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Guten Tag liebe Campers Würde mich wundernehmen wer auch ähnliches Erlebt hat.Erfahrung mit E-Foy SFC Brennstoffzelle. E-Foy Nie wieder eine SFC Brennstoffzelle. 2017 neu gekauft. 2018 Defekt. Eingesendet und nach 5 Wochen bekommen (Garantie). Anfangs 2020 wieder Defekt. Eingesendet nach über 3 Wochen nichts gehört. Nach E-Mail dann die Offerte 1799.- Upps… Total 176 Betriebsstunden oder 8 Tage in Betrieb. Nach langem Gespräch mit einem wirklich höflichen Mann der SFC entschloss ich mich sie doch zu Reparieren. Ich hatte jetzt die Wahl zwischen 1035.- und 440.- Ich entschloss mich für die von 440.- Nach über 5 Wochen stand sie wieder bei mir. Rep 440.- Analyse 120.- MWST und Porto 20.- Total 624.65 Nun warte ich ab wie lange es dieses Mal dauert. Werde euch auf dem Laufenden halten Sie aber sicher nicht mehr Reparieren. Liebe Grüsse Andy :thema: Also ich habe auch eine Efoy, seit drei Jahren im Betrieb, und das ohne Probleme. Was mich interessiert, wie drei Reparaturpreise entstehen können. Was wird denn für welchen Preis repariert. Bei den 1799€ gehe ich von einem Tausch aus, was wohl oft angeboten wird. Aber die 440€ oder 1035€ kann ich nicht einordnen. und dafür meldest du dich hier an, schreibst in einen bestehenden thread und machst zusätzlich einen zweiten auf? mir gehts wie siusebem - alles wunderbar, eventuelle probleme sind selbstverschuldet und der support dann immer sehr gut. eine der besten investitionen im wohnmobil Hallo, mich würde einfach nur einmal interessieren, was schließlich repariert wurde, damit ich den Betrag vielleicht mal einordnen kann. Unabhängig davon, ob Ärger oder Neuanmeldung - ich würde gerne halt nur Fehler bei der Benutzung vermeiden, wenn das möglich ist. Grüße Andreas P.S. Unsere Comfort 80 läuft seit 2017 fehlerfrei; Betriebsstunden weiß ich jetzt nicht auswendig, dürften aber wohl um die 300h liegen Wo lag der Fehler?? Auf der Werkbank, oder zwischen den Ohren aufgrund Fehlbedienung?? Hallo Über die Frage was Repariert wurde: Bei der erste Reparatur wurde ich nicht darüber Informiert. Bei der Zweiten habe ich euch gleich die Offerten rein Kopiert. 1.ANGEBOT FÜR EFOY BRENNSTOFFZELLE: Analyse/Transportpauschale für eingeschickte Brennstoffzelle 120.— CHF X Intensive Testroutine, Prüfung der Leistungsfähigkeit, Update der internen Betriebssoftware Komponente der Steuerung muss ersetzt werden Interner Temperatursensor muss ersetzt werden 1799.— CHF 1 Alle Preise sind zzgl. MWST. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. 2.ANGEBOT FÜR EFOY BRENNSTOFFZELLE: Analyse/Transportpauschale für eingeschickte Brennstoffzelle 120.— CHF X Intensive Testroutine, Prüfung der Leistungsfähigkeit, Update der internen Betriebssoftware Reparatur mit Stacktausch 1035.— CHF 1 Alle Preise sind zzgl. MWST. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. 3.ANGEBOT FÜR EFOY BRENNSTOFFZELLE: Analyse/Transportpauschale für eingeschickte Brennstoffzelle 120.— CHF X Intensive Testroutine, Prüfung der Leistungsfähigkeit, Update der internen Betriebssoftware Reparatur ohne Stacktausch 440.