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Hallo zusammen. Darf man eine Batterie in Kälteschutzfolie packen? Natürlich nur an den Seiten und unten! Schon mal danke an alle die antworten ;-) Hallo erstmal, was hältst du davon dich ein wenig vorzustellen und auch zu schreiben was für ein Womo du hast. Hierfür gibt es einen eigenen Bereich im Forum. Nun zu deiner Frage, wobei eine Gegenfrage zu stellen ja etwas unhöflich ist aber der Informationsgehalt deines Postings doch recht mager ist. Also was für eine Batterie willst du damit verpacken und was willst du damit erreichen? Gruß, Holger
Warum nicht. Sowas gibts sogar fertig im Handel. Nur was soll sie bringen ? Solange die Batterie keine Wärme erzeugt (weil entsprechende Ströme fliessen), wird sie nur langsamer auskühlen. D.h. das bringt vielleicht noch was, wenn sie über Nacht bei begrenzter Kälte nicht gar so weit abkühlt und am Morgen wieder erwärmt wird. Bei länger anhaltender Kälte ist sie ab einer gewissen Zeit genauso kalt wie die Umgebung. Bei wechselnden Temperaturen wird sie sich aber dann genauso langsam erwärmen, wie sie vorher kalt geworden ist. D.h. für kurze Zeit(intervalle) oder wenn sie durch Ströme auch erwärmt wird, bringt es was. RK
Also Erstmal willkommen hier im Forum. Was willst du damit bezwecken. Hast du eine Batterie oder einen Accu.?? Wenn keine Wärme vorhanden ist. nutzt dir die Kälteschutzfolie null Koma Josef. Ausser dem Verkäufer. Und wenn der Accu Warm ist, und du setzt ihn tieferen Temperaturen aus. Wie lange verlängerst du die Zeit wo er sich an die Umgebungstemperatur angepasst hat. Was mich zu nächsten Frage bringt. Wo drückt dich der Schuh. Beschreibe dein Problem genauer. vieleicht gibts eine andere Lösung. Gruß Franz Ups.. RK und Holger waren Schneller. Sorry Ich habe vor ca. 2 Monaten ein Alkoven Weinsberg BJ. 2004 gekauft. D.h. Neuling!!!! Jetzt wird bestellt und verbaut. Votronic VBCS 45/30/350 Triple Offgridtec 150W SP Ultra Liontron LX 150 Vorhanden ist ein Calira EVS 30/20 DS IU Da ich wenig Ahnung von Elektrik habe, war ich die letzten Wochen mit lesen, lesen, lesen beschäftigt. Meine Sorge ist das die Batterie im Winter zu kalt wird! Sie unterm Fahrersitz verbaut. Da es ein Alkoven ist haben wir einen Vorhang zwischen Fahrerhaus und Wohnraum. D.h. es wird auf jeden Fall kalt werden.
2 Fragen zu dem Thema Wieviel bist du im Winter unterwegs. Und Wo. Ich trenne auch das Fahrehaus ab im Winter mit einem dicken Vorhang. Im Führehaus ist es dort Saukalt. Hast du noch eine Untersitzbatterie kommt dort schnell die Umgebungskälte dazu. Bist du dir sicher das du den richtigen Accutyp für den Vorhaben ausgewählt hast. :mrgreen: Denn du hast geschrieben.
Gruß Franz Wir wollen im Winter wie im Sommer mindestens 1x im Monat in Deutschland unterwegs sein, eher öfters. Was stimmt mit meiner Akkuwahl nicht? Solar könnte bei Bedarf aufgerüstet werden. Und super vielen Dank für die schnellen Antworten! Ach so, nur die eine Bordbatterie!! S wird echt kalt unterm Sitz!!!
