aqua
motorradtraeger

Planung autarkes Expeditionsmobil auf Iveco Daily


wima am 29 Mär 2020 18:54:41

Hallo

Ich plane ein Expeditionsmobil auf Basis des neuen Iveco Daily 70S18. Mich würde mal interessieren, was ihr davon haltet:













Grüsse,
Marco

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wima am 29 Mär 2020 18:55:33

Die Bilder sind nun leider etwas klein geraten. Wenn ihr möchtet, kann ich natürlich versuchen, grössere hochzuladen.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Lancelot am 29 Mär 2020 19:02:20

Seh gar keine Dusche ... :lupe:
Wollt ihr keine ?

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wima am 29 Mär 2020 19:04:30

Die ist im Eingangsbereich, habs versucht einzuzeichnen mit der Duschwanne

Lancelot am 29 Mär 2020 19:05:57

Axxo ... also "durch die Dusche" einsteigen ins Mobil ?
Wäre jetzt nicht "meins" .. 8)

Maxima am 29 Mär 2020 19:26:23

Das mit dem Einstieg durch die Dusche würde ich mir noch überlegen. Auf jeden Fall würde ich Dir zu Glasfenstern raten.

Vielleicht findest Du hier noch ein paar Anregungen.

--> Link

Dakota am 29 Mär 2020 19:42:22

Moin Marco,

wie lang soll das Fahrzeug denn werden, bzw. welchem Radstand willst du wählen?

Wir haben einen Dopfer mit ähnlichem Grundriss gerade bauen lassen. Das mit der Dusche im Eingangsbereich finde ich jetzt nicht sooo schlimm, ist durch die Tür ja gut vom Wohnraum/Schlafraum getrennt.
MICH würde die "flache" Garage stören, bei mir müsste da mehr Höhe sein.
Viel hängt davon ab WAS du mit dem Fahrzeug machen willst. Nur mal von einer nassen Wiese kommen oder echtes Offroadfahren?

scubafat am 29 Mär 2020 20:26:00

Eine Waschmaschine? :?: :eek:

wima am 29 Mär 2020 22:03:27

Dakota hat geschrieben:wie lang soll das Fahrzeug denn werden, bzw. welchem Radstand willst du wählen?

Radstand 3780, Länge etwa 6.3m.

Dakota hat geschrieben:MICH würde die "flache" Garage stören, bei mir müsste da mehr Höhe sein.
Viel hängt davon ab WAS du mit dem Fahrzeug machen willst. Nur mal von einer nassen Wiese kommen oder echtes Offroadfahren?

Einen Roller will ich ja nicht grad in die Garage stellen.
Etwas mehr als eine nasse Wiese habe ich schon vor ;-)

scubafat hat geschrieben:Eine Waschmaschine? :?: :eek:

klar :)

scubafat am 30 Mär 2020 09:09:10

Gefällt mir echt gut! Dann viel Erfolg bei Planung und Umsetzung des Projektes!

Dakota am 30 Mär 2020 09:54:31

Moin,

wima hat geschrieben:Einen Roller will ich ja nicht grad in die Garage stellen.
Etwas mehr als eine nasse Wiese habe ich schon vor ;-)


Platz für ein vernünftiges Ordungssystem/Regalsystem, das einfach zu erreichen/bedienen ist sollte schon sein. Da kommt einiges an Zeug zusammen auf großer Tour :wink:
Wir haben das so gelöst.



Die Reservereifen an der Rückwand finde ich gut platziert. Wir haben nur einen R-Reifen der an der Heckwand befestigt ist. Da sind bei uns auch die Reservekanister und die Sandbleche. Die seitenwände wollten wir frei lassen und das dach ist, ähnlich deiner Planung, mit Solar belegt.



Vorne würde ich eine Winde mit einplanen...



Auf Echtglasfenster haben wir verzichtet. Wir konnten nicht den Vorteil, bei runden 25.T-€ Aufpreis, erkennen.

