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Alter Phoenix oder neuer Discounter 1, 2, 3


Lancelot am 14 Jun 2020 12:06:08

Inselmann hat geschrieben: Aber dein alter von 2001 ist jetzt schon ueberholt.
....
Damit muss man halt leben wenn man 8l / 100km haben will und keine schwarzen Wolken.
Aber jeder wie er will.

Der neue aus 2020 ist übermorgen doch auch schon überholt .. :)
Und ein Womo mit 8 l ... muß was Winziges sein !
Wir brauchen 13 - 15 l, je nach Fahrweise, schwarze Wolken kommen nicht vor.

Aber du sagst richtig: jeder wie er mag :)

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thomas56 am 14 Jun 2020 12:25:18

mein "modernes" Auto aus 2010 braucht heute 5l/100km mehr als die alte Technik aus Ende der 90er. :eek:

rkopka am 14 Jun 2020 12:41:58

thomas56 hat geschrieben:mein "modernes" Auto aus 2010 braucht heute 5l/100km mehr als die alte Technik aus Ende der 90er. :eek:

Und ist vielleicht doppelt so schwer mit der doppelten Leistung ? Ich hab mal geschaut. Der PKW aus den 90ern hat deutlich mehr verbraucht als der nächste (Benziner, 2000er). Dann kam ein Diesel mit ähnlichem Literverbrauch, aber deutlich schwerer und stärker. Beim Womo ähnlich. 20 Jahre danach etwa der gleiche Verbrauch, aber schwerer (3,2 -> 3,5t) und stärker, damit auch etwas schneller gefahren.

RK

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Tinduck am 14 Jun 2020 12:46:44

Hier noch ein kleines Highlight für alle, die meinen, mit nem neuen Auto könnte man sorgenloser losfahren:

--> Link

Ist sicherlich nur ein bedauerlicher Einzelfall.

Zum Verbrauch, der hängt primär von Gewicht und Luftwiderstand ab, da werden die grossen Zahlen bewegt. Hinterm Komma kommt dann Hubraum und Motortechnik ins Spiel. Unser Alteisen mit 3,30 m x 2,35 m Front und Alkoven und ca. 5 Tonnen braucht ca. 12-14 Liter, je nach Windrichtung. Sollte mich wundern, wenn ein modernerer Motor ein Fahrzeug mit gleichen Daten mehr als 5% günstiger bewegt.

bis denn,

Uwe

thomas56 am 14 Jun 2020 14:04:18

rkopka hat geschrieben:Und ist vielleicht doppelt so schwer mit der doppelten Leistung ?


Irrtum!
Selber Chassishersteller, gleicher Hubraum, jetzt nur 10% an PS mehr.

Trollo am 14 Jun 2020 15:15:49

Moin

Bei den aktuellen Preisen für Gebrauchte würde ich immer einen neuen nehmen.

Im Januar stand ich vor der gleichen Entscheidung und habe einen neuen Hymer mit Tageszulassung und hohem Preisnachlass gekauft.

Gruß
Michael

Tinduck am 14 Jun 2020 15:45:18

Schön für dich :) nur leider gehts hier um den Vergleich alt und hochwertig gegen neu und billig, auch wenn beides eigentlich nur im Preis vergleichbar ist.
Ach übrigens, mit der Tageszulassung ist deiner rein rechtlich auch ein Gebrauchter, wenn er mehr als 10 km auf dem Tacho hat oder mehr als ein Jahr beim Händler stand...

Die Frage ist einfach, will ich für mein Geld hohe Produktqualität mit eventuellem Reparaturbedarf oder den Schein des Neuen mit Kinderkrankheiten und hohem Wertverlust? Wovon man mehr hat, haben wir für uns entschieden. Die Entscheidung muss halt jeder selber treffen.

Bis denn,

Uwe

rkopka am 14 Jun 2020 16:09:28

Tinduck hat geschrieben:Die Frage ist einfach, will ich für mein Geld hohe Produktqualität mit eventuellem Reparaturbedarf oder den Schein des Neuen mit Kinderkrankheiten und hohem Wertverlust?

Wobei bei den heutigen Preisen der Wertverlust auch bei neuen nicht so hoch ist. Ich hab vor einigen Jahren mal für günstige Womos gerechnet und kam auf etwa €2000-3000/Jahr für die ersten paar Jahre, dann wurde es noch weniger. Rein nach den Angeboten gerechnet. Wenn ich schaue, daß ich beim alten fast jedes Jahr im Schnitt €500-1000 für Reparaturen ausgeben mußte (beim neuen etwa €30 :-) - ohne regelmäßige Wartungen) und dann immer noch einen alten habe, war das nicht soviel besser.
Bei einem teuren Womo sieht das anders aus. Aber absolut ist der Wertverlust auch später noch höher als bei einem neuen Discounter. Die angesprochenen Phoenix, die ich gesehen habe sind wohl von >100.000 auf z.B. 25.000 in 20 Jahren gegangen. Also mind. 3.750 / Jahr. Bei meinem alten waren es 1700 / Jahr(gesamt nach 20 Jahren). D.h. der Discounter ist nach der Zeit vielleicht nicht mehr viel wert. Der teure hat aber in der Zeit deutlich mehr an absolutem Wert verloren.