Schau dir mal die Daten des Accus an. Laden bei Temperatur. Kommst du damit klar. Warum hast du dich für das Triple entschieden.? Ist dein Ladegerät defekt im Ebl. Franz
Aber so kalt ? Abgestellt wird sie sicher zu kalt sein, wenn 0°C wie oft zu lesen die Grenze ist. Im Betrieb wirst du aber hinten doch eher 15-20°C haben ? Ich glaube nicht, daß du den vorderen Bereich so gut abtrennen kannst (sollst?), daß es dort friert. Und dann kannst du ja immer noch die Abtrennung ein wenig offen lassen. Ein Kälteschutz könnte das etwas länger rauszögern. Aber wenn du tatsächlich vorne Minusgrade hast, reicht das auch nur einige Stunden länger. Mit einem reinen Vorhang bei hinten normalen Temperaturen ist das IMHO kein Thema. Erst wenn du eine Wand mit mehreren cm Dämmung reinstellst, brauchst du da überlegen. RK Ladekennlinie von meinem EBL ist nix für Litium...
Welche Ladekennlinie braucht dein Accu.
Warum geht das nicht bei dir.? Franz
Moin, Da habe ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Bei Abtrennung des Fahrerhauses auch nur mit einer einigermaßen isolierenden Decke, hat man dort ganz schnell Außentemperatur, vielleicht 1-2 Grad mehr, mehr aber nicht. Das ist ein Metallkasten mit viel Glas ohne Isolierung. Gruß Thomas Hallo nadgo, nachdem ich deine Informationen und die der Kollegen, die ähnliche Fahrzeuge fahren, gelesen habe empfehle ich dir als Batterie eine LiFeYPO4. Mit dem Element Yttrium (Y) in den Zellen wird bei den Lithium-Ferrit Batterien der Temperaturbereich für das Laden in den Bereich unter 0°C erweitert, d.h. bis -45°C. Damit bist du sämtliche Temperatursorgen los. Den Tripple von Votronic habe ich auch verbaut und lade damit meine Liontron 150Ah LiFePO4, der unter dem Fahrersitz seinen Platz gefunden hat. Da wir einen TI fahren, bei dem das Fahrerhaus im Wohnraum integriert ist, habe ich keine Bedenken, dass die Batterie kälter als 0°C wird, wenn das Womo in Betrieb ist. Das Landstrom-Ladegerät in meinen EBL habe ich deaktiviert, denn der Tripple reicht mir aus. Hier kannst du dich ein wenig über mein Umbauprojekt informieren: --> Link Gruß, Holger Wenn Du nur einmal im Winter wegfährst, ist die Kombination meines Erachtens ausreichend. Vor dem Start in den Urlaub das WoMo zuhause gut durchheizen, dann lädt auch der Akku wieder. Verlieren tut er eh fast nix und bei den hiesigen "Wintern" sind auch die Temperaturbereiche ok. Das BMS schützt den Akku. Ich habe trotzdem einen Aus-Schalter am Akku montiert, ist kein Fehler. Im Urlaub im Winter hast Du ja sowieso immer die Heizung an und somit über 0 Grad im WoMo. Statt Vorhang würde ich im Winter die Scheibenisolierung Aussen nehmen. Besonders problematisch ist die Kälte ja nicht, die Batterie verschleisst halt etwas mehr. Wenn man die Lebensdauer von tausenden Zyklen auf hunderte reduziert, wird man das in der Praxis kaum merken, vor allem, wenn das nur selten geschieht. Je nach Wohnmobil könnte es noch eine Überlegung wert sein, die Batterie woanders unterzubringen - näher am EBL, unter der hinteren Sitzbank zum Beispiel. Gruss Manfred wenn man etwas Kaltes isoliert, bleibt es nur länger kalt! Erst einmal muss man wissen, das jeder Akku ab 9 Grad plus träge wird. Je kälter es ist, um so tiefer bricht die Spannung unter Last ein. Hier sind zum Wechselrichter große Querschnitte zu verlegen. Der Triple schaltet bei unter 0 Grad die Ladung ab. Hatte erst den Fall eines Kunden in Norwegen. Ansonsten alles so lassen und testen. Ob der Akku auf lange Sicht diese Schwankungen aushält wird die Zeit zeigen. Eine zusätzliche Verbesserung bringt am Landstrom eine Heizfolie.
Warum soll das nicht funktionieren? Ich habe ein Calira EVS 36/30-DS/IU, das funktioniert wunderbar!
