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Hallo zusammen, dies ist mein erster Post in diesem Forum und ich habe auch gleich eine Frage an euch. Meine Partnerin und ich möchten in die Welt der Wo-Mo´s einsteigen. Wir haben vor, dies mit einem Miet-Camper zu testen. Um aber gleich einen passenden Mietcamper zu testen, haben wir gewisse Wünsche. Mit eurer Hilfe möchte ich herausfinden, welche Modelle für uns in Frage kommen. Natürlich gibt es viele Unterschiede der einzelnen Modelle. Aber ich denke durch die ersten genannten Wünsche wird die Auswahl sicher schnell kleiner. Wünsche: -Teilintegriertes Modell -Längsbetten im Heck -getrennte Dusche und Bad -winterfest für Wochenend-Skifahren -preiswert (aber das ist ja immer im Auge des Betrachters und der Leistung die man dafür bekommt) -Gesamtgewicht max. 3.500kg Ich danke euch schon für eure Vorschläge welche Modelle hier in Frage kommen. Hallo... das mit winterfest ist bei Kastenwagen und Teilintegrierte für ein WE ok, Problem ist immer das Fahrerhaus, das nicht bzw. unzureichend isoliert ist, Abhilfe schafft bei mir (Kastenwagen) dass ich die Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz habe und im Winter ein Thermovorhang das Fahrerhaus abtrennt, das geht auch bei Teilintegrierten mehr oder weniger gut. Außenmatten bringen mehr als Innenmatten... Grüße Wolfgang Hallo und herzlich Willkommen hier. Winterfestigkeit erfordert in der Regel einen beheizten Doppelboden, in dem die Tanks frostsicher untergebracht sind und der auch für warme Füße sorgt. Ein Doppelboden schließt bei der Länge für die Längsbetten das Gewicht bis 3,5 Tonnen fast aus.
Du kannst bei jedem Wohnmobilfvermieter eine Liste einsehen, wie die Aufteilung des Innenraums der zu vermietenden Fahrzeuge ist. Einfach mal Rante G... befragen. Es gibt keine winterfesten Teilintegrierten von der Stange! Vielleicht erstmal mit dem Sinn und Anforderungen von Winterfest und Wintertauglichkeit auseinander setzen.
Er hat doch ausdrücklich geschrieben "Winterfest fürs Wochenende ... ". Ja es gibt verschiedene Abstufungen für Winterfest, aber für ein Wochenende kann man mit den meisten stehen, z.B. mit Stromanschluss,Tankbeheizung und Eimer unter dem Ablass. Möchtest du das Wohnmobil Autark und länger als ein Wochenende bei Minustemperaturen benutzen solltest du die Infos bzgl. Doppelboden und Machbarkeit unter 3,5t natürlich ernst nehmen. Hubert Hi Flip, den Weinsberg Edition Pepper oder vergleichbare Modelle von Knaus gibt es recht häufig in der Vermietung. Hier unser Erfahrungsbericht nach 8 Tagen Wintercamping. --> Link 3,5t sind mit dem kompakten Mobil locker einzuhalten. Fazit: ggf. braucht man etwas mehr Gas, als isolationstechnisch optimierte Mobile, aber es geht ohne Probleme. Die Hütte wir dauerhaft geheizt - auch der Abwassertank , deshalb frieren auch keine Leitungen ein. Auch ihr werdet weder frieren noch erfrieren. :) Einfach machen und die Zeit genießen. Hallo Flip, also
halte ich für Quatsch. Auf den Campingplätzen in Österreich standen bei unseren 1-wöchigen Ski-Urlauben neben unserem WoMo viele andere ohne doppelten Boden. Die froren bestimmt alle und mussten die ganze Zeit Tanks warm fönen! :lol: Bei schlechter isolierten Fahrzeugen brauchst halt mehr Gas und einen Eimer unter dem Abwassertank-Auslauf. Die Schwachstelle ist bei allen Wohnmobilen das Fahrerhaus. Bei Vollintegrierten ist seitlich etwas besser isoliert, aber über die sehr große Frontscheibe und den Boden kommt auch kalt rein. Wir isolieren vorne im Teilintegrierten mit