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Ich bin entsetzt über einige Beiträge die deutlich zeigen das manche Wohnmobilisten so auf ihr Auto und den Urlaub damit fixiert sind das selbst in der derzeitigen Ausnahmesituation die Vernunft auf der Strecke bleibt und der Egoismus fröhliche Urständ feiert. Gruß Bernd
Schau'n wir mal. Ich melde mich sicher, wenn ich wieder da bin. Ich freue mich jetzt jedenfalls auf einen entspannten Urlaub, fernab der täglichen medialen Indoktrination und Weltuntergangsszenarien. Und ich bin auch gar nicht traurig, wenn andere viiiiel vernünftiger sein wollen. ;D
Ich bin da eher an die"Fachleute" hier im Forum ausgegangen! Hallo, ich kann an dieser Stelle nur nochmals auf den folgenden Link bei Wikipedia verweisen. Der hinkt in seinen Informationen etwa 12 Stunden hinterher: --> Link Dort haben fleissige Menschen die aktuelle Situation dargestellt. Für Frankreich ist dort festzustellen, dass, basierend auf den Fallzahlen des Vortages, eine Steigerungsrate von ca. 30 % pro Tag, basierend auf den Zahlen des Vortages, etc. zu verzeichnen ist. Damit das nachvollziehbar ist, werden die Quellen angegeben. Also keine Fake News.... So hat es am 24.01.20 in Frankreich 3 Fälle gegeben. Heute, am 09.03.2020 sind es 1412, bei 25 Toten! Rasant steigend. Die Regionen, die betroffen sind werden aufgeführt. Du wirst also Deine Lieblingsziele identifizieren können. Nachdem irgendein Menschenkind der WHO die Italiener für deren herzhaftes Einrichten von Quaratänezonen sehr ausdrücklich gelobt hat (hat mit Verweis auf China zum Erfolg geführt, sagt er...), ist fast davon auszugehen, dass die Franzosen zu den gleichen Maßnahmen greifen werden müssen. Die Frage ist also weniger, welche Maßnahmen die Franzosen in 14 Tagen ergreifen werden, sondern eher, ob Du in vierzehn Tagen bereit bist in Frankreich innerhalb einer Quaratänezone die Tage im Wohnmobil zu verbringen, oder schlimmer im Krankenhaus! Viel Spass bei der Planung, gesunder Menschenverstand hilft! .... und nur kein Stress und keine Panik. Orsito
Da waren die meisten der Experten aber noch im schulpflichtigen Alter!
Interessanter Aspekt... und ?
Der Klassiker ... selektive Wahrnehmung. Abgesehen davon, dass der Korridor über den Brenner vollkommen frei ist, ist Touristen die Ausreise auch aus den Sperrzonen erlaubt Jetzt nur nicht mit dem gleichen Klassiker reagieren: Verantwortungslos, Ausreise aus Sperrgebieten ... Erst mal ist dort nicht jeder infiziert und dann - viel entscheidender - wird hier bei dem Zitieren von Experten immer gerne darüber hinweggesehen - wieder selektive Wahrnehmung - dass diese sich mit dem Ende der Pandemie einig sind: erst die Durchseuchung der Bevölkerung wird zum Ende führen. Es ist also keine Frage des ob sondern nur des wann! Und ich trage jetzt mit meinem entspannten Urlaub in einer weniger bevölkerungsreichen Umgebung ein wenig zur Entzerrung bei. Bis denne 8)
Einen entspannten Urlaub wünsch' ich dir auch :) Es geht aber doch gar nicht um Medien oder Vernunft. Das kann doch jeder selbst entscheiden, wie er das handhaben möchte, bzw. sich dem medialen Dauerfeuer aussetzt. Es ist aber andererseits schon so, dass die Empfehlungen von heute, ganz schnell die Verordnungen von morgen sein können. Sieht man gerade in Italien und Bayern. Ich mein', mit deinem Job wirst du die hier im Zweifelsfall sogar durchsetzen müssen. Blos so als Anmerkung ;) Viel Spaß und gesunde Heimkehr.... So schnell kann es gehen: Ganz Italien soll jetzt eine Sperrzone werden. Werden bestimmt bald auch in Frankreich drastische Maßnahmen erfolgen. Was wird das für Auswirkungen auf die unbeschwert dort hingereisten Womo-Besatzungen haben? Und auf welche Quellen beziehst Du dich da?
