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Hallo Forum! Als Laie stöbere ich immer wieder gern hier im Forum, konnte aber bisher für mein Problem noch keine entscheidende Lösung finden. So frage ich dann mal direkt: Über 400 Watt Solar lade ich mit Victron MPPT 100/50 meine Li-Batt 140Ah. Da der Victron-Regler keinen zusätzlichen Anschluß zum Laden der Starterbatt. hat, hatte ich mir den StandBy-Charger von Votronic gekauft, allerdings aus der Bedienungsanleitung festgestellt, daß der nicht für die Kombi von Blei - Litium geeignet ist. Da hier immer davon geschrieben wird, daß LiPo und Victron-Regler eine gute Kombi ist, kann ich ja sicher nicht der Einzige sein, der seine Starterbatterie anders laden muß. Nachfragen bei Votronik u. ä. brachten keine Hilfe. Wie macht ihr das, welche Möglichkeiten gibt es (für Laien) dies Problem zu lösen? MfG Kalle Also jeder Votronic MPPT Lader hat einen Abgang zur Ladungseerhaltung der Starterbatterie. Wie das bei Victron geht - keine Ahnung. Gruß Mit einem Votronic Booster kann man das Problem lösen. Ansonsten geht ein Stand By Charger mit einem Schalter. Auch könnte man mittels Relais den Schaltausgang des BMV712 verwenden. Der technische Service von Votronic sagt dazu auf Rückfrage: "Möglich“ ist die Nutzung des StandBy-Chargers an einer LiFePO4-Batterie durchaus. Letzten Endes handelt es sich dabei ja auch um eine Spannungsquelle, so wie auch jeder angeschlossene Blei-Batterie-Typ. Dennoch, aufgrund der speziellen Gegebenheiten und Eigenschaften einer LiFePO4-Batterie mit BMS in Bezug auf deren Entlade-Verhalten (z.B. lange anhaltendes Spannungsniveau) kann es in Verbindung mit dem StandBy-Charger nach Deaktivierung der externen Ladequelle (z.B. Landstrom) zu einer ungewollt tiefen Entladung der Bord–Batterie kommen, was bei Blei-Batterien (AGM1 , AGM2 , GEL, Blei-Säure-Nassbatterien) nicht der Fall ist. Aus diesem Grund ist von der Nutzung an einer LifePO4-Batterie abzuraten. “ Nun darfst du selbst entscheiden, was du machst. Ich hätte keine Bedenken das Gerät zu verwenden.
Ich kenne die Innereien dieses StandBy Laders nicht, aber dazu was Generelles. Das Problem bei großen Lithium Accus mit kleinen Blei Starterbatterien ist immer, dass aus der vollen Lithium ein kräftiger Ausgleichstrom in eine leere Starterbatterie fließen kann. Werden beide Batterien über Kontakte verbunden können diese durch den hohen Strom (über 70 A) verkleben oder ganz schmelzen. Bei StandBy Chargern hängt diese Hochstromfestigkeit von den verwendeten MOS FET Transistoren ab. Da allen Herstellern von Relais oder StandBy Chargern die möglichen Differenzströme (Ausgleichsladung) nicht bekannt ist warnen sie vorsorglich. Bei einer Verbindung der beiden verschiedenen Batterietypen über Ladebooster ist das Problem prinzipiell ähnlich wird aber über Rückstromschutzschaltungen konzeptionell unterdrückt. Bei Ladern mit einem Ausgang zur Erhaltungsladung wird der Ladestrom für die Startbatterie begrenzt auf ca. 2-3A. Das ist mit einem