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Teil 4 Baikal, Mongolei und so Die Rückreise Zweite Hälfte


rolandderaeltere am 27 Mai 2020 20:43:20


Wieder Ukraine


Einreise in die Ukraine.
Wieder total stressfrei!
Zollbeamtin hatte kleines Problem mit dem Wort „Wohnmobil“ in der Zulassung. Kannte sie selbst wohl noch nicht. War ja auch deutsch.
Chef fragte nach „Solarpaneel“. Interessehalber.

Diesel wird wieder teurer: € 0,82/ Liter.

Jetzt haben wir ja eine Grenze gequert, die zwei Länder mit einem recht angespannten Verhältnis trennt.
Bewusst sind wir in größerer Entfernung nördlich von Luhansk und dem Donezbecken eingereist.

Diese Gegend ist nicht gerade wirklich weit von den Unruhegebieten um Donbass entfernt. Das Schlafplatzsuchen wurde leicht spannend:
Auf dem abgeernteten Feld kam bald ein UAZ Geländewagen mit leicht alkoholisierten, nach „Terroristi“ fragenden (?), die uns dann aber „gute Nacht“ wünschten und danach auch noch andere Fahrzeuge vorbei. Wir fühlten uns nicht wirklich wohl und fuhren auf den nächsten belebten Marktplatz, der jedoch sehr laut und unschön für eine Nachtruhe war.



Dann fanden wir eine Reihe belebter „Schinomontasch-“ (Reifenmontage- und Reparaturwerkstätten fast an jeder Straßenkreuzung östlich Polens) nebst anderen Servicehütten an einer Bahnschranke und suchten einen Stellplatz daneben im dunklen. Ich fragte aber doch noch, ob wir da wohl gut stehen würden. „OK. Aber doch bitte besser hier vorne im Licht...“
Das war eine deutlich nervöse Stimmung, wie wir sie auf unseren Reisen schon ewig nicht mehr kannten.


Die meisten unserer in der Ukraine befahrenen Straßen wurden quälend schlecht.
Wenige, auf der Landkarte rot eingezeichnete, waren manchmal sehr gut. Die meisten jedoch sehr stark geflickt und von der Hitze aufgeweicht, mit tiefsten Wellen durchzogen.
Einen kleinen Versuch, die untergeordneten gelb markierten Straßen kennen zu lernen, wollten wir dann doch nicht weiter verfolgen: Die Löcher wurden noch tiefer und scharfkantiger.



Rot in der Landkarte



Gelb in der Landkarte


Aber auch dort: Die 2. Hauptstadt des Landes auf diesem unserem Wege, Charkiv, ist offensichtlich nicht die ärmste und wirkt auf uns schon wie eine sehr moderne Insel in ihrer Umgebung. Was die gesamte Optik anbetraf.
Trotzdem für uns etwas ganz neues:



Anstatt ukrainischer Hrywnja auszugeben, hatte der Bankomat der OTPbank bei unserem Versuch „Geld zu ziehen“ nur einen Ausdruck „CAN NOT PROCESS AMOUNT NECESSARY NOTES ARE OUT OF STOCK“
Soll heißen „Kann ich nicht machen, die notwendigen Scheinchen sind nicht vorhanden“!
Finanzproblem. Da ging es doch immerhin um die Landeswährung.
Na gut: Reisen bildet?
Ab dem nächsten Bankomaten gab es dann aber wieder gewünschtes!


Technisches Problem

Ein gewisses Scheppern beim Gaswechsel.
Beim allmorgendlichen Rundgang um die heilige Kuh bestätigte sich der Verdacht:
Ein Halter zwischen Ölwanne und Schalldämpfergummielementen, das „Stegblech“ war gerissen.
Der Auspuff klapperte!
Mit Schlauchschellen, 8er Ringgabelschlüssel und Gummis provisorisch repariert.
Will es aber doch noch vernünftig machen und irgendwie schweißen.