— CHF 1 Alle Preise sind zzgl. MWST. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Betreffend Selbstverschulden: Warum in Garantie Repariert, wenn ein Selbstverschulden vor liegt. Genügend Lüftung, kein Frost und Frisch datierte Flüssigkeit !! Mehr kann ich nicht tun. Der Fehler Code 10 hat anscheinend nichts mit Selbstverschulden zu tun. Und der hatte das Efoy beide male Blockiert. Ich hoffe das ich euch genügend Antwort geben konnte. Liebe Grüsse Danke für die Info. Den üblichen Fehler zwischen den Ohren, Einfrieren, kann man so fast ausnehmen. Wahrscheinlich hast Du die Betriebsstunden des Stack abgebrannt. Das ist leider normal, daß nichts mehr lange hält Die Normalität der Brennstoffzelle kann ich nicht nachvollziehen Sie ist 3 1/2 Jahre Alt und hat 176 Stunden geladen. Darf gar nicht ausrechnen was 1 Kw/h gekostet hat. Aber ich bin auf jeden Fall gescheiter. Die Heutigen Solarzellen/Lipobatteries sind so Effizient das ich nicht mehr überlegen muss. Dazu das Gewicht der Brennstoffzelle 8.5 plus Mittel 10 Kg. So genug geschrieben. Grüsse aus dem Camper bei mir hat die Efoy-kWh so um die € 15 gekostet, bis ich sie einfach in die Ecke gestellt habe.... Die reine Laufzeit von 176 Stunden dürfte nicht mal ansatzweise ein Problem für die Efoy sein. Vor dem Kauf unserer Efoy habe ich viel über die Efoy gelesen und es gab einige Laufzeitangaben zwischn 3000 und 5000 Stunden, bis die Leistungsfähigkeit abgenommen hat. Der Fehler 10 deutet auf den Stack hin - Leistung zu niedrig; Ursachen sind mehrere denkbar: - zu kalt gelagert, ohne Automatikmodus zum aufwärmen (also ohne angeschlossen zu sein) - Unterbrechung der Methanolzufuhr (zum Aufwärmen) in der kalten Jahreszeit Ich kann somit die erste Position und auch die zweite auf dem Angebot etwas verstehen; das eine deutet auf einen Austausch hin, die zweite auf einen Stack-Tausch. Aber was die dritte Position sein soll erschliesst sich mir im Moment nicht. Wir haben die Efoy, um bei wenig Solarertrag zu gewissen Jahreszeiten, auch Strom zur Verfügung haben zu können, wenn wir nicht in der Nähe einer Steckdose stehen, was der Regelfall ist. Also nicht um billig Strom bunkern zu können, sondern um überhaupt Strom haben zu können, da die Alternativen dazu, wie Moppel oder extra Rundfahrten oder Motor laufen lassen für uns keine Alternativen sind. Dafür hat die Efoy bisher bei uns ihre Dienste geleistet; nicht mehr und nicht weniger. Wir haben seinerzeit eine Garantieverlängerung aus einer Aktion bei efoy auf 5 Jahre abgeschlossen. Grüße Andreas
Allerdings sind solche Angaben meist Hochrechnungen und zweitens sind diese Lebensdauerangaben immer auf den Dauerbetrieb bezogen. Bei 3000 Stunden sind das 125 Tage Dauerbetrieb, also Womo Urlaub/Betrieb über ca. 2 Saisonen. Gruß Andreas
ich hab die efoy nie als dauerstromwuelle gesehen sondern nur zum abfangen seltener spitzen - da wir kein wintercamping machen läuft unsere ca 50h / saison... hoffentlich hält sie das noch ein paar saisonen durch. hab gerade ein ersatzdisplay bestellt weil ich meins kaputt gemacht habe - schnelle antwort und lieferung, easy , könnte es nicht besser haben.
