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Moin Franz Ich würde den Ladeverteiler nach der Lima rausnehmen und den Booster drin lassen. Wenn nur der Ladeverteiler drin ist, so ziehen die LiFePo4 den maximalen Strom aus der Lima. Die wird dir ABFACKELN, da sie dafür NICHT ausgelegt ist. Mit dem Booster begrenst Du den Ladestrom und schützt deine Lima. Mir ist die gesammte Steuerung nicht klar. Die LiFePo4 sollen bei zwei Parametern abgeschaltet werde. 1.- Wenn die LiFePo4 zu voll sind (Überladung) 2.- Wenn die LiFePo4 zu leer sind (Tiefentladung). Diese beiden Punkte MUSS man beachten wenn man so eine Anlage machen möchte. Daher sollte die Abschaltung der einzelnen Bereiche im Fokus liegen. Gruß Christian
Genau, das meinte ich mit meiner Post. Der macht in meinen Augen keinen Sinn. Franz Hallo Simon Eine Frage zu dem Smart BatteryProtekt 220. Warum verwendest du den bei deiner Verschaltung. - BatteryProtect ist nicht für Rückströme von Ladegeräten ausgelegt. - Ich habe keine Erfahrung mit dem Teil, aber irgendwann in der Vergangenheit einmal darübergefallen. Und da ist mir das wieder eingefallen. Was mir noch aufgefallen ist. FBR 265. Das wirst du Kühlen müssen. Philippi schreibt mindestens bei 250A 95 mm2 Leitung vor. Das aber nicht nur wegen der Ströme. Sondern auch zur Kühlung. und du hast 2 Multiplus. Und kannst durch die hohe Kapazität lange hohe Ströme entnehmen. Meine Anlage 300 Ah ist mit einem 2,5 Kw WR ausgerüstet. Und wird auch oft benutzt. Mit über 2 Kw Entnahmeleistung. Wurde mit Kupferschienen gelöst auf deinen alte Kühlkörper von Grafikkarten aufgeschraubt wurden. Bei dir läuft aber mehr Leistung darüber. Und du hast nur M8 Anschlussbolzen zur Verfügung. Diesen Punkt nicht ausser acht lassen. Gruß Franz
Diese Punkte KANN man beachten, und für Bleibatterien gilt das genauso - ist eigentlich wichtiger, weil Bleibatterien in beide Richtungen empfindlicher sind als LFP. Nun ist ja dafür ein BMS eingeplant. Ich mag BMS aus zwei Gründen nicht: erstens vereinen sie mehrere Funktionen (Balancer, OVP, UVP) in einem Gerät, und ich hab gern immer alles einzeln. Und zweitens schaltet OVP die Batterie weg, sinnvoll ist in meinen Augen, die Stromquelle wegzuschalten. Und drittens ist das BMS die Haupt-Fehlerquelle bei Umbau auf Li. Oh sorry, sind drei geworden. Der sicherere Aufbau wäre die Verschaltung der Zellen wie beim früheren Vorschlag, also 2x drei Zellen in Reihe mit eigenem BMS, das ganze parallel. Kostet allerdings 1 BMS mehr. Alternativ: BMS weglassen. OVP sollte nicht auftreten, solange Booster, Solarwandler, ggfs Landstromladegerät korrekt arbeiten. Für den Defektfall ist ein Alarm am Batteriecomputer fein, aber beim Wegschalten der Batterie geht die ganze Überspannung auf die Bordelektrik. Ohne BMS muss man natürlich Balancer verbauen. Der Battery Protect ist nochmalige Redundanz gegenüber dem BMS, ich würde mich - wenn überhaupt - für das eine oder andere entscheiden. Gruss Manfred Den Ladestromverteiler würde ich auch weglassen, schon wegen des gewichtigen Arguments des Eingriffs in die originale Bordelektrik.
Aus diesem Grunde trenne ich gerne den Ladekreis vom Entladekreis. Wenn OVP auftreten sollte, bleibt auf alle Fälle der Entladekreis erhalten, die Verbraucher können munter weiter den Akku belasten und das OVP ganz schnell wieder abschalten. Gruß, Harty Hey zusammen, den Ladesteomverteiler werde ich weg lassen. Mich würde allerdings interessieren wie ihr mit einem Lade- und einem Entladekreis den Multiplus2 betreiben wollt wenn der Ladung und Entladung über die selbe Leitung erledigt. Deshalb hatte ich das ja geändert. Danke und Grüße
:top: :top: :top: - aber der Batteryprotket, der ist mir noch nicht klar. Vielleicht habe ich einen Denkfehler dabei. Gruß Franz
Hast du dir überlegt welchen Geldwert der TE nur für die Zellen einsetzt. Kommt es zu einer Schädigung des Accus, was da den Bach runtergeht. Hier kannst du nur in Sicherheit investieren, um den Accu abzusichern. Und zwar für alle möglichen Fehler. Dazu gehört auch ein Fehler einer einzelnen Zelle. Und das Verhältnis der Elektronik zu den Zellpreis ist nicht hoch. Franz Hallo Simon vielleicht eine Überlegung zu den immer wieder auftauchend Meinungen über defekt an den Ladequellen wegen Überspannung. Ich habe das bei mir so gelöst. Mein Fzg. hat keine Starterbatterie mehr. Alles wird von der der Bordbatterie erledigt. Sollte im Fehlerfall das BMS den Accu abschalten, könnte die Überspg der LM die Elektronik schädigen. Ich habe einfach eine 33 Ah AGM parallel geschaltet. So verliert die LM nicht die Versorgung bzw. die Referenzspannung. Vielleicht ist das ein Weg für dich, dieses Problem zu lösen. wenn du es als Problem siehst. Ich habe das einfach für mich so gelöst. Und hat sich bewährt. Nur so meine Gedanken zum diesen Thema. 2 Kleine bleibatterien kosten an Schaß bei deinen Kosten. Und halten lange. werden ja mitgepflegt von der Lithium. Einen Vorteil sehe ich auch bei dieser Verschaltung. Die Spannungsreferenz bleibt für alle Geräte erhalten, die sie vielleicht brauchen. Ist schon ein gewaltiges Projekt von dir. Lese gerne mit. Gruß Franz
