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Bis 4,6t NEIN. Gruß Harald Ich habe zwei Sorten ausprobiert und Beide wieder rausgeschmissen . Der eine war vor Racechip und der andere hmmmmm weis nicht mehr. Der Racechip hat funktioniert nach einer Weile fingen aber die Einspritzdüsen an zu lecken usw. Wenn man es halbwegs vernünftig haben möchte sollte man sich eine Tuner suchen der sich mit den alten Steuergeräten usw auskennt . Da lassen sich einige Werte optimieren . Ich für meinen Teil habe mich damit abgefunden das die 156 PS zwar keine Rennmaschine aus dem Womo machen aber es dann doch reicht.Letztendlich machen die ganzen Chips nichts anderes als dem Steuergerät vorzugaukeln das der Einspritzdruck zu niedrig ist und dadurch mehr eingespritzt wird zumindest so ähnlich .
Sinnvoll zu welchem Zweck? • Grundsätzlich schneller unterwegs sein: nein. • Hier und da mal eine Steigung besser hoch kommen, sich zügiger auf die Autobahn einfädeln oder einen Überholvorgang verkürzen: ja. Finger weg von den Varianten, die über verfälschte Sensorwerte die Original Motorsteuerung manipulieren. Wenn überhaupt, nimm ein neues Mapping. Motortuning über Software, die nicht gegen die Haltbarkeit des Fahrzeugs geht ist nicht nur eine Sache der Anbieterqualität, sondern auch nur etwas für disziplinierte und kundige Fahrer. Moin, ich bin bei der Firma tec-Power in Remagen gewesen. Dort wurde eine Motoroptimierung am meinem meinem Duc vorgenommen. Ja, es hat was gebracht, Läuft ruhiger, leiser, ist besser in der Beschleunigung und verbraucht etwas weniger. Die Abgaswerte waren bei den bisher drei nachfolgenden AU-Terminen immer super. Firma ist im Netz unter dem Namen zu finden und man kann die Daten des eigenen Fahrzeugs eingeben und sehen ob und was möglich ist. Alles andere dann nach Absprache. Man muss nicht unbedingt mit dem Fahrzeug vorstellig werden, es reicht die Einsendung des Steuergerätes ( zumindest beim Duc). Allerdings nicht ganz so preiswert wie ein Chiptuning über ein extra Gerät. Gruß aus S-H Vielen Dank für die Hinweise.Möchte die Reserve und das Leistungsspektrum erhöhen, keine Rennen veranstalten.
Welche Reserve? Die Motoren sind heute für die angegebene Leistung gebaut. Bei Transportern sind die Motoren mit den Werksleistungen auf 350tkm ausgelegt. Das Märchen das ein Motor mit 140PS derselbe wäre wie jener mit 180PS stimmt schlicht nicht. Da werden teils sogar andere Kolben verbaut. Ich 2001 einmal ein Chiptuning von VW selbst - offiziell vom Werk angewiesen - an einem Passat als Abhilfe gegen Ruckeln beim Beschleunigen im 3. Gang 30PS mehr und die Kupplung war jedes Jahr durch weil sie dafür nicht ausgelegt war. Ein Freund von mir hat eine Tuningfirma in Belgien - chiptuning - remapping der Steuergeräte mit Leistungsprüfstand individuell keine Zwischenstecker. Er hätte alle meine Fahrzeuge tunen können und es mir sogar für lau gemacht. Seine Aussage war jedoch glasklar. Tuning geht auf die Lebensdauer weil es die Bauteile mehr belastet bis hin zu Kolbenbodenproblemen durch die gesteigerte Wärme. Statt 350tkm hält der Motor dann halt 170tkm wenn das für dich OK ist dann mach es. Beste Gruesse Bernd Habe meinen Duc vor Jahren optimieren lassen. Natürlich waren die 50 mehr Pferde uns 90Nm ein zufälliger Effekt. War nett. Bis ich beim TÜV vorstellig wurde und fragte ob so eine Änderung eintragungsfähig sei. Ja, ist möglich, aaaaber ...... Die Aufzählung der Anforderungen hat mich brutal zurück auf den Boden der Tatsachen Aus eigener Erfahrung: Ducato 2,3 148 PS Zusatzsteuergerät von Diesel-Power.com incl. Eintragung in die Papiere. Ziel war damals ein verbessertes Drehmoment um entspannter