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Hallo, das zweite Pedelec heute erworben. Jetzt muss ein Wechselrichter her. An Bord haben wir 220 AH Blei Nass und einmal Photovoltaik 100 WP. Das Ladegerät 1 hat : Input AC 180 V -240 V und 3,0 Ampere. Was müsste dann der Wechselrichter bringen ? Dankeschön schreibt Horst Nicht nur die Watt Angabe ist wichtig! Bei Wechselrichter gibt es große Unterschiede vom Wirkungsgrad, also Eigenverbrauch an Strom. Bei etwa 2/3 der Nennleistung wird meistens der höchste Wirkungsgrad erreicht. Gute Wechselrichter haben einen Wirkungsgrad von ca. 90%. Gruß Hans Watt Angabe würde ich gerne machen. Haben die chinesischen Hersteller nicht drauf geschrieben. Habe mal schnell gerechnet. 3 ampere = ca 660 Watt. Reicht denn dann die 220 ah Blei nass zum Laden mit Photovoltaikanlage 100 wp , da kommt jetzt noch eine 120 wp. dazu. Wie soll der Wechselrichter aussehen, muss reine Sinus Dabeisein ? Paar Zahlen hast Du ja genannt, nun müssen wir mal sortieren. Die 3 Ampere nimmt das Ladegerät bei 230 Volt auf oder gibt es die bei 36 Volt zum Beispiel als Ladestrom ab? Ich habe den Büttner PowerLine mit 600 Watt reinen Sinus eingebaut und lade damit unsere Räder gleichzeitig. 3 A sind sehr viel, unsere Bosch Ladegeräte brauchen je 1,5 A Ein 1000 Watt Sinus Wechselrichter reicht für das 3A Ladegerät aus. Ich habe den GIANDEL 1000W Reiner Sinus, der hat einen Wirkungsgrad von ca. 91 % bei 2/3 Auslastung. Gruß Hans Moin, wir haben zwei Pedelecs mit Bosch Motor und Bosch Akkus a 500wh. Die laden wir einzeln, aber auch parallel mit einem reinen Sinus WR von Waeco 700W. Das funktioniert sehr gut. Der Strom kommt aus einer Lithium Batterie mit 120Ah Kapazität. Und das reicht völlig aus. Nach Abschluss der Ladung hat die Batterie immer noch eine Kapazität von (je nach Sonneneinstrahlung) 20 bis 60 Ah. Die 160W Solaranlage macht die Batterie dann sehr schnell wieder voll. Das alles aber nur im Sommer bei Sonne, im Winter fahren wir sowieso nicht. Grüsse Heiner
Also einfach gerechnet: 230 V x 3 A= 690 Watt zuzüglich Verluste Wechselrichter, also sollte der so 1000 Watt haben, damit er im optimalen Bereich läuft. Der wiederum zieht so ca. 60 A ( 750 W :12V =62,5 A). Wobei die 3 A auf der 230 v Seite nur anfangs bei total leerem Accu anliegen. Je voller die werden um so geringer ist die Aufnahme. Hab ich bei meinem Ladegerät gerade aus gleichem Grund gemessen. Laut Aufdruck 230v/ 2 A aber es braucht meist 230v/0,8-1,0 A, also die halbe Wattzahl. Ich hab mir einen 700W Wechselrichter eben eingebaut. LG HP Hallo, wir laden unsere 2 500Wh-Bikeakkus über einen 600W Wechselrichter mit reinem Sinus. Der Wechselrichter liefert ohne Probleme die benötigte Energie aus meiner 150Ah LiFePO4 (ca. 1800Wh).
Hallo Holger, nur mal aus Interesse. Wie lange lädst du die Accus in Stunden wenn sie so bei ca 20 % sind. Interessiert mich, da ich eben auch einen WR für unsere beiden E Bikes eingebaut habe. Ich hab 190 AH AGM‘s und aber morgen früh 280 W Solarpanele. Lg HP
Ich kann nur sagen, dass bei 50% Entleerung der Akkus das Aufladen knapp 4 Stunden gedauert hat. Wobei wir zwei 2A-Bike-Ladegeräte haben. Gruß Holger
Alles klar, danke. LG HP Ich habe diesen hier --> Link Reiner Sinus, 350W. Reicht völlig aus. Bosch 4A Ladegerät und 500Wh Fahrradakku. Man kann aber immer nur ein Akku gleichzeitig laden.
