Dometic
luftfederung

Qualität der Wohnmobile - lohnt höherer Anschaffungspreis? 1, 2


schmitti50 am 09 Jul 2020 13:20:42

Hallo in die Runde, ich bin ganz neu im Forum. Ich beschäftige mich seit ein paar Jahren mit dem Thema Wohnmobile. Meine Frau und ich haben heuer zum dritten Mal einen Wohnmobilurlaub mit einem Leihfahrzeug gemacht. Uns macht die Art von Urlaub so viel Spaß, dass wir planen in den nächsten 2,3 Jahren ein Wohnmobil zu kaufen. Da die Leihwagen allesamt von Hymer waren (B-SL 704, B-MC T580, Tramp S 685), sind wir natürlich ein wenig verwöhnt, was die Qualität der Fahrzeuge angeht; dem gegenüber steht dann ein recht hoher Anschaffungspreis. Dafür erhält man dann auch - nach unserer Wahrnehmung - eine exzellente und dauerhafte Qualität... oder sind günstigere Anbieter, die z. B. noch Holz im Aufbau verbauen eigentlich genauso so gut und verlangen einfach weniger Geld? Und das ist meine grundsätzliche Frage an euch: Lohnt sich der höhere Anschaffungspreis? Ich danke euch vorab für eure Antworten! VG!


Jagstcamp-Widdern am 09 Jul 2020 13:23:46

lohnt sich ein mercedes gegenüber einem lada?

alleswirdgut
hartmut

Mann am 09 Jul 2020 13:29:36

naja, das ist ja wie mit allem im Leben, Qualität kostet halt mehr, es gibt Fernseher für 300€ und der Eigentümer sagt toll, es gibt aber auch welche für 2500€ ( wie meiner :D ) es ist ja auch nicht nur die Qualität sondern auch die Art und weise, Wandstärken usw.
Nichtsdestotrotz gibt es auch bei höherwertigen Womos Probleme, ich denke es ist auch eine Frage des eigenen Anspruches.
Nach meiner Bürstner Odysse bin ich damals absichtlich zwei Klasse höher gegangen und habe es nicht bereut, der Möbelbau ist einfach nicht vergleichbar, das sind Welten, Andereseits habe auch ich immer mal wieder was zu beanstanden, das sind aber dann Sachen von Zulieferern, also Kühli, Stufe usw.
Aber wie gesagt, jeder wie er möchte

Anzeige vom Forum


kdupke am 09 Jul 2020 13:33:33

Nein, nicht wenn man in die Taiga fahren will.

Am Ende kommt es darauf an, was man haben muß und haben will.

Und ja, Qualität hat ihren Preis. Aber ein hoher Preis hat nicht zwingend Qualität.

Da sind Wohnmobile nicht anders, als alles andere was kaufbar ist.

gruss kai

bigben24 am 09 Jul 2020 13:54:58

Qualität hat eben seinen Preis, was nicht heißen, daß andere außer den genannten Herstellern, schlechte WoMos bauen. Aber es ist natürlich sichtbar, wo die Unterschiede liegen. Da hat ein Hymer i.d.R. für das Gas eine Außenklappe, wo man bei anderen die halbe Garage leer räumen muß um dran zu kommen, der eine hat Rahmenfenster, der andere nicht, Bei einem ist die Außenwand dicker, oder eben nicht, der eine hat eine schöne Elektroklappe, bei anderen ist der Kram halt unterm Sitz, oder sonst wo verteilt.......... das zieht sich halt so durch.
Man muß sich das schon genau ansehen, irgendwo kommen die Preisunterschiede schon her, ob sie auch in Gänze berechtigt sind, sei mal dahin gestellt.
Wir sind mit unserem Hymer bis dato sehr zufrieden, gravierend Mängel keine, kleinere gab es natürlich, diese wurden aber alle in der Garantiezeit erledigt.

In meinem Umfeld gibt es noch einen Knaus Sky TI, einen Sunlight und einen Weinsberg, wobei ich (subjektiv und völlig unmaßgeblich) von den letzten beiden keinen kaufen würde, da wären mir die Kompromisse zu groß. Der Knaus ist eigentlich OK.

Aber am Ende muß das jeder für sich selbst entscheiden, was er haben möchte, welche Kompromisse er eingehen kann und möchte und vor allem, wieviel er dafür ausgeben kann und möchte.
Je höher der Preis , desto höher ist auch der Anfangswertverlust, bis sich der Wert stabilisiert. Wenn man ihn mittelfristig wieder verkaufen möchte, sollte man das beachten, wenn man ihn aber lange fahren möchte ist es dagegen fast egal.

Fröhliche Suche ;-)

Gruß

dieter2 am 09 Jul 2020 14:07:38

Vor der Frage standen wir auch schon mal.
Der Unterschied war ca. 18 000 €

Für das Geld habe ich einen Anhänger und einen Smart gekauft zum mitnehmen :ja:

Haben uns dann einen Sunlight gekauft, einen T67
Der war für unsere Ansprüche sehr gut, hatte in den 7 Jahren nicht einmal den Händler gesehen wegen irgent welcher Mängel.

