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Billigst-LiFePO4 aus China 1, 2, 3


fraenky68 am 28 Mai 2020 20:10:43

Das ist ein LiFePo4 Akku und kein so gefährlicher Lithium-Akku wie er in den Autos/Laptops/Handys verbaut wird.

Zitat aus Wikipedia:
"Beim thermischen Durchgehen wird durch den chemischen Zerfall des Oxids im Akkumulator Sauerstoff freigesetzt, welcher chemisch mit den Zellbestandteilen wie dem Elektrolyten reagiert und so zu einer sich selbst steigernden, von außen nicht mehr anhaltbaren exothermen Reaktion und thermischer Zerstörung des Akkumulators führt. Materialien wie Lithiumeisenphosphat – neben den erwähnten Metalloxiden kommen bei einigen Akkutypen auch Eisenphosphate an der positiven Elektrode zum Einsatz – weisen kein thermisches Durchgehen auf. Diese Akkumulatoren haben allerdings eine kleinere spezifische Kapazität."


Das "FePo" bei LiFePo4-Akkus steht für diese Eisenphosphate. Warum dann diese Panikmache???

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mv4 am 28 Mai 2020 20:13:40

WomoToureu hat geschrieben:
man sitzt auf einer Hochenergiebatterie die im Falle eines Brandes ein enormes Risko darstellt. Zum einen für die Insassen, zum anderen auch für die Feuerwehr die entsprechende Container angeschafft hat um diese mit Wasser zu füllen und die Elektroautos dort mehrere Tage reinlegt, da sie nicht löschbar sind.


Gehört zwar nicht so zum Thema...

Du glaubst wohl auch alles was die Medien so von sich geben....das ein LiFeYPO4 accu nicht so einfach brennt ...selbst bei einen internen Kurzschluss oder eine massive mechanische Beschädigung wurde schon längst belegt...die Chance eines Brandes nach einen Unfall ist in jeden Benzin angetriebenen Fahrzeug um einiges höher.

Zudem dachte ich bisher das auch im Renault Sitze verbaut sind ...und man nicht auf einen Accu sitzt.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

rkopka am 28 Mai 2020 20:22:56

pillepalle12 hat geschrieben:Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen mit schmalerem Geldbeutel...

Die entnehmbaren Ströme sind aber nicht so der Hammer. Selbst mein 600W WR erreicht da schon fast die Grenze. Da ich aber nicht mehr habe, wäre das durchaus eine Alternative.

Die Daten sind auch etwas widersprüchlich, oder sie haben sich verschrieben. Oben steht <=30mOhm unten <=420mOhm, was keinen Sinn macht, da dann bei 50A nichts mehr rauskommt. Wobei auch so 75W am Akku abfallen würden bei 50A. Das muß man erstmal loswerden.
Was ist der Unterschied zwischen Standard und Maximum Dauerentladestrom ? Bei Maximum lebt sie nicht so lang ?

RK

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WomoToureu am 28 Mai 2020 20:51:54

fraenky68 hat geschrieben:Das "FePo" bei LiFePo4-Akkus steht für diese Eisenphosphate. Warum dann diese Panikmache???


Was soll denn schon wieder das Gerücht der "Panikmache " ?

--> Link Zitat daraus: Brandgefahr auch bei Lithium-Eisenphosphat-Batterien

--> Link Glück gehabt hat nur Teppich verschmort

Brennen kann bei Kurzschluss jeder Akku der größere Ströme liefert. Werden 2000 W elektrische Leistung in Millisekunden auf einer kleinen Fläche freigesetzt entstehen halt Temperaturen von über 1000°C, da schmilzt und brennt fast alles. ( Zitat "andwein" dessen Ansicht ich mich auch in diesem Fall vollinhaltlich anschließe )

Ich habe lediglich gesagt, dass die Brennen könne und Brände verursachen können. Nicht mehr und nicht weniger, es gibt ausreichend viele Filme und Fotos die beweisen, wie Elektroautos sehr schnell auch ohne jede Fremdeinwirkung abgebrannt sind. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt !

Den Spruch des Kollegen mit dem Sitz sehe ich als lächerliche Kinderein an, sorry. Ob jetzt der Sitz zwischen den Insassen und dem Akku ist, ist recht unrelevant. Wenn man mit 100 km/h auf der Autobahn ist und der Akku brennt wird man nicht so schnell rauskommen. Kann auch mit einem anderen Fahrzeug passieren, aber die Akkus sind hochgiftig und brennen lan und schnell im Gegensatz zu Benzin das nicht unbedingt im Auto brennt sondern in der Regel eher außerhalb. Wie auch immer, man sollte sich Gedanken über schlechte Akkuqualität machen, nur darum geht es hier, bzw. mir !

rkopka am 28 Mai 2020 21:10:47

WomoToureu hat geschrieben:Brennen kann bei Kurzschluss jeder Akku der größere Ströme liefert. Werden 2000 W elektrische Leistung in Millisekunden auf einer kleinen Fläche freigesetzt entstehen halt Temperaturen von über 1000°C, da schmilzt und brennt fast alles.