RK

Tinduck am 14 Jun 2020 16:40:57

Teils richtig. Wertverlust kann man nicht linear rechnen, am Anfang ist der Wertverlust pro Jahr wesentlich höher als nach 10 oder 15 Jahren. Beim aktuellen Markt haben begehrte Gebrauchte einen negativen Wertverlust... in unserem Fall stand letztens ein ST702 in Mobile (lustigerweise fast um die Ecke), Fahrzeug baugleich mit unserem, Kilometer ähnlich, Baujahr 2 Jahre jünger (2004 statt 2002). Kostete ca. 10 K mehr als wir vor 5 Jahren bezahlt haben :eek: und war nach einem Tag wieder raus. Bin mir ziemlich sicher, dass ich unseren für deutlich mehr Geld verkaufen könnte, als wir bezahlt haben. Versuch das mal mit nem Neufahrzeug, da wird man dir wohl eher nen Vogel zeigen.

Klar kann man jetzt sagen, der Markt ist nicht immer so, aber wenn die Wertverluste der Gebrauchten steigen, tun das die der Neuwagen um so mehr.

bis denn,

Uwe

Russel am 14 Jun 2020 19:05:48

Also ich hatte:

Carado „Discounter“ fast neu

Probleme Null, Wiederverkauf nach 3 Jahren und 20000 Km mehr: kein Problem für 3000€ mehr als gekauft!!

Jetzt Dethleffs XLI, 3 Jährig gekauft seit 4 Jahren in Nutzung:

Probleme fast Null, nix klappert, der hält bei entsprechender Pflege und Reparatur vermutlich ewig.

Für mich wäre es ein Frage des optischen Geschmack. Letzte Woche stand ein Hymer aus 2005 neben uns, mir wäre der zu unmodern oder zu „altbacken“, ist aber mein persönlicher Geschmack! Für mich ist auch eine Concorde aus 2014 zu viel Kirschbaumdesign.

Was geht meist kaputt, egal welcher Aufbau: Heizung, Markisse, Batterien, Kochfeld, Kühlschrank, also meist jenes was in jedem Womo gleich ist.

Bekannte haben Ihren 7 Jahre alten Flair jetzt verkauft weil ständig irgend etwas anderes dahin ging, natürlich immer im Urlaub. Im Winter die Heizung, im Sommer der Kühli, mal ein Fenster, Aufsteller, Hubstützen, Wasserpumpe, TV und der Herd.

Zählt der 8000er Flair zum Premium?

Voraussetzung ist mit Sicherheit ein gewisses Handwerkliches Geschick, dann geht das mit dem älteren schon.

Kauf jetzt einen 15 Jahre alten, in 10 Jahren ist der aber vermutlich schwer verkäuflich.

Zum Thema Technik und Elektronik:
in meiner Branche ist seit dem Einzug der Elektronik die Ausfallquote extrem gesunken, wenn mal was ausfällt, dann kostet es allerdings auch ein vielfaches da nicht mehr repariert sondern getauscht wird.

Im KFZ Bereich kannst du manchmal lange suchen bis du eine gute Werkstatt für ein Fahrzeug >25 Jahre findest.
Die meisten lernen auslesen und tauschen. Mit meinen Oldies hab ich schon einiges erlebt, Ersatzteilmässig und auch finanziell.

Vermutlich kannst du mit beiden Pech oder Glück haben, das aber alle neuen Discounter klappern und schnell Auseinanderfallen bezweifele ich, genauso wie alle Premium Hersteller ewig halten und wenig kaputt geht!

Auf Messen wird auch nicht gerade pfleglich umgegangen. Mein Freund, Camping Neuling hat da schon mal fast einen kompletten Schrank abgerissen weil er nicht wusste wie die Verriegelung funktioniert, es würde rumgehüpft bis der Boden fast gebrochen ist um schauen wie die Qualität ist. So würde er vermutlich nie mit Eigentum umgehen.

Mein Vater sagte immer:

Gehe mit der Zeit oder geh mit der Zeit!

