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Hallo, Wir haben unser Wohnmobil vor 3 Wochen gekauft und sind total glücklich damit. Jetzt haben wir aufgrund der aktuellen Lage schon mehrere Anfragen bekommen, ob wir unser Wohnmobil auch entgeltliche verleihen möchten. Habt ihr hier Erfahrungen damit gemacht? Wir hadern mit der Entscheidung, denn schließlich ist es auch für uns ganz neu und wollten es erst einmal richtig personalisieren und auch „kennen lernen“. Wie kann man solche Abfragen ablehnen ohne doof dazustehen? Lg & Danke im Voraus! Für eine Vermietung gegen Entgelt muss eine Selbstfahrvermietversicherung abgeschlossen werden sonst geht im Schdensfall die Sache böse aus Entgeltlich verleihen heisst gewerblich vermieten. Frauen, Geld und Wohnmobile verleiht man nicht. Ich bin als einziger Fahrer bei der Versicherung eingetragen...Spezialtarif klingt besser als einfach nein. So etwas kann auch nur gewerblich vernünftig versichert werden sonst bleibst du im Fall des Falles auf iegendeinem Schaden sitzen. Moinsen, dann müsst Ihr Euer Womo auf „Selbstfahrervermietfahrzeug“ ummelden. Eine neue eVB-Nr. benötigt Ihr für die Ummeldung, womit die erste Hürde genommen werden muss, nämlich einen Versicherer zu finden. Wenn das geschehen ist, bekommt Ihr Schnappatmung beim Kaskobeitrag... Dann benötigt Ihr genau definierte Geschäftsbedingungen und eine Preisliste. Ach ja, und ein Gewerbe muss auch noch angemeldet werden! Für den Fall von Schäden, und die werden eintreten, braucht Ihr eine erfahrene Womo-Werkstatt, welche Euer Womo schnell repariert. Das wäre dann die zweite Hürde, es sein denn Ihr könnt selber reparieren. Wir haben hier ein paar Mitglieder, welche vermieten und die werden sich bestimmt noch melden. Grüße der Duc Wie oben schon erwähnt, benötigt man bei Vermietungen gegen Entgeld (professionelle Vermietung) eine spezielle Fahrzeugversicherung. Ist eine gute Ausrede, wenn man die Leute nicht mit einer ehrlichen Antwort verprellen möchte. Ich würde unser Womo niemals vermieten oder verleihen. Den Ärger, wenn was kaputtgeht, spar ich mir lieber. Dazu kommt, dass wir Womo fahren, um u. a. nicht in miefigen Hotelbetten schlafen zu müssen. Da werd ich kaum fremde Leute in meine Betten lassen. Wie diese eventuellen Mieter dann generell mit Fahrzeug und Innenausstattung umgehen, weiss man auch nie. bis denn, Uwe
Das wäre für mich der Hauptgrund. Selbst wenn die Versicherung und der Mieter einwandfrei zahlen, bleibt ein Schaden zurück und die Zeit, bis er repariert ist. Und das Verhältnis zum (bekannten) Mieter wäre u.U. auch beschädigt.
Man wechselt den Bezug und wäscht ihn. Was soll da in 2 Wochen viel sein ?
Das ist ein Punkt. Gerade bei Womoneulingen. Man kann schon einiges falsch machen dabei. Man selber weiß, daß die Möbel nicht Eiche massiv sind und benutzt alles ein wenig vorsichtiger. RK Nicht zu vergessen, Mietfahrzeuge müssen jährlich zum TÜV Unabhängig von Versicherung und sonstiger Bürokratie, ich möchte nicht das andere in meinem Bett schlafen und meine Toilette im WoMo benutzen, das WoMo ist doch ein recht kleiner privater Raum. Sei einfach ehrlich zu den Fragenden und erklär ihnen das, habe ich auch gemacht und keiner hat es mir übel genommen, es gibt genug Vermieter. Hallo, Glückwunsch zum neuen Wohnmobil und viel Freude damit. Um die möglichen Probleme zu beleuchten, einfach mal die Seite von "Paul Camper" aufrufen. Es ist eine Überlegung wert, sich möglicherweise dort anzumelden, weil dort auch versicherungstechnisch Regelungen getroffen werden, insbesondere für den Bereich der Versicherung von Mietern. Trotz alledem besteht die Gefahr, daß sich das Verhältnis