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hubstuetzen

An die, die ohne Gewinnerzielungsabsicht vermieten Infos ge 1, 2, 3


Klinger am 11 Aug 2020 17:02:53

Hallo liebes Forum,
wir überlegen, uns ein WoMo zu kaufen und dann so zu vermieten, dass ungefähr die Kosten wieder reingeholt werden. Mehr nicht. Wir wollen keinen Gewinn damit machen.

Es geht hier nicht um die Frage, ob man sein Womo, seine Frau oder seine Harley vermieten sollte.

Man findet in vielen Threads und redaktionellen (Werbe-)Texten viele Bruchstücke zu dem Thema, aber so richtig den Durchblick habe ich noch nicht.
So weit ich das bisher verstanden habe, gibt es bei Vermietungsabsicht zwei grundsätzliche Möglichkeiten:

  • Man meldet ein Gewerbe an und will Gewinn erzielen. Diese beiden Aspekte sind untrennbar:
    • Wer ein Gewerbe anmeldet, muss eine Gewinnerzielungsabsicht haben, ansonsten macht das Finanzamt die Gewerbeanmeldung nachträglich rückgängig und man muss den ganzen schönen finanziellen Vorteil, den man aus der Vorsteuerabzugsberechtigung usw. gezogen hat, zurückzahlen.
    • Wer Gewinn erzielen will, muss ein Gewerbe anmelden, weil alles über 410,- (Irgendwo habe ich auch etwas von 264,- gelesen...?) Gewinn nicht mehr als Liebhaberei oder "Verwaltung eigenen Vermögens" durchgeht.
    Hierbei muss man sich dann mit Dingen wie Selbstnutzung, Eigennutzung, Geldwerter Vorteil, Abschreibungen, Vorsteuer/Umsatzsteuer etc. auseinandersetzen. Das Auto wird als Mietwagen angemeldet und muss jährlich zur Hauptuntersuchung. Man muss jährliche ein GuV-Rechnung und eine Gewinnermittlung machen, den Gewinn (sofern vorhanden) muss man dann als Einnahme versteuern.

  • Man meldet das WoMo zwar bei der Gemeinde an, aber mit dem Zusatz "Verwaltung eigenen Vermögens", weil ein Gewerbesteuerbescheid erstellt werden muss, der sich in aller Regel über 0,- beläuft. So war und ist es auch bei unserer PV-Anlage. Mit der Einkommensversteuerung hat das aber nichts zu tun. Und hier kommen meine Fragen:
    • Was wird in diesem Fall gegeneinander aufgerechnet? Finanzierungsrate (AKA lineare Afa), Steuer, Versicherung, TÜV, Gasprüfung, Reparaturen als Aufwand und
    • Mieteinnahmen als Einnahme?

Dass man eine Selbstfahrer-Vermietversicherung in beiden Fällen braucht, ist klar.
Ich bin gespannt auf Euren Input zu dieser sehr speziellen Fragestellung.

Liebe Grüße aus Ostfriesland

Klinger


amino am 11 Aug 2020 17:12:26

Hi,

Schau dir mal die Seite paulcamper(Punkt) de an.
Darüber wäre sogar dein Womo versichert so weit ich das weiss.

Gibt auch auf YouTube einige Videos darüber .

chrisc4 am 11 Aug 2020 17:15:19

Du wirst mit Sicherheit viele Meinung zu deinem Vorhaben erhalten, ein rechtsverbindliche Beratung bekommst du nur bei einem guten Steuerberater.
Ich würde deshalb als erstes einen Steuerberater aufsuchen, dann einen Versicherungsfachmann.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Gruß
Hans

Anzeige vom Forum


Klinger am 11 Aug 2020 17:16:05

amino hat geschrieben:Hi,

Schau dir mal die Seite paulcamper(Punkt) de an.
Darüber wäre sogar dein Womo versichert so weit ich das weiss.

Gibt auch auf YouTube einige Videos darüber .

Ja, aber das scheidet aus. Ein Vermietportal kommt nicht in Frage. Trotzdem Danke!

Klinger am 11 Aug 2020 17:17:09

chrisc4 hat geschrieben:Du wirst mit Sicherheit viele Meinung zu deinem Vorhaben erhalten, ein rechtsverbindliche Beratung bekommst du nur bei einem guten Steuerberater.
Ich würde deshalb als erstes einen Steuerberater aufsuchen, dann einen Versicherungsfachmann.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Gruß
Hans

Ja, meinen Steuerberater habe ich darauf schon angesetzt. Ich bin aber auch an den Erfahrungen anderer interessiert. Ist ja keine Raketenwissenschaft oder sonstwie irgendwie geheimnisvoll.

dieter2 am 11 Aug 2020 17:25:09

Klinger hat geschrieben:Hallo liebes Forum,
wir überlegen, uns ein WoMo zu kaufen und dann so zu vermieten, dass ungefähr die Kosten wieder reingeholt werden. Mehr nicht. Wir wollen keinen Gewinn damit machen.

