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Reisebericht Südfrankreich Italien Oktober 2019


Duc1302 am 21 Jan 2020 17:21:40

06.10.2019

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Beinahe wären wir mit Verspätung in den Herbsturlaub 2019 gestartet, denn eine Erkältung hatte mich flach gelegt. Nach rund 16 Stunden Heilschlaf kam ich prompt kaum aus den Federn, also hieß es nun Gas geben. Nach dem „Restpacken“ fuhren wir (die GATTIN und ich) dann schließlich gegen 11:30 Uhr los.
Auf der A9 lief es noch geschmeidig, aber auf der stauverseuchten A8 war das Vorankommen mehr als mühsam. Wir erreichten unser Tagesziel Baume-les-Dames nach 588 km und endlos langen neun Stunden inkl. zweier (Rauch)/Kaffee-Pausen. Der Durchschnittsverbrauch lag bei 11,8 Liter, das war in Ordnung. Jetzt Womo abstellen und gut ist, da es ziemlich heftig regnet.
Der Stellplatz ist ungewohnt leer. Gegenüber steht ein MAN TGX 4x4 Expeditionsmobil, ob er mit uns tauscht? Ich frage nicht. Aber auch so ein Fahrzeug wäre eine Option für Zukunft, wenn wir dann fernere Länder bereisen wollen.
In unserem jetzigen Womo spinnt seit einiger Zeit der Kühlschrank. Er hält es wie die „Giesinger Heuwaag“: Mal kühlt er ordentlich, mal wieder weniger, aber immer unberechenbar. Über den Winter ist da wohl eine Kältepastenkur nötig.
Nach dem Abendessen gibt es „Mord mit Aussicht“ von der DVD.
Der Stellplatz in Baume-les-Dames kostet aktuell 11,20 Euro für zwei Personen inkl. Kurtaxe, Dusche und Toilette haben wir über die Jahre noch nie benutzt, daher keine Bewertung dazu. Für uns ist der SP aber immer ideal als erstes Zwischenziel, wenn wir nach Südfrankreich oder Spanien fahren. Einerseits, weil wir am nächsten Morgen immer im Super U unsere Vorräte für die nächsten Tage einkaufen und zweitens hat die Supermarkt-Tanke für französische Verhältnisse recht günstige Preise, diesmal den Liter Diesel zu 1,409 Euro.

07.10.2019

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Wir haben wieder zu lange geschlafen - bis 08:30 Uhr – dennoch erst mal Frühstück. Danach Einkaufen bei erwähnten Super U: Für die nächsten Tage reichlich Brot, Käse und Wein, Framboise, leider keine Fischsuppe.
Abfahrt vom Super U 11:00 Uhr. Vor uns liegen 700 langweilige Kilometer bis Bormes-les-Mimosas. Wir machen unterwegs zwei Pausen, tanken auf einer Raststätte mit Carrefour Supermarkt (sowas hätte ich auch gern in D) etwas teuren Diesel für 1,544 Euro.
Zwischenzeitlich entwickelt das edle Garmin Womo-Navi eine befremdliche Eigendynamik, sodass wir parallel mit Google Maps navigieren.
Schließlich trudeln wir gegen 19:30 Uhr an unserem Tagesziel, dem Campingplatz „Camp du Domaine“ in Bormes-les-Mimosas ein. Der Empfang ist wie immer außerordentlich freundlich. Wir bekommen sofort einen Platz der uns zusagt, Ausweise brauchen wir keine abzugeben, wir sind seit einigen Jahren bereits registriert.
Auf unserem Platz kommt erst mal R2D2 aufs Dach und findet tatsächlich durch die Bäume hindurch den Astra. Immer wieder unglaublich dieses Teil.
Nach dem Abendessen also Fernsehen. Erst die Lebenslinien auf dem BR, danach den Ringelstetter, der immer mehr zum Kult wird. Es folgt eine ruhige Nacht.

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Stellplatz Baume-les-Dames.

