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Hallo zusammen, ich bekomme im Dezember mein bestelltes Dethleffs Wohnmobil. Ab Werk gibt es das Wohnmobil nur mit Standardbatterien (wohl Blei oder Bleigel, weiß ich gar nicht genau, hatte ja keine Wahl) und meine Frage ist, hat schon wer hier ein nagelneues Wohnmobil auf Lithium Batterien umgerüstet? Solar habe ich auch nicht mitgestellt und muss noch eingebaut werden (war mir zu teuer für 180 Watt). Suche hier quasi einen Erfahrungsaustausch (Du musst diese Kabelquerschnitte erhöhen, das Ladegerät kannst Du umstelle, hier brauchst Du noch einen Booster,...). Schon mal Danke im Voraus. Gruß Hallo Karlh Wenn du an der Elektrik was veränderst verlierst du die Garantie des Herstellern ! gruss Frankk Hallo, ich bin auch nicht super informiert in der Materie, aber ich denke, die Frage ist zu pauschal gestellt. Da müssten mehr Details bekannt werden. (genauer Wohmobiltyp? elektrische Ausstattung ab Werk? Ladergerät LifePo-geeignet? Größe Batteriefach? Soll das Mobil komplett autark werden oder nur einen Zeitraum X ohne Außenstrom auskommen? etc.... Gruß Hallo, es wäre komisch wenn du bei einem Modell 2020 keine LifePo einbauen könntest ohne die Garantie des Herstellers zu verlieren, ich hab es auch gemacht, und behalte die 90Ah Gel erst mal in der Garage. Eigentlich sollte eine Lithium Batterie Standard sein.
Du bist deiner Zeit 20 Jahre voraus, mindestens... Hallo zusammen, das mit der Garantie muss ich noch mal fragen, ist aber kein Ausschlusskriterium. Ist ein Dethleffs I 7051 EBL Komplett autark wäre natürlich cool, wird aber wohl eine Preisfrage sein. Wenn es mein finanzieller Spielraum erlaubt, dann ja... Gruß ....der Umfang der Veränderungen hängen von deinen Energieverbrauch ab. Je höher der Energieverbrauch desto umfangreicher die Umbauten. Bei einen Accu größer als 100Ah wirst du um den Einbau eines Booster zur Ladestrom Begrenzung nicht umhin kommen. Da du ein neues Fahrzeug mit 6temp hast, wird das aufgrund der Problematik der Regelung der Lima Leistung vermutlich eh notwendig werden. Und ob das Teil neu oder gebraucht umgebaut wird wäre mir auch egal. Nach 2Jahren muss man auch sehen wie man zurecht kommt.. Rein aus technischem Interesse möchte ich mal fragen, ob meine Version der Installation auch Garantieverlust bewirken würde. Ein Stecker im EBL 119 in der Buchse des Zusatzladers. Nur diese zwei Drähte. 15 A abgesichert. Keine andere Veränderung der Elektrik. Und damit die angegebenen 160 Ah nutzbar meiner Signatur.