Nach dem dein Fzg. 2004 ist. Wenn du die Boosterfunktion mit 45 A ausnützen willst, mußt du den Triple extra verkabeln von der Starterbatterie. Auch mußt du das Trennrelais des Calira stillegen. Alternativ beim Triple den Boosterstrom drosseln. Könnte sich ausgehen, mit deiner Verkabelung. Dann über das EBL verkabeln. kommt auf die Stärke deiner Verkabelung an. Ist aber keine gute Lösung, das das nicht falsch verstanden wird. Hast du dir schon mal überlegt, das ganze anders zu lösen. Also mit getrennten Geräten. Nur so als Überlegung. Vom Prinzip brauchst du nur einen Solarregler, der bei tiefen Temperaturen das Laden aufhört. Ladestrom über das serienmäßige Calira Trennrelais. Die Liontron sagt dir ja den Ladestrom auf der APP. Ist der zu hoch, baust du einen Booster mit 25 A ein und verkabelst ihn über das EBL. Das Gesparte Geld würde ich in eine 2 Solarplatte investieren. Mit 150 Ah Bordbatterie und 300 Watt Solar kommst du deinem Ziel als Autarksteher 10 Monate im Jahr ziemlich nahe. Ein Paar Kleinteile, wie Sicherungswinkel, Verteiler, Kabel kosten nicht die Welt. Ist aber nur ein Vorschlag zum Nachdenken für dich. Wollen dich ja nicht im Kalten :mrgreen: stehen lassen. Gruß Franz Wow, ihr seit ja echt klasse!!! Vielen vielen Dank für eure Hilfe!!! Ich werde mir jetzt mal die ganzen Antworten und Anregungen durch den Kopf gehen lassen. Alles nicht so einfach als Anfänger ;-) Viele Grüße Ich habe ein Calira EVS 30/20 DS IU ,so wie ich gelesen hab (mit meinem geringen Wissen) geht der nicht mit Litium. Weißt du sicher das es geht? [quote="tztz2000"][quote="nadgo"] Warum soll das nicht funktionieren?
Ziemlich! :D Also meins funktioniert mit einer 200er Lithiumbatterie. Wenn Du ganz sicher sein willst, frag bei Cabotron nach, Calira gibt's ja nicht mehr, aber die machen Service usw. für Calira: --> Link
Doch, geht. Auf "flüssig" stellen, keinen Temperaturfühler verwenden. Macht schön 14,4 V und keine Entsulfatierung. Gruss Manfred Hallo Nadgo
Ein paar Worte zum laden über die Maschine mit deinem Calira. Du bist was die Ladekennlinien einer Lithium betrifft, noch in der Bleiwelt gefangen. Das mußt du ablegen.Sonst kommst du immer auf eine falsche Schiene. Gedanklich. Eine LIFePO4 braucht vom Prinzip keine Ladekennlinie. Idealzustand wäre: Accu voll und Ladung einstellen, oder auf Erhaltungsladung gehen. Sonst nichts. Auch ist es der egal, ob die nur mal zu 70 % geladen wird und dann belastet wird. Auch eine längere Zeitspanne wo ein Ladequelle ( Lichtmaschine, Ladegerät, Solarregler ) ein paar Stunden auf Ladeendspannung bleibt, ist nicht das grosse Thema. Passiert ja nicht permanent, ausser bei Landstrom. Der eingebaute BC braucht nur ab und zu eine Volladung zum Syncronisieren. Auch ist es von Vorteil für das Zellbalancing des BMS. Also bei deinem Calira bist du im grünen Bereich. Der nächste Punkt ist die Ladung bei laufender Maschine. Einfach ausprobieren, Accu rein, ca 30 % entnehmen, und du weißt ob du einen Booster brauchst. Denn kannst du immer noch nachrüsten, falls notwendig. Die App verät dir ja was an Ampere rüberkommt. Wenn du einen Hohen Autarkbetrieb anstrebst. Hier in gutes Material investieren, macht Sinn und bringt viel. Es gibt keine günstigere Energiequelle als Solar. Mit 300 Watt lassen viele das Landstromkabel zu Hause. Aussedem ist die Leistung bei Lithium höher, weil du geringer Umwandlungsverluste hast. Hoffe mal dir eine Entscheidungshilfe geschrieben zu haben. Gruß Franz |
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