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Folgender Fall: Mehrere LiFePO4 sind parallel geschaltet. Eine davon ist defekt. Wie wirkt sich das auf die anderen Batterien aus? Definiere Defekt. Die Frage ist so ähnlich wie: meine Waschmaschine ist kaputt, wir repariere ich sie? Stell dir vor du hast zwei Wassertanks miteinander verbunden. Einer davon hat ein Loch und ist schon halb leer. Was passiert mit dem Wasser in dem anderen Tank?
da ich ein Freund von ChatGPT bin, zu o.g. Frage folgendes: Das hängt stark davon ab, wie die LiFePO4-Batterie defekt ist und ob jede Batterie ein eigenes BMS (Battery Management System) hat. Fall 1: Eine Batterie schaltet über das BMS ab Das ist der günstigste Fall. Wenn das BMS einer Batterie wegen Unterspannung, Überspannung oder eines internen Fehlers abschaltet: Die defekte Batterie trennt sich vom Verbund. Die übrigen Batterien übernehmen die Last. Du hast lediglich weniger Gesamtkapazität und ggf. weniger maximalen Strom. Normalerweise entsteht dabei kein Schaden an den anderen Batterien. Fall 2: Eine Batterie hat eine deutlich niedrigere Spannung Beispiel: Drei Batterien haben 13,3 V. Eine defekte Batterie hat nur 12,0 V. Dann fließt ein Ausgleichsstrom von den gesunden Batterien in die schwächere Batterie. Die Folgen können sein: Erwärmung von Kabeln und Batterie. Dauerhafte Belastung der gesunden Batterien. Auslösen des BMS. Im Extremfall Beschädigung der defekten Batterie. Je geringer der Innenwiderstand und je dicker die Kabel, desto höher können diese Ströme werden. Fall 3: Zellenschaden oder interner Kurzschluss Das ist der kritische Fall. Hat eine Batterie einen internen Defekt, können die anderen Batterien versuchen, diesen Defekt zu „speisen“: sehr hohe Ausgleichsströme, starke Erwärmung, Auslösen von Sicherungen oder BMS, mögliche Schäden an den übrigen Batterien. Deshalb sollte jede parallel geschaltete LiFePO4 möglichst: eine eigene Sicherung nahe am Pluspol haben, möglichst gleiche Kabellängen besitzen, ein funktionierendes BMS haben. Woran erkennt man eine defekte Batterie im Parallelverbund? Typische Anzeichen: Die Batterien haben nach dem Trennen unterschiedliche Spannungen. Eine Batterie wird wärmer als die anderen. Das BMS einer Batterie schaltet häufig ab. Die Gesamtkapazität ist deutlich geringer als erwartet. Beim Laden oder Entladen treten ungewöhnlich hohe Ausgleichsströme auf. Praktischer Test Wenn du vermutest, dass eine Batterie defekt ist: Alle Batterien vom Verbund trennen. Einige Stunden ruhen lassen. Spannung jeder Batterie einzeln messen. Wenn möglich Kapazitätstest oder Innenwiderstand messen. Ich habe einen Creabest Akku repariert. Da hat sich ein Zellverbinder gelöst. Später noch das BMS defekt obwohl nur 3 A Laden verkraften müsste. Wer einen defekten Akku loswerden möchte für umsonst nehme ich ihn. Präzisere Beschreibung: Alle Batterien sind vom gleichen Hersteller (Bulltron). Das Womo wurde vor 2 Wochen nach unserer Spanienreise mit 100 % Ladezustand lt. Batteriecomputer abgestellt. Da es im Freien steht, werden eventuelle Verbräuche durch unsere PV-Anlage (600 Wp) ersetzt. Alle größeren Verbraucher waren abgeschalten (12 V-Anlage, Kompressorkühlschrank, Wasserpumpe). Am vergangenem Freitag Abend, als wir das Womo neu packten, sagte der Batteriecomputer plötzlich nur noch ca. 75 %. Am Sonnabend früh haben wir über Bluetooth mit den Batterien Kontakt aufgenommen. Ergebnis: Eine Batterie hatte nur 50 % Ladezustand, die anderen ca. 75 %,trotz PV-Anlage. Die Gesamtladung lt. Bluetooth lag bei 67 %. während der Batteriecomputer bei 83 % anzeigte. Heute früh noch einmal: Eine Batterie wieder mit 50%, die anderen bei 75 ... 77 %. Die Gesamtladung lag lt. Bluetooth bei 69 %. lt. Batteriecomputer bei 85 %. trotz 600 Wp Solaranlage. Die Installation der Batterien erfolgte durch einen Fachbetrieb (Fraron). Alle Kabel sind reichlich dimensioniert und alle Verbindungen sind fest. Keine Korrosion an den Kontakten. --> also keine privaten Installationsfehler. Alle Batterien sind parallel geschalten. Warum vermute ich, dass eine Batterie defekt ist? 1. Unterschied zwischen Bluetooth und Batteriecomputer. Der Batteriecomputer misst nur die externen zu- oder abfließenden Ströme, nicht interne Verluste des Batteriesystems. In der Vergangenhei gab es keine unterschiedliche Anzeige der Gesamtladung zwischen Bluetooth und Batteriecomputer. 