Zurück in Richtung Kremenschuk, in der 1. Werkstatt mussten die Leute wirklich mühsam überzeugt werden, dass nur das Schweißgerät benötigt wird und ich alles montieren und so an der heiligen Kuh selbst machen will. An meiner heiligen Kuh!
Das stellte sich dann doch als aufwendiger heraus, weil eine Schraube sich nicht demontieren ließ und ein Teil gefertigt werden musste. Da bewunderte ich eine sehr gute, fachmännische Arbeit, die man uns dann leistete. Wir kooperierten blendend!
Das Problem kam beim bezahlen: Wie schon in Russland wiederholt erlebt, wollte man auch hier absolut keinerlei Bezahlung.
Gerade, dass wir noch eine Flasche guten Wein da lassen konnten.
Diese Art von „Zahlungsschwierigkeiten“ hatten wir ja auch schon wiederholt in Russland. Bleibt immer wieder schwierig.



Das Foto mit dem Werkstattmeister durfte ich nur knipsen, weil ich ihm versprach ihn nicht im Internet zu zeigen. Deswegen oben „nur“ sein Geselle neben meiner Kopilotin.


An den Grenzen der Ukraine scheint es offensichtlich normal geworden zu sein: Auch dieses Mal in Richtung Rumänien wurden Pässe und KFZ Schein am Fahrzeug abgenommen, im Büro behandelt und zum Fahrzeug zurück gebracht. Die Zollkontrolle beschränkte sich auf das zählen der Personen in unserem Auto.


Rumänien


Hier traten wir, mit einer gewissen Neugier, also wieder in die EU ein.
Die Grenzabfertigung war mehr wie oberflächlich. Fast schon unwillig.
Schweinepest oder so? Kein Thema.

Auf Rumänien waren wir schon immer recht gespannt. Wollten wir dann einmal „im Alter gründlich besuchen“.
Das war uns doch wirklich noch Neuland.

Aus innerbetrieblichen Gründen wollten wir hier erst einmal auf einem Campingplatz stehen.
Seit dem letzten in Moskau finden wir in diesem Land gleich eine recht große Auswahl.
Wir konnten auf einmal wieder endlos mit vielen auf deutsch palavern. Tat uns wirklich gut.



Etwas wunderten wir uns jedoch, dass 12 der deutschen Wohnmobile da, in Rumänien, mit ihren Besatzungen zu einer geführten Gruppe mit rumänischer Reiseleiterin und so gehörten.
Deutschland und zurück...
Hätten wir, so kurz vor unserer Haustür, nicht mehr erwartet, liegen mit unserer Einstellung aber wohl „daneben“.


Russisch Roulette:


Nach den ersten 2 Stunden in den Bergen der Karpaten gab es, bergauf hinten in der heiligen Kuh im 3. Gang, ein von gaaanz früher her bekanntes ungutes Geräusch: Klack klack klack, synchron mit den Radumdrehungen.
Vermutlich wollte sich da ein Gleichlaufgelenk verabschieden. Das ist dieses kardanähnlich „biegsame“ Teil, welches Motorkraft vom Getriebe zu den Antriebsrädern in allen Phasen des einfederns weiterleitet. Zwei gibt es davon rechts, zwei links (bei Autos mit Einzelradaufhängung).
Missachten dieses Themas hatte gaaanz früher schon einmal den Abschleppdienst aktiviert..



Drunter kriechen, keinerlei Temperaturunterschied zwischen rechts und links, außen und innen. Nochmals gehorcht, vielleicht doch eher links?!



Tausche, innerhalb von 1,5 Stunden, auf Verdacht von diesen vier das linke an der Getriebeseite aus. Davon hatten wir 2 Stück in unserer 185 Posten zählenden Camping- und Ersatzteilesammlung...

Auf den ersten Kilometern blieb es lautlos dahinten.
Nächster Tag: Nach ca. 150 weiteren Kilometern, auch im kurvigen Höchstleistungsbereich, scheint alles in Ordnung zu sein!
Wir trauen uns weiterhin die Berge zu.
Die Patrone war doch in einem anderen Schacht...

Rumänien ist schön, alles was wir von diesem Land bisher so sahen!

Nach vielen Beobachtungen in den weiter östlichen Ländern empfinden wir hier bisher alles recht gleichmäßig verteilt.
Wahrscheinlich würden zu dieser Beobachtung viele Rumänen protestieren?

Überall sahen wir Häuser und Grundstücke, die nicht nur mit viel Liebe, sondern auch recht viel vorhandenem Baumaterial individuell hergerichtet wurden und werden.

Im Autoverkehr ist es sehr ruhig fahrbar. Die Anzahl der „Deppen“ scheint uns nicht größer wie daheim.
Die Qualität der Hauptstraßen reicht von meist sehr gut, bis ein wenig schlaglöchrig. Für entsprechend Interessierte bleiben aber doch noch viele Kilometer Schotter- ja auch sehr viele Offroadstrecken übrig.