Klinger


Ist das nicht schon Gewinn :roll:

andwein am 11 Aug 2020 17:28:58

Klinger hat geschrieben:.... Ich bin aber auch an den Erfahrungen anderer interessiert. Ist ja keine Raketenwissenschaft oder sonstwie irgendwie geheimnisvoll.

Nein, es ist einfaches Finanz- und Versicherungsrecht!! Aber die Auslegungen sind fallbezogen und damit individuell! Die Erfahrungen anderer sind alle individuell auf deren Fall.
Meine (individuell gesehene) Meinung/Rechnung dazu ist einfach: lass es, es lohnt nicht, weder "mit/ohne" Gewinnabsicht noch steuerlich.
Gruß Andreas

Klinger am 11 Aug 2020 17:30:08

dieter2 hat geschrieben:Ist das nicht schon Gewinn :roll:

Eigentlich entsteht Gewinn im steuerrechtlichen Sinn erst dann, wenn die Einnahmen die Ausgaben überschreiten... und hier geht es genau um die Frage: Was zählt für das Finanzamt zu den Einnahmen und was zu den Ausgaben. Hier suche ich Erfahrungen von Leuten, die das schon so machen. Da ist ja nichts illegales oder sonstwas Schlimmes dran. Wie bei einer privaten Photovoltaik-Anlage eben.

Klinger am 11 Aug 2020 17:34:40

andwein hat geschrieben:Nein, es ist einfaches Finanz- und Versicherungsrecht!! Aber die Auslegungen sind fallbezogen und damit individuell! Die Erfahrungen anderer sind alle individuell auf deren Fall.
Meine (individuell gesehene) Meinung/Rechnung dazu ist einfach: lass es, es lohnt nicht, weder "mit/ohne" Gewinnabsicht noch steuerlich.
Gruß Andreas

Klar sind die Erfahrungen individuell, aber das Steuerrecht sollte in jedem Bundesland relativ ähnlich umgesetzt sein. Deswegen sind persönliche Erfahrungen wertvoll, denn selbst die Mitarbeiter des Finanzamtes sind manchmal dankbar für Hinweise, wenn sie sich selbst nicht auskennen.
Versicherungstechnisch habe ich schon erwähnt, dass klar ist, dass eine entsprechende Selbstfahr-Vermietversicherung in jedem Fall notwendig ist.

Vielleicht muss ich das nochmal klarstellen: Ich habe nicht vor, "schwarz" doch irgendwie am Finanzamt vorbei Gewinn zu machen. Ich möchte nur Kosten durch Vermietung so gut es geht wieder reinholen. Mehr nicht.

chrisc4 am 11 Aug 2020 17:41:03

Die Frage die sich aufdrängt, was bezweckst du damit wirklich, willst du als Wohltäter der Menschheit in die Geschichte eingehen oder was?
Ich denke du möchtest selbst damit in Urlaub fahren und das möglichst kostengünstig oder kostenlos.
Das wird das Finanzamt vermutlich auch so sehen.

huohler am 11 Aug 2020 17:51:01

chrisc4 hat geschrieben:Ich denke du möchtest selbst damit in Urlaub fahren und das möglichst kostengünstig oder kostenlos.
Das wird das Finanzamt vermutlich auch so sehen.


Dann musst du in Zeiten in denen du es nicht an andere vermietest selber an dich Miete zahlen - und schon bist du im Gewinnbereich.

Nur so meine Vorstellung - ich bin aber nicht vom Fach - kann also totaler Quatsch sein was ich da geschrieben habe.

Hubert

Klinger am 11 Aug 2020 17:54:02

chrisc4 hat geschrieben:Die Frage die sich aufdrängt, was bezweckst du damit wirklich, willst du als Wohltäter der Menschheit in die Geschichte eingehen oder was?
Ich denke du möchtest selbst damit in Urlaub fahren und das möglichst kostengünstig oder kostenlos.
Das wird das Finanzamt vermutlich auch so sehen.

Ich verstehe das irgendwie als Angriff. Warum macht mein Vorhaben mich zu einem Wohltäter? Ich vermiete das WoMo zu einem üblichen Kurs. Nicht umsonst. Und ich höre damit auf, wenn meine Jahresfixkosten gedeckt sind.
Irgendwie scheint hier die Meinung vorzuherrschen, dass es bei solchen Fragen, wie ich sie habe, automatisch um ein unlauteres Vorhaben geht...
Wer von vorneherein keine Gewinnerzielungsabsicht hat und dies auch dem Finanzamt gegenüber so kundtut (Verwaltung eigenen Vermögens), der kann dann eben von vorneherein die steuerlichen Vorteile nicht in Anspruch nehmen, wie z.b. die Geltendmachung von Verlusten. So verstehe ich das jedenfalls. Bin aber nicht sicher, und deswegen hatte ich gedacht, hier findet sich vielleicht jemand der das so macht. Man findet ja haufenweise private Vermieter im Internet.
Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der etwas zur Sache beitragen kann. Meine Fragen habe ich ja im Eingangsthread gestellt.

huohler hat geschrieben:Dann musst du in Zeiten in denen du es nicht an andere vermietest selber an dich Miete zahlen - und schon bist du im Gewinnbereich. Nur so meine Vorstellung - ich bin aber nicht vom Fach - kann also totaler Quatsch sein was ich da geschrieben habe.