Viel Erfolg bei deinem Projekt! :wink:

wima am 30 Mär 2020 19:35:13

scubafat hat geschrieben:Gefällt mir echt gut! Dann viel Erfolg bei Planung und Umsetzung des Projektes!

Danke

wima am 30 Mär 2020 19:39:13

Dakota hat geschrieben:Platz für ein vernünftiges Ordungssystem/Regalsystem, das einfach zu erreichen/bedienen ist sollte schon sein. Da kommt einiges an Zeug zusammen auf großer Tour :wink:
Wir haben das so gelöst.

Sowas ähnliches haben wir bei unserem aktuellen WoMo auch. Zwar nicht zum ausziehen. Aber man kann grad viel mehr verstauen, mit so einem System.

Dakota hat geschrieben:Vorne würde ich eine Winde mit einplanen...

Da bin ich mir eben noch unsicher, ob ich die wirklich brauche. Sieht zwar toll aus, aber kostet auch viel. Vielleicht gibts ja auch Attrappen vom 3D-Drucker :D
Dakota hat geschrieben:Viel Erfolg bei deinem Projekt! :wink:


Danke. Dein Mobil sieht aber auch sehr chic aus. Gibts irgendwo nähere Infos dazu? Auch z.B. die Gesamthöhe würde mich interessieren.
Gruss Marco

Womofahrer55 am 30 Mär 2020 19:53:23

wima hat geschrieben:...Radstand 3780, Länge etwa 6.3m...Etwas mehr als eine nasse Wiese habe ich schon vor ;-)...


Welchen Überhang hättest Du dann? Von wegen Böschungswinkel, wenn es mal etwas steiler bergauf gehen soll... :idea:

wima am 30 Mär 2020 20:13:30

Womofahrer55 hat geschrieben:Welchen Überhang hättest Du dann? Von wegen Böschungswinkel, wenn es mal etwas steiler bergauf gehen soll... :idea:


Vorderachse bis Front sind 928mm. 6300-928-3780 ergäbe einen Überhang von 1592

Womofahrer55 am 31 Mär 2020 10:08:38

wima hat geschrieben:... ergäbe einen Überhang von 1592


Dann würde ich zur Sicherheit mal schauen, ob Dir das, wenn es "etwas mehr als eine nasse Wiese" sein soll reicht. Vor allem, wenn Du noch Staukästen hinter der HA anbringen willst.
Gutes Gelingen!

gespeert am 02 Apr 2020 03:19:23

at Dakota

Echtglasfenster analog KCT oder andere Firmen haben insofern den Vorteil, daß die Rahmen nicht so klapprig sind, die Fenster mit Stahlblechen für Versand des Fahrzeugs abdeckbar sind.
Oder man steht in einem zweifelhaften Gebiet (Einkaufen), so kann man die Fenster sicher abdecken.

at wima
Winde ist sinnvoll wenn ihr mal in die Pampa wollt. Auch gute Verzurrösen die sauber am Rahmen montiert und markiert sind. Speziell für Fährüberfahrten oder im Versand des Fz. ihr Geld wert. Nicht daß da so ein Nasenbär das Fz. quer belastet weil mangelhafte Lastpunkte vorhanden sind (max. Belastung sollte danebenstehen).

Waschmaschine?? Klar, die Daewoo 3kg Maschine für Wandmontage!! Aber gute Stehbolzen und Unterkonstruktion verwenden!! Das Ding ist nicht zu unterschätzen.

gbmuc am 07 Apr 2020 17:25:17

Das sieht schon sehr gut aus.... ist das auf dem dem 6. Bild links vorne eine Waschmaschine?

Echtglasfenster würde ich auf alle Fälle überlegen. Wenn du mit dem Teil auch außerhalb Europas und in Gegenden mit Dengue- und Malariamücken, dann geht es nicht nur um Glas versus Kunststoff sondern auch um guten Moskitoschutz. Bei den üblichen Dometic/Seitz-Fenstern kannst du das getrost vergessen. Eventuell wäre Outbound hier eine Lösung, die haben wir jetzt bestellt, sind deutlich leichter und günstiger als KCT und bei gleichem Ausschnitt viel größerer Durchsicht. Allerdings natürlich bei schlechterem Einbruchs - und Wärmeschutz.