Alles meine Meinung und Erfahrung!

partliner am 14 Jun 2020 19:33:03

rkopka hat geschrieben:Die angesprochenen Phoenix, die ich gesehen habe sind wohl von >100.000 auf z.B. 25.000 in 20 Jahren gegangen. Also mind. 3.750 / Jahr


das ist aber sicher schon ein paar Jahre her. Heute einen gescheit erhaltenen Phoenix aus 2000 für 25.000 € zu finden, wird schwer werden.

rkopka am 14 Jun 2020 21:01:33

rkopka hat geschrieben:Die angesprochenen Phoenix, die ich gesehen habe sind wohl von >100.000 auf z.B. 25.000 in 20 Jahren gegangen. Also mind. 3.750 / Jahr
partliner hat geschrieben:das ist aber sicher schon ein paar Jahre her. Heute einen gescheit erhaltenen Phoenix aus 2000 für 25.000 € zu finden, wird schwer werden.

1998 und 1999 --> Link --> Link sogar drunter: --> Link
Unter 10 Jahre aber wohl erst ab 100.000. Wer mal schauen will: --> Link

RK

huohler am 14 Jun 2020 23:42:26

Eigentlich kann man die Frage so gar nicht stellen. Wenn der TE ein Fahrzeug wesentlich größer als 3,5t mit allen seinen Vorteilen möchte, er aber nur das Geld hat das ein neuer Discounter kostet, dann hat er gar nicht die Qual der Wahl weil er nie mit dem Discounter glücklich werden würde.

Hubert

geralds am 15 Jun 2020 02:50:43

Hallo,

ich würde mich wahrscheinlich für den Phoenix entscheiden, wenn der Pflegezustand (Aufbau und Fahrgestell) gut ist.

Ich habe über 20 Jahre einen carthago gefahren. In der Womo-Werkstatt war der nur 1x um einen Träger für den Roller nachzurüsten.

Am Fahrgestell habe ich nur die Querlenker mal erneuern müssen und nach 18 Jahren die Oelwanne erneuert.
War nicht tragisch.

Am Aufbau habe ich alles selber gemacht.
- Markise erneuert
- Heizung erneuert (Hat Truma damals für 360,-DM ausgetauscht da scheinbar Produktionsfehler)
- Spröde Aussenschalen der Dachfenster erneuert

Sonst nur Inspektionen ca. alle 2 Jahre

Jetzt habe ich seit 2016 wieder einen carthago. Ich muss sagen, die Qualität war beim "Alten" besser. Das Design ist jedoch beim "Neuen" ansprechender. Mit dem "Neuen" war ich schon 2x in der Womo-Werkstatt, um was richten zu lassen. Waren jedoch nur Kleinigkeiten, die auf Garantie gingen und das Reisen nicht beeinträchtigten.

Das ist bestimmt nicht repräsentativ, zeigt jedoch, dass man auch mit älteren Fahrzeugen durchaus Glück haben kann,

Gruß Gerald

KlausGibisch am 25 Jan 2021 02:24:04

Hallo,
ich hat vor ca. 3 Jahren die Fragestellung in ähnlicher Form.
Nur ging es dabei um die Frage ob ich einen 13 Jahre alten Phoenix wieder aufmöble oder das Geld in einen neuen7gebrauchten stecke.
Meine Rechnung sah dabei wie folgt aus:
Einer neuer Phoenix in der Ausstattung die ich heute habe ist mit ca. 250.000€ anzusetzen. Geld das ich schwerlich aufbringen konnte.
Ich habe dann eine grobe Aufstellung gemacht, was ich reinstecken müsste in meinen "Alten" (inkl. der zwischenzeitlich angefallen Reparaturen), damit dieser wieder State of the Art ist.
Der Renovierungsaufwand einschließlich der Reparaturen am Fahrgestell haben sich in diesen 3 Jahren auf ca. 100.000€ summiert.
Hier sind enthalten:
Fahrgestell-Reparatur: neue Reifen, neue Felgen, Turbo, Lenkung, Radlager, Radaufhängung, Klima, Auspuff, neue Kotflügel (Rost), Türen-Stoßstange
neu lackiert, neue Spiegel, Unterbodenschutz, Hohlraumversiegelung, hinterer Rahmenteil erneut, Lichtmaschine, Kardanwelle Kreuzgelenke, Batterie, Motorhaube, komplette Bremsanlage, Steuergerät, Kupplung, Dieselpumpe,
Zusatz: Partikelfilter, Zusatzluftfeder hinten, Hubstützanlage
Aufbau: neue Solaranlage, komplette neue Fenster rundum, neue Aufbautür, Bad komplett renoviert, neues Ladegerät, neue Aufbaubattierien Lithium, Solarregel, Bordcomputer, Ladebooster, Rückfahrkamera, 2 neue Fernseher, Receiver Sat-Anlage, komplette Innenbeleuchtung auf LED, neuer Kühlschrank, Gastank, Duomatik, Garagentüren beidseitig erneuert, Alkoven-, Seitenschürzen-, Rückwand neue lackiert, neuer Herd, Heizung Alde, etc.
Unterm Strich ist jetzt der Aufbau fast wie neu. Was noch fehlt sind neue Polster und die kompletten Außenklappen.
Vom Fahrgestell sind die 3 Komponenten Motor, Getriebe und Hinterachse noch im Original.
Mit dieser Maßnahme habe ich jetzt ein "fast neues Fahrzeug" auf den Stand der heutigen Technik was den Aufbau betrifft.
Ob es letztendlich die richtige Entscheidung war, wird sich in den nächsten jähren zeigen.
Ich habe mich natürlich davor auch auf dem Markt umgesehen was es so an "kleineren" Fahrzeug gibt. Jedoch habe ich sehr schnell festgestellt,
dass die Qualität weiter hinter Phoenix liegt. Alleine die Verarbeitung der Möbel von meinem mit den heutigen Angeboten trennen Welten.
Klar ist das Design nicht mehr Zeitgemäß, aber letztendlich zählt doch die Qualität und nicht die Schönheit.
Viele Grüße Klaus

