Leichtbau in Vollendung: Auf den ersten Blick ist der Alphavan nur ein schicker Mercedes-Benz Sprinter 319 CDI, extralang mit dem Superhochdach. Besonders sind die Konstruktion, das Gewicht und der Werkstoff: Vunder-Tech.

Der Alphavan ist neu auf dem Kastenwagen-Markt. Hinter der Marke steckt jedoch ein Entwickler und Ingeneur aus Leidenschaft, der schon ewig im Campervan unterwegs ist. Fast ein Jahrzehnt arbeitete er an seinem Sprinter, der anders werden sollte. Leicht, autark, komfortabel und doch einigermassen handlich. So wurde die Idee eines Campers im Leichtbauverfahren geboren. 2011 baute Stefan Krause den ersten Sprinter aus. Dann einen zweiten, dritten, vierten und so weiter.

Im Heck des Alphavan gibt es eine riesige Garage um Freizeitgeräte wie Fahrräder, Kajaks, ein Motorrad und allerlei Zubehör zu transportieren. Sie ist über 2,20 Meter lang, zwischen den Hecktruhen ist knapp ein Meter Platz.

Alternativ: ein separates Kinderzimmer
In den Truhen ist Stauraum, aber auch viel Technik untergebracht. Natürlich alles gut erreichbar und bei Bedarf leicht zu warten. Alternativ zum Sportgerät wurde ein zweites Bett entwickelt, mit dem die Heckgarage zum Kinderzimmer wird.

Eine Übersicht über den Bericht in der Zeitschrift CamperVans
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Link zum Hersteller (noch ohne Inhalt)
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Preislich spielt der Alphavan in der oberen Liga der Manufakturen. In der Komplettausstattung (gasfrei, mit Klima) kostet der Alphavan ca. 160‘000 €.