Moin, nur um mal eine Hausnummer zu nennen.... Peter hat bei mir den Umbau gemacht.... 200 Ah LiFeYPO4 von Lisunenergy, 200 wp Solar, 50A Ladebooster, Batteriecomputer usw.... da bist Du mit ca. 5k € dabei. Allerdings hatte ich vorher schon Solar, da mussten keine Strippen neu gezogen werden. --> Link Aber wie Mario oben schon geschrieben hat, schau erst mal, wie Dein Verbrauch ist, das hängst von Deinen Bedürfnissen ab, vielleicht kommst Du auch mit einer kleineren Batterie aus!? Die Nach- oder Umrüstung kannst Du jederzeit machen lassen. Um die Garantie würde ich mir da keine grossen Gedanken machen, so gross sind die Eingriffe nicht. Und komplett autark.... mir geht eher das Wasser aus oder die Klokassette ist voll, bevor mir das Licht ausgeht! :D Hallo George67 Ich habe die Erfahrung gemacht das jegliche Änderung der Elektrik oder andere Umbauten die zb. Dichtigkeit betreffen, der Händler sehr negativ reargiert. Er möchte selber diese Ein/Umbauten durchführen.Dann muss er auch dafür Garantie geben. Wenn durch diese Umbauten von dir selber in der Gewährleistung zb. das der Elektroblock defekt sein sollte könnte ich mir vorstellen das das ein Problem ergibt. Grüsse Frankk
Das sehe ich genauso. Wir haben früher Gewährleistungen an Druckköpfen von Matrix oder Tintendruckern abgelehnt wenn der Kunde Fremdfabrikate (Farbbänder/Tinte) verwendet hat und der Fremdhersteller keine Produktfreigabe für diesen Drucker vorlegen konnte. Und bevor jetzt jemand aufschreit: Die Gründe waren: Keine Schmierstoffe für Nadeln in der Farbbandtinte und zu flüssige Tinte für den Tintenpisser die dann angetrocknet ist. Gruß Andreas Hallo, hier als Beispiel mein Umbauprojekt auf LiFePO4. --> Link Sicher muss man sich bewusst sein, dass, wenn der Umbau nicht ordentlich gemacht ist und es zu einem Schaden kommt, der Händler aus der Gewährleistung draußen ist. Zumindest, was die Wohnmobilelektrik angeht. Ich frage mich gerade, ob es denn möglich ist komplett auf Gas zu verzichten. Das Gas wird ja für folgendes genutzt: - Kühlschrank - Herd - Heizung Kühlschrank und Herd lässt sich sehr einfach ausrechnen, was da an Leistung notwendig ist. Aber auch die Heizung sollte doch "rechenbar" sein. Wenn ich nun zwei Batterien mit 220 Ah (sind doch momentan die Größten, oder?) einbaue dann sollte ich da doch recht weit kommen. Aber ist erst mal nur ein Gedanke... Wie rechne ich die 220 Ah Batterie in Watt um? 12,8 Volt wenn ich nehme, dann bin ich grob bei 2,8 kWh Das mit zwei der Batterien sind wir bei 5,6 kWh. Oder rechne ich falsch? Gruß
Gängige Praxis zu seinem eigenen Vorteil.
Hat er aber kein Privileg drauf.
Nun, was ich habe ist kein "Umbau". Ich habe etwas an einer Buchse oder Steckdose angeschlossen, die von der Fahrzeugelektrik zur Verfügung gesteltt wird. Ich benutze diese durch Sicherung gesicherte Buchse klar im Rahmen ihre Speziufikation, Spannung und Strom sind spezifitziert bzw. begrenzt. DIch bin sicher, dass das EBL micht durch Überstrom beschädigt wird. Wenn es sonst ne Macke hat. ist das nicht mein Problem. Meine Kiste ist nicht eingebaut, sondern steht als "gesichertes Gepäckstück" im Wagen. Wo ziehst du die Grenze, wenn da jemand ein CETEK Lader anschliesst, Isses ok? Meins ist nicht ok ? Der max. Strom ist gleich. Oder, du Lädst einen Pedelec Akku mit Wandler an der Buchse. Ist das Installiert ? Ich verstehe, dass der Händler das nicht mag. Ich kenne aber auch die Grenzen, was er ablehnen darf. Gerichtsverfahren mit Gutachter über Garantiefälle habe ich beruflich schon hinter mir. Ich habe noch Garantie auf meinem Womo. Und 5kw ist nicht viel...eine Heizung hat so m die 5-7kw ...somit würdest du nicht mal einen halben Tag heizen können. Gas hat als Energieträger eine hohe Energiedichte...also optimal geeignet. Du musst ja auch sehen wie du die Energie die du verbrauchst wieder auflâdst. Und es gibt durchaus größere Accus...