Die 4A sind am Ausgang (Output), bei 36 Volt, Input bei 230V sind das 1,5A. Das sind 345 Watt. Dein Wechselrichter Arbeit dabei am Limit, das ist nicht zu empfehlen! Bei 4 A Input wären 920 Watt bei 230 Volt, das würde dein Wechselrichter nicht schaffen! Gruß Hans
Wichtig ist in meinen Augen zuerst was besser ist, nur ein 12V Lader (Powerbutler) oder die Kette mit einem Wechselrichter. Das beantwortet deine Frage nur indirekt, aber darüber nachdenken sollte man trotzdem. In meinem Beispiel hat der Akku 400 Wh. Pedelec-Akkus (z.B. Bosch-System) gibt es mit verschiedenen Speicherkapazitäten, 200, 400 und inzwischen sogar 600 Wattstunden. Bei einem 36V/400 Wh Akku entspricht das einer Kapazität von 11 Ah. Aus Dimensionierungsgründen der Komponenten wird der Ladestrom allerdings auf 4A begrenzt, die Ladezeit mit dem 230V-Lader beträgt deshalb um die 3 Stunden. Bitte wundere dich auch nicht, dass der 400 Wh Pedelec-Akku während der Ladung (11A x 42V x 1h) tatsächlich 462 Wh an Ladeleistung erhält. Auch dieser Akku hat, wie jeder Akku, interne Umwandlungsverluste von ca. 15%. Für das 230V-Ladegerät des Pedelec-Akkus rechne ich einen Wirkungsgrad von 85%, mann/frau benötigt deshalb also rund 531 Wh für das Pedelec-Ladegerät. Dieses wird jetzt an den 230V Ausgang der WR angeschlossen. Auch für den WR nehme ich hier einen Wirkungsgrad von 85% an, man muss den WR also mit 610 Wh füttern und entnimmt damit der 12V-Aufbaubatterie während der 3 stündigen Ladung rund 51 Ah. Man hat damit 610 W an Leistung aufgewandt um für die Muskelunterstützung netto 400 W zur Verfügung zu haben, das sind ca. 38% Verlust, also nicht sehr effizient. Man muss der Aufbaubatterie also ca. 51 Ah entnehmen, um über den Wechselrichter und das Pedelec Ladegerät den Pedelec-Akku inklusive der Umwandlungsverluste zu laden. Eine Blei-Batterie mit 100 Ah Bruttokapazität bzw. einer Nettokapazität von ca. 60 Ah ist nach dieser Umladung von 51 Ah in den Pedelec-Akku praktisch leer. Radelst du paarweise musst du die Entnahme und damit die vorhandene Batteriekapazität verdoppeln oder am nächsten Tag Gentlemen spielen, selber treten und den vollen Akku deiner Partnerin überlassen. Nur mal so eine Rechnung, Gruß Andreas
:top: Andreas, ich hinterlasse Dir mal ein imaginäres "positiv". Den Weg über WR & orig. 230V Ladegrät bin ich auch gegangen. Genau 1x Danach machte ich mir Gedanken die Ladekette zu verkürzen, um die Akkus effizienter zu laden. Hatte es hier irgendwo beschrieben. Geworden sind es 12V LG für die E-Bikes. Gruss Birger
Hallo, über 12V Ladegeräte zu gehen ist natürlich effizienter. Aber: a) die Ladegeräte gibt es nicht für alle Akku-Typen b) Teuer sind sie auch wenn man sich nicht selbst was basteln kann Zurück zur Ausgangsfrage Um einen Fahrrad-Akku zu laden reicht ein WR mit ca. 300W Um 2 Akku´s parallel zu laden sollte der WR min. 500W haben. Genug Akku-Kapazität sollte man schon haben, oder man muss während der Fahrt laden oder man kann nur tagsüber mit genug Solarenergie laden. (Oder man hat Landstrom angeschlossen.) Was wäre genug Solarenergie? Grobe Überschlagsrechnung: Angenommen die beiden E-bike Akku´s sollen so geladen werden, dass ein Akku über Solar und ein Akku aus der Batterie geladen werden soll. Ladestrom des Akku-Ladegerätes (für einen 36V-Akku) mit 4 multiplizieren dürfte nicht so weit daneben liegen. Lädt das Ladegerät mit z.B. 4A, fließen überschlägig ca. 16A aus dem Bordakku und die zweiten 16A muss die Solaranlage liefern. Erfahrungsgemäß braucht man dafür in Mitteleuropa eine Solaranlage mit ca. 300Wp. Bei geringerer Solarleistung wird halt mehr aus dem Bordakku entnommen. Gruß Gerald Mein Beispiel: Bordakku 220Ah Li-Akku, 360Wp Solar, Fahrradakku´s 11Ah. Ich lade oft beide Fahrradakku´s parallel an einem WR mit 500W. Ladedauer meist ca. 3 Stunden (die Fahrradakku´s sind ja nicht komplett entladen).