Wenn die 2000 W nur wenige Millisekunden wirken, passiert nicht viel. Eine kurze Zeit ist nur interessant, wenn man von Energie redet. Wie heiß wird denn eine Herdplatte in Millisekunden ? Die 1000°C hast du nur in einem kleinen Kurzschlußpunkt. Außerdem müssen dann auch alle Kabel den Strom verkraften, damit die Leistung etwas bewirken kann. Übrigens sind 2000W an 12V "nur" etwa 166A. Das ist bei vielen Batterien noch ein erlaubter Arbeitszustand. Wenn man also Angst verbreiten will, dann wenigstens mit sinnvollen Angaben.

Tatsächlich können Li Zellen ohne Balancer beim Laden überladen werden, wenn sie driften und dann tatsächlich gefährlich werden. Aber wer wird sie schon so betreiben ? Und wenn du eine Batterie kurzschließt (keine Sicherungen ?), wirst du immer ein Problem haben, egal ob Li oder Pb. Ich hab das auch im Modellbau schon gesehen, wenn Akkus falsch angesteckt wurden. Allerdings verdampfen da Stecker und Kabel meist so schnell, daß nicht viel passiert. Nur der Knall ist heftig und die Metalldämpfe hinterlassen Spuren.

Nicht mehr und nicht weniger, es gibt ausreichend viele Filme und Fotos die beweisen, wie Elektroautos sehr schnell auch ohne jede Fremdeinwirkung abgebrannt sind.

Zahlenmäßig sind das aber wohl schon viel mehr Verbrennerautos. Nur ist es da selten eine Schlagzeile.

RK

biauwe am 28 Mai 2020 21:31:34

So langsam gibt es auch bei Amazon preiswerte LiFePO4
--> Link

fraenky68 am 28 Mai 2020 22:38:36

WomoToureu hat geschrieben:Ich habe lediglich gesagt, dass die Brennen könne und Brände verursachen können. Nicht mehr und nicht weniger, es gibt ausreichend viele Filme und Fotos die beweisen, wie Elektroautos sehr schnell auch ohne jede Fremdeinwirkung abgebrannt sind. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt !


Diese Elektroautos sind aber nach meinem Kenntnisstand nicht mit (wesentlich sichereren) LiFePo4-Akkus ausgestattet. Warum dann dieser Vergleich mit brennenden E-Autos? Deshalb auch meine Frage nach dem Grund für diese Panikmache.

Klar, jeder Akku hat Risiken, auch der gute alte Blei-Akku (z.B Wasserstoffbildung - kann unter dem Sitz auch ungemütlich werden). Aber im Wohnmobilbereich setzt sich der LiFePo4-Akku immer mehr durch, weil er eben einer der sichersten Lithium-Akkus ist.

Leberkas am 28 Mai 2020 23:11:22

Es geht hier um billige Akkus aus China, egal wo sie verbaut werden. Jeder kann kaufen was er will, aber wenn ich sehe und lese, was da teilweise an Billigschrott kommt, würde ich sie nicht mal für lau benutzen. Ladegeräte, Haushaltsgeräte, Lampen... Die Liste könnte man endlos fortführen. Jeden Tag werden in der EU viele Container mit unsicheren, teilweise lebensgefährlichen Elektroartikel aus China sichergestellt. Geräte die bei uns verboten sind. Warum wohl?
Eins ist aber klar, China kann auch sehr hochwertige Sachen produzieren. Aber die kosten auch mehr. Jeder bekommt was er bereit ist zu bezahlen. Und das soll jeder für sich selbst entscheiden.

fschuen am 29 Mai 2020 07:33:28

Ich find die Batterie gut. Vermutlich wird sie lange Freude machen. Sollte es mal Probleme geben, ist wahrscheinlich das etwas billige BMS schuld - aber da alles modular ist, kann man es problemlos tauschen oder rauswerfen. Das BMS wird auch die mögliche Stromentnahme begrenzen, was egal ist, wenn kein WR betrieben werden soll. Die Zellen können wohl erheblich mehr.

George67 hat geschrieben:Vielleicht komme ich doch noch in Versuchung.
2 Stück davon, in Serie auf 24 V, mein Wandler auf 12 V, und ein Wechselrichter
auf 24 V.
Unter 1000 Euro, 200 Ah at 12 V, Wechselrichter bis 2 kW bei unter 100 A.
Und kein Ärger mit Parallelschalten.....


Keine so gute Idee. Wenn man 24V will, sollte man 24V kaufen, oder ein 8s-System selber bauen. Das gibt sonst Probleme mit dem Balancing bzw. den Ladespannungen. Parallel schalten an 12V ist dagegen problemlos möglich, wo hast du da Bedenken? Der Strom ist doppelt so hoch, teilt sich aber auch auf zwei Batterien auf.