Was meinst du? Italien? Lies mal die Nachrichten. Frankreich? Spekulation meinerseits bei der Anzahl der Todesfälle. Warten wir ab. Ich meine Frankreich. Wir waren 3 Monate in Portugal und Spanien. Wir sind auf der Heimreise . Ich muss da durch. Als wir im Dezember gestartet sind war von Corona noch keine Rede. Und Nachrichten schauen wir auch .
ich denke, die Italiener werden froh sein um jeden, den sie nicht mit durchfüttern bzw. medizinisch versorgen müssen. Insofern wird die Ausreise nicht so das Problem sein. Da wird dann eher die Frage sein, wie unsere Gesundheitsämter die Rückgekehrten handhaben wollen.
ja, das Problem ist halt schon auch, dass es einem immer wieder schwer fällt, sich nichtlineare Funktionen in Aktion im wirklichen Leben vorzustellen. Ich meine, es ist jetzt gerade einmal 17 Tage her, da gab es in Italien 20 bestätigte Infektionen. Heute ist das gesamte Land unter Quarantäne. Deshalb kann eben auch niemand voraussagen wie die Situation sich in den nächsten Tagen, geschweige denn in den nächsten Wochen entwickelt und welches Land welche Maßnahmen ergreifen muß. Und das gilt wohl für ganz Europa.
Um mal auf die eigentliche Frage zu antworten: Wir sind seit Mitte November in Südfrankreich an wechselnden Orten. Zur Zeit sind wir an der Côte d‘Azur. Es gibt derzeit keinerlei Einschränkungen, auch keine Engpässe in den Läden wie wohl bei uns. Camping und Stellplätze sind geöffnet bzw. werden gerade für die saisonale Öffnung vorbereitet. Die Franzosen verhalten sich wie immer, man begrüsst sich mit Küschen links, Küschen rechts, sitzt in den Strassencafés. Alles wie sonst auch. Das Einzige, was auffällt ist, dass die italienischen Womos am Wochenende fehlen. Soviel zur aktuellen Lage aus meiner Sicht. Ich würde mich nicht verrückt machen lassen. Gruss Hans Hallo Fabian, vielen Dank für diesen Link. Die 1/2 Stunde sollte man sich nehmen, gerade die Generation der älteren Wohnmobilisten. Gruß Wolfagng
was hat das jetzt mit südfrankreich im speziellen zu tun? für allgemeine coronathemen gibts ja andere - allgemeine threads Auch ich bedanke mich für die Verlinkung des o.g. Artikels durch Fabian. Er ist absolut aufklärend und frei von s.g.Panik.
