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Was ist denn an einem VI so unsicher?
Du kannst davon ausgehen, daß die Basisfahrzeuge, ob nun Ducato, Transit, Sprinter und wie sie alle heißen, im Vorfeld der Zulassung zahlreichen Crashtests unterworfen wurden und das Führerhaus diesbezüglich im Rahmen des technisch Möglichen auf maximal erreichbare Sicherheit hin konstruiert wurde. Bei einem VI, dessen Vorderfronten im Vergleich zu den vorgenannten Lasteseln nur in homöopathischen Stückzahlen produziert werden, kannst du davon eben nicht ausgehen. Das wäre für mich einer der Punkte gegen einen VI Grüßle Nightmare
Richtig. Aber wenn wir schon bei den Wahrheiten sind, sollte man auch nicht verschweigen, dass ein TI gegenüber einem VI in erster Linie mehr Sicherheit im Fahrerhaus bietet. Nun ist der TO aber mit 2 Kindern unterwegs, die auf der Bank im Aufbau sitzen. Und was bei einem Crash mit den Aufbauten passiert, kann jeder in den Unfallberichten nachschauen, in denen aufgebaute Womo verwickelt waren.... :eek: ...in der Regel fällt alles hinter dem Fahrerhaus in sich zusammen... Wenn man sich also aus Gründen der Sicherheit für einen bestimmten Typ entscheidet, dann müsste man konsequenterweise bei 4 Personen zu einem ausgebauten Kastenwagen greifen. Nur dort ist auch in der zweiten Reihe, eine in Crashtests geprüfte Sicherheit vorhanden. Ich weiß nicht ob sich der TO dessen bewusst ist.... Gruß Roman Na ja, auch bei den Kabinen gibt es gewisse Unterschiede. Die meisten werden von den innen verbauten Möbeln zusammengehalten, dieser Aufbautyp verteilt sich bei einem Unfall über die ganze Autobahn. Selbsttragende Kabinen, wie man sie bei Kabinenherstellern und den meisten Individualausbauern bekommt (ja, auch bei Bimobil... :D ), sind um einiges stabiler und zerlegen sich nicht so schnell. Was die Möbel innen machen, ist die andere Frage, aber das trifft alle Aufbautypen. Und auch ein Kawa ist nur noch einen Meter lang, wenn der LKW von hinten kommt, wie jedes andere Fahrzeug auch... was zuviel ist, ist halt zuviel. Der VI sticht leider dadurch hervor, dass das Fahrerhaus genauso stabil oder eher instabil ist wie der ganze Rest hinten. bis denn, Uwe Ich lese hier nur sporadisch mit und vielleicht gab es diesen Vorschlag schon. Das Problem mit den Betten ist ja, wer im Hubbett schläft darf abends als letztes ins Bett gehen und muss morgens als erstes aufstehen. Wie wäre es, wenn man den Kindern die festen Betten überlässt, ein Erwachsener schläft im Hubbett und der andere Elternteil schläft auf dem Bett in der umgebauten Dinette? Unser Hubbett ist 1,30m breit. Das ist kompfortabel für 1 Person aber langt m.E. nicht für 2 Erwachsene. Andreas PS. Der TE möchte eh keinen VI, also bitte beim Thema bleiben.
