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zischender und qualmender E-Bike Akku im Staufach


thomas56 am 11 Sep 2020 17:55:33

Hallo,

habe letztes Jahr 2 gebrauchte, neuwertige und topgepflegte E-Bikes von 2013 gekauft.
Die Bikes haben einen Boschmittelmotor und einen Bosch-Akku im Gepäckträger. Akku sind 400Wh und 288Wh, Gesamtlaufleistung ca. 600km/Akku.

Gelagert wurden die Akkus über den Winter im Hauskeller bei 60%iger Restladung. Im Juli habe ich für den Urlaub vollgeladen. Im Urlaub wurden max. 50km gefahren , geladen wurden die Akkus im Urlaub gar nicht und Wasser haben sie im Staufach und während dem Urlaub auch nicht gesehen.

Im August zu Hause wollten wir das Womo ausräumen, da entdeckt meine Frau Qualmwolken und Zischgeräusche im Staufach wo die Akkus drin lagen.

Nach erster Augenscheinnahme wurde Feuchtigkeit aus dem Einschaltknopf gedrückt.

Der Kontakt mit Bosch war höflich und nett, nur wurde anhand meiner Bilder unterstellt, dass der Akku mit einem Hochdruckreiniger bearbeitet wurde
und die ausgetretene Flüssigkeit grün gefärbtes Wasser sei. Wer den Geruch und die grünen Rückstände von Batteriesäure kennt, weiß, dass das kein grün gefärbtes Wasser war.
Auch das an den Akkus manipuliert wurde konnte ich entkräften, weil die Kontrollstopfen mit Einmalverwendung zu 100% unbeschädigt waren.

Bin jedenfalls froh, dass die Kiste nicht abgebrannt ist und ich zufällig bei der Entstehung dabei war.

Die beiden Akkus haben annähernd die gleiche Km-Leistung, kommen aus einem Haushalt, der eine sieht wie neu aus und der andere jetzt total Schrott und mit stark angerosteten Gehäuseschrauben.
Da ich nicht neu gekauft habe, kann man natürlich wild spekulieren, aber dass jemand einen Fahrradakku mit Hochdruck bearbeitet, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Meine Fahrräder kommen im Womo in die Heckgarage, aber die Akkus werden in einer Blechkiste ausserhalb vom Fahrzeug untergebracht, wo weiß ich selber noch nicht.

Jedenfalls schaut euch eure Akkus regelmässig an, ob da irgendwelche Rostspuren zu entdecken sind und prüft dann gegebenenfalls genauer.







Lancelot am 11 Sep 2020 19:20:53

thomas56 hat geschrieben: Meine Fahrräder kommen im Womo in die Heckgarage, aber die Akkus werden in einer Blechkiste ausserhalb vom Fahrzeug untergebracht, ...

Genau DAS werde ich auch tun ! Mir reicht schon das "Kraftwerk" an Fahrzeug-Batterien aus, alles andere muß außerhalb des Aufbaus "wohnen".

Danke für den Hinweis .. :gut:

nap1d am 11 Sep 2020 21:14:22

Das Problem ist bei eBikeakkus bekannt, teilweise gab es wohl in Frankreich schon Probleme mit dem Versicherungen, wenn die Akkus im Haus geladen und gelagert wurden.

Ein Schublade unter dem eigentlichen Womo Boden ist mit Sicherheit keine schlechte Idee. Am besten mit Brandmelder.

Anzeige vom Forum


WomoToureu am 11 Sep 2020 23:53:05

thomas56 hat geschrieben:...Der Kontakt mit Bosch war höflich und nett, nur wurde anhand meiner Bilder unterstellt, dass der Akku mit einem Hochdruckreiniger bearbeitet wurde....


Auch bei uns ging ein Akku sehr schnell kaputt, allerdings im Rad außerhalb des Wohnmobil, gleiche Reaktion ( von MIFA ) das die Akkus falsch behandelt worden sein usw.