Hallo Hans, das stimmt so nicht. Die 350W vom Wechselrichter reichen dicke. Sollte der Fahrradakku tatsächlich 4 A aus dem Ladegerät ziehen (was der nicht macht), wäre das eine max. Last von 144W. Ich habe das aber auch komplett durchgemessen. Bei einem Fahrradakku mit einer Restladung von 30% fließen 0,8 A Ladestrom. Mit zunehmender Ladung wird der noch kleiner. Der Wirkungsgrad liegt bei dem Faron WR je nach Last so bei 70-80%, die 350W von dem nutzt man nicht aus.
Hallo Lars! Schau dir Mal das Ladegerät an, auf der Rückseite stehen die Daten. Ich habe den gleichen Akku und das gleiche Ladegerät. Da steht Input 230 V 50 Hz, 1,5A, das sind 345 Watt. Output 36V, 4A das sind 144 Watt. Für den Wechselrichter ist erstmal der Input vom Ladegerät relevant. Der Output ist für Ladezeit relevant. Der beste Wirkungsgrad erreichen viele Wechselrichter bei ca. 2/3 Auslastung. 70%-80% Wirkungsgrad sind nicht gut, viele erreichen dabei 85% und mehr. Klar, der 1,5 A (230V) Verbrauch sind es bei maximale Leistungen vom Ladegerät, bei Teilladung vom Akku werden es dann weniger. Gruß Hans Ich empfehle diesen Faden: --> Link Durch die relativ lange Ladezeit und meist geringe Auslastung des Wechsekrichters hat man relativ große Verluste. Bei 230V-Ladegeräten: Grundlast des Wechselrichters meist zwischen 06,-1,5 A Wirkungsgrad bei geringer Last meist so 75% Oft sind die Wirkungsgrade bei 230V Geräte nicht so dolle, steht bei meinen nix davon drauf und in den Beschreibungen auch nix! Intressiert ja die meisten auch nicht -> der Strom kommt ja aus der Steckdose! Bei 12V: Die 36V 2A -Ladegeräte nehmen sich meist so um die 90Watt (6,5 - 7,5A je nach Spannung(12-14V)). Da die meist wie Schaltnetzteile arbeiten haben die einen hohen Einschaltstrom, deshalb meist mit 10A abgesichert. at chrisc4 Bei Li hast du bis fast zum Schluss die volle 2A (bzw. würden die Akkus selbst bei 10A noch alles nehmen selbst wenn die schon 90% voll sind!). Irgendwo must du da ein Meßfehler haben!! Laut deiner Rückseite des Ladegeräts hättest du 200W Verlust!!! Wo soll der Hin? Da brauchst du schon Lüfter!!! Das sind auf der 230V seite nur Maxwerte!!! bzw. wird ja bei 36V Akkus mit höher Spannung als dieNennspannung geladen!
