leverkusen3 am 25 Sep 2024 13:26:03 Moderation:Dein Thema wurde in eine andere Kategorie verschoben, da es nicht korrekt platziert war. Bitte schau Dir in der Übersicht die Kategoriebeschreibungen an, Sie helfen Dir, ein Thema passend einzuordnen. Hallo Gestern war das Gas alle, kein Problem wir sind ja auf einem CP, nutzen wir halt zum ersten Mal seit vier Jahren Landstrom, damit der Kühlschrank nicht warm wird. Doch als ich heute Morgen den CEE Stecker am Fahrzeug anfasse, ist der warm! Beim Blick in den Aufbaustecker war die Ursache schnell gefunden. Das sah nämlich so aus: IMG_1153.jpeg Da wir durch unsere große Solaranlage nie am Landstrom stehen, war de Landstromanschluss einige Jahre unbenutzt. Der sieht dann eben so aus. Wie kann man das in Zukunft verhindern? Kennt einer von euch einen Aufbaustecker mit korrosionssicheren Kontakten? Einfach nur einen neuen Stecker kaufen ist natürlich nicht hilfreich, wenn der neue Stecker in ein paar Jahren wieder genau so aussieht. Mit freundlichen Grüßen Thomas
pluplus am 25 Sep 2024 13:53:48 Hallo, ich würde Kontaktspray oder WD 40 drauf sprühen. Und das nächste mal vorher kontrollieren.
Holger
redddi am 25 Sep 2024 14:15:02 Hallo, mit WD 40 sauber machen und dann mit Kupferpaste oder Batteriepolklemmenfett die Kontakte einreiben. (Wattestäbchen oder so)
Gaaaanz wichtig - wöchentlich kontrollieren :lol:
Gruss
Nachtrag: Mal den Stecker aufschrauben und kontrollieren ob die Leitugen im Inneren nicht auch Kontaktkorrosion haben.
babenhausen am 25 Sep 2024 14:15:57 Die Stifte mit etwas Stahlwolle vom Oxid blankreiben und hauchdünn etwas Polfett auftragen. Hält aber auch nicht ewig....
Pechvogel am 25 Sep 2024 15:28:59 Ihr wisst aber schon das Polfett elektrisch NICHT leitend ist? :gruebel:
Grüße Dirk
babenhausen am 25 Sep 2024 15:41:59 Pechvogel hat geschrieben:Ihr wisst aber schon das Polfett elektrisch NICHT leitend ist? :gruebel:
Grüße Dirk
Ja und deswegen hauchdünn nicht Zentimeterdick auftragen um die Oxidation zu bremsen/verhindern ..die eigentliche Aufgabe an den Steckerstiften. Rost wie auch immer geartet baut auch ganz nette Übergangswiederstände auf.
MilesandMore am 25 Sep 2024 15:59:26 Kontaktspray funktioniert bestens bei mir allen Problemen dieser Art. Deswegen heißt es auch so - im Gegensatz zu WD40......
Beste Gruesse Bernd
KlausSchmidt am 25 Sep 2024 19:53:52 Gibt es gerade bein ALDI von WD40
HY4740 am 25 Sep 2024 20:48:58 KlausSchmidt hat geschrieben:Gibt es gerade bein ALDI von WD40
WD40 ist überteuertes Petroleum
srxmann am 25 Sep 2024 21:39:40 Es gibt vom Herstellern Mennekes ein Reinigungsset für die Kontakte. Ist aber eigentlich nur Ustanol von Ballistol. Ein Feinmechanikeröl mit optimalen Eigenschaften für alle Metalle. Verharzt nicht.
Pechvogel am 25 Sep 2024 22:17:33 Nimm doch einfach Hydrauliköl. Schützt auch fast alle Metalle und ist zudem noch elektrisch leitend.
Grüße Dirk
mv4 am 25 Sep 2024 22:35:13 NoAlox...oder Wet.Protect e-basic. ...aber vorher die Kontakte saubermachen
dral am 26 Sep 2024 07:34:49 Dauerhaft pflegefrei und korrosionsfrei ist vergolden! Sehr viel billiger ist ab und zu in eine entsprechende Buchse einzuführen, muss ja nicht unbedingt Stromführend sein.
Inselmann am 26 Sep 2024 15:07:15 Pechvogel hat geschrieben:Nimm doch einfach Hydrauliköl. Schützt auch fast alle Metalle und ist zudem noch elektrisch leitend.
Grüße Dirk
Ist Hydrauliköl nicht korrosiv? Hab da noch was in Gedächtnis.
Pechvogel am 26 Sep 2024 16:24:40 Inselmann hat geschrieben:Ist Hydrauliköl nicht korrosiv? Hab da noch was in Gedächtnis.