Jetzt haben wir wieder einen neuen Sunlight, wieder einen T67,wir lieben diesen Grundriss.
Ein grundsolides Fahrzeug aus deutscher Fertigung.

Wer aber Schleiflack Oberflächen haben möchte und Gläservitrinen liegt beim Sunlight falsch.
Da ist mehr Zweckmäßiggeit angesagt.

Trashy am 09 Jul 2020 14:52:24

So isses.
Teurer ist oft nicht besser. Es ist der Lifestyle dahinter. Wie bei der Frage Samsung oder Eierföhn.....
Im Allgemeinen stelle ich immer mehr fest - nicht nur auf Womos bezogen, dass Preisaufschläge selbst um 30% nicht unbedingt etwas besseres bieten.
Da muss man wohl tiefer in die Tasche greifen.

P.S. Du schreibst immer vom T67 und hast einen Dethleffs im Profil??

rkopka am 09 Jul 2020 14:54:09

bigben24 hat geschrieben:Aber es ist natürlich sichtbar, wo die Unterschiede liegen. Da hat ein Hymer i.d.R. für das Gas eine Außenklappe, wo man bei anderen die halbe Garage leer räumen muß um dran zu kommen,

Schlechtes Beispiel. Das hat auch mein Discounter.
der eine hat eine schöne Elektroklappe, bei anderen ist der Kram halt unterm Sitz, oder sonst wo verteilt..........

Auch das ist eher eine Frage des Platzes. Also wie oben nicht unbedingt eine Qualitätspunkt, sondern eher der Raumnutzung. Natürlich geht da mehr bei einem längeren Luxuswomo.

dieter2 hat geschrieben:Haben uns dann einen Sunlight gekauft, einen T67
Der war für unsere Ansprüche sehr gut, hatte in den 7 Jahren nicht einmal den Händler gesehen wegen irgent welcher Mängel.

Meiner (Carado) war im ersten Jahr schon mal dort, aber eher wegen Kleinigkeiten (Wackelkontakt an einer Lampe, Badtürrahmen etwas verzogen, Tür nachstellen...)

Wer aber Schleiflack Oberflächen haben möchte und Gläservitrinen liegt beim Sunlight falsch.
Da ist mehr Zweckmäßiggeit angesagt.

Stimmt. Und vielleicht muß man das eine oder andere nachrüsten (Lampen oder Steckdosen), das nicht so üppig verteilt ist.

RK

Womofreund2 am 09 Jul 2020 15:00:37

bigben24 hat geschrieben: Da hat ein Hymer i.d.R. für das Gas eine Außenklappe, wo man bei anderen die halbe Garage leer räumen muß um dran zu kommen, der eine hat Rahmenfenster, der andere nicht, Bei einem ist die Außenwand dicker, oder eben nicht, der eine hat eine schöne Elektroklappe, bei anderen ist der Kram halt unterm Sitz, oder sonst wo verteilt....
Gruß


Also unser XGO hat auch eine Aussenklappe für Gas, Rahmenfenster und von aussen zugängliche Zentralelektrik. Daran kann es also nicht liegen!

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:lohnt sich ein mercedes gegenüber einem lada?


Wenn ich entscheiden müsste ob A-Klasse oder Lada zum halben Preis? Ich weiß nicht genau. Kämen beide nicht in Frage.

bigben24 am 09 Jul 2020 15:11:07

Womofreund2 hat geschrieben:[..Kämen beide nicht in Frage.

:lol: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

dieter2 am 09 Jul 2020 15:47:27

Trashy hat geschrieben:
P.S. Du schreibst immer vom T67 und hast einen Dethleffs im Profil??


Hatten mal einen Dethleffs.
Keine Ahnung wo ich das ändern kann.
Die Signatur stimmt aber.

morpheus22 am 09 Jul 2020 15:50:41

Na ja, ich denke schon, dass der Unterschied zwischen den vom TE genannten Hymer B-Klasse und einem Sunlight oder meinem Weinsberg deutlich spürbar ist, meiner Meinung nach. Aber da ist man auch nahe am 6-stelligen Bereich oder drüber, also in keiner Weise mehr vergleichbar. ;D

Trashy am 09 Jul 2020 16:01:31

morpheus22 hat geschrieben:Na ja, ich denke schon, dass der Unterschied zwischen den vom TE genannten Hymer B-Klasse und einem Sunlight oder meinem Weinsberg deutlich spürbar ist, meiner Meinung nach. Aber da ist man auch nahe am 6-stelligen Bereich oder drüber, also in keiner Weise mehr vergleichbar. ;D


Unterschiede gibts und jeder muss wissen was sie einem persönlich Wert sind.
Wenn wir Kumpels zusammen stehen, ein Bürsti, ein Hymer und ein Carado dann sitzen wir bei mir - man, hast du Platz in der Dinette.
Wenn im Hymer das große Bett gebaut wird und die Einzellatten zum Vorschein kommen und ich jedes Mal mit breitem Grinsen meine Schublade ausziehe - auch als Küchenerweiterung brauchbar dann............. :D
Es sieht gediegener auch in den beiden anderen Fahrzeugen, deshalb wurden sie auch gekauft. Entweder Ambiente oder Form Follows Function, jeder so wie er mag.
Von besser oder schlechter würde ich in dieser Klasse nicht sprechen.

