aqua
anhaengerkupplung

Alter Phoenix oder neuer Discounter 1, 2


Waellerwind am 09 Jun 2020 20:27:37

wahrscheinlich schon öfter diskutiert.
Die Schmerzgrenze liegt bei etwa 45000,-Euro. Ein Grund ist, das wir noch einige Jahre berufstätig sind und die Reisetätigkeit sich auf einige Wochenenden bzw. den Jahresurlaub beschränken wird. Gefallen würde uns ein Phoenix 7500 mit Hecksitzgruppe. Da kann man Fahrzeuge finden, die im Schnitt 15 Jahre alt sind und um die 100.000km gelaufen sind. Macht das Sinn, oder sollte man auf einen jüngeren Triebkopf setzen und halt Abstriche beim Möbelaufbau bzw. der Wunschausstattung machen. Bei 45000,-bewegt man sich ja schon im Bereich eines Neukaufes ohne besonderer Ausstattung.
Vieleicht gibts hier ja Erfahrungen mit relativ alten Fahrzeugen der Oberklasse.


Gruß Andreas

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Mann am 09 Jun 2020 21:05:41

ich würde zum alten tendieren, war heute erst beim Händler, was dort für 65000 rumsteht, ganz schön einfach.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

huohler am 09 Jun 2020 21:07:22

Warst du schon in beiden drin?
Für mich wäre die Sache klar. Du musst allerdings bei den Kosten berücksichtigen dass bei dem älteren Fahrzeug nicht nur kleine Reparaturen sondern auch Modernisierungen anfallen können. Je nachdem was die Vorbesitzer bereits gemacht haben kommt da was zusammen.
Ich habe vor vier Jahren einen 12 Jahre alten Carthago gekauft. Das teuerste war bisher gar nicht die Fahrzeug Technik ca. 2000€ in 4 Jahren, sondern solche Sachen wie Kühlschrank, Duschwanne, Batterien, Solaranlage, Rückfahrkamera, Sat-Anlage und Fernseher. Es war eigentlich alles da, aber die Sachen halten nicht ewig oder man will einfach was aktuelles und nicht in einen Röhrenfernseher schauen. Wenn du je nachdem wie aktuell der Phoenix ausgestattet ist diese Kosten noch berücksichtigst bekommst du dann ein Fahrzeug mit erheblich größerem Wohn- und Nutzwert.

Hubert

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Waellerwind am 09 Jun 2020 21:24:37

huohler hat geschrieben:Warst du schon in beiden drin?


Hubert


Ja,
den Vorteil sehe ich auch nur beim neuen Fahrgestell.
Der Phoenix liegt ansonsten in der Qualität klar vorne. Viele sind ja auf Iveco, gibts da irgendwelche Kinderkrankheiten etc.bei älteren Modellen?

Gruß Andreas

mauimeyer am 09 Jun 2020 21:45:48

Vor der Frage stand ich auch. 2 Jahre ist es nun her.
ich habe mich für einen, jetzt 13 Jahre alten, Concorde entschieden und ich bereue es in keinster Weise. Wenn das Fahrzeug gepflegt ist und Rost noch kein wirkliches Thema ist, dann fährst Du mit einem „alten“ PhoeniX in meinen Augen deutlich besser.
Ja, man muss etwas für eventuelle Reparaturen bereit legen, aber mit ein wenig mehr Pflegeeinsatz hast Du ein solides Fahrzeug, an dem Du noch lange Freude haben wirst.
Richtig spaß macht so ein Wagen, wenn man dann noch einen modernen Touch rein bringt. Ich habe z.B. die Schrankklappen weiss lackieren lassen und nun ist das Fahrzeug nicht wieder zu erkennen. Wenig Aufwand, sensationeller Effekt.

ICH würde immer ein älteres Premiumfahrzeug dem neueren „Mittelklasse“wagen vorziehen, wobei sich bitte nun niemand auf den Schlips getreten fühlen soll.

mauimeyer am 09 Jun 2020 21:50:33

Ehrlich, vernünftig gepflegt, ist ein Iveco m.E. ein grundsolides Fahrzeug. Einmal den TÜV drüberschauen lassen, am besten in Deinem Beisein. Rost gerne mal unter dem Fahrerhaus. Rost am Rahmen hinten, da braucht man normalerweise keine Angst haben, der Rahmen ist so massiv... Aber Behandeln sollte man das natürlich schon.