Tinduck am 25 Jan 2021 11:38:15

Genau das ist der Punkt, was will ich von meinem Fahrzeug.

Wem das moderne Dekor der Möbel und die Polsterfarbe wichtiger ist als die Haltbarkeit, der wird zum gleichen Preis immer mit einem neuen Discouter besser bedient sein.

bis denn,

Uwe

thomas56 am 25 Jan 2021 11:43:14

Tinduck hat geschrieben:
Wem das moderne Dekor der Möbel und die Polsterfarbe wichtiger ist als die Haltbarkeit, der wird zum gleichen Preis immer mit einem neuen Discouter besser bedient sein.



wer die Qualität nie kennengelernt hat, wird sie auch nicht vermissen und so sind Alle mit ihrer Fahrzeugwahl zufrieden!

carwalle am 25 Jan 2021 11:52:26

Hallo Klaus,

wenn du in ein 13 Jahre altes Wohnmobil 100.00 EUR mit den größtenteils aufgeführten Verschleißteilen ohne Motor, Getriebe und Hinterachse stecken musstest, wieviel hatte denn das Wohnmobil da auf der Uhr?

Viele Grüße
Carsten

KlausGibisch am 26 Jan 2021 18:53:13

Hallo Carsten,

ich habe jetzt 167.000 km auf der Uhr.

Viele Grüße
Klaus

Wake am 27 Jan 2021 23:59:46

>Klar ist das Design nicht mehr Zeitgemäß, aber letztendlich zählt doch die Qualität und nicht die Schönheit<

--> Link

Gast am 28 Jan 2021 01:16:36

Die Frage ist doch eher, wie groß das Risiko ist, mit einem alten, mit vielen Kilometern, wegen eines defekten Teile irgendwo liegen zu bleiben, wo man es garantiert nicht brauchen kann. Das Risiko wäre mir viel zu groß. 100.000€ reingesteckt, aber die wichtigsten Teile sind noch alt.
Ich würde auch keine Discounter nehmen, die die ich mir angesehen habe, waren irgendwie alle etwas "pappig" oder hatten andere Defizite. Ich würde mir etwas in der gehobenen Mittelklasse kaufen. Haben wir gemacht, sind zufrieden, ob das in 10 Jahren auch noch so sein wird? Who knows?

Wenn ich an unsere geplante USA/CDN /Mittelamerika Reise mit > 40.000km in 2 Jahren denke, möchte ich nicht mit einem "Oldsmobile" starten .

Gruß

Tinduck am 28 Jan 2021 09:23:48

bigben24 hat geschrieben:Die Frage ist doch eher, wie groß das Risiko ist, mit einem alten, mit vielen Kilometern, wegen eines defekten Teile irgendwo liegen zu bleiben, wo man es garantiert nicht brauchen kann. Das Risiko wäre mir viel zu groß. 100.000€ reingesteckt, aber die wichtigsten Teile sind noch alt.


Ich würde aber auch keinen 200.000 km Ducato mit einem 200.000 km Iveco Daily vergleichen, das sind 2 Welten. Der Ducato hat gepimpte PKW-Technik, der Daily ist ein verkleinertes LKW-Chassis. Es hat schon seinen Grund, dass beides aus dem gleichen Konzern kommt und trotzdem parallel verkauft wird.

Geht man noch einen Schritt höher zu den 7,5-10 Tonner Fahrgestellen, redet man nochmal über ganz andere Haltbarkeiten.

Bis auf einen Reifenplatzer (und nein, der Reifen war nicht so alt wie das Fahrzeug :D ) hatten wir noch keine Pannen. Man muss halt sein Fahrzeug beobachten und mal checken lassen, wenn einem was spanisch vorkommt. Hält die Kosten niedrig und das Fahrzeug im Rennen.