Dusche und Toilette würde ich auch in ein einen extra Raum packen, was bei der Kabinengröße möglich sein sollte. Wesentlich für ein autarkes Mobil sind natürlich Wasser und Energie. Hier sollte man genau kalkulieren was man braucht. Wieviel planst Du? Wir hatten bisher 180l Wasser und 210AH AGM und haben festgestellt, dass das Wasser mehr als ausreichend dimensioniert war, aber beim Strom das neue Mobil erst mit 300AH LifePo4 auch bei einem etwas größer Kühlschrank und bei winterlicher Sonneneinstrahlung wirklich autark ist.

Das Basisfahrzeug hat ist in Hinblick auf Ersatzteilversorgung ausserhalb Europas gegenüber Mercedes klar im Nachteil. Allerdings ist der Sprinter 4x4 natürlich nicht so geländegängig wie der Iveco und mehr ein Schlechtwege-Mobil als ein wirkliches Geländefahrzeug.... aber ich will hier nicht die falsche Diskussion auslösen... da muss jeder für sich entscheiden wo der persönliche Schwerpunkt liegt.

Noch viel Spaß beim planen... wir bekommen morgen unser neues Fahrzeug mit Leerkabine und dann kann es losgehen mit dem Ausbau.

Gruß
Georg

wima am 07 Apr 2020 17:47:46

gbmuc hat geschrieben:Das sieht schon sehr gut aus.... ist das auf dem dem 6. Bild links vorne eine Waschmaschine?

Ja genau, das möchte meine Frau unbedingt haben.

gbmuc hat geschrieben:Eventuell wäre Outbound hier eine Lösung

habe ich so vorgesehen.
gbmuc hat geschrieben:Allerdings natürlich bei schlechterem Einbruchs - und Wärmeschutz.

wirklich? Dann muss ich das ev. nochmals prüfen...

gbmuc hat geschrieben:Wieviel planst Du?

Ich habe mal 300l Frischwasser und 100-200l Abwasser geplant. Wenn man noch waschen will, braucht es das wohl schon.
Eingezeichnet (blau) habe ich mal 4 Stück 300Ah LiFePo (12V). Die Idee wäre, mal zwei zu kaufen und ev. zwei nachzurüsten.

gbmuc hat geschrieben:Das Basisfahrzeug hat ist in Hinblick auf Ersatzteilversorgung ausserhalb Europas gegenüber Mercedes klar im Nachteil. Allerdings ist der Sprinter 4x4 natürlich nicht so geländegängig wie der Iveco und mehr ein Schlechtwege-Mobil als ein wirkliches Geländefahrzeug....

Den Mercedes gibt es halt nur bis 5t. Das wird wohl etwas knapp, wenn man ein gasfreies Fahrzeug bauen will. Die Batterien sind recht schwer...

gbmuc hat geschrieben:wir bekommen morgen unser neues Fahrzeug mit Leerkabine und dann kann es losgehen mit dem Ausbau.

Wow, so weit bin ich noch nicht. Es harzt etwas bei den Offerten. Da ich ungefähr den Preis wissen möchte, bevor ich das Basisfahrzeug bestelle...

Berichtest Du vom Ausbau? Hast Du ev. nähere Infos zu Deinem Vorhaben? Auch Iveco Daily?

Ich bin mir wegen dem Alkoven noch etwas unsicher. Das wird halt recht hoch. Aber dafür hat man genügend Platz. Und so viel kann man ohne Alkoven wohl auch nicht einsparen, vielleicht 20cm.