Du hast die Spannung der einzelnen Zellen vergessen. Dort ist die Gefahr mindesten genau so groß, wenn nicht grösser. Denn dort ist die Gefahr das eine Zelle überladen wird, ohne das der überspannungschutz auslöst sehr groß. Aber für dieses Thema bitte nachlesen, und nicht diesen Tröt damit belasten. Der ist schon umfangreich genug. Franz
Nein, habe ich nicht - ist ja auch nicht mein Geld. Und der TE möchte ja auch nicht vorgeschrieben bekommen, was er zu tun und zu lassen hat, sondern will sinnvolle Unterstützung zum Selberdenken. Das finde ich ein sehr sinnvolles Vorgehen, weil es dem Schwarmwissen hilft. Hab hier selbst schon einiges gelernt. Hier im Forum werden manchmal Preise für Bleibatterien aufgerufen, da fallen mir die Augen aus dem Kopf - eine Gel für 800 Euro hab ich in Erinnerung. Und geschlossene Bleibatterien sind empfindlich gegen Überspannung, wenn einmal das Ventil abbläst, kann man das Teil ziemlich bald entsorgen. Bei LFP brauche ich mehr als 4 V pro Zelle und sehr, sehr viel Zeit. Die Sinnhaftigkeit oder gar die Notwendigkeit von OVP/UVP wird aber bei den Bleinostalgikern eher wenig diskutiert. Folgendes Szenario: Ein Solarregler geht defekt und schaltet durch, die volle Spannung der Panele kommt auf das Bordnetz. Beim völligen Fehlen jeglicher Sicherheitseinrichtungen geht der Strom in die Batterie, die fleissig überladen wird. Die Spannung steigt also schön langsam an. Irgendwann - eine Bleibatterie wäre jetzt heiss und tot - rauchen vermutlich die Balancer ab. Ein Überspannungs-Alarm würde losplärren. Eine Überspannungs-Abschaltung in der Ladeleitung würde das Problem für das gesamte Netz einschliesslich Batterie lösen. Ein BMS schaltet mit der Batterie den Verbraucher weg, und die gesamte Spannung geht sofort an alle Geräte im Netz. Wie gehen die damit um? Da sehe ich einen grundsätzlichen Designfehler. UVP an der Batterie ist ok, aber OVP gehört nach meiner Meinung an die Stromquelle: Solarausgang, Boosterausgang oder Ladeleitung sowie Ladegerät; kann man auch kombinieren. Und an den Landstromeingang, der wird ja auch gern vergessen. Gruss Manfred Hallo Simon Noch ein Wort zu der von mir angesprochen Kühlung. Nicht das das mißverstanden wird. Hier ein Bild dazu. Auch bei 2 KW Heizlüfter 30 min Test. bleibt der Anschluss nur 15 Grad über Normaltemperatur. ![]() Gruß Franz
Fschuen hat offensichtlich das Konzept von OVP in einem BMS nicht verstanden. Es geht um die einzelne Zelle. Ein Hinweis an den TE: Bei UVP ist es sinnvoll mit einem Teil der Anlage (z.B. Solar und Booster) noch laden zu können. Deshalb nach Möglichkeit immer Lade- und Entladekreise trennen! Es git hier im Forum erfahrene User, Sonnentau und z.B. Acki, die zeigen wie es gemacht wird. Da deine Ladegeräte jeweils genau vorgegebenen Ströme bringen, reichen für die Abschaltung bei UVP (aus Richtung Ladegerät) je ein SSR mit 100 A /60 Volt und eine Sicherung als Kurzschlusschutz in Richtung Batterie. Kostet ca. 15,-- je Ladequelle. Schau dir die Acki-Lösung im Thread realisierte Anlagen an. --> Link Hi Simon, da hier viel Input kommt, werde ich es mal in Module aufteilen
Gruß Harty
Das spricht mir aus der Seele. Battery Protect, Philippiding und BMS sind dreimal OVP/UVP hintereinander. Das kostet Geld und Betriebssicherheit, ohne wesentlich besser zu schützen. Vor allem, wenn dergleichen im Betrieb auch noch warm wird. Allerdings würde ich das Philippiding nicht ersatzlos rausschmeissen, sondern gegen einen mechanischen Schalter vom Natoknochentyp ersetzen. Wenn die Anlage dauerhaft benutzt wird, wäre aktives Balancing eine Überlegung wert. Vorteil: die Batterien müssen nie vollgeladen werden. Nachteil: braucht ein Kleinbisschen Strom, daher eher nichts für die Gelegenheitsnutzer. Wäre ggfs bei der Wahl des BMS relevant. Die Sache mit dem "Ersatzakku" ist auch durchaus eine Überlegung wert. Allerdings würde ich hier keine AGM nehmen, sondern auch LFP. Die billigste Version mit 18650er-Zellen kommt auch bei 24 V nicht über 50 Euro, da spielt der Zellschutz keine Rolle - aber du musst zumindest nicht im Dunkeln auf Fehlersuche, wenn dir das BMS die Batterie wegschaltet. Gruss Manfred
:gruebel: :help: :juggle: Mir fehlen ein paar Buchstaben auf der Tastatur. Oder auf alt, so wie ich : Mir fehlen die Worte.
