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Hallo liebe Community! Jetzt kann man den neuen OPEL Rocks-e/Citroen Ami online für ab 7.990€ bestellen oder leasen. --> Link Im ersten Moment habe ich das Teil als Lachnummer abgetan. Zu teuer für eine/einen Fünfzehnjährigen und uncool obendrein. Aber wäre das etwas als Beiboot? Mit nur 2,41 Metern Länge und unter 500Kg Gewicht würde der prima auf einen kleinen Anhänger passen und brauchte auch sonst nicht viel Platz. Steuer zahlt man keine für das Teil, eine Förderung für Elektroauto bekommt man aber auch nicht. Mit Mopedkennzeichen kostet das Teil kaum nennenswerte Versicherungsbeiträge und zum TüV braucht es auch nicht. Klar, es kann und will kein echtes Auto ersetzen, aber muss es immer ein "echter" Kleinwagen als Begleiter sein? Zum Einkaufen oder zum essen gehen kann man auch damit fahren. Zwei Personen, der Hund und zwei Einkaufstaschen packt das Teil auch. Auf dem Stell-/Campingplatz fährt man fast geräuschlos und die Wartung hält sich sicher sehr in Grenzen. Was meint ihr? Nutzbar, oder ein totaler Flopp? LG Carsten Witziges Konzept, sieht ganz gut aus und die Klappfenster erinnern mich an meine Ente(n) und die 45km/h - In HH fährt man einen Schnitt von 19km/h also :daumen2: Grüße Hallo,
Du bekommst aber die jährliche THG-Prämie (300-375Euro)! Ich weiss nicht, wie es in D ist, aber bei uns in der CH, vielfach auf dem Land, sieht man diese 45er Fahrzeuge öfter. Für die Fahrer / innen mag das ganz angenehm sein, aber ich halte den Betrieb dieser Fahrzeuge im Überlandverkehr für ziemlich gefährlich. Auf dem flachen Land, wo man gute Sichtverhältnisse hat, ist so ein "Hindernis" für andere Verkehrsteilnehmer von Weitem zu sehen, aber wo es bergig und kurvig ist, würde ich mich in so ein Teil nicht reinsetzen. Für uns wäre jetzt ein "Beiboot" keine Option, wir mieten uns etwas, wo es nötig ist, aber wenn es sein müsste, würde ich eher zu einem preiswerten "richtigen" Auto tendieren…. z.B. einen Dacia Sandero bekommt man für unter 10 k. mit 75km Reichweite für uns uninteressant. Da reicht dann auch das E-Bike. Bin die Citroen Variante gefahren und fand das sehr angenehm. Anders als mit Verbrennern fährt man E-Fahrzeuge richtig leer. Die Anzeigen sind ausgesprochen präzise. Sobald man gelernt hat, dass man bei 5km Restreichweite und einer letzten zu fahrenden Meile nicht nervös werden muss. Für Ausflüge und Einkäufe unterwegs ist so ein Fahrzeug ideal und sehr preiswert im Betrieb. Man wundert sich wie viele Strecken unter 30km man so hat, wenn man mal darauf achtet (so man nicht völlig ab vom Schuß lebt wie wir.
Welche Wartung? Unser erster Firmentesla geht auf die 250tkm und hatte eine kleine Fahrwerksreparatur, diverse Reifenwechsel, Pollenfiltertauschaktionen und Autowäschen. Es sind sogar noch die ersten Bremsen drauf. Billiger kann man nicht fahren.
Das ist eine Haltungssache. Als Autofahrer muss man eh auch mit Fahrradverkehr rechnen, das ist nicht anders. Für denjenigen, der mit angemessenem Abstand Radfahrer überholt braucht genauso viel Platz wir beim Überholen eines 45 km/h Mikrofahrzeugs. Wer das nicht macht stellt die eigentliche Gefahr dar. Dass "Auto" nicht gleich "Vorfahrt des Stärkeren" bedeutet haben viele noch nicht verinnerlicht.
Diese Lösung ist deutlich variabler und in den Betriebskosten auch erheblich teurer. Ich habe unserem Sohn einen inzwischen 19 Jahre alten Smart Roadster mit 82PS spendiert. In 2 Jahren hat das Fahrzeug seinen Wert um 40% gesteigert und macht einen Riesenspaß. Das wäre die "exotische" Lösung, die ich anstreben würde (Hund mittlerer Größe passt mit in den Beifahrerfußraum).
Man kann alles miteinander vergleichen. Diesen hätte ich nicht angestellt.