Jagstcamp-Widdern am 09 Jun 2020 22:12:42

ich denke, es gibt schon noch mehr kriterien:
nur 2 leute?
keine gewichtigen hobbies?
kein wintercamping?
viele kurzreisen, die schnell gehen sollen?
kein führerschein > 3,5t?
viel in stark bemautete länder?
zuhause wenig platz oder lästige nachbarn?
muszt du öfter durch umweltzonen?
fährst du lieber als du schraubst?
undundund...
wenn du mehrere dieser fragen mit "ja" beantwortest, würde ich nach einer fast neuen 3,5er pappschachtel gucken, die 150tkm fahren, aufbereiten lassen und dann weiterverscheuern!

alleswirdgut
hartmut

Lancelot am 09 Jun 2020 22:17:53

Wir haben uns vor 5 Jahren für einen ollen PhoeniX entschieden !
Würde ich jederzeit wieder so entscheiden. Halt ein paar Mäuse für Optimierungen und Renovierungsarbeiten in petto ..

rkopka am 09 Jun 2020 22:23:24

Da --> Link gab es gerade fast die gleiche Diskussion.

RK

BadHunter am 10 Jun 2020 07:10:53

Genau vor der gleichen Entscheidung stand ich vor 14 Jahren, damals mit anderem Budget, wo es um einen jungen Gebrauchten vom Discounter oder einen Älteren der Oberklasse ging.
Ich musste letztendlich nicht lange überlegen, wir haben uns für einen damals 1 Jahre alten Concorde mit 91.000 Km auf der Uhr entschieden und es auch nie bereut! Wir haben den immernoch, erste Reparaturkosten, also nicht nur normale Wartung, kamen vor ca 4 Jahren, aber bis heute alles nicht dramatisch. Die ersten 10 Jahre also keine außerplanmäßigen Kosten, heute hat er problemlose 170.000 Km auf der Uhr, der Motor hat in der ganzen Zeit nie Probleme gemacht. Insgesamt ist unser Concorde nun 25 Jahre alt, wir werden noch ca. 9 Jahre arbeiten und den wohl auch noch so lange weiter fahren, das H-Kennzeichen in 5 Jahres haben wir fest im Visier! :wink: :ja:

WilliWattwurm am 10 Jun 2020 08:01:45

Mittlerweile würde ich auch zum "alten Phoenix" tendieren, allerdings ist der Markt
total leergefegt ( Phoenix/ Hecksitzgruppe)

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tammy99 am 10 Jun 2020 09:47:03

Moin,

da hier alle eher für das "alte" Premium Fahrzeug sind, gebe ich mal zu bedenken, dass damit auch ein gewisses Risiko verbunden ist. Unser Frankia, der jetzt 15 Jahre alt ist, war leider bei Kauf vor 5 Jahren nicht sehr gepflegt. Das haben wir aber erst nach und nach mitbekommen. Jetzt bei Verkauf hatten wir alles gemacht und der Käufer kann sich freuen. Trotzdem ist es ein 15 Jahre altes Fahrzeug und da kann immer etwas passieren.
Wir haben im Schnitt neben der Wartung 1500€ an Reparaturen/Jahr gehabt. Das muss man einfach einkalkulieren.
Jetzt haben wir uns dazu entschieden, ein fast neues oder neues Fahrzeug zu kaufen. Da habe ich die ersten paar Jahre erst mal Ruhe, inkl. Dichtigkeitsgarantie.
Letztlich muss man da schon genau kalkulieren, also Wertverlust+Opportunitätskosten/Zinsen. Das war eigentlich auch der Hauptgrund, warum wir unseren jetzt verkauft haben. Ein Neufahrzeug kostet mich dann langfristig (15 Jahre) nämlich kaum mehr als mein Alter und ich weiß, wer das Teil die ganzen Jahre gefahren hat.
Außerdem ist es echt nervig, wenn das Fahrzeug dauernd in die Werkstatt muss, auch wenn es vermeintlich günstiger war/ist.

LG
Fred

klink_bks am 10 Jun 2020 09:56:21

Einen wichtigen Vorteil sehe ich darin,

dass die älteren Fahrzeuge noch nicht so vollgestopft sind mit der Abgasreinigung
und daher auch die ganzen Probleme nicht haben.
Nachteil ist halt, dass man auch nicht überall fahren darf.

Gruss von der schönen Mittelmosel
Achim

rkopka am 10 Jun 2020 10:00:43

tammy99 hat geschrieben:Trotzdem ist es ein 15 Jahre altes Fahrzeug und da kann immer etwas passieren.
...
Außerdem ist es echt nervig, wenn das Fahrzeug dauernd in die Werkstatt muss, auch wenn es vermeintlich günstiger war/ist.

Die Fragestellung des Threads stellte sich mir nie wirklich. Allerdings hatte ich irgendwann vom Ärger mit dem ~20Jahre alten Bürstner genug und hab dann ein 1jähriges (günstiges) gekauft. Wasserschaden war auch dabei, aber eben auch die Basis mit Turbo, Bremsleitungen, diversen kleineren Teilen an Motor und Fahrgestell und am Ende noch die Ölpumpe. Das nervt, wenn man unterwegs ist oder gerade los will. Beim neuen in 7 Jahren nur der Differenzdrucksensor und ich habe immerhin Euro5.