Genau so etwas möchte ich herausfinden, denn ich glaube, das ist nur der Fall, wenn man von vorneherein ein Gewerbe mit allem Drum und Dran anmeldet, siehe Selbstnutzung, Eigennutzung, Geldwerter Vorteil etc.

bigmacblau am 11 Aug 2020 17:56:20

Klinger hat geschrieben:[Hier suche ich Erfahrungen von Leuten, die das schon so machen. Da ist ja nichts illegales oder sonstwas Schlimmes dran. Wie bei einer privaten Photovoltaik-Anlage eben.

Warum ersetzt Du dann nicht Photovoltaik durch WoMo.?
Antwort, weil das nicht geht. Für Gewerbe (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) mit Photovoltaik gibt es Sonderreglungen.
Ich verstehe den Sinn auch nicht. Wenn Du Geld fürs Vermieten nimmst, erzielst du Einkünfte. Die musst du deinen übrigen Einnahmen (Lohn) hinzurechnen und Versteuern. Ich glaube nicht da das FA das gesondert betrachtet. Willst Du nur soviel Einnahmen erzielen wie du Ausgaben hast, ( was willst du als Ausgabe ansetzen?) =Liebhaberei.
Meine Meinung
Gruß
Wolfgang

Klinger am 11 Aug 2020 18:01:11

bigmacblau hat geschrieben:...Wenn Du Geld fürs Vermieten nimmst, erzielst du Einkünfte. Die musst du deinen übrigen Einnahmen (Lohn) hinzurechnen und Versteuern. Ich glaube nicht da das FA das gesondert betrachtet. Willst Du nur soviel Einnahmen erzielen wie du Ausgaben hast, ( was willst du als Ausgabe ansetzen?) =Liebhaberei.
Meine Meinung
Gruß
Wolfgang

Genau darum geht es. Welche Einnahmen und welche Ausgaben dürfen gegengerechnet werden? Hierzu interessieren mich die Erfahrungen.
Nochmal: Es ist völlig i.O., wenn das Finanzamt das als Liebhaberei sieht. Das soll ja auch so sein, da von Vorneherein keine Gewinnerzielungsabsicht besteht. Da ich ja die steuerlichen Vorteile sowieso nicht in Anspruch nehmen will, wie Vorsteuerabzug, Verlustvortrag etc. Das Finanzamt interessiert am Ende nur die Höhe des Gewinns. Das Finanzamt verbietet einem die "Liebhaberei" nicht, nur weil der Gewinn zu niedrig ist.

haroba am 11 Aug 2020 18:02:58

Moin!

Du wohnst ja hier in Ostfriesland.
In Aurich gibt es eine Privat-Vermietung eines privaten Wohnmobils.
Ruf den doch einfach an, mach einen Termin und fahr hin. Ist ja nicht weit, wenn du in Ostfriesland wohnst.

--> Link

Das Wohnmobil sehe ich öfter beim Pferdemarkt stehen.
Ich kenne den Vermieter nicht.
Aber er vermietet schon seit Jahren sein Wohnmobil.

Munterholln!

Hartmut
ut Auerk

Jagstcamp-Widdern am 11 Aug 2020 18:07:59

ersma ist zu klären, wie lang die abschreibung läuft bzw laufen soll.
also 6, 8 oder gar 10 jahre.
wenn die karre also 50 t€ kostet (alles netto) sind das bei 10 jahren 5t/a + steuern, versicherung, reps noch mal 3 bis 4t€.
also must du für sie "schwarze null" > 8t€ an vermietung erlösen, wäre aber wahrscheinlich liebhaberei...
also 10 erlösen und 2 versteuern...

alleswirdgut
hartmut

ps: natürlich brauchst du dafür einen gewerbeschein und erzielst gewerbliche einkünfte - wie bei der fotovoltaik!
vmt funzt das nicht über einkünfte aus vermietung / verpachtung....

schnecke0815 am 11 Aug 2020 18:18:33

Ich denke nicht das dich hier jemand angreifen will denn deine Absichten hast du ja mehrmals deutlich ausgeführt.

Das Problem für unbefriedigende Antworten ist sicherlich, das 99,9% der hier vertretenden Wohnmobilbesitzer es so halten wie du es in deinem
Eingangsbeitrag schon geschrieben hast:

Klinger hat geschrieben:Es geht hier nicht um die Frage, ob man sein Womo, seine Frau oder seine Harley vermieten sollte.