Das genau ist ja das Problem.... ich fahre selbst viel e-Bike und kriege dabei oft hautnah mit, wie da überholt wird! Deshalb meide ich "normale" Strassen wo es geht.... aber überall geht's leider nicht! :? Es ist auch in so einer 45er Kiste kein entspanntes Fahren, wenn ich jeden Moment damit rechnen muss, dass mir irgend ein Trottel hinten reinfährt.
Nervosität ist vielleicht auch Typsache und daher ein guter Aspekt, der für einen Interessenten zu bedenken ist. Bei uns fahren schon ziemlich viele Jugendliche mit diesen Kisten (meist als Verbrenner) herum, unser Großer ist jetzt auch in dem Alter, deshalb hab ich mich ein bisschen Informiert. Ich finde die Dinger für das, was sie können, völlig überteuert (für die Preise bekommt man ja schon recht junge gebrauchte vollwertige Kleinwagen) und vom Unfallschutz her sind sie katastrophal. Kam für uns daher nicht in Frage. bis denn, Uwe Ich habe letztens mit einem Omnibus hinter so einem Ding gehangen,hat mich mit seinen 45 km/h fast zur Weißglut getrieben,ich wollte mit so was nicht unterwegs sein,wäre mir zu gefährlich. Gruß Bernd
Hallo Bernd, die potenzielle Ungeduld der Schnelleren kann zur zur Gefahr für die Langsameren werden. Ich verstehe nicht weshalb diese Fahrzeuge nicht auf 50km/h zugelassen werden, das wäre zumindest mit den wenigen grünen Wellen in der Stadt kompatibel. Tempo 30 innerorts wie zum Beispiel in Paris würde das auch lösen, ist aber eine ganz andere Diskussion. Danke für die vielen Einwürfe. Ich versuche einmal ein Scenario auf zu stellen: Unterwegs mit dem Wohnmobil, denn darum geht es ja hier in erster Linie und so eine Kiste auf dem Anhänger dabei. Nicht als Fahrradersatz, sondern anstatt einem Roller. Die Preise liegen da vielleicht, je nach Art des Rollers, gar nicht so weit auseinander. Geladen werden kann das Teil über einen normalen Stromanschluss auf dem Stell-/Campingplatz. Eine besondere "Stromsteckdose" brauchte man also nicht. Prima. Toll wäre nun noch, wenn man des e-Rocks auch noch über die Solaranlage etwas aufladen könnte. Aber da fehlt mir noch das know how. Ideen? Wie kann man das bewerkstelligen? Meine Frau, insbesondere mit unserem kleinen 5Kg Hund, bekäme ich nie auf einen Roller um gemeinsam irgendwo hin zu fahren. Sei es für eine Besichtigung, den Marktbesuch oder das Restaurant. Marion hasst es einen Helm zu tragen und da ist sie sicher nicht allein. Und bei Regen wird man, anders als auf einem Roller, auch nicht nass.
Hier in D sieht man solche "Mopedautos" noch sehr selten. Wer fährt mit einem 50³ oder 125³ Roller, oder eben einem Mopedauto, schon weite Überlandtouren? Sicher kommt das vor, ist aber wohl nicht die Regel. Und da fühle ich mich in einem Mopedauto auch noch sicherer, weil man eher wahrgenommen wird. Zwar als ärgerliches Hindernis, ja, aber man wird eben gesehen, mehr als auf dem Roller oder gar e-Bike.
Wer fährt mit seinem Beiboot so weit am Stück? Und wenn das wirklich vorkommen würde, gäbe es sicher eine Möglichkeit während des Stadtbesuches das Teil wieder zu laden. Dauert halt etwas. Aber ja, das Argument muss man sehen. Sollte dann tatsächlich einmal beim überwintern oder Langzeiturlaub ein echtes Auto nötig sein, kann man das immer noch mieten. Interessant sind eben die sehr geringen Unterhaltungskosten. Haftpflicht und Teilkasko mit 150€ SB 79,25 € Einmalbeitrag im Jahr und Steuer eben gar nicht. Und wenn man in einem Jahr das Teil gar nicht braucht, egal aus welchen Gründen, kauft man eben kein Nummernschild und hat null Kosten. Ein älterer 71PS Smart, der nicht mehr als 3.000Km im Jahr bewegt wird, kostet auch nur ca. 200€ Versicherung, 80€ Steuer, 250 bis 350 Euro für eine Inspektion gemäß Serviceplan bzw. Serviceheft alle zwei Jahre. Dafür bekommt man aber eben auch sehr viel mehr Auto als Moped.
