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Liebe Wohnmobilisten/Innen, da ich mich mit dem Gedanken spiele meine WoMO zu verkaufen, stelle ich mir die Frage wie sich der Wohnmobilmarkt aufgrund der augenblicklichen C-Situtation wohl entwickeln wird? Viele Menschen werden wohl nicht mehr mit einen Urlaub im Ausland rechnen und wahrscheinlich in Deutschland Urlaub machen wollen (falls überhaupt möglich). Wird dies dazu führen, dass vermehrt gebrauchte Wohnmobile gekauft werden oder eher das Gegenteil? Werden die Preise steigen oder fallen? Was meint Ihr dazu? Eure Meinung ist gefragt. Mit freundlichen Grüßen aus Bayern. Klaus Ich würde noch zwei weitere Aspekte hinzufügen: - wer wird noch Zeit haben zu verreisen? (Urlaubssperre / kein Urlaub oder Überzeit mehr vorhanden, Nacharbeit); viele Menschen sind ja jetzt 4 - 6 - 8- ? Wochen zu Hause, werden noch weitere Wochen für Urlaub vorhanden sein? - wird noch Kaufkraft, sprich ausreichend Euros vorhanden sein? (Kurzarbeit, Pleiten, Rezession, Wegfall von Boni, keine Lohnsteigerung z.B. aktuell Tarifeinigung IGM ....) ICH stimme gegen eine Wertsteigerung! :? Ich auch, denke das einige ihre finanzierte Schätzchen nicht mehr zahlen können und wegen dem her geben. Servus Hat die Bevölkerung wieder vertrauen in die neue Zeit? Wie lange werden Firmen einen Investitionsstopp einlegen um den Jahresabschluss ins reine zu bringen? Sitzen alle Womofahrer hinterm Steuer und warten auf das Start Signal? Sicher eine Frage wie lange das alles dauert, und wie viele Verlierer es geben wird, und bis sich diese wieder erholt haben Ich selbst Handwerksmeister und meine Kunden sind zu 100% weggebrochen Sitze in freiwilliger-empfohlener Quarantäne Wertsteigerung denke nicht
Im welchen Berufszweig bis Du Meister? Moin ... Die positiven Aspekte des heimatnahen Urlaubs werden meiner Meinung nach durch die Menge an negativen Umstände (Rezession mit allen Folgen ...) mehr als aufgefressen. Daher sehe ich - leider - eher einen Verfall der Preise, und das nicht nur bei Wohnmobilen. Ich bin gespannt. Entweder fehlt nachher überall das Geld und kaufen wird günstig oder die Menschen wollen alles nachholen und es boomt mehr als heute. Ich kann mich noch für keine Variante entscheiden. Ich glaube, das Geld wird nicht mehr so locker sitzen beim größten Teil der Bevölkerung. Und der Preis auf dem Gebrauchfahrzeugmarkt wird sich deshalb "normalisieren". Dann wird es einige geben, die sich ein Wohnmobil von den "Haltungskosten" her nicht mehr leisten kann. Es gibt kaum jemanden, der nach Corona besser da steht als vorher. Das sind natürlich alles nur Spekulationen, aber objektiv betrachtet, wird kaum jemand überteuerte Wohnmobile kaufen wollen, denn das Angebot wird reichlich sein. Servus Launig. Das sind auch meine Gedanken, und welche Waren sind der Bevölkerung wichtig, langfristige oder kurzfristige Konsumgüter, die groß Flächen Anbieter werden den Umsatzeinbruch schneller aufholen, die kleinen mit dem bisschen Laufkundschaft denke ich eher nicht. Handwerksmeister als Maler und Bodenleger: Die Betriebe lehnen ab: Wir haben jetzt andere Sorgen, …. Abstandhalten ist angesagt Private Kunden : Verschanzen sich hinter der Haustür Ist halt keine wichtige Arbeit kann auch nächstes Jahr gemacht werden. oder noch später,.. Glaubt die Bevölkerung nach der Ausgangssperre, das sich keiner mehr Anstecken kann, und wir können genauso wie zuvor weitermachen, wird sicher mit dem Privaten Umfeld zusammenhängen wie es jeder Einzelne es erlebt hat. Gesundheit Ich würde vermuten , dass die Preise für diese Art von Fahrzeugen im mittleren 20 - 30% Bereich vorerst fallen werden ! Und es wird nichts mehr sein wie es einmal war ..... die ganze Pandemie wird sich mind 2 Jahre hinziehen , eine gigantische Wirtschaftskrise wird uns verfolgen es wird nicht lustig werden. erstmal haben die Leute andere Sachen im Kopf, als sich überteuerte Spielzeuge zu kaufen und da der Ausgang noch ungewiss ist, werden alle mit dem Geld ausgeben zurückhaltender!