Theoretisch, wenn sie voll läuft, sogar nur 1h. Die einzig sinnvolle Alternative ist eine Dieselheizung. RK
Um mal die Drift wieder zu balancen: :razz: - du möchtest also selber umbauen? Dann hat das neue Womo zwei Vorteile: erstens ist es viel schöner, an neuen Sachen zu schrauben, wo nix vergammelt und festgerostet ist. Und zweitens ist die "alte" Batterie brandneu, du kannst sie also vermutlich verkaufen - es gibt immer noch eine Menge Leute, die Geld für Bleibatterien ausgeben. Zu deinem Projekt: du musst nur die Batterie austauschen, wenn du eine Fertigbatterie nimmst. Natürlich muss sie von den Dimensionen passen, das sollte vor der Bestellung klar sein. Kabelquerschnitte hängen von deinem Verbrauch und vom Ladestrom ab, da ändert sich nichts nennenswertes. Den Batterietyp am Ladegerät musst du natürlich anpassen. Über Generator wird die Batterie genauso geladen wie die Bleibatterie - wenn dir das zu wenig Strom ist, ist ein Booster eine Option. Das würde ich aber erst mal ausprobieren. Da die Ladezustandsanzeige im Fahrzeug - sollte sie auf der Spannung basieren - nicht mehr gescheit funktioniert, ist ein Batteriecomputer sehr empfehlenswert. Ist manchmal schon drin, gibt es für schmales Geld als Anzeige mit Prozent, Strom und Spannung, und für ein bisschen mehr Geld mit Bluetooth und Apps und Krams. Ich mag die einfache Version, weil ich keine Lust habe auf stundenlanges Konfigurieren und zusätzliche Fehlerquellen. Interessant wird die Geschichte, wenn du die Batterie aus Zellen selber baust. Hab ich bei meiner ersten aber auch nicht gemacht, die ist von i-tecc. Gruss Manfred
Ja, genau das ist schwierig und meist auch die Streitfrage. Hier liegt dann die Beweislast bei dem der das behauptet, also beim Händler. Wenn allerdings die geschlossene Batterie Beulen hat und der Nutzer dem Händler sagt, dass er das CTEK immer im "Automatik" Modus mit Zellausgleichsladung und Recond Einstellung betreibt könnte auch der Händler genügend Futter zu "Bedienerfehler" haben. Gruß Andreas
Natürlich. Falls du mein Geschreibsel verfolgt hast weisst du, dass ich sicher bin keinen diesbezüglichen Schaden bzw. Folgeschaden zu verursachen. Ein Vorteil meines Niedrigstromkonzeptes. Ein Vorteil von Spannungsstabilisierung und Strombegrenzung. Und ein Vorteil, dass ich selber garnicht die Batterie "Voll" lade. Das überlasse ich den Einrichtungen des Fahrzeugs.... Es ist wirklich komisch. Das Konzept ist enstanden als KISS version der Einbindung eines 36 V Akkus als WB-Unterstützung. Im Ergebnis kommt etwas heraus was billig ist, voll kompatibel zu jeder Bleiumgebung, leicht und leistungsfähig und damit für <3,5t geeignet. Einfach zu Installieren an bereits vorhandene Schnittstellen. Und was weiss ich. Und keiner will es haben.... lieber werden Akkus direkt angekoppelt, und die ganze bleispezifische Elektrik durchgeforstet, eingestellt und getauscht. Und die Spannungslevel sind trotzdem knapp grenzwertig.... da wird um zehntel Volt diskutiert. Und vor allem bleibts auch bei richtig hohen Wandlerleistungen bei 12 V. Beispiele gibts hier genügend. O tempora, o mores !
So komisch ist das nicht, es ist einfach das Thema hier verfehlt. Mach doch für deine Sonderlösung einen eigenen Thread und beschreibe das Ergebnis und den Lösungsweg mit allen Irrungen und Wirrungen. Mich würde es an anderer Stelle interessieren. Immer wieder in jeden Batteriethread gestreut, nervt es nur und die User müssen irgendwie über die hier nutzlose Information drüberlesen. Ich persönlich halte die teils sehr guten individuellen, nicht kommerziellen Lösungen die hier im Forum schon beschrieben wurden, teils für viel besser als all die vielen China-Einheitsbrei-Billigfertigbatterien mit 50 mA Balancer Strom. Nur meine Meinung, Andere kaufen lieber fertigbatterien "fire and forget" :lol:
Was die Themaverfehlung angeht hast du ja wohl mit deiner Aussage so richtig Gas gegeben, denn der TE möchte auf Lithium umrüsten. Sicher, im Schwerpunkt interessiert er sich für die LiFe-Lösung aber da ist der Vorschlag von Georg sich über eine Lion-Lösung zu informieren nicht soweit hergeholt.