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Der Stromhaushalt ist trotz Regen im grünen Bereich.

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Immer wieder schön: Einkaufen beim Super U.

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Tankstopp auf der Autobahn Richtung Südfrankreich.

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Einer der besten Campingplätze, die wir kennen.

08.10.2019

Der Sommer ist zurück. Über 20 Grad und Sonne satt. Erster Trip in die Stadt, um das begehrte Epi zu kaufen und eine kleine Runde mit den Rädern zu drehen.
Am Strand: Schulsport mit SUPs, Kajaks und Optimisten-Segeljollen. Gibt es in Deutschland überhaupt noch Schulsport? Immerhin hab ich selbst seinerzeit noch Sportabitur in Leichtathletik, Schwimmen und Fußball gemacht. Und heute? Siehe eben zu Ende gegangene Leichtathletik-WM. Danach fertig einrichten: Markise ausfahren, Hängematte aufhängen, dahinsandeln. Der CP ist noch richtig voll für Oktober. Im Liegestuhl in der Sonne fletzen und noch ein kleiner Einkauf im Supermarkt auf dem CP: Soupe de Poisson. Die Erkältung ebbt zunehmend ab.

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Leben wie Gott in Frankreich?

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Sonne pur im Oktober.

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Temperatur spielt auch mit.

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Epi vom traditionellen Bäcker: Das beste Baguette der Welt.

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Der Campingplatz „Camp du Domaine“ ist sehr weitläufig.

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Der Weinbau gehört zum Campingplatz.

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Die Stellplätze sind auf verschiedenen Ebenen angeordnet.

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Teilweise haben sie Meeresblick.

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Der Gärtner kann es.

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Côte d‘Azur

09.10.2019

Es ist bewölkt und hat den Anschein, als wenn sich der CP deswegen komplett leert, so ein Verkehr...
08:00 Uhr stehen wir auf, Katzenwäsche (schont den Wasservorrat ungemein), Fönen und Frühstücken.
Aufs Rad und zum Einkaufen: zwei EPI für uns beide und zwei Tartelettes für die GATTIN, Baiser und Citron. Google Recherche nach den besten Restaurants in der Stadt, der Himmel zieht nicht auf und es ist etwas zu kühl. Morgen soll den ganzen Tag die Sonne scheinen und es werden 25 Grad: Eindeutig Strandtag :-).
Abendentsorgung. Ja, ich bin ein Verfechter der Abendentsorgung, denn nichts ist „beschissener“, als wenn beim nächtlichen Toilettengang (wegen einiger Gläser Bier oder Wein mehr) das böse Lämpchen aufleuchtet. Wie weiter? Muss die Gattin vielleicht auch während der Nacht? Was, wenn der Druck nach dem Aufwachen auf Maximalwert steht? Wie unendlich weit ist dann das Sanitärgebäude entfernt?
Die Antwort auf all diese Fragen: Abendentsorgung, alle 48 Stunden. Und wenn keine Entsorgungsstation in der Nähe ist, kommt die Ersatzcassette zum Einsatz, das schafft neue 48 Stunden Spielraum.

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Ein paar Wolken und schon sind alle weg.

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Tartelettes für die GATTIN, Baiser und Citron.

10.10.2019

Heute ist es ziemlich windig und wir haben kein Problem, lange zu Schlafen bis 09:00 Uhr. Unter die Dusche und danach ein ausgiebiges Frühstück. Die GATTIN macht sich ebenfalls auf den Weg zur Dusche und dann kommen wir irgendwie nicht richtig in die Gänge. Der Wind ist immer noch recht heftig, die Markise haben wir vorsorglich schon am Vorabend eingefahren. Gegen Mittag reift der Entschluss zu einem kleinen Schläfchen, schließlich ist Urlaub. Letztlich kamen rund drei Stunden „Schläfchen“ zusammen. Französisches Abendessen kalt und Ringelstetter.