Neben diesen Straßen könnten wir uns gut auch noch Bären vorstellen...

„Im Auge“ haben wir Rumänien ja schon seit Jahren.
Jetzt ist dieses Land fest eingeplant!


25. 09. 2019,
Bei Satu Mare aus Rumänien einfach raus gefahren...


Ungarn

Die Einreise nach Ungarn war irgendwie die chaotischste der ganzen Reise.

Vor dem Kontrollpunkt erlebten wir ein rücksichtsloses vordrängeln anderer Autos, wie vor Jahren noch im Balkan oder in Afrika. Auch da wünschten wir uns oft eine regelnde „Staatsmacht“ oder so...
An dem nicht kleinen Kontrollpunkt leuchteten 2 Ampeln für Fahrzeuge aus der EU grün, eine Spur davon war jedoch unbesetzt und abgesperrt die andere „offene“ Spur mit einem „Problemfall“ ewig zu.
Der offizielle Schalter an dem die, unseren Informationen nach, benötigte Mautvignette verkauft werden sollte, geschlossen.
Einen Schalter, in einem kaum gekennzeichneten Gebäude, an dem uns von absolut privatem Unternehmer hinter dem Kontrollpunkt die Vignette verkauft wurde entdeckten wir doch noch.


Es war spät am Abend, schon lange dunkel, und regnete. Die Dorfstraßen kaum beleuchtet. Wir suchten wieder einen Platz für die Nacht. Lange.
Da entdeckten wir rechts einen, ein wenig beleuchteten jedoch riesengroßen Platz. Etwas breit, aber doch länger...
Total ruhig; geeignet?!

Um 4 Uhr 45 kam der erste Beschicker dieses Marktplatzes, der seine Sachen auspackte, den Schirm aufbaute, uns nicht beachtete...
Der blieb natürlich nicht der einzige!
Um 5 Uhr 45 fuhren wir dann doch weiter... Wir verbuchen das unter positiv, weil wir keinerlei bösen Blick oder so bekamen.

Dann am nächsten Tag: Der Schalldämpfer war wieder locker!
Ein, eigentlich schon verstärktes, Gummischwingmetall war gerissen.
Wurde gegen ein ebenfalls „verstärktes“ getauscht. Haben jetzt noch 1 normales in Reserve.
Insgesamt hielt dieses Teil doch schon auf vielen Kilometern Schlaglochstraßen...


Endspurt


Die angedachte Weiterreise von Ungarn nach Niederbayern auf der direkten Stallluftlinie würde ab hier über Österreich ins Bayernland gehen.

(Über)- vorsichtig wie wir manchmal gerne sind, recherchierten wir im Internet nach Reiseinformationen zu dieser Gegend, die wir vielleicht noch nicht kannten:
Prompt lasen wir aus der ADAC Reiseinformation heraus, dass unser Stinker (VW Diesel Bj. 1988) wegen seiner „Schadstoffarm E2/Nachg.“ Einstufung in der „Zulassungsbescheinigung Teil 1“ neuerdings in so ziemlich ganz Ostösterreich Hausverbot hätte.
Sogar in seiner Geburtsstadt Graz (bei Steyr Daimler Puch, als Syncro)!

Wien und einige östliche Teile Niederösterreichs, Burgenland und weite Teile der Steiermark
Verkehrsbeschränkungen für als Lkw zugelassene Kraftfahrzeuge der Klasse N. Fahrverbot für Fahrzeuge mit den Emissionsklassen Euro 0, 1 und 2. Abgasplakette ab Emissionsklasse Euro 3


Ok, somit hatten wir also noch ein paar zusätzliche Kilometer mehr bis zum Heimatstall vor uns...
Die über die Slowakei und Tschechien waren dann auch äußerst angenehm und brachten uns bei herrlichstem Herbstwetter über ebenfalls wunderschöne Landschaften nach Bayern.

Hätten wir nicht gehabt, wenn wir den 2. Satz in dem Zitat nicht auf unsere heilige Kuh bezogen hätten. Der bezog sich, nach der Rückkehr recherchiert, doch nur auf entsprechende Lkw´s.