Aus meiner Sicht gehen Gefahren von den Hochenergieakkus aus, die bereits zu zahlreichen Bränden geführt haben. Bei uns ist es so, dass die Räder in der Heckgarage stehen und darüber ein Bett ist. Wenn wir tief schlafen, es es so, dass wir für eine gewisse Zeit Muskulär gesehen "deaktiviert sind", das Nervensystem macht dies bei jedem Menschen um ihn vor Schädigungen im Schlaf zu schützen. Im Falle eines plötzlich auftretenen Brandes durch die Akkus wären wir den Feuer hilflos ausgesetzt. Die Idee mit der Metallkiste finde ich sehr gut, allerdings überlegen wir diese im Fahrzeug zu lassen. Es sollte einen Brand zumindestens sehr stark verzögern.

Rockerbox am 12 Sep 2020 08:59:16

Moin,

empfehlenswert sind daher auch Rauch/Feuermelder, davon hab ich 3 Stück im Wohnmobil, einer im Wohnraum an der Decke, einer im Sitzkasten beim Li-Akku und einer an der Decke der Heckgarage, ein Brand kann ja auch aus anderen Gründen ausbrechen.

Ich hoffe, dass ich sie nie brauchen werde ....

rkopka am 12 Sep 2020 09:55:05

Im Modellbau ist Feuerlöschgranulat --> Link bekannt. Gibts anderswo sicher noch billiger.

Bild

Zitat:
"Das Blähglasgranulat umschließt den Brand und erstickt diesen. Bei besonders hohen Temperaturen schmilzt das Blähglas und breitet sich auf der Oberfläche des brennenden Metalls aus. Durch die Schmelze bildet sich ein luftdichter Abschluss, der beim Abkühlen verkrustet und den Metallbrand erlöschen lässt. Ein Wiederaufflammen wird effektiv verhindert."

RK

pipo am 12 Sep 2020 09:55:55

Li-Akkus sind grundsätzlich eine tolle Sache, aber wenn die Dinger aufgrund einer Störung blähen und sich selbst entzünden wird es brenzlig. Egal ob sich ein Handy in der Tasche entzündet, ein eMobil in Flammen aufgeht, eBikes abbrennen oder demnächst das ein oder andere Wohnmobil mit verbautem Li-Akku in Flammen aufgeht.
Nicht ohne Grund werden diese Akkus nur in speziellen Verpackungen versendet. Macht ihr eure Li-Akkus im Womo auch in eine Blechkiste oder nur den eBike Akku?

Ein Risiko mit dem wir wohl leben werden müssen..

rkopka am 12 Sep 2020 10:03:35

pipo hat geschrieben:Macht ihr eure Li-Akkus im Womo auch in eine Blechkiste oder nur den eBike Akku?
Ein Risiko mit dem wir wohl leben werden müssen..

Und da kommt heute einiges zusammen, da ja fast überall welche drin sind: Handy, Tablet, Laptop, Lampen, viele weiter USB Geräte, Navi...

Das Thema ist natürlich im Modellbau häufig diskutiert. Manche bauen eigene Blechschränke, Waffenschränke, Öfen so um, daß sie einen eigenen Schornstein nach draußen haben. Oder sie lagern alles im Garten in einem Schuppen o.ä. Das ist nur leider für viele keine Option. Wer in der Stadt in einer Wohnung lebt, ohne Balkon oder wie bei mir mit einem aus Holz mit einem weiteren über mir, kann das alles nicht/kaum machen. Wobei im Modellbau die Akkus wesentlich kritischer sind und auch leichter beschädigt werden. Die meisten sind nicht so groß wie beim E-Bike, dafür hat man viel mehr davon. Es gibt auch spezielle Taschen und Koffer für den Transport, die halbwegs feuerfest sind.

RK

JoFoe am 12 Sep 2020 10:32:23

Im Modellbaubereich gibt es die feuerfesten Taschen schon sehr lange . Zum Transport
benutze ich sie immer da ich schon einige gesehen habe die abgefackelt sind.
Für die Fahrrad Akkus gibt es die Taschen nun auch und ich werde da aufrüsten und die paar Euros investieren.
Allerdings sieht der Akku von Thomas ja wirklich so aus als ob er irgendwo Wasser gezogen hat.

.
Bild
Fahrrad Akku Tasche
Bild

Ich bin mir nicht sicher ob ich im Womo überhaupt Li-Akku als Aufbaubatt. haben möchte.

Rockerbox am 12 Sep 2020 11:27:42

Wir sollten aber schon zwischen LiIo / LiPo (Fahrrad, Modellbau) und LiFe(Y)Po (Aufbaubatterie) unterscheiden!