Und was das mit diesem Thread zu tun hat? 1. ist der relativ allgemeingehaltene Thread zum Thema wegen einiger unsachlicher Beiträge im Augenblick geschlossen. 2. ist eben das Reisen (und hier nach Südfrankreich) in der jetzigen Situation nicht problemlos, sondern eher kontraproduktiv. Kontraproduktiv eben aus dem einfachen Grund, der nun schon schon oft genannt wurde: Jede länderübergreifende und evtl. schon regionenübergreifende Reisetätigkeit erhöht das Risiko den Verlauf der Infektion zu beschleunigen. Der Virus wird auch von Menschen übertragen, die selbst keinerlei Symptome zeigen und sich selbst für gesund halten. Ein beschleunigter Krankheitsverlauf bedeutet für das Zielland zusätzliche Gefahren einer Bescgleunigung der Invektionsrate. Damit einhergehend werden die medizinischen Versorgungseinrichtungen weiter in Richtung des Randes ihrer Belastungsgrenzen gebracht. Antwort ausreichend? Jetzt live auf Phoenix: Pressebriefing des Robert-Koch-Institutes zur Lage
dann sollte man den ggf wieder aufmachen und gut moderieren. und länderspezifische threads als solche führen. manche sind da, manche fahren dennoch, wasauchimmer. in einem frankreich thread sollte es mMn darum gehen wie die situation ist, und welche einschränkungen es gibt. das händewaschen und händeschütteln ist ja gernzübergreifend überall gleich. Mein lieber Ricky, ich weiß nicht was deine gebetsmühlenartige Wiederholungen bringen sollen! Die, die der gleichen Meinung sind wie du haben es eh begriffen. Du die anderen wirst du nicht mehr bekehren! Diese Krankheit ist länderübergreifend, wie ja inzwischen unschwer zu erkennen ist. Also trifft es auch auf diesen Thread zu. Ich habe allerdings den Eindruck, dass Du unbedingt tun willst, was DU tun möchtest. Die Gesundheit der Franzosen, und hier vor allem eben der älteren, alten und vorgeschädigten Franzosen, sowie der Erhalt der Funktion des französichen Gesundheitssystems sollte durchaus ein Thema in diesem Thread sein.
Wenn ich erreichen kann, dass auch nur einer/eine sich im Augenblick eine Reise unter den genannten Aspekten nochmals überlegt, ist das gut.
na dann woll'n mer mal. Stand gestern abend gab es knapp 1800 nachgewiesene Infektionen in Frankreich, Schwerpunkte sind der Norden und Osten des Landes... wer es sich selbst anschauen mag: --> Link wer sich ein bisschen für Mathematik interessiert, kann sich ja auch die schönen Graphen für die Infektionen, bzw. Neuinfektionen anschauen, und die im Geiste selbst ein bisschen fortführen ;) aber es nervt mittlerweile wenn in jedem thread gebetsmühlenartig das gleiche kommt. ALLE haben es mittlerweile kapiert mit händewaschen und alten leuten. und absagen von events, durchfahrmöglichkeiten etc bleiben halt relevant Siehe oben! Mich nervt diese ganze Infektionswelle. Sie ist nur leider da. Was mein Link mit Südfrankreich zu tun hat? Vielleicht schleicht sich bei dem ein oder anderen doch die Erkenntnis ein, dass man momentan einfach mal zuhause bleibt. Egal ob es nach Südfrankreich oder wo auch immer hingehen soll. Herzlichst Fabian Was mein Link mit Südfrankreich zu tun hat? Vielleicht schleicht sich bei dem ein oder anderen doch die Erkenntnis ein, dass man momentan einfach mal zuhause bleibt. Egal ob es nach Südfrankreich oder wo auch immer hingehen soll. Herzlichst Fabian wer das will hat die entscheidung sicher schon getroffen wer das nicht will oder kann dem hilft gebetsmühlenartiges wiederholen "alle daheimbleiben" und damit zumüllen anderer relevanter informationen auch nicht weiter. einfahr / durchfahrsperren, medizinische kontaktstellen, gesetzliche verordnungen, da gäbe es vieles was länderspezifisch interessant ist Das RKI hat heute morgen die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) neu als Risikogebiet eingestuft.
