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War gestern mal an meinem Wohnmobil nach dem rechten zu sehen u die Starter Batterie ist tot ! Die Aufbau hatte noch 12,8 u die Starter 2,5 Volt laut meiner Anzeige im Wohnmobil, das Womo ist aus 2019 u stand jetzt ca 2 Monate ! Welchen Hersteller u welche Kapazität habt ihr verbaut oder würdet ihr empfehlen 92 oder 95 AH ? Danke für eure Infos !! Lg Dirk Die Größe und die Pole auf der richtigen Seite sind wichtig, 95 AH ist wohl beim Ducato Standard. Vermutlich hast du kein Start Stopp System, dann ist eine Blei-Säure wartungsfrei die richtige Wahl. Am Minuspol befindet sich ein Schnellverschluss, damit kannst du den Minuspol ohne Werkzeug abklemmen. Dann wird die monatelang genügend geladen bleiben. Trotzdem, alle 2 Monate mal die Spannung messen und bei Bedarf nachladen. So hält die etliche Jahre. Meiner sprang nach einer Standzeit von 6-8 Wochen auch nicht mehr an, weil ich stille Verbraucher hab die Strom ziehen wie Radio, alarmanlage usw. mittlerweile halte ich meine Starter mit einem Stand by Lader bei Laune. Und die Starter hat immer Saft, und zieht wie am ersten Tag. Ne AGM hätte gegenüber einer normalen Blei/Säure den Vorteil, dass die nicht so Plattenschluss-anfällig sind, weil sich kaum/kein Batterieschlamm unten drin ansammelt, das AGM-Vlies zwischen den Platten verhindert das weitgehend. Muss dann aber ne AGM sein, die mit 14,4 Volt Ladeendspannung happy ist - die modernen Start/Stopp tauglichen Batterien wären dann wohl das richtige. Auf mechanische Passform achten (Maße, Polanordnung). Und wenn die Batterie gerade mal raus ist, den Batterieträger im Motorraum entrosten :D bis denn, Uwe Mittlerweile gibt es spezielle LiFePO4-Batterien als Starterbatterien. --> Tante Guggel bemühen! Normalerweise eignen sich LiFePO4-Batterien nicht als Starterbatterien, aber spezielle Starterbatterien sollen es möglich machen. Wichtig nach meiner Meinung ist, die LiFePO4-Starterbatterien ausreichend groß zu dimensionieren, deutlich größer als Blei-Säure-Batterien, eventuell 2 Batterien parallel geschalten. Damit wird sichergestellt, dass auch bei nur teilweiser Ladung ausreichend Strom für den Motorstart zur Verfügung steht. Solche LiFePO4-Starterbatterien ausreichender Dimensionierung sparen kaum Gewicht (da höhere Kapazität) und sind sehr viel teurer. Wenn sich jemand dafür entscheidet, dann wegen der Ausfallsicherheit. Die Blei-Starterbatterien fallen nämlich immer zu max. ungünstigen Zeiten und Orten aus. Das ist uns schon zweimal passiert: einmal in Frankreich und einmal am Peipussee in Estland im Wald, direkt an der russischen Grenze, natürlich immer Freitag Nachmittag bzw. Samstag früh und am Wochenende ist niemand erreichbar. Weiterer Vorteil: Bei recht hoher Kapazität fallen permanente Verbraucher, die auch im Stillstand die Starterbatterie entladen, z.B. die Fahrzeuguhr, Hochspannungsschutz gegen Marder, usw.. nicht so ins Gewicht. Uwe...in welcher Welt lebst du noch? Beim 2019 Ducato ist der Batteriekasten im Fußraum und aus Plastik DiermarDD hast du Erfahrungen mit LFP als starteraccu? (Solche LiFePO4-Starterbatterien ausreichender Dimensionierung sparen kaum Gewicht (da höhere Kapazität) Das ist falsch
Wenn das so ist, dann würde ich eine wartungsfreie, nicht gasende Gel-Batterie nehmen.... .... also eine richtige Gel-Batterie, System Sonnenschein dryfit oder Exide, aber keine AGM!