... d’accord! So wird es kommen, und wenn wider Erwartend nicht (die Wirtschaftskrise), freue ich mich umso mehr. Abstand halten der Duc Ich denke der völlig überhitzte Markt wird erst mal zusammenbrechen ! Die Zeiten von "5 Jahre alt und LP minus 25%" sind vorbei, jetzt werden die Preise/Preisvorstellungen wieder realistischer. Aber wie weit sie fallen .. :nixweiss: Ich denke es wird nicht nur den Fahrzeugmarkt direkt treffen sondern auch die Händler und ihre Werkstätten den Zubehörhandel bis runter zur Putzfee auf dem CP. Nicht zuletzt auch werden die Vermieter ihre Flotten verkleinern da sie derzeit viel Umsatz verlieren ,die Finanzierung und Versicherung aber kaum auf Zahlung warten wird.Das wird für die Branche streckenweise sehr dünn.Wer jetzt Zeit und Geld in der Pipeline hat kann im Sommer/ Herbst sicher ein Schnäppchen machen :mrgreen: Ich denke auch das der Markt für Gebrauchtfahrzeuge wesentlich größer werden wird,die Rezession nach der Pandemie wird viele Finanzierungen platzen lassen und die Preise für Gebrauchtfahrzeuge in den Keller treiben.Auch die Nachfrage für Neufahrzeuge wird deutlich geringer werden da die Menschen andere Sorgen als den Kauf eines Wohnmobils haben werden. Gruß Bernd Ein Wohnmobil ist i.d.R. ein Luxusgut, da es zum Überleben nicht benötigt wird. Heißt im Umkehrschluss, viele werden nun überlegen das Wohnmobil zu verkaufen, da ihr Einkommen nicht mehr für den Unterhalt und Betrieb ausreicht oder der Verkaufserlös dringend für den eigenen Unterhalt benötigt wird. Händler werden kämpfen müssen, da die Nachfrage nach Luxusgütern in Kriesen generell sinkt, somit sinken auch die Margen der Händler um den Lagerbestand abzustoßen.
