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Frage Wechselrichter Anschluss an vorhandene Bordelektrik 1, 2, 3


CampingRalf am 05 Sep 2020 22:28:28

Hallo. Ich bin ganz neu hier.

Wir haben uns diese Saison ein Hymer Wohnmobil gekauft und dachte ich melde mich hier mal an, denn Winterzeit ist Bastelzeit :)

Meine Frage ist folgende:

In meinem Wohnmobil ist ein Elektroblock EBL 29 von Schaudt verbaut. Neben diesem Elektroblock ist ein Stromverteilerblock mit Wago Steckern Hier passen 6 Stecker in den Verteiler, eingesteckt sind nur 5. Einer ist also frei.
Ich weiß, der Vorbesitzer hatte einen Wechselrichter verbaut (oben, da wo die Löcher sind) und hat diesen von der Werkstatt ausbauen lassen und ihn für sein neues Wohnmobil behalten.

Habe mittlerweile selbst einen Wechselrichter gekauft, den ich "Lose" betrieben habe, am Zigarettenanzünder. Jetzt möchte ich diesen auch einbauen.

Auf dem Wago Block sind 230V anliegend, wenn ich das Wohnmobil am Strom angeschlossen habe. Vermutlich hat der Vorbesitzer (bzw. die Werkstatt) folgendes gemacht: Ein Adapterkabel genommen, und den Ausgang des Wechselrichters (bei mir eine Schuko Steckdose) dann mit diesem Wago Verteiler verbunden.

Natürlich würde ich das auch hinbekommen. Meine Frage ist nur folgende:
Macht man das so? Denn wenn ich am Stromnetz angeschlossen bin, würde der Wechselrichter ja dann vom Fahrzeug durch die Schuko Steckdose Strom bekommen. Kann das wirklich so sein? Macht dem Wechselrichter das nichts aus?

Der Wechselrichter war genau an der Stelle montiert und eine andere logische Erklärung, wie dieser angeschlossen werden kann hätte ich nicht.
Ich habe 2 Bilder hier angehängt. Das erste zeigt die leere stelle und rechts neben dem Batterieladegerät den Wago Verteiler, das Bild, auf dem ein Wechselrichter zu sehen ist stammt vom Vorbesitzer.

Selbst wenn das so angeschlossen werden würde und der Wechselrichter ist versehentlich angeschaltet, während ich Strom vom Netz anschließe, das kann doch dann sicherlich passieren, dass es kracht, oder? :)

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Ralf



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CampingRalf am 05 Sep 2020 22:29:17

Hier das 2te Bild, wo der Wechselrichter noch zu sehen ist...


Gast am 05 Sep 2020 22:39:00

Moinsen,
ich weiß zwar nicht was für einen WR Du hast, aber wenn der am Zigarettenanzünder angeschlossen war, kann er ja nicht viel Leistung haben.
Ob der Anschluß Deines Vorgängers elektrisch korrekt war, vermag ich nicht zu beurteilen. Allerdings solltest Du Dir vorab überlegen, was Du damit betreiben willst, wieviel Leistung Du benötigst um, dann beurteilen zu können WAS Du wirklich brauchst. Wichtig wäre wohl zu wissen, ob er einen reinen Sinusstrom erzeugt oder eben nicht. Vielleicht mal den Typ benennen.

Sinnvoll und richtig wäre ein fest installierter WR mit einer Vorrangschaltung, was bedeutet, das er bei Landstrom zwangsweise "weggeschaltet" ist, ohne Landstrom aber alle Deine 230V Steckdosen versorgt wären, wenn er eingeschaltet ist. In dem Fall würde auch direkt an die Aufbaubatterie angeschlossen und noch einmal separat in der Zuleitung abgesichert.
So ist es bei mir und nur so würde ich es machen.

Gruß

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CampingRalf am 05 Sep 2020 22:55:12

Moin,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Ja, der Wechselrichter hat 300 Watt, hat eine modifizierte Sinusspannung, deshalb habe ich ihn erst mal am Zigarettenanzünder betrieben, da er für meine Zwecke ausreichend war, hätte ich ihn gerne fest verbaut.

Das war auch mein Gedanke, denn sobald der Wechselrichter dann läuft, liegt ja an dem gesamten Verteilerblock Spannung an, womit dann ja zwangsweise auch das Batterieladegerät dann versorgt wird, was ja nichts bringen würde, außer erzeugter Wärme...

Ok, dann werde ich mich vielleicht doch mal umschauen, nach einem WR mit Netzvorrangschaltung.

Würde das dann heißen, dass ich unter Umständen alle im Fahrzeug vorhandenen 230V Steckdosen verfolgen muss und ggf. die Kabelführung ändern muss? Oder werden die "richtigen" Wechselrichter tatsächlich einfach so parallel angeschlossen und das Ladegerät quasi durchgeschleift.