Ob etwas brennt oder nicht, hängt nach meiner Erfahrung immer an der Chemie und nie am Markenlabel. Wer das nicht glaubt, sei gewarnt vor Markenkaminholz und -benzin! Natürlich hat jede Batterie - auch Blei - ein Brandpotential durch Strom bzw. Energieinhalt, aber viele Lithiumbatterien können oberhalb von 200 °C thermisch durchgehen und aufbrennen, unabhängig vom Ladezustand. Das gilt aber genau nicht für LFP und LTO. Die Zellen kommen alle aus China, egal wo man sie kauft, und Ausschuss gibt es in der industriellen Massenproduktion keinen, der auf den Markt gelangt. Warum man so etwas in einem Forum verzapft, ist mir schleierhaft. Aber der Mensch ist ja angeblich Elektriker, hat sich angeblich ein Elektroauto gekauft und hat erklärtermassen Angst vor Batterien - das passt alles nicht zusammen.

Gruss Manfred

WomoToureu am 29 Mai 2020 08:58:51

fschuen hat geschrieben: Warum man so etwas in einem Forum verzapft, ist mir schleierhaft. Aber der Mensch ist ja angeblich Elektriker, hat sich angeblich ein Elektroauto gekauft und hat erklärtermassen Angst vor Batterien - das passt alles nicht zusammen.


Weißt Du wir sind ja alle Kollegen, jeder darf seine Erfahrungen und seine Meinung schreiben aber das was Du da schreibst ist beleidigend.

Das Artikel welche in der Qualitätskontrolle nicht den Vorgaben entsprechen als B Ware verkauft werden ist allgemein bekannt. Dies gilt besonders für Chinesische Produkte ohne CE Zeichen ( wobei gern ein Ähnliches mit einer anderen Aussage verwendet wird ) die über Eigenimporte ( Endkunde ist Importeur ) im Direktmarking verkauft werden. Hier gibt es entgegen" seriösen Produkten" zum Teil ein großes Defizit. Verkauft wird häufig "Schrott" der zum Teil gefährlich im besten Fall nur unbrauchbar ist. Zum Teil wird es sogar vom Zoll zurück gewiesen bzw. vernichtet ( nicht nur Plagiate )

Teilweise betrifft es aber auch namhafte Produkte, ich denke nur an die "Kondensatorpest" ( Capacitor Plague ) --> Link mit der ich Beruflich in meiner Eigenschaft als Elektromeister --> Link zu tun habe. Denn wir reparieren auch Platinen deren Kondensatoren so wie im Wikipedia Beitrag aussehen und dadurch mit hohen Folgekosten für die Kunden ausfallen.

Nebenbei bemerkt habe ich selbst hier im Forum bereits Beiträge gelesen, die über ein abgebranntes Wohnmobil berichten deren Brand vom Litium Akku entstanden ist. Leider werden auch heute besonders von "Bastel Kollegen" die Gefahren der Hochenergieakkus unterschätzt und das wird in Zukunft nicht besser werden.

Ich habe großen Respekt vor den großen Akkusätzen der Elektroautos, da ich mögliche Folgen kenne. Diese sind im Internet für jeden zugänglich und sicherlich auch bekannt. Da ich wie ich berichtete eins gekauft habe, habe ich mir vorher Gedanken gemacht, unbegründete Angst habe ich keine. Allerdings können im Brandfall große Unfallgefahren ( halbe Tiefgarage brennt ab, Menschen nehmen Schaden ) und auch große Kosten durch die Entsorgung und Löschen entstehen.

Dein Beitrag zieht bewusst unwahr meine Bedenken ins Lächerliche und ich empfinde diesen als Beleidigend.

pfeffersalz am 29 Mai 2020 09:12:21

WomoToureu hat geschrieben:Nebenbei bemerkt habe ich selbst hier im Forum bereits Beiträge gelesen, die über ein abgebranntes Wohnmobil berichten deren Brand vom Litium Akku entstanden ist. Leider werden auch heute besonders von "Bastel Kollegen" die Gefahren der Hochenergieakkus unterschätzt und das wird in Zukunft nicht besser werden.


Hoffentlich ist das nicht beleidigend, wenn ich dich bitte die von dir angegebenen Fälle, wo ein Wohnmobil aufgrund billiger LiFePo-Akkus aus China abgebrannt sein soll mit Links zu belegen? Alles andere wie z.B. Brand wegen schlampigen Einbau, wegen falscher kabel, fehlender Sicherungen, wegen externem Kurzschluss, Berichte von Leuten welche jemand kennen der von jemand gehört hat dass ... usw. brauchst du nicht verlinken. :?:

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rkopka am 29 Mai 2020 09:22:45

fschuen hat geschrieben:Natürlich hat jede Batterie - auch Blei - ein Brandpotential durch Strom bzw. Energieinhalt, aber viele Lithiumbatterien können oberhalb von 200 °C thermisch durchgehen und aufbrennen, unabhängig vom Ladezustand.

Das würde mich wundern. Akkus, die leer sind, können fast nicht brennen. Der Li Gehalt ist recht gering. Wir haben mal im Modellflugclub Li Akkus abgeheizt, die nicht mehr in Ordnung waren. Bei manchen (noch mit Ladung) hat es gereicht, sie kurzzuschließen. Andere (leer) haben wir selbst mit der doppelten externen Spannung und Falschpolung auf den Anschlüssen nicht beeindrucken können. Da hat irgendwann das Kabel zum Akku gebrannt, weil zu heiß, aber dem Akku war das egal. Und das waren die noch empfindlicheren LiPo.