zwischen Freunden und Bekannten "eintrüben" könnte. Hinzu kommt der Umstand, daß Reparaturen am Kunststoffkleid von Wohnmobilen nicht so einfach wie bei Blechkleidern sind und dann die Suche nach qualifizierten Fachfirmen beginnen könnte. Ich würde alle Interessenten erst einmal auf das nächste Jahr vertrösten, wenn ich mich selbst in das neue Wohnmobil eingelebt hätte. Gruß Holger Würde ich keines falls machen,dafür gibt es gewerbliche Vermieter.Du hast ein neues Auto,hab Spaß damit und keinen durch Vermietung verursachten Ärger. Gruß Bernd
Moin! Unterschreibe ick sofort. Da ich meine "Pappenheimer" seit Jahrzehnten kenne, fällt genau das aus. Bei Pkw/Bus/Transporter nur noch seeehr ausgewähltes "Personal". Sonnigen weiterhin. Uwe
Als privater Vermieter kann ich etwas Geld einnehmen, aber wo ist der Vorteil für den Mieter ? Ich hab gerade mal PaulCamper mit einem kommerziellen Vermieter in der Umgebung verglichen und die Preise waren ziemlich gleich. PC eher sogar teurer !? Die privaten Womos sind vielleicht etwas besser ausgestattet und haben mehr Ausstattung an Bord (Geschirr, Stühle...). Aber sonst ? RK Auf den ersten Blick scheint es einfach mal schnell 70€ - 100€ am Tag nebenbei zu machen. Das geht vielleicht auch ein paarmal gut...... Würde ich nie machen - schon bei der nahen Verwandschaft hätte ich Bauchschmerzen. Also: Ein klares Nein
Das sehe ich auch so, du hast allerdings die Zahnbürste vergessen, Grins Gruß Andreas Ein weiterer Aspekt kommt noch dazu: Du schließt einen Mietvertrag ab, in dem du dich verpflichtest, ein bestimmtes Mobil für einen klar bestimmten Zeitraum zur Verfügung zu stellen. Ist dein Mobil dann aber nicht verfügbar (Unfall, Reparatur usw.), bist du zur Ersatzgestellung oder Zahlung von Schadenersatz verpflichtet. Das allein reicht schon aus, um Abstand davon zu nehmen.
Die Nachfrage ist gleichbleibend hoch. Da würde ich auch als "privater" Vermieter auch nicht nicht auf Einnahmen verzichten. Der Mieter profitiert letztendlich von der großen Auswahl und der Individualität der Fahrzeuge. Such mal einen mit Liebe selbstausgebauten Kasten in einer professionellen Flotte :mrgreen: Fakt ist, wer seinen Camper vermietet braucht gute Nerven. Ich für meinen Teil habe nach div. Gesprächen mit Verleihern und Herstellern das Konzept verworfen.
Einfach dazu stehen. "Das ist neu und unser Schätzen, das verleihen wir nicht" Eine Versicherung, wo bestimmte Fahrer eingetragen sind hilft. "Tut mir leid, aber unsere Versicherung erlaubt nur, dass ich und meine Frau fahren". Womo >7.5t hilft - wer hat da schon den Führerschein für.... Für den Fall, dass ihr es doch tun wollt, gibt es ja bereits einige Postings und Links. AFAIK liegt keine gewerbliche Vermiteung vor, wenn Du nicht gewerblich handelst. Gewerbliches Handeln setzt eine Gewinnerziehlungsabsicht voraus. Kostenerstattung an sich ist noch keine Gewinnerziehlungsabsicht. Aber Vorsicht bei den Versicherungsbedingungen. Falls da soetwas drin steht wie 'Vermietung gegen Entgelt', dann ist das etwas ganz anderes, als 'gewerbliche Vermietung'. gruss kai Kai, es sind aber Einnahmen, die sicherlich der Steuerpflicht unterliegen. Wenn man das eigene Wohnmobil vermieten will, dann würde ich das nur mit "professioneller" Hilfe machen, z.B. mit --> Link Ich frage mich allerdings auch: Wo ist der Vorteil für den Mieter ? Die Preise sind etwa gleich denen der gewerblichen Vermieter. Wenn man das eigene Wohnmobil nicht vermieten will, dann kann man das doch einfach klar und freundlich sagen: "Nein, das mache ich nicht." Fertig. Wo ist das Problem? Hier noch ein spezieller Thread wo es um den Ärger bei der Rückgabe bei