Den gibt es schon und zwar recht ausführlich und lang.
Diese Aussage wiederholst du auch gebetsmühlenartig in jedem Batteriethread, also brauchst du andere nicht maßregeln.
Ich nicht, wenn es sich um LiFe handelt. Bei denen ist Balancing ein schwieriges Thema. Das liegt an der Kombination von Direktverbindung zur Bleiumgebung mit ihrer flachen Spannungskennlinie. Das passt eben doch nicht wirklich, oder nur manchmal so gerade eben. Für die von mir verwendeten LiIon gilt das definitiv nicht, speziell wenn es sich um einen China-Einheitsbrei-Smartbalancer handelt. Das arbeitet perfekt zusammen, ist einstellbar und ausreichend.
Natürlich kann man machen, was alle machen, und früher schon gemacht habe. Wo wir ständen, wenn das jeder macht, kann man nur schlecht raten, aber Faustkeil hätte schon hohe Wahrscheinlichkeiten. Und wie das endet, wenn man den Absprung nicht kriegt, sieht man gerade bei der Kirche.
Jetzt scheinen wir am absoluten Tiefpunkt dieses Threads angekommen zu sein. Ich hole mir Bier und Chips und warte auf weitere Fachbeiträge.
Ich habe meine Portion längst auf..... :mrgreen: Dann lenken wir die Kinofraktion doch wieder auf den richtigen Weg zurück. Vor den Umbau würde ich erst mal meinen Stromverbrauch kontrollieren/prüfen/messen wollen. Die Anzeigen vom Hersteller sind wohl eher Schätzeisen, was nehme ich denn für einen Batteriemonitor oder auch -computer - was ist da gut und empfehlenswert? Gruß Alles ist gut und empfehlenswert, was über einen sogenannten Shunt verfügt. Das ist eine Art Messwiderstand, über den der ein- und abfliessende Strom gemessen wird. Da der gesamte Strom über den Shunt fliesst, muss dieser für die Dauerbelastbarkeit ausgelegt sein. Kurzzeitige Überlastung ist kein Problem, so ist ein 100A-Shunt an der Starterbatterie völlig ok. Das gibt es mit verschiedenen Displays, oder Bluetooth und Apps, für rund 30 bis 300 Euro. Hat das Schätzeisen des Herstellers bereits einen Shunt verbaut, ist es keins und kann problemlos verwendet werden. Die meisten messen aber einfach die Spannung, und das schätzt schon bei Blei schlecht und ist bei Lithium völlig unbrauchbar. Gruss Manfred Wenn ich dann Starterbatterie und Aufbaubatterie messen möchte, dann brauch ich zwei Shunts - richtig? Das ist richtig, bzw. zwei separate Batteriecomputer - mir ist jetzt kein Modell bekannt, welches Anzeigen für zwei separate Batterien / Shunts hätte. Bei zwei Aufbaubatterien hat man die Wahl; entweder einen pro Batterie oder einen für beide, parallelgeschaltet. Batteriecomputer an der Starterbatterie sind recht wenig verbreitet. Ich hab meinen drin, weil ich über die Coronazeit meine Batterie tiefentladen habe, weil der Radioschalter an war. Da ist der BC eine einfache Möglichkeit, das in Zukunft zu verhindern. Und wenn du eine recht grosse Li-Batterie als Starter verwendest, macht das auch Sinn, weil du sie auch zur sonstigen Stromversorgung nutzen kannst. Zum Beispiel für den Wechselrichter, während die Aufbaubatterie den Rest versorgt - das wäre dann von der Verkabelung eine recht einfache Lösung. Gruss Manfred P.S. Batteriecomputer und Nutzung der Starterbatterie für Aufbau/Wechselrichter macht in meinen Augen nur Sinn, wenn auch die Starterbatterie gegen Lithium getauscht wird. Das hast du jetzt nicht vor, wenn ich das richtig verstehe. Wenn du trotzdem einen BC willst, dann schau dir vorher genau das Platzangebot an - so ein Shunt ist nicht ganz klein, und die Hochstromverbindungen müssen ordentlich gemacht werden. Bei Lithium kein Problem, weil die Batterie kleiner ist. Gruss Manfred Da mein Wohnmobil erst im November gebaut wird - ist ein Vollintegrierter von Dethleffs: Die Aufbaubatterie hatte ich unter dem Beifahrersitz gesehen. Wo ist die Starterbatterie verbaut? Hallo