2. Unterschiedlicher Ladezustand der Batterien. Das kann nicht an unterschiedlicher Kapazität liegen, da eine baugleiche intakte Batterie einen Ladezustand von 75 % hat. Die nur 75 % der anderen Batterien erkläre ich mir so, dass Ströme von den intakten Batterien zur defekten Batterie fließen. Die defekte Batterie ist knapp über 2 Jahre alt. Nun hat meine Frau Angst davor, die nächste Reise zu starten, bevor der Fehler diagnostiziert und abgestellt wurde. An Fraron und Bulltron hatte ich gestern (Sonnabend) eine Email mit der Fehlerbeschreibung geschickt, aber noch keine Antwort, da beide am Sa nicht arbeiten. Deshalb war auch kein Tel.-Gespräch möglich. Wie schon gesagt, Batterien trennen und einzeln Spannung messen. Am besten mit einer kleinen Last. Dann beide Batterien einzeln aufladen und kontrollieren ob die Ladeschlußspannung erreicht wird und einige Zeit anliegt. Dann könntest du auch noch mal die einzelnen Zellspannungen hier reinstellen, am besten als Screenshot. Ich werde erst einmal nichts machen und morgen früh mit Bulltron und Fraron telefonieren, ob ich schnell mal vorbei kommen kann. Außerdem könnte es sein, dass irgendwelche Ansprüche aus Garantie oder Gewährleistung erlöschen, wenn ich die Batterien öffne. Ich bin mir nicht sicher, wie lange die Garantie bzw. Gewährleistung in diesem Fall ist. Das Gesetz sagt 2 Jahre Gewährleistung und die sind seit 2 Monaten vorüber. Aber auf der Homepage von Bulltron steht etwas von 5 Jahren, aber ich weiß nicht, ob das für 2 Jahre alte Batterien auch gilt oder nur für aktuell gekaufte. Vielen Dank für Eure Infos und Tipps.
Da hat ja niemand von geschrieben. Du sollst in der App nach den Zellenspannungen sehen und davon eine Bildschirmcopy hier einstellen.
Eine kleine Skizze mit den Verbindungen zwischen den Akkus wäre hilfreich, ob hier "überkreuz" angeschlossen wurde oder ob der Anschluss an einer Batterie ist und diese mit der anderen Parallel verbunden ist. Ein leider sehr häufiger Fehler der zu einem von Dir geschilderten Ergebnis führen kann.
Beide?? :gruebel: Hat der TE nicht vier LiFe?? Grüße Dirk
Ist das nicht „Bleidenken“?? Bei Lithium ist das „überkreuz“ nicht notwendig. Und ich schätze mal das die bei Fraron wissen was sie wie anschließen!??! ICH würde auch morgen erstmal versuchen „offizielle“ Hilfe zu bekommen. Vor allem bei DER Installation. Grüße Dirk
Worauf basiert denn diese Aussage? Bei Lithium - besser gesagt LFP oder LiFePo4 - ist das m.E. wichtiger als bei Blei. Grund: sehr flache Spannungskurve, sehr niedriger Innenwiderstand.
Ja gerade bei Litiumakkuverknüpfungen kann eine fehlerhafte Verbindungsausführung zu ungleichen Ladungen / Entladungen führen bedingt durch hohe Ströme und dem Leitungswiderstand sowie Anschlußwiderständen. Leider ist für mich nicht nachvollziehbar warum den ausführenden Menschen abgesprochen wird, einen Fehler gemacht haben zu können und dies daher ohne jegliche Prüfung ausgeschlossen wird. Wenn man hier nach Hilfe fragt, muss man auch bereit sein die notwendigen Informationen zu erbringen. Es gibt im Netz zahlreiche Beispiele wie man mehrere Akkus fachgerecht anschließt, wobei die Leitungslängen gleich sein müssen und Anschlusswiederstände sich nicht addieren dürfen. Eine Möglichkeit ist ein Busbar. soweit ich das sehe, ist immer nur von prozentualen Ladungs -Werten die Rede: was bitte sagen denn die Spannungswerte (in V) der einzelnen Batterien aus ? diemardd Du schreibst "Alle größeren Verbraucher waren abgeschalten (12 V-Anlage, Kompressorkühlschrank, Wasserpumpe)." was / welche Verbraucher waren / blieben denn noch eingeschaltet ? Du hast 2 Jahre Gewährleistung gegenüber dem Ersteller der Anlage. Die 5 Jahr Garantie des Akku Hersteller ist eine andere Sache. Das Kleingedruckte lesen. Wenn man keine Ahnung von seiner Anlage hat den Ersteller aufsuchen.