Hallo Hans, die Stromstärke, die auf den Ladegeräten für die 230V Seite stehen, kannst Du "in die Tonne" hauen. Das ist vielleicht die Einschaltspitze, aber keinesfalls die Stromstärke bei Dauerlast. Bei Deiner Rechnung ist die Differenz von Input zu Output ca. 200W. Wenn die im Ladegerät als Verlustleistung auftreten würde, wäre das Ladegerät in kurzer Zeit verbrannt. Gruß Gerald Ich finde die Diskussion mal wieder richtig nett. Der TE "horst-1" hat, zumindest soweit ich das beim 2. Mal durchlesen erfasst habe, nie definitiv geschrieben welches Pedelec System er verbaut hat und es fehlen definitiv die Angaben zum Accu. Interessant ist nicht was das Ladegerät kann, wichtig ist was es für ein Akku ist. Bei manchen Bosch Systemen sind z.B. die Ladegeräte alle auf 600 Wh Akku ausgelegt, ausgeliefert werden aber 200/400/600 Wh Akkus. Das sollte jetzt erst einmal geklärt werden, oder?? In Erwatung von Hersteller und Typ, Gruß Andreas Die Daten vom Bosch 500 Wh Akku kann ich dir gerne geben. Li-Ion 36V 13,4 Ah 500Wh Gruß Hans
Hi horst_1 Nein vom Themenstarter sind die Werte gefragt!! Hallo Das ein Sinus Wechselrichter ab etwa 600 Watt Leistung zwei Ladegeräte speisen kann, ist ja weiter oben beschrieben worden. Bei mir reicht die 230 Ah Aufbaubatterie um zwei fast leere Bike Akkus voll zu laden. Allerdings reichen meine 300 Watt Solarpanele bei wechselnder Bewölkung nur im Frühling und im Sommer um die Aufbaubatterie am nächsten Tag wieder voll zu laden, wenn wir frei stehen und nicht Auto gefahren wird. Mit freundlichen Grüßen Thomas Hier ist der TE. Sorry war ein bisschen involviert mit meiner Madame (Citroën C 6 ) AGR Ventil. So, der Akku: 16 Ampere / 48 Volt = 768 WP Ich hoffe die Angaben reichen. Habe am 03.06 einen Termin für die zweite Photovoltaikanlage Dann würde das insgesamt 220 wph auf dem Dach sein, vorausgesetzt die Sonne scheint Ich werde dann auch den Wechselrichter mit einbauen lassen. Gehört eben in die Hände von Fachleuten Grüße Horst
Das ist selbst als Rechnung falsch. WP gibt es nicht. Wp wird benutzt als Wpeak für Solarzellen. Also nichts für den Akku. Ich schätze mal, es soll so sein: 16Ah * 48V = 768Wh
Noch eine falsche Einheit. Es soll wohl 220Wp sein. Mit der Stunde dran wäre es sonst eine Energie oder ein Ertrag in einer bestimmten Zeit Wh. RK Hallo an die Experten Muss man zum Laden der E Bieks unbedingt einen reinen Sinuswechselrichter verwenden, oder geht auch ein Wechselrichter mit Sinusänlicher ladekurve. Ladegerät ist Bosch Input 230 Volt 50 Hz 1,5A Output 36V 4A Es sind 160 Ah mit zwei Batterien vorhanden und 400Watt Solar auf dem Dach und eine zusätzliche 100Watt Panele bewegliche. Als Wechselrichter ist ein 1000 Watt Powerinverter vorhanden mit zwei Steckdosen. Ist damit das Laden von zwei Accus möglich, es ist kein Sinuswandler. .