11.10.2019

Heute Einkaufstour mit den Rädern. In Bormes-les-Mimosas ist ein Carrefour-Supermarkt. Ich liebe französische Supermärkte. Das Angebot an Lebensmitteln ist einfach gigantisch. So kaufen wir üppig Grundnahrungsmittel ein, was unsere Transportkapazität auf zwei Rädern eben so hergibt. Leider hat unser bevorzugter Bäcker am Freitagnachmittag geschlossen, aber wir bekommen einige Meter weiter noch ein Rustique fürs Abendessen. Nach sieben Kilometern sind wir wieder auf dem CP zurück. Abendentsorgung, es sind schon wieder 48 h rum. Langer Fernsehabend.

12.10.2019

Es ist Samstag und eine große Abreisewelle setzt ein. Vermutlich gehen irgendwo die Herbstferien zu Ende. Rund um unseren Stellplatz ist es nahezu leer und kaum Betrieb im Sanitärgebäude. Duschen und dann ausgiebiges Frühstück. Mit dem Laptop Büroarbeit erledigen. Noch 42 Tage netto, dann habe ich das Berufsleben hinter mir. Überhaupt ist das jetzt der letzte „echte“ Urlaub für mich, denn ab dem 01.01.2020 befinde ich mich für zwei Jahre in der passiven Phase der Altersteilzeit und habe dann eigentlich nur noch Freizeit. Heute koche ich Pastizio im Omnia. Habe das während der letzten Reise im Familienkreis schon getestet und das Ergebnis war sehr überzeugend. Dazu gibt es Salat und einen feinen französischen Roten.

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Kann man trinken.

13.10.2019

Heute um 08:00 Uhr aufgestanden, schnell gefrühstückt und weil Sonntag, ab mit den Rädern zum Bäcker. Wir bekommen das letzte EPI und ein Rustique sowie für die GATTIN ein Tartelette Citron. Die Welt kann so schön sein.
Auf dem Meer tobt eine Optimisten-Regatta. Eine Vielzahl der kleinen Jollen trägt offensichtlich einen Wettbewerb aus: Jugend forsch. Für morgen ist ein Strandtag bei 23 Grad und Sonne satt geplant. Dienstag ist ein Gewitter angekündigt, ein guter Grund morgens weiterzuziehen Richtung Gardasee. Erstaunlich ist das stete Kommen und Gehen auf dem CP. Viele reisen ab und der Platz leert sich zusehends um uns rum. Andererseits treffen immer wieder Wohnmobile und Wohnwagen neu ein. Nun ja, NRW hat wohl Herbstferien und der CP hat schließlich noch zwei Wochen geöffnet.

14.10.2019

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Nach Morgendusche und Frühstück entschließen wir uns kurzfristig schleunigst weiter zu reisen. Die Wetterprognose für La Faviere ist mehr als mäßig, für die nächste Nacht ist das erwähnte Gewitter vorhergesagt. In kürzester Zeit ist alles zusammengepackt, Frischwasser aufgefüllt. Nun noch Abwasser loswerden und bezahlen. Beim Begleichen der Rechnung überrascht der Camp du Domaine wieder mal: Eigentlich muss man den Platz um 10:00 Uhr verlassen haben, sonst wird eine weitere Übernachtung fällig. Nun ist es 12:15 Uhr aber die Dame an der Kasse lächelt freundlich und berechnet nur die tatsächlichen Übernachtungen. 251,44 € für sieben Nächte, das ist für den Premium-CP absolut O. K. Wir kommen sicher mal wieder.
Nun noch schnell zum besten Bäcker an der Côte d’Azur, ein EPI und ein Tradition gekauft und dann weiter zum Carrefour. Lebensmittelbestand und Weinkeller ergänzen und anschließend an der Supermarkt-Tankstelle volltanken.
1,399 je Liter Diesel ist der beste Preis, der uns auf der diesjährigen Frankreichroute begegnete.
Danach starteten wir zum nächsten Zwischenziel, einem großen, aber einfachen Stellplatz nahe San Remo, Area Comunale Pian di Poma. Die einschlägigen Stellplatzführer haben nicht zu viel versprochen. Der Platz liegt traumhaft direkt am Meer und ist wirklich riesig. Keinerlei Infrastruktur, aber die brauchen wir auch nicht, da wir komplett autark sind. Für eine Übernachtung absolut Klasse. 09,00 Euro von heute 17:30 bis morgen 10:30 Uhr. Zahlen mit Kreditkarte am Parkscheinautomaten. Morgen ziehen wir weiter nach Lazise am Gardasee.