und Gruß an die gesamte Gemeinde :-) Ich bzw. wir haben uns im Januar dieses Jahres ein quietschneues Miniübernachtungsmobil (Knaus BoxStar 5,40) zugelegt und schnell bemerkt, dass die Stromkapazitäten für unser Vorhaben besonders im Hochsommer doch zu begrenzt sind. Ergo habe ich in Eigeninititive von 95AH AGM auf 400AH China umgebaut. Sicher fehlt auch mir die eigene Langzeitstudie dazu aber ich muss bisher sagen, dass es sich für uns gelohnt hat. Ich habe die eigene Bordelektrik soweit mit einbezogen wie sie es erlaubt hat. Im Grunde nur die Microschalter von Ladebooster, Ladegerät und MPPT Laderegler auf Lithium umgestellt um die entsprechende Ladekennlinie zu haben und dann alles angeschlossen. Eingebaut und angeschlossen habe ich folgende Komponenten: - 400AH China Lithium - Netzvorrangschaltung - Standby Charger zur Starterbatterie - 3000/6000 Watt reiner Sinuswechselrichter über 50 mm2 und 250 A auf der DC Seite - 260 Watt Solar mit MPPT Laderegler (75/15.....bissel klein) mit dauerbelüftung - 1700 Watt Dormetic Dachklimaanlage - LTE Router, zusätzlicher Accesspoint, Wlan Range extender, Dormetic kompressor Kühlschrank im Dauerbetrieb Zur Zeit läuft alles nach Plan und wie gedacht. Wir waren jetzt 4 Wochenenden unterwegs und unser Womi ist noch nicht abgebrannt ;-) Gruß
Hallo, wenn dein Fahrzeug auf die Ducato-Plattform aufbaut ist die Starterbatterie im Fußraum vor dem Fahrersitz. Mein Bruder hat sich einen nagelneuen VW Camperbus mit ausstellbarem Dach gekauft. Allerdings war der Bus nicht für Landstromanschluss ausgelegt. Das einfachste war, ein Kabel mit einem Sicherungskasten und Vierfachschuko durchs Fenster zu legen, um 230V zur Verfügung zu haben. Allerdings sollte auch die Wohnraumbatterie geladen werden. Also habe ich ihm ein Votronic-Ladegerät fest eingebaut und an die Wohnraumbatterie angeschlossen, natürlich mit einer schönen Sicherung versehen. Allein das genügt, um die Elektronic des Bullis durcheinander zu bringen. Abwohl die Batterie geladen ist, zweigt sein Display "Batterie leer" an und seine Verbraucher bekommen von dort keinen Strom. Jetzt muss er erst mal wieder zu VW.
Da neu, ist das ja Vollkasko versichert. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Hallo ... Willkommen im Forum Kannst du mal dein Projekt vorstellen. Ist immer intressant so etwas zu lesen. Aber mach bitte ein neues Thema auf. Sonst ist dieser Fred zu stark zerissen. Gruß Franz
Bevor deine Fragen hier beantwortet werden können müssen wir erst mal wissen > was für eine Batterie ist verbaut > was für ein Ladebooster ist verbaut, bei einem neuen Fahrzeug ist sicher einer verbaut > was willst du an das Bordnetz hängen > wie lange willst du ohne Landstrom stehen Wenn man das weiß kann man überlegen ob eine Umrüstung sinnvoll ist. Oft ist es preiswerter nur Solar nachzurüsten und eine zweite Batterie unter den Fahrersitz zu stellen. Wenn die Batterien nach ein paar Jahren den Geist aufgeben kann man immer noch über LiFePo nachdenken. Wegen dem Betrieb des Kühlschranks auf Elektro lohnt sich eine Umrüstung sicher nicht. Für das Geld kannst du viel Gas kaufen. Eine Komplettumstellung auf Elektrobetrieb ist nur bei Tausch des Kühlschranks auf einen Kompressorkühlschrank sinnvoll. Die verbauten Absorber schlucken viel zu viel Strom. Auch dafür kann man sehr viel Gas kaufen. Der Knackpunkt bei der Selbstnachrüstung von Solar ist auch nicht der elektrische Teil. Wenn man plus und minus unterscheiden kann brennt dabei kein Wohnmobil ab. Kritischer ist die Dachdurchführung des Kabels. Wenn dabei gepfuscht wird hast du evtl. einen Wasserschaden und irgendwelche Dichtigkeitsgarantien, so man sie denn ernst nimmt und die ständigen Prüfungen machen lässt und brav bezahlt, sind dann natürlich futsch.