RK

Stefan-Claudia am 10 Jun 2020 12:11:12

Hallo,

bei aller Bewunderung über den sicherlich tadellosen Möbelbau und der Aufbau-Qualität
sollte man aber das Basisfahrzeug nicht vergessen.
Ohne gute Untersuchung des Unterbodens sollte man sich nicht blenden lassen.
Gerade die Mercedes Sprinter in diesen Jahrgängen sind stark Rostgefährdet.

Gib mal "Sprinter" und "Rost" bei gugl ein und lies Dich durch!

pwglobe am 10 Jun 2020 12:12:38

Hallo,
wir standen vor der gleichen Entscheidung, wenn auch in anderen Dimensionen.
Dethleffs XXL Alkoven Neu oder PHOENIX BLM 4 Jahre „alt“, nachdem wir uns den Dethleffs angesehen hatten, war es keine Frage mehr.
Angefangen vom Möbelbau bis zur Qualität des Aufbaus sind die Unterschiede gewaltig.
Wir haben den Kauf unseres Phoenix noch keine Sekunde bereut, im Gegenteil wir genießen die Zeit sehr und würden uns immer wieder so entscheiden.
Die Mittelklasse Frankia, Dethleffs, Hymer, usw. sind bestimmt ok, aber es ist ein riesiger Unterschied zur Oberklasse.

Palmyra am 10 Jun 2020 12:29:24

Alt ist Besser - aber was ist mit Fahrverboten für die meisten Städte auch im Ausland - kann man da auch etwas nachrüsten - was ist mit der Technik . ABS - ESP usw. ....

Wenn ich meine 40 jährige WoMo Zeit zurücksehe war sicherlich eines der besten Fahrzeuge die wir jemals hatten ( außer dem zu kleinen Motor ) der Westfalia Sven Hedin auf Volkswagen LT 28

--> Link

Kommt sicherlich auch auf die jeweilige Situation an ...

xiquadrat am 10 Jun 2020 12:44:39

pwglobe hat geschrieben:Dethleffs XXL Alkoven Neu oder PHOENIX BLM 4 Jahre „alt“, nachdem wir uns den Dethleffs angesehen hatten, war es keine Frage mehr.
...
Wir haben den Kauf unseres Phoenix noch keine Sekunde bereut...

auch wenn ich das im Prinzip genauso sehe, und wohl ähnlich entschieden hätte, ein 4 Jahre alter Phoenix und ein 15 Jahre alter Phoenix sind auch nicht unbedingt miteinander zu vergleichen.

Auch wenn der Aufbau die 15 Jahre wohl wegsteckt, bei einer Kleintransporter Basis sind die Zipperlein nach 15 Jahren mit Sicherheit eher ein Thema als nach 4 Jahren. Bei Frontlenkern als Basis hätte ich da weniger Bedenken. Da sind wir dann aber auch wieder in einer anderen preislichen Liga als dem TE vorschwebt.

Lancelot am 10 Jun 2020 13:38:52

xiquadrat hat geschrieben: Bei Frontlenkern als Basis hätte ich da weniger Bedenken.

Was meinst Du mit "Frontlenkern" .. :nixweiss:

Unser Iveco 65C18 ist jetzt 12 Jahre und hat 120 tkm runter. Was bitte soll da verschlissen sein ... ??
Letztes Jahr waren die Bremsen dran, heuer oder nächstes Jahr evtl ein Auspufftopf, in 2 Jahren kommt ein neuer Satz Reifen ... sonst NIX :!:

In Wartung und Pflege stecken wir jedes Jahr ein paar Hunderter (Unterbodenschutz, Hohlraum, Öl-/Filterwechsel), teurer sind Optimierungen, die einem übers Jahr so einfallen - nice-to-haves.
Dagegen ist der kalkulatorische Wertverlust eines Neufahrzeugs ja richtig teuer.

Und hinfahren - legal - dürfen wir noch überall.

mauimeyer am 10 Jun 2020 15:08:17

Also wenn ich irgendwo nicht rein dürfte (Umweltzone), was ich noch nie hatte, dann freut sich die nächste Stadt, das ich mein Geld bei denen lasse. Mal davon ab, wo befinden sich denn die Umweltzonen, in den Innenstädten und wer von uns fährt im Urlaub da so richtig rein?