Auch da bin ich anderer Meinung, da ein ausgebauter Kawa selbst in diesem Fall mehr Widerstand bietet, als ein aufgebautes Mobil, das hinten in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus. Aber darum geht es ja gar nicht. Der TO entscheidet sich u.a. aus Sicherheitsgründen für einen TI. Das scheint ihm ja wichtig zu sein und ich nehme an für die ganze Familie. Dann sollte er wissen, dass seine Kid´s bei einem Unfall im TI nicht zwangsläufig besser geschützt sind als in einem VI. Gruß Roman Zu der Sicherheit des verschiedenen Modelle: Wenn man sich die unterschiedlichen Tests so anschaut und sich ausmalt, was alles auf der Autobahn (oder wo auch immer) so passieren kann, müsste man sich (da es hier um WoMo's geht) definitiv einen fetten Liner kaufen..... Das der VI augrund seines Aufbaus und der noch nicht so integrierten Sicherheitssysteme nicht so sicher ist, wie der TI (oder Alkoven), steht ausser Frage und kann man überall nachlesen. Das der TI mit seinem GFK oder Alu-Blech und Sperrholzmöbelbau wiederum nicht so sicher ist, wie ein Kastenwagen dürfte auch jedem klar sein. Das war aber auch gar nicht Thema, ob ich selbst ja anfangs auch wegen dieser Sicherheitsfragen einen VI ausgeschlossen habe. Zur "äußeren Schönheit" un der vorhandenen inneren Werte (wirklich gut geschrieben... ;) ): Klar spielt Erfahrung gerade mit WoMo's eine große Rolle und deswegen lese ich mitunter Foren und habe mich mit meinen Fragen hier ja auch an Euch gewandt. Es ist aber nicht so, dass ich noch überhaupt nicht mit Kindern unterwegs gewesen bin und diesbezüglich nicht auch schon Erfahrung sammeln durfte. Gerade in der Anfangszeit weiß ich noch sehr genau, wie das war, welchen Platz man sich im California gewünscht hätte und wie oft ich den Auf- und Abbau ein Wind und Wetter verflucht habe. Letztlich waren es aber immer tolle Kurztrips oder längere Urlaube. Jetzt reden wir hier von einem TI-Wohnmobil, was im Verlgleich zu unserem Califorina (Studenten WG im Einzelzimmer mit Toilette und Dusche auf dem Gang) einer sehr gut ausgestatten Zwei-Zimmer-Wohnung entspricht. Auf einem Hubbett von 100 cm Breite kann höchstens ein Erwachsener gut schlafen. Das war ja auch der absolut Ausschlußgrund für Carthago und Malibu. Die Kids (die ja auch keine Kleinkinder mehr sind), könnten natürlich auch in den Einzelbetten schlafen oder einer dort und der andere dort. Das kann ich mir schon gut vorstellen, auch wenn es sicherlich bequemer wäre, wenn zwei Personen auch ein dauerhaft vorhandenes Bett (wie im Alkoven) hätten. Hier heißt es ja nun mal wieder einen Kompromiss zu finden und sich damit (dauerhaft und auch bei schlechtem Wetter) abzufinden. Würde ich ohne Kinder reisen (das Folge-WoMo in 10 bis 15 Jahren!?) wäre die Suche erheblich einfacher und ich hätte vermutlich schon längst eins bestellt oder vielleicht sogar schon ein gutes Gebrauchtes (unter 7 Meter) gefunden. Wir fahren auch mit 2 Kindern, seit sie 2 und 4 Jahre alt sind und lange Zeit hätten wir auch zu viert überall reingepasst. Aber jetzt sind sie 15 und 17 und mein Sohn (15) ist 1.85m groß und fängt gerade erst an mit dem wachsen. Das musst du auch in deine Gedanken mit einbeziehen, die Kinder bleiben nicht klein und fahren vermutlich trotzdem weiter mit. Wir sind inzwischen leider nur noch zu dritt, ich und die beiden Kinder, und in unserem Bürstner Nexxo Family (der übrigens nur 6.70m lang und 