Sind die weißen Wago Stecker Standard in der Homer Stromverteilung? Oder ist das wohl eine Eigenkonstruktion des Vorbesitzers?

andwein am 06 Sep 2020 12:09:51

CampingRalf hat geschrieben:....Ja, der Wechselrichter hat 300 Watt, hat eine modifizierte Sinusspannung, deshalb

Dann vergiss die NVS und die Aufschaltung auf die vorhanden 230V Verkabelung. Sorry, 300W sind keine Leistung, modifizierter Sinus keine Qualität und wenn dann damit Zahnbürste und Netzteil vom Notebook kaputtgehen hast du auch noch Schaden.
Gruß Andreas

CampingRalf am 07 Sep 2020 11:08:46

Ok, vielen Dank für den Hinweis, die Verbraucher die ich betreibe und betreiben möchte, kamen prima mit der modifizierten Sinuskurve zurecht. Wie viel Watt ich benötige, vermag ich selbst zu entscheiden! Mir ging es hier um den elektrisch korrekten Anschluss.

Sorry, aber wenn es IHNEN nicht ausreicht muss ich mir ja nicht auch einen größeren kaufen. bei 3000 Watt Wandlern könnte ich einen Staubsauger UND einen Thermomix noch betreiben, schon klar... Möchte ich aber nicht.

Mir ging es einzig und allein um den elektrisch korrekten Anschluss bzw. die elektrisch korrekte Integration. Mehr nicht.

Gast am 07 Sep 2020 12:30:28

CampingRalf hat geschrieben:...Mir ging es einzig und allein um den elektrisch korrekten Anschluss bzw. die elektrisch korrekte Integration. Mehr nicht.


Warum hier über die Leistung diskutiert wurde, ist, dass es nicht so sinnvoll erscheint von einem Kleinst-Wechselrichter mehrere 230V-Steckdosen im Wohnmobil zu versorgen.

Nun zu deinem Problem. Um mehrere Steckdosen hinter einem Wechselrichter betreiben zu können, muss dieser auch dazu geeignet sein die benötigte Absicherung zu realisieren.

Nun ein wichtiger Hinweis zum Schutz deines Lebens und das anderer Menschen, die dein Wohnmobil betreten. Wenn du keine elektrische Ausbildung hast und dich mit 230V-Energienetzen nicht auskennst solltest du alles weitere einen Fachmann machen lassen.

Das folgende Bild zeigt schematisch auf wie so eine Schaltung aussehen kann:

26469

Du benötigst nicht nur eine Erdung des Gehäuses. Weiterhin muss es möglich sein den N(eutralleiter) mit dem PE(Schutzleiter) zu verbinden. Erst dadurch ist es möglich den Fi-Schalter (RCD) zu verwenden.

Damit du die 230V-Steckdosen auch bei Landstromanschluss verwenden kannst, brauchst du eine s.g. Netzvorrangschaltung (NVS). Diese entkoppelt deinen Wechselrichter, sobald Landstrom angeschlossen ist und speist die 230V-Stecksosen. In dem o.g. Bild ist diese NVS im WR integriert.
Da du schon einen Wechselrichter dein Eigen nennst, benötigst du nur noch ein Modul für die Netzvorrangschaltung. Das gibt es bei verschiedenen Herstellen zu kaufen.

huohler am 07 Sep 2020 12:47:24

Ich bin mit dieser NVS zufrieden: --> Link

Hubert

huohler am 07 Sep 2020 12:50:17

huohler hat geschrieben:Ich bin mit dieser NVS zufrieden: --> Link

Hubert


Muss mich selber korrigieren. Ich habe die kleinere (12A statt 16A) - die für dich natürlich auch völlig ausreicht: --> Link

Hubert

andwein am 07 Sep 2020 15:36:55

CampingRalf hat geschrieben:....Mir ging es einzig und allein um den elektrisch korrekten Anschluss bzw. die elektrisch korrekte Integration. Mehr nicht.

Dass du meine Antwort so interpretierst, zeigt dass dir die Problematik einer NVS, einer Aufschaltung eines 300W "Handwechselrichters" inklusive FI in einen 230V Stromkreis mit mehreren Anschlussdosen noch nicht verstanden hast. Ein kleiner WR hat nicht meist nicht die Möglichkeiten einer VDE konforme 230V Womo Installation gerecht zu werden Manche haben nicht einmal eine Möglichkeit zur Gehäuseerdung. Details zu deinem geplannten "Erweiterungsumbau" hast du uns leider unterschlagen! Den Einfluss einer WR Festverdrahtung auf deine bereits fest installierten 230V Geräte hast du noch nicht einmal erwähnt.
Aber mach einfach weiter. In ein paar Tagen wirst du verstehen was ich mit dem ersten kurzen Statement meinte.
Mein jetziges Statement ist zu deiner eigenen Sicherheit noch kürzer: Formuliere deine Frage um Sie muss lauten:
Wo finde ich einen Fachman den ich diesen gewünschten Anschluss machen lassen kann!!
Sorry, aber bei Eigenbau von 230 V Verteilungen hört der Spass auf und der Ernst des möglichen Lebensendes beginnt!
Andreas

Tdr01 am 10 Sep 2020 09:51:21

Und hier auch insbesondere die Steckdosen für Kühlschrank und Ladegerät beachten. Die müssen aus dem ganzen Stromkreis dann raus.