Tinduck am 09 Jul 2020 16:07:57

Hinterleuchtete Vitrinen und anderer Chichi ist eher in Linern oder der Pseudo-Oberklasse der Volumenhersteller verbreitet, wo man dann für über 100 k€ noch nen Ducato untergejubelt bekommt...

Schaut euch mal bei den Individualausbauern um, die eher in Richtung Autarkie und Dauereinsatz gehen. Da sieht man, was solide Bauweise und Zweckmässigkeit bedeutet. Und, ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, wenn man sowas mal hatte, kauft man sich keinen Carado oder Sun oder Forster etc. pp. mehr. Wahrscheinlich noch nicht mal mehr nen Hymer... :D

bis denn,

Uwe

CorinnaKBF am 09 Jul 2020 16:14:01

Meines Erachtens lohnt es sich bis zu einem gewissen Grad - der ist dann Luxus.
Das Problem ist: Du kannst oft gar nicht erkenne, ob die billige Pumpe, die billigen Scharniere usw. verbaut wurden.
Aber meist ist es so, dass günstig sich auch bei solchen Kleinigkeiten auswirkt. Und genau da geht dann das Basteln im Urlaub los...

ka10 am 09 Jul 2020 16:21:20

hallo zusammen...
wenn ich so sehe wie die holzhaltigen Aufbauten nach ein paar Jahren aussehn.... mir wäre ein holzfreier Aufbau, den es bei einigen etwas teureren RMs gibt, den Preis wert, Styropor ist für mich ein nogo, da der sich mit Wasser vollsauben kann.
Anderes ist sicher Geschmackssache... aber mir ist ein Möbelbau mit Resopaloberflächen lieber als die leichten Papier- oder edlen Echtholz Ausbauten, weil es im RM doch enger zugeht und diese Oberflächen sehr robust sind. Bei mir im Kastenwagen wurden auch alle Kanten weich gemacht, damit man sich nicht so leicht weh tut, manche Möbelausbauten sind da richtige Hirnspalter.
Der Unterbau ist natürlich auch wichtig, wenn man im Winter gerne wegfährt, ist die Last auf der Antriebsachse für ein Fortkommen im Schnee oder bei hohen Zuglasten nicht unerheblich, oft hat der Heckantrieb da Vorteile. Mein Hymer hatte da als Fronttriebler mit hoher Hecklast oft Probleme. Mein Eigenbau ist da konsequent auf höhere Last auf der Antriebsachse gebaut. Einige Mobile werden auch schon neu mit Vollluftfederung angeboten, was mir wichtig war, da der Fahrkomfortgewinn doch deutlich ist und man auf Keile durch viele Einstellmöglichkeiten verzichten kann, bei mir je Achse +-7cm (10 Jahre Fahrerfahrung...) auchn wenn es etwas mehr kostet, so habe ich hinten von Hause aus keine knarzenden Blattfedern mehr... (boxer)
Grüße in die Runde... Wolfgang

rkopka am 09 Jul 2020 16:43:15

Tinduck hat geschrieben:Schaut euch mal bei den Individualausbauern um, die eher in Richtung Autarkie und Dauereinsatz gehen. Da sieht man, was solide Bauweise und Zweckmässigkeit bedeutet. Und, ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, wenn man sowas mal hatte, kauft man sich keinen Carado oder Sun oder Forster etc. pp. mehr. Wahrscheinlich noch nicht mal mehr nen Hymer... :D

Damit wären wir für viele wieder bei der Diskussion: neu und günstig oder (ehemals) teuer und alt. Die angesprochenen Womos sind sicher Faktor 2 oder mehr über meinem Budget. Oder mindestens 10 Jahre alt. Und bei 3,5t fällt auch so einiges raus. Stabile Möbel wiegen eben.

ka10 hat geschrieben:wenn ich so sehe wie die holzhaltigen Aufbauten nach ein paar Jahren aussehn.... mir wäre ein holzfreier Aufbau, den es bei einigen etwas teureren RMs gibt, den Preis wert, Styropor ist für mich ein nogo, da der sich mit Wasser vollsauben kann.

Du siehst es ihnen von außen nach ein paar Jahren an ? Das will ich sehen. Was soll da anders sein ? Solange die Außenhaut dicht ist, spielt das darunter kaum eine Rolle. Wenn es undicht wird, sollte man bei Holz bald was tun. Das muß man aber bei allen. Immerhin gibts die Dichtheitsuntersuchungen AFAIK für alle Bauarten ?