RK

fschuen am 29 Mai 2020 09:32:27

WomoToureu hat geschrieben:Nebenbei bemerkt habe ich selbst hier im Forum bereits Beiträge gelesen, die über ein abgebranntes Wohnmobil berichten deren Brand vom Litium Akku entstanden ist.


Nebenbei bemerkt ging auf dem Foto mit dem kaputten Akku auch ein total verbranntes Kabel quer über die Batterie, die anderen Kabel waren zusammengetüddelt, und Sicherungen haben durch Abwesenheit geglänzt. Man nennt das Phänomen "Kurzschluss", und dadurch sind Autos abgebrannt, seit es Autos gibt. Hat _nichts_ mit Lithium zu tun.

WomoToureu hat geschrieben:Dein Beitrag zieht bewusst unwahr meine Bedenken ins Lächerliche und ich empfinde diesen als Beleidigend.


Du stellst willkürlich ausgewählte Informationsschnipsel zusammen, durch die gewollt oder unbewusst ein falscher Eindruck entsteht - siehe oben. Das ist destruktives Trollverhalten. Wenn du das als beleidigend empfindest, dann mach es doch nicht.

Zum Einkaufen in China: natürlich erwerbe ich im Nicht-EU-Ausland Geräte, die nicht unbedingt den EU-Vorschriften entsprechen. Als Importeur bin ich dann selbst für gewisse Dinge wie die elektrische Sicherheit verantwortlich. Das hat aber nichts mit Funktion und Qualität zu tun. Wenn was nicht funktioniert, geht's zurück - das macht der chinesische Kunde auch so. Ausfälle hatte ich weniger als bei ebay und Co. Die Postlaufzeit ist halt lang, und man hat noch ein Risiko, dass der Zoll die Hand aufhält.

Gruss Manfred

MountainBiker am 29 Mai 2020 10:22:20

Hallo,

der von pillepalle12 gezeigte Akku ist aber nicht gerade ein Beispiel einen sorgfältig zusammengestellten LiFePO4 Akku (unabhängig von der Qualität). was mir auf die Schnelle so ins Auge gestochen ist:

-Minderwertige Kabelschuhe;
-geringe Kabelquerschnitte;
-2 Kabel in einem Kabelschuh zusammengeführt;
-Zellverbinder mit einfachsten Schrauben befestigt, keine Schnorrscheiben oder Unterlegscheiben mit Federring verwendet;

Bei Strömen bis 20A funktioniert das noch, aber bei großer Belastung - 100A sind hier Illusion.

Das müßte nicht sein - mit ca. 10 Euro Mehrkosten wäre das besser umgesetzt!

Meine Meinung!

pfeffersalz am 29 Mai 2020 11:16:31

MountainBiker hat geschrieben: nicht gerade ein Beispiel einen sorgfältig zusammengestellten LiFePO4 Akku (unabhängig von der Qualität). was mir auf die Schnelle so ins Auge gestochen ist:

-Minderwertige Kabelschuhe;
-geringe Kabelquerschnitte;
-2 Kabel in einem Kabelschuh zusammengeführt;
-Zellverbinder mit einfachsten Schrauben befestigt, keine Schnorrscheiben oder Unterlegscheiben mit Federring verwendet;




Wie beurteilst du den Akku eines deutschen Qualitätsherstellers? 200 A Dauerstrom!

Bild

oder:

Bild

MountainBiker am 29 Mai 2020 11:38:45

Hallo,

auch hier gibt es einige Anmerkungen (ob dies Deutsche Fertigung ist oder ... ?), aber gegenüber dem vorigen ist hier doch einiges/erheblich besser ausgeführt:

- Man kann nicht erkennen ob bei den Zellverbindern nur Unterlegscheiben untergelegt sind oder Schnorrscheiben;
- Die Polverbindungen sind nicht Belastungsgerecht ausgeführt (200A);
- Man erkennt nicht ob das Alu-Zellverbinder sind (hier wäre sehr viel Sorgfalt bei der Montage notwendig/Noalox...);

Aber Positiv:
- massive Kupferbänder/isoliert;
- Isolation zwischen Zellen und BMS;
- Isolation zwischen Zellen und Gehäuse;
- Verbindungen zum BMS machen einen guten Eindruck (obwohl eine Schnorrscheibe schön wäre);
- teilweise selbstsichernde Muttern;

Werden die Zellen nur mit dem Faserverstärkten Klebeband in "Form" gehalten (oder auch durch Gehäuse)? Aus den 2 Bildern ist nicht alles abschließende zu beurteilen.

Über die Qualität, der Komponenten kann ich natürlich nichts sagen.

Meine Meinung!

biauwe am 29 Mai 2020 11:40:00

pfeffersalz hat geschrieben:Wie beurteilst du den Akku eines deutschen Qualitätsherstellers? 200 A Dauerstrom! ]


Was davon hat er denn in Deutschland produzieren lassen und zusammen gebaut?

fschuen am 29 Mai 2020 11:48:40

rkopka hat geschrieben:Das würde mich wundern. Akkus, die leer sind, können fast nicht brennen.