Genau darum wird es den meisten gehen. Abgesehen von der für einen Laien nicht ganz einfachen Bedienung möchte ich persönlich nicht stundenlang
Toilette und Dusche reinigen, neue Matratzen kaufen und mich über äußere Beulen, Schrammen an den Möbeln etc. ärgern es sei denn ich hätte
mehr als nur ein Fahrzeug.

Das Wohnmobil ist ein Hobby und sicherlich die Mehrheit hier steht auf dem Standpunkt das man es sich leisten kann oder eben nicht.
Für Vermietungen gibt es entsprechende Portale und vielleicht solltest du dort mal reinriechen und selbst wenn du dir dort nur Tips holen willst.

Tinduck am 11 Aug 2020 18:25:28

Der Punkt ist, du möchtest die Kosten, die du hast und die nur anfallen, weil du ja das Wohnmobil privat auch nutzen willst, durch Vermietung reinholen. ABER du möchtest für diese Einkünfte keine Steuern zahlen, indem Du kein Gewerbe anmeldest.
Du müsstest aber in jedem Fall dann die Einkünfte privat versteuern und kannst da auch nix an Kosten gegenrechnen, weil es ja dein Privatvergnügen ist, was du da vermietest. Mag bei Photovoltaikanlagen und auch bei vermieteten Immobilien anders sein, aber das sind halt Sonderregelungen, weil der Allgemeinheit ein Nutzen entsteht.

Also: entweder gewerblich anmelden und alle Kosten absetzen (wird nicht gehen wegen fehlender Gewinnerzielungsabsicht) oder privat vermieten und auf den Kosten auch privat sitzenbleiben, aber trotzdem die Einkünfte versteuern müssen. Kann sich ja trotzdem rechnen, wenn alles gutgeht, denn...

Davon ganz ab: dir ist schon klar, dass Du als Vermieter gewisse Pflichten hast, z. B. das Stellen eines Ersatzfahrzeuges, wenn dein Womo aus welchem Grund auch immer ausfällt. Auch im Ausland... eine so ne Nummer, und Dein Gewinn für Jahre ist flöten, weil du diese Kosten als Nicht-Unternehmer eben auch nicht absetzen kannst.

Wie heisst es so schön: wenns so einfach wäre, würds ja jeder machen :D

bis denn,

Uwe

Pechvogel am 11 Aug 2020 18:34:17

Ihr denkt aber bitte daran das ein gewerbliches Fahrzeug, und dazu gehört ein Womo das vermietet wird, das privat genutzt wird einen entsprechenden Vorteil darstellt?
Das heißt dann 1% Regel oder Fahrtenbuch!!

Und was zählt das FA zu den Einnahmen? Alle Gelder die Du durch das Womo ein nimmst! Im Zweifel sogar den Unfallschaden den Du nach Gutachten abrechnest.

Und was als Ausgaben: Alle, sofern sie sich nicht auf Deine eigenen, privaten Fahrten beziehen. D.h. Deine Tankrechnung vom Spanienurlaub wird nicht akzeptiert. Wenn ein Mieter in Spanien verstirbt und Du das Womo zurückholen mußt allerdings schon.




Grüße
Dirk

KAWAMANE am 11 Aug 2020 18:46:48

Moin Klinger,
irgendwie zäumst du das Pferd von hinten auf.
Warum sagst du nicht: Ich will so viel wie möglich Gewinn machen, das Fahrzeug soll sich selbst finanzieren, den Ertrag kann ich dann locker versteuern und wenn ich es nicht vermiete oder zu meinen Urlaubszeiten nicht vermieten will, nutze ich es selbst.

Gruß
Bruno

Klinger am 11 Aug 2020 18:55:50

haroba hat geschrieben:Moin!

Du wohnst ja hier in Ostfriesland.
In Aurich gibt es eine Privat-Vermietung eines privaten Wohnmobils.
Ruf den doch einfach an, mach einen Termin und fahr hin. Ist ja nicht weit, wenn du in Ostfriesland wohnst.

--> Link

Das Wohnmobil sehe ich öfter beim Pferdemarkt stehen.
Ich kenne den Vermieter nicht.
Aber er vermietet schon seit Jahren sein Wohnmobil.

Munterholln!

Hartmut
ut Auerk

Ja, mit dem hatte ich schon Kontakt. :) Er macht das aber, so wie ich das verstanden habe, gewerblich, also mit allem Drum und dran.

Klinger am 11 Aug 2020 18:57:48

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:ersma ist zu klären, wie lang die abschreibung läuft bzw laufen soll.
also 6, 8 oder gar 10 jahre.
wenn die karre also 50 t€ kostet (alles netto) sind das bei 10 jahren 5t/a + steuern, versicherung, reps noch mal 3 bis 4t€.
also must du für sie "schwarze null" > 8t€ an vermietung erlösen, wäre aber wahrscheinlich liebhaberei...
....