Aufgrund des festen Elektrolyt und der Zellchemie gelten LiFePO4-Zellen als eigensicher, d. h. ein thermisches Durchgehen und eine Membranschmelzung wie bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren gelten als ausgeschlossen.

pfeffersalz am 12 Sep 2020 12:31:23

Rockerbox hat geschrieben:Wir sollten aber schon zwischen LiIo / LiPo (Fahrrad, Modellbau) und LiFe(Y)Po (Aufbaubatterie) unterscheiden!

Aufgrund des festen Elektrolyt und der Zellchemie gelten LiFePO4-Zellen als eigensicher, d. h. ein thermisches Durchgehen und eine Membranschmelzung wie bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren gelten als ausgeschlossen.


Wo hast du das denn gelesen? Gibt es zu der Behauptung eine vertrauenswürdige Quelle?

--> Link

Einstufung gemäß VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008
GHS02 Flamme
Flam. Sol. 1 H228: Entzündbarer Feststoff
Pyr. Sol. 1 H250: Entzündet sich in Berührung mit Luft von selbst
Water-react 1 H260: In Berührung mit Wasser entstehen entzündbare Gase, die sich spontan entzünden

reisemobil.online.cx am 12 Sep 2020 12:49:29

thomas56 hat geschrieben:Da ich nicht neu gekauft habe, kann man natürlich wild spekulieren, aber dass jemand einen Fahrradakku mit Hochdruck bearbeitet, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

So unwahrscheinlich finde ich es nicht. Fahre ein Mountainbike ( --> Link ) und wenn das mal wieder richtig dreckig voll Matsch und Schlamm ist, kommt auch der Hochdruckreiniger oder Gartenschlauch zum Einsatz. Natürlich mit einem gewissen Abstand und nicht voll auf Akku oder Motor gehalten!

Rockerbox am 12 Sep 2020 13:01:13

at Pfeffersalz,

Wikipedia wird dir wahrscheinlich nicht belastbar genug sein, aber kennst du -im Gegensatz zu LiIo/LiPo - einen belastbaren Bericht, wo ein LiFeYPo4 Akku thermisch durchging und brannte?

Es gibt einige Videos im Netz, bei denen zb ein Nagel durch einen LiFeYPo4 getrieben wurde und ähnliche Aktionen, da hat nichts gebrannt.

pfeffersalz am 12 Sep 2020 13:14:09

Rockerbox hat geschrieben:at Pfeffersalz,

Wikipedia wird dir wahrscheinlich nicht belastbar genug sein, aber kennst du -im Gegensatz zu LiIo/LiPo - einen belastbaren Bericht, wo ein LiFeYPo4 Akku thermisch durchging und brannte?

Es gibt einige Videos im Netz, bei denen zb ein Nagel durch einen LiFeYPo4 getrieben wurde und ähnliche Aktionen, da hat nichts gebrannt.


War dein Text tatsächlich 100% aus Wikipedia kopiert? :cry:

Im Zitierten Wikipedia Artikel sind die Quellen genannt. Manchmal lohnt sich auch bei Wikipedia Quellenstudium. :wink:

MountainBiker am 12 Sep 2020 15:01:22

Hallo,

natürlich gibt es Unterschiede zwischen den den verschiedenen Varianten von Lithium-Batterien - das macht sich schon in der Energiedichte bemerkbar. Lithiumionen- bzw. Lithiumpolymer Batterien haben fast die doppelte Energiedichte gegenüber Lithiumeisen oder Lithiummangan. Den Vorteil der hohen Enerdichte bezahlt man mit der geringeren Eigensicherheit!