RK

surfoldie11 am 09 Jul 2020 16:45:13

Komischerweise werden sich z.B. Hymer-Driver kaum melden um ihren womöglichen Fehlkauf vorzustellen.
Unser Hymer hatte in den ersten beiden Jahren an die 30 Problemfälle. Die meisten einfach bis mittelmäßig zu beseitigen. Auch absolut dämliche Konstruktionen wie VA-Schrauben in Alu-Gewinde. Rücklichter!!! Nicht lösbar bei Lampendefekten! Hat Hymer dann bezahlt.
Diverse Knarzerreien im gesamten Gebälk die wir mit anderen Schrauben, Isomaterial usw beseitigen konnten. Es gab diverse Schreiben an Hymer mit pos Antworten.
Diese "Modelleisenbahn" an der ich nun schon 10 Jahre herumbastel, schrauben und klebe ist aber dennoch "unser" Dickerchen der noch einige Zeit mitfahren wird. 6d - Schadstoffkram ist mir wurscht!!!
Ohne gewisse handwerkliche Fähigkeiten ist ein Womo manchmal schon ein Horror. Besonders wenn mann sich auf SP`n oder CP`n mal umsieht und die verbastelten oder mangelhaften Karren ansieht. Und nicht nur die alten Kisten, auch neue.
Unser Duci gefällt mir immer noch deutlich besser als die unangenehmen Sitze in den Sternkisten mit ihrem noch hässlicheren Cockpit. Von nassen Wiesen sind wir als Surfer IMMER runtergekommen. Fahrkönnen ist eben wichtiger als Vorurteile. Und richtige Reifen, ist klar.
Heckantrieb wird überbewertet, ausgenommen eben bei kritischem Gelände, Winter oder Crosstouren nicht nötig.
Mein Wunsch ist der neuen Iveco mit 8-9 Gang Autom + Lufe drunter. DAS wäre fein.

hampshire am 09 Jul 2020 16:51:55

Der höhere Anschaffungspreis für höhere Qualität lohnt sich für denjenigen, dem die Liquiditätsbelastung nichts ausmacht und der daran seine Freude hat.Am Ende erzielt man im Verkauf auch einen höheren Ertrag - gerade wenn das Fahrzeug nach Jahren noch tip-top dasteht. Aus simpler TCO-Sicht ist die Investition in eine gehobene Qualität bei Wohnmobilen zumindest kein Fehler.
Derjenige, der Ausgaben eher scheut oder sich das WoMo ersparen muss wird in einem geringerpreisigen Wohnmobil nicht einen Deut weniger Freude im Urlaub haben. Vielleicht fängt hier und da mal etwas früher an zu klappern oder zeigt Abnutzungserscheinungen - sicher ist das aber auch nicht.

rkopka am 09 Jul 2020 17:05:41

hampshire hat geschrieben:Am Ende erzielt man im Verkauf auch einen höheren Ertrag - gerade wenn das Fahrzeug nach Jahren noch tip-top dasteht.

Allerdings wird man am Ende absolut sowieso, aber vermutlich auch relativ trotzdem mehr Wertverlust haben. Und einiges altert einfach, egal wie gut man es pflegt, oder die Pflege kostet mehr als die Beschaffung (Motor...) bzw. ist dann einfach veraltet (Umweltzonen...).

RK

dieter2 am 09 Jul 2020 17:07:46

Tinduck hat geschrieben:
Schaut euch mal bei den Individualausbauern um, die eher in Richtung Autarkie und Dauereinsatz gehen. Da sieht man, was solide Bauweise und Zweckmässigkeit bedeutet.



Die sehen meist aus als wenn die Ikealeute den ausgebaut haben.

Solche Möbel könnte ich zur Not noch selber bauen :wink:

Lancelot am 09 Jul 2020 17:16:56

dieter2 hat geschrieben: Die sehen meist aus als wenn die Ikealeute den ausgebaut haben.

Jedenfalls bei den Bimobilisten ... 8) ... muß man mögen !

Wirkliche und äußerst teure Individualbauer verwenden da Echtholz ! Nach Wunsch !
Noch teurer : alle Fronten von gleichen Baum, mit Maserung in gleicher Richtung !
Da kommen dann schon mal schnell 100 t€ Aufpreis für die Wunschmaserung zum Grundpreis dazu ... :D
Wer´s will und braucht ...

dieterk am 09 Jul 2020 17:45:25

dieter2 hat geschrieben:Die sehen meist aus als wenn die Ikealeute den ausgebaut haben.


:rofl:

kdupke am 09 Jul 2020 18:02:45

Ikea ist super, wenn man Oberfräse und Kreissäge hat. Billiger kommt man nicht an qualitatpv hochwertiges Grundmaterial.

Aber hier ging es um die Frage 'lohnt ein höherer Anschaffungspreis', wobei ich höher im Sinne von ~25% sehe, nicht im Sinne von 1.000.000€ mehr.