CampingRalf am 09 Okt 2020 15:23:38

Danke euch (den meisten jedenfalls) für eure Hilfe.

Dass es durchgeschliffen wird, war mir nicht wirklich klar... NVS und Durchschleifen waren die Top Antworten, Dankeschön!
Habe jetzt die Steckdosen, die ich mit dem Wechselrichter betreiben möchte rausgetrennt, Adapterstecker auf/von Wago angefertigt und gut is.

Bin froh, dass nicht alle Kommentare so sinnlos waren wie der von "andwein" sondern dass es noch Leute gibt, die einem helfen und nicht das beantworten, was gar nicht gefragt wurde... Aber solche Leute gibts halt nun mal...

Danke jedenfalls, es halt geklappt.

Sind diese WAGO Stecker eigentlich Standard in Wohnmobilen? Oder ist das jetzt nur bei mir so?

Rico am 09 Okt 2020 17:09:31

CampingRalf hat geschrieben:
... Hallo. Ich bin ganz neu hier. ...

... Danke euch (den meisten jedenfalls) für eure Hilfe. ...



Lieber CampingRalf

Freut mich das dir geholfen wurde.
Einen kleinen Tip möchte ich dir noch auf den Weg mitgeben:
Lies doch mal deinen ersten und deinen letzten Beitrag durch und überlege dir ob letzterer zielführend war. Insbesondere da du ja nochmals eine Frage stellst.

thomker am 10 Okt 2020 15:35:49

CampingRalf hat geschrieben:Habe jetzt die Steckdosen, die ich mit dem Wechselrichter betreiben möchte rausgetrennt, Adapterstecker auf/von Wago angefertigt und gut is.

Da will ich die Einzelheiten gar nicht wissen...
Bin froh, dass nicht alle Kommentare so sinnlos waren wie der von "andwein"

Ich hab von Andreas auch schon Kommentare erhalten, die mir absolut nicht in meinem Plan passten, dass lag aber nie an den Kommentaren, sondern immer an meinem Plan.
Sind diese WAGO Stecker eigentlich Standard in Wohnmobilen? Oder ist das jetzt nur bei mir so?

Bei Dir ist jetzt sicher alles bestens.

Gruß
Thomas

haryhirsch am 02 Nov 2020 13:32:12

Wagoklemmen sind Stand der Technik, wenn die genommen werden die für die vorgesehene Verwendung geeignet sind. Das nur kurz zu Wagoklemmen und Womo.

Rich2 am 05 Nov 2020 21:16:31

Hallo zusammen, das ist ja ein hoch interessanter Thread. Und da er auch noch recht jung ist hänge Ich mich da mal dran, denn mein Vorhaben ist ähnlicher Natur wie das des TS.
Was Ich schon realisiert habe ist, dass es einen großen Unterschied macht, ob ich den WR eindfach an die Batterien anklemme und ihn bei Bedarf ein, oder ausschalte und dessen vorhandene Steckdose(n) als 230 V Quelle verwende, oder ob ich im WoMo vorhandene 230V Steckdosen in die Versorgung des WR einbeziehe. Was natürlich einen wesentlichen Komfortgewinn bringt und meine Liebste nicht mir dem Föhn am Verlängerungskabel ins Bad entschwinden muss.
hmarburg hat in seinem Beitrag ein Bild mit einem Schaltchema gepostet, welches salopp gesagt aber genau diese Situation beschreibt, nur dass noch ein VI-Schutzschalter dem "Verlängerungskabel mit Mehrfachsteckdose" vorgeschaltet ist. Das kann man recht einfach mir einem FI-Adapter realisieren, oder baut einen stationären ein.
Der TS hat das ja am Ende in ähnlicher Weise gemacht, in dem er die gewünschten Steckdosen aus der regulären 230 V Verschaltung rausgenommen und auf den WR mit LVS umgelegt hat.
Nun aber zu dem was ich gerne erreichen würde, nämlich die vorhandenen 230V Steckdosen im Küchenblock oder Bad alternativ auch über den WR mit 230V zu versorgen.
Den WR über den 230V Ausgang, meist nur eine oder zwei Steckdose(n), einfach in das vorhandene 230V Landstomsystem einzuschleifen kann nicht funktionieren, selbst wenn der WR eine flinke interne LVS hat.
Es müssen ja auch die Stromversorgung des EBL, des Kühlschranks und vielleicht auch Boiler bei einer Truma 6e und vielleicht auch noch mehr abgetrennt werden.
Wie muss ich mir eine solche Einbindung eines WR in das 230V System des WoMo dann vorstellen?
Im Gegensatz zum TS sind mir kompetente Kommentare von andwein Andreas, kropka und anderen Fachleuten sehr willkommen. :D
VG Rich

drkklaus am 05 Nov 2020 22:05:33

Hallo.
Hier ein kleiner HINWEIS von mir
--> Link
GAS ist kein SPASS und
STROM macht klein und HÄSSLICH!