Danke für den Experimentalbeitrag. Das Aufbrennen beim thermischen Durchgehen beruht auf Sauerstofffreisetzung des Mangan- oder Cobaltdioxids. Das geht beim Eisenphosphat nicht. Der freigesetzte Sauerstoff findet genug Reaktionspartner, da Elektrolyt und Graphit hinreichend brennbar ist; da braucht es eigentlich kein Lithium. Daher eine gewisse Unabhängigkeit vom Ladezustand. Allerdings ist in einer nahezu vollständig entladenen Li-Zelle auch kaum noch Mn(IV) oder Co(IV) drin, weil die Lithiumionen in der positiven Elektrode stecken, und damit wäre dann eine vollständig entladene LiPo-Zelle genauso sicher wie LFP oder LTO.

Die Batterie ist etwas lieblos zusammengeschustert, da würde ich zustimmen, wenn auch noch deutlich besser als meine Threadstarter-Starterbatterie. Besser geht immer, und wenn's funktioniert, hört die Entwicklung häufig auf. Ist leider so - wenn man am Wohnmobil mal ne Blende abmacht oder von unten schaut, können einem schon die Augen aus dem Kopf fallen. Zumindest bei den Volumenherstellern, aber auch bei den Deutschen.

Gruss Manfred

George67 am 29 Mai 2020 12:51:56

George67 hat geschrieben:Vielleicht komme ich doch noch in Versuchung.
2 Stück davon, in Serie auf 24 V, mein Wandler auf 12 V, und ein Wechselrichter
auf 24 V.
Unter 1000 Euro, 200 Ah at 12 V, Wechselrichter bis 2 kW bei unter 100 A.
Und kein Ärger mit Parallelschalten.....


fschuen hat geschrieben:
Keine so gute Idee. Wenn man 24V will, sollte man 24V kaufen,

Also, da sehe ich einige Sachen anders. Das Seriellschalten von 12 V Akkus ist jetzt wirklich keine technologische Problematik.

fschuen hat geschrieben: oder ein 8s-System selber bauen. Das gibt sonst Probleme mit dem Balancing bzw. den Ladespannungen.

Mit dem Balanicing gibt es überhaupt kein Problem. Auch bei seriell geschaltetem BMS.
Mit den Ladespannungen gibt es auch kein Problem, es gibt ja die Balancer. Zwei getrenntte arbeiten auch richtig, ohne vonenander zu wissen.

Probleme könnte es geben bei Überstromabschaltng, da die nie bei beiden Akkus gleichzeitig kommt. Bei nur 2mal 12 Volt dürfte das auch unkritisch sein. Notfalls kriegt das Ding ein neues 8s-BMS.

fschuen hat geschrieben: Parallel schalten an 12V ist dagegen problemlos möglich, wo hast du da Bedenken?

LiFepos sind wirklich die zweitschlechteste Chemie zum parallelschalten. (LTO ist die schlechteste, weil noch flachere Kennline).
Das erfordert schon den Murks des diagonal verschaltens, was zwar hilft, aber das problem nicht löst.

fschuen hat geschrieben: Der Strom ist doppelt so hoch, teilt sich aber auch auf zwei Batterien auf.

Ja. Doppelte Kabeldicke, doppelter Strom in Verbindungen, Schaltern und Sicherungen. Und doppelte Wirkung aller Spannungsverluste.
Und doppelter Preis ?

fschuen hat geschrieben:....... aber viele Lithiumbatterien können oberhalb von 200 °C thermisch durchgehen und aufbrennen, unabhängig vom Ladezustand. Das gilt aber genau nicht für LFP und LTO.

Das ist zwar richtig insoweit, dass es nicht "brennen" kann, aber des Auswurf von Chemie aus LFP oder LTO willst du auch nicht im Auto haben. Meine Meinung dazu ist, dass keine Lithiumvariante in den Innenraum eines Womo gehört. Getrenntes Fach, Lüftung nach Draussen, wie bei Gasflaschen. Mit etwas Hitzeschutze sollte man auch LiIon damit in Schach halten können, ich kenne bereits Versuche diesbezüglich. ( Bei moderaten kapazitätsgrößen, nicht bei Autoakkus).
LiPos würde ich auch nicht nehmen, obwohl die Luftfahrt auch diese bis zur Flugzulassung hingekriegt hat.

fschuen hat geschrieben:Die Zellen kommen alle aus China, egal wo man sie kauft, und Ausschuss gibt es in der industriellen Massenproduktion keinen, der auf den Markt gelangt.