Wenn man von KFZ-Technik so gar keine Ahnung hat, ist ein Neufahrzeug oder ein junger Gebrauchter sicher die bessere Wahl, wobei man ja damit auch oft genug in der Werkstatt stehen kann, wie man hier so liest.

bis denn,

Uwe

Lancelot am 28 Jan 2021 09:42:27

bigben24 hat geschrieben: Wenn ich an unsere geplante USA/CDN /Mittelamerika Reise mit > 40.000km in 2 Jahren denke, möchte ich nicht mit einem "Oldsmobile" starten .

Da würde sich die oben beschriebene VARIO mit jetzt 300 tkm auf der Uhr nur mal kurz abschütteln ... die großen Motoren sind für > 1 Mio km gebaut.
Ordentlich gewartet (ja, das ist auch teuer) hätte ich da überhaupt keine Bedenken, gar keine !

Außerdem : dafür gäb´s in USA sogar Ersatzteile und Mechaniker - im Gegensatz zu Duc und Daily .. :ja:

chaospeter am 12 Feb 2021 23:29:10

Vielleicht ticke ich da etwas anders, aber unser Carthago (jetzt 13 Jahre alt) ist für mich nicht nur eine Mobile Urlaubsunterkunft sondern eins meiner liebsten Hobbys. Modernisierungen/Optimierungen sind für mich das Salz in der Suppe und ich freue mich auf's Frühjahr wenn ich mich wieder mit dem Fahrzeug beschäftigen kann. Auch ich stand vor der Wahl Discounter/Alt, hab's keine Sekunde bereut !

jwjakarta am 13 Feb 2021 00:40:13

Lancelot hat geschrieben:
Außerdem : dafür gäb´s in USA sogar Ersatzteile und Mechaniker - im Gegensatz zu Duc und Daily .. :ja:



Wieso ? Es gibt doch den DODGE RAM PRO MASTER....

Während der unsäglichen Ehe von Daimler & Chrysler wurde aus dem MB Sprinter ja der Dodge Sprinter .

Und Heute wo sich FIAT und Chrysler ganz doll liebhaben liefern halt die Italiener für die Amis...

Fiat Ducato = Dodge RAM ProMaster
Fiat Doblo = Dodge RAM ProMaster City

Sogar die WoMo-Bauer von Winnebago haben den Ducato / RAM ProMaster für sich endeckt...
("Winnebago Travato")


fekon35 am 13 Feb 2021 09:56:36

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.






Alles gut und schön, wenn ich in einen 13 Jahre alten Phoenix über 100 000€ reinstecke und Teile austausche (zB. Fenster, Klappen usw.) da Frage ich mich, wo ist da Qualität ?
Irgendwas stimmt da nicht.
Gruß
Andreas

Russel am 13 Feb 2021 16:41:45

fekon35 hat geschrieben:Alles gut und schön, wenn ich in einen 13 Jahre alten Phoenix über 100 000€ reinstecke und Teile austausche (zB. Fenster, Klappen usw.) da Frage ich mich, wo ist da Qualität ?
Irgendwas stimmt da nicht.
Gruß
Andreas



Daumen ganz hoch!

Mann am 13 Feb 2021 17:14:57

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Jetzt verwechselt du aber was mit VWs T Reihe.

schnecke0815 am 13 Feb 2021 17:28:40

Tinduck hat geschrieben:Der Ducato hat gepimpte PKW-Technik.....


Der Uwe hätte auch Pastor werden können. Gebetsmühlenartig betet er seine Abneigung gegen den Ducato herunter und nur da
wo Iveco draufsteht beginnt die Wohnmobilwelt.

Ich denke eher das der jeweilige Zustand bei dem Kauf eines Gebrauchten viel entscheidender ist denn auch die Lebenszeit eines
Iveco, MAN oder dergl. ist bei schlechter Pflege begrenzt.

Tinduck am 13 Feb 2021 17:41:43

Falsch, die Wohnmobilwelt beginnt sogar schon beim ausgebauten Dacia Lodgy, wenn man das haben will. Das ändert aber nichts daran, dass es Unterschiede zwischen Basisfahrzeugen gibt und dass die Teureren davon nicht grundlos mehr Geld kosten.

bis denn,

Uwe

shorty am 13 Feb 2021 18:38:18

Das macht alles nur Sinn wenn der alte Phoenix auch lieb gehabt wurde. Dann müssen auch keine 100000€ investiert werden . Der Gedanke einen guten aus 2003 und dann zusammen in Rente ...das hat schon was. :D

Also ich in Rente und der Phoenix mit H Kennzeichen. :lol:

schnecke0815 am 13 Feb 2021 18:49:37

Tinduck hat geschrieben:Das ändert aber nichts daran, dass es Unterschiede zwischen Basisfahrzeugen gibt und dass die Teureren davon nicht grundlos mehr Geld kosten.