vermieteten Wohnmobilen ging ( sehr viel Lesestoff was so alles passieren kann ) --> Link Ich für meinen Teil würde bei einer eventuellen Anfrage verschiedene Vermietadressen bereithalten und diese dem Anfragenden Bekannten / Freund / Verwanten weiterreichen. Das Argument mit den speziellen Versicherungsbedingungen, dass nur der Versicherungsnehmer und Partner das Wohnmobil fahren darf sollte auch ziehen . Die lieben Freunde und Bekannte meinen ja auch oft Geld zu sparen bzw für lau ect pp. :lol: Man steht mit einem Nein überhaupt nicht doof da. Du bist doch nicht verpflichtet Hinz und Kunz dein Eigentum herzuleihen. Sollen sich doch selbst ein Womo kaufen. Ich antworte in solchen Fällen gerne: du denkst nochmal ganz genau über Deine Frage nach und ich bin so nett , sie als niemals gestellt zu betrachten. Meist hat sich dann jegliche Diskussion erübrigt und nicht du sondern der Fragende steht doof da. Auch von mir würde eine klare Absage zwecks Vermietung kommen. Mein Bett, meine Toilette, meine Dusche, das sind Sachen die sind mir zu Intim um sie mit Bekanntschaft oder Verwandtschaft zu teilen. Also kommt gar nicht in Frage. Und.......meine Verwandtschaft kann ich sowie so nicht leiden... :twisted: :mrgreen: :twisted: VG vom Schorsch Hallo, wir haben seiner Zeit auf der Heimfahrt von der Abholung beim Händler schon die erste Anfrage aus der Verwandtschaft bekommen. Eine kurze, wortlose Blickverbindung zwischen meinem Schatz und mir und das nein wurde gepostet. Grund: Wir haben nicht so viel Geld investiert damit unsere Verwandtschaft Spaß hat sondern wir. ... unser Mobil ist >3,5 to, damit ist die Verwandschaft jünger als 40 schon mal aussen vor - dem Rest sagen wir dann aber auch freundlich und bestimmt ab! 8) (Immer wieder erstaunlich wer sich da so alles berufen fühlt nach dem WoMo zu fragen :eek: ) Wir hatten unser Wohnmobil 1x an Bekannte verliehen und es war ein ungutes Gefühl! Auch beim Verleih an meine Eltern. Daher haben wir beschlossen, es nicht wieder zu verleihen. Mit der Zeit hat man sich im Wohnmobil nach seinen Bedürfnissen eingerichtet, kennt die Macken, Problem und Grenzen, und weiß damit umzugehen. Man geht sorgsamer damit um, wenn sein Eigen ist. Keine Ahnung was andere damit machen. Du hast deinen Sommerurlaub geplant (Fähre etc) und nach dem Verleih hast du einen Schaden. Was dann...? Ich war eine Zeit lang in einem Wohnmobilclub, wir waren eine tolle Gemeinschaft. In dieser gab es eine Dame, die ihr Fahrzeug auch einige Male offiziell vermietet hatte, und es gab kaum mal eine Rückgabe ohne Mängel, mal kleinere, aber auch mal größere, die einen mehrwöchigen Aufenthalt in der Werkstatt nach sich zogen. Sie selbst konnte selten das Fahrzeug selbst so nutzen wie sie es eigentlich wollte... Einmal hatten Mieter einen Fels/großen Stein auf einem Stellplatz übersehen und sind beim Einlenken an diesem hängengeblieben, bzw. dieser hat dann den kompletten Abwassertank unter dem Fahrzeug abgerissen sowie die Seitenwand an der Stelle beschädigt. Sie hat dann nach gut einem Jahr das Fahrzeug nicht mehr vermietet, es schließlich in Zahlung gegeben, eine Neues gekauft und reist nun nur noch selbst damit. Früher haben meine Eltern und ich für ein paar Jahre unser Wohnmobil zusammen genutzt, aber nachdem ich einmal mit der Dachbox irgendwo hängengeblieben war und der Deckel der Box dabei abgerissen ist haben meine Eltern ihre Abfahrt zur Überwinterung in Spanien erstmal verschoben, was mir schon unangenehm genug war. Bevor sie im Frühjahr wieder zurück waren hatten meine Frau und ich uns selbst ein gebrauchtes Mobil gekauft. Selbst in der Familie verleihe ich unser Fahrzeug nicht.