auf der BAB unterwegs zu sein. Exakt das haben wir erreicht; 110 bis 120 km/h mit Tempomat gehen wunderbar, kein runterschalten erforderlich. Inzwischen auch mit etwa 700 kg Anhänger sehr harmonisch. Verbrauch zwischen 8 und 10 Liter für einen Kastenwagen mit höchstem Dach und immer bei über 3500 kg und Anhänger. Knapp 100000 km und 8 Jahre keinerlei Schäden an Motor ist Getriebe. Für den 416 CDI wird dort auch was angeboten. Wegen Eintragung empfehle ich eine Email oder ein Telefonat. Hallo, ich kann bestätigen, dass die Zusatzsteuergeräte, die nur Eingangssignale wie z.B. den Raildruck verfälschen, keine ernsthafte Lösung sind. Außerdem kann es damit AU Probleme geben, da der Rauch bei unteren Drehzahlen erhöht wird. Selber habe ich ein Sprinter WoMo mit 5-Zylindern. Da ich normalerweise Porsche Turbos zu mehr Leistung verhelfe, habe ich mich mit der Motorsteuerung für den 2,7 cdi auseinandergesetzt. Klares Ziel war eine Drehmomenterhöhung und moderate Leistungssteigerung sowie Verbrauchsreduzierung. Das rauchfreie Ergebnis ist hier: :mrgreen: Ein gut gemachtes Tuning beinhaltet nicht nur ein neues Mapping, sondern auch begleitende Maßnahmen wie z. B. vergrößerte Ölkühler, evtl. eine stärkere Kupplung etc. pp. Der Motor (vor allem der Turbo) muss mit erhöhten Abgastemperaturen klar kommen und der Antriebsstrang mit der höheren Leistung. Und natürlich sinkt die Lebensdauer aller höher beanspruchten Komponenten. Umso mehr, je mehr man das Tuning 'ausnutzt'. Eintragung sollte selbstverständlich sein und Kulanz vom Motor/Fahrzeughersteller bei Schäden kann man sich generell von der Backe putzen. Wenns neben all den Nachteilen noch nötig ist, ja dann nur zu. bis denn, Uwe
Das muss immer mit gedacht werden. Deshalb wird ja auch in Stage 1, 2 und 3 unterschieden. Bei einem Stage 1 Tuning wird nur in die Elektronik eingegriffen. Ein gutes Stage 1 Tuning berücksichtigt die Leistungsfähigkeit der Serienkomponenten. Die Reserven sind bekannt und werden bewusst "bespielt". Wer dieses Prinzip versteht, wird nie zu einer Leistungsbox greifen, die der Motorsteuerung Fehlwerte (beim Turbolader meist nur Rail- und/oder Ladedruck) vorgaukelt. Bei einem Stage 2 Tuning werden gezielt leistungslimitierende Komponenten aus dem Bereich der Anbauteile ersetzt. Bei einem Stage 3 Tuning gehen die Eingriffe weiter in wesentliche Bestandteile der Antriebseinheit "von Motor bis Rad".
Wenn ich als interessierter Laie das Diagramm richtig lese, hast Du darauf verzichtet, das Drehmoment im niedriegen Drehzahlband sofort stark ansteigen zu lassen. Das max. Drehmoment wird erst recht spät erreicht. Damit hast Du ordentlich Reserven für einzelne Situationen zugelegt und gleichzeitig im normalen Betrieb kaum Mehrbelastung. Leistung und Drehmoment auf diese Weise um 15% zu steigern dürfte der Langlebigkeit keinen Abbruch tun. Ob der TE das noch mitliest? Hallo Max, genau so sieht es aus. Im unteren Bereich ist ein zu hoher Ladedruck untunlich, da der Verdichter sonst in den Bereich der Pumpgrenze kommt. Außerdem bleibt der volle Abstand zur Rauchgrenze erhalten. Die Serienprogrammierung war sogar so, daß er bei ca. 1.400 rauchte, wenn schnell Vollgas gegeben wurde. Das habe ich abgestellt. Die weiteren Parameter sind sämtlich maßvoll angepasst. Das Verdichterkennfeld und die Abgastemperaturen bleiben im zulässigen Rahmen. Bei den Steckerlösungen sieht das leider anders aus. Übrigens braucht das Steuergerät nicht geöffnet werden, da ich über mein Terminal sowohl auf Eprom als auch auf EEprom über OBD zugreifen kann. Letztlich ist das Ganze damit auch vollständig reversibel. |
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