Sprichst Du aus eigener Erfahrung?

Klinger am 11 Aug 2020 18:58:51

Tinduck hat geschrieben:Der Punkt ist, ...
Wie heisst es so schön: wenns so einfach wäre, würds ja jeder machen :D

bis denn,

Uwe

Sprichst Du aus eigener Erfahrung?

Klinger am 11 Aug 2020 19:01:03

KAWAMANE hat geschrieben:Moin Klinger,
irgendwie zäumst du das Pferd von hinten auf.
Warum sagst du nicht: Ich will so viel wie möglich Gewinn machen, das Fahrzeug soll sich selbst finanzieren, den Ertrag kann ich dann locker versteuern und wenn ich es nicht vermiete oder zu meinen Urlaubszeiten nicht vermieten will, nutze ich es selbst.

Gruß
Bruno

Irgendwie bin ich wohl zu doof, zu erklären, was ich möchte. Ich will eben nicht so viel Gewinn wie möglich machen, sondern eigentlich möchte ich genau gar keinen Gewinn machen. Einnahmen != Gewinn.
Kommt mir auf einmal vor wie eine Neiddebatte hier. Seltsam.

Klinger am 11 Aug 2020 19:04:41

Pechvogel hat geschrieben:Ihr denkt aber bitte daran das ein gewerbliches Fahrzeug, und dazu gehört ein Womo das vermietet wird, das privat genutzt wird einen entsprechenden Vorteil darstellt?
Grüße
Dirk

Und auch hier die Frage: Sprichst Du aus eigener Erfahrung?

Klinger am 11 Aug 2020 19:13:10

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:ps: natürlich brauchst du dafür einen gewerbeschein und erzielst gewerbliche einkünfte - wie bei der fotovoltaik!
vmt funzt das nicht über einkünfte aus vermietung / verpachtung....

Bei meiner Photovoltaik-Anlage brauche ich eben keinen Gewerbeschein, da es sich bei dem Betrieb derselben um die "Verwaltung eigenen Vermögens" handelt und die laufenden Kosten die Einnahmen übersteigen, jedenfalls für die ersten 10 Jahre, bis die Finanzierung durch ist. Danach habe ich dann jeden Monat Einnahmen, die ich dann natürlich per Einkommenssteuer versteuern muss.
Kann sein, dass man anderswo für eine PV-Anlage ein Gewerbe anmelden muss.
Deswegen interessieren mich ja die Erfahrungen von Leuten, die das so machen, wie ich das vorhabe. Vielleicht geht das ja tatsächlich nicht, aber meine bisherigen Recherchen lassen eigentlich etwas anderes vermuten.

babenhausen am 11 Aug 2020 19:16:12

Sammle einfach die sämtliche Kosten die das Fahrzeug im Jahr verursacht und lasse dir vom Zahlenjonglierer die Schwelle zum Gewinn berechnen.Dann weißt du zu welchem Zeitpunkt die Vermietung einstellen und nur noch Urlaub machen musst.

jochen-muc am 11 Aug 2020 19:24:11

Klinger hat geschrieben:Irgendwie bin ich wohl zu doof, zu erklären, was ich möchte. Ich will eben nicht so viel Gewinn wie möglich machen, sondern eigentlich möchte ich genau gar keinen Gewinn machen. Einnahmen != Gewinn.
Kommt mir auf einmal vor wie eine Neiddebatte hier. Seltsam.



Du kannst meines Wissens nach kein Gewerbe anmelden wenn Du keine Gewinne erzielen willst

Weil dann würde das Finanzamt Dein "Geschäft" als Liebhaberei" einstufen und Deine Kosten sicher nicht anerkennen.

Schau mal in § 15 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) :wink:

Klinger am 11 Aug 2020 19:27:26

schnecke0815 hat geschrieben:Das Problem für unbefriedigende Antworten ist sicherlich, das 99,9% der hier vertretenden Wohnmobilbesitzer es so halten wie du es in deinem
Eingangsbeitrag schon geschrieben hast:
...
Das Wohnmobil ist ein Hobby und sicherlich die Mehrheit hier steht auf dem Standpunkt das man es sich leisten kann oder eben nicht.

Ja, das Gefühl bekomme ich so langsam auch. Für mich steht aber nun mal nicht der Gedanke "Mobil um jeden Preis" oder "Kein anderer darf in mein Auto furzen" im Vordergrund. Ein altes Auto will ich mir nicht leisten, weder zeitlich noch finanziell, meine Oldtimerzeit ist vorbei. Sonst könnte ich mir für wenig Geld einfach ein altes Mobil kaufen und losfahren. Ich möchte aber maximalen Komfort mit minimalem finanziellen Risiko, und ein Auto ist ein Auto bleibt ein Auto, auch wenn Hymer oder Bürstner oder Knaus dransteht. Also gucke ich nach dem besten Finanzierungsplan mit dem geringsten Risiko. Und da bin ich grade dabei :)
Ich habe keine Angst vor Auseinandersetzungen mit Mietern, die nicht für Schäden aufkommen wollen und meine Pflichten als Vermieter kann ich durch entsprechende Vermietungsbedingungen gut einschränken. Ich muss kein Ersatzfahrzeug stellen, wenn ein Mieter in Spanien an einem Hai erstickt.
Aber: Darum geht es mir in diesem Thread nicht.