Rückzahlung

Prinzip, altmodisch oder übervorsichtig? Warum bisher auch immer: Wir benutzten unsere Geldkarten möglichst nie an irgendwelchen Kassen um bargeldlos zu bezahlen. Nix gläsern!
Glücklicherweise machten wir beim Eintritt in die BRD aber dieses Foto:



Die € 1800,00, die wir vor dem Start zu dieser Reise u.a. für unsere Auslandsreisekrankenkasse
(wieder der Link dazu im 1. Teil dieses Reiseberichtes hier:)

--> Link

investieren mussten, konnten wir per Teilrückzahlung durch die Versicherung deutlich reduzieren. Wir mussten dazu nachweisen, dass wir die abgeschlossene Versicherungsdauer unterschritten hatten.
Normalerweise gilt dazu ein Rückflugticket, kartenbezahlte Tankrechnung oder ähnliches als Beweis. Konnten wir nicht mit dienen...
Dank heutiger Techniken ließ sich mit dem Digitalfoto jetzt aber das Aufnahmedatum nachweisen und funktionierte einwandfrei... Vielleicht aber auch wegen dem Erfahrungsschatz der Assekuranz?


Jetlag und so...

„Für die meisten Reisenden ist der Jetlag schlimmer, wenn sie in Richtung Osten reisen“, sagt Google.
Stimmt. Nach Osten wurden die Tage schnell kürzer, zurück kamen wir aber mit unserem Zeitgefühl doch auch wieder kräftig durcheinander. Gefühlt.

Während dieser 142 Tage Fahrt in unserem „Wohnklo mit Kochnische“, also unserem Reisemobil das uns alles bequeme für einen kompletten Tagesablauf überall auf jeglichen Reisen ermöglicht, fehlte uns etwas enorm wichtiges: Bewegung.

Im Blick auf eine, dieses Mal, vielleicht „haarige Strecke“ und dafür besser geringerem Gesamtgewicht unserer heiligen Kuh ließen wir seit langem wieder einmal die Fahrräder daheim.

Die Entscheidung war wohl richtig, wir saßen aber doch zu lange auf unseren 4 Buchstaben um daheim alleine durch die üblichen vermehrten Fußwege als Strafe keinen tüchtigen Muskelkater in den Waden kennen zu lernen.
Das ist aber nicht wirklich ein Problem.

Gesundheitlich litten wir beide unter der großen Hitze in Kasachstan.
Da öffneten wir in den brutal warmen Nächten sämtliche unserer vielen Lüftungsmöglichkeiten im Wohnklo mit Doppelbett. Durch die Zugluft handelte sich die Iris einen leichten grippalen Infekt ein, ich rief bei dieser Verteilung wohl lauter „hier“ und schaffte es zu Ohrenschmerzen.
Ohne die fachmännischen Hilfen lokaler Apotheken wäre das wohl eine Mittelohrentzündung geworden...


Daheim


Am 23.10.19 standen wir mit der heiligen Kuh direkt wieder vor den uns nicht neuen Toren.

In 142 Tagen fuhren wir 21872,5 Kilometer Gesamtfahrstrecke, durchschnittlich also 154,03 Kilometer am Tag und verbrannten dabei 2027,51 Liter Diesel.

„Ein technisches Problem, das sich mit Bordmitteln lösen lässt, ist keines.“
So habe ich es aus einem Forum kopiert...

Also

1. Beim ersten Aufenthalt in der Ukraine begann das Problem mit den leckenden Leckölleitungen der Einspritzpumpe unserer heiligen Kuh.
2. Kurz hinter Olchon, der Insel im Baikalsee, hatte die Startbatterie wohl einen Zellenbruch. „Hatte fertig“. Mit den Bordbatterien waren wir aber weiter mobil.
Zum deutschen Diskounterpreis bekamen wir sofort eine neue. Koreanische. Funktioniert bestens!
3. Gleichzeitig fielen beide Standheizungen aus. Da war ein Kraftstoffschlauch T- Verbinder, über den beide Heizungen ihren Kraftstoff bekommen sollten, angebrochen. Mein Installationsfehler.
4. Der beschriebene Teil des Auspuffhalters war gebrochen.
5. Ein Gleichlaufgelenk gab seine lautlose Funktion auf.
6. Ein Auspuffschwingmetall ebenfalls.
7. Wir hatten keinen einzigen Platten auf der gesamten Reise!