Ich glaube es wird anders kommen, da die Meisten es nicht verstanden haben, um was es geht und was es bedeutet diverse Absicherungen zu haben, ebenso Rücklagen. Hier im Forum denke ich, dass das Durchschnittsalter vermutlich über 50 Jahre liegt, d.h. es ist die Generation welche "sparen" und "Rücklagen" genauso kennt, wie das Thema, nicht mehr Geld ausgeben wie ich habe / oder zu erwarten habe; Auch kennt diese Generation noch 8% aus Bundesschatzbriefen für 10 Jahre oder 12% Kreditzins - die Jüngeren kenne das in der Mehrzahl nicht - Großeltern (welche früher all das o.g. gelebt&gepredigt haben) schütten Ihre Enkel mit Geldern zu - die wachsen im Überfluss auf; Seit vielen Jahren haben wir Niedrigzins und ich sehe im Alltag bei vielen Kunden Kontoauszüge, welche signifikant länger sind wie die in meinem Betrieb :eek: Ob es die Bohrmaschine, Kaffeeautomat, Tablett, Fernseher, Spülmaschine, etc. - alles wird finanziert - so und nun kommt das Problem: Geld wird noch günstiger, Waren müssen raus, daher wird danach munter weitergekauft - Bestes Beispiel ist keine 8 Tage her - Leistung aus einer Unfallversicherung 600 € - 24 Std. später war ein Laptop da: Begründung: Alter ist 3 Jahre alt :eek: (seit 6 Jahren predige ich dort Sparen, Sparen, Sparen - denn Sie werden Haus und Hof verlieren...) - umsonst.....; 2 Tage später kam Info - Mann ist ja nun 8 Wochen krank, Krankengeld weniger, müssen mal wieder die Altersvorsorge stilllegen...….3 Tage später (Di) Sie muss Ihr Nagelstudio schließen......alles muss stillgelegt werden, überlegen sogar ein Auto still zu legen..... - dies ist kein Einzelfall, nicht umsonst sind Unternehmen wie Appel, Samsung, Amazon so erfolgreich und groß geworden; Ein Blick an die Schule oder Berufsschule zeigt dies - da stehen massenhaft neue Autos - wie soll hier die "Jugend" sparen lernen ( in der Masse?) - die richtig schweren Zeiten, werden erst so richtig kommen, wenn die Babyboomergeneration Jahrgang 70 - 60 in Rente / Pension geht, dann kollabiert das System...… Daher glaube ich, dass die Meisten, danach shoppen, weil Geld in rauen Mengen da ist; Böse wird es für viele Kleinbetriebe, Einzelunternehmer, je länger die Situation anhält..... siehe hier auch die ersten Hilferufe aus dem Ausland von z.B. Tauchbasen - wie wird die Entwicklung auf Campingplätzen sein, wenn hier noch rund 12 Wochen nichts passiert - das sind ganz spannende Fragen, welche keiner beantworten kann..... ich denke auch, dasz viele leute auf dieses luxusgut ersma verzichten müszen / wollen und sich deshalb der gebrauchtmarkt massiv vergröszern wird, das wird zu deutlich fallenden preisen führen. bei neufahrzeugen erwarte ich keine preissenkungen, etliche unternehmen werden die krise nicht überstehen, andere verkleinern sich, aber das produkt bleibt preisstabil.... alleswirdgut hartmut die Unbelehrbaren habe ich nicht gemeint, die, die meinen alles auf Pump kaufen zu müssen und das auch noch verteidigen, haben es eh nicht verstanden! Aber wie du sagst, die noch von gelernt haben mit Geld umzugehen, die kommen auch weiterhin gut über die Runden. Volley97 du hast es sehr, sehr gut beschrieben, deshalb ein positiv von mir!!! Hallo, ich denke es wird eine Rezession geben und die Preise für Luxusgüter werden fallen. Wie stark sich dies auf den Wohnmobilmarkt auswirkt kann niemand vorhersagen. Es kommt auch darauf an wie schnell sich die Wirtschaft erholt, aktuell in