Der Experte/Elektroniker sagt: es muss ein reiner Sinus sein, denn der Boschlader hat ein getaktetes Ladeteil. Viele Leser im Forum sagen: Bei mir geht es aber. Praxis ist: Kurzfristig kann es gehen, aber der Lader hält wegen Fehlanpassung nicht lange durch, im schlimmsten Fall verschmort das Gehäuse. Jetzt kannst du entscheiden, es ist dein Lader, Neupreis ca. 90 € Gruß Andreas Hallo Experten. Ich wollte beim Termin für die Erweiterung der Photovoltaikanlage gleich einen Wechselrichter 800 Watt rein Sinus mit einbauen lassen. Geht nicht , keine vorhanden. Soll ich mal versuchen schon mal einen Anschluss mit Sicherung zu bekommen ? Habt ihr eine Empfehlung von wegen preis Leistung für mich ? Dankeschön schreibt Horst Wann ist denn der Termin? Einen WR bekommt man in 2-3 Tagen. Da würde ich eher den Termin verschieben. Gruß Andreas
Würde ich so machen (wenn du dir den Anschluss nicht selbst zutraust, ist kein Hexenwerk)! Müsstest dann nur deinen WR mit passendem Querschnitt anschließen! Hallo, nur mal so zum Verständnis : ein Wechselrichter zieht nur das aus der Batterie was er gerade wechselt ( Last )oder ? Grüße Horst ein Billigwechselrichter zieht auch noch 20% Verluste mit. Also wenn man 100A benötigt, wird hier schon mit 120A aus der Batterie gesogen. Standby Verbrauch haben die Geräte auch. Gerade mit Solartron... gesprochen. Der Wechselrichter zieht nur das was angefordert wird ! Aber, ist es Ratsam eine Sicherung zwischen Batterie und Wechselrichter zu Installieren ? Im Wechselrichter sind auch Sicherungen verbaut. Grüße Horst
Jein. Er zieht natürlich nicht die ganze Zeit die Maximalleistung. Andererseits zieht er immer ein wenig Leistung. Bei 12V üblicherweise zwischen 1-2A(an 12V), wenn er ohne Last eingeschaltet ist. Mit Last kommen dann die angesprochenen ca. 10-20% Verluste zur Leistung des Verbrauchers dazu. Das hängt auch von der Last ab.
Die schützen den WR, aber nicht die Zuleitung. RK
Da sieht man was eine "unqualifizierte Auskunft" ist! Korrekt ist: Das 230V Gerät fordert 100W, die liefert der WR. Um aber die 100W bei 230V zu erzeugen hat der WR interne Umwandlungsverluste von 15-30% (je nach Last). Es kommen also nochmals 20% = 20W dazu. Der Wr saugt aus der Batterie also 120W und nicht nur die 100W fürs Gerät. Das ist jetzt halt Elektrotechnik und kein Margeting! Gruß Andreas Hallo, überspitzt gefragt. Ein Wechselrichter mit 5000 Watt Leistung zieht eben keine 5000 Watt bei 100 wattt Leistung . Verluste wurden schon gedanklich eingerechnet. Grüße Horst
Dem Gedankengang kann ich nicht folgen. Überspitzt geantwortet: wenn du am 5000 W Wechselrichter einen Verbraucher mit 100 W anschliesst, zieht der die 100 W zuzüglich des Verlusts des Wechselrichters. Bei 20% Verlust also 120 W. LG HP Genau so war das gemeint. Und wenn der Wechselrichter zwar eingeschaltet ist aber kein 230V Verbraucher dran hängt verbraucht er je nach Größe 5 - 15Watt einfach so. Da kommen bei einem großen WR bis zu 30Ah am Tag zusammen. Deshalb bei Nichtbenutzung immer schön ausschalten. Gruß Andreas Was für einen Wechselrichter würdet ihr empfehlen? Reiner sinus und so ca 700 Watt soll er haben. Aber von welchem Hersteller? Gruß Manuel
Hallo, ich rate von den ECTIVE Modellen mit eingebauter NVS ab. Mit den Geräten lässt sich keine Versorgung mit mehreren Steckdosen und dem damit notwendigen Fi aufbauen. Von den Geräten ohne NVS habe ich noch nichts negatives gelesen. Gruß Gerald Ich würde auch von anderen Herstellern kein WR mit Integrierter NVS nehmen weil man dann das Problem der vernünftigen Integration eines FI hat. Da hier nach einem WR nur für Pedelec Ladung gefragt wurde gehe ich davon aus, dass NVS auch nicht vorgesehen ist. Gruß Andreas |
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