Ich denke, man muß sich das anschauen, Geld ist schnell in Schicki-Micki verbaut, dann hilft das der Qualität gar nicht. Aber kann ich Qualität erkennen? Eigenlich nur am Ende einer Messe, was dann noch hält, hat Qualität im Material oder der Wartung.

Und Baukasten drückt halt auch Preise, bei vielen Billig-Modellen wird auf den Einkauf/Teile der Gruppe zugegriffen. Da kann dann schon hochwertiges zum kleinem Preis rauskommen.

Aber ja, manche Fahrzeuge wirken einfach billig, egal ob 50k, 100k oder auch 200k.

gruss kai

MountainBiker am 09 Jul 2020 18:07:01

Hallo,

der Mehrpreis kommt ja nicht nur von ungefähr, was auf den Preis sich auswirkt:

- ALKO-Fahrwerk (mind. 5-8 TSD Euro);
- Seitz-Rahmenfenster;
- selbstragende hochbelastbare Garage (mindestens 350kg);
- Sandwichplatten mit nicht wasseraufnehmenden Schaum (z.B. XPS...);
- Dachkonstruktion die nur wenig Angriffsfläche für das Eindringen von Wasser bietet;
- Doppelboden, Funktionsdoppelboden;
- Elektroinstallation die überall leicht zugänglich ist und in Kabelkanälen oder änhlichen verbaut ist/steckbare Verbindungen/Verteiler;
- hochwertige elektrische Komponenten;
usw.

das läßt sich beliebig fortsetzen. Man muß schon manchmal genau hinschauen um die Unterschiede zu verstehen, aber nicht jeder Preis ist immer gerechtfertigt.

Meine Meinung dazu!

dieter2 am 09 Jul 2020 18:41:21

Ich finde Ikea gut, unsere Kücke zuhause ist auch Ikea.

Doppelboden und Winterfest kostet,ist klar.
Aber das braucht auch nicht jeder,wir zum Beispiel fahren nur wen´s warm ist,nie im Winter.
Also brauch ich kein Doppelboden.

Und alle die an der 3,5 to Grenze bauen sind auf die leichten Materalien angewiesen,
ob preiswert Mobil oder höherwertig.
Da kann es keine echtholz Möbel geben.
Da wird auch verkleidete Pappe verarbeitet.

surfoldie11 am 09 Jul 2020 19:00:36

Na ja IKEA ist schon lustig, braucht nicht jeder. Aber fürs Fehrienhaus super GUT!
Problem sind eben die Billigkisten bis 3,5 tons die derzeit wie geschnitten Brot vertickert werden. Och kauf mal eben ein WOMO, verticker ich im Herbst wieder.
Driver NULL Ahnung von WOMO Technik, womöglich auch nix von Technik allgemein...sieht mann ja hier im Form. Dann auf die Bahn und 130km/h fahren, immer links wie ansonsten wohl auch.

Tinduck am 09 Jul 2020 19:02:44

Lancelot hat geschrieben:Jedenfalls bei den Bimobilisten ... 8) ... muß man mögen !

Wirkliche und äußerst teure Individualbauer verwenden da Echtholz ! ... ...


Nur zur Richtigstellung, Bimobil verbaut bei den Fronten (ausser im Bad) ausschliesslich Echtholz (teils mit Alueinlagen) und die sichtbaren Seitenteile sind Echtholzfuniert, Basis ist dann meist Pappelsperrholz. Der Dinettentisch und Bad- und andere Türen sind ebenfalls Massivholz mit Funier. Nix Ikea, auch wenn das Design für manche gewöhnungsbedürftig ist. Es ist auch seit 30 Jahren dasselbe, scheint sich bewährt zu haben... es ist halt extrem haltbar. Wer lieber schöne Pappe hat, wird woanders fündig und muss dann auch nicht so viel bezahlen.

In die andere Richtung gehts natürlich auch, siehe Vario und Co. Aber da gehts eigentlich nur noch um Prunk und nicht um Nutzwert.

bis denn,

Uwe

dieterk am 09 Jul 2020 20:04:06

dieter2 hat geschrieben:Da wird auch verkleidete Pappe verarbeitet.


Ich frage mich immer, warum man das macht.

Ich hatte von 1987 bis 1995 einen Wohnwagen Knaus Südwind 485TU.
Dieser hatte Schranktüren, Oberschrankklappen und Badezimmertür aus einem Echtholzrahmen, dann vorn und hinten drauf eine furnierte Sperrholzplatte. Innen war das Ganze hohl. Sehr leicht und sehr haltbar. Da war nach der intensiven Nutzungszeit nix dran.
Warum macht man so etwas heute nicht mehr?
Ist das so viel teurer wie die kunststofflaminierten Pappplatten? Ich glaube die Türen bei meinem Knaus waren wesentlich leichter.