China geht es wieder aufwärts. Ich gehe eher von einer schnellen Erholung aus, da die Wirtschaftshilfen sehr hoch sind und man viel Geld In die Wirtschaft pumpt. Es kann dadurch auch zu dem Effekt kommen, dass die Preise anziehen da das Geld auch wieder ausgegeben wird. Jetzt zu verkaufen, ist definitiv ungünstig - aber egal, wie lange die Krise andauert, danach wird es kräftig boomen, denn die Leute wollen die wiedererlangte Freiheit dann in vollen Zügen genießen. Sicher werden manche ihr Fahrzeug aus Geldnot zwischenzeitlich verkaufen müssen - aber andere werden profitieren und Geld ausgeben. Merke: das Geld ist nie weg - es hat immer nur wer anders .... Hallo Camper, wie war es denn nach dem Krieg? Die Fresswelle kam! Was kommt nach der Urlaubssperre? Der Urlaubsboom! Die Leute wollen immer das, was momentan nicht geht, nachholen! Also keine Panik! Wohnmobile wird man, in einigen Monaten, immer noch kaufen und verkaufen können! Irmie
Ja, eine gute und treffende Zusammenfassung zu der heutigen "Ausgeben Mentalität" Gruß Andreas
Menschen hatten einen unstlillbaren Drang den erlittenen Hunger vergessen zu machen. Sie haben in den ersten 15 Jahren lediglich das Defizit an Lebensfreude aufgefüllt. Ein Stück Fleisch war Luxus und kein Wohnmobil. Aus meiner Sicht kann man die damalige Zeit nicht mit der aktuellen Lage vergleichen. Experten sehen einen riesige Konkurswelle auf uns zukommen. Und ohne Job kein Urlaub. Ich wünschte mir sehr, dass soweit nicht kommt. Hallo, aber warum soll man sparen? 0 Zinsen Aktienmärkte? Haus bezahlt Womo bezahlt Kleine Rücklage Unterm Kopfkissen nützt das Geld keinem, es muss in den Kreislauf. Die ersten Firmen haben schon Kurzarbeitergeld etc im Visier derzeit noch beschränkt auf 12 Monate,Stimmen aus der Industrie denken schon über eine Verlängerung auf 24 Monate nach.Leider steht dem Arbeitnehmer in dieser Zeit dann nur noch etwa 70% seines Einkommens zur Verfügung.Nach Leistung laufender Kosten wie Miete,Auto Lebensmittel Strom und all der Kram wird es dann für einen Urlaub(Wohnmobil) schon eng. Rentner und Exbeamte haben dieses Problem nicht ,ihre Einkommen bleiben stabil Es wird also eher die jüngere Generation/Familien treffen. Muss denn sparen immer eine Rendite bringen?
da bin ich mir auch sicher, dass das so ist. Die Frage ist dann halt nur zu welchem Preis ;) Ich denke, so ganz kurzfristig, solange die Bewegungsfreiheit durch geschlossene Grenzen und mehr oder minder strenge Ausgehverbote stark eingeschränkt ist, wird vermutlich einfach mal der Markt für Gebrauchtfahrzeuge relativ schwach sein, ohne dass sich das erstmal groß auf die Preise auswirken dürfte. Das werden die meisten Verkäufer erst mal versuchen auszusitzen. Als Käufer, weshalb sollte ich mir gerade jetzt ein gebrauchtes Wohnmobil kaufen, wenn noch nicht mal sichergestellt ist, das ich's überhaupt zulassen kann. Von Nutzung im Sinne von Reisen ganz zu schweigen ;) Wenn sich diese Maßnahmen alle länger, vielleicht bis in den Herbst hinziehen sollten, dann sehe ich eher die Preise für Neufahrzeuge oder junge Gebrauchte fallen, weil Händler ja irgendwie liquide bleiben müssen, wenn erstmal weniger Leute Wohnmobile kaufen. Wie stark sich die Krise dann längerfristig auf den Gebrauchtmarkt für Wohnmobile auswirken wird, wird davon abhängen wie lange die Krise dauern wird, und wie sich das dann wirtschaftlich ausgewirkt haben wird. Das finde ich noch viel zu