D.h. du hast keinen Besuch bei dir zuhause ? Oder dürfen die nicht aufs Klo dort ? Oder habt ihr ein eigenes Gästeklo ? Wenn die Nichte mal übernachtet, darf sie nicht duschen ? Was bleibt denn beim Duschen zurück ? Das Wasser spritzt die ganze Zeit alles weg. Höchstens im Abwassertank bleibt vielleicht was zurück. Du kaufst nur neue Womos oder wird beim gebrauchten die Dusche komplett neu gemacht ? RK Grundsätzlich sollte es doch so sein, daß man sich vor der Anschaffung eines WoMos darüber im Klaren sein sollte, ob man es vermieten möchte oder ausschließlich privat nutzen möchte. Das dann aus dem persönlichen Umfeld Anfragen kommen können, weiß man eigentlich auch vorher und kann sich das dann auch vorher überlegen und ggf. entsprechend beantworten. In soweit sollte die Frage doch zum Liefertermin klar sein. Es sei denn, es ändern sich z.B. durch Corona / Job etc. wirtschaftlich etwas, so das man die Einnahmen aus einer Vermietung zwingend bräuchte, um das gute Stück überhaupt finanzieren zu können. Für uns käme eine Vermietung überhaupt nicht in Frage, denn es wäre ein Eingriff, bzw. eine Beeinträchtigung unseres persönlichen Bereiches. Die Vorstellung, daß ein "Fremder" in mein Bett fur..t - geht garnicht :-) Einzig bei unseren beiden Kindern machen wir da eine Ausnahme, aber da weiß ich wie sie mit unserem Eigentum umgehen, wobei die Prioritäten ganz klar geregelt sind. Mein Brüder hatten auch mal angefragt, da habe ich um Verständnis für ein klares "Nein" mit kurzer Begründung gebeten und alles war gut. Gruß Gruß Jemanden ‘mal’ bei sich aufs Klo zu lassen ist ja nun schon was anderes, als das Klo (mit dem Rest dran) 3 Wochen zu verleihen und dann womöglich eine ... sagen wir mal mangelhaft gereinige Klokassette zurück zu bekommen, alles schon hier im Forum von Vermietern berichtet worden. Nix verleihen mag erstmal egoistisch wirken, aber wem schon mal was Geliehenes kaputt gegangen ist, der weiss, wie unangenehm das für beide Seiten ist. Kann man sich ganz einfach sparen, wenn man nichts verleiht, was einem wichtig ist. Mit ner Bohrmaschine oder nem Wagenheber hab ich kein Problem, mit komplexeren Dingen schon. Und Verleih an die Verwandschaft macht alles nur noch schlimmer. Geig denen mal die Meinung nach nem Unfall oder so. Besser nur, wenn du sie länger nicht mehr sehen willst... :D bis denn, Uwe Hallo RK, Daheim in meiner Wohnung ist es was anderes. Aber in meinen Wohnmobil mag ich das einfach nicht, kann sein das ich da jetzt empfindlich rüber komm, aber des ist mir ziemlich egal. So ist es und so bleibts. Vg
Einfach NEIN sagen.....ohne sich eine Ausrede auszudenken zu müssen. Doof dastehen wirst Du dabei nicht. Warum auch? In den 80ern sind mein bester Freund und ich auf meinem Roller (Vespa Rally 200, Bj. 1968) nach Verona und zurück gefahren. Auf der Rücktour haben wir uns mit dem Fahren abgewechselt. Nach etlichen Stunden der Heimfahrt hat er wegen Übermüdung einen Kantstein berührt und wir hatten einen harmlosen Unfall mit wenig Blechschaden. Aber die Freundschaft war danach nie wieder wie vorher. Jahre später ist ein guter Freund mit meiner BMW umgekippt. So weit das überhaupt geht - mit den beiden Boxer-Zylindern rechts und links. Mittlerweile bin ich etwas entspannter, wenn jemand anders mit meinen Fahrzeugen fährt. Früher bekam man auf die Frage "Kann ich mal mit deinem Mopped fahren?" die Antwort "Wenn ich dafür mit deiner Freundin schlafen darf." Soviel zum Thema "Fahrzeuge verleihen". Das macht man eben nicht. Deshalb habe schon ein ungutes Gefühl, wenn der DEKRA-Prüfer zu Bremszwecken eine Runde ums Gebäude fahrt. Egal ob mit Krad, PKW oder Womo. Als mein damals 19 jähriger Sohn das Womo für eine Tour mit 3 Freunden haben wollte, habe ich ihn an einen gewerblichen Vermieter hier im Ort verwiesen. Und habe mich an den Mietkosten beteiligt...