Ausgleichsstrom volle zu leere Batterie nicht vergleichbar. Vielleicht ist das eine Erklärung für dich?? Gruß Andreas Vielen Dank für eure Antworten, insbesondere an Pfeffersalz, für seine "Sammlung von Erfahrungen" zu diesem Thema. Ich werde es wohl wieder mit dem StandBy-Charger versuchen und zusätzlich einen Schalter oder besser eine Zeitschaltuhr zwischen schalten. Besonders die Idee mit der Zeitschaltuhr gefällt mir, wo kann man so etwas bekommen und kann die auch von Laien eingebaut werden? MfG Kalle Nutze doch den freikonfigurierbaren Lastausgang des Victron :wink: Daran den Stand-By Charger & Problem ist gelöst. Gruss Birger
Und dann nur den +Pol nutzen und -Pol frei lassen? Gruß Kalle Nein, nutze beide Anschlussklemmen. In der App kann der Lastanschluss dann frei konfiguriert werden, so z.B. das er erst bei Sonnenaufgang, oder ab einer bestimmten Spannung freigeschaltet wird. Edit: sehe grad, er hat nur einen (+) Anschluss. Dann nutze den. Die Masse holt er sich eh übers Bordnetz. Viel Erfolg Birger Das sollte über den Last Ausgang in Verbindung mit dem Standby Lader bestens funktionieren. Die VCC12-30 z.b. haben ja bei D+ Steuerung auch eine " Rückladefunktion" . Diese " öffnet " ab 13,5V . Unter 13,5V ist der Weg " gesperrt " . Würde ich genau so im Victron für den Lastausgang konfigurieren. Die Steuerung über den Lastausgang in Verbindung mit einem Stanby-Lader habe ich so schon in Betrieb gehabt . Geht perfekt. Mfg. Steffen Könnte man diese Zeitschaltuhr dafür nutzen: --> Link Schaltung denke ich : Lastausgang an Power und Lastausgang Plus an StBCh, von da durch Zeitschalter und weiter zur StBatt ??? Du kannst den Lastausgang nicht einfach " blanko" über eine Zeitschaltuhr mit der Starterbatterie verbinden. Da fließen unter Umständen , extreme Ströme . Der Lastausgang ist nur auf 15A ausgelegt. So geht das nicht ! Setzte einen Stanby-Lader an den Last / Load Ausgang des Victron und begrenze ihn über die Spannungsreglung des Lastausgangs , wie oben mehrfach beschrieben. Über Bluetooth hast du dann vollen Zugriff auf die Rückladefunktion. Das funktioniert völlig unkompliziert. Mach keine " Experimente". Mfg. Steffen Was immer geht: ein separates Panel (~30 Wp) mit eigenem Laderegler nur für die Erhaltungsladung der Starterbatterie. Funktioniert immer, selbst bei 12/24 V, und ist technisch übersichtlich und sicher. Allerdings ist die Installation ein gewisser Aufwand, wenn man es nicht gleich mitinstalliert, und man braucht den Platz auf dem Dach. Gruss Manfred
Ich habe nicht verstanden, wozu eine Zeitschaltuhr sinnvoll ist. Der Standby Charger lädt die Startbatterie nur wenn es nötig ist und nur mit maximal 5 A. Den Strom dafür zieht er aus der Aufbaubatterie und diese wird über Solar immer wieder nachgeladen. Also alles gut. Der einzige Aufwand der Sinnvoll ist, vor dem Standby Charger so nah wie möglich zu der jeweiligen Batterie eine Sicherung gegen Kurzschluss. 7,5 A. Wenn es mal nötig ist den SBC zu trennen ziehst du einfach die Sicherung und gut.