3m hoch ist) passen die Kinder immer noch locker in den Alkoven von 2.10m x 1.60m und ich schlafe hinten im Querbett luxuriös auf 2.10m x 1.40m. Eine tolle Heckgarage habe ich auch und eine bequeme Halbdinette mit fünf Plätzen. Klar, das ist für den Winter nicht ideal, aber ich war bisher noch nicht wintercampen, insofern kann ich nicht sagen, dass mich das bisher stört. Es gibt diese Alkoven auch mit Einzelbetten hinten und Halbdinette vorne, also im Grunde genau dein Grundriss, mit dem einen, den Unterschied: Deine Frau und du, ihr könnt auch noch abends im Womo sitzen, wenn die Kinder schon im Bett liegen. Was größer sein könnte in unserem Womo, ist das Bad. Ein Raumbad ist natürlich ein Traum, aber dafür muss man dann schon 7.50m haben. Das haben die Grundrisse, die du bei den TIs anstrebst aber ebenfalls, oder? Ich kann mich deshalb nur meinen Vorrednern anschließen: Miete mal beides für eine Woche. Wenn du dann immer noch vom TI überzeugt bist, dann darfst du ihn auch kaufen Bei uns war das absolute Ausschlusskriterium, dass bei fast jedem Hubbett-TI das Bett die Tür versperrt hatte, es sei denn man will auf allen vieren drunter durchkrabbeln. Für uns ein no-go. Ich denke, die Sicherheit bei einem Aufbau hängt sehr stark von der Bauweise bzw. dem Aufbau der Wände ab, ob nun TI, VI oder Alkoven. Besteht der Wandaufbau aus Holzfachwerk und Styropor hat dieser einem Crash nicht wirklich etwas gegenzusetzen... Wenn allerdings ein Gerüst aus Alustreben und dazwischen Hartschaum besteht, so ist die Festigkeit schon wesentlich höher! Man kennt die Bilder von Unfällen einfacher Bauweisen, da bleibt nichts übrig, der gesamte Aufbau und Inhalt verteilt sich auf der Autobahn, ob TI oder Alkoven oder VI. Ich habe nun nicht nachgesehen, wie z.B. die Skandinavier die Kabe-Wohnwagen und Mobile aufbauen, aber ich habe hier bei Lübeck auf der Autobahn mal vor 2 oder 3 Jahren einen Kabe-Wohnwagen gesehen, der sich überschlagen hat und auf dem Dach lag! Es sah aus, als könnte man den einfach wieder umdrehen, auf die Räder stellen und weiterfahren! Wie es drinnen aussah weiß ich natürlich nicht, aber die Kabine sah äußerlich völlig intakt aus. Wenn man also gerade beim Aufbau, in dem höchstwahrscheinlich unterwegs die Kinder sitzen, auf eine stabile Bauweise achtet bringt das sicher wesentlich mehr als die Tatsache, welche Aufbauform man wählt.
Das bezweifle ich. Die Alustreben sind ja auch auf Gewicht ausgelegt und vermutlich mit entsprechenden Ausnehmungen. Bei entsprechendem Einschlag geben die genauso nach. Hartschaum bricht wahrscheinlich eher, als sich zu verbiegen. Das bringt wahrscheinlich nur bei einem sehr leichten Aufprall einen kleinen Vorteil. Wenn da seitlich mit >20km/h ein Fahrzeug reinfährt, bleibt es evt. an der Bodenplatte hängen oder an den Achsen, aber kaum an den Seitenflächen. Uns ist der Wohnwagen mal nach Schleudern auf der Seite gelandet. Die Wände haben gehalten, aber die Verbindungen an den Kanten nicht. Die sind einfach weggeklappt. Kein Wunder, eine entsprechende Verbindung wäre ja viel zu schwer und hätte auch kaum etwas, an dem sie sich halten kann. Das einzig feste ist die Bodenplatte. RK