doppelter Teppichfußmatte im Fahrerhaus, Innenisolierung für die Scheiben, Plissee zu und Thermovorhang hinter den Sitzen. Von Außen ein Thermomatte über die Scheiben und gut. Wir brauchten zuletzt im Skigebiet in 8 Tagen 19kg Gas und haben nicht gefroren. Zur Sicherheit nahmen wir noch einen heizbaren Teppich unter die Sitzgruppe, der aber nie angeschaltet wurde. Gruß Grandeur Eventuell eine Dieselheizung und für den CP zusätzlich noch einen Heizlüfter Hi Flip, wie jobelix und grandeur schon schrieb, ist ein Doppelboden nicht nötig. Die große Abdeckung von Fiamma ist aber auf jeden Fall empfehlenswert. Wir hatten innen über den Fahrerhausteppich noch die Gummimatte gelegt und bei Temperaturen bis -13° C kein Grund zur Klage. :top: Hallo, für mich war die Winterfestigkeit eines TI ein Ausschlusskriterium. Ich fahre im Winter oft nur eine Nacht weg oder auch einmal zwei Tage. Da ist mir das ganze Getue mit den Matten, Isolierungen, ... zu viel. Vor allem, wenn es regnet oder schneit das ganze Zeug anbauen und dann wieder abmontieren und einpacken ... brrr ... Darum bin ich bei einem Alkoven gelandet, da kann ich das Fahrerhaus ganz einfach mit einem dicken Vorhang abtrennen, alles kuschelig warm, in ein paar Sekunden erledigt, und auch wieder ohne Gesabbel zu entfernen. Doppelten Boden habe ich auch nicht, und ich muss auch keinen Eimer unter den Abwasserhahn stellen. Abwasser ist beheizt einschließlich Ventil. Selbst bei -18° und Fahrt nicht eingefroren. Das Problem bei großer Kälte ist ja auch, dass die Abwasserleitungen einfrieren können, wenn sie im Freien verlegt sind und nur der Tank evtl. beheizt ist.Den Spaß hatte ich bei einem früheren Knaus, da waren zwei Stellen der Abwasserleitungen im Freien unter dem Boden (übrigens trotz Doppelboden!). Dann stand auf einmal am Morgen nach einer kalten Nacht das Wasser im Becken, nicht so lustig. Und auch die Entsorgung des Wassers aus einem Eimer ist ja nicht so eifnach: Eisklötze - wohin damit? Ich fahre einen Knaus Live Traveller 500D. Aber auch die TIs von Knaus sind alle im Bereich Abwasser so beheizt, dass nichts passieren kann, wenn man das Winterpaket mitordert. Ich denke, dass das bei anderen guten Marken ähnlich sein wird. Aber ich rate bei einer Besichigung dazu zu schauen, ob jeder Zentimeter Abwasserleitung, ebenso das Ventil, im beheizten Bereich ist. Gruß Klaus Die Begriffe Winterfest und Wintertauglich sind recht klar definiert: --> Link Und nach dieser Definition gibt es sehr wohl winterfeste Teilintegrierte, die Schwachstelle Fahrerhaus ist nochmal ein anderes Thema. Der TE hat doch eingangs z.B. Längsbetten genannt, was es bei preiswerten Alkoven so gut wie nicht gibt, der einzige, der mir einfällt ist der Eure Mobil AO 650 HS mit Längsbetten im Alkoven, der hat aber keine getrennte Dusche. Die Auswahl an TI mit Längsbetten im Heck ist um ein vielfaches größer. Da ist der Nachteil mit der Abdeckung wohl eher zu verschmerzen, als dass ständig der Hintenliegende über den Vorneliegenden krabbeln muss, wenn er mal nachts raus muss. :wink: Bis jetzt wurde noch kein TE Modell genannt. Also wer hat Erfahrung und kennt die Modelle?? Wir sind mit unserem Eura Mobil Profila 720 EB, der in Verbindung mit dem Isoliervorhang und dem Winterpaket tatsächlich nach DIN als winterfest gilt, im letzten Winter am Nordkap gewesen. Das Kälteste was wir hatten, waren -29° und das hat er problemlos gemeistert. Allerdings wird es eng mit 3,5t und preiswert liegt natürlich auch im Auge des Betrachters. Die weiteren Wünsche sind gegeben.
Das mit dem Doppelboden für Wintertauglichkeit ist schon berechtigt. Aber es gibt, modern aufgebaute WM von Euramobil, die Serie "Forster", Holzfrei - Verbundplatten - GFK/Hartschaum/GFK, der Boden hat eine Isolierung von 52 mm im Zusammenhang mit der Truma 6E gibt es keine Probleme auch bei -20 °C nicht! Der Forster T 699 EB könnte für euch in Frage kommen. Leergewicht 2920 Kg mit den notwendigen Extras: Klima, Markise, 2. Batterie ... 3030 kg, aber damit kann man schon mit 2 Personen gut leben ... ! Nachteil, er wird in Italien hergestellt und hier und da ist die Verarbeitung qualitativ schlechter - Kabel hinter den Blenden etwas durcheinander 8) ... Design ist gut, alles mit LED timmbar verspielt ... Schubfächer mit Softeinzug ... großer Kühlschrank 2 türig. Aber in Deutschland hergestellte Fahrzeuge kosten Holzfrei ca. 20 - 30.000 € mehr und dieser Qualitätsunterschied ist nicht vorhanden! Alles andere wird in Dachlattenqualität anno 1970 gefertigt ... aber vielleicht hat sich da schon was geändert, vor 2 Jahren habe wir unseren Hymer gegen einen Forster A 699 EB getauscht! Hymer hatte von 2010/ 2018 den Fensterpreis (70 cm x 50 cm) von 280 € auf 980 € erhöht, da sind wir von Hymer abgesprungen ... Waschbecken sollte 580 € kosten ... (normalpreis ca. 240 € in vergleichbaren WM) :evil: Jeder hat so seine Ansichten. Für Wochenend-Skifahren bis gut - 10 Grad würde ich mir keine Fahrzeug mit Doppelboden zulegen und so zwangsläufig den ganzen Rest des Jahres das Gewicht mittragen und von daher eingeschränkt zu sein. Als Neuling könnte man den falschen Eindruck gewinnen, man könnte mit einem "normalen" Teilintegrierten nicht in den Winterurlaub fahren ohne zu frieren oder zumindest kalte Füße zu bekommen. Dem ist aber nicht so. Ich habe trotz mehrfacher Winterurlaube keinen Doppelboden vermisst, die Bude wurde bei -10 Grad noch super warm, wir sind durch wenig Gewicht (3,5 t) zügig auf der Bahn unterwegs und können dabei alles mitnehmen, was w klar kann ich auch mit Sandalen oder Turnschuhen an einer Schneewanderung teilnehmen, aber wenn explizit nach Winterfestigkeit gefragt ist, wird sowas niemand empfehlen. Anders sieht es auch nicht mit einem für die Sommermonate gefertigte Womos aus. Nicht jeder hat Lust sein Womo aus Angst vor Frostschäden in Decken und Lappen zu hüllen, Zaubereimer unter dem Fahrzeug zu plazieren wo irgendwann die 10l-Eisblöcke weggetragen werden müssen weil sie nicht vernünftig entsorgt werden können. Wer keine hohen Ansprüche stellt, kann es vielleicht noch wintertauglich nennen, aber Winterfestigkeit sieht anders aus. Heizungsprobleme wird keines der Fahrzeuge haben, nur der Gasverbrauch wird sehr unterschiedlich sein. Sorry Thomas, das sind völlig überzogene Analogien! Wir campen seit 15 Jahren in den Alpen - oft mit -25C und und auch mal 2 Wochen am Stück. Es ging mit Alkoven sehr gut und mit einem halbwegs isolierten TI gut. Den Gas-Mehrverbrauch würden ich mit max 10% veranschlagen. Wer sich das nicht leisten, kann ist bei Wintercampen eh falsch. Mir scheint, Dir fehlt die Erfahrung mit aktuellen TIs. Dann sollte man Neulingen auch nicht so etwas erzählen. :? Wahrheiten und "Weisheiten" ändern sich im Laufe der Jahre manchmal. Hallo, wir waren, wie Teamq auch am Nordkap - Januar 2017. Minus 25 Grad waren keine Seltenheit. Wir haben einen Bürstner Marano t 575 (- es wird kuschlig warm. Gasverbrauch ist allerdings nicht unerheblich - wir heizen mir unserem Ecomat 2000 noch zusätzlich. Gasflaschen kann man nachfüllen lassen. Wintervorhang im Fahrerhaus von Kantop - serh zu empfehlen - und Abwassertank offenlassen mit Eimer drunter. Ist ein bisschen umständlich, aber der Winter im noirwegischen Norden oder Nordschweden ist einfach traumhaft und Du bist fast alleine. Werr Lust hat - einfach nachmachen Gruss Heinz Jeder TI oder jedes Womo, jeder Wowa, mit Heizung ist wintertauglich, egal ob doppelter Boden oder nicht. Der Komfort steht auf einem anderen Blatt. Wenn der Gas(mehr)verbrauch zur Verarmung führt, ist vom Wintercamping abzuraten.
Die Kosten sind nicht unbedingt das Problem sondern die Versorgung. Nicht jeder steht auf einem Campingplatz wo er nur ein paar Meter zum Gasflaschentausch laufen muss. Ob ich mit den zwei Flaschen 5 Tage oder 8 Tage auskomme macht dann manchmal den entscheidenden Unterschied aus. Ich habe Tanks und Ablauf Ventile im beheizten Doppelboden. Das beruhigt insbesondere wenn man frei steht ungemein. Übrigens, wie macht ihr das wenn ihr bei Frost Temperaturen eine Zwischen Übernachtung auf einem Parkplatz habt? Eimer drunter - und am nächsten Morgen. Ich weiß wo der Eisklotz dann landet, aber dass darf man hier ja nicht so laut sagen. Hubert ...man kann sich aber immer irgendwelche Situationen zurechtkonstruieren, warum der Doppelboden her muss...Das kann man für jeden Fahrzeugtyp konstruieren...Zwischenübernachtungen auf einem Parkplatz im Winter sind für die Wohnmobile wohl kein Problem, es sei denn wir haben -20 Grad oder tiefer... Ich habe so eine Situation selten erlebt. Jeder hat andere Anforderungen: Der eine freut sich über den Doppelboden, der so komfortabel im Winter ist. Der andere freut sich über das leichte Gewicht, sodass er auf der Bahn zügig unterwegs ist. Ein anderer freut sich über den wendigen Kastenwagen....und alle können Urlaub im Winter machen.... Schöne Grüße Jens Die Kosten sind nicht unbedingt das Problem sondern die Versorgung. Nicht jeder steht auf einem Campingplatz wo er nur ein paar Meter zum Gasflaschentausch laufen muss. Ob ich mit den zwei Flaschen 5 Tage oder 8 Tage auskomme macht dann manchmal den entsche Dann rate ich zum Ti ohne doppelten Boden: Meine Erfahrung: TI Carado ohne doppelten Boden mitTruma Heizung : 11KG 3-4 Tage VI Dethleffs mit doppeltem Boden und Alde: 11KG 2 Tage Beide mit Frontscheibenabdeckung. Siehe, man kann das nicht pauschalisieren, der Gasverbrauch hat viele andere Faktoren. Bei dem "erhöhten" gasverbrauch kommt es nicht auf die Kosten an, sondern darauf, dass du in Norwegen oder Schweden eben nicht an keder Ecke die leere Flasche füllen lassen kannst. Muss man halt planen, war aber noch nie ein Problem für