Gruss Marco

gbmuc am 07 Apr 2020 23:46:40

bei uns ist es wieder ein Sprinter 4x4, mit so einem Fahrzeug mit Alkoven-Kabine waren wir schon die letzten 10 Jahre unterwegs und davon einige Jahre in Südamerika. Gerade dort haben wir mit dem Mercedes-Service sehr positive Erfahrungen gemacht. Wir waren auf vielen Pisten und auch schlechten Straßen unterwegs und hätten uns nur wenige Male ein geländegängigeres Fahrzeug gewünscht, was aber wohl auch darin liegt, dass wir mittlerweile auch lieber über die Brücke fahren und nicht mehr durch den Fluß :D .... wichtiger als der Allrad war für uns eigentlich die Untersetzung und die BFGoodrich AT Reifen...
Bezüglich Waschmaschine kann ich nur anmerken, dass wir genügend Wäsche für drei bis vier Wochen dabei hatten und es eigentlich immer Möglichkeiten zum Waschen gab. Meistens in Wäschereien oder Waschsalons oder mal auf einem Camping (z.B. gibt es in Chile viele Autobahnraststätten mit Münz-Waschmaschinen und Trocknern). Die Waschmaschine ist natürlich ein wesentlicher Faktor bei der Gesamtkonzeption. Für uns waren die 180l Frischwasser mehr als ausreichend und wir werden im Neuen nur mehr 150l einbauen. Wasser gab es eigentlich immer mehr als genug zum nachtanken und in die Länder wo das wirklich ein Problem sein könnte, werden wir wohl leider zu unseren Lebzeiten nicht mehr hinfahren können..... Unser Abwassertank war nur 50l groß und für einige Tage in der Stadt oder auf einem Camping immer groß genug -- mit Waschmaschine sieht das natürlich anders aus. Das gilt auch für den Strombedarf. Ich denke wir kommen mit 2x 150AH Lithium gut aus. Allerdings bin ich Gas-Fan und werde wie schon in den beiden vorherigen Mobilen wieder eine Truma Gastherme verbauen, die hat immer funktioniert egal auf welcher Höhe oder Temperatur. Wobei die Heizung eigentlich nur zum erwärmen der Dusche benutzt wurde, weil aufgrund der guten Isolierung der Kabine eine Heizung erst bei deutlichen Minusgraden benötigt wurde. Selbst mit Kocher und Gas-Backofen sind wir mit den 2x 11kg Gas immer mindestens ein halbes Jahr ausgekommen und konnten die Flaschen mit wenigen Ausnahmen überall füllen lassen. Der Neue bekommt einen 70l Gastank und hat damit eine noch größere Reichweite.
Ohne die Waschmaschine und dem damit verbundenen Mehrgewicht für die Maschine selbst, den viel größeren Tanks, Batterien, Solarmodulen usw. würden wahrscheinlich 5 t bei deiner geplanten Kabinengröße locker ausreichen. Wir nehmen den 416er Sprinter mit 4,1t und werden damit, basierend auf den Erfahrungen mit dem Vorgängemodell gut hinkommen. Die Kabine hat wieder einen Alkoven und die Fahrzeugaussenmaße sind 6,25m Länge, 2,20m Breite und 3m Höhe (2,10m Innenhöhe).

Gruß
Georg

Fritz1 am 10 Apr 2020 18:24:49

Meine diesbezüglichen Pläne nebst Realisierung entstanden vor über 20 Jahren. Aus der Erfahrung (2 Verschiffungen Australien und Neuseeland, 2 x Nordamerika von Mexiko bis zum Eismeer) heraus einige Anmerkungen. Bei mir war es ein VW LT 40 4x4 mit einer selbst ausgebauten Leerkabine.

Ich wollte hinsichtlich Länge Breite bei den Verschiffungsmaßen für ein 20 Fuss Flat Rack bleiben. Damit ist die Verschiffung mit einem Containerschiff möglich und somit die Flexibilität erheblich größer. 40 Fuss Flat Rack ist natürlich möglich aber auch teurer. Preislich ist RoRo oder Containerschiff oft nicht der riesige Unterschied, aber RoRo geht halt nicht überall hin. Ich würde nach den Erfahrungen bei diesen Maßen bleiben.

Dusche im Eingang halte ich durchaus für möglich, dann die Toilette in einer Minikabine daneben und beim Öffnen der Toilettentür verschließt diese Tür den Bereich zum Wohnraum. Geduscht wird bei uns überwiegend draußen, entweder mit Solarsäcken oder mit der eingebauten Außendusche.