Den Sinn der Zeitschaltuhr verstehe ich auch nicht. Sie kann keinen Strom begrenzen sondern nur zeitlich regeln. Das macht überhaupt keinen Sinn. Wer startet dann wann und für welche Zeit die Zeitschaltuhr ??? Wenn der Laderegler keinen Ausgang für die Starterbatterie hat bliebe eine Lösung über eine Diode (Verhinderung der Entlehrung der Starterbatterie) und einer Strombegrenzung die im einfachsten Fall durch eine Glühbirne realisiert wird. Ängstliche Naturen installieren noch zusätzlich eine Sicherung an der Lithium- und an der Starterbatterie. Hallo Dieser einfache StandBy-Charger von Votronic Amazon Link besteht nur aus einer Schottky-Diode zwei PTCs und zwei Widerständen. Somit hält der gegenüber der Verbraucherbatterie ein geringfügig niedrigeres Spannungspotential an der Starter-Batterie und begrenzt den Strom über die PTCs und die Widerstände. Wegen des etwas höheren Potential am LifePoAkku paßt das dann nicht mehr. Evtl. könnte man das aber mit zusätzlich in Reihe geschalteten Dioden anpassen. Da hier je nach Strombegrenzung schon ein paar Watt zusammen kommen können, sollten die dann auch gekühlt werden. Gruß Ulf Nach meinen Beobachtungen , " öffnet" der Stanby-Lader ab ca. 13V auf der Aufbaubatterie Seite . Das heißt dann aber auch wiederum , er " schließt" erst ab unter 13V von der Aufbaubatterie. Da ist dann eine Lipo schon gut leer gesaugt. Nach Angaben von Votronic , ist bei den z.b. B2B Lader VCC1212 -30 , eingestellt auf Lipo die Spannung 13,5V . Das sieht dann schon anderes aus . Es gibt noch eine ganz einfache "Bastellösung" für die Ladeerhaltung der Starterbatterie...: Man schalte vom Plus der Aufbaubatterie eine 3A-Diode und eine 12V-KFZ-Glühlampe (18-21W) in Reihe zum Plus der Starterbatterie. Die Diode dient zur Reduzierung der Spannung um ca. 0,5-0,7V und verhindert einen umgekehrten Strom, die Glühlampe als "Kaltleiter" begrenzt den Strom, der sonst z.B. beim Anlassen viel zu stark steigen würde. So kann das System selbst bei einer fiktiven 0V-Starterbatterie nur knapp 2A ziehen. Haben wir in den 80ern im VEB zur Mitladung einer zusätzlichen kleinen Bleibatterie (Alarmanlage) in den Betriebsautos verbaut... LG Peter Nachdem ich einmal mit fast leerer Starterbatterie da stand, als das Fahrzeug nicht benutzt, aber ständig betreten wurde, habe ich mich nal auf die Suche begeben und im Netzt mehrere Beiträge dazu gefunden, dass oft nach dem Öffnen oder Schließen des Fahrzeuges einige Verbraucher eine zeitlang in einer Art Standby verharren und dann erst völlig abschalten. Das soll dann laut diesen Aussagen dazu führen, dass beim Stand bei ständigem Öffnen die Batterie nach und nach zusätzlich leergesaugt wird. Ob das so ist, vermag ich nicht zu sagen. Passiert war mir das erst nach Einbau der Thitronik, es mag evtl. auch da einen Zusammenhang geben. Ich habe mir dann besagten Charger gekauft und war dann durch diese Einschränkung auch verunsichert und habe erneut das Netz konsultiert und am Ende das Teil Anfang 2020 verbaut an einer 150Ah Liontron. Bisher keine Probleme mehr. Weder an die Liontron, die ständig von einer 105W Dachsolar gespeist wird, noch an der Starterbatterie. Steht das Wohnklo zum Basteln bei uns auf der Straße und ich laufe ständig rein und raus, meckerte das BMV zwar in der ganzen Zeit 2x niedrigen Stand der Starterbatterie an, als die Spannung <12V erreichte, aber das hat imho keinen Schaden angerichtet. Daher sehe ich den Nutzen größer als die Gefahr. Im Winterlager trenne ich die Verbindung durch Ziehe der Sicherung. Da hängt das Teil an Landstrom und die Liontron wird mittels NATO Knochen abgedreht. Soweit meine Erfahrung dazu. Diode (Katode) an die Startbatterie und PTC an die Aufbaubatterie.
Die Kathode ist das Ding mit dem Ring oder einer sonstigen Markierung. Bei Gehäusen, die nicht einfach rund sind, muß man das Datenblatt bemühen. Diode und PTC können ansonsten in beliebiger Reihenfolge sein. Statt des PTC geht auch eine 12V Glühbirne mit passender Leistung. Da bekommt man auch noch etwas Rückmeldung, was so passiert. Wenn sie sehr hell leuchtet, gibts irgendwo einen Kurzschluß. Bei hohem Ladestrom glimmt sie leicht. RK
haette ich das mal gesehen bevor ich 65 Maeuse hingeblaettert habe....... :cry: fuers Zeigen ein Plus von mir!