Pechvogel am 11 Aug 2020 19:28:23

Pechvogel hat geschrieben:... ein gewerbliches Fahrzeug, ...das privat genutzt wird einen entsprechenden Vorteil darstellt?

Klinger hat geschrieben:Und auch hier die Frage: Sprichst Du aus eigener Erfahrung?


Ja.




Grüße
Dirk

Klinger am 11 Aug 2020 19:39:54

jochen-muc hat geschrieben:Du kannst meines Wissens nach kein Gewerbe anmelden wenn Du keine Gewinne erzielen willst

Weil dann würde das Finanzamt Dein "Geschäft" als Liebhaberei" einstufen und Deine Kosten sicher nicht anerkennen.

Schau mal in § 15 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) :wink:

Deswegen hatte ich eingangs geschrieben, dass eine Gewerbeanmeldung beim Finanzamt nur einer von zwei möglichen Wegen ist. Die Gewerbesteuer (für die PV-Anlage) wird bei uns von der Gemeinde erhoben und erfordert nicht, dass man ein Gewerbe anmeldet. Stichwort "Verwaltung eigenen Vermögens".
Ob das FA die Kosten anerkennt ist genau die Frage, die ich hier immer wieder hervorhebe, und auf die ich eine Antwort von jemandem erhoffe, der damit Erfahrung hat. :)
Nochmal: So Sachen wie Vorsteuerabzug und Verlustvortrag sind natürlich nur möglich, wenn man ein Gewerbe mit allem Drum und Dran beim Finanzamt anmeldet. Ist klar.
Wenn das Finanzamt also einen Gewerbebetrieb nach 5 Jahren als Liebhaberei einstuft, dann hat das zwar die Konsequenz, dass der Inhaber alle steuerlichen Vorteile, die er sich zuvor mit dem Gewerbe verschafft hat, zurückzahlen muss. Ist klar. Auch seine Einkommenssteuer muss er dann rückwirkend korrigierend nachzahlen, weil die Verlustvorträge nicht mehr geltend gemacht werden können.
Aber ich will ja weder Vorsteuerabzug noch Verlustvorträge.
Und ich glaube: Solange man nicht mehr als 410,- oder 265,- (Da kursieren verschiedene Zahlen, aber es sind immer nur wenige Hundert Euro) Gewinn macht und nicht versucht, irgendwelche steuerlichen Vorteile dabei geltend zu machen, ist es dem FA piepegal.
Bleibt die Frage aus meinem Eingangsthread, die gerne jeder mit diesbezüglicher Erfahrung beantworten möge, gerne auch per PN:
  • Man meldet das WoMo zwar bei der Gemeinde an, aber mit dem Zusatz "Verwaltung eigenen Vermögens", weil ein Gewerbesteuerbescheid erstellt werden muss, der sich in aller Regel über 0,- beläuft. So war und ist es auch bei unserer PV-Anlage. Mit der Einkommensversteuerung hat das aber nichts zu tun. Und hier kommen meine Fragen:
    Was wird in diesem Fall gegeneinander aufgerechnet? Finanzierungsrate (AKA lineare Afa), Steuer, Versicherung, TÜV, Gasprüfung, Reparaturen als Aufwand und
    Mieteinnahmen als Einnahme?

Klinger am 11 Aug 2020 19:41:52

Pechvogel hat geschrieben:... ein gewerbliches Fahrzeug, ...das privat genutzt wird einen entsprechenden Vorteil darstellt?

Ja.

Grüße
Dirk

Danke. Wie war denn bei Dir die Konstellation?

jamesbond008 am 11 Aug 2020 19:43:41

Klinger hat geschrieben:Kommt mir auf einmal vor wie eine Neiddebatte hier. Seltsam.

Wieso sollte jemand neidisch sein, wenn du dir kein Womo leisten kannst??

Ohne Gewinnerzielungsabsicht kann man kein Gewerbe betreiben

Man kann durchaus keinen Gewinn machen ... aber nicht auf Dauer.
Dann können auch rückwirkend Ausgaben "aberkannt" werden

In deinem Fall dürfte es reichen einen kleinen Gewinn auszuweisen und damit interessiert sich keiner für dich

james

jochen-muc am 11 Aug 2020 19:47:08

(Konnte nicht mehr editieren)

Und genau das hast Du ja schon selber oben geschrieben.

Wenn es Dir nun darum geht welche Kosten Du ansetzt, dann obliegt das ja Dir bzw Deinem Steuerberater

Man muss ja nicht alles an bzw absetzen.

Unterm Strich sollte halt Gewinn bleiben (sonst Liebhaberei) und diese anfallenden Steuern muss man ebenfalls mit einbeziehen.

Aber wie schon mehrfach gesagt, dass kann Dir nur der Steuerberater managen

Du wirst auch keine passende Aussage finden können, weil auch jedes Finanzamt sogar jeder Finanzbeamte oft die Dinge unterschiedliche betrachtet

Leberkas am 11 Aug 2020 19:47:44

Das habe ich im Internet gefunden

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Vermiettätigkeit beim Finanzamt anzugeben. Allerdings muss nur der Gewinn versteuert werden. Einkommensteuer wird nicht fällig, solange die Vermieteinnahmen nur die laufenden Kosten decken wie Versicherung und Reparaturen. Ab einem jährlichen Reingewinn über 256 Euro sollten Vermieter sich aber den Rat eines Steuerberaters holen.

jochen-muc am 11 Aug 2020 19:54:37

Sorry Klinger irgendwie verstehe ich Dich nicht.

Du zeigst zwei Möglichkeiten auf, nimmst aber die erste Möglichkeit eigentlich selber komplett raus, weil Du ja keinen Gewinn erzielen willst , wenn Du das aber nicht machst dann geht Nummer 1 nicht


Nummer 2 habe ich so noch nie gehört und würde auch dem Gesetz widersprechen weil Gewerbe = Gewinn (ob die Phtovolkarik da evtl eine Ausnahme hat wegen erneuerbare Energie etc weis ich wie gesagt nicht

Aber DAS kann Dir doch Dein Steuerberater sagen also wo ist den das Problem den zu fragen und dann kannst ja mal erzählen was er gemeint hat ?


Ich verstehe übrigens grundsätzlich nicht warum Du keinen Gewinn machen willst ? Selbst wenn Du da drauf Steuern zahlst bleibt Doch was Für Dich übirg um mögliche Reparaturen etc zu finanzieren.

Weil auch wenn Dich das Furzen nicht stört, das in der Vermietung das Fahrzeug deutlich mehr beansprucht wird als wenn nur Du es nutzt, damit auch Reparaturen etc früher kommen ist doch auch nachvollziehbar

chrisc4 am 11 Aug 2020 20:20:09

Ich fasse Mal zusammen was ich bisher verstanden habe, oder liege ich falsch?

Du möchtest ein großes Luxuswohnmobil kaufen und voll finanzieren.
Die Raten und die laufenden Kosten sollen durch den Mietpreis wieder hereinkommen.
Du möchtest kein Gewerbe anmelden und möglichst keine Gewinn erzielen um keine Steuern zu zahlen.

Meine Vermutung
Nach der Abschreibung in ... Jahren bleibt ein Restwert vom Luxuswohnmobil, das ist dann dein Gewinn.
Außerdem möchtest du das Mobil zeitweise selber nutzen.

So habe ich es zumindest verstanden, das ist doch in Ordnung wenn es funktioniert, du hast ja auch das Risiko.

Gruß
Hans

Trashy am 11 Aug 2020 20:35:30

Ich habe mal gelernt:
Kein Gewerbe ohne Absicht der Gewinnerzielung.
Ohne diese Absicht bzw. die tatsächliche Erzielung wird das FiAmt das Gewerbe abmelden.
Liebhaberei nennen die das und dafür gibts keine Vorteile der Gewerbetreibenden.
Der Steuerberater bzw. das FiAmt geben Auskunft.

Jagstcamp-Widdern am 11 Aug 2020 20:43:13

in d geht halt nur "hobby / freundschaft" oder "gewerbe".
alles andere, was in einer grauzone abläuft nennt man landläufig "schwarz" :!: :ja:

alleswirdgut
hartmut

Pechvogel am 11 Aug 2020 21:02:04

Klinger hat geschrieben:Danke. Wie war denn bei Dir die Konstellation?


Mein Womo IST ein gewerblich genutztes Fahrzeug. Aber wie schon so oft hier erwähnt: spezieller Einzelfall. :D

Mal eine andere Frage:
wonach richtet sich eigentlich die Gewerbesteuer?
War das nicht ein, von jeder Stadt / Gemeinde einzeln festgelegter, Hebesatz um den der Gewinn eines Gewerbebetriebes erhöht wird um ihn anschließend zu versteuern? ( inkl. Freibeträge, bla bla,...
Und den Gewinn des Gewerbebetriebs errechnet das FA auf Grund der Einnahmen und Ausgaben UND das FA meldet den Gewinn an die Stadt / Gemeinde.
Ergo: ohne FA keine Gewerbesteuer. Da kann dann auch nix abgezogen oder abgeschrieben werden.



Und mal gaaaanz was anderes:
wenn Du dir auf dein Häuschen eine PV-Anlage setzt dann hast Du das Haus auf den "neusten Stand der Technik" gebracht. Du hast eine Wertsteigerung erreicht, also Dein Vermögen erhöht. Wird der Strom aus der PV-Anlage nicht sogar subventioniert ( im Verkauf bekommt man mehr als wenn man Strom einkauft ). D.h. also ohne Subvention würde sich die Anlage nicht rechnen.
Und jetzt geh mal zu Deinem FA und erkläre denen dass Du dir ein Womo in die Garage gestellt hast und das das die Garage jetzt aufwertet. Und Du vermietet zwar aber nur um die reinen Kosten wieder rein zu bekommen. Du selbst hast natürlich keinen Vorteil....




Grüße
Dirk

pfeffersalz am 11 Aug 2020 21:37:04

Ich habe nach dem 5ten Beitrag aufgehört die Antworten zu lesen, weil es keine wirklich TE relevanten Antworten gab.

Nun mal zur Frage des TE:

Du kannst natürlich aufhören Gewinn zu erzielen, wenn deine Kosten geradeso gedeckt sind... Der Punkt ist die beabsichtigte privat-Nutzung des unrentablen "gewerblichen Fahrzeugs". Du musst nämlich entweder den Neupreis zu 1% je Monat versteuern, oder du führst Fahrtenbuch. Dann versteuerst du deinen Privatanteil an den Betriebskosten.

Beides kommt dich teuer, zusätzlich hast du Ärger und Mühe mit den Mietern.

Zusammengefaßt : Schnapsidee! :roll:

Manitu66 am 11 Aug 2020 22:47:48

pfeffersalz hat geschrieben:Beides kommt dich teuer, zusätzlich hast du Ärger und Mühe mit den Mietern.
Zusammengefaßt : Schnapsidee! :roll:


Das sehe ich genauso. Selbst wenn nur die Privatnutzung als "Gewinn" übrig bleibt, dann musst du die versteuern. Und klar ist die Privatnutzung der Gewinn den du erzielen willst.
Du musst dein Fahrzeug als Selbstfahrervermietfahrzeug anmelden, jedes Jahr zum TüV, brauchst eine spezielle Versicherung. Wenn dir jemand die Kiste nicht zurück bringt, dann hast du Pech gehabt. Das ist dann Unterschlagung (du hast das Fahrzeug ja selbst herausgegeben) und das kannst du praktisch nicht versichern. Übergabe, Rücknahme, Schadensabwicklung, "Kunden" die sich verspäten, liegenbleiben oder sonstige Probleme haben.
Ich war 20 Jahre Autovermieter, unterschätze das bitte nicht, da ist das Finanzamt das kleinste Problem.

Klinger am 11 Aug 2020 22:59:12

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Ich weiß auch nicht, warum jemand auf mich neidisch sein sollte, weil ich mir kein Wohnmobil leisten kann. Warum fragst Du?
Allerdings ist es nicht so, dass ich mir kein Wohnmobil leisten kann. Ich betrachte nur ganz nüchtern die Kosten und frage mich, ob und wie ich die reduzieren kann.
"Ohne Gewinnerzielungsabsicht kann man kein Gewerbe betreiben" - Ja. Das bestätige ich gerne noch einmal.
"Man kann durchaus keinen Gewinn machen ... aber nicht auf Dauer. Dann können auch rückwirkend Ausgaben "aberkannt" werden!" - Ja. Auch das ist völlig richtig und hat mir meiner Frage (Die aus dem Eingangsbeitrag) nichts zu tun.
"In deinem Fall dürfte es reichen einen kleinen Gewinn auszuweisen und damit interessiert sich keiner für dich" - Da weiß ich ehrlich gesagt nicht, was Du damit ausdrücken möchtest.

Klinger am 11 Aug 2020 23:01:18

jochen-muc hat geschrieben:Du wirst auch keine passende Aussage finden können, weil auch jedes Finanzamt sogar jeder Finanzbeamte oft die Dinge unterschiedliche betrachtet

Ja, und genau deswegen bin ich auf der Suche nach Informationen von Leuten, die Erfahrung damit haben. Hatte ich in diesem Thread ja schon das ein oder andere Mal gesagt. :)

Klinger am 11 Aug 2020 23:04:34

Leberkas hat geschrieben:Das habe ich im Internet gefunden

Danke, das hatte ich im Zuge meiner Recherchen auch gefunden, aber das genügt natürlich nicht für eine fundierte Meinungsbildung. Dem FA wird es wohl nicht reichen, wenn ich einfach behaupte, mein Gewinn sei unter 256,-. Ich möchte wissen, was die Finanzämter erfahrungsgemäß als Aufwand und Ertrag akzeptieren, um den Gewinn zu ermitteln. Siehe dazu meine Frage aus dem Eingangsbeitrag.


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