Dann landet man bei den Anbietern mit Monochoque-Aufbau (Wingamm, La Strada Nova, Wanner...), Kabinenherstellern wie Ormocar oder US-Mobilen wo das 'Fachwerk' statt aus Holz aus Stahl ist und entsprechend Gewicht auf die Waage bringt. Das ist im Budget bei weitem nicht drin. ...oder der baugleiche Challenger C397GA. Wobei, wenn ihm Malibu/Carthago innen gefällt, wird er sich mit Chausson/Challenger schwer tun :wink: Daran dachte ich auch schon, spontan fällt mir da von EuraMobil Activa ONE 650 HS mit Längsbetten im Alkoven ein, Nachteil Heckgarage sehr klein. Oder halt der Klassiker Dethleffs Alpa 6820, allerdings wird's da mit den 100 k€ eng. ;D Sind beides Alkoven, aber halt mit Hecksitzgruppe. 8) Leider sitzen die Kinder in beiden Fällen ganz hinten :( Die Frankia Alkoven sind auch alle mit Hecksitzgruppe. Aber da wird's dann mit 100k eng. Ich persönlich finde die mit Kindern auch sehr unpraktisch. Keine ne Garage, bauen muss man jeden Abend und beim fahren sicher nicht sehr sicher für die Kinder. ich meinte eine vordere Rundsitzgruppe, nicht im Heck. Kenne ich selber aber nur bei Concorde. Genau den hatte er eingangs ausgeschlossen. :wink: Nicht alle, der Alpa hat ne große Heckgarage. Ich denke, wenn man zu viert im Cali unterwegs war, ist das immer noch Luxus pur, aber auch Luxuspreis. ;D Ich denke, wenn der TE Doppelboden und Alde ausklammert, hat er auch mehr Auswahl. :ja: ... ob es wohl was Neues zu erzählen gibt?? :?: Zu der letzten Frage: Ich habe den perfekten Familien-Teilintegrierten unter 100.000 Euro leider noch nicht gefunden bzw. habe ich auch noch kein Wohnmobil bestellt bzw. gekauft. Ich habe mir mittlerweile auch Vollintegrierte und Alkoven angeschaut. Vollintegrierte schließe ich nach wie vor absolut aus. Das Thema Sicherheit ist das eine und die Optik und das "Wohlfühlen" das andere. Bei den Alkoven würden mir der Argos von Bürstner oder der Trend A 7778-2 von Dethleffs gefallen. Die sind aber einfach zu groß. Mal eben damit in den Harz oder sonst wo hin und immer nicht sicher zu sein, ob das dann auch alles so passt, würde mich einfach zu sehr einschrenken bzw. nimmt mir die Lust am spontanen "mal eben weg". Würde ich damit an die bereits gut bekannten und gleichen Stellplätze über einen längeren Zeitraum fahren, wäre das vielleicht was anderes. Ich werde Ende Juni zunächst mal einen Bürstner Lyseo TD test und gucken, ob das mit dem Hubbett und den Kids wirklich so "kompliziert" ist, wie viele meinen. Die Nachteile sind bereits ausführlich besprochen. Für Bürstner spricht einfach, dass ich 3 Händler in meiner unmittelbaren Umgebung habe. Ich lese immer wieder, dass das unglaublich wichtig wäre. Im Moment überlege ich eher wieder, ob ich einen Bürstner Lyseo TD oder einen Bürstner IXEO nehme. Den Lyseo TD hat keinen holfzreien Aufbau und keine ADLE-Option. Der IXEO kostet etwas mehr, hat andere Grundrisse, dafür aber die bessere Isolierung, ist holzfrei im Aufbau und hat u.a. die ALDE-Option. Es ist und bleibt schwierig. Ich gucke natürlich auch jeden Tag, was sich an den 21'er Modellen ändert und ob hier vielleicht irgendeine Änderung dazu führt, dass mir die Entscheidung abgenommen wird. Das das vermutlich unrealistisch ist, weiß ich auch. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Moin, vielleicht hilft Dir ja unser Entscheidungsprozess... Wir sind jetzt 10 Jahre Alkoven gefahren und möchten etwas Neues. Unsere Kriterien sind: Holzfreier Aufbau, vernünftige Dusche, winterfest, große gemütliche Halbdinette und vier Schlafplätze. Bei den Mobilen mit Stockbetten gibt es nur Eura mit holzfreien Aufbau. Der hat aber kein vernünftiges Bad und eine Volldinette. Wir sind dann durch Zufall auch beim Teilintegrierten gelandet. Wir schwanken noch zwischen Eura Profila RS 675 SB und Forster T 699 EB. Der Eura erfüllt alle Kriterien. Auch mit dem Hubbett können wir leben, da die große Tochter auch mal im Zelt schlafen will. Der Förster ist eine ganze Ecke günstiger, also eher das Vernunftmobil. Die Verarbeitung des Euras ist aber wesentlich besser. Wenn wir jetzt neu kaufen, wollen wir mal mindestens 15 Jahre lang damit fahren. Da befürchte ich, dass man beim Forster höhere Unterhaltskosten hat. Und stutzig macht mich, dass der nur fünf Jahre Dichtigkeitsgarantie hat.... Warum genau hast Du denn den Eura ausgeschlossen? Viele Grüße Fred
Wieso muß es denn so ein "Schiff" sein ? Ein Alkoven ist doch normalerweise eine Möglichkeit viel Raum und Betten zu haben, ohne eine große Länge. Der zuerst genannte Teilintegrierte hatte 7,5m und der Alkoven jetzt 8,6m ? RK
Den Gedankengang kann ich auch nicht nachvollziehen. Vor allem, wo es doch genau den Grundriss, den er als Teilintegrierten haben will, haargenau als Alkoven gibt. Mit 7.50m und der einzige Unterschied ist der Alkoven. Nix unhandliches an diesen Modellen. Klar, gibt's weder bei Bürstner oder Dethleffs, aber sind die das Nonplusultra? Irgendeine Kröte muss man schlucken. Ich würde definitiv die Marke Mal beiseite lassen. Die kochen alle nur mit Wasser so lange man nicht ins ganz andere Preissegment geht. Zu Fred's Beitrag: Du hast Recht. Der Eura erfüllt im Prinzip auch alle meine Kriterien. Sogar das Hubbett, wie ich gerade feststellen musste, ist sogar noch etwas breiter als bei dem Lyseo oder Ixeo bei Bürstner. Zwar nur 7 cm, aber das ist ja schon mal was. Ich hatte mir in Hannover bereits den Profila RS 720 EB Modell 2020 angeschaut. Insbesondere das isolierte Skyroof aus Glas war sehr beeindruckend. Mir haben die Schiebetür zum Bad (insbesondere die riesig abgesetzte Bodenschiene), sowie die Passform der Einzelbetten nicht wirklich gefallen. Die Matrazen sind etwas zu klein/kurz, so dass man die Holzverkleidung deutlich von oben sehen kann. Klar, Kleinigkeit und auch nur optisch. Zudem sind die Einzelbetten etwas kürzer als bei den Bürstner. Das sollte aber trotzdem passen. Die Haptik entfand ich zudem bei den Bürstner "angenehmer", aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr freunde ich mich einem Eura an. Das (Raum-)Bad wird mit einer Lamellenwand geschlossen und die Dusche ist zum Schlafbereich "offen". Das hat Vorteile, sicherlich aber auch Nachteile. Ich weiß, klingt blöd und ist mit Sicherheit nicht das Wichtigste, aber wo würde den mögliche TV-Geräte montiert werden, so dass man als Family bei schlechtem Wetter auch mal einen Film gucken kann? Hintern, als bei den Einzelbetten scheint das schon mal nicht mehr möglich. Linksseitig der Aufbautür auch nicht. Vermutlich dann nur rechtsseitig hinter dem Beifahrersitz!? Der Euro ist durch deinen Post auf jeden Fall wieder in den Fokus geraten. Preis/Leistung ist top! Vielen Dank Fred! :) Mal sehen, was sich bei den 21'er Modellen so ändert. Zu den Alkoven: Ich habe hier leider noch keinen entdeckt, der meine Anforderungen (bis auf die Betten) erfüllt.....