Die Multiplus abschalten über die Balancer. Vermute darum ist Simon wieder auf die Multiplus gegangen. Aber die Anderen Verbraucher und Ladeqellen, wie willst du die Abschalten. Franz Hey Wahnsinn vielen Dank für eure zahlreichen Hilfestellungen. Danke Hardy! Zu allem uneingeschränkt ja. Ich versuche den Plan mal entsprechend anzupassen. DANN MÜSSEN ABER DIE MULTIPLUS 2 DIREKT AN DEN AKKU. Richtig? Ich weiß da waren wir schon mal... Aber wenn es Sinn macht sehe ich das natürlich eun Also ich plane schon immer mit aktiven balancing durch das Lipro1_6 BMS. macht es Sinn in die Lade Leitung der Solaranlage einen Battery protect von Victron zu setzten. Sorry für das ewige Hin und her der Ideen. Ich hab Angebote angefragt und da war deutlich, dass die Multiplus2 aktuell das Maß aller Dinge sind.... Wenn die sich allerdings durch das BMS direkt steuern lassen sollte es ja klappen. das würde im Chat schon mal erklärt. Sorry ich nutze es erst jetzt... so lganz angsam steig ich durch. Und keine Angst, die Grundkenntnisse und auch das notwendige Wissen werde ich mir schon noch drauf schaffen. Es sind ja noch ein paar Wochen. Bestellen wollte ich so in 2-3 Wochen. Aktuell sind wir an einem Bus dran und die Winston Zellen brauchen aktuell wahrscheinlich auch noch ein wenig länger als üblich aus China. Meine chinesische Verhandlungspartnerin bei deligreen ist ganz schön stur Wir konnten uns noch nicht ganz treffen... Danke nochmal an alle und Grüße
hatte ich im Punkt 3.2 geschrieben. Es sollten 2 Hochstromrelais, z.B. FBR265 oder "GreenSwitch 500A", eingebaut werden, aber die müssen über ein oder mehrere separate Elektronikmodule angesteuert werden. Diese Module steuern auch die Multiplus. Normalerweise werden von ecs die greenController dazu verkauft. Ich bin aber kein Freund von diesen teueren Bauteilen und in der Vergangenheit hat es auch immer mal Probleme gegeben. Gruß Harty Hey Harty, Kürze frage noch. Wie hab ich Punkt 4 zu verstehen? Normaler FI 2 polig nicht in Ordnung? --> Link Danach ganz normale LS-Schalter... Oder nicht? Danke und Grüße
Ja! Und 4 Kabel vom BMS (separates Steuermodul) an die Multiplus.
Bitte nicht verwechseln: Die Lipro 1-6 sind nicht das eigentliche BMS, sondern OVP-UVP-Balancer Module auf der Zelle. Zum BMS gehören bei den LiPros noch das Steuermodul und die Schaltrelais für UVP und OVP. Es würde reichen, wenn du das als graue Kästchen mal andeutest und mit "dünnen" Kabeln verbindest.
Du brauchst kein Batterie Protect. Die MPPT-Regler werden zusammen mit der PLusleitung vom B2B auf die Verteilerschiene für OVP gelegt. Grüße nach Deutschland Hall zusammen ich mach mich mal an die Überarbeitung. Vielen vielen Dank für Eure sehr sehr hilfreichen Tipps!!! Mal ne andere Frage: Warum sieht man eigentlich ausschließlich Winston Zellen in der Scene??? Sind die wirklich das Maß aller Dinge? Die Versionen in Aluhülle scheinen teilweise auch super Rezessionen zu bekommen und sind deutlich günstiger? Link zum eBay Artikel Hier müsste ich allerdings 8x 100Ah Zellen als Block 8x parallel schalten = 64 Zellen. Hat das Nachteile zu der 16x 400Ah Variante mit den Winston Zellen. PS Mir ist bewusst, dass es wahrscheinlich ein anderes BMS werden müsste auf Grund der Anbringung. Tipps? In dieser Variante (Frey) würden mich die Zellen 5200$ kosten, die Winston 7300$. Gibt es hierzu Erfahrungen? Danke schon mal und Grüße Simon
Hallo Simon Gerade hast du mir zu einem Abendessen verholfen. Ich habe vor 4 Tagen mit einem Freund gewettet, das diese Frage innerhalb von 10 Tagen kommt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Das war in meinen Augen aber auch absehbar. Ist aber nicht negativ gemeint. Nicht das das falsch aufgefasst wird. Aber jetzt eine ehrliche Meinung zu deinen elketrischen Fähigkeiten. Wie siehst du dich selber. Wenn du nicht willst, brauchst mir nicht zu antworten. Franz
Hallo Simon, dann hast du noch nicht die "ganze Szene" gesehen. Davon ab, die Winston-Zellen (LiFeYPO4) sind auf Grund des Yttrium-Anteils bis -45°C ladbar. Die Zellen die du verlinkt hast sind LiFePO4 und die sind nur bis 0°C ladbar. Gruß Holger Weitere Unterschiede: die Winston haben ein ordentliches Gehäuse, sind daher einfacher zu verbauen - bei den blauen Zellen besteht eher die Gefahr einer mechanischen Beschädigung, die man noch durch irgendein Gehäuse einfangen sollte. Die Winston's haben ausserdem meines Wissens ein Überdruckventil, während die blauen Dinger irgendwann Platzen im maximalen Fehlerfall (kaputt sind sie allerdings dann in beiden Fällen, und brennen tut's in keinem). Weiterhin - hier begebe ich mich dann auf das Terrain der Vermutung - denke ich, dass man bei Winston einzelne Zellen auch viel später noch nachbekommt in identischer Grösse, und dass die Unterschiede in Lebensdauer und Belastbarkeit (ausser Temperaturbereich) nicht sehr gross sind. Gruss Manfred Hallo Franz, gern geschehen :D Lass es Dir schmecken!!! Naja ich denke es ist offensichtlich, dass hier einiges an Fachkompetenz fehlt!!! Ich möchte jetzt auch wirklich hier nicht den üblichen shitstorm hören! Finger weg! etc. Ich komm schon in ebsehbarer Zeit soweit in das Thema, dass es was wird, keine Sorge, auch wenn die ein oder andere Frage vielleicht noch anders klingt :?: :?: :?: :roll: Der schnellste Weg, meine Unkenntnis auszuräumen ist eben auch mal "grundlegende" Fragen zu stellen. Des Weiteren bin ich ja wirklich begeistert wie einem hier ernsthaft geholfen wird. Üblich in Foren (wesshalb ich bisher Foren auch eher gemieden habe) ist ja im Allgemeinen, dass mind. 50% der Teilnehmen einem eine solide Inkompetenz attestieren und die Fragesteller auf die Nachsitzenbank verweisen... Danke!!! Das ist hier wirklich nicht der Fall! Ich stelle auch schon fest, dass seblst hier viele Thermen äußerst kontrovers sind. Bsp. Y-Zusatz bei Winston: Wirklich ladefähig bei Minusgraden... Desshalb möchte ich meine Frage nochmal präzisieren? Steigert der Yttrium Zusatz auch die Zyklenfestigkeit (und natürlich die Herstellerqualität im Allgemeinen nicht zu vergessen) soweit, dass der Preis gerechtfertigt ist? Danke auch, falls jemand noch die Frage der Zellenzahl aufklärt. Welche Entnahmerate hat man bei 8x in Reihe verbundenen 8er Blocks (parallel verbundenen 100Ah Zellen)? Addiert sich hierbei die 1C Entnahmerate jeder Zelle zu 800Ah? Auch auf die Gefahr hin, dass das eine Anfängerfrage ist :mrgreen: Lieber 400Ah Module? Danke und Grüße ich aktualisiere jetzt mal den Plan und bedanke mich für die super Schwarmintelligenz :P Simon Ps ich bin promovierter Geoökologe und so steht es auch um meine Fachkentnisse in Elektronik 8) Dasshalb nochmals Danke für die Hilfe! Ich waage es trotzdem :eek: Danke Manfred!!! So wie es aussieht sind die Winston Zellen die Einzige Wahl (Selbstbau) zur der es wirklich halbwegs Erfahrung gibt. Berichtigt mich gerne! Außerdem lässt sich hier die Zellüberwachung auch mit den üblich verwendeten Modulen (123smartBMS- Lipro1_x) realisieren. Wahrscheinlich auf nummer Sicher setzten... Danke! So nun hoffentlich etwas zielführender!!! Sollte ich noch einen Manuellen Hauptschalter direkt nach den Sicherungen am Pluspol einfügen? Ich bitte um konstruktive Kommentare. :idea: ![]() Danke und Grüße Simon Hallo Simon, die visuelle Darstellung ist wirklich sehr hilfreich, da sieht man im Laufe der Evolution immer wieder was :) Hauptschalter: unbedingt. Kostet fast nix, und wenn das Womo mal länger steht oder in die Werkstatt muss, kann man einfach alles auf Nummer sicher setzen. Winston: es ist auch mein Eindruck, dass hier die Mehrzahl der Anlagen - vor allem der grösseren - mit Winston's gebaut werden. Damit hättest du noch die Sicherheit eines grösseren Erfahrungsschatzes. Ob es dir die Mehrkosten wert ist, musst du wissen, ist ja dein Geld ... und bevor es wieder Haue gibt: der Einbauaufwand hängt natürlich mit der Zahl der Zellen zusammen, das spricht für die grösseren. Die Zahl der verpolten Zellen und lockeren Schraubverbindungen sollte in beiden Fällen exakt Null sein. Doch nun zum Schaltplan: auf der Verbraucherseite hast du "div Sicherungen", weil du von einer dicken Leitung auf mehrere dünne(re) verteilst. Das ist für den Kurzschlussfall richtig und wichtig, sollte aber auf der Ladeseite auch so sein. Da kommt zwar der Strom aus der anderen Richtung, das ist aber dem Kurzschluss egal. Die Sicherung vom Ladebooster, die wohl 15...20A haben sollte, passt da hin. Allerdings fehlen mir entsprechende Sicherungen zu den Solarreglern. Die sind aber auch nur bei signifikanter Leitungslänge wichtig; sollten die Regler direkt am Verteilergehäuse sitzen, passt das auch so. Die Sicherung beim Generator halte ich für überflüssig; wichtig ist die zur Starterbatterie, und da sitzt schon eine. Der Ladeleitungs-Green Switch ist um den Faktor 10 überdimensioniert, aber vielleicht gibt's die auch nicht in kleiner. Und noch was ganz anderes: wenn du schon den Aufwand einer FI-Installation nicht scheust, würde ich über einen AFD zur Fehlerlichtbogenerkennung nachdenken. Macht gerade beim Fahrzeug bei deinem Gerätepark Sinn. Gruss Manfred
Kotrovers aber nicht Unfair. Aber bevor ich dich auf die Nachsitzbank verweise. :mrgreen: :mrgreen: Du hast sehr ehrlich auf meine Frage geantwortet. Darum schreibe ich auch jetzt meine Meinung zu deinem Projekt. Wäre die Meinung ausgeblieben, hätte ich mich still und leise zurückgezogen. Denke mir das die das was ich schreibe nicht krumm nimmst. Aber es sollte dich bei aller Begeisterung zum Nachdenken anregen. Ich beginne einfach die Geschicht von vorne. Du hast einen Reisebus gekauft. Und baust den zum WOMo um Jetzt stellt sich die frage für dich, wie bekomme ich die Elektrik auf einen vernünftigen Zustand. Du hast dich schlau gemacht, vielleicht auch auf messen und auf Hompage der Hersteller. Du hast dir das Beste ausgesucht. dich von den schönen und einfachen Schaltplänen inspiriren lassen. Und den schönen Auswertungen, der Vernetzung runter bis auf Zellebene. Alles schön und gut. Hast aber irgendwie die Kostenschiene aus den Augen verloren. So mein Eindruck. War auch der Hintergrund für die Wette. Ich habe jetzt nur geschrieben meine Gedanken dazu. Bitte nicht abwertend das sehen. Ist nur eine Ehrliche Meinung von Mir. Die kann durchaus falsch sein. Ich gebe nur meinen Eindruck wieder. Zurück zu deinem Projekt. Ich beginne mal bei der geplanten Kapazität: Hier fehlt mir eine grundlegende Info und die dahinter stehend Energieberechnung. Hab das mal leise anklingen lassen. Wieviel Menschen leben in dem "Mini Van". :mrgreen: :mrgreen: Du hast geschrieben, es wird euer neues Zuhause. mehr weiß man nicht. Zumindest nichts genaueres. Und den Stromverbrauch mußt du aufteilen. In Permanent läufer und Teilzeitbetrieb. Das nächste sind die Spitzenwertverbraucher. Dazu gehören Waschmaschine, Kochstellen. Kaffemaschine, Mikrowelle, Warmwasser Erzeugung.......? - Permamentverbraucher. Sind Kühlschrank, Tiefkühler. WL- Hotspot, Radio. Mit mehrern Boxen.......? Heizung (Diesel) Zusatzlüfter notwendig. Eventuell 2 Heizanlagen: Vorne und Hinten...........? Du wirst dir das Überlegen müssen. Im Winter ist Solarenergie knapp. Auch in südlichen Ländern kannst du nur mit einem Drittel rechnen. Teilzeitbetrieb: TV: je größer desto mehr Verbrauch. Anzahl und Betriebsstunden. Laptop, Computer , Licht. Das mal zur groben Orientierung. Die Solaranlage so groß wie möglich. Darüber hast du dir Gute Gedanken gemacht. :ja: :lach: ;D Nächster Punkt ist die verbaute LIMA in deinem Bus. Was ist dort für eine Ampereleistung verbaut. Die Frage kommt nicht von ungefähr. Ist die Wetterlage schlecht wo kommt der Stom her. Den eines bin ich mir sicher. Die Plätze die du anfahren kannst, ist Limitiert. Auch die Versorgung mit E- Energie ist problematisch. Wirst viel Freistehen müssen. Deine Planung mit dem kleinen Booster im Verhältnis zur Kapazität ist nicht gut. Nächster Punkt. Hast du eine Klima im Auge. Zumindest im Schlafbereich. Ein großer Energiefresser, wenn falsch ausgelegt. Generator wird auch noch ein Thema für dich. Das aber bitte Hinten anstellen. Wollte es nur erwähnen. Sind deine Verbrauche geklärt, dann sollte man sich Gedanken über die Kapazität machen. >Und was benötige ich wrklich um eine funktionierende fahrbare Wohnung ausfallsicher zu versorgen. Als nächster Ideen sammeln wie ich das Aufteile. Und nicht die Kosten aus dem Ruder laufen. Auch benötigst du ein Redunanz. Sonst gibt es bei Ausfall ein böses Erwachen. Oder kaltes Erwachen. :cry: :cry: Noch ein Wort zu den Plänen. Verzeih mir diese Harten Worte. Aber die sind zum jetzigen Zeitpunkt vergeudete Zeit. Du bekommst eine Idee und springst sofort auf diesen Zug auf. Ohne die Punkte die ich geschrieben habe, zu beachten. Es lag mir einfach am Herzen, das zuschreiben. Zuerst würde ich nur bei der Konzept Erstellung bleiben. Da kann man viele Gedanken von Foristen sammeln. Das muß man einfach Wertfrei komentieren. Hilt aber auch den Schreibern. Irgendwann hat man viele Ideen gesammelt. Hat man eine Vorstellung was man will, was man braucht, dann überlegt man wie kann man die Ideen in die Realität umsetzen . Der nächste Schritt ist der, das man zu Kürzen anfängt. Notwendig, sinnlos, Vernünftig, ---- Bezahlbar----- jetzt ist deine Meinung gefragt zu den Schaß den ich geschrieben habe. Eines muß ich aber schreiben. Auch ich tue mich schwer mit den Dimensionen deines Fzg. Und ich stehe hier sicher nicht alleine da. Gruß Franz Hey Franz, also zunächst Danke für die klaren Worte! Ich nehme Sie nicht krumm! Konstriktive Kritik ist schließlich dazu bestimmt dem jenigen irgendwie weiter zu bringen auf seinem Weg und dafür danke ich Dir! Ein wenig kann ich Dich allerdings durchaus berhuigen. Zirka 90% Deiner Vorschläge habe ich wirklich ernsthaft schon angedacht. Ich schreibe bewusst angedacht, weil es bei weitem noch kein Gesamtkonzept gibt, allerdings für meine Begriffe schon eine recht akzeptable Grundvorstellung des Projektes. All deine Gadanken sind natürlich nicht grundlegend Teil der Erstllung einer sinnvollen und funktionierenden Verschaltung, wesshalb das natürlich in meinen Gehirnwindungen und nicht im Forum statt findet :D Ich kann Dir/Euch gern einmal die Grundzüge meiner Überlegungen schildern. Und bitte ehrliche und auch schonungslose Kritik;) Wir haben einen großen Hund, zwei Katzen und nicht zu vernachlässigen 2 Kinder... Somit erklären sich hoffentlich die Dimensionen. Grundlegend bin ich natürlich für Minimalismus während des reisens. Wir hatten bereits einen Pickup und eine Wohnkabine (Mazda bt50-Knaus Kabine) und waren damit ein Jahr in Asien unterwegs (Ohne Tiere und Kinder). Ich denke die meisten mit kleinen Kindern (<6 Jahre) sehen ein, dass man Vanlife mit Kindern eher nicht im m inimalistischen Stil wirklich durchziehen will. Ich will hier niemandes Lebensentwurf kritisieren. Wer das kann und es entsprechend lebt wird auch seine Kinder glücklich defür begeistern können. Es soll eine Klimanalage das Schlafzimmer kühlen (800W Kühlleistung). Wahrscheinlich auch eine zweite den Wohnraum. Das sind natürlich die größten Brocken an der Geschichte. Laptop PC Tab Kamera Wlan etc. sind klar. Waschmaschine und Trockner beobachte ich seit einiger Zeit mit einem Stromzähler. Der Trockner zieht max. 650W und die Waschmaschine 480W. Ich hätte während der Aufheizphasen mit durchaus mehr gerechnet... Sollte somit durchaus auch während die Klimaanlage läuft funktionieren. Aktuell seh ich mich ein wenig nach einm passenden Geschirrspühler um. Normale ziehen ja angeblich 2.4kW? Erfahrungen und Tipps hierzu?? Kochen und heizen läuft über Gas. (Diesel-Standheizung des Busses als Redundanz vorhanden. Der Bus hat 2 Limas. 140A + 80A Ntürlich wird es wahrscheinlich letztenendes auf einen zusätzlichen Generator hinauslaufen zur Absicherung... Bzgl. des B2B Laders: Hier habe ich den größten genommen den ich finden konnte. Natürlich sind die 35A dünn für das Akkuvolumen von 800Ah. Gibts da größere, oder bessere Lösungen? Bzgl des Budgets möchte ich nicht so weit ausholen... Das ist irgendwie immer ein recht schwieriges Thema in Foren. Da entstehen immer so schnell die unglücklichsten Kommentare dazu... Ich hatte 15t€ für die Artikel des Schaltplanes ganz ganz grob angedacht. Ich war jetzt bei 17t€, also durchaus gar nicht so schlecht getippt... und im Rahmen des möglichen. Wir wollen einziehen und im Haus kostet die Heizung auch sofort mal 25t€. Eigentlich wollte ich den Kühl-/Gefrierschrank über 24V direkt betreiben, aber der wäre um das fünfache teurer wie ein entsprechndes AAA+ 230V Gerät. Lohnt das wirklich? Wir haben noch kein Teil gekauft. Der Bus ist reserviert und wird es sicher auch werden. 2014 Iveco Irisbus Evadys HD. Leider stockt gerade der Führerschein (Corona...). Heizung wird ne Alde und ich mach ne Fußbodenheizungsverteilung ähnlich wie im Haus... Isoliert wird der Boden mit PUR, der Rest mit Jute100 (Hab ich am gesamten Haus -Dach-Außenwand-etc. verwendet) super Zeug! Wird funktionieren in 8cm mit ner Membran davor. Ökologisch und einfach toll zu verarbeiten. Moderation:Werbung entfernt Ich bin mir noch unsicher, ob wir die vorhandene Toilette aufhübschen und weiterverwenden sollen. EIgentlich bin ich auch für ne Trockentrenntoilette. Bitte keine Sorgen machen... Wir haben schon ein paar Projekte hinter uns. 2x Wohnung vom Rohbau ausgebaut. Ein Haus von 1900 grundsaniert. Hab die komplette Heizung allein gemacht (natürlich die Inbetriebnahme des Gasbrennwertgerätes nicht;) aber sonst wirklich alles - Solarthermie - Ofen mit Wassertasche Außenkamin uvm. Auch die Hauselekrtrik neu. Der Elektriker hat die Abnahme gemacht. Smart home - Beleuchtung und Rolläden automatisch. Natürlich setzt dieses Akkusystem schon ein wenig an Komplexität drauf, aber man soll ja an seinen Aufgaben wachsen oder??? Zurück zum Thema. Ganz grob hatte ich geplant bei Sommersonne zirka 5-7 Tage autark stehen zu können. 5 Tage: - zirka 4-5 Std Klimatisierung des Schlafzimmer/Badbereichs. ca 4KW/t - Kühlschrank 0.8kW/t - Laden PC Wlan etc. 0.5-1kW/t - Waschen/trocknen/Geschirrspühlen 1x täglich 2.5KW - Pumpen-Licht-Kaffe etc. 1KW/t Summe- ca. 9KW/t Die Solaranlage besitz 24V 1920Wp + Sommer super Tag: 7-8KW + Sommer mäßiger Tag: 5-6KW + Winter super Tag: 3-4 KW +Winter schlechter Tag, also so gut wie immer: 1-2KW Der Akku beäße 19.2KWh Somit sollten wir im Sommer sehr gut autark, in der Übergangszeit 4-6 Tage und im Winter 2-3 Tage zurecht kommen. Also das waren nun in einigen Worten meine bisherigen Gedankengänge. Hier wären Erfahrungsberichte natürlich herzlich willkommen. Ist die Planung zumindest halbwegs realistisch? Ich möchte mich nochmal bei Euch allen für Eure Zeit und Mühen bedanken!!! Grüße Simon Hallo Simon, ich bin nun der 3. im Bunde der Antwortenden. Um es für mich und für dich einfacher zu machen, bediene ich mich der Antworten der bekannten Forumsmitgliedern :lol:
Auf alle Fälle ein mechanischer Hauptschalter. Problematisch wird allerdings die Dimensionierung. Wenn beide Multiplus in Betrieb sind, könnten darüber schonmal etwas mehr als 250Amp. fließen. Es gäbe zwar die Möglichkeit, die greenSwitch als Hauptschalter zu benutzen, aber mechanisch bleibt mechanisch.
15 - 20A ist zu klein. Der Ladebooster hat min. 35A, deshalb größere Sicherung wählen und dementsprechend auch die Kabelgröße. Zu bedenken wäre aber, der Franz hat das beim Ladekonzept schon beschrieben, daß der Ladebooster (B2B) größer oder doppelt sein sollte. Ich würde aber für dein Vorhaben eine 2. große Lichtmaschine verbauen. Ob dann ein B2B notwendig ist, hängt von der Lima ab. Du hättest dann die originale Fahrzeuginstallation, welche nicht angetastet wird und eine 2. Lima nur zum Laden der Aufbaubatterie. Das wäre aber im Detail noch zu klären.
ja leider, den gibt es nur in der Größe. Dafür hat er genügend Sicherheit.
na ja, bei der Solaranlage bekommt er dann ca. 30Ah in die LifePOs. Das passt schon. --
Da hat der Franz wohl recht. Das schöne aber ist, du hast erst einmal ein Konzept auf die Beine gestellt, hast es mit unserer Hilfe etwas abgespeckt und Vorstellungen bekommen, was du brauchst. Aber Achtung, wir haben noch nicht über die Stromversorgung der einzelen Komponenten:
Ich habe mich jetzt einfach mal ganz schnell in meinem Truck umgeschaut. Da gibt es bestimmt noch andere Details. Also das Konzept um die LiFe (Y) Po steht, dieses bewerten und anschließend in die Details gehen. Es wäre schön, wenn ich/wir etwas auf dem Laufenden gehalten werden, denn das Projekt klingt gut. Grüße Harty PS sorry für meine Rechtschreibung... Das sollte ich mir vieleicht doch immer nochmal durchsehen... :cry: Hi Simon, tolles Projekt. Hatte ich mir schon so gedacht. Da haste dir was vorgenommen. Ok, einige vorurteilsfreie Bemerkungen dazu
Frage: Welche 800W-Klimaanlage hast du dir ausgesucht? Ich suche noch eine, finde aber 800W als zu wenig. Besser 1,2KW. Der Energieverbrauch der Klimaanlage relativiert sich, da diese meistens nur dann benutzt wird, wenn richtig Sonne scheint. Ist aber trotzdem ein großer Verbraucher.
Trockner ist normalerweise nur bei schlechtem Wetter interessant. Ok, du hast Platz für einen Trockner.
hatte ich in meinem Post oben bereits erwähnt. Wahrscheinlich ist die große Lima für den Aufbau? Statt eines B2B solltest du einen A2B nehmen, z.B. von Sterling. Die Größe der Lima bestimmt die Größe des A2B-Laders.
Haushaltgeräte sind auch sehr gut, das einzige Problem ist die fehlende Verriegelung der Tür. Da muß zusätzlich noch eine Verriegelung montiert werden, damit diese während der Fahrt nicht aufgeht.
schönes und großes Teil, versuche einige Fenster, die du nicht unbedingt brauchst, zu entfernen, also dicht zumachen. Durch die Fenster kommt die meiste Wärme ins Fahrzeug. Außerdem viele Oberfenster als Belüftung.
Habe ich im Fahrzeugbereich keine Erfahrung. Wichtig ist, dass es geschlossenporiges Material ist und kein Wasser aufnehmen kann (wegen Rost in den Hohlräumen). Ich würde das speziell für Fahrzeuge nehmen, wie z.B. Alubutyl. Auf das nackte Blech kleben, an Kanten oder Rundungen darf kein Hohlraum entstehen. Oder von Automobile Dämmstoffe, z.B. ein selbstklebendes Vlies. Was dann noch an Hohlraum übrig, eventuell geschlossenporiges Jute.
Bei Sommersonne bestimmt mehrere Tage, kommt aber immer drauf an, wohin ihr reisen wollt. Euer autark stehen wird eher vom Wasservorrat begrenzt sein. Viel Spaß bei der Ausarbeitung des Konzeptes. Gruß Harty Hallo Simon Hat der Bus 2 Batteriesätze. Also einen Satz für die Maschine und den 2 Satz für die Bordstromversorgung. Falls nur ein Satz vorhanden, wieviel Ah sind verbaut. Franz. Kennst du das hier --> Link Hab jetzt noch nicht die Preise von den 400 Zellen im Kopf von dir. Ist mir nur eingefallen. Franz Hallo Simon, jetzt mische ich mich auch mal ein, mit zwei Punkten die glaube ich noch nicht diskutiert wurden:
Moin, jetzt juckts mir auch wieder... Wenn Du eine Lima exklusiv für die Aufbaubatterien hast, brauchst Du keinen Booster... Schon mal durchgerechnet, wie das mit 200 Ah Zellen ausgeht? Die würde ich heute nehmen, statt meiner 400er... Gruß Thomas
Hallo Thomas, das macht leider keine großen Unterschiede. Könntest Du kutz erläutern warum Du die 200Ah Zellen bevorzugen würdest. An dieser Stelle nochmal kurz meine Frage nach der Entnahmerate. Ist Diese gleich bei 1C 400Ah Zelle und 2 parallel verschalteten 200Ah Zellen. Es sollten doch jeweils 400Amp Daueretnladestrom möglich sein oder bei 1C? Danke und Grüße Hallo Simon So habe mir dein Konzept einmal durchgedacht. Ich denke mir das deine Antwort auf meinen Schreibschaß viel Licht ins Dunkel bringt. Danke dafür.
Gilt aber auch für den Geschirrspüler. Wenn du die schon mit Warmwasser versorgst, Geht der Stromverbrauch zurück. 30 - 40 Grad ist für viele Maschinen zulässig. Heizung. Du fährst eigentlich zweigleisig.Luft und Wasser mit der Alde sehe ich das Richtig. Gibts die Alde mit 24 Volt. Die hat doch den Boiler integriert. So um die 10 L. nicht viel. Warum nicht einen Zwischenboden ca. 10 cm über denn ganzen Bus. Dort die Warmluftstänge verlegen. Und eine 2 Kleinere Dieselheizung dort einspeisen in die Stränge. Einen Boiler mit Heizschlauchdurchführung und E- Patrone. Im Winter wird das WW über die Heizung erwärmt im Sommer über die E-Patrone. Nur so eine Idee.
Ja, auch wenn hier wieder über mich hergefallen wird. Du hast 2 Lima, Die 80 ampere reicht für die Maschine. Direkt auf die Starterbatterie. Die 120 Ampere geht auf die Bordbatterie. Direkt ohne Umwege. Über die Verkabelung wird der Ladestrom festgelegt. 120 A Minus 35% = ca. 80A. der Ladestrom wird bei halbleeren Accu auf 70 A Festgelegt. Ohne Elektronik nur über die Kabeldurchmesser. wieviel Meter sind der Weg von der LM zur Bordbatterie.? Die Hersteller von KFZ und LKW machen es doch genau so. Und die Spg passen zur Winston. Zu was hast du 2 Lichmaschinen. Andere haben sich extra eine 2te eingebaut. Wenns dir Spass macht kannst du mit mit einem 30 A Booster noch Strom von der Starterbatteri hoelen. Als Redunanz. Das wird beinahe seit einem halben Jahrhundert so gemacht. Und du willst das über 2 Booster machen. Sehe ich nicht als zielführend an. Du hast ja schon 2 Systeme im Bus.
Hallo Stefan, vielen Dank für den Ratschlag. Ich befürchte allerdings, dass es äußerst schwer wird Verbraucher zu finden, welche die 48V direkt verarbeiten können. Ich hatte ja immer die Hoffnung auch einiges direkt über 24V abzudecken und die Verluste beim konvertieren auf 230V zu vermeiden. Leider sind sehr viele 24V Verbraucher vergleichsweise so teuer, dass ich die Verluste wahrscheinlich lieber in Kauf nehme. Nichts desto trotz würde ich 24V bevorzugen. Die Beleuchtung, Pumpe, Aldeheizung uvm. sollten damit ansteuerbar sein. Bei 48V müsste ich immer 230V Lösungen finden. DAnke dafür und Grüße Simon So kleine Aktualisierungen eingebaut. ![]() Grüße Suchst du das. ![]() Die 3C werden wir schon noch zusammenringen, da gibts noch soviele Geräte am Markt, die man einbauen kann. das du die erreichst. :mrgreen: :vielposten: :kuller: UPs Falsches Bild Hier das richtige. ![]() Franz [/quote="Stocki333"] Du fährst eigentlich zweigleisig.Luft und Wasser mit der Alde sehe ich das Richtig. Gibts die Alde mit 24 Volt. Die hat doch den Boiler integriert. So um die 10 L. nicht viel. Warum nicht einen Zwischenboden ca. 10 cm über denn ganzen Bus. Dort die Warmluftstänge verlegen. Und eine 2 Kleinere Dieselheizung dort einspeisen in die Stränge. Einen Boiler mit Heizschlauchdurchführung und E- Patrone. Im Winter wird das WW über die Heizung erwärmt im Sommer über die E-Patrone. Nur so eine Idee. [/quote] Hallo Franz vielen Dank für Deine sehr hilfreichen Ideen! Leider sind wir in der Höhe etwas begrenzt. Ca 195cm Ich bin 180 da wird es bei 10cm Fußbodenaufbau und Deckendämmung leider zu niedrig. Die Alde benötigt leider 12V. Grundlegend finde ich die Idee einer Wassergeführten Heizung einfach angenehmer. Ich hatte die Idee so etwas wie einen gut isolierten Warm-Brauchwasser-Zwischespeicher (20-30l) einzubauen. Hat hier jemand Erfahrungen. Geht das? Natürlich noch ein Ausgleichsgefäß etc. Aber das ist ja eigentlich ein anderer/eignener Thread. Der Bus hat ja so eine Art kleinen Zwischengang (ca 15cm tief), den würden wir zu machen und als Kabelkanal, Wasserverteilung, Warmluftverteilung etc. nutzen. Natürlich alles sicher getrennt voneinander. Auch 12/24V von 230V. Grüße SImon |
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