Wenn sich die Fachleute warnend äußern so hat das seine Richtigkeit oder
Lebenswichtigkeit.
:evil: :evil: :evil: Ignoranten hat es auch schon mal das Leben gekostet.
Schlimmer noch, sie haben andere gehimmelt. :evil: :evil: :evil:

Die wohl östlichsten Grüße de Forums,
bleibt gesund
drkklaus

Rich2 am 05 Nov 2020 22:40:49

Hallo drklaus,
Erst einmal vielen Dank für den Gefahrenhinweis. Wäre ich mir der Risiken nicht bewusst, hätte ich mir die Rechere und Nachfrage hier wahrscheinlich gespart...ich bin ein vorsichtiger Mensch und daher nochmal Danke.
So wie du es unter deinem Link bei deiner eigenen Lösung beschreibst, ist es ja auch die der verlängerten "Tischsteckdose 3fach" an einem vorgelagerten FI Schutzschalter. Ich gewinne der Idee dieses zweiten 230V Stromkreises immer mehr Sympathie ab, weil es störungssicher und minimaler Aufwand ist.
Dennoch würde mich interessieren, wie die Komfortausführung geschaltet werden muss.
Danke, der Rich

Gast am 05 Nov 2020 22:58:29

Rich2 hat geschrieben:...hmarburg hat in seinem Beitrag ein Bild mit einem Schaltchema gepostet, welches salopp gesagt aber genau diese Situation beschreibt, nur dass noch ein VI-Schutzschalter dem "Verlängerungskabel mit Mehrfachsteckdose" vorgeschaltet ist...


Hallo,

da hast du bei meinen Schaltschema nicht genau hingeschaut. Das ist die Beschaltung des WR mit integrierter Netzvorrangschaltung für die Versorgung von fest installierten 230V-Steckdosen.
Bei dem Anschluss einer Mehrfachsteckdose mir Verlängerungskabel ist laut dem Hersteller Votronic, von dem das Schaltschema stammt, kein FI nötig und der PE ist nur auf Fahrzeugmasse zu führen.

Rich2 am 05 Nov 2020 23:11:17

Hallo Holger,
Selbstverständlich respektiere ich den zusätzlichen Aufwand die Nach dem FI installierten Steckdosen als feste Installation auszuführen. Das würde ich ja auch so machen.
Aber vom Schaltchema her ist das doch kein Unterschied?
Die Vorgabe eines FI-Schutzschalters mach ich aber nicht von der Empfehlung dass WR Anbieters abhängig, da gibt's nur maximale Sicherheit. Würde ich also immer vorschalten.
VG Rich

Gast am 05 Nov 2020 23:15:15

Hallo Rich,

so langsam kann ich dir nicht mehr folgen. Worauf willst du hinaus, was willst du tun?

drkklaus am 05 Nov 2020 23:27:26

Hallo Rich2,
Komfortausführung kann verschiedentlich definiert werden.
Erste Variante ist die Vorrangsschaltung:
Der 230V-Konverter ist an das Bordnetz über ein Vorrangsrelais aufgeschalten (AN).
Dabei müssen (sollten) über das NVS (Netz Vorrangs Schaltung) der Kühlschrank (wenn auf 230V, und oder AES und andere 230V fest installierten Geräte welche bei Landstrom anlaufen) und das Ladegerät (bei Dir wohl das EBL…) vom 230V-Netz automatisch getrennt werden (sonst ist es ein Kreislauf und ein Perpetuum mobile gibt es ja wohl nicht). Achtung, der Spannungswandler nimmt auch im Leerlauf Strom.
Bei Landstromanschluss und versehentlich noch eingeschalteten Konverter wird die gesamte Stromversorgung wie gewohnt laufen. Der Spannungswandler läuft in´s Leere, ist vom Bordnetz getrennt, und sollte er eingeschaltet sein verbraucht er nur Strom.
Im Forum habe ich auch gelesen das es Spannungswandler/Konverter mit eingebauter NVS gibt… aber auch bis hin das es Konverter gibt die bei unzureichender Stromversorgungsleistung vom Landstrom die fehlende Leistung von den Akkus liefern. Die Dekadenz kennt keine Grenzen. :lol:
Grüße vom Nichtfachmann
Klaus

P.S.Euer Sunlight wird unweit von uns produziert.