Ich habe mal gelernt, das Gel-Batterien für eine langsame Entladung mit kleineren Verbrauchern konstruiert wurden. Der Anlasser braucht aber viel Strom über einen kurzen Zeitraum und dafür benutzt man doch AGM oder Bleibatterien. Oder hab ich da was falsch verstanden? Dirk... nimm einfach eine normale Blei Säure Batterie mit 95Ah mit dem selben Pol Anschlüssen wie deine Originale Batterie war. (wie Uwe schon geschrieben hat) ....Laden und einbauen...und dann auf der Suche machen ob du evt. Größere Stille Verbraucher hast...und in Zukunft aller 4 Wochen einmal Landstrom oder dauerhaft Solar. Lass dich nicht von einigen Beiträgen verunsichern...du brauchst weder AGM und Gel gleich gar nicht...LFP braucht man nicht...kann es aber... da würde sogar ein 50Ah Accu reichen...aber wozu das Geld dafür ausgeben. Ich würde auch zu einer ganz normalen Säurebatterie raten, mit 95 Ah. Evtl. auch mehr, kann nicht schaden, sollte aber von den Abmessungen natürlich passen. Und dann evtl. einfach einen "Nato-Knochen" einbauen lassen, um die Batterien einfach und schnell vom Netz zu nehmen wenn das Fahrzeug längere Zeit steht. Damit kann kein stiller Verbraucher die Batterie leer ziehen, und es kann auch als zusätzlicher Diebstahlschutz nützlich sein, wenn jemand mal versuchen sollte, das Fahrzeug zu klauen. Wenn Das Fahrzeug bei einem Diebstahlversuch nicht anspringt lassen die Täter schnell davon ab und gehen nicht noch lange auf die Suche, woran es liegen könnte. Das Problem ist nur wenn du die Starterbatterie platt machst ...dann gibst du jedesmal alles neu ein...zb. Uhrzeit usw. ..Datum ..das nervt und ist unnötig
Jein…. :D Ich hatte im Berufsleben viel mit Dryfit Gel-Batterien zu tun…. …. in E-Gabelstaplern funktionierten die einwandfrei, gerade bei der Hubarbeit werden hohe Ströme gezogen! Nur Tiefentladung und Schnellladungen mögen sie nicht! Weiterhin hatte mir ein Meister bei Mercedes mal gesagt, dass bei Verwendung im Innenraum, und dazu zählt auch der Fussraum, gasungsfreie Batterien verwendet werden müssen…. das war bei unserer A-Klasse so und bei unserem Sprinter auch…. bei dem ist die Starterbatterie jetzt im 12. Jahr!
Man kann auch das Ende vom Belüftungsschlauch der Batterie nach außen legen. Grüße Ralf. Eine Gel als Starter, man oh man. Lade erst mal deine Starterbatterie mit einem guten Ladegerät wieder auf, wenn sie noch 12,5 Volt hat, dann dürfte diese noch platt sein. Die Starterbatterie meines Hymer B614 SL, Fiat Ducato Multijet 3l, 158 PS, ist hinüber. Sie ist im Fussraum verbaut und es ist mir nicht ganz klar wie ich den im Bild ersichtlichen ersten, festgeschraubten Block lösen kann. Die zwei 13er Schrauben genügen offenbar nicht. Brauche ich dann eine spezifische Batterie welche das Anschrauben des Blocks erlaubt oder geht das mit jeder von Format und AH passenden Batterie? --> Link --> Link Sorry aber ich bin da etwas verloren! Danke
Auf Bild 2 sieht man den Pluspol, der, wie schon immer mit einem 13er (?) Schlüssel gelöst werden kann, dann geht die gesamte "Platte" mit dem anderen Gedöns ab, dito der Minuspol. Das rausheben ist etwas fummelig, geht aber. Du kannst jede von den Abmessungen und Polanordnung passende Batterie verwenden mit gleicher oder höherer Ah Zahl. Moin phf57 Du musst zum Abnehmen des Pluspols auch diese rote Teil mit den 2 Schrauben abschrauben.Schrauben raus und das Teil hochziehen. Die 2 Schrauben vom roten Teil sind in das Batteriegehäuse geschraubt. Keine Angst, diese Bohrungen dafür sind in jeder Batterie vorhanden! Da kommen üblicherweise die Polabdeckkappen drauf mit kleinen Plastikstiften Gruß Klaus Mal ein Filmchen dazu, ab Minute 9 wird`s interessant --> Link Ganz herzlichen Dank Klaus, genau das wollte ich wissen. Scheint einfacher zu sein als ursprünglich vermutet! Gruss - Philipp Als wir unseren 2019-er Ende 2019 als 6 Monate altes Fahrzeug bekamen, begann schon die originale Starterbatterie zu schwächeln. Da meine erste Tag der Einbau einer LiFePo4 war, habe ich den Votronic Standby Charger dazwischen gesetzt. Die LiFePo4 wird dank Solar fit gehalten und hängt sonst am Landstrom. Die Starterbatterie ist heute noch fit. |
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