Der Wasservorrat von ca. 200 Liter ist aus meiner Sicht ausreichend. Ich kenne aber nicht die Versorgung in wirlichen Wüsten, nur australisches Qutback. Neben dem Wasservorrat halte ich den Dieselvorrat für nicht unwichtig, es sollten erheblich mehr als 1000 km sein. Ich hatte gut 1600 km, 2000 km wären besser. Man ist flexibler hinsichtlich Abstecher. Ich habe auch eine für 2 Wochen geschlossene Tanke erlebt, auf einer Strecke von ca. 700 km sollte in der Mitte eine sein. Ist ja eigentlich kein großes Problem wenn die ausfällt, aber da wird es dann mit den Abstechern links und rechts schon kritischer.

Mückenchutz an den Fenstern ist wirklich nicht unwichtig, ich hatte Seitz Fenster, zwar so eine Art Bürstenschutz links und rechts, trotzdem nicht ganz dicht. Die bessere Lösung fand (und finde) ich da ein recht großes Moskitozelt, nur aus Gaze bestehend. Dort wo die Plagegeister nervig werden ist es ja selten kalt, man will draußen sitzen und nicht bei 28°C oder auch 35°C im Auto hinter wirklich dichtem Mückengitter aus dem Fenster schauen. Wir haben in dieses Mückenzelt (Screendom) am Nachmittag die Matratzen gepackt, dann auch die Stühle und den Tisch und haben den Abend und die Nacht im wirklich dichten Zelt verbracht statt im WoMo. Das war im australischen Norden im Urwald ideal (da wird es auch früh dunkel und das ganze Fliegzeug reagiert auf Licht) wie in Alaska in mückenbefallenen Ecken.

Eine Waschmaschine halte ich für nicht erforderlich. Aber des Menschen Wille..........Schwerpunkte sind halt individuell.

Zwei Reserveräder sehen zwar sehr nach "Abenteuer" aus, ich glaube aber, die benötig man nicht wirklich. Mag aber auch auf die Route ankommen. Kompressor mitnehmen und Flicken lernen.

Neben Allrad halte ich Bodenfreiheit für ebenso wichtig oder sogar wichtiger und wenn Allrad (nur AWD ist) dann nicht mit wirklicher Untersetzung vorhanden ist (also kein "Kriechgang"),dann wird es vielleicht an machen Stellen fürs Auto belastend und die Reise geht nicht mehr weiter. Ganz langsam fahren zu können halte ich für wichtiger als Diffsperren.

Stromversorgung (Batteriekapazität) war und ist für mich kein großes Thema gewesen. Kein TV, kein Radio, draußen leben und dort dann Gaslicht.

Gruß

Fritz

malefiz am 10 Apr 2020 18:58:03

gbmuc hat geschrieben:... dann geht es nicht nur um Glas versus Kunststoff sondern auch um guten Moskitoschutz. Bei den üblichen Dometic/Seitz-Fenstern kannst du das getrost vergessen. Eventuell wäre Outbound hier eine Lösung


Die Fenster und Dachluken von Dometic/Seitz sind eine Lachnummer für Moskitos. Sie wurden so konstuiert, dass die Mücken ins Fahrzeug kommen aber nicht wieder raus finden. :lol: :cry:

Wir haben jetzt die Midi-Heki durch eine Dachluke von Hünerkopf ersetzt, um wenigstens eine Lüftungsmöglichkeit mit gutem Mückenschutz zu haben.
Von Hünerkopf selbst werden die Fenster und Luken im Netz nicht beworben. Man findet die Firma auf Messen und einiges bei youtube. Der Ersatz für das Midi-Heki (Ausschnitt 700x500) kostet 1980 EUR bei einem Gewicht von 18 kg incl Innenrollos für Verdunklung und Moskitoschutz. Die Sicherheitverriegelung ist auch hervorragend gelöst.

Beste Grüsse
Manfred


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