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Ver- und Entsorgung am Camp du Domain.

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Vorräte auffüllen.

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Riesiger Stellplatz nahe Sanremo.

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Platz für mehr als 200 Wohnmobile.

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Direkt am Meer gelegen.

15.10.2019

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Der angekündigte Regen kam spät, eigentlich erst morgens. Nach dem Frühstück, der absolute Fauxpas: Die GATTIN wollte duschen und eigentlich hatte ich auch die Truma auf „Boost“ aktiviert. Dann höre ich eine Stimme aus dem Bad: Das Wasser ist KALT! Mist, was ist passiert? Gasflasche leer? Nein, viel schlimmer, den Gas-Absperrhahn für die Heizung nicht geöffnet. Auweia... Die GATTIN duschte kalt, wobei kalt relativ war, denn das KALTE Wasser hatte immerhin 23 Grad Raumtemperatur.
Es wurde wieder 11:00 Uhr bis wir endlich starten. Anfangs läuft es entlang der ligurischen Küste ganz gut, aber vor Genua dann der erste Stau an diesem Tag. 20 Minuten locker liegengelassen. Was danach kam, war ein Vorgeschmack auf den Weltuntergang. Kräftiger Sturm, Nebel mit 20 Metern Sichtweite und ein Regen… ich wusste gar nicht, dass solche Wassermassen auf einmal vom Himmel fallen können. Der Scheibenwischer schaffte es kaum in der höchsten Stufe und alle Daumen lang stand so viel Wasser auf der Straße, dass selbst ein Womo mit ausreichend Profil auf den Reifen mal locker dahinschwamm. Das hieß es Lenkrad festhalten, Ohren anlegen und durch. Selbst die üblichen Zigarettenpausen mussten ausfallen. Half aber nichts, denn die Toilette musste geleert werden und darauf sind fast alle italienischen Autobahnraststätten vorbereitet ... wenn die Überfahrt nicht gerade von einer Kette versperrt ist ... Egal die Toilettenkassette konnte ich entsorgen, Frischwasser brauchten wir noch keins und der Abwassertank war auch erst zu 25% voll. Also weiter durch Sturm und Regen - die weiteren Staus nicht zu vergessen. Nach 6,5 Stunden kamen wir endlich in Lazise auf unserem bevorzugten Stellplatz an und was sag ich? Platzregen! Dabei wollten wir umgehend für die GATTIN Amaretto del Garda kaufen und danach gut essen gehen. O. K. Ersteres fiel flach, weil der Laden schon geschlossen hatte, aber das Dinner in der Taverna da Oresta entschädigte für alle Unbill während des Tages. Drei-Gänge-Menü vom Feinsten zum angemessenen Preis (oder was immer ich darunter gerade verstehe...). Ein Traum nach einem Albtraumtag.

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Die Ruhe nach der Sintflut.

Das Ristorante da Oreste ist eine echte Empfehlung:

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Thunfischtartar.

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Tartar von Rind.

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Dessert 1.

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Dessert 2.