Ja Richy, das stimmt und angemessen darauf reagieren ist auch gut und richtig. Dennoch, Deine immer wiederkehrenden und undifferenzierten Pauschalierungen helfen da auch nicht weiter. Reisen = BÖSE - Zu Hause bleiben = GUT Wer gesund ist, kein Symptome hat, irgendwo lebt, wo es im Umfeld keine Infektionen gibt, mit seinem WoMo irgendwo hinfährt, wo kaum Menschen sind, der lebt dort wahrscheinlich deutlich ungefährdeter, als jemand, der täglich einkaufen geht, U-Bahn oder Bus fährt oder sonstwie mit vielen Menschen zu tun hat. Und mit Egoismus (hast nicht Du gesagt) hat das schon mal gar nichts zu tun. Es gibt eben nicht die eine einzige richtige Handlungsweise, sondern je nach Situation mehrere und das sollte man auch mal akzeptieren. Einfach mal logisch und rational Nachdenken, entsprechend der jeweiligen Situation handeln und die ewige Fingerzeigerei mal sein lassen ;-) Gruß Cbra, die letzten Beiträge von RichyG helfen zum Problem, auch in Südfrankreich. Deine letzten sind unnötig und helfen nicht. Schade, sonst schreibst du ja eigentlich gute Sachen.
Man sollte das schon ein wenig differenzierter sehen. Es gab auch schon durchaus Grippewellen, da hat es intensiver die Jüngeren Generationen getroffen. Haben da gerade die Älteren unter uns derart hohe Bedenken gehabt? Jährlich sterben teilweise zehntausende an der Grippe, wer hat deswegen schonmal sein Reiseverhalten geändert? Zwischen Bedenken teilen und sich einer Hysterie anschließen, gibt es ein breites Feld. Bisher reden wir von 3 Toten in Deutschland und die hätte evbtl. auch eine Grippe hingerafft. Ich habe ein geregeltes Maß an Vorerkrankungen und dürfte wohl im Falle einer schweren Infektion am Ende auch auf der falschen Seite der Statistik landen. heute erfahre ich, dass mein Bruder vor einer Woche noch an einer Schule gearbeitet hat, die heute geschlossen wurde, weil dort Kinder Kontakt mit einem Kind kontakt hatten, dessen Eltern inzwischen erkrankt sind. Vor zwei Tagen hat er noch meine über 80-jährigen Eltern besucht, zu denen ich quasi täglich Kontakt hatte. Also kann es mich durchaus recht schnell treffen. Trotzdem ist wohl jedes Jahr zuvor die Chance, sich eine Grippe einzuhandeln zumindest nach aktueller Lage weitaus größer gewesen. Davon mal abgesehen, wenn das mal richtig los geht, ist wohl eher die Frage, ob man uns noch rein lässt, oder ob wir überhaupt dort hin wollen. Von diesem Moralisieren halte ich allerdings ehrlich gesagt wenig. Schon seit der Schuldenkrise erzählen mir in dieser Gesellschaft viel zu viel Leute, was man zu denken hat, um noch zu den Bessermenschen gehören zu dürfen. Das hat wohl seit einigen Jahren Hochkonjunktur in unserer Gesellschaft und breitet sich inzwischen recht schnell auf quasi jedes Thema aus. Und bigben, logisch und rational handeln geht sicher anders als das jeder tut was er für richtig hält. Es gibt einfach Situationen wo gemeinschaftliches Handeln erforderlich ist. Danach darf sich dann wieder jeder als der Nabel der Welt halten,
... und hat seine Entscheidung hoffentlich nicht anhand von ein paar Infokrümeln aus dem Wohnmobilforum getroffen. Ich denke, wenn es um eine Reiseentscheidung geht, muss man die Dynamik der Situation, sowohl im Ziel- als auch im Herkunftsland mitbeachten. Was nützt dir denn die Info, dass es heute keine Reisebeschränkung in F giebt, wenn das in 2 Wochen komplett anders aussehen kann. Oder das bis gestern keine Risikogebiete in F ausgewiesen wurden, heute gibt es sie eben. Und das bedeutet eben auch, dass zumidest die Empfehlung besteht nach der Rückkehr auch ohne Symptome zu