hampshire am 12 Sep 2020 15:46:13

Erstmal Danke für den Bericht und die Sensibilisierung für das Thema.
Es gibt sehr viele verschiedene Akkus mit Lithium-Technologie - chemische Zusammensetzung, Aufbau und Generation unterscheiden sich teils gravierend im Verhalten - und auch in der Umweltverträglichkeit.
Bei den Rädern ist es die Kombinatioin von Zellart, Anzahl der Zellen, Bauform und Schaltung, die eine potenzielle Gefahr bedeuten. Das nur auch die Chemie zu reduzieren reicht leider nicht.
In den Räder-Akkus sind sehr einfache Standardzellen meist im Format 18650 und ohne eigenes BMS drin. Die gibt es auch in den Verdampfern für Raucher oder in leistungsfähigeren Taschenlampen - und auch in Teslas - deshalb berennen die ja auch so gut wenn etwas gründlich schief läuft.
Die 18650er Zellen haben je nach Ladezustand zwischen 3,7 und 4,2V Spannung. Man muss also einige Zellen parallel schalten um auf die Akkuspannung für das Pedelec zu kommen. Wenn nun eine Zelle anfängt zu schwächeln, muss verhindert werden, dass ein Spannungsausgleich zwischen den parallelen Packs geschieht. Das (und etwas mehr) macht ein BMS (Batterie-Management-System). Wenn Wasser einen Kurzschluss verursacht kommt der Spannungsausgleich zustande und es fließt mehr Strom als es die Auslegung erlaubt - es schmort.

Rockerbox am 13 Sep 2020 11:03:15

Wenn ich mir dieses Video ansehe --> Link dann hab ich bei meinem LiFeYPo4-Bordakku schon ein relativ gutes Gefühl ......

Das hier --> Link ist auch ganz interessant .....

Eine absolute Sicherheit wird’s wie bei allen technischen Geräten wohl nie geben, aber ich schlaf schon sehr ruhig mit dem Akku.

fschuen am 14 Sep 2020 09:12:12

Bei LiFePO4-Batterien reicht es tatsächlich, das auf die Chemie zu reduzieren. Ich erkläre auch gerne, warum, aber lieber im Gespräch - ich weiss halt nicht, was ich schon voraussetzen kann. Es ist halt hilfreich zu wissen, warum das so ist - wer es nicht versteht, muss es glauben, und leider wird auch viel Blödsinn verbreitet. Und leider auch - wie ich es dem "Experten vom KIT" unterstellen würde - wider besseres Wissen, mit privatwirtschaftlicher Motivation. Man kann sich auch die interessanten Videos anschauen oder feststellen, dass noch nie auf diesem Planeten ein LFP-Akku aufgebrannt ist. Wer es dann immer noch nicht glaubt, muss halt eine Metallkiste oder ein BMS reinbauen. Oder eine AGM-Batterie nehmen, wenn er denn auf einer ätzenden Schwermetall-Knallgasbombe besser schläft.

Andere Lithiumbatterien können durchaus sicher gehandhabt werden, aber sie werden halt bei rund 200 °C instabil. Wenn diese aufbrennen, verhalten sie sich ein bisschen wie eine Feuerwerksrakete ohne den Knall-und-Leucht-Teil. Bei unbrennbarer Umgebung - Fliesen, oder eine Munitionskiste, kein Alu - kann da nichts weiter passieren, selbst wenn die ganze Elektronik versagt.

Gruss Manfred

spidermike am 14 Sep 2020 09:41:51

Wooow...das verursacht schon etwas Bauchschmerzen, wenn auch nicht gleich Panik. Auch wir haben die E-Bikes in der Garage und die (frisch geladenen) Akkus lasse ich i.d.R drin. Über die Idee mit der Metallkiste muss ich mal nachdenken, ich hätte die Akkus lieber sichtbar im Blick. Aber der Rauchmelder in der Garage ist sehr sinnvoll, werde ich so machen.

Rockerbox am 14 Sep 2020 10:07:16

Ich empfehle der geneigten Leserschaft auch das Studium des pdf-Artikels des Karlsruher Institut für Technologie.
--> Link

Interessant hierbei ist folgendes:

Dies wird zu LiFeYPo4-Akkus geschrieben:
• fest
• thermodynamisch sehr stabil
• beim Erhitzen keine Sauerstoffabgabe im Gegensatz zu Lithiumcobaltdioxid, dadurch sehr gutes Sicherheits- und Alterungsverhalten
• Nachteil: schlechte elektrische und ionische Leitfähigkeit
• Toxizität und Wassergefährdung: ungiftig

Bei den durchgeführten Brandversuchen wurden KEINE LiFeYPo4-Akkus getestet.

Der Artikel bezieht sich nahezu ausschließlich auf Li-Io-Akkus.