früh, da irgendwelche Prognosen abzugeben. Aber egal wie's läuft, der Markt für Luxusartikel wird sicher nicht vollständig wegbrechen. Zum einen dürften die Zinsen eher weiter sinken, und dann beinhaltet jede Krise eben auch die Umverteilung von Vermögen. Es werden nicht plötzlich alle verarmen ;) Aber irgendwie ist das alles ein bisschen Kaffeesatzleserei im Moment. Vielen Dank für die zahlreichen und schnellen Rückmeldungen, ich seh schon Ihr sitzt alle zu Hause und langweilt euch :D Ich stimme vor allem Volley97 mit seinen Ausführungen zu. Diese Pump- u. Leasinggesellschaft wird auch nochmal zu einer brutalen Krise führen, nämlich dann wenn die Herrschaften einmal alt und grau sind und die Rente, bzw. Rücklagen nicht ausreichen werden. Dann muss wieder der Sozialstaat ran und der wird das nicht mehr schultern können. Was das Thema hier betrifft ist aber zu bedenken, dass der typische Wohnmobilfahrer/In eher Ü50 ist und somit wohl noch zu einer Generation gehört, die mit Geld noch umgehen kann, bzw. Ihre Schäfchen schon im Trockenen haben. Aber zusammenfassend betrachtet denke ich nun auch , dass das Geld in der nahen Zukunft nicht mehr so locker sitzen wird und man erst mal das nächste Jahr abwarten wird. Ich befasse mich übrigens nicht mit dem Verkauf weil ich muss, sondern weil ich mir mal was Neues gönnen wollte. Um einen Überblick zu bekommen was mein Schnucki noch wert ist habe ich mal in Mobile.de gekuckt und festgestellt, dass 5 vergleichbare Fahrzeuge angeboten werden. 2 Tage später war eins davon schon verkauft. Ich werde das weiter beobachten und euch berichten. Schönen Tag noch. Ich denke auch das die Preise fallen werden , die Wohnmobile stehen sich bei der Vermietern die Reifen eckig und keiner mietet dieses Jahr. Die Autos und Abgasnormen werden alt,genau wie die Fahrzeuge bei den Händlern. Da werden die Preise fallen ,denn ein oder eineinhalbjährige zum Neupreis wird keiner kaufen.
das kann auch täuschen! Die Anzeigen sind nur noch 14 Tage aktiv und wenn man sich nicht kümmert, löschen die sich automatisch.
Und das ist noch nicht alles. Wie immer bei einer Krise sind die Pessimisten in der deutlichen Überzahl und am lautesten. Das kann man auch hier im Forum leicht ablesen. Die sich dem Mainstream versagenden Optimisten haben kaum noch eine Chance gehört zu werden. Das wollen sie auch gar nicht. Die Pessimisten sind ihr Geschäft, denn die waren noch nie die Gewinner. Wie in jeder Krise wird es auch jetzt nicht nur sicherlich sehr bedauernswerte Verlierer geben sondern auch eine ganze Reihe Profiteure. Als Beispiel sei das Gesundheitswesen, die Pharmabranche, die Lebensmittelbranche, die Logistiker, der Onlinehandel, die Landwirtschaft ... oder als Metapher: alle die, die Toilettenpapier herstellen, genannt. Ich oute mich jetzt mal, auch wenn jetzt sicherlich einige auf mich einprügeln werden (kann ich aber gut mit leben ;D ) Ich opfere schon seit 30 Jahren ein Teil meiner Freizeit dem Wertpapiergeschäft. Ich habe wie viele andere auch sehr viel Geld Nine Eleven, an der Irakkrise oder an der Lehman-Pleite verdient. Natürlich ist das keine Einbahnstraße für Gewinner. Diese Krise ist aber die Chance, auf die viele Anleger seit Lehman viele Jahre gewartet haben. Ich habe zunächst auch erst mal 20% Kapital verloren, bevor meine Stopp-Loss Grenzen gegriffen haben. Jetzt aber brauche ich nur auf die Bodenbildung zu warten. Der derzeitige Handel