Das streite ich auch nicht ab Uwe. Ich finde nur deine Ausdrucksweise (gepimpte Technik) grenzwertig. Es können sich nicht alle Ducatofahrer irren und
der wichtigste Punkt bei dem Kauf eines Gebrauchten wäre für mich halt der Pflegezustand.

Lancelot am 13 Feb 2021 19:14:56

shorty hat geschrieben:Das macht alles nur Sinn wenn der alte Phoenix auch lieb gehabt wurde. Dann müssen auch keine 100000€ investiert werden .

"Unserer" wird heuer 13 Jahre alt ... und ich muß gar nix investieren .. :gut:
Das Auto wurde sowohl vom Vorgänger, als auch in unserer bisherigen Haltezeit "lieb gehabt" und gepflegt und optimiert.
Mit normalem Wartungsaufwand geb ich dem nochmal 13 Jahre - locker ! Und dann ist er immer noch "was wert" 8)
:)

Russel am 13 Feb 2021 19:30:27

Das Basisfahrzeug hat mehr mit dem Aufbau zu tun, was soll ich ein kleines Womo bis 3,5 t auf den Iveco oder MAN packen?

Ein 10 m Liner geht halt nicht mit Fiat Chasis.

Zudem ist der Iveco bis 7,5 t ziemlich konkurrenzlos.

Ich hatte mit den Fiats keinerlei Chasisprobleme, weder mit den Bremsen, Motor oder dem Gewicht, zerbrochen ist auch keiner.

Den jetzigen Iveco kaufte ich eigentlich nur wegen der hohen Anhängelast von 3,5 t.

goorooj am 14 Feb 2021 14:16:33

ich hatte mal ein J5 ( Ducato ) Concorde, damals schon 20 jahre alt.
150.000 Kilometer auf der Uhr. Leider haben nach kürzester Zeit ( bis 180.000 ) Getriebe, Kupplung den geist aufgegeben. Der Motor war gut, hat auch zahriemenwechsel und immer brav frisches Öl bekommen...
Die Innenausstattung war super, aber die Antriebsbasis halt recht windig. Wenn du einem Kleintransporter ständig volle Last draufpackst geht das nicht lange gut. Den Fehler hab ich nur ein mal gemacht.
Wenn die basis besser gewesen wäre hätte ich den heute noch, war wohnlich und gemütlich.

Ich würde bei solchen Überlegungen, ein gebrauchtes Mobil zu kaufen, nur noch zu Iveco Basis greifen, egal was da für eine wohnkabine drauf ist. Die haben robustere Technik und sind einfach für viel höhere Lasten ausgelegt. Heckantrieb ( weil ab einem gewissen Gewicht Frontantrieb nicht mehr geht ).
Die alten Ivecos haben nach allem was ich weiss die gleichen Motoren und Getriebe hoch bis 6,5 Tonnen ZulGesGew, die nehmen ein 3,5t Womo eher sportlich.

Russel am 14 Feb 2021 16:53:56

Wir haben VW Crafter, T 6 und Caddy, Mercedes Sprinter (Front und Heckantrieb) und Vito und Fiat Ducato und Doblo in unserem Betrieb im Programm. Die Autos werden nicht geschont, sind steht an die Grenze oder darüber beladen und werden bis ca. 300000 km gefahren. Hänger kommen auch öfter mal mit dran.

Halten alle gleich lang, am längsten hielt ein Caddy, gefolgt von einem Doblo

Vorteil Fiat sind die günstigeren Anschaffungs- und Wartungskosten.
Vorteil VW oder Mercedes, die sind genauso fertig, aber selbst für Kernschrott gibt noch Geld beim Verkauf.
Der größte Unterschied liegt in der Haptik, Sitze und der Außenlackierung. Da hinkt der Fiat nach.
Motor und Getriebe gibt kaum Unterschiede, außer das die VW am meisten schlucken und der Sprinter mit Heckantrieb im Winter mit Abstand das Auto mit der geringsten Traktion ist (trotz Gewicht im Laderaum).

Alter Phönix oder? Meine waren alle um 2013, nur andere Hersteller. Carado, Dethleffs jetzt NiBi. Der größte Unterschied ist auch hier die Haptik, da sind es schon Welten. Funktioniert haben alle ohne Probleme. Hinter der Wand ist bei allen das gleiche Chaos, der Kühli war auch überall der selbe, die Alde auch.

Ich bin oft verwundert wie viele sehr alte Womo ich auf Plätzen sehe, die werden auch noch genutzt, auch nicht Super Premium Hersteller. Alte Hymer, Dethleffs oder Bürstner sind keine Seltenheit. Letztes Jahr ein prima Nachbar mit einem alten Hymer B 584 von 1998, Fiat und 350000 Km runter. Als der angereist ist fragte ich ob der aus dem Museum ist, der war wie NEU. Gute Pflege und ein trockener Stellplatz ist das A und O, egal wie alt, egal welche Basis.