Ich bleibe dabei, lieber ein älteres Premiummodell.

tober am 10 Jun 2020 15:23:34

Bei dieser Eingangsfrage ist natürlich auch zu beachten welche Fahrzeugklasse man braucht/will. Für 45.000 Neu ist das halt im Regelfall "kleiner". Hier gilt ebenfalls ein Lastenheft machen. Was muss sein, was kann sein. Sommerurlaub am CP und im Winter abgemeldet (saisonkennzeichen) evt. 3,5t. wirds der neue "Discounter". Ein 15 jahre Phöenix wird vermutlich mit 230lt. Frischwasser statt 120 daherkommen und Ganzjhrestauglich sein OHNE viel mit Thermomatten und Eimer unter Abwasserrohr oder ähnlichem. Wer das eh nicht tut oder braucht :nixweiss:
Natürlich kann alles 15 jahre alt sein wenn noch erstausrüstung (Heizung,Kühlschrank usw.) Hier halt das übliche Risiko.

dieter2 am 10 Jun 2020 16:03:49

Ist auch eine Frage der handwerlichen Fähigkeiten.
Wenn man für jede Kleinigkeit die Werkstatt besuchen muß wird es halt teurer,von den Wartezeiten ganz zu schweigen.
Ein Techniklaie wird mit einen Neufahrzeug mit Garantie,und Garantieverlängerung, besser klar kommen.

Wir hatten auch mal diese Überlegung, aber der Abstellplatz bei uns auf den Hof gibt es nicht her.
3 Meter ist die absolute Höhe was wir unterbringen.

silverdawn am 10 Jun 2020 16:36:18

BadHunter hat geschrieben:
wir haben uns für einen damals 1 Jahre alten Concorde mit 91.000 Km auf der Uhr entschieden



Das ist aber stramm, in einem Jahr 91.000 km zu fahren ?

Gruß
Harald

BadHunter am 10 Jun 2020 16:37:33

dieter2 hat geschrieben:Ist auch eine Frage der handwerlichen Fähigkeiten.
Wenn man für jede Kleinigkeit die Werkstatt besuchen muß wird es halt teurer,von den Wartezeiten ganz zu schweigen.
Ein Techniklaie wird mit einen Neufahrzeug mit Garantie,und Garantieverlängerung, besser klar kommen.



Das kann man auch anders sehen, wenn man über Jahre mal verfolgt hat, wie viele Neufahrzeuge gerade in den ersten 1-2 Jahren diverse Mängel zeigen, die dann in der Vertragswerkstatt reklamiert und behoben werden müssen....
Irgendwann ist der Aufbau dann "durchrepariert" (hoffentlich), danach hat man vielleicht Ruhe, vorausgesetzt, die Werkstatt hat gute Arbeit geleistet. Und in den Werkstattzeiten fallen Urlaubsfahrten schon mal aus..
Da kann es schon hilfreich sein, wenn man die eine oder andere Kleinigkeit selbst beheben kann und Schrauben selbst festziehen kann.
Egal, wie alt oder neu das Fahrzeug ist...

BadHunter am 10 Jun 2020 16:38:59

silverdawn hat geschrieben:Das ist aber stramm, in einem Jahr 91.000 km zu fahren ?

Gruß
Harald


Ups, da hab ich doch glatt eine 1 unterschlagen... Der Concorde war damals 11 Jahre alt! :oops:

Tinduck am 10 Jun 2020 17:23:35

Lieber alt und hochwertig als neu und lieblos zusamengeballert.

Zudem nimmt inzwischen auch im Aufbau die Elektronik überhand. Jede Wette, dass es die tolle LED-Ambientebeleuchtungssteuerung in 10 Jahren nicht mehr als Ersatzteil gibt. In den alten Kisten ist nix drin, was man nicht leicht ersetzen kann. Insofern ist ein älteres Fahrzeug mitunter einfacher und länger am Leben zu erhalten als neuere, für die es keine Elektronik mehr gibt.
Auch die Basis ist i. A. robuster und reparaturfreundlicher, wenn man sich keine Rostlaube kauft. Zumal die hochwertigeren Fahrzeuge dann auch nicht auf Fiat daherkommen.

bis denn,

Uwe

BadHunter am 10 Jun 2020 18:31:06

Tinduck hat geschrieben: Zumal die hochwertigeren Fahrzeuge dann auch nicht auf Fiat daherkommen.

Uwe


Naja, DAS sehe ich nun nicht unbedingt als Vor- oder Nachteil eines Mobils... Unser Concorde ist auf Fiat, und läuft, seit wir ihn haben, problemlos. Kein einziger Ausfall. Wenn ich einige Fahrzeuge auf Basis eines Sprinters um Bj. 2000 herum sehe bzw gesehen habe, ist dort sehr oft massiver Rost ein Problem. Das kenne ich von den Ducatos, die ich bisher so gesehen habe, nicht.
OK, wenn ich das Budget hätte und ein größeres Mobil suchen würde, dann würde ich auch gern einen jungen Iveco, MAN oder größeren Mercedes als Basis haben, mit Automatik uvm... Aber das wäre in unserem Fall derzeit eben nicht machbar, sowas suchen wir dann in 9 Jahren, wenn wir aus dem Arbeitsleben ausscheiden und Touren über längere Zeiträume machen wollen...