Üblicherweise taugen die Ab-Werk-Matratzen nicht allzu viel. Frag doch, wie hoch der Minderpreis ohne Matratzen ist und lass Dir hinterher welche vom Profi anfertigen.... darauf schläft man dann wenigstens richtig! :D Moin, bzgl. TV: Wir hatten 5 Jahre lang keinen TV, jetzt 5 Jahre lang sogar 2, wir versuchen im neuen Womo darauf zu verzichten und lieber Piele mit den Kindern zu spielen. Außerdem haben die eh ihre Tablets. Frag doch mal beim Händler, wo die den TV üblicherweise einbauen. Ich glaube im Fach über dem Kühlschrank, zum herausziehen. LG Fred Da kann ich Thomas nur recht geben. Habe in unseren Eura vor kurzem die Matratze im Alkoven neu gekauft. Hat 279€ gekostet und ist mit der mitgelieferten nicht zu vergleichen!!! Ich fürchte das es zum Modelljahr 2021 Corona bedingt nicht allzu viele Änderungen geben wird. Grüße Robert Schau dir doch einfach mal die Hymer ML T Serie an, habe heute einen 3 Jahre alten mit 19000 km gekauft, Top Fahrzeug. Moderation:Dein Beitrag beantwortet nicht die Frage des Themenstarters, beachte bitte unsere Postingregeln Moderation:Dein Beitrag beantwortet nicht die Frage des Themenstarters, beachte bitte unsere Postingregeln So, ich melde mich mal wieder....in der Zwischenzeit habe ich wieder viel dazu gelernt (in Bezug auf Aufbau, Dämmung, Heizung, Elektrik etc.....). Im nächsten Leben werde ich Wohnmobilverkäufer...... EURA hat Bürstner nun doch überholt....zumindest bis heute. Der Lyseo TD (obwohl der beste Grundriss mit dem 728 G) ist raus. In Bezug auf die Haltbarkeit und einen möglichen Wiederverkauf ist mir der Aufbau und die Dämmung schon wichtig. Der Lyseo ist nicht holzfrei und benutzt den nach wie vor EPS als Dämmstoff. Der Bürsnter IXEO ist holzfrei und benutzt, wie der Eura, XPS als Dämmstoff. Die Wände sind im Vergleich zum Eura allerdings als Alu. Vor- und Nachteile des jeweiligen Aufbau's dürften bekannt sein. Wenn ich jetzt in die Vollen gehe und sowohl den IXEO T 728G, als auch den Eura Profila RS 720 EB nach meinen Wünschen ausstatte, ist der Eura rund 10.000 Euro günstiger und hat diverse Extra mehr. Der Eura hat z.B. schon einen ALDE-Motor-Wärmetauscher, eine Fußbodenheizung des Fahrerraums usw. mit dabei. Damit ist der Eura sogar Winterfest nach DIN! Einzig allein der Grundriss vom Eura ist mit noch suspekt. Das werde ich mir morgen mit meiner Familie noch einmal genauer ansehen. Das, was ich jetzt als Nachteil sehe, ist vielleicht sogar ein Vorteil. Wir werden sehen. Im Moment finde ich es schade, dass ich das Bad (also Toilette auf der einen Seite und Dusche auf der anderen Seite) nicht zu den Betten abtrennen kann. Wenn der Eura günstiger als der Bürstner ist, muss da irgendwo noch eine Kröte vergraben sein. Normalerweise ist Bürstner die etwas günstigere Marke, bei im Vergleich etwas schlechterer Qualität, würde ich meinen. 10.000 Euro ist schon ein erheblicher Unterschied! Das kann nicht am Polsterdekor liegen... bis denn, Uwe Ich denke, dass die vielen Pakete, die man beim Eura dazu bestellen kann, sich letztlich schon preislich deutlich bemerkbar machen. Der Eura liegt bei 92.000 Euro (ohne TV und Klima), der Bürstner bei 102.000 Euro. Viele Extras, die bei Bürstner ins Geld gehen, sind beim Eura schon teilweise Serie. Nichts desto trotz würde ich natürlich auch gern wissen, ob es eine "Kröte" gibt und wenn ja, wo sie steckt..... Die Kröte ist noch nicht gefunden...was ich in diesem Fall natürlich sehr begrüße, da meine Entscheidung und damit meine Bestellung immer näher rückt.... :) Du hast dich sehr gut eingelesen und gut vorbereitet. Daumen hoch dafür! Auch das dir die Gewichtsproblematik