Ja, da geht es dir so wie den meisten. Aber Kaltstart und intermittierenden 5h Betrieb mögen die halt nicht. Den Moppel machst du auch nicht alle 2h an, lässt ihn 3h laufen und schaltest dann ab. Beim Moppel sind es die Öl bzw. mechanischen Teile bei der Brennstoffzelle ist es das Umwandlungsstack. Das Leben ist nicht einfach, Gruß Andreas leider kann ich mich hier nur anschließen, ich habe nach mittlerweile 5 jahren efoy80 (kaufpreis 2499€) comfort bereits dreimal das gerät reparieren bzw austauschen (nach garantie ablauf,1700€) lassen. wichtig ist, dass die brennstoffzelle auch sehr schnell in der leistung nachlässt, mittlerweile bei der zuletzt ausgetauschten(370h) läd sie die li-batterie nur noch mit max 2A (statt 3,3 wie angegeben), der verlust der leistung ist nach efoy auskunft normal! bei dieser leistung schafft es die brennstofzelle praktisch nie die batterie innerhalb eines tages wieder voll zu laden, sie läuft und läuft aber der gewinn ist gering. fazit: m.e. steht preis, störanfälligkeit und dauerhafte leistung in keinem verhältnis, der wunsch nach autarker stromversorgung will gut überlegt sein. Guten Morgen, was man hier so liest, passt gar nicht in mein "heiles Weltbild" und mein Vorhaben, mich unabhängig von externen Stromquellen zu bewegen :-/ Im Sommer sind meine Akkus dank Photovoltaik eigentlich nie leer, im Winter sieht das dann leider etwas anders aus und da ich meinen Kasten die Woche über als "Zweitwohnsitz" an meiner Arbeitsstelle nutze, stellt sich die Frage nach Alternativen! Beste wäre demnach meine AGM gegen eine 200-300Ah Lithium Batterie zu tauschen und zu hoffen, dass ich mit heizen, Kühlschrank und zwei bis dreimal Laptop laden über 3-4 Nächte komme. Wie gesagt, im Sommer überhaupt kein Problem trotz "kleiner" AGM mit 120Ah. Grüße gehen raus
Wenn dein Kühlschrank und die Heizung auf Gas sind dann kommst du damit 14 Tage weit. Ich hab 120 Ah LifPo drin die sind in einer Woche im Winter noch nie leer geworden - sprich die 95AGM wurde genutzt. Und ich lade einige iOS Geräte und das Macbook. Gastankflasche kaufen wäre mein Tipp hab ich drin - es gibt inzwischen in D sehr viele Tankstellen mit 95/5 LPG also fast reines Propan. Ich schick dir gerne per PN die POIs zu. Beste Gruesse Bernd Servus Bernd, danke für Deinen Beitrag. ABER! Ich heize mit Diesel und habe einen Dometic CRX110 Kompressor :-) Tut mir leid, dass ich diese Info´s verheimlicht habe... Meine Peripherie (MacBook, iPad, Handy, Router, etc.) lade ich über 12V weil ich mir das zusätzliche Gewicht/Kosten für einen Wechselrichter sparen wollte. Hatte in der Zwischenzeit hier noch einen anderen Thread gefunden, der die EFoy nicht so schlecht dastehen lässt. Gruß
na dann nimm den Thread als den richtigen und sei damit zufriedener ... eventuell die negativen Beispiele doch beachten anstelle dessen, dass alles schön ist.
Hallo, so schön wie Kompressorgeräte im Sommer sind - die kühlen einfach besser als Absorber, wenn die Temperaturen jenseits der 30°C sind, so unpraktisch sind sie für Wildsteher ohne 230 Volkt Versorgung, wenn die Sonne ausbleibt. Wenn ich einen kleinen Camper hätte, würde ich zwei Kühlboxen anschaffen, eine Kompressorbox für den Sommer und eine Absorber für den Rest. Mit Gas betrieben reicht die Kühlleistung locker für 25°C und der Energieverbrauch ist zu vernachlässigen. Womit kochst du denn? Ciao baeckus Servus Baeckus, ich habe eigentlich absichtlich darauf geachtet, dass ich einen Kompressor eingebaut habe! Hier geht es zum einen darum, kein extra "Loch" im Aufbau nach außen hin zu haben und zum anderen kann Dir auch beim Absorber das Gas ausgehen, meist passiert das ja nun zu den denkbar ungünstigsten Zeitpunkten. Ich hingegen könnte notfalls den Motor laufen lassen und wieder ein wenig in den Aufbau einspeisen, während Du ja dann für den Moment aufgeschmissen wärst und den Stellplatz verlassen müsstest. Kochen tue ich mit Gas. Gruß
kann ich nicht zustimmen wir haben grossen komressorKS, 100Ah Batterie, 330WP PV, efoy, booster - stehn im wesentlichen frei, zwischen Mitte März bis anfang nov. keinerlei probleme kochen mit kleiner gasflasche 1,8kg Kompressorkühlschränke sind für Ganzjahrescamper nur sinnvoll, wenn man bereit ist, noch sehr viel Geld in die Sicherung der Stromversorgung zu investieren - 20Ah pro Tag müssen erstmal irgendwo herkommen. Im Sommer kann Photovoltaik da gewiss einen ordentlichen Beitrag leisten, bei dichter Bewölkung wird es ganz schnell sehr eng. Dann müssen dicke Batteriebänke ran oder Brennstoffzellen - das kostet alles fett Kohle und ist nicht unaufwendig… sonst würde ich das auch machen. Und da ich überhaupt keinen Bock habe, im Urlaub ständig nervös zu sein, ob bloß genug Strom für den Kühlschrank da ist, schwöre ich auf den Absorber.