Das ist, leider, nicht ganz richtig, ich habe schon an anderer Stelle darauf hingewiesen.
Alle 18650 Zellen der Dampfer mit Kapazität über 4 Ah sind gefälscht. Auch normale Li Akkus können aus zwielichtigen Quelle stammen, umgelabelt sein oder von Frickelbuden kopiert.
Vielleicht ist die richtige Sprechweise nicht (nur) "Ausschuss", "B-Ware" oder "gefälscht", sondern schlicht und einfachauch "kopiert".
Unsere "Ingenieure" aus dem Corona Ursprungsland kopieren alles, sogar schlechte Kopien.
Ob man damit aber ungeprüft alle Einzelprodukte abwerten sollte ist eine andere Frage.

fschuen hat geschrieben:Warum man so etwas in einem Forum verzapft, ist mir schleierhaft. Aber der Mensch ist ja angeblich Elektriker, hat sich angeblich ein Elektroauto gekauft und hat erklärtermassen Angst vor Batterien - das passt alles nicht zusammen.


Ich finde die grundsätzliche Warnung vor Gefahren von Lixx sogar richtig. Nicht jeder, der hier mitliest, hat dazu schon Fakten gelesen.
Ob man aber in einem Thread, der ab OP speziell eine Produkt(e) aus dem Billigpreissegemt behandelt, eine solche allgemeingültige Schmähkritik rauslassen muss, ist eine andere Frage.
Der OP beschreibt seine Erfahrungen mit einem verdächtig billigen Produkt, benennt offen Eigenschaften und Erfahrungen und die Risiken. Was dazu hilfreich wäre der Poster wären EIGENE Erfahrungen und technische Beurteilungen, aber nicht gesammelte Internetzitate, die grösstenteils technologisch garnicht passen.

Ich würde mir Wünschen, dass man auch mal die Arbeit des OP würdigt, der Versuche mit preiswertem Material macht und seine Erahrungen benennt.

George67 am 29 Mai 2020 13:02:18

MountainBiker hat geschrieben:-Zellverbinder mit einfachsten Schrauben befestigt, keine Schnorrscheiben oder Unterlegscheiben mit Federring verwendet;

Bei Strömen bis 20A funktioniert das noch, aber bei großer Belastung - 100A sind hier Illusion.

Ich bin da auch erst drauf reingefallen, aber es steht in der Spec : 50 A Dauerstrom.

Die Akkus sind nach Spec nicht für die hohen Belastungen, die die bekannten gelben mit Leichtigkeit aushalten.
Das bedeutet dann aber nicht schlecht...

Umso mehr würde übrigens die von mir vorgeschlagene Reihenschaltng bringen - 50 A bei 24 V sind auch 1 kW.

George67 am 29 Mai 2020 13:06:12

pfeffersalz hat geschrieben:
Wie beurteilst du den Akku eines deutschen Qualitätsherstellers? 200 A Dauerstrom!

Bild


Pro kleines Kreuzschlitzschräubchen also 100 A.
Mountainbiker legt da schon den Finger tief in die richtige Wunde.

wolfherm am 29 Mai 2020 14:11:02

Moderation:Hallo liebe Streithähne, bei allem fachlichen Disput solltet ihr euch doch eines höflichen Tones befleißigen, nichts übertreiben und aus obskuren Einzelfällen nicht den Untergang der Technik herbeireden. Dann macht eine Diskussion auch Spaß und andere können daraus etwas lernen. Vielen Dank für euer Verständnis.


pillepalle12 am 29 Mai 2020 16:05:58

rkopka hat geschrieben:Die entnehmbaren Ströme sind aber nicht so der Hammer. Selbst mein 600W WR erreicht da schon fast die Grenze. Da ich aber nicht mehr habe, wäre das durchaus eine Alternative.


Ich habe am dem Akku einen WR mit 1200w / 2400er im peak hängen.
Funktioniert einwandfrei.
Getestet mit nespresso 1260w und Heizlüfter 1200w.
Laufen perfekt.

hmarburg am 29 Mai 2020 16:16:27

pillepalle12 hat geschrieben:...Ich habe am dem Akku einen WR mit 1200w / 2400er im peak hängen.
Funktioniert einwandfrei. Getestet mit nespresso 1260w und heizlüfter 1200w. Laufen perfekt....


Dann scheint das BMS den Entnahmestrom nicht zu begrenzen, sonst würde das nicht funktionieren bei 80A "Max continuous discharge current" und 120A/10S "Max pulse discharge current".

George67 am 29 Mai 2020 16:20:48

Damit bist du aber knapp außerhalb der Spec. Oder zumindest grenzwertig.

pillepalle12 am 29 Mai 2020 16:39:25

hmarburg hat geschrieben:Dann scheint das BMS den Entnahmestrom nicht zu begrenzen, sonst würde das nicht funktionieren bei 80A "Max continuous discharge current" und 120A/10S "Max pulse discharge current".


Diese Aussagen sind lediglich objektive Aussagen im täglichen Betrieb, völlig frei von genauen Test...
Ich kann natürlich jetzt nicht mit Zahlen belegen, wieviel die Nespresso genau gezogen hat- evtl. war diese ja nie auf dem Peak (?). 3 Tassen Morgens und ein paar weitere über den Tag verteilt. Der Heizlüfter wurde nur kurz auf 1200w gestellt um zu testen ob es geht. Im Dauerbetrieb lief er auf 600w (diese 2 Stufen hat er) - das aber dann an mehreren Tagen jeweils locker eine Stunde.