So gesehen hatten wir auf dieser Reise eigentlich nur 1 (in Worten ein) technisches Problem...


Alles zu positiv?

Wir lesen ja auch Reiseberichte anderer, wissen somit, dass unsere oft positiver über Länder und Leute berichten.
Unsere sind deshalb aber nicht unglaubwürdiger!
Wir denken, dass wir oft einen gewissen Altersbonus eingeräumt bekommen und somit manches Mal rücksichtsvoller behandelt werden.
Da wir (zusammen) mittlerweile 150 Lenze genießen konnten, genießen wir den einfach. Wir provozieren ja niemanden...


Jetzt, da ich mit dem Schreiben dieses Reiserückblickes (ist ja schon lange 2020) fast fertig bin, brachte die jüngste Vergangenheit vieles durcheinander.

Rechtzeitig noch durfte ich mir einen viele Jahrzehnte lang gewachsenen Wunsch erfüllen
„auf dem Landweg nach Ulan Bator, Naadam und so...“.
Dazu verhalf mir meine bessere Hälfte gemeinsam mit der heiligen Kuh, unserem vor 30 Jahren angestammten VW T3 Syncro Bulli Reisemobil.

Dies hatten wir uns in den vergangenen Jahren technisch immer wieder mehr und mehr optimiert.
Trotzdem, oder gerade deshalb (?), hatten wir 4 Wochen nach der Rückkehr von dieser Reise, einer Außenwäsche, einem Öl- und Filterwechsel nach 35 Minuten Prüfzeit das Dokument für eine Oldtimerzulassung, also das „H“ Kennzeichen, in der Hand.
Macht uns schon mächtig stolz.


Gleich ist Schluss mit dieser Geschichte

Gerne würde ich ja noch viele solcher Berichte schreiben, fürchte jedoch dass Corona das noch lange verhindern wird.



Wenn Ihr jetzt alle 4 Teile dieses Reiseberichtes vollständig gelesen haben solltet, habt Ihr das im großen Maße meiner, seit fünf Jahrzehnten mitreisenden Partnerin, Ehefrau, Medizinfrau, Köchin, Navigatorin, Computerfreakadelle und „Psychologin bei vielen „haarigen“ Reisebegegnungen“ zu verdanken.
Weil:
Lektorin wäre als Beschreibung dafür einfach nur untertrieben.

Mein Dank an mein Weib!
Grüße an Euch alle.
PX (Pleipt Xunt)


launig am 27 Mai 2020 21:39:04

Einfach klasse!!
Wenn es nur mehr von Eurer Sorte gäbe.
Authentisch, das Herz am rechten Fleck, tolle Vertreter unseres Landes im Ausland.
Und ein wunderbarer Bericht mit Fotos die Freude machen.
Und ihr seid ein wunderbares Paar, bleibt bitte der Welt noch lange erhalten.
.

wiebke am 28 Mai 2020 00:40:46

einfach schön zu lesen :daumen2:
Danke dafür

Anzeige vom Forum


Beduin am 28 Mai 2020 06:21:15

Haste schöne gemacht! Bedankt :)

Henri1 am 28 Mai 2020 06:40:45

Moin
Schön geschrieben danke, alles mit Interesse gelesen.

volkermuenster am 28 Mai 2020 09:03:08

Toll Geschrieben,
Tolle Bilder,
Tolle Reise.

VIELEN DANK!!!! :-)

Gruß
Volker

PS: soviele Positivs kann ich gar nicht vergeben.....

Capoliveri am 01 Jun 2020 13:47:43

Selten so tolle Berichte gelesen. Herzlichen Dank!
Andreas

VoBo am 12 Jun 2020 15:24:22

Sehr schöner, informativer und abendverschönender Bericht.
Vielen Dank und alles Gute.

Viele Grüße
Volkhard

Capoliveri am 24 Jul 2020 15:46:31

Die besten Berichte, die ich je gelesen habe! Danke!
Andreas

Bakerman am 10 Aug 2020 04:01:20

Genial Euer Reisebericht , vielen Dank Andreas und Weib!
Ich hoffe Ihr könnt nächstes Jahr wieder los ,muss ja nicht bis ans Ende der Welt sein ! Mir wird solche Reise leider verwehrt bleiben , darum ist es um so schöner von solchen Leute wie Euch mitgenommen zu werden !
Gruß Frank


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