Waellerwind am 10 Jun 2020 20:40:25

das Fahrwerk ist halt ausschlaggebend ob man es wagen kann. Führerscheine für über 3,5 T haben wir und werden wohl nur zu zweit reisen.
Mit der Maut ist es so, das wir max. 2 mal ins Ausland pro Jahr kommen würden.
Das Mobil würde ganzjährig genutzt und dies auch im Winter mal für ein paar Tage.
Städtetouren reizen uns nicht so, uns liegt mehr das Ländliche.
Wie gesagt stehen wir ja noch im Berufsleben und die meiste Nutzung wird an Wochenenden und relativ heimatnah (200-300km) sein.
Wir fahren auch bei Regen bzw. Schlechtwetter, von daher käme uns der Aufbau des Phoenix schon sehr gelegen für längere Aufenthalte im Mobil.
Auf jeden Fall vielen Dank für die mitgeteilten Erfahrungen und Empfehlungen. Das hilft mir weiter.
Im Herbst fange ich an den Stellplatz für ein größeres Mobil auszubauen.


Gruß Andreas

WilliWattwurm am 12 Jun 2020 12:03:41

Kleiner Nachtrag zum Thema:

Aktuell sind wir auf der Suche nach einem "alten Phoenix" mit Hecksitzgruppe bis 60.000€ 8)

Vielleicht hat ja wer was anzubieten.

ecki1962 am 12 Jun 2020 20:40:19

Wenn Du unbesorgt in Urlaub fahren willst, nimm das neue einfache WoMo.
Wenn Du eine Dauer-Bau-/Reparaturstelle/Sparbüchse brauchst, nimm den alten Phoenix

Dakota am 12 Jun 2020 21:12:45

ecki1962 hat geschrieben:Wenn Du unbesorgt in Urlaub fahren willst, nimm das neue einfache WoMo.
Wenn Du eine Dauer-Bau-/Reparaturstelle/Sparbüchse brauchst, nimm den alten Phoenix


...endlich eine fachlich fundierte Antwort :mrgreen:

ICH würde nach heutigem Wissen lieber ein älteres Womo eines Marken.- Kleinserienherstellers wählen als einen neues Massenprodukt.
Nicht wegen der verbauten Technik, die ist oft von den selben Zulieferern, sondern wegen der besseren Langzeitqualität/ Haptik des Aufbaus.

rkopka am 12 Jun 2020 21:40:44

Dakota hat geschrieben:ICH würde nach heutigem Wissen lieber ein älteres Womo eines Marken.- Kleinserienherstellers wählen als einen neues Massenprodukt.
Nicht wegen der verbauten Technik, die ist oft von den selben Zulieferern, sondern wegen der besseren Langzeitqualität/ Haptik des Aufbaus.

Die Haptik wird mit den Jahren aber auch nicht besser, obwohl sie sicher besser hält als bei einem neuen billigen. Und da die Technik deutlich älter ist, wird man früher was tauschen oder reparieren müssen und tut sich schwerer, die Teile zu bekommen.

Als mein altes Womo ca. 15 Jahre alt war, hat die Suche nach einem Turbo schon einige Zeit gedauert, da es keine neuen mehr gab (auch nicht als Nachbau), nur noch aufgearbeitete oder Reste, die noch irgendwo eingelagert waren. Mit 20 Jahren hat eine Ölpumpe immerhin 1 Woche gebraucht. Und das alles bei dem weitverbreiteten Ducato. Als ich auf den Turbo gewartet habe, stand da ein Womo, das nochmal 5-10 Jahre älter war. Da meinte der Mechaniker, daß sie bei dem noch viel mehr Probleme haben, Teile zu bekommen. Und auch so Sachen wie die Aufbaurücklichter oder Verkleidungen sind dann kaum noch zu finden. Und wenn man ein Fahrzeug ohne viel Elektronik sucht, dann muß das schon mindestens 20(?) Jahre alt sein. Dafür wiederum braucht man den richtigen Mechaniker, der mehr kann, als den OBD Analyser anzustecken.

Das muß einen nicht treffen, aber man sollte es bedenken. Natürlich haben die neuen wieder andere Probleme. Bis jetzt bin ich mit der Variante glücklicher. Der alte hatte alle paar Jahre ein gröberes Problem. Der neue in 7 Jahren nur eines, das erträglich war.

RK

Tinduck am 12 Jun 2020 22:48:10

Wenn man hier mal im Forum querliest, melden sich hier deutlich mehr Leute, die mit blinkender Motorwarnleuchte im Neufahrzeug irgendwo liegen bleiben, als solche, die für ihr altes Schätzchen keinen Turbo mehr bekommen. Soviel zum Thema ‚sorglos in Urlaub fahren‘.