In der Stadt? Ich gebe zu, diese 45Km/h Beschränkung verstehe ich auch nicht. Aber wenn da anstatt des Mopedauto, welches Dich zur Weißglut brachte, ein Roller mit 45Km/h gefahren wäre, dann hättest Du besser überholen können? Wieso? Der OPEL ist 1390 mm breit, so ein Roller ist keine 70cm schmaler, fährt dafür aber mehr Schlangenlinien. In beiden Fällen hättest Du ausreichend Abstand lassen müssen. Ist das vielleicht noch eine Einstellungssache? :gruebel: LG Carsten
weil diese " Moppetz " nur mit 45 Km/H - Begrenzung schon von 16 - jährigen gefahren werden dürfen. Citroen bietet bald eine neue Offroad-Version an, die erste Auflage war nach 18 Minuten ausverkauft. laut AutoMotorSport :arrow: --> Link soll das Citroën My Ami Buggy Concept so ähnlich aussehen ![]()
Und? In den meisten Staaten der USA dürfen 16jährige den normalen Führerschein machen. Bei uns in D ist der Führerschein eher eine Lizenz für Straßenrennen.
Moin, wenn ich das richtig verstanden habe muss diese Steckdose mit 16A abgesichert sein. Da wird nicht jede X-Beliebige Campingplatz Steckdose mithalten können. Grüße Ralf.
Das dürfte dann das Todesurteil für pauschale Stromtarife auf CPs sein... oder die kosten dann halt demnächst 20 Euro pro Tag. bis denn, Uwe
Interessanter Einwand! Ich werde einmal Tante Google fragen, wie die Absicherung sein muss. Auch wäre es wissenswert, wie man eine Solaranlage zum laden einbinden könnte. LG Carsten Hallo,
die beliebten Heizlüfter oder die Truma Combi-E haben einen größeren Energiebedarf als das Laden der 5,5-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, also bitte jetzt nicht gleich "schwarz" sehen! Selbst mein E-Roller hat eine insgesamt 4,5kWh Batterie! Hallo, für die 5,5kWh sind 4h Ladezeit mindestens notwendig, das entspricht einer Ladeleistung von ca. 1500W das sind ca. 6,5A Ladestrom an 230V!
Oder da steht ein Schild mit der Aufschrift: "Laden von E-Fahrzeugen untersagt! Bei Zuwiderhandlung wird eine Vertragsstrafe von 100€ fällig." :lol: Die Anderen nutzen Münz-/Kartenautomaten. Im Ernst, wo ein Wille, da ist auch ein Weg. Manche CP werben schon mit Ladestationen auf ihrem Platz! LG Carsten
Hallo, Habe irgendwann versucht, mich zu informieren. Es gibt die auch von China-Importeuren. Die meisten dieser 'Dinger' laufen auf 60 V. .
Der ADAC schreibt dazu: Ladezeiten (0) - 100%: 210 min. (AC Schuko 2,3 kW) Das würde ja eine 10A Sicherung erfordern, oder? LG Carsten Das ist dann was für die Victron Multiplus II Besitzer. Max. Eingangstrom auf 4A der Rest kommt ertsmal aus den Batterien und wird dann nachgeladen! Auch für die normalen E-Autos gibt es 230V-"Wallboxen" mit begrenzbaren Amperem (für 6-16A hab ich schon gesehn)! Dauert halt länger aber bei 3-8 Monaten "Überwintern" hat man ja Zeit und braucht nicht jeden Tag das Fahrzeug! Mich stört an den "KLEINEN" die Reichweite! Den Twitzy hatte ich auch schon im Blick aber die "<100km" nach Zkylus ist eigenlich schon das KO-Kriterium. Schade bei echten >100km währe das was! --> Link Interessante Art des Range-Extenders! :lol: Aber hier wird auch mit weniger als den 2300W geladen. LG Carsten Für mich gehört das in " Dinge die die Welt nicht braucht". Reines Verschleudern von Recourcen . Bin eh kein Freund von E-Mobilität , auch wenn ich damit mein Geld verdiene , teilweise . Hallo, wer sich für so ein Fahrzeug interessiert, sollte es in Frankreich kaufen. Dort sind sie einige 1000€ preiswerter! Aber genau hier liegt das Problem. Die französischen Händler dürfen es nicht nach Deutschland verkaufen. Man soll dort lieber den teuren