bewusst ist und du daher direkt auf >3.5t gehst ist allen Respekt wert. Was etwas lustig ist: Es gibt hier zwei Ratschläge, die sich durchziehen: Für Familien Alkoven und Miete, bevor man kauft. Ersteren Ratschlag kann man in Frage stellen, den zweiten sollte man beherzigen! Du möchtest einen mit hohem Budget ein Neufahrzeug kaufen, ohne es mal unter realistischen Bedingungen getestet zu haben? Mach! Aber bitte nicht hinterher hier beschweren. Zum Thema Hubbett: Mein Traumgrundriss ist ein Hymer B644, mit 4er Dinette und 6 Gurtplätzen. Leider hatten wirklich alle, die ich mir angesehen habe, eine Macke die ich nicht akzeptieren konnte, und neu baut kein Hersteller so was. Der hat ein Hubbett, dass die Dinette nicht verbaut wenn unten. Geht halt nur bei einem VI, dass man den aus Sicherheitsgründen ausschließt ist ok. Wir haben damals einen relativ günstigen Alkoven im Herbst gekauft, Kriterien damals waren Klima und Stockbetten, etwas über ein Jahr gefahren, und dann im Frühjahr wieder verkauft, ohne Wertverlust. Den Sommer das Schiff von meinen Eltern genutzt und dann im Herbst in BeNeLux einen gebrauchten Alkoven gekauft. Was ich sagen möchte: Auch wenn wir Erfahrungen mit dem Wohnwagen hatten, bis wir wirklich wussten, was uns wichtig war und was nicht, mussten wir noch drei Urlaube testen. Nur lesen reicht nicht. Und mir wäre ein TI auch lieber gewesen, aber für unsere Zwecke gab es da nix, und allein der 5. Gurtplatz wird ein echtes Problem. (Das wollten wir auch, habe keine einzige wirklich sinnvolle Lösung außerhalb der 4er Dinette gefunden.) Aber es ist dein Geld. ;) Auch wenn du es irgendwie nicht hören möchtest: Mietet euren Traumgrundriss vorher mal im Herbst! Die Investition ist zu hoch, und ob du das so speziell ausgestattete Ding nach einem Jahr zu dem gleichen Preis los wirst weiß ich nicht. Möglicherweise ja, aber die Fahrer >3.5t sterben aus. Und die meisten Familien in dem Alter haben die Kohle, die du ausgeben willst, nicht so mal eben da. Alles richtig, vielen Dank für die Hinweise/Erfahrungen bzw. die "Warnung". Zu schnell und unüberlegt zu kaufen wäre hier sicher fahrlässig. Ewig warten und ständig testen möchte ich aber auch nicht. Ein Kompromiss wird es in jedem Fall. Ich gehe so oder so davon aus, nach der Bestellung zumindest gefühlt "ewig" (über 6 Monate!?) auf meinen Traum warten zu müssen. Bin gespannt. Noch habe ich nix unterschrieben, zumal das zur Zeit bei Bürstner und Eura Mobil so oder so (noch) nicht ginge. Alle warten auf die Neuerungen der 2021er Modelle. Am kommenden Wochenende fahren wir mit einem Bürstner Lyseo TD an die Ostsee....also wir testen. So gut es geht halt. Es gestaltet sich nicht ganz so einfach, die in Aussicht stehenden Modelle bzw. einen geeigneten Mietzeitraum in der Vermietung zu finden. Ich habe mir, was den Platzbedarf angeht, auch schon divese Vorzelte als Wohnraumerweiterung angeschaut. Im Moment benutzen wir ein großes von Outwell, wenn wir länger als 3 Tage irgendwo stehen. Das würde ich bei dem Wohnmobil vermutlich auch machen. Dann aber ohne 30kg schweres Metallgestänge und stundenlangem Aufbau. Habe mir schon die DriveBy "Air" Zelte von Kampa angeschaut und kann mir aktuell super vorstellen, die als Platzerweiterung zu nutzen..... Nach der möglichen Bestellung habe ich dann ja sicherlich eh noch genug Zeit mir über die weitere Ausrüstung/Ausstattung Gedanken zu machen.