Gruß
Dieter

Lancelot am 09 Jul 2020 20:28:59

Tinduck hat geschrieben: Nur zur Richtigstellung, Bimobil verbaut bei den Fronten (ausser im Bad) ausschliesslich Echtholz (teils mit Alueinlagen) und die sichtbaren Seitenteile sind Echtholzfuniert,

:roll:
Der Unterschied zwischen "Echtholz" und "Echtholzfurnier" ist Dir bekannt ?

Tinduck am 09 Jul 2020 21:44:49

Fronten Echtholz, schrieb ich. Lies ordentlich :D

bis denn,

Uwe

Grandeur am 09 Jul 2020 22:36:51

Hallo Schmitti,
ich hatte gestern die Diskussion mit Freunden:
Hymer, Carthago, Bürstner und Sunlight!
Jeder hat komplett unterschiedliche Anforderungen und einen unterschiedlichen Geschmack! :razz:
Ob die Klappe aus folierter Pappe oder aus Tischlerplatten ist mir ziemlich egal, solange die Schrauben/Scharniere halten und es nicht klappert. Interessiert jemanden ein Gfk/Styropor/Holz-Aufbau, wenn das WoMo nur 3-4 Jahre und nur in wenigen Urlaubstagen im Sommer genutzt werden soll?
Ich bin mit dem Hymer ML-T ganz zufrieden. Von der Qualität Mittelklasse zum Mittelklasse-Preis gekauft. Ob er jetzt ca. 20t€ mehr wert ist wie ein Weinsberg oder ca. 15t€ weniger wert ist wie ein vergleichbarer Carthago oder ich mit den genannten Fahrzeugen mehr oder weniger Freude oder Ärger hätte, weiß ich nicht.
Wirtschaftlicher fährst Du immer mit einem einfacheren Fahrzeug, da sie einen geringeren Wertverlust haben. Einen alten Liner hätte ich mir nicht für die aufgerufenen Preise gekauft, da die Technik / Innendesign halt auch von gestern ist und in den Jahren zum Teil schon mächtig „gebastelt“ wurde.

Gruß Grandeur

hampshire am 09 Jul 2020 22:42:49

Oft werden Qualität und Finish verwechselt.

Irmie am 09 Jul 2020 22:57:00

Hallo Schmitti,

die Frage kann man sich auch selbst beantworten.

Ist Holz im Aufbau oder Boden verbaut? Dann Finger weg!

Alubleche als Seitenwände, kann bei Splitt und Hagel Beulen verursachen.

Sind das Porta - Potti Fach und die Nasszelle vernünftig abgedichtet?

Sind die Beschläge vernünftig?

Sind Wasserhähne verbaut, die bei Reimo für 6,95€ im Katalog stehen?

Sind die Polster hinterlüftet?

Löst sich das Möbelfurnier schon beim Händler auf dem Hof, weil vernünftige Umleimer fehlen?

Plastikvitrinen und Ambiente- Beleuchtung sind übrigens kein Qualitätsmerkmal!

Das sind so einige Kriterien, die man anlegen kann. Es ist aber immer auch eine Frage des Geldes, welches man in der Lage oder bereit ist, zu investieren!

Irmie

DigiMik am 09 Jul 2020 23:30:14

Moin,

also Hymer ist für mich nicht gerade ein Begriff, den ich mit Qualität verbinde...
Zur Frage, die hatte ich auch: Für das Wochenende oder den Urlaub tut es bestimmt etwas günstiges. Nach ein paar Jahren wird die Kiste verkauft und was Neues kommt ins Haus.
Ich lebe im Womo, Türen und Schränke werden 365 mal im Jahr mehrmals geöffnet. Der Kühli läuft über Jahre das ganze Jahr durch, die Heizung muss immer funktionieren. Der Aufbau muss Rüttelpisten tausende Kilometer ohne Knarzen aushalten. Die Wasserpumpe musste schon gut 50 Kubikmeter Wasser durch die Rohre pumpen.
Das Womo muss auch bei -20 Grad noch komfortabel sein.
Mein kleines Womo war damals so teuer wie ein 10m Concorde Superliner oder größerer Phönix. Hat sich das gelohnt? Für mich ja, weil ich darin lebe und alles auf Dauer funktionieren muss.
Ist halt eine Frage der Nutzung und des Anspruchs.
Befreien sollte man sich allerdings von dem Vorteil, dass so etwas wie Hymer Qualität verspricht, die findet man eher bei den Individualausbauern und auch nur dann, wenn man weiß, was man will.