Ich vermute die 10 Sekunden erreicht die Nespresso nicht. Beim Heizlüfter kann ich gerne nächste Woche mal länger auf 1200w laufen lassen und gebe Euch bescheid wie lang das funktioniert.

Ich will den Akku auch gar nicht verteidigen, wollte nur meine persönliche Erfahrung teilen.
Nicht streiten, wir gehören doch alle zusammen :)

George67 am 29 Mai 2020 16:58:31

Ich will nicht streiten, ich finde den Akku ja interessant.

Er hat eben Einschränkungen, die man im Betrieb auch berücksichtigen sollte.

pillepalle12 am 29 Mai 2020 17:42:03

George67 hat geschrieben:Ich will nicht streiten, ich finde den Akku ja interessant.

Er hat eben Einschränkungen, die man im Betrieb auch berücksichtigen sollte.


Alles gut, hatte mich mit den Spitzenlasten beim Bestellen gar nicht auseinander gesetzt, funktioniert für uns wohl aus Zufall gut ;)

George67 am 29 Mai 2020 17:46:42

Das nennt man den Härtetest.... :D

pillepalle12 am 30 Mai 2020 14:05:16

So, habe den heizlüfter auf 1200w gestartet, er hat exakt nach 20 Sekunden gestoppt.
Somit hat das BMS korrekt geschaltet.
Zwar bestanden.

lowbattery am 30 Mai 2020 21:57:37

wenn es erst nach 20 Sekunden stoppt hat das BMS evtl. keine Kurzschluss- bzw. Überstromerkennung, sondern nur einen interen Überhitzungschutz.

Aber etwas anderes: sperrt das BMS eigentlich das Laden bei Minusgraden, und wie stellst du sicher dass du nur mit den empfohlenen 20A bzw. max 50A lädts? Das ist keine Beschränkung des BMS, sondern der Zellen.

Eine äußerlich baugleiche Zelle hier --> Link (Variante "Tipsun-3.2V-100Ah-LFP Battery-1") darf unter +15°C nur mit 20A und unter +10°C sogar nur mit 10A geladen werden. Der Link ist zu Datenblättern des genannten Anbieters der Zellen aus dem Faden zu dem "thermischen Ereignis" --> Link.

Unabhängig davon, was da die Ursache war, bereits einmaliges Laden mit zu hohem Strom bei zu geringer Temperatur kann zum Tod der Zellen innerhalb weniger 100 Zyklen führen. Und Null Grad ist keine magische Grenze, über der alles gut ist. Wenn du kein Datenblatt der Zellen und des BMS erhalten hast dann frag doch nochmal beim Lieferanten nach.

Falls du nur im Sommer fährst und die Batterie über einen mit 40A abgesicherten EBL lädt ist das alles natürlich relativ egal.

Gruß,
Stefan

DonCarlos1962 am 31 Mai 2020 00:25:34

Wir haben seit 2 Jahren den 120Ah Robur-Akku verbaut und sind zufrieden.

Auch der kommt bekanntlich aus China und wird in relativ kleinen Stückzahlen von

Herrn Wolfgang Sinz
Knollengraben 101
88212 Ravensburg

importiert.

Nachdem ich mit meinem Akku zufrieden war, kaufte mein Nachbar auch einen Robur-Akku für sein Hymermobil.

Er hatte ein kleines Problem damit, was es genau war, kann ich jetzt gerade gar nicht mehr sagen. Aber der Unterschied zwischen einem z.B. über Alibaba bezogenen No-Name Akku und dem ebenfalls in China hergestellten Akku von ROBUR ist, dass innerhalb kurzer Zeit Ersatz geliefert wurde.
Das man einen Ansprechpartner hat, der einem mit Rat und Ersatzteilen weiter helfen kann.

Hier habe ich eine echte Garantie, die auch funktioniert. Das ist im Kaufpreis sicher auch eingerechnet, ist mir den geringfügig höheren Preis aber auch wert.

Inzwischen hat auch mein Schwager einen 180Ah Robur-Akku in seinem Concorde. Die Leistung ist beachtlich.

Natürlich ist das Bessere des Guten Feind.
So überlege ich auch schon, meinen 120Ah Akku erster Generation gegen einen 164er zu tauschen, weil der Entladestrom doch einiges höher und das BMS sicher um einiges besser ist. Aber die 120Ah reichen mir eigentlich noch aus und es gibt bis jetzt, nach etwas über zwei Jahren, keinerlei Ermüdungserscheinungen. (Die gäbe es vielleicht bei einer AGM-Batterie aber auch noch nicht.)

Fazit, wir fahren mit einem Chinaakku zu einem günstigen Kurs und haben eigentlich keine Angst vor einem Akkubrand. Zumal wir auch vorschriftenkonforme Sicherungen und Kabelquerschnitte verbaut haben.
Die Leistung ist gegenüber einer Bleibatterie genial. Allein die Stromaufnahme durch die Solaranlage geht schon viel schneller als bei der AGM.

