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Irgendwie habe ich die letzten Jahre wohl vergessen mal auf die DOT zu Schauen, :oops: nur immer aufs Profil (ist noch gut). Mit max 5-6Tkm im Jahr ist jetzt hinten was von 2012 und vorne 2016 drauf. :gruebel: Jetzt sieht man auch die mikro Risse an der Seite langsam, steht halt immer im freien. Erstaunlich auch die alten hinten, immer an (teils über) der Lastgrenze. :oops: Aber Michelin muß mal was geändert haben, die letzten hatten die Risse schon mit 6 und 8Jahren bedeutend stärker ausgeprägt. Im Herbst zur HU, werde ich mal neu mit höheren Index aufziehen, für die etwa 4T geplanten km diesen Sommer, sind sie ja noch gut. :mrgreen: Wie war das mit dem Schuster doch gleich noch? :cry: Hi Mario 14Jahre alte Reifen auf der Hinterachse... Ist ganz klar Deine Sache, ... ich hätte sie nicht mehr. Mit Sicherheit ist Dein Bremsweg länger, egal, ob bei Regen oder trockener Straße. Wenn du über höheren Lastindex nachdenkst, bist du auch bestimmt bei der Belastung ständig am Limit. Btw. Wir haben 'einfach so' einen höheren Lastindex drauf, das bringt Fahrkomfort. . . …..es ist leider nicht nur seine Sache, da er auch andere gefährdet. Wegen ein paar Euros Menschenleben zu riskieren finde ich unmöglich. Und das auch noch hier zu posten …….sorry, dafür fehlt mir jedes Verständnis. Und mit diesen Schrottreifen noch 4.000 km zu fahren ist mehr als fahrlässig. Lass neue Reifen montieren und gut iss. ……oh Mann…. :flop: Gruß Michael Hallo Mario, dieser Beitrag von dir ist doch Provokativ? Oder ? >> Sommerloch? So eine "Schlamperei" kann ich mir bei dir nicht vorstellen. Wahrscheinlich willst du andere dafür sensibilisieren, auf das Alter ihrer Reifen zu achten. Ich habe wegen "Microrissen" meine "Erstbestückung" von 2019 (DOT 2018 ? ) in 2025 wechseln lassen. Gibt mir ein besseres Sicherheitsgefühl. Thema Reifenalterung bezw. Verhärtung durch Alterung; > Am Skoda meiner Frau haben wir letztes Jahr die Werks-Sommerreifen nach 10 Jahren durch GJ-Reifen ersetzen > lassen. Gefahrene KM ca 17000. Die ebenfalls 10 Jahre alte Winterreifen(Räder) mit ca 4000 KM Laufleistung hatte ich versucht zu verkaufen. Keine Change. Hat vor 4 Wochen ein Rumänischer Schrottsammler mit genommen. Wie oben geschrieben; SO etwas kann ich mir bei dir nicht vorstellen! VG Heinrich
UND warum
:gruebel: Grüße Dirk Hallo, mir hat es letzten Sommer im heißen Italien auf der Autostrada einen meiner Reifen an der HA zerlegt. War DOT 2015 und noch gut Profil. Der Schaden sah nach Karkassenbruch aus. Für 20,-€ (auf Rechnung) hat mir der italienische Reifendienst mein 2011'er Reserverad montiert. Hat die restlichen 3000 km Urlaub gehalten. Dieses Jahr komplett alle 6 erneuert. Hatten aber auch nur noch 4 - 5 mm Profil. Ich zähle auch eher zu dem Typ "Ressourcenschonend" 8) Und jetzt dürfen mir auch gerne Alle sagen wie unverantwortlich das ist. Es gibt bei Reifen kein Höchstalter bei Wohnmobilen/Transportern. Ich muss jährlich zur HU und die Prüfer hatten bis jetzt nichts zu bemängeln an den Gummis. Heinrich, im Prinzip ja, war selber ein wenig überrascht am Wochenende. Aber auch erstaunt das gerade Michelin das mit den Rissen nun deutlich verlängert hat. War vorher eine Art Indikator. :D Die waren bisher die mit den sprödesten Gummi überhaupt, und als Seitensparte Reifenhändler (Stinnes inzwischen Euromaster), kannte ich alle Marken bis etwa 2005. Die Reife waren All-wetter (M&S), allerdings inzwischen mit nur M&S nicht mehr als solche zulässig. Bremsweg? Leute außer auf Schnee und Eis, losen Schotter und nassen Gras, ist es mit dem Teil und den Reifen unmöglich das ABS auszulösen. :roll: Hi Marion
Dann hast Du nicht nur viel zu alte Reifen, sondern auch noch ein Problem mit Deinen Bremsen.... Bei einer echten Vollbremsung sollte zumindest beide Vorderräder blockieren. Mit neuen Reifen stehst dann halt nen Stück früher als mit gut durchgehärteten. Hallo Das Thema ist ja nicht neu, und wird bei uns im Motorradforum jedes Jahr mehrfach wieder "durchgekaut". Ich kann nur 2 Beispiele nennen. Auf unserem Astra Cabrio waren 8 Jahre alte Pneus eines "Premiumherstellers drauf - da nur gelegentliche Ausfahrten bei Schönwetter (also wenig km) war das Profil noch top, keine Mikrorisse etc. da das Fahrzeug immer in der Garage steht - vermeintlich gute Fahreigenschaften - bei Schönwetter, also kein Grund über einen wechsel nachzudenken. Dann waren wir mal wieder ein paar Tage mit dem Auto im Kurzurlaub und hatten mal längere Zeit schlechtes Wetter. Beim ersten Regen dachte ich noch: naja, kennt man ja, Straße ist seifig, das wird nach längerem Regen besser......wurde es aber nicht. Auch nach 2 Tagen Regen bei jedem Ampelstart Schlupf an der Antriebsachse, zügig gefahrene Autobahnauffahrten mit schieben über die Vorderachse, sehr schwammiges fahren. Den Ausschlag hat dann eine Situation innerhalb geschlossener Ortschaft (also nicht sehr schnell) gegeben, wo ich etwas stärker bremsen musste weil ein Fahrzeuglenker vor mir meinte er müsse sein Fahrzeug auf freier Strecke gegen Null herunter bremsen weil eine Taube seinen Weg kreuzte....Ich bin ihm fast reingerauscht mit blockierten Rädern... Ich habe direkt nach dem Kurztrip die Reifen ersetzen lassen - ein Unterschied wie Tag und Nacht... Zweites Beispiel: Ein Freund hat sich einen 4 Jare alten Golf GTI zugelegt, mit welchem er ein Fahrsicherheitstraining besuchen wollte. Wir haben uns beide angemeldet (kann ich übrigens jedem empfehlen - man hat einen ganzen Tag Spaß, lernt ne Menge - auch diejenigen die Meinen sie seien Vielfahrer und wüssten alles - und nimmt in jedem Falle am Ende des Tages was für sich mit) ich mit dem 30 Jahre alten Astra.... Der Golf machte in allen Belangen eine schlechte Figur, Kreisbahn, Rutschplatte, Slalom, Bremsen....alles machte sich bereits lustig über meinen "unfähigen" Kollegen der es scheinbar nicht gebacken bekam sein Fahrzeug zu beherrschen. Selbst die Instruktoren wussten nicht mehr weiter...bis einer von denen auf die Reifen schaute. Die Reifen waren 7 Jahre alt....Es wurde geraten, die Reifen zu ersetzen und er bekam die Option, danach den Parcour noch mal kostenfrei zu testen. Gesagt getan - und plötzlich war es ein anderes Auto.... Fazit: unter optimalen Bedingungen fährt ein alter Reifen ohne Weichmacher sicherlich - mehr aber auch nicht. Unsere Wohnmobile haben Masse, Gewicht und werden in der Regel "schonend" gefahren, da drehen die Antriebsräder nicht durch und um die Kurve wird langsam geschaukelt. Wir "merken" es einfach nicht wenn die am Ende sind - gefährlich wird es erst wenn dann etwas ausser der Norm passiert - wie z.B. bei Regen in der Kurve steht plötzlich ein Hindernis auf der Straße....dann wird eng.... Wenn ich dann wegen "ein paar Euro" ne Familie auf dem Gewissen habe sieht die Welt anders aus. Zu dem Kollegen weiter oben, der wegen defekter Karkasse für 15 Euro den (vermutlich noch älteren) Reservereifen draufzahlen lässt - "und gut is " - meint, da kann ich nur sagen :Da hast du mächtig massel gehabt, so ein Reifen zerfetzt dir schnell mal das halbe Heck, gibt da genügend Bilder i. Netz, mann sieht es regelmäßig auf der Straße und wenn du dein Fahrzeug dann auch noch adäquat "abfangen " kannst dann landet die Karre evtl. auch nicht im Graben. Muss aber jeder selber wissen, Just my 2 ct. Grüße Fritz Ich habe letzte Woche meinen Motorroller auf den Heckträger verladen,dabei habe ich feine Risse in den Seiten der Reifen festgestellt,sofort wieder abgeladen und dann ging es in die Motorradwerkstatt neue Reifen aufziehen.Bei der Gelegenheit habe ich auch noch die Bremsflüssigkeit wechseln lassen, das ist mir meine Sicherheit und die von anderen wert. Gruß Ticontrol genau so sieht es aus. Es ist immer der letzte Meter des Bremsweges welcher zwischen Einschlag oder sicherem Halt entscheidet. Ich würde das Risiko nicht eingehen wollen. Zumal bei einem Auffahrunfall die Versicherung bestimmt sehr interessiert am Zustand der Reifen sein dürfte. Wegen 4000km auf neue Reifen verzichten?
Das haben wohl die 230er und 244er Ducs alle. Vor allem mit hohen Gewichten und Doppelachse.
:gruebel: Verlagerte sich beim Bremsen nicht der Schwerpunkt nach vorne wodurch die vorderen Räder mit mehr Druck auf die Straße gepresst werden und die hinteren Räder entlastet werden? Müssten dann nicht die hinteren Räder eher blockieren ( wenn man kein ABS hätte )?
NÖ! Sofern das ABS nicht anspricht sind die Reifen mit ihrer Traktion auch nicht am Limit. Das mit dem längeren Bremsweg bei ausgehärteten Reifen stimmt wenn die Reifen die Verzögerung nicht mehr "auf die Straße" bringen können und anfangen zu rutschen. Aber dann greift das ABS ein. Das passiert hier aber nicht und daher würden "weichere" Reifen auch nicht eher zum Stehen kommen. HÄTTE man kein ABS und würden die Reifen blockieren hätte man bei "weicheren" Reifen auch eine höhere Reibung zum Asphalt als mit harten Reifen und käme eher zum Stehen. Der TE hat aber ABS und das spricht nicht an. D.h. weichere Reifen hätten hier keinen Einfluss auf den Bremsweg. :eek: Grüße Dirk Das sehe ich anders. Dass das ABS nicht eingreift, bedeutet nur, dass die Räder nicht in den Regelbereich kommen. Daraus folgt nicht, dass die Reifen keinen Einfluss auf den Bremsweg haben. Ein alter, verhärteter Reifen bietet meist weniger Grip als ein frischer. Dadurch kann das Fahrzeug bei gleicher Bremsbetätigung weniger stark verzögern, ohne dass das ABS aktiv wird. ABS greift erst ein, wenn ein Rad zum Blockieren neigt. Es zeigt nicht, ob der Reifen bereits den maximalen Grip liefert. Daher können neue oder weichere Reifen den Bremsweg verkürzen, auch wenn das ABS nicht anspricht. Ich habe den Eingangspost nun mehrfach gelesen. Ich finde jedoch die Frage nicht. Dennoch der Hinweis an dieser Stelle: Die besseren Reifen gehören auf die Hinterachse! Die Hinterachse ist führend beim Halten der Spur.