LG vom Mikesch

pwglobe am 10 Jul 2020 21:44:43

Hallo,
der eine findet Qualität nur beim Individualausbauer, der andere ist mit dem Corado zufrieden.
Für mich ist die Lebensqualität und das ich mich im rollenden Zuhause wohlfühle, der entscheidende Faktor.
Wenn das für DigiMik nur in seinem individuellen Womo der Fall ist, hat er alles richtig gemacht.
Wenn sich aber jemand im Hymer oder EURA wohlfühlt reichte es dann auch aus, es gibt ja auch Leute die gerne reparieren und basteln. Für die ist ein perfektes Womo eher eine Strafe. :mrgreen:
Ich bin übrigens auch von der Qualität unsres Womos überzeugt und freue mich immer wenn wir wieder losfahren, auch ohne basteln.
Ja, es lohnt sich jeder Euro den man für die Lebensqualität und seine Zufriedenheit ausgibt, Qualität hat ihren Preis, die Hersteller haben nichts zu verschenken.

catalpa am 10 Jul 2020 23:28:42

wie schon mehrfach geschrieben ist das eine Geschmacksfrage!
Aber wenn ich das Geld für Luxus JETZT nicht habe, ist es viel besser etwas billiges zu nehmen und sofort damit Urlaub machen zu können als irgendwann in x Jahren das Superduperteil kaufen zu können. Wir haben lange dem Hirngespinnst „ein Carthago muss es sein“ nachgehangen, irgendwann, 96.000€, noch 3 Jahre... alles Bullshit! Irgendwann hat es Klick gemacht, ein Carado (gleicher Grundriss) zum „Messepreis“ gabs für 53.500€. Damit machen wir jetzt (!) Urlaub, solange der Kurze nicht in der Schule ist. Das ist es was zählt, wenn ich in Rente gehe kann ich immer noch n superirgendwas kaufen!
Was die Ausstattung angeht, kochen eh alle mit Wasser, die Truma Combi 6 ist Standard, das CP Plus kann jeder für 150€ nachrüsten, auf dem Dach sind Heki‘s, das WC ist fast immer das gleiche (die Schachtabdichtung wird dann als Unterschied bemüht), Rahmenfester sind nicht wirklich notwendig und der „holzfreie Aufbau“ ist z.B. bei Hymer noch nicht wirklich lange üblich. Wenn die Karre dicht ist, ist das Holz kein Problem und wenn sie undicht ist, bleibt man „holzfrei“ auch nicht glücklich damit. Der Holzfrei-Nimbus ist wohl eher die Folge von einigen (ja vielen) Dichtheitsproblem in der Vergangenheit. Aber das sind Dichtheitsprobleme, keine Holzprobleme. Wenn man z.B. einen Holzboden hat, dann muss man halt mal nachsehen ob er beschichtet werden muss. Der Möbelbau ist auch ein interessanter Punkt. Ich denke wer zwei Augen hat, kann selber beurteilen ob es den eigenen Ansprüchen genügt. Ich kann bei aktuellen Carpon-Fahrzeugen nicht sagen, dass es problematisch schlecht wäre. Die Beschläge sind inzwischen gut (das Gleiche was die meisten einbauen), die Oberflächen kann ich noch nicht beurteilen aber wenn z.B. die Tischplatte kaputt ist, kauf ich halt eine neue. Die Küche hat kaum freie Oberfläche und fast alle anderen Flächen sind senkrecht und weniger gefährdet.
Mein Ratschlag: schnell preiswert kaufen (ja, geht z.Z. kaum) und gespartes Geld in Extras, Diesel, Maut und Fähren investieren ;)

Tinduck am 11 Jul 2020 06:45:13

Wenn man nicht auf Neufahrzeugen besteht, gehts auch anders. Dann hättet ihr euch auch nen Carthago kaufen können.

Ein Neufahrzeug ist als Privatperson wirtschaftlich gesehen so ziemlich die teuerste Lösung, die man wählen kann, egal in welcher Preisklasse.

bis denn,

Uwe

duca250 am 11 Jul 2020 06:51:37

Moin,
das sehe ich genauso, zumal die Boliden dann in der Regel auch durchrepariert sind. Ressourcenschonender ist es nebenbei auch noch. Und daher starte ich gleich mit meinem Bruder zu eine Besichtigung eines Gebrauchten auf Ducato 250-Basis. Vielleicht gibts heute Abend ja ein weiteres Womo in unserer Familie :)
Grüße
der Duc

catalpa am 11 Jul 2020 10:46:47

Der Markt für gebrauchte WoMos ist z.Z. total übertrieben, durch Corona noch mehr aber selbst Anfang 2019 war es schon so, dass man keine vernünftigen gebrauchten gefunden hat. Wenn du heute nach einem jungen Gebrauchten Carthago auf mobile suchst, ist der erste (billigste) vergleichbare, Treffer von 2014. Kostet 55.000€ und hat n Euro5-Motor und wird pünktlich zum Verkauf vermutlich seinen ersten neuen Zahnriemen brauchen...

xenio am 11 Jul 2020 10:54:54

Ein Neufahrzeug ist die teuerste Lösung, muss aber deswegen nicht unwirtschaftlich sein. Wenn ich einen Gebrauchten, dessen Marktwert nicht immer leicht einschätzen kann, teuer einkaufe (bei den überhöhten Preisen derzeit) evtl. noch mit verdeckten Mängeln und dann zu einem niedrigen Preis verkaufen muss, kann das ein finanzielles Fiasko werden. Wer handwerklich nicht viel selbst machen kann wird sich wundern über die Werkstattpreise, insbesondere wenn evtl. Ersatzteile nicht mehr lieferbar sind. Entgegen hier teilweise vertretender Meinung wurden meine Fahrzeuge (Pkw) mit zunehmenden Alter nicht immer besser, sondern die Reparaturen nahmen zu, sodass ich mich dann zu einem Verkauf entschied. Man wundert sich, was alles kaputt gehen kann...
Generell muss man entsprechend seinem Geldbeutel, handwerklichen Fähigkeiten und Vorstellungen für sich das Richtige finden. Das Richtige für den einen kann für den anderen komplett falsch sein.