Hallo, blöde Frage: darf das auch dauerhaft angeschlossen bleiben? Danke Über einen Standbylader fließt Strom, wenn die Spannung der Starterbatterie ca. 0,7V unter der der Aufbaubatterie liegt. Das heißt, daß eine defekte oder tiefentladene Starterbatterie sehrwohl auch eine Blei- Aufbaubatterie leersaugt. Durch das höhere Spannungsnive der LiFePo fließt halt ständig ein geringer Strom in die Starterbatterie, was aber erst bei langen Standzeiten und abhängig vom Ruhestrom des Fahrzeugs relevant wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich auch einen einstellbaren Bateriewächter vor den Standbylader setzen und auf 13,4 V stellen. Da der PTC längefristig nicht lieferbar ist und ich kein Elektronikexperte bin, frag ichz mal nach, welchen lieferbaren Ersatz ich verwenden könnte? Lieferbar ab 31.08.... Da hab ich wohl die letzten 50 Stück dort gekauft, ![]()
Ja mach mir nur die Nase lang... :ja: kannst du mir ein Duo (Diode und PTC) davon abtreten? Wieso nehmt ihr nicht einfach die 30V Variante? Geht doch genauso und ist lieferbar....
Ich konfektionier die gerade für die Steckervariante zum direkten und simplen Anschluss an Schaudt EBLs. Wird es demnächst in einem kleinen Webshop zum kaufen geben.
Naja...superschön. Aber demnächst bringt mir grad nichts. :roll: Bräuchte jetzt einen, könnte also Dein Alphatester sein. :wink: Wenn auch nicht für Schaudt EBL, ich will einfach nur die Starterbatterie bei Laune halten über die Lifepo. Die sind so zahlreich getestet, dass es keiner weiteren Tests mehr bedarf. Schickst mir ne PN, dann können wir vereinbaren, wie, wo, was. Nur als Info vorab: Bei mir gibt's nix zu verschenken, sondern ne ordentliche Rechnung. Ich habe anstatt des Ptc‘s eine 12V/20W G4 verbaut. Gruß Peter Hallo, ich habe seit vier Jahren eine LiFePo4 Batterie (150Ah Liontron). Den Stand-By-Lader von Votronic hatte ich schon lange vor der Umrüstung installiert, zuletzt von Gel auf die Starterbatterie. Ich habe nach der Umrüstung auf LiFePo4 alles einfach so gelassen, wie es war. Es funktioniert weiterhin ohne Beanstandungen. Die Bordbatterie wird von einem 100Wp-Solarpanel über einen Victron MPPT-75/15 Regeler gepflegt. Gruß Uli Jetzt habe ich mir gerade den Schaltplan vom EBL99 angesehen - dort ist ja bereits diese Schaltung integriert! Fragt sich jetzt nur, wie man das Relais über A24/A13 ansteuern kann. Im Schaltplan steht sogar "Laderelais Starterbatterie"! ![]()
Du legst den Ausgang einer Trenndiode an den Ausgang der A13 Diode/Spule Relais und legst die Solarspannung an Pin 1 & 2 des "Zasatzlader Anschluss und schon hast du die Erhaltungsladung der Starterbatterie nicht nur bei 230V Ladung sondern auch bei Solarladung. Ist halt ein Eingriff ins EBL inklusive dessen Ausbaus. Einfacher ist es mit der Dioden/NTC Komination vom Ausgang Solarregler direkt zur Starterbatterie Gruß Andreas Ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen cinzanos Lösung zu testen. Ich muss dazu sagen, dass ich absolut kein Profi wie ihr bin. Festgestellt habe ich, dass über die EBL-Steckervariante Strom von der Aufbaubatterie zur Starterbatterie fließt. Ich konnten den Stromverbrauch von bis zu 3.5 A in der App der Aufbaubatterie sehen. Ich