Doch, genau das tut ein ABS. Es greift dann ein, wenn der maximal mögliche Griplevel des Reifens überschritten wurde, weil das Rad genau dann beginnt, zu blockieren. Unabhängig von der Diskussion hier und rein von der technischen Seite betrachtet: wenn die maximale Bremsleistung eines Fahrzeugs nicht in der Lage ist, den Regelbereich des ABS auszulösen, dann würden auch Reifen mit einem höheren Griplevel keine Besserung ergeben. Davon abgesehen wage ich es allerdings zu bezweifeln, daß man auch mit einem alten Dukato auf nasser Straße keine (ABS)-Blockierbremsung hinbekommt. Und genau dann, bei feuchter bzw. nasser Straße, würde der Griplevel eines Wohnmobilreifens beginnen, wirklich an eine Rolle zu spielen. Im Trockenen sind die Unterschiede zwischen alt und neu eher marginal. Wir haben bei Nässe in der Eifel gemerkt das unsere Conti 5 Jahre alt das beste hinter sich hatten. Mit 6 Jahren gewechselt absolut am Ende. Auf meinem Jeep 8 Jahre alte Nokian immer noch besser bei Regen. Sind aber auch am Ende, im Winter hat meine Frau den Jeep in den Graben geparkt. Schaden Kotflügel (war eh fertig), Spurstange und Stoßstangen Ecke. Bei einem normalen PKW wäre der Schaden ev. Ein wirtschaftlicher Totalschaden gewesen hi... nach sieben bis 8 Jahren fliegen die bei mir runter, bei der Dauerlast gehe ich kein Risiko ein, habe da bei anderen mit so alten Reifen schon" Pferde kotzen" sehen... und die Fahrer nach nem Platzer! fahrt wohl... Wolfgang Meine Allwetter Contis auf dem Wohnmobil hatten nach 7 Jahren rausgebrochene Stellen im Profil. Seitlich hatten sie keine Risse. Trotz Sonne von nur 40 Reisetagen im Jahr! Hab sie gegen neue Allwetterreifen ersetzt. Die laufen auch weicher und komfortabler. Der Austausch kostet viel weniger als ein Reifenplatzer hinten am Wohnmobil. Da sind gleich mal 5-10t€ weg, wenn das Radhaus/Isolation zerfetzt ist, geschweige denn, wenn man im Graben landet. Auch der Urlaub ist dann ganz schnell beendet wegen 800-1000€ für einen Satz neue Reifen. Die älteren Reifen mit gutem Profil und ohne Risse an den Flanken werden gern günstig von Kurierdienstfahrern gekauft. Die fahren meist das Restprofil in einem halben Jahr runter. Da spielt die Alterung weniger eine Rolle bei den Reifen. Gruß Grandeur
Also bei den "Amazonsubsubunternehmern" ist es auf einmal nicht mehr relevant wie lang der Bremsweg ist und wie unverantwortlich die Nutzung eines solchen Reifens ist? Werde die Logik in diesem Forum wohl nie wirklich verstehen. :roll:
Der Bremskraftregler sollte ein blockieren der Hinterräder verhindern. er verteilt die Bremskraft quasie mehr auf die Vorderachse die dann bis zu 70% der Bremskraft leisten muss. Mit ABS hat das aber nichts zu tun.
Na so ein Mist, den haben sie wohl bei Fiat bei mir vergessen, oder liegt es daran, das Fahrzeuge mit ABS so was nicht mehr haben. Ich könnte mich schon wieder Kringeln vor Lachen, was hier alles so inzwischen teils geschrieben wurde. :mrgreen: Fachleute am laufenden Meter. :flehan: Und nein, keine Geldsorgen, aber da ich Morgen oder Übermorgen los mache, und seit gut 20Jahren auf Andere beim Wechseln angewiesen bin, wird das nichts mehr. Wir haben hier zwar 3 Reifenbuden, aber Termine für PKWs so ab 2-3 Wochen, Womo > 4t macht von denen nur einer, und der sagt soll im August mal Nachfragen, ist ja nicht dringend. :lach: Wenn ich hier immer wieder feststelle, was aus den Handwerksbuden so in Sachen "Arbeitseifer" und "Lust" geworden ist, könnte ich mich echt ärgern das ich da raus bin, weil es gesundheitlich nicht mehr ging. :cry: Ich habe so das Gefühl, mit D gehts echt bergab. :roll: Mal ne andere Baustelle, Haussanierung Umbau/Ausbau/Anbau, etwa 300T€ Geschichte, da findest Du hier auch keine die wollen. Polen würden ja, aber bei 140km bis zur Grenze, gefällt mir das bei so einer Sache nicht wirklich.
Das hat nichts mit Arbeitseifer zu tun , klemmt mittlerweile überall und man kann schon fast nicht mehr schlafen, weil man nicht weiss, was der nächste Tag bringt, dann wird ständig alles teurer, einen Handwerksbetrieb zu haben, da ist man schon langsam an der "Kotzgrenze".
Solange ausländische Sattelschlepper mit kalt runderneuerten Reifen in D unterwegs sind, zum Teil noch mit nur einer funktionierender Bremse, würde ich mir über 7-8 Jahre alte Transporterreifen keine Gedanken bzgl. Sicherheit machen. Gruß Grandeur
mein Beitrag bezog sich auf die Aussage von Sonntagsfahrer der über ein Blockieren der Hinterräder wenn man kein ABS hätte geschrieben hat. Und wie ist jetzt deine fachmänische Meinung dazu? Ich lache auch mal gerne.
Ich denke, er bezog sich darauf, dass neuere ABS Fahrzeuge keinen (mechanischen) Bremsdruckregler mehr haben. Bei aktuellen 4-Kanal ABS Blöcken wird die Bremsdruckverteilung auf alle vier Räder individuell elektronisch geregelt, eine lastabhängige Begrenzung des Bremsdrucks an der HA über einen mechanischen LAB gibt es da nicht mehr. Wenn man so will, ist der "Bremskraftregler" hier der ABS-Block. Was daran allerdings so lustig ist erschliesst sich mir auch nicht :)
Das macht es nicht besser. Es geht um Reifen aus 2012 und 2016, also 10 bis 14 Jahre alte Reifen und da sollte sich jeder Gedanken bzgl. Sicherheit machen. Gruß Michael
Besser wäre gewesen entweder oder zu schreiben. ABS ersetzte ja den alten Kram. statische (kleine PKWS) oder auch bei größeren Fahrzeugen gewichtsabhängige Bremskraftregler ( beide eigentlich einfach nur Begrenzer, der eine halt Last gesteuert) Nach Deinem geschriebenen, könnte man meinen es wäre beides vorhanden/nötig. Deshalb der Satz dazu.(ok etwas spaßig/flapsig vielleicht) :oops: Das Kringeln bezog sich aber ehrlicher und Dir gegenüber auch fairer Weise, auf einige andere Beiträge, und deren Fülle. Deshalb auch der Absatz zum von Dir von mir angemerkten. Über die besseren (mehr Profil) Reifen vorne oder hinten, streiten sich immer noch die Gelehrten. Spurführung hinten richtig, das Profil benötige ich aber zur Wasserverdrängung bei höherer Geschwindigkeit. Im Winter noch für den Schneematsch. Und da wir mit Fahrzeugen unterwegs sind dessen Vorderrad und Hinterrad in einer Spur laufen, macht da die Arbeit der Vorderreifen, und ist dieser somit gefährdet aufzuschwimmen. Der hintere bekommt immer die schon freigemachte Strecke. Bei Schnee und Eis ist es der weiche Gummi und auch nicht das Drainage Profil was die Haftung bringt, eventuell noch die Zickzack Zahnungen. |
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