Hause zu bleiben. Im Grunde ist eben die Entscheidung jetzt zu Reisen eigentlich nicht wirklich abwägbar, und ungefähr so rational wie ein Blick in die Glaskugel. Kalle, ich seh das anders. Die Bösmenschen ( :) ) erklären einem heute dauernd dass der Staat schlecht ist und jeder seine Freiheit, die wohl noch nie größer war als heute, ständig auf Kosten der Gemeinschaft erhöhen muss. Bei der Grippe bin ich bei dir. Wir haben hier jedoch eine andere, noch weitgehend unbekannte Situation. Da sind sich auch alle betroffenen Länder recht einig
Ich zeige nicht mit dem Finger. Ich appelliere. Ich denke rational und sehr logisch. Und ja, Reisen passt im Augenblick nicht, da jeder Überträger sein kann. Es ist vollkommen egal, ob Du Symptome aufweist oder nicht. Und Du weißt auch nicht, ob in Deinem Umfeld niemand den Virus trägt. Es gilt die zu schützen, welche gefährdet sind und sich nicht selbst schützen können. Und es gilt nun, die medizinischen Versorgungssysteme vor Überlastung zu schützen. Du magst das vielleicht als lächerliche Überreibung sehen. Solltest Du in die Lage kommen in drei oder vier Wochen eine Klinik zu benötigen, könnte es schwierig werden. Nicht vergessen, alle anderen Möglichkeiten unser oder ein ausländisches Gesundheitssystem zu benötigen, bleiben weiter erhalten. Und ja, es gibt nicht nur EINE richtige Handlungsweise. Es gibt derer viele. Aber in diesem Forum geht es um das Reisen. Vor allem, um das länder- oder regionenübergreifende Reisen. Ob dies undifferenziert oder pauschalisierend ist, mag jeder selbst beurteilen. Ich erinnere jedoch daran, wie hier noch vor zwei Wochen die Situation in Italien bagatelliesiert wurde. Und nun? Wir könnten das den Franzosen evtl. etwas leichter machen. Gegen Grippe ist medizinisches Personal geimpft. Das macht die Sache anders.
Wenn jemand eine Entscheidung unter Abwägung aller gegeben Aspekte trifft und diese dann für vertretbar, bzw. richtig hält - Ja warum denn nicht? Was soll daran falsch sein? Nur weil andere, die eine andere Meinung haben , das nicht nachvollziehen können? Das Recht das trotzdem zu mißbilligen hat jeder, zu sagen das sei dumm egoistisch, etc., ohne zu wissen welche Entscheidungsgründe dazu geführt haben - nicht. Falls er aber nur sagt: "Ey Ich will einfach weg, weil ich Urlaub habe, egal wie und wohin" und das nur, weil er nicht weiter denken kann, als von der "Tapete bis zum Kleister", dann hättest Du wohl Recht. Deshalb sage ich ja man muß eben Differenzieren und nicht Pauschalisieren : 1. Informieren 2. Nachdenken 3. Entscheiden: Im Übrigen würde ich mich in meinem WoMo irgendwo in DK am Strand um ein Vielfaches (nicht nur statistisch) ungefährdeter fühlen , als in meinem normalen Leben in der Hamburger Innenstadt. Gruß
Da stimme ich Dir absolut zu.
Ja stimmt, man muß eben die Umstände genau prüfen, bevor man eine Entscheidung trifft und ja es entwickelt sich derzeit überall nicht gut. Wir möchten z.B. Ende April für 2 Wochen "wohin": Ob ich dann dahin fahre, es überhaupt könnte, oder es mache, oder am Ende doch zu Hause bleibe, entscheiden wir, nach Abwägung aller Aspekt vielleicht 1-2 Tage vorher, aber nicht pauschal und schon garnicht heute. Gruß
Die Risiken liegen aber weniger am Strand in DK sondern für Dich und andere auf dem Weg dorthin und wieder zurück. Aber du hast Recht, einschätzen darfst du das selber, die Freiheit in gutem Sinne zu entscheiden haben wir ja noch (im Gegensatz zu anderen). Gegen Grippe ist medizinisches Personal geimpft. Das macht die Sache anders. |
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