Das kommt sehr darauf an, wie man reist. Wenn man weiß, daß man regelmäßig 1-2 Wochen am CP steht, kann es sinnvoll sein. Wer aber nie mehr als 1-2 Tage wo bleibt, wird sich das kaum antun. Alternativ gibts auch Seitenteile für die Markise u.a., das man draufhängen kann. Wenn man zwischendurch wegfahren will, geht das natürlich nicht. Anscheinend sind Womofahrer anders. Abgesehen von Markisen sieht man fast nie etwas anderes davorstehen am CP. Eher noch ein Faltpavillon. Braucht man denn noch draußen überdachten "Wohnraum" ? RK Wir sind vom Wohnwagen auf Wohnmobil umgestiegen, und eins kann ich aus unserer Erfahrung sagen, ein Vorzeit, egal welches, wäre imho Geldverschwendung. Markise ja, aber auch die nutzen wir nur selten, weil wir viel autark stehen und es da meistens entweder verboten, aber zumindest nicht erwünscht ist, Markise und Tisch mit Stühlen aufzustellen (Campingverhalten). Zurzeit hat es uns seit längerem mal wieder auf einen CP verschlagen, selbst da würde es mich nerven, wenn ich mehr als die Markise einfahren, weiteres Geraffel abbauen müsste, wenn ich mal zum einkaufen fahren will. Gefunden und bestellt! :) Ich habe mein Traum- oder Wunschwohnmobil gefunden und bestellt. Ein EURA Profila RS 720 EB Modell 2021! Zumumindest was die Daten angeht, erfüllt das nun bestellte Wohnmobil "alle" anfangs genannten Kriterien. Ein "winterfester" (nach DIN) und holzfreier TI mit 5 Sitzplätzen und theoretisch 6 Schlafplätzen, ALDE, 160 PS, Maxi Chassis mit 4,4t, verstärkter Vorderachse, AHK, Automatik, Alko HY4 usw....unter 100.000 Euro. Ein Angebot von Carsten Stäbler für den Einbau einer Zusatzluftfederung hab ich auch schon. Ich werde ab März/April 2021 berichten wie er sich in der Praxis schlägt. "Nachteile" und Vergleiche zu Alkoven und VI's sind ja ausreichend genannt worden. Ich hatte hier ja bereits geschrieben, dass ich mich mit dem Grundriss des 2020er Modells bei den Besichtigungen nicht so richtig anfreunden konnte. Das haben die Konstrukteure von Eura offensichtlich mitbekommen und haben den Grundriss enrsprechend meinen Wünschen für die Modellserie 2021 geändert! :) Nun gibt es eine richtige Tür (keine Schiebetür) zur Küche, ein schickes Bad und eine Schiebetür (statt Lamellentür) zu den Betten. Zudem sind die Betten nun länger und auch ich kann mit 190cm dort super liegen. Nun heißt es Zubehör (Fahrradträger, TV, Alarmanlage, Winterreifen etc.) suchen/vergleichen/auswählen. Ich freu mich! :) Prima, Gratulation. Aber wofür brauchst Du bei einem Maxi-Chassis ne Zusatzluftfederung? Fürs Gewicht wohl nicht. Und für die Fahreigenschaften auch nicht notwendig, der Maxi liegt gut und wankt nicht grossartig und poltert auch nicht so auf der Hinterachse. Das ist kein mit 3,5 T schon überfordertes Light-Fahrwerk. Das Geld kannst Du dir meiner Meinung nach eigentlich sparen. bis denn, Uwe Glückwunsch zum Kauf.... die Lieferzeit ist ja überschaubar! :top:
Warum denn nicht? Schaden tut‘s sicher nicht! :D Und wenn man sich bei 95% aller Stellplätze die Keile sparen kann, dann lassen sich die Kosten schon rechtfertigen! Vielen Dank! :) Bei der Zusatzluftfederung habe ich mir folgendes gedacht: - Besser Fahrkomfort - Möglichkeit der Anhebung des Hecks bei steilen Rampen etc. - Entgegenwirken der Entlastung der Vorderachse aufgrund eines (schweren) 4er Kupplungsträgers für die Fahrräder (100kg samt Träger). Somit ist es dann bei voller Beladung möglich durch das Anheben wieder etwas Gewicht auf die total entlastet Vorderachse zu bringen, welches wieder mehr Fahrsicherheit und bessere Traktion gewährleistet. Die Kosten von 1400 Euro (samt Einbau) sollten für das Plus an Sicherheit und Komfort bei dem Kaufpreis dann auch noch drin sein. Sehe ich das so richtig?
Warum sollte das Anheben des Hecks die Vorderachse belasten ? Rein geometrisch gerechnet schon, weil der Schwerpunkt ein klein wenig nach vorne wandert. In der Praxis ist das aber fast nichts, weil der Winkel kaum über 1,5° steigt. Man könnte es wohl ausrechnen, aber ich schätze es sind nicht mehr als wenige 10kg, wenn überhaupt. RK
Nein! ;-) ..... das ist aufgrund einfacher Physik nicht ((kaum)) möglich. Der Anhebewinkel ist viel zu gering um damit merklich etwas zu verschieben. Du brauchst ein Formelbuch und die Kosinus-Funktion, bei 15 cm (!!) wären es (schnell überschlagen) wohl 0,1% ;-) |
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