Ist vielleicht nicht repräsentativ, zeigt für mich aber deutlich in Richtung alt und zuverlässig statt neu und kapriziös.

Und wenn man sein Womo länger nutzen will, ist ein hochwertiger Aufbau einiges wert. Scheixx auf nen kaputten Kühli oder eine defekte Truma, das lässt sich alles leicht ersetzen. Und die Haptik bleibt bei gutem Möbelbau gleich, weil sich eben keine Umleimer ablösen oder einem ein Glas, das auf den Tisch fällt, keinen Krater schlägt, weil der eben nicht aus funierter Pappe besteht.

bis denn,

Uwe

rkopka am 12 Jun 2020 23:29:59

Tinduck hat geschrieben:Wenn man hier mal im Forum querliest, melden sich hier deutlich mehr Leute, die mit blinkender Motorwarnleuchte im Neufahrzeug irgendwo liegen bleiben, als solche, die für ihr altes Schätzchen keinen Turbo mehr bekommen. Soviel zum Thema ‚sorglos in Urlaub fahren‘.

Vielleicht auch deshalb, weil es einfach mehr Neuwagen gibt ? Stimmt aber wohl nicht, wenn das Durchschnittsalter von Womos 12 Jahre ist.

Ist vielleicht nicht repräsentativ, zeigt für mich aber deutlich in Richtung alt und zuverlässig statt neu und kapriziös.

Bei mir haben die persönlichen Erlebnisse das Gegenteil gezeigt und ich hatte es genug, ständig auf die nächste Panne zu warten.

Und wenn man sein Womo länger nutzen will, ist ein hochwertiger Aufbau einiges wert. Scheixx auf nen kaputten Kühli oder eine defekte Truma, das lässt sich alles leicht ersetzen.

Allerdings nur bei einem ursprünglich teuren Womo. Sonst kommt man mit jeder Reparatur schon auf einen beträchtlichen Teil des Restwerts. Wenn ich aber 20 Jahre alte Phoenix sehe, die soviel kosten, wie mein (fast) neuer Discounter, dann frage ich mich schon, ob es das Wert ist ? Wobei der innen auf den Fotos noch sehr gut aussieht. Mit viel km und weniger Leistung um den halben Preis.

RK

SteamingWolf am 13 Jun 2020 01:01:14

Ich vermute mal, dass Du schon gewisse Vorstellungen von Deinem "neuen" WoMo hast, sonst würdest Du nicht mit dem Phoenix liebäugeln.
In dieser Klasse findest Du nix Neues für 45 K.
Du würdest also nicht nur in Ausstattung, sondern vor allem in der Größe enorme Abstriche machen müssen.
Das hört sich für mich nicht zu Ende gedacht an. Wir wussten beim Kauf ganz genau was wir wollten, da hätten solche Unterschiede nie zur Debatte gestanden.
Wenn Du Zuspruch zu einem 15 Jahre alten und 100.000km gelaufenem WoMo willst, dann schreib das doch einfach, aber den Vergleich nehme ich Dir nicht ab. Den Zuspruch gebe ich Dir aber auch nicht. Für 45.000 Ocken wäre mir das zu heiß. Wer weiß, was der in dieser Zeit und bei der Laufleistung schon alles erlebt hat. Nicht jeder pflegt und wartet sein Mobil so, wie meine Vorschreiber.
Wegen der Umweltzonen brauchst Du Dir aber weniger Gedanken machen. Mit so einem Monster fährst Du selten in Innenstädte.

speeedi am 13 Jun 2020 07:05:45

Moin Moin Andreas,
es sind ja nun schon einige Antworten und Meinungen dabei die Dir helfen könnten entscheiden musst Du letztendlich natürlich selber.
Ich kenne Dich jetzt nicht aber ............
Bei der Schmerzgrenze sollte an Ende ein kleines oder großes Polster an Geld mit eingeplant werden.
Fakt ist bei einem älteren Fahrzeug sollte entweder Handwerkliches Geschick bei einem selber oder im hilfsbereiten Bekanntenkreis vorhanden sein . Ist das nicht vorhanden und im Reperaturfall muss die Werkstatt ran dann muss das Reservebudget etwas größer sein.
Beim Neufahrzeug in der Preisklasse sind vieleicht die Schranktüren nicht aus Echtholz u.s.w. aber Du hast mit ein wenig Glück die ersten 2 Jahre (oder auch länger :) ) Ruhe und kannst beruhigt in Urlaub fahren . Pleiten Pech und Pannen kann es es bei beiden Varianten geben.
Es kommt auch darauf an wie man Finanziell das alles leisten kann oder will .
Ich habe unseren Frankia gekauft weil ich keine Angst vor der Technik habe und drauf los reparieren kann das klappt nicht immer auf Anhieb aber am Ende läuft die Kiste :) . Wir haben für unseren Frankia ca.23000 Euro gezahlt reingesteckt habe ich jetzt ca.3500 € dafür steht er jetzt gut da mit neuen Luken u.s.w . Letztens hat er noch eine neue Frontscheibe bekommen in diesem Atemzug wurde der Scheibenrahmen entrostet verzinnt u.s.w. .
Ich hätte diesen Frankia nicht gekauft wenn ich nicht vieles selber Reparieren kann.
Naja im Moment läuft das Ding und soll noch mindestens 4 Jahren halten dann bin ich hoffentlich im Vorruhestand :) und es gibt eventuell ein neues Womo.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deiner Suche.
mfg Dieter