Hallo, klar geht das ,wenn man eine Brennstoffzelle hat bei der ein Kw effektiv soviel kostet wie eine brauchbare Flasche Wein zum Abendbrot :-) Nur mit Solar im Herbst reichen deine 330Wp bestimmt nicht aus. Ciao baeckus
Eine 11kg Flasche reicht für locker einen Monat, wenn man damit noch kocht etwa 3 Wochen. Auf eine Reserveflasche kann man verzichten, man schließt dann übergangsweise eine kleine Kartusche an. Ciao baeckus
Ich denke, mit einer 300-Ah-Batterie kommst schaffst du auch im Winter locker 3 Nächte, evtl. sogar 4. Daher würde ich eine 280er-300er einbauen und, falls im Winter der Strom doch nicht reichen sollte, eine tragbare Powerstation kaufen, diese tagsüber auf der Arbeitsstelle laden und damit abends die Bordbatterie auffrischen. Dies ist allemal günstiger als eine Brennstoffzelle. Grüße Frank
ich liebe es wenn hocherfahrene user meinen besser zu wissen was bei uns funktioniert als ich selber ich hab das ja erst seit ein paar jahren in betrieb
Hallo, das hat nichts mit langer Erfahrung zu tun - die ich aber mit transportablen Solaranlagen schon eine sehr lange Zeit habe, sondern mit Physik und Mathematik........ Mit sowenig Wp lassen sich in den trüben Zeiten nicht genug Photonen fangen um neben den üblichen Verbrauchern noch einen Kompressorkühler zu betreiben , jedenfalls nicht länger als ein paar Tage. Dann muss die unrentable Brennstoffzelle einspringen - die schafft das locker, hat sie auch bei meinem KFZler - doch wie beim Eröffner dieses Disputes , war sie alle Naselang defekt, Garantie wurde wegen Zweitbesitzer Auschlussklausel abgelehnt, ebenso Kulanz. Nun muss man dazusagen es trifft bei ihm keinen Armen, ich hätte mir das Ding abstottern müssen Als die zweite Generation der Efoyzellen auf den Markt kamen, hat mich nur meine beherzt auf mich einredende Frau davon abgehalten eine zu kaufen. Ich war schlicht weg begeistert von der Idee immer und überall, unabhängig von der Sonne und ohne zu fahren eine Sromquelle zu haben. So sah es auch KFZ Mechaniker meines Vertrauens......als er ein teures neues WoMo kaufte war der entgültige Enscheidungsgrund zwischen drei Angeboten, die in einem verbaute , bisher kaum genutzte Brennstoffzelle. Die ist mittlerweile ausgebaut steht in der Werkstattecke und das alte Notmoppel fährt wieder mit...... Ich will das Gimmick keinem ausreden, und wer sich solche Spielereinen für ein paar eigentlich unnötige elektrische Komfortgeräte oder Spielereien eibauen will, das nötige Kleingeld übrig hat, soll dies tun, doch wessen Körper,so wie meiner, wenn er auf die monatliche Gehaltsabrechnung schaut , so reagiert als wenn man 10kg Zwiebeln schält , sollte sich nach Alternativen umschauen. Es bleibt noch zu sagen, das ich , nicht wie viele Womo oder WoWa Nutzer, unterwegs den, eigentlich auch zuhause unnützen Komfort wollen und brauchen, den uns die Industrie einredet. Ich bin eher der Naturmensch, mache Trekkingtouren, spielte eine Weile lang im Ultralightbereich herum, habe lieber eine Decke über den Beinen , als