Zitat aus dem Artikel:
Das Versagen von hauptsächlich Lithium-Ionen-Batterien aber auch von Lithium-Metall-Batterien z.B. in Flugzeugen, Fahrzeugen, Notebooks, Smartphones
und anderen elektrischen Geräten führte in den letzten Jahren zu großem Rückrufaktionen.

pfeffersalz am 14 Sep 2020 10:24:23

Rockerbox hat geschrieben:
Interessant hierbei ist folgendes:

Dies wird zu LiFeYPo4-Akkus geschrieben:



:?:

Es gibt keine LiFeYPo4 Akkus in Fahrrädern. :roll:

Rockerbox am 14 Sep 2020 11:33:10

pfeffersalz hat geschrieben:
Es gibt keine LiFeYPo4 Akkus in Fahrrädern. :roll:


Das ist mir vollkommen klar, lieber Pfeffersalz, ich bezog meinen Beitrag auch auf deinen Kommentar bzw. dein Anzweifeln meiner Aussage, dass man im Bezug auf das Gefahrenpotential im WoMo - insbesondere wegen der Aufbaubatterie - zwischen Li-Io bzw. LiPo-Akkus (Handy, Fahrrad etc.) und LiFeYPo4-Akkus (Aufbaubatterie) unterscheiden sollte .....

pfeffersalz am 14 Sep 2020 12:30:33

Rockerbox hat geschrieben:Das ist mir vollkommen klar, lieber Pfeffersalz, ich bezog meinen Beitrag auch auf deinen Kommentar bzw. dein Anzweifeln meiner Aussage,


Welche Aussage? Wer soll das denn so verstehen? Bitte in Zukunft die Zitatfunktion benutzen wenn du auf was konkret antworten willst. :roll:

Rockerbox am 14 Sep 2020 12:44:51

Naja,

es war 5 oder 6 Einträge weiter oben und du wirst doch wohl noch wissen, was du geschrieben hast, aber das Thema ist für mich eh durch.

fschuen am 14 Sep 2020 14:34:56

pfeffersalz hat geschrieben:Es gibt keine LiFeYPo4 Akkus in Fahrrädern. :roll:


Ich bin mir da nicht so sicher. Ein kommerzielles Angebot ist mir jetzt auch nicht bekannt, aber Selbstbau-Lösungen gibt es mit Sicherheit. Gegen den Einsatz sprechen das höhere Gewicht und die Grösse pro Kapazität, und der höhere Preis. Dafür sind die Zellen robuster und dürften länger halten. In Elektroautos werden jedenfalls teilweise LFP verbaut.

Gruss Manfred

bernierapido am 16 Sep 2020 23:40:51

Ich bin voll und ganz der selben Überzeugung wie Rockerbox.
Ich habe viele Tests von LiFePO verfolgt und es ist dort niemandem gelungen, Winston-Akkus zum Brennen oder Explodieren zu bringen.
Trotzdem habe ich unseren "Elektroanschlussraum" in dem auch die Batterien stehen und der sich unter unserem Bett befindet. Mit einem geerdeten Drahtnetz, darüber F30-Gips-Platten und um den Akku herum noch Korkplattten ausgekleidet. Alle Geräte sind auf Korkplatten aufgeschraubt.
Zusätzlich habe ich einen Rauchmelder in diesem Abteil, einen weiteren im Innenraum des Wohnwagens.
Die Pedelecs haben ganz andere Akkus weshalb ich die Fahrräder außen tranportiere. Ein gesonderter Transport der Akkus in einer mit Kork ausgekleideten Metallkiste wäre eine gute Möglichkeit.
Aber auch bei Handys, Tablets und Notebooks sollte man vorsichtiger sein. Wie oft sehe ich, dass diese Geräte auf brennbaren Untergründen geladen werden.

HeideMobil am 19 Sep 2020 12:41:23

Hallo,

aufgrund von Berichten bringe ich alte Batterien schnellstmöglich außer Haus, Tablet und Smartphone werden auf einer Glasplatte geladen. Den Akku meines Bike habe ich allerdings oft in der Garage liegen, im flachen Gelände fahre ich ohne Verstärkung. Danke für den Beitrag 8)

Nun habe ich mir eine Safe Bag dafür bestellt :) Bitte achtet beim Kauf auf die Maße, in der Bucht sind die meisten für Akkus von Kleingeräten gedacht, Maßangaben sind in mm :!:

Beste Grüße von Heidi


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