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Brandschutz Öle, Holz, Stoffe und e-Bike-Akkus 1, 2


ZNMAC am 04 Jun 2026 07:23:22

Hallo in diese Runde,

ich bin per Zufall über Fahrrad-Akkus nochmal über das Thema Brandschutz gestolpert. Ich dachte, eine Löschdecke für den Kochbereich und ein großer Feuerlöscher (A, B, F) im Ausgangsbereich und eventuell ein kleiner im Schlafbereich (A) wären ausreichend. Da wir jedoch manchmal unsere e-Bikes mitnehmen werden, müssen wir uns auch über deren Aufbewahrung Gedanken machen. In diesem Kontext las ich nämlich, dass Lithium-Bikebatterien anders brennen und mit diesen Feuerlöschern nicht gelöscht werden können.

Das manchmal die beste Vorkehrung nicht hilft, haben wir zwar nicht am eigenen Laib, jedoch unmittelbar mit einer niederländischen Familie erlebt: ihr WoMo brannte auf der Autobahn ab - und zwar derart schnell, dass sie froh waren, sich gerettet zu haben. Sie standen nur noch mit dem, was sie am Laib trugen da. Wir konnten ihnen, nachdem die Polizei eintraf, nur noch mit 200 Euro helfen, bevor wir damals wieder losfuhren. Jetzt vor kurzem gab es einen Hausbrand in unserer Nachbarschaft in einem Mehrfamilienhaus, der stundenlang von der Feuerwehr nicht gedämmt werden konnte, wo ich dann sah, wie schnell es alles erfaßte.

Welche Vorkehrungen gegen Brand habt Ihr getroffen?

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

fschuen am 04 Jun 2026 08:08:54

Die eBike-Akkus kannst du in einer Blechkiste oder einer speziellen PFAS-Tasche aufbewahren bzw aufladen. Ne Plastikkiste geht auch, wenn du eine Fliese unten reinlegst. Ansonsten Hauptsicherungen am Plus der Aufbaubatterien. Löschdecke und kleinen Schaumlöscher hab ich auch.

Gruss Manfred

battman am 04 Jun 2026 10:23:49

ZNMAC hat geschrieben:Hallo in diese Runde,

Welche Vorkehrungen gegen Brand habt Ihr getroffen?


Keine, wenns brennt, dann ist das so. Ich glaube nicht, daß dich dann der kleine Feuerlöscher rettet.
Zudem bin ich gegen solche Fälle versichert .

Anzeige vom Forum


BossHogg am 04 Jun 2026 11:39:36

Servus,
Man könnte sich auch als Untersützung, neben einem Feuerlöscher, einen kleinen Hochdruckreiniger zulegen um so mittels Wassernebel und relativ wenig Wasserverbrauch einen längeren Löscheinsatz durchführen zu können bis Hilfe kommt.
Dazu bräuchte man eine Powerstation zur Versorgung und einen Anschluß am Wassertank.

Oder man nimmt einen Akkuhochdruckreiniger (um die 20 bar).
Beispiel wie Kärcher KHB 4-18

Hier bin ich gerade am Testen mit einem Billigstgerät

pipo am 04 Jun 2026 11:43:41

ZNMAC hat geschrieben:Welche Vorkehrungen gegen Brand habt Ihr getroffen?

Den Akku sehr sorgsam behandeln und nicht fallen lassen :!:

Was die Brandentwicklung eines 500 bis 800Wh Akkus betrifft solltest du dich mal schlau machen. Das effektiv und schnell zu löschen ist selbst für die Berufsfeuerwehr eine Herausforderung. Im Internet gibt es hierzu zahlreiche Videos :ja:

Aus meiner Sicht profitiert einzig die Zubehörindustrie von solchen Ängsten :roll:

pwglobe am 04 Jun 2026 12:12:23

Hallo, ich habe im Wohnmobil im Fach für die LiFePo Ferosticker automatischer Feuerlöscher eingebaut, dort liegen auch die Akkus für die E-Bikes.

Zusätzlich noch im Fach vom Multiplus und der Stromverteilung, der zweier Pack ist günstiger.

--> Link

Ist speziell für kleine Räume, als ideal für das Batteriefach

MilesandMore am 04 Jun 2026 12:30:23

Ich hab einen Feuerlöscher in der Garage und eine Löschdecke.
Der Feuerlöscher ist in manchen Ländern Pflicht bei 4,5to soweit ich erinnere.

Beste Gruesse Bernd

pwglobe am 04 Jun 2026 13:50:57

MilesandMore hat geschrieben:Ich hab einen Feuerlöscher in der Garage und eine Löschdecke.
Der Feuerlöscher ist in manchen Ländern Pflicht bei 4,5to soweit ich erinnere.
Beste Gruesse Bernd


Im eigenen Wohnmobil würde ich den Feuerlöscher nicht benutzen, da wäre die Löschdecke die erste Wahl.
Den Feuerlöscher haben wir nur weil es in anderen Ländern Pflicht ist, die Löschdecke liegt griffbereit im Innenraum.