trockene Heizungsluft, grille fast nur mit Kohle und das Sommer wie Winter. Für mich, der sich sonst unterwegs in irgendeinem Bach wäscht, ist ein Wohnmobil wie meins, 32 Jahre alt - mit Heizung, Warmwasser aus der Dusche, Strom aus der dicken Batterie, Solar auf dem Dach schon der "Komfortmässige Overkill".......der Ecoflow für den Fön nicht zu vergessen!!!! Ciao baeckus Habe zwei, 1200er und 2400erpro. Die 1200er ist iO lieferte aber nach 1500Bh nur noch 70%, und steht seit dem im Keller zu Hause. Die 2400erpro lag von Anfang an im untersten Leistungsbereich der Neuangabe, (wer weiß wie lange die schon rumstand vor Auslieferung) auch diese hat sehr schnell deutlich weiter Leistung verloren, sogar noch schneller wie die kleine, hat/hatte um die 500Bh runter müsste mal nach schauen. Die kleine war im gekauften Fahrzeug und gerade vom Vorbesitzer bei Hersteller noch revidiert worden (1xxx€). Die große kaufte ich nagelneu zum halben Preis, über einen gesellschaftlichen Groß-Kunden. Die hatte von Anfang an Probleme mit der Batterie Spannungserkennung, vorzeitige undefinierte Abschaltung was mit der Zeit häufiger vorkam. Sobald Solarregler (mehrere Marken getestet Morningstar/Victron usw) oder andere Geräte mit EMV parallel betrieben wurden. Brauchte aber auch erst ne Weile für den Zusammenhang. Gab aber auch keine Fehlermeldung, und wenn alles andere aus, lief/läuft sie ja wie programmiert. Service meinte kann nicht sein, soll Einschicken, hatte aber keine Lust die auf gut Glück zu versenden, und weil da eh schon außerhalb gewerbl. Gewährleistung auch keinen Bock auf weitere Geldverschwendung. Zum Glück gibts ja LFP zum Kuschelpreis (Selbstbau) inzwischen, und mit 13kWh an Bord braucht es die nicht mehr. So fährt das Ding eigentlich nur noch Spazieren seit 2 1/2Jahren und besäuft sich nur noch zur Warmhaltung mit etwa 10l Methanol pro Winter. Wenn mein Vorrat verbraucht ist kommt die raus und zu den anderen Fehlkauf(Käufen) im Keller. :mrgreen: Mein Fazit, halbwegs sinnvoller Einsatz ist nur bei ganz bestimmter Nutzung möglich. BZ mit Methanol Betrieb ist ein Stack Killer, der "Oxidiert" bei Betrieb und auch ohne. Wo die also nicht permanent schnell auf ihre Bh kommt, wie zB Rettungsdienst Polizei usw und wo ja eh der Steuerzahler die Kosten trägt, ist sowas Dank LFP und Solar inzwischen echt Schwachsinn. Das sich die Preise für deren Methanol inzwischen auch verdoppelt haben, auch in der Hinsicht. Habe übrigens in den ganzen Jahren wenn ich mal einen traf der auch so ein Teil hatte festgestellt, das die alle extrem Leistung verlieren, nur haben es die meisten nicht mal bis dahin gemerkt, nicht nachgerechnet. A x V = W Und solange die Methanol verheizt und überhaupt was geladen wurde, waren sie der Meinung ist alles Bestens. :lach: Mich würde mal interessieren wie das bei BZ mit Wasserstoff Betrieb aussieht in Sachen Standzeit/Leistung. Ich werde jedenfalls keinen € mehr in irgendwelche BZ Technik versenken. :wink: |
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