der Daytrader ist nur etwas für Zocker, obwohl man durch die starke Volatilität auch jetzt schon viel Geld verdienen kann. 10 Prozent innerhalb von Stunden sind z.Zt. nicht ungewöhnlich ... aber eben leider auch in beide Richtungen. So lange die Pessimisten aber noch so in der Überzahl und so laut sind wie jetzt ist die Bodenbildung beim Wertpapiermarkt noch lange nicht in Sicht. Da ist noch sehr viel Abwärtspotential drin bis dann die große Stunde der Optimisten schlägt. Das war bisher jedes Mal so und wird auch jetzt wieder so sein. Und dann wird in kurzer Zeit richtig Geld verdient, denn die Bedürfnisse der Menschen werden wieder und durch die aufgezwungene Enthaltsamkeit sogar verstärkt erwachen Aber um beim Thema Wohnmobil zu bleiben. Wer jetzt ein altes Mobil sein Eigen nennt, das sich in Richtung lowbudget bewegt, wird bei einem Verkauf profitieren. Ich teile die Ansicht von pwglobe. Die Sehnsüchte der Menschen bleiben gleich und die Zeiten am Kapitalmarkt sind günstig, die Ansprüche werden vorübergehend nur geringer sein. Die finanzierten oder hochpreisigen Modelle werden also günstiger zu bekommen und die niedrigpreisigen Gebrauchten gefragt sein. Das konnte man beispielsweise während der großen Rezession in GB Anfang der 90er beobachten. Damals habe ich mir dort ein Boot gekauft, dass ich mir hier nie hätte leisten können. Und genau daran werde ich mich mit unserem Womo auch jetzt wieder orientieren, weil ich mich ohnehin gerade vergrößern wollte. Schau'n wir mal, ob ich Recht behalten werde. Ich zähle mich jedenfalls zu den Optimisten. Duck und wech. Hallo, ich gehe da noch weiter wie andere Vorschreiber. Wenn es wirklich über mehrere Monate so weiter gehen sollte, sind die Staaten bankrott und wir bekommen eine Währungsreform, möglich ist auch eine Inflation die sich gewaschen hat. Daher werden die Preise von PKW/Womos deutlich fallen, sowie auch auf dem Wohnungsmarkt. Gruß Rolf PS: ich hoffe, dass ich Lügen gestraft werde! Ich bin auch der Meinung, dass insbesondere die Preise für gebrauchte Wohnmobile in den nächsten Monaten fallen werden. Das Angebot bleibt gleich, die Nachfrage wird sinken, dadurch fallen automatisch auch die Preise. In der momentanen Situation, wo keiner weiß wie lange die Grenzschließungen und Reiseverbote andauern werden nur wenige Interessenten ein Womo kaufen, schließlich will ja jeder mit seinem Womo reisen und es nicht zu Hause nur anschauen und pflegen wollen. Nach Beendigung der Pandemie wird es dann entscheidend darauf ankommen, wie die wirtschaftliche Situation im Lande aussieht. Viele Arbeitnehmer werden wohl mehr oder weniger große finanzielle Einbußen erleiden, ebenso viele kleine Unternehmer bzw. Selbstständige. Viele werden froh sein, wenn sie ihre berufliche Existenz behalten können und werden dann wohl andere Sorgen haben als ein Womo zu kaufen. Mir fallen da auf Anhieb viele Dinge ein, die bei finanziellen Nöten wichtiger sind als der Kauf eines Womos. Viele Womo-Händler haben wahrscheinlich in Erwartung des weiter boomenden Marktes im voraus bei den Herstellern eine entsprechend hohe Zahl an Womos geordert, die dann im Falle eines einbrechenden Marktes zu sehr günstigen Preisen bzw. verbilligt angeboten werden müssen, damit sie überhaupt verkauft werden können. Diese Neufahrzeuge mit hohen Rabatten konkurrieren dann vermutlich mit den momentan überteuerten Gebrauchtwagenmarkt und führt dort natürlich