Rich2 am 06 Nov 2020 10:08:28

Hallo Holger,
Das Thema ist mit meiner Halbahnung manchmal schwer zu beschreiben, von daher Sorry wenn ich etwas unverständlich geblieben bin.
Die Antwort von Klaus (drkklaus) trifft es aber recht genau.
Bei Fahrzeugen mit einem AES-Kühlschrank, mit EBL mit Ladefunktion und Booster muss bei Landstrom unbedingt eine Schleife verhindert werden, indem bei 230V Versorgung durch den Wechselrichter diese Geräte umgangen werden und nur die 230V Steckdosen versorgt werden. Die Auftrennung des originären 230V Leitungsnetzes ist was mich dabei interessiert.
VG Rich

HartyH am 06 Nov 2020 11:29:34

Rich2 hat geschrieben:...
Bei Fahrzeugen mit einem AES-Kühlschrank, mit EBL mit Ladefunktion und Booster muss bei Landstrom unbedingt eine Schleife verhindert werden, indem bei 230V Versorgung durch den Wechselrichter diese Geräte umgangen werden und nur die 230V Steckdosen versorgt werden. Die Auftrennung des originären 230V Leitungsnetzes ist was mich dabei interessiert.

Hallo Rich,
das hat doch der Holger in seinem Bildchen dargestellt.

  • Schukosteckdosen Nr. 1 für Kühlschrank u. Ladegeräte
  • Schukosteckdosen Nr. 2 für Geräte des täglichen Bedarfs
Die NVS schaltet zwischen Fremdeinspeisung und Inverter. Das heißt, Schukosteckdosen Nr. 2 werden entweder von Fremd- oder eigenem Inverter versorgt.
Und nur wenn Fremdeinspeisung vorliegt, dann ist zusätzlich Schukosteckdosen Nr. 1 aktiv.

HartyH am 06 Nov 2020 11:34:37

drkklaus hat geschrieben:....
Im Forum habe ich auch gelesen das es Spannungswandler/Konverter mit eingebauter NVS gibt… aber auch bis hin das es Konverter gibt die bei unzureichender Stromversorgungsleistung vom Landstrom die fehlende Leistung von den Akkus liefern. Die Dekadenz kennt keine Grenzen. :lol:

Hallo Klaus,
Geräte von Victron können das, z.B. alle Multiplus. Wenn z.B. die Fremdeinspeisung auf 6A bei 230V reglementiert ist, ich aber mehr als 1400W brauche, holt sich das Multiplus den Rest aus dem Akku.

andwein am 06 Nov 2020 11:46:54

Rich2 hat geschrieben:...Bei Fahrzeugen mit einem AES-Kühlschrank, mit EBL mit Ladefunktion und Booster ........ und nur die 230V Steckdosen versorgt werden. Die Auftrennung des originären 230V Leitungsnetzes ist was mich dabei interessiert.
VG Rich

Das Problem bei dieser Auftrennung ist nicht das theoretische Herausnehmen von Geräten sondern die praktische Ausführung. Man muss Verteilerdosen suchen, manchmal sind es komische Steckverbinder. Das alles muss man herausziehen, auftrennen, neu verdrahten und richtig anschließen. Wer noch nie eine 230V Verkabelung aufgebaut hat kommt da leicht ins Rotieren und macht u.U. Fehler. Wurden Fehler gemacht hat die bei deiner Anforderungen eventuell folgende Folgen:
Fehler in der NVS Verdrahtung: WR raucht mit Knall ab
Fehler in der Umverdrahtung Lader: Die Anlage lädt im Kreis, die Batterien sind bald tot
Fehler in der 230V Verdrahtung im Zusammenhang mit FI, Nullung und Erde: Bei einem Körperkontakt mit 230V trennt der FI nicht.
Deine Fragen sind schon richtig, aber sie vermitteln auch einen Hintergrund der zur Vorsicht rät.
Hier gibt es zu den Zusammenhängen ein paar Erklärungen: --> Link
Lese dir das mal durch, dann zeichne einen Plan wie du dir das vorstellst, stelle ihn hier vor und dann kann man auch über deine Vorstellung konkret diskutieren. Eine 230V Verschaltung als Text an einen Nichtfachmann zu übertragen ist schlicht kaum möglich.
Wohlmeinende Grüße, Andreas

Gast am 06 Nov 2020 12:00:46

CampingRalf hat geschrieben:...Mir ging es einzig und allein um den elektrisch korrekten Anschluss bzw. die elektrisch korrekte Integration. Mehr nicht.


hmarburg hat geschrieben:Das folgende Bild zeigt schematisch auf wie so eine Schaltung aussehen kann:

26469

Du benötigst nicht nur eine Erdung des Gehäuses. Weiterhin muss es möglich sein den N(eutralleiter) mit dem PE(Schutzleiter) zu verbinden. Erst dadurch ist es möglich den Fi-Schalter (RCD) zu verwenden.
(wegen Forensoftware gekürzt :( )

Was heist das ERDUNG?

Achtung:

Mann sollte eigentlich darauf hinweisen, dass dieses Schaltbild aus der Betriebsanleitung eines nur 600 W Wechselrichters ist. Die angegebenen Querschnitte sind Mindestquerschnitte für diesen Typ. Bei Wechselrichtern mit höherer Leistung stimmt das Schaltbild nicht unbedingt. Ein Beispiel dafür wie gefährlich socher Rat in Foren ist.

andwein hat geschrieben:... Eine 230V Verschaltung als Text an einen Nichtfachmann zu übertragen ist schlicht kaum möglich.
Wohlmeinende Grüße, Andreas


So ist es.

Rich2 am 06 Nov 2020 12:53:22

Ich danke euch allen für den kostrutiven Input. Und ja, sowas in 1000 Worten zu beschreiben, geht mit einem Bild besser. Ich habe schon einpaar Skizzen dazu gemacht als eigene Denkstütze.
Das Schaltchema von Holger verstehe ich so, als wenn am WR nach einem FI separate Steckdosen angeschlossen sind, die vom Wechselrichter entweder mit durchgeschleiftem Landstrom, oder gerichtetem Batteriestrom versorgt werden. Der Knackpunkt liegt für mich darin, die selben verbauten Steckdosen unter 230V zu haben, egal ob der 230V Strom vom WR oder vom Landstrom kommt. Und greift Andreas sein Beitrag , dazu muss man die ganze 230V Elektrik aufdröseln und anders verschalten.
Ich glaube auf den Luxus verzichte ich und folge dem Chema von Holger. Den Aspekt der erforderlichen Erdung dazu hab ich verstanden.
VG Rich

Gast am 06 Nov 2020 13:16:08

pfeffersalz hat geschrieben:...Achtung:
Mann sollte eigentlich darauf hinweisen, dass dieses Schaltbild aus der Betriebsanleitung eines nur 600 W Wechselrichters ist. Die angegebenen Querschnitte sind Mindestquerschnitte für diesen Typ. Bei Wechselrichtern mit höherer Leistung stimmt das Schaltbild nicht unbedingt. Ein Beispiel dafür wie gefährlich socher Rat in Foren ist...


Was ist der Unterschied bei der Schutzbeschaltung ob es nun ein 600W oder ein 1700W WR ist.

Davon ab, der Hersteller Votronic, der diese Beschaltung empfiehlt, tut es für seine komplette Produktpalette.

Rich2 am 06 Nov 2020 13:40:24

Wenn ich dennoch weiter versuchen wollte, die vorhanden Steckdosen sowohl vom WR als auch vom Landstrom mit 230V zu versorgen, dann sollte ich wohl den Strang "Steckdosen" aus dem Verteiler herausnehmen und einen solchen Umschalter verwenden. --> Link
An den gehen dann der 230V Ausgang des WR mit nachgeschaltetem FI und die Zuleitung aus dem 230V Landstromverteiler mit vorgeschaltetem FI und am Ausgang der Strang "Steckdosen"
Dazu braucht es auch keinen WR mit LSV Durchgang. Ausser dass ich an Landstrom damit 1 -2 zusätzliche Steckdosen habe gewinne ich nichts weiter daraus.
Wie sehr ihr das?
VG Rich

HartyH am 06 Nov 2020 14:34:11

Rich2 hat geschrieben:An den gehen dann der 230V Ausgang des WR mit nachgeschaltetem FI und die Zuleitung aus dem 230V Landstromverteiler mit vorgeschaltetem FI und am Ausgang der Strang "Steckdosen"

Nein.
  • An den gehen dann der 230V Ausgang des WR und
  • die Zuleitung aus dem 230V Landstromverteiler mit vorgeschaltetem FI
Danach kommt der 2-polige FI-Schalter mit den Steckdosen Nr.2 (für Geräte des täglichen Bedarfs)

Rich2 hat geschrieben:Dazu braucht es auch keinen WR mit LSV Durchgang.

Korrekt

Rich2 hat geschrieben:Ausser dass ich an Landstrom damit 1 -2 zusätzliche Steckdosen habe gewinne

Und diese sind für deinen Kühlschrank und das Ladegerät!

Rich2 am 06 Nov 2020 15:08:11

Danke Harty, den FI für die Steckdosen des täglichen Gebrauchs nach dem Umschalter zu setzen ist wohl die bessere Lösung.
In Kombination mit der Solaranlage übernimmt diese den Ladevorgang aller Batterien und der Kühlschrank geht dank AES ohne Landstrom in die Gasversorgung über.
Die 230V Landstromversorgung wir außer dem Abzweig der Steckdosen zum tägl. Gebrauch belassen wie sie ist. Damit sollten unter Landstrom das Lademanagement und die 12V Versorgung durch den EBL, sowie die 230V Versorgung des Kühlschrankes weiterhin gegeben sein wie ursprünglich auch.
VG Rich

Rich2 am 10 Nov 2020 14:36:45

Hallo Andreas ( andwein),
Jetzt hab ich Zeit gefunden meine Schaltung mal zu skizzieren.
Wechselrichter Solartronics 1500W reiner Sinus
--> Link
Umschalter H-TRONIC MPC1000 --> Link
Ins WoMo geht der Aussenanschluss direkt in eine FI-Leitungsschutzschalter und von da 230V auf einen Verteiler. An dem wird der Strang "Steckdosen" unterbrochen und zum Umschalter Eingang Slave verlängert. Am Umschalter wird der Strang "Steckdosen" am Ausgang Load weitergeführt.
Der Wechselrichter wird am Umschalter als Master angeschlossen. Sowie Landstrom anliegt wird dieser direkt auf die Steckdosen geleitet. Ohne Landstrom gibt der Wechselrichter 230V auf diese ab.
Sollte ich da was nicht bedacht haben freue ich mich auf Hinweise...safety first
VG Rich

andwein am 10 Nov 2020 16:30:19

Rich2 hat geschrieben:.....Sollte ich da was nicht bedacht haben freue ich mich auf Hinweise...safety first
VG Rich

Wenn wir und darüber einig sind, dass der WR intern "genullt ist und der PE vom WR Gehäuse als 4mm Litze direkt zum PE an der CEE Eingangsbox geht ist alles OK.
Gruß Andreas

Rich2 am 10 Nov 2020 16:43:38

Hallo Andreas, Danke für dein Feedback.
Frage der "internen Nullung" werde ich an der Hersteller richten. Der Anschluss vom PE ist genau so geplant wie du schreibst. Hier

VG Rich

Rich2 am 10 Nov 2020 17:15:04

Hallo Andreas, nach Auskunft ist der Wechselrichter nach dem TNCS Vorgaben aufgebaut.
Der Erdungsanschluss am Gehäuse kann auf die Erdungschiene am Eingangsterminal angeschlossen werden.
Soweit ich das bei Wikipedia richtig verstehe, ist danach eine strikte Trennung der Erdungsleitung zur Neutralleitung gegeben / vorgeschrieben. Wird ja dann auch so eingehalten.
VG Rich

andwein am 11 Nov 2020 11:36:11

Rich2 hat geschrieben:Hallo Andreas, nach Auskunft ist der Wechselrichter nach dem TNCS Vorgaben aufgebaut.
Der Erdungsanschluss am Gehäuse kann auf die Erdungschiene am Eingangsterminal angeschlossen werden. VG Rich


Das ist gut, dass er nachdiesen Vorgaben aufgebaut ist, aber meist muss im WR dazu eine Brücke geschlossen werden. Mein Rat zu solchen Eigeninstallationen: Wenn fertig, dann ab zum Elektriker, der hat ein FI Testgerät und kann damit dann deine, am WR angeschlossenen, Steckdosen testen.
Gruß Andreas

Rich2 am 11 Nov 2020 11:43:06

Hallo Andreas, das ist ein wertvoller Rat von dir. Werde ich so machen. Danke und VG, Rich

Gast am 11 Nov 2020 11:54:34

Rich2 hat geschrieben:Hallo Andreas, das ist ein wertvoller Rat von dir. Werde ich so machen. Danke und VG, Rich


andwein hat geschrieben:Wenn wir und darüber einig sind, dass der WR intern "genullt ist und der PE vom WR Gehäuse als 4mm Litze direkt zum PE an der CEE Eingangsbox geht ist alles OK.
Gruß Andreas


Hallo Andreas,

kannst du bitte berichten, warum du in diesem Fall die Verbindung von 4mm² vom Gehäuse WR zum Potentialaugleichspunkt für ausreichend hältst? Ist das berechnet, geschätzt oder aus Unkenntnis der möglichen Kurzschlußströme nach den Mindestanforderungen der VDE vermutet?

Wuidsau am 11 Nov 2020 13:26:18

Nach VDE Vorschrift um eine sichere Auslösung der Sicherungseinrichtung zu gewährleisten.
Stichwort Schleifenimpedanz.