Aufgrund der Erfahrungen mit dem Importeur, würde ich wieder dort einen Akku kaufen. Auch weil der auf seiner Homepage Einblicke in die schwarzen Blechkisten gewährt. Da kann man sehen was drin ist. Das gefällt mir.
--> Link

LG Carsten

ppgg am 01 Jun 2020 12:03:36

Den Fachleuten sind aber auch die Unterschiede zwischen den im Zoe verwendeten Lithium-Ionen-Akkus und dem hier thematisierten LiFePo-Akku gerade hinsichtlich der deutlich unterschiedlichen Risiken bekannt. Und den Fachleuten ist auch bekannt, dass viele Produkte in vollkommen identischer Form (da wird direkt aus der gleichen Prduktionslinie entnommen) unter Markennamen und Noname verkauft werden. Genaus gibt es Schrott sowohl unter Markennamen als auch Noname, Markenqualität und Noname-Qualität. Pauschale Vermutungen sind im Zweifel wertlos, entscheidend ist für den Nicht-Fachmann, der die Qualität selbst nicht prüfen kann, eher der Verkäufer, der ggf. haftet. Wer bei Ali kauft, muss halt selbst wissen, was er tut...

dieter2 am 01 Jun 2020 13:32:18

ppgg hat geschrieben: Wer bei Ali kauft, muss halt selbst wissen, was er tut...


Aldi ist eine sichere Sache, wieder auf den Tresen gestellt und das Geld kommt zurück :wink:

George67 am 01 Jun 2020 13:58:44

dieter2 hat geschrieben:
Aldi ist eine sichere Sache, wieder auf den Tresen gestellt und das Geld kommt zurück :wink:

Dieter, er meint nicht Aldi.... :)

dieter2 am 01 Jun 2020 15:04:07

George67 hat geschrieben:Dieter, er meint nicht Aldi.... :)


Ah,jetzt hab ich´s gesehen, Alibaba :mrgreen:

Da kauf ich auch schon mal was,habe gute Erfahrung mit den Chinesen gemacht.

geralds am 01 Jun 2020 15:23:58

Hallo

ich habe heute aus Zufall LiFePO4 Zellen mit einem "sagenhaften" Temperaturbereich entdeckt.
Da werden selbst Winston-Zellen gelb vor Neid. :D

--> Link

Manche Dinge sollte man doch besser genau hinterfragen. :)

Gruß Gerald

joekel am 01 Jun 2020 15:34:27

Die Blauen bekommt man bei Alibaba an allen Ecken und ich denke da ist eine Null zuviel eingetippt worden....-5 Grad..
Aber im PV Speicher laufen die Dinger richtig gut und liegen mit 5% über der Kapazitätsangabe. Zudem bleibt bei 5 Kw und einem Preis von etwa 850-1100 € das Risiko übersichtlich.

chrisg am 02 Jun 2020 15:53:08

Im Forum gab es bisher noch wenig über diese Batterie:

--> Link

Sie wird fertig von einem großen Anbieter mit diversen Zertifikaten angeboten und ist soweit ich es erkennen kann eine der günstigsten auf dem Markt.

fschuen am 02 Jun 2020 16:00:12

chrisg hat geschrieben:... soweit ich es erkennen kann eine der günstigsten auf dem Markt.


Sieht gut aus, aber billig geht anders. Meine blauen Zellen mit derselben Kapazität haben ein Drittel gekostet. Da braucht man natürlich noch diverses aus Kupfer und Zeug mit Gewinde, damit eine Batterie draus wird, aber viel kostet das nicht.

Gruss Manfred

rkopka am 02 Jun 2020 16:15:48

fschuen hat geschrieben:Sieht gut aus, aber billig geht anders. Meine blauen Zellen mit derselben Kapazität haben ein Drittel gekostet. Da braucht man natürlich noch diverses aus Kupfer und Zeug mit Gewinde, damit eine Batterie draus wird, aber viel kostet das nicht.

Dafür hast du da eine fertige Batterie eines deutschen Händlers und keinen Bastelbaukasten. Bei den Preisen denke ich aber auch schon über das Basteln nach. Für mich (100Ah) wären das €130 für die Zellen (Versand? MWSt?)+BMS. Da kommt man kaum teurer als eine Pb.

RK

George67 am 02 Jun 2020 18:21:58

Welche Zellen hast du da im Auge?

rkopka am 02 Jun 2020 19:07:40

George67 hat geschrieben:Welche Zellen hast du da im Auge?

Die aus dem Link zuvor --> Link

RK

lowbattery am 02 Jun 2020 19:21:46

bin gerade auf etwas interessantes gestoßen: --> Link.

Sieht ähnlich aus wie die Zellen der Liontrons. Angeblich ladbar mit 1C bis -20°C, wahrscheinlich ein Tippfehler.

1,8 USD pro Stück bei 100 Stück Mindestabnahme, das wären 180 USD für 150Ah. Bei Abholung in Shenzhen.

Gruß,
Stefan

lowbattery am 02 Jun 2020 19:33:18

hier nochmal auf alibaba: --> Link


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