thomas56 am 13 Jun 2020 09:11:08

pwglobe hat geschrieben:Die Mittelklasse Frankia, Dethleffs, Hymer, usw. sind bestimmt ok, aber es ist ein riesiger Unterschied zur Oberklasse.

Hier muss man aber schon die Fähigkeit besitzen den Unterschied zu erkennen und das ist für Einsteiger nicht immer so einfach.

Lancelot am 13 Jun 2020 10:20:18

SteamingWolf hat geschrieben: ... sonst würdest Du nicht mit dem Phoenix liebäugeln.
In dieser Klasse findest Du nix Neues für 45 K.

Was ganz gutes Gebrauchtes - derzeit - leider auch nicht !
Damit bist Du in der Altersklasse 20plus - was hier immer noch ein gutes und liebevoll optimiertes Auto sein kann ...


SteamingWolf hat geschrieben: Mit so einem Monster fährst Du selten in Innenstädte.

:lol:
Also "unser Monster" hat schon viele Innenstädte gesehen :ja:
Nein, nicht "bevorzugt", sicher nicht .. aber wenn´s denn sein muß .. :ja:

MountainBiker am 13 Jun 2020 10:43:46

Hallo,

Wie zuvor bereits von anderen Kollegen hier beschrieben, gibt es halt auch Fahrer die ein Fahrzeug mit 3,5t aus diversen Gründen fahren wollen. Deshalb steht vor der Entscheidung welches Fahrzeug, will ich unter oder über 3,5t bleiben. Außerdem hat es nicht unbedingt mit Qualität zu tun, 5Tonner oder schwerer zu bauen, die Kunst besteht doch darin ein leichtes und haltbares Produkt zu bauen, daß mußte auch der Daimlerkonzern lernen und hat es gelernt, in diesen Oberklassen Fahrzeugen sind mittlerweile extrem viele Leichtbauteile aus Aluminium und Magnesiumlegierungen verbaut. Schwer und haltbar können alle - das ist keine Herausforderung.

Was hier "unterschlagen" wird ist, dass ein altes "Oberklasse Fahrzeug" irgendwann auch nur ein "altes Fahrzeug" ist und nicht mehr! Der Zahn der Zeit nagt überall! Wer von uns möchte heute noch in einen "alten Adenauer Benz" reisen (obwohl dies ein netter Oldtimer wäre), wenn er alternativ sogar im aktuellen Golf 100mal mehr Komfort hat! Ein so altes Fahrzeugbasis birgt ein hohes finanzielles Risiko, bei größeren Schaden.

Meine Meinung dazu!

Tinduck am 13 Jun 2020 11:51:37

3,5 Tonnen ist ein Kriterium, drunter gibts halt in Serienmodellen nur Presspappe, weil haltbarer Leichtbau schlicht zu teuer ist. Für 4 Wochen Urlaub im Jahr OK, bei höherer Nutzung steigt der Verschleiss exponentiell. Einfach mal auf der Messe am letzten Wochenende in die leichten Fahrzeuge gehen. Klappen schief, Schlösser kaputt, Schrauben ausgerissen, Schubladen ausgeleiert... alles schon gesehen. Sieht man bei Phoenix, Dopfer, Bimobil und Konsorten eher nicht.

Was das finanzielle Risiko angeht... ein ATM für mein Altmetall ist mit Sicherheit billiger als so ein hochgezüchtetes Euro6-Monstrum. Allein schon deshalb, weil es die für relativ kleines Geld generalüberholt gibt. Ein ‚hohes‘ finanzielles Risiko kann ich da nirgends erkennen. Wenn man natürlich schon kein Geld für Maut über 3,5 Tonnen hat, wird einem jeder ATM das Genick brechen, finanziell gesehen. Ist aber alles sehr hypothetisch. Ein gut gewartetes älteres Fahrzeug erleidet keinen plötzlichen Motor- oder Getriebetod, wenn es vernünftig gefahren wird. Man muss Sachen halt beheben lassen, bevor sie teuer werden.
Lass mal nen neuen Duc mit Wandlerautomat aus der Garantie rauskommen und dann kaputt gehen. Das Getriebe allein dürfte hoch 5stellig sein, ohne Einbau. Bei Iveco dann nochmal nen Schlag teurer.