Schöne Grüße
Jens

rkopka am 11 Jul 2020 12:44:42

xenio hat geschrieben:Ein Neufahrzeug ist die teuerste Lösung, muss aber deswegen nicht unwirtschaftlich sein. Wenn ich einen Gebrauchten, dessen Marktwert nicht immer leicht einschätzen kann, teuer einkaufe (bei den überhöhten Preisen derzeit) evtl. noch mit verdeckten Mängeln und dann zu einem niedrigen Preis verkaufen muss, kann das ein finanzielles Fiasko werden.

Ein Kompromiß ist ein junges Verleihfahrzeug. Das hat der Verleiher soweit in Schuß gehalten und die Kinderkrankheiten sollten beseitigt sein. Der Abschlag ist nicht so hoch, dafür ist es relativ neu und hat meist schon einiges an Ausstattung (Markise...) drin/dran. Die meisten, die hier schreiben, waren zufrieden mit ihrem Kauf (ich auch).

Entgegen hier teilweise vertretender Meinung wurden meine Fahrzeuge (Pkw) mit zunehmenden Alter nicht immer besser, sondern die Reparaturen nahmen zu, sodass ich mich dann zu einem Verkauf entschied. Man wundert sich, was alles kaputt gehen kann...

Da war bei mir sowohl beim PKW als auch beim Womo immer der Grund für ein neues Fahrzeug. Irgendwann werden die Reparaturen häufiger und bezogen auf den Restwert teurer. Bei mir kam dazu, daß Defekte natürlich immer im Urlaub passieren, was nicht gerade angenehm ist, besonders wenn man irgendwo ist. Beim Alltags PKW bin ich meist nur wenige km von zuhause entfernt, wenn was eingeht.

Beim letzten Womo hatte ich einen Wasserschaden dessen Reparaturkosten vermutlich nahe dem Restwert gelegen hätten. Verkaufen wäre in dem Zustand fast unmöglich gewesen. Da es nicht anders ging, habe ich es selbst gemacht und es dann (war nicht geplant) im nächsten Jahr sogar noch halbwegs vernünftig verkaufen können. Und schon die Materialkosten für die Reparatur waren etwa 20% vom späteren Verkaufspreis. D.h. wenn man Bastler ist und auch die Fähigkeiten und Ausstattung hat, kann man durchaus auch mit älteren Womos (halbwegs) glücklich werden. Wenn man aber für alles eine Werkstatt braucht, wird es u.U. bald mal unrentabel. Selbst wenn ein Teil repariert ist, bleibt doch der ganze Rest alt.

RK

WilliKlein am 11 Jul 2020 13:02:13

Hallo
ich wundere mich ein wenig über die Beurteilung von Qualität. Auch in den anderen Beträgen. Ich habe letztes Jahr einen Knaus MEG 700 gekauft. Hatte vorher auch keinen und habe mich auch nicht informiert. Wollte ein WOMO haben, bin zum Händler gefahren und habe am selben Tag den Knaus gekauft.
Die Qualität kann man doch nur schlecht beurteilen, wenn ja, wie. Im Internet findet man doch eh nur die, die ein Problem haben und dann wird vieles schlecht geredet.
Ich habe eigentlich nach einem Jahr und 20.000 KM nichts zu meckern, bis auf die Grauwassertank -Anzeige. Die hängt.
Leider kann ich hier kein Thema erstellen, sonst hätte ich mal gefragt ob jemand die Funktionsweise kennt.
Gruss Karl-Heinz

wolfherm am 11 Jul 2020 14:32:34

Sicherlich kannst du ein Thema erstellen.

morpheus22 am 11 Jul 2020 15:29:59

catalpa hat geschrieben:Wir haben lange dem Hirngespinnst „ein Carthago muss es sein“ nachgehangen, irgendwann, 96.000€, noch 3 Jahre... alles Bullshit!
Jepp,kommt mir bekannt vor, nur dass es bei uns kein Carthago sonder ein Dethleffs Alpa sein sollte ;D Letztes Jahr den Pepper gekauft und seit 20.000 km zufrieden, vor allem auch deshalb, weil man in 2019 noch grenzenlos fahren und genießen konnte. :roll:


  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Neuer XGO oder gebrauchter Hymer?
Ahorn Canada AE
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2020 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt