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prima......also lass ich einfach alles so und nutze es einfach :mrgreen: Auf jeden Fall nicht zu vergleichen mit meinen 2 Liontron :mrgreen: :mrgreen: Holger Hallo, sehe ich das richtig 15,9V und ca, 3,95V pro Zelle - das ist viel zu viel!
Das siehst Du richtig. War auch nur damals ein Test für OVP. Wie hat hier jemand geschrieben: Die Chemie in Schwung bringen. 14,4 bis 14,6V reichen normalerweise. Ging ja auch nur um die Darstellung der aktiven EV-Power Balancer mit 0,8A. Hier noch mal der Spannungsverlauf. ![]()
Nachdem ich einiges an technischen Unterlagen gerade über LiFe gelesen habe, gefällt mir der Begriff in "Schwung bringen" garnicht. Im gegenteil - mit dem Beginn des Spannungsanstiegs ist der Ladevorgang mangels weiterer "ungeladenen Bereiche" (fast) abgeschlossen, und der Spannungsanstieg ist Zeichen für zunehmenden Stress.
Ja so ist das hier mit den den Expertenmeinungen. Ich hab kein Problem mit der Meinung der Experten. Eher mit der der anderen... :mrgreen:
Eher mit der Meinung aller Anderen? ;D Ach ne, so schlimm bin ich auch wieder nicht. Ich kenne ja nicht alle. :mrgreen: Hallo zusammen, Eingebaut ist alles, läuft auch prima aber irgendwie bin ich doch noch nicht so richtig happy. Der Akku steht ja jetzt in der Garage vom Carthago in einem langen Schlauch.....ich kann da weder etwas einsehen, noch komme ich unterwegs mal eben so an den Akku ran, ohne alles komplett zu zerlegen :oops: . Ich habe dabei ein beklemmendes Gefühl..... Mir bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit: Den Akku hinten raus und in einem Seitenstaufach einzubauen. Das würde mich zwar ärgern, da ich hierfür auch die 200er Zellen hätte nehmen können, aber was solls ... :mrgreen: Problem hierbei ist nur der Weg vom Akku zu den 2 Hochlast Busbars (die verbleiben hinten). Vom Akku zu den Verteilern wäre dann 2,3 mtr. Zuleitung jeweils für Plus und Minus. Ich würde dafür jeweils 95 mm² Fraron SGX Kabel verwenden. Den Batteriehauptschalter müsste ich dann direkt hinter den Akku setzen? Oder kann der auch hinten verbleiben direkt vor dem Plus Verteiler? Den Shunt würde ich auch hinten belassen wollen. Wäre das mit der langen Zuleitung vom Akku zu den Stromverteilern machbar mit dem Kabel oder hat das irgendwelche Nachteile? Holger
Hallo, welche Absicherung hast du denn am Akku für die Leitung? Gruß, Holger Direkt am Akku 250 Ampere Würfelsicherung auf dem Lisun-Stromwinkel sowie eine 250 Ampere vom Victron Multiplus zu dem Plusverteiler und eine 150 Ampere für die Hubstützen. Der Multiplus 3000 kann in dem Fraron Hochlast-Sicherungshalter bis 350 Ampere abgesichert werden (brauch ich aber nicht und macht auch keinen Sinn bei dem Akku). Holger
Da sind die 95qmm bei einem Verlustfaktor von 2% okay. Wenn dir der Verlustfaktor zu hoch ist, musst du mit dem Querschnitt nach oben. Bei 1% benötigst du 120qmm. Hier kannst du solche Berechnungen selbst durchführen: --> Link Gruß, Holger die Frage ist, was macht Sinn???? 2 % Verlusst wären bei 14,4 Volt Ladeschlussspannung 0,02 Volt was der Multi weniger sehen würde zzgl. Übergangswiderstände von dem Fraron Hochlast Verteiler plus der Sicherung vom Multi? wie gefragt, hat das Nachteile mit der langen Zuleitung? Oder besser was muss beachtet und berücksichtigt werden, wenn ich den Akku verlegen möchte? Holger
Der Verlust wären nach Adam Reise und Eva Zwerg aber knapp 0,3V bei 2% von 14,4V. Du musst aber berücksichtigen welche Spannung du hast, wenn nicht geladen wird und wie viel davon am Hochlastverteiler ankommen soll. Gruß, Holger ja logisch 0,28 Volt ~ 0,3 Volt :oops: Da Der Multi mit Lade- und Entladefunktion auf die Busbars geht, ist das sehr viel.....Bin halt Bange, dass der Akku da nicht richtig betrieben wird. Die Messleitung vom Shunt habe ich jetzt direkt auf dem Akku an dem Pluswinkel, da ist es für den BMV sehr genau. Also mal schauen was die 120 mm² bei Fraron kosten :( Werden wohl 200 Euro kosten.... Den Restverbrauchern vom Fahrzeug ist es wohl Wurscht. Das Ladegerät und der Wechselrichter machen mir da eher Sorgen. Hallo,
Warum solltest Du das? Daran sehe ich keinen Sinn, ich meine LiFeYPO4-Batterie seit 2,5 Jahren eingebaut, ich hatte bisher nicht das Bedürfnis oder die Notwendigkeit diese wieder zu entnehmen! Solange die Funktion da ist und das ist bei einem "ordnungsgemäßen" Einbau und Betrieb der Fall wird diese viele Jahre im Zero-Touch Betrieb laufen! Meine Meinung dazu! Vielleicht solltest du den Akku in der Heckgarage belassen. Normalerweise musst du da nur noch zum Abstauben ran, ansonsten läuft das Ding. Gruß, Holger ja, das hoffe ich auch.......Ich bin aber so ein Kontrollfreak :oops: 1 mal am Tag nachguggen ob alles richtig funzt, sprich Balancer ihren Dienst tun anhand der LED's bspw. :oops: Im Moment mache ich das mit einer Inspektionskamera am Handy angeschlossen :oops: :oops: :oops: Meiner Frau geht das natürlich tierisch auf den Senkel :mrgreen: in dem Seitenfach müsste ich nur die Klappe aufmachen um danach zu schauen :mrgreen: Ich bin ein gebranntes Kind wegen den Liontron Ärger (hat mich richtig Geld gekostet) Holger Ich würde den auch nicht umbauen. Evtl. die Kabel/Anschlüsse so verändern, dass du ihn mit relativ wenig Aufwand rausholen kannst. Ständig dran musst du nur um ihn stolz zu zeigen :lol: Ich muss auch erst den Tisch wegräumen, Teppich raus oder zumindest umschlagen und den Deckel im Doppelboden öffnen. Bei vielen die ihre Batterien unter dem Sitz haben ist es noch komplizierter. Bei Fertigakkus, auch dem von Lisunenergy --> Link , kommst du auch nur an die Batteriepole dran. Ich habe nach über 2 Jahren zum ersten mal die Einzelspannungen gemessen. Hätte ich mir eigentlich sparen können da die Abweichungen im Bereich der Messgenauigkeit lagen. Edit: sollen wir deiner Frau mal bescheid geben, dass das Kontrollieren überhaupt nicht nötig ist? :versteck: Gruß Andreas Hallo Holger65, ich verstehe auch nicht warum du den Akku optisch überwachen möchtest. Sorge dafür dass dein Bauraum möglichst Staubfrei und Trocken ist und auch ohne Kondensatbildung. Alle Kontaktstellen gut Isoliert und nach oben zum Fahrzeug abgestützt wie du dies ausgeführt hast, dann ist keine in Augenscheinnahme erforderlich. Aber wenn es dir wichtig ist dann würde ich den Akku besser auf einem Auszug montieren und den geplanten Einsatzort verwenden ohne wieder den gesamten Strom über 2,3 m weiter zu transportieren. Gruß Roland :oops: :oops: :oops: Eventuell muss ich tatsächlich umdenken. Bei den Liontron habe ich 20 mal am Tag aufs Bluetooth BMS schauen müssen, da die Akkus nie ordentlich zusammen liefen. Dort waren es verschiedene Voltangaben zwischen den Akkus, unheimliche Spreizung beim Laden und Entladen, sowie Ausfall des Bluetoothchips bei einem Akku. Die Akkus waren mit Fraron SGX 56 mm² untereinander Verbunden über Kreuz, also alles richtig. Der Ausfall vom Bluetooth konnte nur durch komplett Entladen bis Abschaltung des einzelnen Akkus und wieder Laden bis zur Endspannung behoben werden. Das hieß dann Ausbau von einem Akku für das Prozedere........ Jetzt hab ich natürlich bissi Bauchweh :oops: Aber OK, wenn ihr meint das ich das so lassen soll dann mache ich das :ja: Danke für den Zuspruch..... Holger Das einzige was du machen kannst ist die Einzelzellspannungen zu messen. Wenn du den Aufwand des Ausbaus auf dich nehmen möchtest, könntest du kleine Messkabel nach vorne (ist bei dir wohl hinten ) führen an die du ab und zu dein Multimeter halten kannst. Das hat letztens mal jemand hier dokumentiert, bin aber zu Faul das zu suchen. Ein anderer hat 4 kleine Voltmeter dran gehängt. Vielleicht hilft das deinen Kontrollfetisch wenigstens etwas zu befriedigen. :lol: Gruß Andreas
Gute Idee, wenn mal der BC Mist mist. ![]() Und es wird mal wieder Zeit die Zellen zu balancieren. Siehst du, das habe ich verpasst, bzw. wusste ich nicht so richtig wie ich das machen sollte. Daher habe ich das gelassen. Wenn ich jetzt den Akku da wieder aus dem langen Loch rausprökeln muss um das nachzuholen, dann möchte ich den lieber ins Seitenfach verfrachten. Das war halt meine Intention dazu. Dann hätte ich Ruhe für mein Gewissen. Aber wenn ihr echt meint das ist Unsinn, dann lass ich das so wie es ist. Ist nämlich viel Arbeit, da die ganze Verkabelung wieder auseinander muss, weil Carthago ganz vorne am Fach an der Decke einen Kabelkanal verlegt hat. Den musste ich schon entfernen damit der Akku dort eingeschoben werden konnte. Die Kabel ließen sich nur noch im Schutzrohr danach an der Decke befestigen. Das Fach ist aber komplett geschlossen beim Carthago mit einem Abnehmbaren Schott davor. Da kommt nichts ran, ist beheizt und auch belüftet..... Holger
Vorsicht: Ich meinte 4 einzelne Voltmeter! Es gab hier mal Berichte von so Teilen wie das abgebildete. Die nehmen die Spannungsversorgung von einer Zelle und sorgen so für disbalancen im System! Gruß Andreas
Dann lass es nicht ständig dran. Hat ja eine Steckverbindung ;-) Oder nimm das. Damit kann man gleich manuell balancieren. ![]() Hallo, wenn es denn unbedingt sein muß, dann nur 5 Kabel "abgesichert" herausführen und Schalter dran anschließen 4stufig 2polig: dann kannst Du im Bedarfsfall nachmessen - halte ich aber nach wie vor für nicht notwendig! Habt vielen Dank...... Holger Ich verlasse mich zwar grundsätzlich auf die Technik (BMS von Lisunenergy) weiß aber trotzdem gern, was los ist. Ich habe einfach 4 einzelne Voltmeter --> Link und Reedkontakte für Magnetschaltung --> Link gekauft. Dann habe ich ein Netzwerkkabel auseinanderbeschnitten und mir 8 Litzen daraus geschnitten. Die einfarbigen Litzen habe ich der Reihe nach an die Reedkontakte und die andere Seite des Reedkontakts an das Minuskabel gelötet. Die zweifarbigen Kabel habe ich an das Pluskabel des Voltmeter gelötet. Dann habe ich sie erst mal alle auf die selbe Spannung geeicht und dann die Einfarbigen an die Minuspole, die mehrfabigen an die Pluspole der Batterien befestigt. Wenn ich jetzt einen Magnet an den Reedkontakt halte, zeigt das jeweilige Voltmeter die Spannung an. ![]() Clevere Lösung um den Ruhstrom zu minimieren! Das mit dem Reedkontakt nehme ich glatt in meine gedankliche Ideensammlung auf. Dafür als Dank einen Punkt! Gruß Andreas
Vor allem kann man daran auch balancieren oder Einzelzellen laden. Nett, wenn man sonst an den Akku nicht mehr dran kommt. Danke Andreas, für den Punkt ;-) Ich habe jetzt nochmals ein wenig abgewandelt. Zwischen den Zuleitungen zu den Voltmetern habe ich einen 8-poligen Stecker gesetzt, so kann ich die Voltmeterleiste rausnehmen. Die Voltmeter kann man nämlich kalibieren und das geht am besten, wenn man sie alle an dieselbe Spannungsquelle anschließt und mit einem guten Voltmeter vergleicht. Das habe ich lieber in meinem Hobbykeller gemacht als gebückt vor dem Wohnwagen. Man kann sowas gleich fertig kaufen, (Stecker mit Kabel) Link zum eBay Artikel Wenn du jetzt noch, mit allem Respekt, den etwas wüsten Drahtverhau von unabgesicherten Drähten gegen Kurzschluss und Vibrationen sicherst.... Danke für den Hinweis, natürlich habe ich alle Kabel im Wohnwagen abgesichert. Oberhalb der Batterien befindet sich noch dazu ein Rauchmelder. Wie schon geschrieben, habe ich einen Stecker dazwischen und die Drähte ein wenig besser verlegt. Abgesichert sind die sowieso mit je einer 2A Flachsicherung, die unter dem Halter der Voltmeter versteckt sind.
Wenn die dünnen Drähtchen zur Spannungsmessung einen Kurzschluss an den Batteriepolen verursachen, lösen sie sich im Bruchteil einer Sekunde auf - wie eine Sicherung. :lol: Das wäre der günstigste Fall. Ungünstiger wäre eine schleichende Entladung einer Zelle. Bei der Installation ist mir ein Drahtende, den ich nicht richtig im Stecker befestigt hatte, auf einen der anderen Batteriepole gefallen. Der war in nullkommanichts weggeglüht. Da habe ich mich da gefragt, ob die 2A Sicherungen oder eher der Draht durchglühen. Kleinere Flachsicherungen gibt es aber nicht. Sonst muss ich Glassicherungen nehmen. Muss mal einen Versuch auf der Werkbank starten. Bitte nicht falsch verstehen, ich will daraus kein Höllenszenario machen. Ich meine auch, dass das ohne Sicherungen geht, wenn du die Kabel fein ordentlich festlegst und mechanisch absicherst. Und vor allem nicht berührend kreuzen oder parallel legen - ausser die mit gleichem Potenzial. Wie sagt man - der Teufel ist ein Eichhörnchen. Vielen Dank Ich bin trotz des relativ hohen Alters noch lernbereit und hoffentlich -fähig ;-) Ist allerdings nicht so einfach, die Kabel so zu verlegen, dass sie nicht kreuzen. :-(
Ich sagte "berührend kreuzen". Zusätzliche Isolierung dazwischen.... Schrupfschlauch, dann Kabelbinder. Nur als Vorschlag. Die Kreuzung darf nicht scheuern können.
Hallo Habe den Bericht dazu leider nicht gefunden. Wenn ich solch ein Anzeige nutze, wie kann es da zu disbalancen kommen? Ziehen die Dinger soviel Strom? Ich hatte vor einen Batterietester anzuschliessen (ISDT BattGo BG-8S ). Da ist doch sicher nur ein Massekabel dran. Das könnte ich doch einfach mit einem Schlater trennen. Grüsse Martin
hier: --> Link Ich bin mir aber nicht sicher ob das Problem mit "CellLOG" auf andere Geräte übertragbar ist. Gruß Andreas
Genau so kannst Du es machen!
Es gab hier eine Fall, wo ein Messgerät Strom auf einer Zelle gezogen und langfristig die Akkubalance durcheinandergebracht hat. Seitedem scheint es darüber bei allen Meßgeräten Warnungen davon zu geben. Natürlich kann ein Meßgerät Strom ziehen. Datenblatt und/oder Selber messen. So kleine LED."Panelmeter" können sich schonmal 15 mA genehmigen.
Ich würde aus elektronischen Gründen eher die Plusleitung trennen als Masse. Muss man aber trotzdem messen. Auf allen noch angeschlossenen Leitungen. (Wenn es mehrere sind), |
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