Verstehe ich nicht, warum man davon was wissen muss, um die Batterie zu tauschen. Blei gegen LFP geht 1:1. Beim neuen Womo wird man die alte Batterie noch gegen Cash los, hat weniger Gewicht, und eine zuverlässige Batterie - bei Blei steht man halt nach ein paar Jahren plötzlich ohne Strom da. Passiert meistens nicht gerade im günstigsten Moment. Und wenn er irgendwann hohe Ströme ziehen will (Wechselrichter), kommt er um LFP eh nicht herum. Gruss Manfred Hallo Karlh, ich beantworte einfach mal deine Frage. Ja, ich habe einen neuen Adria Coral 670 Plus SL gekauft. Die Originale AGM Batterie und den Original Ladebooster ausgebaut und verkauft. Folgende Geräte habe ich installiert. 2x 12V 150 AH Liontron LiFePo4 1x Victron Energie Multiplus 12/3000/120-16 1x Victron Energie SmartSolar MPPT 100/20 1x Victron Energie Orion TR 12/12-30 Ladebooster 1x Victron Cerbo Gx mit Touch 50 GX alles entsprechend neu verkabelt nach DIN ISO EN für 12 Volt und 230 Volt mit Sicherungen, Fehlerstromschutzschalter Typ A und Typ B, 12 V Hauptschalter, sowie das alte Ladegerät deaktiviert. Wenn ich Angst vor dem Verlust der Gewährleistung/Garantie hätte, würde ich den Umbau beim Händler zukaufen.
Und warum wird dann in jedem 3. LiFe Thread über Ladegeräteinstellungen, Maximalspannungen, intelligente Lichtaschine, notwendige Ladebooster, Überströme, OVP und was weiss ich diskutiert ? :mrgreen:
Das sind von Langeweile getriebene Optimierungsmaßnahmen. :D
Weil du so gerne bei jedem 3. Thread deine Erkenntnisse von dir gibst? :lol:
Da schenken wir uns wohl alle nichts! :loldev: yepp, Starterbatterie im Fussraum vor dem Fahrersitz :-) ...und ist Vollkasko :) Gruß
Kannst du auch was sachliches, zum Thema, beitragen ? :mrgreen: Moderation:Hallo liebe Sandkastenkinder, auch hier muss ich leider wieder feststellen, dass es drei, vier User gibt, die sich mehr mit sich und ihrem Ego beschäftigen als mit der Fragestellung des TE. Nach alter Vätersitte werde ich die nach und nach hier ausschließen, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Es wird vorher keine weitere Warnung geben. Und jetzt diskutiert bitte im Sinne der Fragestellung weiter und lässt die elenden gegenseitigen Beschuldigungen und Verunglimpfungen. Im dem Sinne.
Ganz einfach: 1:1 tauschen ist langweilig. Wer postet schon "Meine Batterie funktioniert immer noch?" Wer hier was schreibt, hat meistens ein Problem oder Klärungsbedarf. Und es ist immer der Spielkram, der die Probleme macht: das Bluetooth. Die App. Das überflüssige BMS macht OVP, und da poste ich doch mal Werte im Millivoltbereich. Und möglich, dass manche Lichtmaschinen einen Booster brauchen, aber das ist dann bei Blei auch so. Und bei deiner Lösung vermutlich ebenfalls. Hätte ich übrigens mal ne Frage zu: was ist der Maximalstrom, den du da rausziehen kannst? Und kannst du direkt auf die 36V zugreifen, sodass das der BC mitbekommt? Gruss Manfred |
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