habe die Aufbaubatterie dann während der Fahrt bis zu 14.4v per booster geladen. Dabei habe ich festgestellt, dass die gesamte Konstruktion (außer der Kabel) wirklich ziemlich heiß wird!! Mit den Fingern konnte ich die Diode und den Rest nicht mehr zwischen Daumen und Zeigefinger halten! (Geschätzt ca. 80 Grad?). Sobald Strom um die 2.5 A und darunter floss, war das ok. Anhand eines Schätzeisens im Zigarettenanzünder konnte ich sehen, mit welcher Spannung die Starterbatterie gerade arbeitet. Durch diese leidige Start-Stopp-Funktion mit Rekurpation stand die Spannung teilweise längerfristig auf 12.7v (Autobahnfahrt). Dann floss hoher Strom und das ganze wurde ziemlich heiß. (Wenn ich das richtig verstanden habe, wird der Widerstand des PTC mit zunehmender Temperatur höher und begrenzt den Stromfluss, richtig? Ich möchte mein Auto natürlich ungern abfackeln. Muss ich mir da irgendwelche Sorgen machen? Gerade in den Sommermonaten wird ja meine Aufbaubatterie des Öfteren mal auf 14.44v geladen (muss ich leider alle 2-3 Tage, weil sonst die Zellen aus der Balance kommen… anderes Thema). Wird während der Fahrt durch das Fahrzeug so viel aus der Starterbatterie entnommen, dass deshalb immer durch die Lifepoe nachgeschoben wird und die Starterbatterie gar nicht an die 14v kommen kann? Sollte ich dann die Sicherung (wie bereits vorher praktiziert) wieder ziehen um dauerhaft 13.8v an der Starterbatterie zu halten? Ist bei mir etwas ungewöhnlich, oder verkehrt? Ich freu mich über eure Hilfe. Lg Kai Ein paar Anmerkungen zur Verwendung von einfachen StandbyChargern mit "intelligenten" Lichtmaschinen. Egal ob mit Blei oder LiFePO Aufbaubatterien. Auf Grund des großen Spannungsgefälles durch den Booster fließen bei Motorlauf durchaus 3-5A "Ladestrom" völlig sinnlos zurück zur Starterbatterie. (klassische Kreisladung). Diese führen nicht nur zu einer Erwärmung des StandbyChargers, sondern fehlen auch der Aufbaubatterie beim Laden. Ich würde darum immer den StandbyCharger beim Fahren durch ein D+ gesteuertes Relais deaktivieren, wie es auch der elektronische Votronic Charger macht. Im Stand kann der Standbycharger die Spannung der Starterbatterie langsam anheben, was beim Fahren nicht geht. Dies führt dann zum Zurückgang des Erhaltungsladestroms auf erträgliche Werte. Bei Fahrzeugen mit herkömmlicher Lichtmaschinenregelung, sind die Spannungsunterschiede zwischen Starter- und Aufbaubatterie bei Motorlauf meist so gering, das hier kein nennenswerter Rückflußstrom auftritt. Danke für deine Hilfe, Hannus. Dann wäre ja die Möglichkeit des Ziehens der (Start/Stop)Sicherung auch eine Lösung. Die Lichtmaschine lädt dann die SB mit konstant 13.8v. Bei vollem Lifepoe-Akku wäre die Spannungsdifferenz ja bei maximal 0.6v. Ihre Ladeschlussspannung würde die Starterbatterie aber auch nie erreichen. Das kann doch auch nicht gut sein, oder? Lg Servus, wer den XS 1400 Booster von Victron verbaut hat, muß nur noch etwas warten. Es soll noch dieses Jahr ein update erscheinen mit dem dann rückwärts geladen werden kann. Die Hardware unterstützt das bereits (Buck Boost, kompletter Bereich von 12V auf 24V bis 24 auf 12 V wenn nötig). |
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