Am Tag der offenen Tür ist bei unserer Feuerwehr immer eine Beratung zum Brandschutz und Rauchmeldern, wir haben im Wohnmobil und im Haus die Vorschläge der Feuerwehr umgesetzt.

cbra am 04 Jun 2026 14:47:45

pwglobe hat geschrieben:Hallo, ich habe im Wohnmobil im Fach für die LiFePo Ferosticker automatischer Feuerlöscher eingebaut, dort liegen auch die Akkus für die E-Bikes.



--> Link

Ist speziell für kleine Räume, als ideal für das Batteriefach



Interessant

Aber ich finde nichts zur giftigkeit des aerosols

Die kiste für akku ladegerat oder stromverteile ist ja nicht komplett luftdicht. Im fall des falles kommt das dann in die fahrer oder wohnkabine....

Kuhtreiber am 04 Jun 2026 15:27:56

Auf der Startseite ist ungiftig vermerkt. Ich kannte das System bisher nicht. Wenn es wirklich so funktioniert wäre es super. Hat das mal einer installiert?

sumpfbaer am 04 Jun 2026 15:34:48

Hallo Peter,
Die Ferosticker finde ich prima und die werde ich mir für die beiden Batteriefächer auch zulegen, danke für den Tip.
Hattest du bei den Vorführungen bzw. Beratungen bei der Feuerwehr diese Produkte auch schon mal im Einsatz erlebt?
Wäre mal interessant.

cbra am 04 Jun 2026 15:48:20

Kuhtreiber hat geschrieben:Auf der Startseite ist ungiftig vermerkt. Ich kannte das System bisher nicht. Wenn es wirklich so funktioniert wäre es super. Hat das mal einer installiert?


In der lagerphase pder im einsatz ungiftig?

Und zum ersticken oder andere Schäden muss es ja nicht giftig sein

Kann man daran vorbei flüchten is die frage

JuergenBerkemeier am 04 Jun 2026 15:54:32

Hallo,

zum Thema E-Bike-Akku:
Gibt es eine „Übersicht“, wann die Akkus brennen? Während der Fahrt, bei oder nach einem Unfall, beim Laden oder beim Lagern im Rad oder ausgebaut?

VG Jürgen

Kuhtreiber am 04 Jun 2026 15:57:44

cbra hat geschrieben:In der lagerphase pder im einsatz ungiftig?

Und zum ersticken oder andere Schäden muss es ja nicht giftig sein

Kann man daran vorbei flüchten is die frage


Hm, kann ich dir leider auch nicht genauer sagen. Da steht nur ungiftig. Mach mal die Startseite auf, ist nur ein Wort ohne nähere Erklärung.

MilesandMore am 04 Jun 2026 16:19:42

JuergenBerkemeier hat geschrieben:Hallo,

zum Thema E-Bike-Akku:
Gibt es eine „Übersicht“, wann die Akkus brennen? Während der Fahrt, bei oder nach einem Unfall, beim Laden oder beim Lagern im Rad oder ausgebaut?

VG Jürgen


Warum sollten die brennen?

Es gab einige wenige Brände die man lesen konnte alle passierten beim Laden.

Solange der Akku unbeschädigt ist - mechanisch - ist das Risiko vernachlässigbar.

Es fahren Millionen ebikes rum da sollte man doch öfters etwas lesen.

Beste Gruesse Bernd

pwglobe am 04 Jun 2026 17:19:42

sumpfbaer hat geschrieben:Hallo Peter,
Die Ferosticker finde ich prima und die werde ich mir für die beiden Batteriefächer auch zulegen, danke für den Tip.
Hattest du bei den Vorführungen bzw. Beratungen bei der Feuerwehr diese Produkte auch schon mal im Einsatz erlebt?
Wäre mal interessant.


Die Ferosticker waren kein Tipp der Feuerwehr, sie waren eine Vorgabe eines Kunden (Hersteller von Lithium Ionen Zellen ), wir haben uns den F03 vorführen lassen.
Der Vertreter hat in einem Schaltkasten mit Glasscheibe die Wirkung vorgeführt. Giftige Rückstände bleiben nicht zurück, aber man sollte danach gut durchlüften, die Vorführung fand in einer Montagehalle statt. Auf der Homepage gibt es ein Video, so lief es auch bei der Vorführung ab.

fschuen am 04 Jun 2026 17:49:14

Stolzer Preis für ein kleines Pulverlöscherlein. Und mag im Schaltschrank funktionieren, aber im Batteriefach nicht: eine thermisch durchgehende Lithiumzelle brennt wie eine Feuerwerksrakete, die ist von aussen nicht löschbar. Die Sicherheitsmassnahmen sind daher eine nicht brennbare Umgebung, damit alles andere heil bleibt. Und LiFePO4 sind eigensicher, die brennen in etwa so gut wie Bleibatterien.

Gruss Manfred

JuergenBerkemeier am 04 Jun 2026 17:51:12

Hallo Bernd,

JuergenBerkemeier hat geschrieben:zum Thema E-Bike-Akku:
Gibt es eine „Übersicht“, wann die Akkus brennen? Während der Fahrt, bei oder nach einem Unfall, beim Laden oder beim Lagern im Rad oder ausgebaut?


MilesandMore hat geschrieben:Warum sollten die brennen?

Es gab einige wenige Brände die man lesen konnte alle passierten beim Laden.

Solange der Akku unbeschädigt ist - mechanisch - ist das Risiko vernachlässigbar.

Es fahren Millionen ebikes rum da sollte man doch öfters etwas lesen.


ich weis auch nicht, warum die brennen können. Aber ZNMAC möchte sich u.A. vor brennenden E-Bike-Akkus schützen. Meines eingeschränkten Wissens nach brannten die nur nach mechanischer Beschädigung (Fallen, Unfall, ...) und/oder beim Laden.

VG Jürgen

JuergenBerkemeier am 04 Jun 2026 17:54:45

Hallo Manfred,

fschuen hat geschrieben:... Und mag im Schaltschrank funktionieren, aber im Batteriefach nicht: eine thermisch durchgehende Lithiumzelle brennt wie eine Feuerwerksrakete, die ist von aussen nicht löschbar. Die Sicherheitsmassnahmen sind daher eine nicht brennbare Umgebung, damit alles andere heil bleibt. Und LiFePO4 sind eigensicher, die brennen in etwa so gut wie Bleibatterien.


im Batteriefach etc. kann der Minilöscher aber einen Kabelbrand löschen.

VG Jürgen

pwglobe am 04 Jun 2026 22:23:53

JuergenBerkemeier hat geschrieben:im Batteriefach etc. kann der Minilöscher aber einen Kabelbrand löschen.
VG Jürgen


Genau dafür ist er gedacht, die häufigste Ursache von Bränden sind lose Verbindungen, durch die Vibrationen im Fahrzeug können sich Schrauben lösen und bei den hohen Strömen auf der 12V Seite entstehen Kabelbrände.

Ich empfehle zur Schraubensicherung an den Batterien und Verteilern Nord-Lock Scheiben oder ähnliche Keilsicherungsscheiben.

pwglobe am 05 Jun 2026 08:27:43

pwglobe hat geschrieben:Ich empfehle zur Schraubensicherung an den Batterien und Verteilern Nord-Lock Scheiben oder ähnliche Keilsicherungsscheiben.


Hallo, noch ein Tipp zur Schraubensicherung an den Akkus und Verteilern:
Sperrkantscheiben von Würth:

--> Link


.

ZNMAC am 05 Jun 2026 09:37:38

Zuerst Danke für Eure Rückmeldungen

Laut einem Artikel (IFS Report: Brandrisiko Lithium-Ionen-Akku, 27. Jahrgang März 2024) des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) würden die Zahlen der Brände durch Akkus in den letzten 10 Jahren ansteigen. Ein Zitat hieraus "Lithium-Ionen-Akkus haben daran aktuell einen Anteil von rund 20 Prozent. In drei von vier Fällen kommt es während der Ladephase zur Brandentstehung."

Auf diversen Seiten las ich, dass je größer die Akku-Kapazität ist, es umso schwieriger sei, den Brand zu löschen - da die Größe sich auf die Explosionsgefahr, auf die Intensität und Dauer des Brandes auswirken würde. Normale Feuerlöscher löschen Akkubrände nicht, nur speziell für Akkus entwickelte.

pwglobe, Dein Tipp mit dem
pwglobe hat geschrieben:Ferosticker
hört sich total interessant an. Habe auch die genannte Internetseite aufgesucht. Nur leider habe ich weder ein Impressum gefunden, noch irgendwelche standardisierten Testergebnisse. Hast Du hierzu etwas mehr Infos?

Desweiteren bin ich auf das Thema mit Pyrobubbles gestoßen. Zwar sehr interessant, aber vermutlich nicht im WoMo anwendbar. Es läuft darauf hinaus, dass wir einen extra Feuerlöscher für Lithium kaufen müssen. Als nächstes müssen wir klären, wo im Wohnmobil und in was (Spezialtaschen) diese zwei e-Bike-Akkus zu verwahren sind. Ziel ist nicht unbedingt das endgültige Löschen von derartigen Akku-Bränden, denn das soll sogar der Feuerwehr schwer fallen. Ziel ist es nach Möglichkeit unbeschadet aus solch einer Situation raus zu kommen.

PS: Es gibt auf der P/M-Seite einen guten Artikel zu dem Thema WoMo-Brandschutz "Die besten Feuerlöscher für Camper im Überblick"

fschuen am 05 Jun 2026 18:00:49

Das Problem mit thermisch durchgehenden Akkus liegt im verbauten Material an der positiven Elektrode. Bei höherer Temperatur - etwa 200 °C - spalten bestimmte Materialien Sauerstoff ab, der dann mit entzündbarem Material im Akku reagiert. Weil dabei Hitze entsteht, reagiert die ganze Zelle durch. Und wenn es dann dumm läuft, greift das auf Nachbarzellen, weitere Batterien oder sonstiges über. Weil der Sauerstoff für den Prozess aus der Zelle selbst kommt, kann kein Feuerlöscher das löschen, der hilft nur bei Folgebränden. Die Zelle selber muss entweder ausbrennen oder abgekühlt werden, indem man das ganze Ding im Wasser versenkt. Die initiale Erhitzung kommt normalerweise aus einem lokalen Kurzschluss, der in einem mechanischen Schaden oder Elektrodendeformation beim Laden seine Ursache hat.
Relevante Materialien sind Cobalt- oder Manganoxide, nicht jedoch Eisenphosphat. Wichtig für alle Lithiumakkus, ausser LFP und LTO, ist ein ordentliches Gehäuse. Ausserdem sollte man sie in schwer entflammbarer Umgebung lagern und laden, zB auf Fliesen, in Blechdosen, Munitionskisten usw. Über spezielle Löschausrüstung würde ich nachdenken, wenn ich ein Lager oder Geschäft mit hunderten Batterien betreiben würde.
Gruss Manfred

Niggi am 06 Jun 2026 07:16:58

Wie viele Brände jährlich? Wie viele Lottosechser? Ich werde nie im Lotto gewinnen...

cbra am 06 Jun 2026 07:41:22

fschuen hat geschrieben:...
Relevante Materialien sind Cobalt- oder Manganoxide, nicht jedoch Eisenphosphat. Wichtig für alle Lithiumakkus, ausser LFP und LTO, ist ein ordentliches Gehäuse. Ausserdem sollte man sie in schwer entflammbarer Umgebung lagern und laden, zB auf Fliesen, in Blechdosen, Munitionskisten usw. ...


toller Beitrag, Danke

gibts irgendwo eine übersicht akkutechnologie / Brandgefahr / Brandverhalten ?

Wenn ich dich richtig verstehe ist der LiFePO4 Bordakku kein besonders Risiko

sorgen eher über die akkus von Cameras, Handies etc machen - die ja tlw auch mechanisch belastet werden - oder? - da würde ggf eine "ladekiste" sinn machen - ggf auch zuhause - oder?

HeideMobil am 06 Jun 2026 07:47:50

Ich stelle mein E-Klapprad ohne Akku in die Garage weil es so leichter ist. Der Akku kommt in eine feuerfeste Tasche. Das hat den Vorteil, dass der Akku darin gut aufbewahrt ist.

Russel am 06 Jun 2026 07:50:54

Niggi hat geschrieben:Wie viele Brände jährlich?.


Mich würde auch mal interessieren wieviele Brände im WoMo durch Akkus, egal welcher Art, im Jahr entstehen.

fschuen am 06 Jun 2026 09:24:38

LiFePO4 ist eigensicher, Natriumakkus auch. Das bedeutet, dass sie nicht thermisch durchgehen können. Mit einem Kurzschluss kann man trotzdem das Womo anzünden, aber das geht auch mit einer Bleibatterie.
Das Risiko ist klein, da würde ich zustimmen, und wird mir modernen Geräten und grossen Serien noch kleiner, weil die Gersteller ja auch dazulernen. Drei Dinge sollte man trotzdem im Auge behalten: 1. beschädigte Akkus. Kündigt sich gerne durch einen dicker werdenden Akku an, wodurch das Gehäuse auseinandergedrückt wird. Nicht mehr laden und ersetzen. 2. Powerbanks, vor allem die nit Starthilfefunktion. Sehr nützlich, aber der Starthilfeanschluss geht ohne BMS direkt auf die Zellen. 3. Sehr grosse Batterien, Drohnen, eBikes usw. Ein Brandfleck auf dem Teppich ist viel weniger ärgerlich als ein abgebranntes Haus oder Womo.

Gruss Manfred

pwglobe am 06 Jun 2026 10:16:56

Russel hat geschrieben:Mich würde auch mal interessieren wieviele Brände im WoMo durch Akkus, egal welcher Art, im Jahr entstehen.


Hallo, es sind nicht die LiFePo die für die Brände in Wohnmobilen verantwortlich sind sondern unsachgemäße Verkabelung, angefangen vom Querschnitt bis zu den Kontakten, hier entstehen die Brände.
Da wird ein 2000 Watt Wechselrichter auf der 12V Seite mit 10mm² angeschlossen mit M6 Schrauben im 8mm Loch des Kabelschuhs und ohne Schraubensicherung.
Es sind nicht nur die Selbstbastler sondern diesen Fall habe ich bei einer Installation durch einen Wohnmobilhändler gesehen.
Weiter geht es mit der serienmäßigen Installation im Wohnmobil, auch da sind die Querschnitte oft zu dünn und wenn dann nachgerüstet wird hat man mit den Kabeln eine zusätzliche Heizung. Fliegt die Sicherung macht steckt man einfach eine größere rein, solche Tipps gab es sogar schon hier im Forum.
12V ist zwar eine Schutzkleinspannung aber bei Strömen von >50A bis über 200A besteht bei schlechten Kontakten eine große Brandgefahr.
Ich kann nur jedem raten die Schrauben oder Muttern an den Kontaktstellen regelmäßig zu prüfen und auch mal nachschauen ob die Querschnitte der Kabel passen.

Fahrradakkus sind bei sachgemäßem Gebrauch auch keine größere Gefahr, man sollte aber ein paar Regeln beachten.
Nicht unbeaufsichtigt laden
Wenn der Akku runtergefallen ist, vom Fachmann überprüfen lassen.
Akku während der Fahrt im Wohnmobil aus dem Fahrrad nehmen.
Wenn der Akku beim laden oder entladen auffällig heiß wird >50° sofort abschalten, dann besteht Brandgefahr.
Ansonsten die Bedienungsanleitung beachten.

Rauch oder Brandmelder im Wohnmobil sollten Standard sein, genauso wie im Wohnhaus.
Beratung gibts bei der Feuerwehr.

Luppo am 06 Jun 2026 10:41:49

Die Pedelec-Akkus hängen am Pedelec, auch während der Fahrt. Ich achte da auf nichts. 9 Jahre alt.

eurafritze64 am 07 Jun 2026 13:34:34

Hallo
Ich weiß nicht ob ich etwas falsch verstanden habe aber ging es dem TE nicht um E-Bike Akkus ?

Um die LifePo4 braucht man sich nicht kümmern - korrekte Verkabelung vorausgesetzt.

E- Bike Akkus sind eigentlich auch problemlos solange sie nicht mechanisch defekt sind (fallen gelassen wurden etc. ) - einzig die Ladephase birgt ein etwas erhöhtes Risiko.

Mir ist bewusst dass "in der Regel " nichts passiert. Es gibt aber doch die Ausnahmen, und wer sagt das es nicht ausgerechnet mich treffen kann?

Nach dem beim Nachbarn die Garage abgebrannt ist ( E-Bike über Nacht am Ladegerät) - und die Feuerwehr nur mit Mühe den Brand unter Kontrolle bekam - habe ich für mich folgende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen.

Geladen wird nur unter Aufsicht - also wenn wir von der Tour zum Womo zurückkehren wird der Akku direkt im Rad geladen, oder in separater Schutztasche ( aber immer außerhalb des Womo) . Bis zum schlafen gehen ist der voll und kann vom Ladegerät genommen werden. Währenddessen kann man das Essen vorbereiten oder zum gemütlichen Teil übergegangen werden etcc..
Geladen wird nie über Nacht - nie ohne Aufsicht (steht auch so bei JEDEM Akkubetriebenen Gerät in der BA) - und nie im Womo.



Damit ist zumindest die Gefahr gebannt, im Schlaf von einem Akkubrand überrascht zu werden.
So schnell wie ein solcher Akku abraucht kommst du nie aus dem Hubbet- dem Alkoven etc.
Gelöscht bekommst du solch einen Akku weder mit Feuerlöscher noch mit Decke etc.

Gelagert werden die Akkus in spezieller Schutztasche (Achtung - gibt da sehr viele China - Nachbauten, die das Porto nicht wert sind - einfach mal im Netzt danach suchen) .
Eine sichere Tasche gibt es nicht für 25€!

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Zusätzlich packe ich diese Tasche mit Akku in eine modifizierte (kleine Löcher im Deckel zur Druckvermeidung bei Brand) Munitionskiste.
Das verhindert den Brand nicht - verschafft mir aber hoffentlich die Zeit um rechtzeitig aus dem Womo zu kommen....so meine Hoffnung.

Oben schrieb jemand " eine Plastikkiste mit ner Fliese auf dem Boden reicht auch" - nein- reicht nicht.
Plastekiste sollte mit Schamotte ausgelegt sein - rundum - und darf ebenfalls nicht luftdicht sein, sonst birst es. Nur Plaste schmilzt so weg und brennt dann ebenfalls.

So hoffe ich für mich das mögliche getan zu haben. Ist etwas Aufwand, aber es lässt mich ruhiger schlafen.

Grüße
Fritz

mefor am 07 Jun 2026 21:03:13

eurafritze64 hat geschrieben:...
Geladen wird nur unter Aufsicht - also wenn wir von der Tour zum Womo zurückkehren wird der Akku direkt im Rad geladen, oder in separater Schutztasche ( aber immer außerhalb des Womo) . Bis zum schlafen gehen ist der voll und kann vom Ladegerät genommen werden. W...


Hallo Fritz,

noch besser ist es, den Akku erst wieder voll zu laden wenn ihr den braucht. Also nicht voll geladen in die Box. Tut der Lebensdauer vom Akku gut und ist auch für das Brandrisiko besser. Akku voll laden und dann gleich ab auf´s Rad.

ZNMAC am 08 Jun 2026 08:26:33

Eure Rückmeldungen sind sehr hilfreich, euch allen danke ich zuerst.

Überall in unserem Lebensbereich liegen Akkus, unser Leben ist damit durchsetzt und die Nutzung so selbstverständlich. Ob der Menge wundert es mich, dass man sehr wenig über durch Akkus verursachte Brände hört. Man kann sein Leben nach der Einstellung leben:
1. Ist so selten, wird mich aller Wahrscheinlichkeit nicht treffen.
2. Sicher ist sicher, ich treffe Vorkehrungen.
3. Ich habe keine Akkus in meinem Leben.

Das Resümee für mich wird sein:
1. Alle Akkus nach Möglichkeit bewußt sicher an bestimmten Stellen aufbewahren - auch in der Wohnung.
2. Für die e-Bike-Akkus 2 separate Plätze auswählen.
3. Diese e-Bike-Akkus in speziellen, qualitativ sicheren Aufbewahrungstaschen verstauen (hier muß ich noch suchen). Neben der Marke VLITEX auf dem Foto, habt Ihr Empfehlungen hierzu?
4. Was wir bereits umsetzen, die Akkus immer unter Aufsicht aufladen. Beachten werde ich zusätzlich, dass wir im Wohnmobil draußen aufladen.

fschuen am 08 Jun 2026 09:34:59

Die Tatsache, dass man einen Brand nicht löschen kann, heisst nicht, dass es beliebig lange weiterbrennt. Was natürlich schade ist, weil sonst könnte ich die ganze Grillkohle einfach durch ne kurzgeschlossene Mignonzelle ersetzen, aber sie brennen halt nicht sehr lange. Das Brandrisiko von eBikeakkus hängt damit vor allem an der direkten Umgebung der Zellen, also erst mal am Gehäuse. Und wenn man meint, den Innenlack einer Munitionskiste mit Schamotte schützen zu müssen, dann kann ich zumindest bestätigen, dass das vermutlich funktioniert.

Gruss Manfred

hampshire am 08 Jun 2026 10:20:42

battman hat geschrieben:Ich glaube nicht, daß dich dann der kleine Feuerlöscher rettet.
Zudem bin ich gegen solche Fälle versichert .

Den Gedanken habe ich ähnlich, wenn es um mein eigenes Leben oder mein Wohnmobil geht
Trotzdem haben wir einen kleinen Feuerlöscher an Bord des Wohnmobils. Es können ja auch andere Dinge in Brand geraten - und nicht nur meine eigenen. Mein Gedanke ist, dass ein Feuerlöscher einen beginnenden Brand schnell ersticken kann, bevor etwas Größeres passiert. Dazu bewegen wir uns mit unserem Wohnmobil überdurchschnittlich oft zu trockenen Zeiten in warmen Gefilden. Wenn ich mir vorstelle, mehr oder weniger hilflos beim Beginn eines Waldbrandes dabei zu sehen, wird mir ganz anders. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert ist natürlich extrem gering. Der Feuerlöscher gibt mir die beruhigende Illusion, handlungsfähig zu sein. An dieser Stelle scheitere ich mit der Ratio an meinem Gefühl, lächele darüber und handle entsprechend.

eurafritze64 am 10 Jun 2026 01:24:30

fschuen hat geschrieben:Die Tatsache, dass man einen Brand nicht löschen kann, heisst nicht, dass es beliebig lange weiterbrennt. .......sie brennen halt nicht sehr lange....


Vielleicht etwas kurz gedacht?
Muss es lange brennen? Ich denke die 2 bis 3 Minuten Dauer und die Intensität mit welcher so ein e-bike Akku brennt, vor allem wenn er irgendwo im Womo gelagert wird (Heckgarage etc.) reichen aus, das Womo in kürzester Zeit zu zerstören bzw. abzufackeln?

Kann den link leider nicht einfügen, aber einfach mal gugln : E-bike akkubrand dekra etc...

So ein fackelnder Akku macht ja nicht einfach nur "Pffft" und ein bisschen Qualm, da passiert schon etwas mehr...

fschuen hat geschrieben:Das Brandrisiko von eBikeakkus hängt damit vor allem an der direkten Umgebung der Zellen, also erst mal am Gehäuse....


Ich persönlich hatte noch kein Wohnmobil in welchem die Akkus derart gelagert werden konnten, dass im Brandfall der Akkus nichts brennbares in unmittelbarer Umgebung gewesen wäre....
Und zum Schluss...:

fschuen hat geschrieben:....Und wenn man meint, den Innenlack einer Munitionskiste mit Schamotte schützen zu müssen, dann kann ich zumindest bestätigen, dass das vermutlich funktioniert.


Die Schmotte schottet halt thermisch etwas besser als die reine Mun - Kiste, ich habe in meinem Kastenwagen nämlich keine 4m³ gekachelten Räume in welchen ich die Akkus lagern könnte....ist halt mein Weg den Schaden möglichst gering zu halten bzw. heil aus dem Fahrzeug herauszukommen. Das muss niemand gut finden, nachmachen oder teilen - ist aber m.M.n. sicher Sinnvoller als ironische Sprüche zu kloppen .

Grüße
Fritz

ZNMAC am 14 Jun 2026 07:43:29

eurafritze64 hat geschrieben:... Schutztasche ... Munitionskiste ... Schamotte ...

Ich danke Dir für diesen Tipp und auch allen anderen für die Beantwortung meiner Fragestellung. Hierzu hätte ich noch folgende Frage: Falls Du zwei Akkus aufbewahrst, hast Du für jedes Akku eine eigene Munitionskiste usw.?

Parallel hatte ich den ADAC angeschrieben, mit der Bitte, doch einen Artikel zum Thema "Brandschutz und e-Bike-Akkus in Autos/Wohnmobilen" zu verfassen. Mir wurde mitgeteilt, dass sie sich bereits intensiv mit dem Thema beschäftigen würden. Folgende allgemeinen Aspekt zitiere hieraus:

1. Akkus möglichst im Innenraum transportieren
Der Transport im Innenraum bietet besseren Schutz vor Witterungseinflüssen und mechanischen Belastungen als beispielsweise ein außen montierter Fahrradträger.

2. Schutz vor Hitze
Lithium-Ionen-Akkus reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Daher sollten sie nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Im Sommer empfiehlt es sich, das Fahrzeug nicht unnötig aufzuheizen.

3. Mechanische Beschädigungen vermeiden
Akkus sollten stoßsicher verstaut und gegen Verrutschen gesichert werden. Beschädigte Akkus stellen ein erhöhtes Brandrisiko dar und dürfen keinesfalls weiter verwendet oder transportiert werden. Sollte doch mal ein Akku gefallen oder vermeintlich beschädigt sein, die Akkus fachgerecht prüfen lassen und sonst korrekt entsorgen.

4. Transport in geeigneter Verpackung
Empfehlenswert ist die Nutzung von speziellen Transporttaschen oder -boxen (sogenannte „Akku-Sicherheitsboxen“), die zusätzlichen Schutz bieten und im Idealfall brandhemmende Eigenschaften besitzen.

5. Ladezustand berücksichtigen
Für den Transport ist ein mittlerer Ladezustand (ca. 30–60 %) optimal. Komplett volle oder vollständig entladene Akkus sind ungünstiger.

6. Feuerlöscher mitführen
Im Wohnmobil ist ein geeigneter Feuerlöscher grundsätzlich empfehlenswert. Für Lithium-Ionen-Brände sind spezielle Löschmittel sinnvoll, handelsübliche ABC-Löscher können jedoch in der Anfangsphase ebenfalls helfen.

7. Akkus nicht im Fahrzeug laden
Das Laden sollte nach Möglichkeit außerhalb des Fahrzeugs und unter Aufsicht erfolgen. Während der Fahrt oder unbeaufsichtigt im Wohnmobil zu laden, wird nicht empfohlen.

8. Im Notfall
Sollte ein Akku ungewöhnlich heiß werden, sich aufblähen oder Rauch entwickeln, ist das Fahrzeug umgehend sicher anzuhalten und zu verlassen.

Der Rest ist Glück und eine gute Versicherung, in diesem Sinne

PS: Welche Lösung wir demnächst haben werden, werde ich, wenn das Thema erledigt ist, hier auch mal mitteilen.
PSPS: Frage an den Admin: Darf man Produkte nennen?

rkopka am 15 Jun 2026 09:58:20

ZNMAC hat geschrieben:5. Ladezustand berücksichtigen
Für den Transport ist ein mittlerer Ladezustand (ca. 30–60 %) optimal. Komplett volle oder vollständig entladene Akkus sind ungünstiger.

Für die Sicherheit ist ein vollständig entladener Akku besser. Allerdings ist das nicht gut für die Lebensdauer und unpraktisch, wenn man das Rad kurzfristig nutzen will.

RK

Ticontrol am 15 Jun 2026 10:06:48

Ich lasse das Fahrrad mit eingebautem Akku auf dem Heckträger,der ist durch die Heckkamera überwacht.Sollte da was passieren,kann ich das Fahrrad sehr schnell abwerfen,da es sich auf einem Rollerträger sehr gut zugänglich befindet.

Gruß Ticontrol

Didi57 am 15 Jun 2026 22:18:30

was macht ihr denn mit euren Handys, Akku raus bei Transport oder in feuerfeste Kiste :lol:

RaGu am 15 Jun 2026 22:38:00

Didi57 hat geschrieben:was macht ihr denn mit euren Handys, Akku raus bei Transport oder in feuerfeste Kiste :lol:

Danke für den Realitäts-Check.
Manche hier scheinen zu vergessen, dass sie ein Wohnmobil fahren und keine mobile Operationsbasis für Kampfmittelräumung.
Wer wegen eines Fahrrad-Akkus den Katastrophenschutz rufen will, sollte beim Smartphone konsequent das Akkufach zuschweißen lassen.
Es ist die absolute Krönung der deutschen Foren-Spießigkeit:
Da zittern erwachsene Männer vor einem Fahrrad-Akku wie Teenager vor dem ersten Mal und wollen das Ding am besten in einer Kevlar-Box auf dem Dach einbetonieren. Aber das Smartphone liegt nachts beim Laden direkt neben dem Seitenscheitel auf dem Nachttisch.
Aber hey, deutsche Forenkultur in Reinform:
Lieber ein Problem für eine Lösung suchen, als einfach mal die Kirche im Dorf zu lassen.

Russel am 16 Jun 2026 06:36:07

Handy, Aufbaubatterien, Fahrrad, Tablet, Zahnbürste, Notlampe, Taschenlampe, Akkuschrauber, Bluetoothbox….

Räder in der Garage mit Akku eingebaut, auf dem Fiama gesichert, Ladezustand unbekannt. (Meistens voll)
Multimedia wie Handy und Tablet am Mann oder Beifahrer, nicht gesichert. Ladezustand schwankend.
Zahnbürste liegt/steht ungesichert im Badschrank, Ladezustand unbekannt. (Meist leer)
Taschenlampe und Bluetoothbox liegt ungesichert in der Schublade und könnten sich bewegen, Ladezustand unbekannt.
Akkuschrauber in den tiefen der Werkzeugkiste, Ladezustand vermutlich leer.
Notlampe ab 3,5 T liegt in der Beifahrerablage ungesichert in einer Tasche, Ladezustand voll.
Und die Geräte mit Akku die ich vergessen habe.

Ich bin schon ein verrückter Draufgänger der anscheinend irgendwie Lebensmüde ist.

Trouw am 16 Jun 2026 08:05:16

...kopfschüttelnd lese ich diesen Thread, entferne mich, komme nochmal zurück, lese nochmal und bin jetzt felsenfest davon überzeugt, dass hier ganz viel Satire drin steckt. Ich denke da an die mit Schamott ausgekleidete Munitionskiste für E-Bike Akkus. Aber ja, da sind die Akkus sicher untergebracht, keine Frage. Aber muss das wirklich so sein? Ich sehe gerade die erstaunten Blicke der Campingnachbarn vor mir, wenn wir zu zweit die Munitionskisten aus der Garage wuchten und auf den Boden abstellen. Die ersten Nachbarn werden sich schon hinter Bäumen in Deckung werfen. Die mutigen machen einen langen Hals, aber stets darauf bedacht, nach hinten weglaufen zu können. Und dann holen wir die Akkus aus den Munitionskisten. Kurze Ruhe! Dann, befreites Aufatmen mischt sich mit lautem Lachen und Schenkelklopfen. Aus der Ferne hören wir Martinshörner - der Kampfmittelräumdienst, die Feuerwehren und die Polizei rücken an...
Derweil stecken wir unsere Akkus in die Bikes und radeln einmal um den See.

Luppo am 16 Jun 2026 08:07:44

Ich zähle mich auch zum Chuck-Norris-Lager.
Die Akkus bleiben sowieso in den Rädern während der Fahrt, dann haben sie frische Luft.
Geladen wird allerdings tatsächlich nur während der eigenen Anwesenheit. Auch nicht übernacht.
Ansonsten sind mir die Dinger völlig wuscht. Li-Ionen oder LFP4 schleppe ich vermutlich mehr als ein Dutzend mit unterwegs.

Russel am 16 Jun 2026 09:24:09

Trouw hat geschrieben:..dass hier ganz viel Satire drin steckt. Ich denke da an die mit Schamott ausgekleidete Munitionskiste .


Von der Kiste bin ich auch extrem beeindruckt.

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