Ich kenne auch Leute die haben ihr Premium Womo nach 5 Jahren runtergerockt. Alles kein Garant, oder pauschal etwas zu behaupten.

Wenn die Fahrzeuge in einem identischen Zustand sind entscheidet der persönliche Geschmack, meiner aus 2013 ist im Vergleich zu jungen „Discountern“ innen optisch recht altbacken, dafür eher zeitlos.

jwjakarta am 14 Feb 2021 18:28:18

Dabei fällt mir ein :

Die 2,3 und 3,0L-Motoren vom Ducato sind doch eigentlich Iveco-Motoren...

Das Argument Motor fällt also eher weg...
Zumal der Ducato auch nicht für Motorenprobleme bekannt ist.

Dass der Daily in Sachen Rahmen ne andere Hausnummer ist das ist ja nur logisch , allerdings macht da ja auch Iveco selber zwischen S und C Unterschiede...

Tinduck am 14 Feb 2021 23:29:10

jwjakarta hat geschrieben:Die 2,3 und 3,0L-Motoren vom Ducato sind doch eigentlich Iveco-Motoren...


Jein. Die Motoren sind irgendwo gefertigt (früher Sofim, heute ?) und werden bei Iveco und Fiat eingebaut.

Allerdings ist die aktuelle Topmotorisierung immer nur dem Iveco vorbehalten.

Den 2.8er JTD Power (147 PS, normaler 2.8er JTD 128 PS) gabs erst im Fiat, als Iveco auf den 3.0 L gegangen ist. Und der 3.0er hatte später im Fiat 180 und im Iveco 210 PS.

Ausserdem sind die Motoren im Iveco längs montiert, im Fiat quer, weshalb der Iveco auch andere Getriebe hat. Und weniger Probleme mit heisslaufenden Lichtmaschinen :)

bis denn,

Uwe

korikorakorinthe am 15 Feb 2021 12:27:19

jwjakarta hat geschrieben:Die 2,3 und 3,0L-Motoren vom Ducato sind doch eigentlich Iveco-Motoren...


Tinduck hat geschrieben:
Jein. Die Motoren sind irgendwo gefertigt (früher Sofim, heute ?) und werden bei Iveco und Fiat eingebaut.



Ich würde aber doch sagen : deutlich mehr "ja" als "nein" .
Denn ich habe sowohl beim 2,8 JTD als auch beim 2,3 JTD schon einiges am Motor demontiert und kann mich nicht erinnern irgendwo mal eine Fiat-Markierung (z.B. auf Schläuchen, Wasserpumpe, Zylinderkopf etc. ) gesehen zu haben. Wenn irgendwo eine Markierung/Beschriftung war, war es immer die von IVECO .

Ist es bei den neueren 2,3 Multijet-Motoren wirklich anders ??

Gruß
Stefan

jwjakarta am 16 Feb 2021 04:51:15

korikorakorinthe hat geschrieben:Ich würde aber doch sagen : deutlich mehr "ja" als "nein" .
Denn ich habe sowohl beim 2,8 JTD als auch beim 2,3 JTD schon einiges am Motor demontiert und kann mich nicht erinnern irgendwo mal eine Fiat-Markierung (z.B. auf Schläuchen, Wasserpumpe, Zylinderkopf etc. ) gesehen zu haben. Wenn irgendwo eine Markierung/Beschriftung war, war es immer die von IVECO .

Ist es bei den neueren 2,3 Multijet-Motoren wirklich anders ??

Gruß
Stefan


Aus dem Joint-Venture Sofim wurde erst Iveco-Sofim und dann FPT (Fiat Powertrain Technologies).

Dort laufen die Motoren für Daily und Ducato vom Band , auch die 2,3L Multijet.
Wer sagt "Daily-Motoren goil - Ducato-Motoren scheisse" der redet Unsinn , die geben sich in der Standfestigkeit gar nix...

Der Iveco Daily ist aufgrund seiner Grundkonstruktion mit Sicherheit das robustere Fahrzeug und eine erstklassige Basis gerade wenn es "schwerer" wird .
Man sollte aber nicht vergessen dass es vielen Leuten um die magische "3500" geht - und da ist der Daily im Vergleich zum Ducato nunmal zu schwer...
Ein Ducato 150 Multijet mit 345cm Radstand wiegt fast 300kg weniger als ein Daily 35S15 mit 352cm Radstand - und diese 300kg spielen halt eine grosse Rolle wenn es nur 3500kg sein dürfen.
Dabei bietet der Ducato übrigens (obwohl er 15cm kürzer ist) mehr Ladevolumen als der Daily.