Opel kaufen. :D Aber als Fahrzeug mit Tageszulassung oder als Gebrauchtwagen ist es dort zu bekommen, allerdings nur, wenn der Händler mitspielt. Ich habe gerade diesen interessanten Bericht gesehen: --> Link Wenn gleich es sich hier um einen Motorroller handelt, ist das Procedere das Gleiche: Man kann ein Fahrzeug mit Versicherungskennzeichen, wie den OPEL Rocks-e, freiwillig beim Kreis zulassen. Kostet etwas, aber nicht die Welt. Auch die Versicherungsprämie ist vergleichbar. Aber es gibt einen keinen Vorteil der Geschichte: Anstatt Steuern für das Auto zu bezahlen, bekommt man eine THG-Quote in Höhe von +/- 400€ jährlich ausgezahlt. Damit könnte man dann die Wartungs- und Unterhaltungskosten sicher zahlen. :lol: Wie lange das geht, entzieht sich meiner Kenntnis. Ist aber mal auf zehn Jahre gerechnet sicher ein Argument! LG Carsten Witziges Konzept, das Problem ist aber die 45km/h Begrenzung, das ist das Gleiche wie mit den 45km/Rollern, das ist einfach zu langsam, um sicher im Verkehr mitzuschwimmen. Als mein Sohn damals seinen Roller bekam, haben wir erst mal den Begrenzerring rausgebaut, danach fuhr er 60 und der Sohn sicherer durch die Stadt zur Ausbildungsstelle. Wenn es so eine Möglichkeit für den Opel gäbe................. Grüße
Ich denke, dass es für die Stadt schon reicht. Achte einmal auf den Tacho, wenn Du demnächst einmal durch eine Innenstadt fährst. 50Km/h wirst Du sehr selten fahren können. Ich fände erlaubte 50Km/h allerdings auch für besser!
Nicht Dein Ernst, oder? Zumindest wenn er nur den AM Führerschein hat, denn dann begeht er ja eine Straftat. Das kann einem jungen Menschen, wenn es ganz blöd läuft, das ganze Leben versauen. Aber ihr werdet schon wissen was ihr tut. LG Carsten
Zwischen den Ampeln wird meistens 50 - 60km/h gefahren sa sind 45 - 50km/h einfach zu langsam und eine Behinderung.
Ja war schon klar, das sowas kommt, aber ist auch nicht schlimmer als Deine Übetreibungen. Ist KEINE traftat, sondern OWI, gibt Punkte und Geldstrafe, dafür ist er sicherer unterwegs gewesen. , aber laß gut sein - Danke Grüße Hallo,
hatte ich bereits oben erwähnt!
Hallo, Ich denke, bevor man sich so ein Fahrzeug kauft, (Das ist dann Dir, mit allen Konsequenzen.) sollte man eine ausführliche Testfahrt unter persönlichen Bedingungen machen. Ich meine nicht 5km um den Block beim Händler, sondern zB 200 km mit meiner geplanten realistischen Anwendung. Wie und wo wird das Teil geladen ... im Urlaub? Wie geht es mir selbst mit der geringen Geschwindigkeit? Wie bewerte ich für mich die passive Sicherheit des Fahrzeugs !!! Wie ich dazu komme Meine Nichten hatten ein MicroAuto Aixam Diesel. Haben ihn von 16 bis 18 Jahren gefahren. Ebenfalls Versicherungskennzeichen. Wir hatten überlegt, ihn später für hinters Wohnmobil zu übernehmen. Bis wir einige km damit gemacht haben. Incl ÜberlandFahrten. Dann aber nicht. Losgelöst davon Wir wollen alle unabhängig sein mit dem Womo... und dann kaufe ich ein Beiboot, was ich nicht mal eben ÜBERALL auftanken kann. In Sachen Umwelt und Emissionen Ich denke ein altes Auto, das immer noch fährt, schadet der Umwelt weiniger als die Herstellung eines neuen Autos, was ja dann zusätzlich auch noch Energie fürs Fahren braucht. (Keine Belege, nur meine Meinung.) . Dieses Auto währe was für meine Frau. Die fährt nur im Ort mit den Auto zum Einkaufen. Jetzt hat sie einen Smart, der ist auch nicht viel größer. Wenn es außerorts geht nimmt sie mein Auto. Den Vorteil sehe ich darin, kein TÜV, ein bischen Versicherung und das wars.
Stimmt. .
Ist immer eine gute Idee!