In dem Fall bleibst Du AFAIk auch auf Deinen Kosten sitzen..... Ich finde die Diskussion interessant. Wir haben jahrelang Fahrzeuge gewerblich gemietet. Und ja, da sind auch Schäden passiert, was mir auch mit meinem eigenem Wohnmobil passiert wäre. Die hat die Versicherung immer übernommen. Anonsten waren die Fahrzeuge hinterher technisch besser im Schuß und sauberer als vorher. Wir haben auch Wohnmobile von Bekannten einfach geliehen bekommen, und haben das Angebot eines für Umme geliehen zu bekommen für den Sommer, weil doch die Lieferung später statt finden wird. Wir haben auch schon gegenseitig Motorräder verliehen, wobei ich ehrlich bin, dass ich meine Wing nur an Leute gebe, die sich auch sonst in der Gewichtsklasse bewegen. Entweder sind wir vertrauenswürdiger, unser Freunde und Bekannte vertrauensseeliger, oder was auch immer. Und ja, es gibt auch welche, die sagen klar, dass kommt nicht in Frage. Das ist in Ordnung. gruss kai
Na ja, bei der "Nichte" ist man meist toleranter. Grins Gruß Andreas Du sitzt zu Hause und hoffst, dass das WoMo wieder unbeschädigt nach Hause kommt, da du vmtl. anschließend auch damit fahren willst. Hat der Bekannte einen Totalschaden damit, vielleicht auch keine Schuld, bekommst Du von der Versicherung nur den Zeitwert erstattet. Du wirst nie wieder Dein WoMo verleihen. Hi & danke erst einmal an alle, die hier Anteilnahme genommen haben. Wir finden es bewundernswert, welche Interessen und Meinungen hier angeregt wurden. Im Großen und Ganzen läuft das ganze ja ganz klar auf das „nein“, zurück. Wir wollen es auch gar nicht verleihen. Wir hatten einfach als Anfänger das Bedürfnis uns rechtfertigen zu müssen. Dank euch und diesen vielen Meinungen wurde dies auch bestätigt und wir haben das ein oder andere hier aufgeführte Problem geschildert. Ich denke auch, dass es ein kleines bisschen zweite Heimat ist und das es ganz klar ein Unterschied ist, ob wir unsere zweite Heimat gegen einen Baum fahren oder jmd den wir sehr wertschätzen. Dass vertrauen allerdings nach so einen Vorfall kann Geschädigt sein. Wir können uns auf jeden Fall jetzt ganz klar von gewerblicher Vermietung distanzieren und haben auch die ersten absagen mit Toleranz vom anderen abfertigen können. Wir möchten uns noch einmal an diese tolle Community hier richten und uns ganz herzlich für die hilfreichen Kommentare bedanken. Lg Dann mal weiterhin viel Spaß in Eurem neuen "EIGEN"HEIM :)
Hallo, ich verleihe unser Womo nur an unsere Kinder - das Wohnmobil soll ja auch bewegt werden. Andere Anfragen von Verwandten haben auch wir abgelehnt. Im Vorjahr hatte eines meiner Kinder leider einen Unfall in Irland. Unsere Versicherung hat den Schaden anstandslos bezahlt und ich habe mein Kind noch genau so gerne, wie vor dem Unfall. Hätte auch mir passieren können … LG Rupert Ich würde es nicht machen. So Details wie: Steuerpflicht (das sind Einnahmen), Gewerbe(?!), Versicherung (mein Schadensfreiheitsrabatt!), ich mache meine Sachen lieber selbst kaputt 8) , mein Bett/Bad/Krams im Schubfach usw. würden mich davon abhalten. Mal abgesehen, davon, dass das ja irgendwie auch die Kosten pro km decken sollte und dann plötzlich gar nicht mehr so interessant ist für die Fragenden. :wink: Mir reicht es einmal im Jahr zur XXtsd km-Inspektion zu müssen, ein zweites Mal wegen Vermietung? Im übrigen, wer putzt und kümmert sich? Und, laß mal im Ausland eine Panne sein... Du löst es selbst oder kommst mit klar, aber der "Mieter"? Manni Hallo, Freunde kennen uns und stellen die Frage erst gar nicht. „Bekannte“ haben in der Vergangenheit schon mal gefragt, ich habe dann unmissverständlich und klar erklärt, dass unser Womo nicht zu mieten ist. Außerdem ist es immer voll bestückt damit wir jederzeit losfahren können. Einfach klar dazu stehen und du hast keinerlei Probleme. Es ist mein Baby und ich habe Angst das hinterher etwas dran ist und unsere Freundschaft darunter leidet. Punkt und gut ist. Also, für mich klingt alles, kurz zusammengefasst, dass es gar nicht möglich ist bei den Freunden einen WoMo zu leihen... Aber wenn sie von sich auch keinen Problem damit haben "einfach so" einen für kurze Zeit zu verleihen..?
Gut für dich. Allerdings bleiben viele der Punkte bestehen. Glaubst du, sie sind happy, wenn du eine Brücke mitnimmst ? Kann die Freundschaft das überstehen ? Und (je nach Versicherung) deine Geldbörse ? RK |
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