uns. Schönen Sonntag Heinz Also vom Gas“Mehr“Verbrauch würde ich nicht meine Kaufentscheidung abhängig machen. Da gäbe es andere, wichtigere Faktoren. Hallo Russel, der höhere Gasverbrauch hat sich auf die Nordkap Tour mit minus 25 Grad bezogen. Der TE fragt nach einem TI Mietmobil und u.a. nach "winterfest für Wochenend-Skifahren". Ich glaube da ist die Gasbeschaffung in Norwegen und der Verbrauch ehr unerheblich. :wink: Wer oft am Nordkap bei -25 Grad Urlaub machen will, der kauft sich vermutlich kein TI. Der Gasverbrauch hat nichts mit der Bauform oder Aufbauform zu tun. Ein VI mit doppeltem Boden, 9m Länge und 25 Grad Innentemperatur verbraucht vermutlich mehr als ein Ti mit 6 m und 19 Grad Innentemp. Vom Gasverbrauch wollte der TE eh nix wissen, sondern welches Womo im Winter nutzbar ist. Jedes mit Heizung ist nutzbar, selbst am Nordkap. Doppelboden als Voraussetzung halte ich für fraglich, zumal der TE auch mit 3,5t unterwegs sein möchte. Doppelboden und 3,5t wird sich wohl irgendwie "beißen", abhängig davon was der TE so einpacken möchte. Es gibt Fahrzeuge (TI) die beheizte Frisch- und Abwassertanks haben, dazu eine Truma DUO CS , die verhindert das Einfrieren der Gaszufuhr und dann noch die Front- und Seitenscheiben mittels geeigneter Auflage isolieren, dann sollte das kein Problem sein. Wir waren mit unserem im Winter auch draußen - OK nicht bei -20ºC - und das war völlig OK. Es kann immer mal was einfrieren. Deshalb sollte man die Schwachstellen seines Womos kennen. --> Link Natürlich kann immer er was einfrieren, bei uns, trotz doppeltem Boden und Alde frieren manche Klappen oder die Sat Anlage fest. Ti, kleiner 3;5 T, wintererprobt: nimm einen Carado, hab Jahrelang Wintercamping in Sexten über Weihnachten gemacht, nachts unter -20 Grad. Niemand ist erfroren oder war eingeschränkt. Abwassertank war Elektrisch beheizt(5 Grad), Sifons blieben bei regelmäßiger Nutzung auch frei, und falls einer zufror: eine Prise Salz rein und alles war gut. Gasverbrauch war absolut im Rahmen. 11 KG 3-4 tage. Wichtiger sind gute Reifen und Schneeketten im Winter. Hallo, mein jetziger Knaus hat keinen Doppelboden mehr, und ich bin da ganz froh. Grund: Durch den dann meistens verwendeten Tiefrahmen hängt auch das Hinterteil sehr tief unten. Das kann dazu führen, dass das Womo hinten schneller aufsetzt. Das dürfte vor allem bei den TIs zutreffen, da diese ja hinten sehr lang sind. Für mich wurde das dann in manchen Situationen problematisch, z. B. schon beim Abfahren auf einen steileren Feldweg oder bei Überfahren eines Hubbel zur Fahrtverlangsamung (z. B. vor dem CP in Malchow). Seither bin ich kein Freunde von Tiefrahmen mehr. Und Gewinn an Winterfestigkeit oder Komfort hat er genau 0 gebracht. Gruß Klaus Seltsam...ich glaube, dass das Fahrgestell gleich ist, mit oder ohne DB, die mit DB sind halt höher. :wink: Ich persönlich finde, dass eine elektrische Beheizung nur sinnvoll ist, wenn man vor hat, nicht frei zu stehen. Besser finde ich die Beheizung über Warmluft. |
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