16.10.2019

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Manchmal kommt es anders ... Der neue Tag startete in Lazise mit strahlendem Sonnenschein. Nach Dusche und Frühstück besuchten wir den Markt. Unglaublich, aber die Anzahl der Marktstände übertraf den Umfang während der Sommersaison um einiges. Amaretto del Garda war gleich gekauft. Dann noch eine Runde über den Markt und noch schnell zum Metzger. Der alte Metzger hat wohl sein Geschäft verkauft oder an den Junior übergeben, jedenfalls mutierte die Metzgerei nun zu einem Feinkostladen mit entsprechendem Preisniveau. 200 Gramm Prosciutto di Parma zu 8 € sind mal ne Ansage. Unser nächster Weg führte zu einem großen Supermarkt nahe Peschiera. Danach wollten wir eigentlich direkt zur Therme Erding, allerdings war es bereits 12:30 Uhr und die vorausgesagte Ankunftszeit von 18:25 Uhr warf unsere Pläne über den Haufen. Also neues Ziel Stellplatz Bad Tölz an der Isar. Der Verkehr auf der Brennerautobahn lief flüssig, kein Warten an der Mautstation in Sterzing und am Brenner, trotz Baustelle. Über den Achenpass ging es dann nach Bad Tölz. In Österreich noch für 1,204 Euro vollgetankt. Dann in Bad Tölz das jähe Erwachen: von 40 Standplätzen waren gerade noch mal zwei in der zweiten Reihe unbesetzt. Was soll’s, mittlerweile war es 18:00 Uhr und ich hatte keinen Bock mehr auf Weiterfahren. Morgen planen wir weiter.

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Das sehr empfehlenswerte Ristorante vom Vorabend.

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Der Stellplatz in Lazise.

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Megasat Campingman alias R2D2.

17.10.2019

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Letzter Reisetag.
Nach einer kühlen Nacht auf den SP in Bad Tölz startet der Tag erneut mit strahlendem Sonnenschein. Nach Frühstück, Entsorgung und Wasser bunkern (120 l für 1 €) fahren wir los zum Freistaat nach Sulzemoos. Dort ist diese Woche Hausmesse und es gibt Prozente auf alle Einkäufe. Wir brauchen Womo-Toilettenpapier (leicht zersetzend), Aquakem Satchets, einen Gasflaschenschlüssel, ein Silberionenkissen für 2020 und einen kleinen Wäscheständer, den man aus dem Fenster hängt.
Außerdem mussten wir unserem Freistaat-Lieblingsverkäufer Holger guten Tag sagen und uns ein paar Womos ansehen.
Fazit: Kastenwagen geht gar nicht, egal wie luxuriös und wie groß. Am Ende ist er immer zu klein und hat zu wenig Zuladung. Also wird das nächste Womo ein Dethleffs Globetrotter XXL oder vielleicht ein Grand Alpa. Das entscheidende Kriterium wird die Größe der Heckgarage sein, denn da muss ein Motorroller Platz finden. Vielleicht wird es auch ein vergleichbarer PhoeniX, dann aber aus Kostengründen gebraucht. Mal sehen, die Neuanschaffung hat keine Eile.
Am Wochenende muss ich erst mal die Solaranlage durchmessen, mit scheint es, als ob ein Element keinen Strom mehr liefert.
Unsere Herbstreise 2019 war spannend und erholsam. Wir haben altbekannte Plätze besucht und neue Locations entdeckt.
Die Gesamtfahrstrecke betrug 2456 km bei einem Durchschnittsverbrauch von 12,8 l.

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womifahrer am 21 Jan 2020 18:52:29

Hallo,danke das wir mitfahren dürften,grad wenn man selbst in den Gegenden schon mal unterwegs war.

CMonti am 21 Jan 2020 19:38:09

Schöner Bericht und schöne Reise! Danke schön!

Hat sich die abgesetzte SatSchüssel bewährt (R2D2)?

Merci, Monti

Duc1302 am 21 Jan 2020 19:58:48

Hallo Monti,
vielen Dank für den netten Kommentar.
Wir sind mit dem R2D2 sehr glücklich.
Er hat in vier Jahren nie versagt. Man hat
halt etwas Aufwand, aber er sucht sich den Satelliten automatisch und versorgt dank Twin-LNB
unsere beiden Fernseher an Bord.
Gruß
Alwin

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