Ich kenne 3 Leute die Ducato-Wiederholungstäter sind - die reissen beruflich mit den Dingern einiges an Kilometern ab , satt beladen wohlgemerkt und einer davon hat meistens noch nen vollem Hänger dahinter.
Einer ist aktuell bei 150.000km, einer bei rund 220.000km (der mit Hänger) und der Dritte nähert sich den 300.000 .
Was alle loben und was sie auch zu Wiederholungstätern machte:
Robuste und sparsame Motoren , dazu niedrige Unterhaltungskosten und viel Ladevolumen.

Klar ist ein 6t-Womo auf einem Daily 70C18 was feines - aber es fährt ja auch nicht jeder ein Riesentrum und ich denke mal ein Otto Normalverbraucher-Durschnittscamper der einen Fiat Ducato als Basis fährt der hat auch nix verkehrt gemacht.

jwjakarta am 16 Feb 2021 05:41:06

Tinduck hat geschrieben:Lass mal nen neuen Duc mit Wandlerautomat aus der Garantie rauskommen und dann kaputt gehen. Das Getriebe allein dürfte hoch 5stellig sein, ohne Einbau. Bei Iveco dann nochmal nen Schlag teurer.

bis denn,

Uwe


Einen Fiat Ducato mit 9Gang-Automatik bekommt man als Neuwagen für 32.000 Euro , mit Tageszulassung für 28.000.
Also der Übergang vom niedrigen auf mittleren 5-stelligen Betrag...

Da wird ein Austauschgetriebe wohl kaum HOCH 5-stellig liegen und mal kurz den doppelten Fahrzeug-Neupreis kosten...

Das Ding (das nebenbei gesagt 2800,00 Euro Aufpreis kostet...) ist übrigens eine hunderttausendfach bewährte Entwicklung von ZF - ich glaube kaum dass da nach Garantieablauf ein Massensterben einsetzen wird...

Tinduck am 16 Feb 2021 09:18:33

jwjakarta hat geschrieben:Da wird ein Austauschgetriebe wohl kaum HOCH 5-stellig liegen und mal kurz den doppelten Fahrzeug-Neupreis kosten...

Das Ding (das nebenbei gesagt 2800,00 Euro Aufpreis kostet...) ist übrigens eine hunderttausendfach bewährte Entwicklung von ZF - ich glaube kaum dass da nach Garantieablauf ein Massensterben einsetzen wird...


Sorry, gemeint war hoch 4-stellig, wobei man mit Einbau mit Sicherheit in den 5-stelligen Bereich rutscht.

Das Ding ist noch teurer als ein VW-DSG (7-Gang, im T6), und das liegt als Ersatzteil schon bei über 7000 Euro.

Massensterben gibts kaum noch (ausser bei AGR-Ventilen :D ), aber je komplexer die Technik, desto eher geht sie auch kaputt. Wenn man seine Fahrzeuge nur 3 Jahre least, ist das wumpe...wenn man sie länger fährt, kann es ärgerlich werden. Meine Politik beim Kauf ist 'Vorgängermodell, Basisversion, mittlere Maschine', damit hat man am wenigsten Werkstattzeit. Im Durchschnitt, Einzelschicksale ausgenommen :)
Kann jeder machen wie er möchte, aber ist vielleicht ein Denkanstoss, bevor man bei der Bestellung alle Kreuze macht, die möglich sind.

bis denn,

Uwe

wolfherm am 16 Feb 2021 09:40:22

Moderation:Hallo, könnt ihr eure Diskussion, wer hat den Besseren, bitte an anderer Stelle führen? Hier reicht es jetzt.


jack17de am 16 Feb 2021 19:42:29

Hallo zusammen,

hier wird bei vielen Antworten nur das Basisfahrzeug bzw. dessen Motor betrachtet. Das ist sicherlich ein wichtiger Punkt.
Wenn ich aber bei meinem 99er Concorde die Qualität des Möbelbaus anschaue musss ich sagen:
Sowas wird heute gar nicht mehr produziert. Von daher: Daumen hoch für die alten Premiumfahrzeuge!
Und Elektronikprobleme hatte ich (aufgrund Nichtvorhandensein) auch noch keine... ;-)

Viele Grüsse
Andi

thomas56 am 17 Feb 2021 10:22:13

jack17de hat geschrieben:hier wird bei vielen Antworten nur das Basisfahrzeug bzw. dessen Motor betrachtet. Das ist sicherlich ein wichtiger Punkt.

Meine Fahrzeugwahl fängt bei der Basis an und erst dann kommt die Kabine.
Es wurden schon einige Cloukabinen auf neue Fahrgestelle umgebaut. Also was nützt eine Kabine die 40 Jahre hält und die Basis schon nach 20 Jahren weggefegt werden kann?

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