MfG Charly

Rich2 am 12 Nov 2020 11:08:48

Jetzt wird es speziell.....
Die üblichen Wechselrichter haben eine oder 2 Schukosteckdosen als 230 V Ausgang.
Wenn ich wie geplant mit 230V in eine externe Netztvorrangschaltung / Umschalter gehe um fest montierte Steckdosen mit 230V zu versorgen, ist die Empfehlung direkt nach dem Wechselrichter einen FI und LSS zu installieren, so wie es am 230V Landstromzugang ja auch vorhanden ist.
Der Unterschied ist nun der, dass je nachdem wie der Stecker in den Wechselrichter eingesteckt wird, die Phase mal auf der einen oder anderen Kabelader (braun / blau) anliegt.
Eine Empfehlung aus einem anderen Blog ist daher, beide Adern abzusichern.
Wenn ich das mit einem FI - LSS Kombischalter mache, welchen Typ müsste ich da verwenden?
FI +1+N oder FI +2+N ?
Bei diesen Schaltern scheint es ja so zu sein, dass N nur mitgeschaltet wird, der auslösende Überstrom aber über die Phase kommt.
Wenn aber nun wie eingangs beschrieben der Stecker nach einer Trennung im Wechselrichter nun um 180° gedreht eingesteckt wird, dann kommt ja auch am Fi-LSS Kombiautomat die Phase auf N an, löst da aber nicht aus.
Das kann ja nicht sinnvoll sein.
Andererseits gibt es aber ja auch am CEE Landstromeingang den Fall, dass am Stromkasten des Stellplatzes kein CEE Anschluss, sondern eine Schukosteckdose vorhanden ist und ich mit einem CEE auf Schuko Adapter anschließen muss. Dann hab ich die gleiche Situation wie am Wechselrichter. Es ist nicht klar über welche Ader ich die Phase und N führe. Das macht der Schaltung im WoMo aber anscheinend nichts aus.
Aber vielleicht ist auch die Verwendung von einem solchen FI-Adapter die wesentlich unkompliziertere Lösung --> Link
Was raten die Experten?
VG und Danke für eure Geduld mit mir...Rich

Gast am 12 Nov 2020 11:23:24

pfeffersalz hat geschrieben:Hallo Andreas,

kannst du bitte berichten, warum du in diesem Fall die Verbindung von 4mm² vom Gehäuse WR zum Potentialaugleichspunkt für ausreichend hältst? Ist das berechnet, geschätzt oder aus Unkenntnis der möglichen Kurzschlußströme nach den Mindestanforderungen der VDE vermutet?


Wuidsau hat geschrieben:Nach VDE Vorschrift um eine sichere Auslösung der Sicherungseinrichtung zu gewährleisten.
Stichwort Schleifenimpedanz.

MfG Charly


Ich glaube nicht, dass du für Andreas sprechen kannst.

Aber: Zitiere mal die VDE in der steht dass 4mm² in diesem Fall reichen.

andwein am 12 Nov 2020 11:48:04

Rich2 hat geschrieben:Jetzt wird es speziell..... Die üblichen Wechselrichter haben eine oder 2 Schukosteckdosen als 230 V Ausgang.
Bei diesen Schaltern scheint es ja so zu sein, dass N nur mitgeschaltet wird, der auslösende Überstrom aber über die Phase kommt.Rich

Hey, Kompliment, das generelle Funktionsprinzip von CEE (verpolungssicherer Verbindung, FI Schalter und Fehlerstrom) ist begriffen und dargestellt. Wenn du jetzt noch sagst, dass ein paar Prozent aufgrund meiner schon lange währender Litanei zu VDE geschuldet sind gehe ich heute Nacht mit Hut ins Bett (grinsend)
at "Pfeffersalz" zu kannst du bitte berichten, warum du in diesem Fall die Verbindung von 4mm² vom Gehäuse WR zum Potentialaugleichspunkt für ausreichend hältst?
Ich rechne nicht, ich halte auch nichts für ausreichen, nicht ausreichend oder überdimensioniert! Das ist halt einfach die VDE, die so was (aus Erfahrung der vereinten Elektriker oder aus Berechnungen zum erwähnten Schleifenstrom?) vorgibt. Ich sags nur weiter!
Gruß Andreas

Gast am 12 Nov 2020 12:09:43

Hallo Andreas,

nur kurz angemerkt (weil es wohl keiner hören will :lol: )

Der Unterschied zwischen "Mindestquerschnitt" gemäss DIN/VDE und richtig ausgelegtem Querschnitt ist bekannt? :wink:

Rich2 am 12 Nov 2020 12:14:47

Hallo Andreas, du darfst heute Abend grinsend ins Bett. :D
Jetzt fehlt mir nur noch eine Empfehlung zur praktischen Umsetzung meines WR Anschlusses an den Umschalter.
Nach aktuellem Erkentnisstand würde ich einen wie oben verlinkten PRCD Anschlussstecker verwenden und mit diesem auf einen kleinen Verteiler mit 2 Stk. 1poligen LSS gehen und da braun und blau jeweils durchschleifen.
Damit müssten doch alle Situationen abgedeckt sein.
Oder doch nicht?
VG Rich

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