Dann würden sich Hydraulikpumpen auflösen? :gruebel: Grüße Dirk
dral am 26 Sep 2024 16:48:04 Pechvogel hat geschrieben:Dann würden sich Hydraulikpumpen auflösen?
Nein, aber gieß mal Bremsflüssigkeit über deinen Lack - der sieht danach anders aus. Was sich wodurch auflöst hängt immer von der Stoffwahl ab
Pechvogel am 26 Sep 2024 16:53:55 dral hat geschrieben:Nein, aber gieß mal Bremsflüssigkeit über deinen Lack - der sieht danach anders aus...
Wir sprachen aber nicht von Lack sondern von NE-Metallen?! Oder frisst sich das spezielle Hydrauliköl, genannt Bremsflüssigkeit, auch durch das Blech des Kotflügels unter dem Lack oder gar durch den Radbremszylinder / Bremssattel durch? Grüße Dirk
Inselmann am 26 Sep 2024 18:38:46 Pechvogel hat geschrieben:Ist Hydrauliköl nicht korrosiv? Hab da noch was in Gedächtnis Dann würden sich Hydraulikpumpen auflösen? :gruebel:
Grüße Dirk
Solange es in der Pumpe bleibt ist das ja ok. Mir gings mehr um die Haut und wo es hintropft vom Stecker. Das Zeugs ist ja dünnflüssig.
Ahorne7500 am 26 Sep 2024 19:54:28 leverkusen3 hat geschrieben:Doch als ich heute Morgen den CEE Stecker am Fahrzeug anfasse, ist der warm!
Hallo, Die Hitze kann auch entstanden sein, weil die Kontakte in der Kupplung ausgeleiert sind. Wenn sie dann nicht mehr richtig formschlüssig mit viel Oberfläche an den Stiften des 'Steckers' anliegen. Reinstecken - Rausstecken sollte eigentlich den Gammel abkratzen. .
rkopka am 03 Okt 2024 09:46:53 Pechvogel hat geschrieben:Nimm doch einfach Hydrauliköl. Schützt auch fast alle Metalle und ist zudem noch elektrisch leitend.
Dann will man es aber nicht im Stecker haben, weil man so leicht einen Erdschluß zum PE hat und der FI auslöst. Den Stecker würde ich erst tauschen, wenn man dort richtige Hitzespuren sieht. Wie beschrieben, abschmirgeln und etwas Öl drüber und der Teil sollte gut laufen. Die Kupplung ist ein anderes Thema. RK
Joachim260 am 03 Okt 2024 10:53:36 Hallo Bei den Empfwehlungen hier frage ich mich manchmal schon warum es in der Elektronik extra Mittel für sowas gibt. Schmirgelpapier geht, aber min. 1000er oder feiner. Eine rauhe Oberfläche ist schlecht für einen guten Kontakt. Meine Empfehlung Kontakt 60 Plus von Kontaktchemie nachdem die Kontakte sanft mit 1000er Schmirgel bearbeitet wurden. Kontakt 60 Plus hat den Vorteil, daß es neben dem reinigenden Effekt auch einen schützenden hat weil es auf den Kontakten verbleiben darf. Kontaktsprays sind oft nur zum Reinigen und sollten hinterher abgewischt werden um die Kontakte auf Dauer nicht zu schädigen, im Anschluß kommt dann ein Kontaktschutz drauf. Beispiel Kontaktchemie: Kontakt 60 (das normale ohne Plus) reinigen, WL zum abspülen, Kontakt 61 zum Schutz.
Gruß Joachim
ollimk am 03 Okt 2024 13:24:48 ...Und Gold, da es weiter oben erwähnt wurde, ist für den hier gezeigten Anwendungsfall auch eher kacke. Bei vergoldeten Kontakten wird ja nun lediglich einer recht dünner Gold-Flash aufgetragen, der bei wenigen bestimmten Sonderanwendungen seinen Sinn und Zweck hat. Viele solcher Anwendungen gibt es aber nicht, vor allem faktisch nichts, wo die Steckverbindung dazu da ist, immer wieder gelöst zu werden. Widerstandskraft gegen Reibverschleiß ist nämlich gerade keine Stärke von Goldbeschichtungen- Fette und Öle, wenn es nicht gerade wirklich für diesen Anwendungsfall ausgelegte Stoffe sind, haben an Kontakten ebenfalls nichts verloren, sie erhöhen den Übergangswiderstand. Manchmal so wenig, dass es nicht auffällt, manchmal funktioniert Elektronik dann nicht mehr.
Bei Fahrzeug-Leitungssätzen [also nicht den hier erwähnten CEE-Verbindungen zum 230V-Netz] und deren Kontaktsystemen achten alle Hersteller eigentlich eher darauf, dass "Metall auf Metall" zu liegen kommt, wenn Aggregat und Leitungssatz aneinander gekoppelt sind, und dass dieser Zustand durch entsprechende Dichtungen und durch Vermeidung von Relativbewegungen zueinander möglichst lange beibehalten wird. Silber und mit Einschränkungen Zinn haben sich da als Oberflächen an den Kontakten bewährt. Gold----äußerst selten.
Ahorne7500 am 03 Okt 2024 14:25:16 Hallo,
Mit 1000er Schmirgelpapier .... Wie würdet ihr den Schmirgeleffekt der (Stecker)Kupplung einstufen.
Wenn die iO ist und formschlüssig den 'Stift' umgibt, macht die Kupplung den Job des Schmirgelpapiers.
Da muss Nix gereinigt oder geschmiert werden.
Wir haben Benzin, aber kennt ihr irgendwen, der die Kontakte der 230V-Leitung seines elektrischen Rasenmähers reinigt! Und da geht es wahrlich um größere Ströme.
Ich finde, man muss nicht alles übertreiben, schon gar nicht in die falsche Richtung. .
mv4 am 03 Okt 2024 14:59:38 Martin...das musst du verstehen.... Die pflegen und behüten ihr Wohnmobil besser wie ihre eigene Gesundheit ... Gold ist da noch harmlos... :lach:
Joachim260 am 03 Okt 2024 20:39:46 Ahorne7500 hat geschrieben:Hallo,
Mit 1000er Schmirgelpapier .... Wie würdet ihr den Schmirgeleffekt der (Stecker)Kupplung einstufen.
Wenn die iO ist und formschlüssig den 'Stift' umgibt, macht die Kupplung den Job des Schmirgelpapiers.
Da muss Nix gereinigt oder geschmiert werden.
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Wer den Eröffnungsbeitrag des TE gelesen hat wird feststellen, daß das Bild nach dem Einstecken und wieder Ausstecken aufgenommen wurde. Die Oxydation ist, auf Grund der langen Nichtbenutzung und der Umgebungsbedingungen schon so hartnäckig, daß das Ein- und Ausstecken nichts mehr bringt, deshalb meine Empfehlung. Schlechter Kontakt kann, wie der TE ja bemerkt hat zur Erhitzung und je nach Belastung auch mal zum Brand führen, aber jeder wie er mag. Gruß Joachim
leverkusen3 am 04 Okt 2024 00:47:03 Also Leute! Was gibt es denn hier für Komentare? Mit Öl, womöglich noch Hydrauliköl oder Bremsflüssigkeit und Schmirgelpapier an Netzpannungs führenden Steckverbindern und deren Kontakten herum manupulieren? Ist das als Comedy gemeint oder wollt ihr mir mein Womo anzünden? Solche Abenteuer sind lebensgefährlich. Wenn hier ein Admin mitliest, so bitte ich ihn hiermit diesen ganzen Faden zu löschen, damit nicht irgend ein Laie solche Sachen tatsächlich macht. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Tinduck am 04 Okt 2024 09:09:45 Also ich würd die Kontakte einmal mit feinem Schmirgelpapier reinigen und dann wieder vergessen. Wiederholen in 2 Jahren oder so. Öfter Landstrom benutzen hilft auch :-)
Man kann auch aus allem ne Wissenschaft machen.
bis denn,
Uwe
kamann am 04 Okt 2024 09:48:31 Hallo; Bei so einem gepflegten Wohnmobil da gibt es auch irgendwann mal diese "Masseprobleme"...... So long KH
Joachim260 am 04 Okt 2024 10:31:24 leverkusen3 hat geschrieben:Also Leute!
Was gibt es denn hier für Komentare?
Mit Öl, womöglich noch Hydrauliköl oder Bremsflüssigkeit und Schmirgelpapier an Netzpannungs führenden Steckverbindern und deren Kontakten herum manupulieren?
Ist das als Comedy gemeint oder wollt ihr mir mein Womo anzünden?
Solche Abenteuer sind lebensgefährlich.
Thomas
Hallo Thomas dann erklär mir doch bitte mal was daran lebensgefährlich ist wenn man mit 1000er Schmirgel die Oxydschicht von den Kontakten entfernt. Gruß Joachim
Tinduck am 04 Okt 2024 11:05:42 Joachim260 hat geschrieben:Hallo Thomas
dann erklär mir doch bitte mal was daran lebensgefährlich ist wenn man mit 1000er Schmirgel die Oxydschicht von den Kontakten entfernt.
Gruß Joachim
Wohlgemerkt - Kontakte, die POTENTIALFREI sind, wenn man sie mit Schmirgelpapier erreichen kann. Es sei denn, man hat seine Womo-Elektrik hoffnungs- und ahnungslos verbastelt. Wieder mal ein Fall von EFK ausser Kontrolle? bis denn, Uwe
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