ebenfalls zu einem Preissturz, den wer will sich schon ein Gebrauchtfahrzeug kaufen, wenn er (fast) zum gleichen Preis ein Neufahrzeug erhalten kann. Damit es anders kommt, müssten die Reiseeinschränkungen schon sehr bald eingestellt werden und sich die finanziellen Einbußen der arbeitenden Bevölkerung durch die Coronakrise sehr in Grenzen halten. Hallo, heute Nachmittag wurde in unserer Nachbarschaft ein Womo verkauft. Die Besichtigung war schon vor Wochen, aber jetzt spontan gekauft und abgeholt. Begründung: Womos werden noch teurer, weil weniger Leute fliegen werden. Hat mich total überrascht, ich hätte persönlich eher damit gerechnet, dass er auf seiner Kiste erstmal sitzen bleibt, zumal es sich um ein älteres Schätzchen handelte. So kann man sich täuschen. Ich denke auch, dass die Nachfrage und Preise jetzt steigen. Ich habe unser bisheriges Wohnmobil im März in Zahlung gegeben, der Händler hatte es bereits am nächsten Tag im Internet, mit fast 5000 Euro Aufschlag, nach gut einer Woche war es weg! (Ich habe im Februar versucht das Wohnmobil in verschiedenen Portalen zu verkaufen. Ich hatte nur meiner Meinung nach unseriöse Angebote. Es gab eine vermeintliche private Anfrage, aber mit unakzeptabeler Preisvorstellung.)
Zum ersten Punkt -> ohne Moos nix los , egal ob günstig oder teuer Zum zweiten Punkt -> Nachholen is nich ,siehe Punkt 1 -> Für mich ist es egal , es ändert nichts wie für viele auch ... Wer jetzt ein dickes Bankkonto hat wird es nachher auch haben und wer auf seinen Verdienst angewiesen ist wird sich in bestimmten Berufsgruppen einsxchränken müssen . Ich bin seit einiger Zeit am Überlegen mir wieder meinen Traum zu erfüllen -> egal wie billig es noch wird, ich lasse es weil ich im Moment wirklich den falschen Job habe ! Die älteren Menschen, die bisher in Hotels oder Kreutzfahrtschiff gebucht hatten, das Geld auf dem Konto rumliegen haben, werden in der jetzigen Situation über ein Wohnmobil nachdenken. Für die jüngeren, die noch die Hütte abzahlen müssen und um ihren Arbeitsplatz bangen müssen ist das natürlich kein Thema! Dann lieber noch einige Jahre warten, bis alles geregelt ist! Nicht nur die Immobilien auf Rädern werden im Preis fallen. Ebenso wird es den stationären gehen.
Wie kommst du darauf? Ich bin der Meinung, in der derzeitigen Situation wird in Immobilien investiert. Sehe ich am Immobilienmarkt in meiner Stadt. Wohnen müssen die Leute immer. Reisemobile und Urlaub sind da nachrangig. Eine feste Immobilie wie ein Haus ist ein Stück Sicherheit und ein wichtiges Bestandteil der Altersvorsorge,zu dem eine sichere Geldanlage in unsicheren Zeiten wie jetzt.Im Vergleich dazu stellt ein Wohnmobil das ja einem ständigen Wertverlust unterliegt eine wesentlich schlechtere Geldanlage dar und ist als Altersvorsorge kaum zu gebrauchen. Gruß Bernd
Sehe ich genauso :ja:
Aber viele sind, verführt durch die niedrigen Zinsen, bis unters Dach finanziert. Wenn diese Finanzierungen platzen bekommen wir eine Imobilienblase. Da gibt es keine staatliche Hilfe wie, Mietern darf nicht gekündigt werden. Kannst du die Raten nicht bezahlen wird deine Bude versteigert ! Gruß Harald Hallo, meine Aussage bezog sich nicht auf die Häuslebauer sondern auf Investoren, die ihr Geld jetzt lieber in Immobilien anlegen. Aber wir sind jetzt richtig OT. Es geht um Gebrauchtwagenpreise und deren Entwicklung. |
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