Finanziell gesehen ist ein gebrauchtes Freizeit-Fahrzeug für Privatleute immer der bessere Deal. Was anderes behaupten nur Leute, die den Wertverlust ausser acht lassen.

bis denn,

Uwe

rolf51 am 13 Jun 2020 15:48:50

Hallo,
ein älterer Phoenix ist bestimmt keine schlechte Wahl, ich würde heute nur ein neues Modell/Motor nehmen. Wer weis was Umwelttechnisch (Greta) die nächten Jahre auf uns zukommt.

chrisg am 13 Jun 2020 18:48:32

Wir fahren jetzt seit 10 Jahren unseren EuraMobil aus 2001. Wir schauen uns immer wieder neue Wohnmobile als Nachfolger an. Wir sind jedesmal enttäuscht über die wackligen Schränke, Wände und Türen. Und der Eura ist kein Luxusmobil. Somit haben wir entschieden ihn noch ein paar Jahre zu fahren bis er für uns zu groß ist. Kurzum, ich würde einen soliden Phönix den neuen Wohnmobilen vorziehen. Und auch die jetzt neuen können mit ihren Dieselmotoren in ein paar Jahren sowieso schon wieder überholt sein....

Waellerwind am 14 Jun 2020 10:41:40

SteamingWolf hat geschrieben:Wenn Du Zuspruch zu einem 15 Jahre alten und 100.000km gelaufenem WoMo willst, dann schreib das doch einfach, aber den Vergleich nehme ich Dir nicht ab. Den Zuspruch gebe ich Dir aber auch nicht.



Hallo Wolfi,
es geht mir nicht um Zuspruch sondern um Erfahrungen mit solch einem Mobil.
Der Phoenix gefällt uns, allerdings als junger Gebrauchter oder Neufahrzeug noch nicht in meiner Preisklasse.
Im Normalfall werde ich noch 15 Jahre berufstätig sein, und meine Reisezeit ist somit begrenzt. Deswegen stell ich mir die Frage ob es sinnvoll ist ein relativ neues Mobil mit geringerer Ausstattung zu kaufen, was mir zwar im Aufbau nicht so zusagt,dafür aber eine höhere Ausfallsicherheit hat.
Handwerkliches Geschick bring ich mit.
Wäre ich bereits im Ruhestand, gesund und meine Lebensversicherungen fällig, käme ich nicht auf die Idee einen Alten zu kaufen.


Gruß Andreas

Inselmann am 14 Jun 2020 10:53:10

chrisg hat geschrieben:Und auch die jetzt neuen können mit ihren Dieselmotoren in ein paar Jahren sowieso schon wieder überholt sein....


Aber dein alter von 2001 ist jetzt schon ueberholt. Ich wuerds mir genau ueberlegen ein 15+ Jahre altes Fahrgestell zu kaufen.
Wie siehts denn mit dem Fahrkomfort aus? Wenn ich die letzen 30 Jahre meiner Fahrzeug "erfahrung" so ansehe, dann sehe ich schon einen gewaltigen Vorteil von den neueren Fahrgestellen. Laerm, Vibrationen, Sitzposition, Lenkung. Natuerlich haben die "modernen" Fahrzeuge
den Nachteil der komplexen Elektronic usw. Damit muss man halt leben wenn man 8l / 100km haben will und keine schwarzen Wolken.
Aber jeder wie er will.

rkopka am 14 Jun 2020 11:04:01

Inselmann hat geschrieben:Natuerlich haben die "modernen" Fahrzeuge den Nachteil der komplexen Elektronic usw. Damit muss man halt leben wenn man 8l / 100km haben will und keine schwarzen Wolken.

Aber wie weit muß man zurückgehen, um Elektronik zu vermeiden ? Ich kann mich erinnern, daß mein Vater da auch skeptisch war und ca. Mitte der 1980er noch einen PKW eines auslaufenden Modells gekauft hat (Toyota), weil er es einfacher haben wollte. Und mein 1992er Ducato hatte AFAIK auch nicht viel Elektronik. Aber das ist heute mehr als 28 Jahre her. Und auch einfache Elektronik muß man im Fall eines Schadens erstmal ersetzen können. Sicher ist das ein Problem, das in der Zukunft für alles langlebigere (WOMOs) kritischer werden wird. Autos, die nicht mehr sinnvoll zu reparieren sind, weil es die Elektronik nicht mehr gibt oder sie keiner mehr testen kann. Aber irgendwann wird man kaum noch daran vorbeikommen, wenn man kein Oldtimer Fan ist. Mit einem neuen Fahrzeug schiebt man es wenigstens mehr Jahre hinaus. Und alle die auf die ganzen Fahrassistenten stehen, brauchen auch ein sehr neues Fahrzeug.

RK


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