Im Gegensatz zu was? Zum Motorroller oder zum Quad? Im Vergleich zu einem Auto verliert so ein OPEL natürlich sofort. Gegenüber den anderen Fahrzeugen gewinnt es wahrscheinlich.
Auf dem Stell-/oder Campingplatz ab 10A Absicherung. Alternativ im Ort an einer Stromtankstelle, während des Stadtbesuchs oder des Einkaufs? An der eigenen Solaranlage?
Ist tatsächlich eine Frage der Nutzung. Wer so ein Teil als 45er Roller mit Dach sieht, würde damit auch keine Überlandtouren fahren. So ein E-Wägelchen ist sicher nicht für jeden etwas. Zu unterschiedlich ist das Nutzungsverhalten. LG Carsten
Mir gefällt dieser Opel Rocks E sehr. Im letzten Sommer haben wir sein Pendant mehrfach in Frankreich gesehen. - Was mich vom Kauf abhält, ist die doch recht eingeschränkte Reichweite, von daher würde ich z.Zt. eher einen Verbrenner (wie z.B. o.a.) vorziehen. Warum wurde er nicht als Beiboot für´s Wohnmobil eingesetzt, wenn er schon vorhanden war? Bei Driv.e habe ich Microcars (Elektro) gefunden mit einer Reichweite von bis zu 150km - wäre auch eine Alternative. Allerdings sind die Preise "erschreckend". Dafür fahren sie, je nach Modell auch schneller als 45km/h, was ich begrüßen würde. Ich denke, dass die Zukunft noch einige Verbesserungen bringen wird, denn gerade in der Entwicklung effizienter Batterien wird sich (hoffentlich) noch einiges tun. Erhard (Tuppes) Hallo Forum, na wenn das mit dem E-Auto nix wird wegen Reichweite etc., dann gibt es ja diese Alternativen: Microcar 's in Deutschland für kleines Geld --> Link Okay, schlecht gefahren ist immer besser als gut gelaufen. Das wäre allerdings mein Favorit: (Leergewicht müsste so um 500 - 550 kg liegen) --> Link Gibt es in Deutschland leider nur mit Einzelzulassung, aber auch das ist machbar. Oder dann ganz stielecht: (Leergewicht kleiner 600 kg?) --> Link WoMo NK 19
Hallo, wir haben uns in dieser TuperDose (so hieß das bei uns) nicht wohlgefühlt. Lautstärke, Stabilität und eben Unwohlgefühl. Jetzt haben wir ein Kymco UXV 700, Hund kommt auf die Ladefläche. Und zuhause macht es auch Spaß. . Hallo, da unser Smart mittlerweile in die Jahre gekommen ist sind wir auch auf der Suche nach einem neuen Beiboot. Aktuell finden wir den e-go interessant. --> Link Preis inkl. Prämie 21.000€
Wir reisen auch mit dem Smart/Anhänger, der wird jetzt 4 Jahre! Nach E-Autos schauen wir auch. Aber am Smart, mit 830 Kg Gewicht und unendliche Km/Benziner kommt da nichts heran. Der e-go hat eine Reichweite von 160 km im optimalsten Fall, im Winter und in den Bergen ca. 120 km! Und in Italien/Spanien/Portugal auf dem Land gibt es nicht so viele E-Zapfstellen, meist nur in den Städten. Wir suchen was mit 300 km Reichweite und bis zu 1200Kg Leergewicht. Beim Thema Beiboot ist bei mir der leider nicht mehr in Deutschland verkaufte Daihatsu Cuore hoch im Kurs. Hubraum: 998 cm³, Dreizylinder (1KR-FE) Leistung: 51 kW/70 PS Beschleunigung, 0–100 km/h: 11,1 s Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Normverbrauch: 4,4 l/100 km (Automatik 5,5 l/100 km) Schadstoffnorm: Euro 4 L × B × H: 3470 mm × 1475 mm × 1530 mm Radstand: 2490 mm Leergewicht: 765 kg Zuladung: 485 kg (Automatik 475 kg) Ein Cuore im Zeitraum von 2003-2007 hatte sogar nur ein Leergewicht von 725 kg! Vier Türen, mehr Platz innen als außen und ordentliche Zuladung und das alles auf weniger als dreieinhalb Meter Länge. Damit könnte ich dann auch beim überwintern die Kinder vom Flughafen holen, oder mit zwei Pärchen in die Stadt und zum Essengehen fahren. Vielleicht findet sich dann noch ein gut gepflegtes Exemplar. Man kann ja hoffen. LG Carsten Das Herzchen ist baugleich mit Aygo, C1 .... |
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