Der EBL und die Trittstufe, aber diese sollten nur einen sehr geringen Verbrauch haben.
Du mußt die Bordspannung der 4 Accus verivizieren. Die sind vermutlich gleich auf 0,1 Volt in dieser Grössenordnung. Wenn es so ist, ist alles in ordnung. Dieses Verhalten ist fast normal, weil du die Accus nicht abgeschaltetst hast und zuviel verbraucht hast in Ruhe. Du mußt weg von der Kapazitätsanzeige der Accus. nicht des BC. Abhilfe in so einen Fall. Volladen auf 14,2 Volt. Dann stellst du den SR auf 14,5 Volt und laufen lassen. Geht auch während des Fahrens am Tage. Dann syncroniesieren sich die BC der Acus auf 100%. Wenn nicht, die Spannung des SR auf 14,6 stellen. AAber kontrolliert, den jeder Accu wird abschalten. Aber dann müssen sie sich auf 100% syncronisieren. Wenn nicht mit Biulltron sprechen. Deine Accu haben mit ziemlicher Sicherheit keinen Fehler. Verwette mal wieder eine alte Untehose. Bist dabei. Such dir eien Beitrag von Dieterpapa der hat vor kurzen einen Shoot reingestellt, der dieses Verhalten zeigt. Franz
Intressante Frage. Esfehlt mir nur einens bei den Antworten auf. ChatGPT liest meine Beiträge zu dem Thema nicht, bzw wertet sie nicht aus. Umkehrschluss: Die nimmt mich nicht Ernst. I´brauch an Termin beim Pysichater. :cry: :cry: Franz
Hier mal ein Hinweis an alle die " oder mehrere Accus parallel betreiben. Die Strommessung aller bekannten BMS ist ungenau bzw schlecht geeicht. Gerde im Bereich von kleinen Strömen (1-5 A) Da sind oft grosse Unterschiede. Und hier beginnt die Katze sich im Kreis zu drehen. Ihr müst in so eienm Fall die Spannung beachten. bei korrekter Verkabelung Ist die Spannung von Accu sehr knapp beisammen. Jedoch nicht die Kapazitätsberechnung des BMS. Das wird durch dei ungenaue Stromessung verfälscht. Auch der geringfügige blinde Fleck in der Strommessung schlägt bei Verwendung von mehreren Accu zu. Das einzige was bei den verwendeten BMS wirklich genau ist ist die Spannungsmessung. Die wird bei der Herstellung kalibriert. Damit muß der Accu nähmlcih mit seienr gesammten Lebensdauer klar kommen. Den die Schutzschaltungen des BMS passieren auf Spannungsmessung. Ausgenommen Stromüberlastung. Das gilt auch bei dir dietmardd. Bei Volladung (Spannungswert) muß sich der Prozentwert wieder auf 100 % syncroniesieren. Wenn das nicht passiert muß eine Ladequelle auf einen höheren Wert gestellt werden. Sonst eher der Anzeige des BC vertrauen. Franz Ich habe gerade noch einmal per bluetooth mit den Batterien kommuniziert. Hier die Ergebnisse: 1. 300 Ah 83,9 %, 3 Jahre alt, 13,4 V 2. 230 Ah 59,9 %, 2,2 Jahre alt, 13,4 V - vermutlich defekt 3. 230 Ah 92,7 %, 2,2 Jahre alt, 13,4 V 4. 300 Ah, 85,1 %, 3 Jahre alt, 13,4 V Alle Batterien haben etwas von der PV-Anlage profitiert gegenüber heute früh. Die gleiche Spannung erklärt sich mir, weil ja alle Batterien zusammen geschalten sind. Es hätte sicher Sinn, jede Batterie für sich messen zu können. Falls ich morgen zu Fraron oder Bulltron fahren kann, dann möchte ich die Verkabelung nicht erst auftrennen. Bemerkenswert sind die Unterschiede der beiden baugleichen und gleichalten Batterien Nr. 2 und 3.. Bluetooth zeigt in der Summe 80,5 % an. Den Vorschlag zur Messung der einzelnen Zellen konnte ich nicht realisieren, da über Bluetooth nichts dazu gefunden. Hallo, die 13.4V, das war mit Multimeter gemessen? Wir brauchen hier die Aussage von BMS, Wie viel V zeigt App von BMS? Pawel Nein, mit Bluetooth aus der BMS-App. Bulltron hat schon immer 5 Jahre Garantie gegeben. Ich denke aber nicht, dass etwas defekt ist - und wenn, dann die Solarladung. Ich habe auch eine 280er Bulltron, deren BMS nie "einschlafen" kann, weil die Thitronik daran angeschlossen ist. Wenn das Womo mal ein, zwei Wochen ohne Strom überdacht (also ohne Solar) abgestellt ist, zeigt der Batteriecomputer noch einen Wert über 90% an, die Bulltron-App aber 73% - das hatte ich gerade gestern wieder. Bei diesem Wert würden also laut BMS ca. 80 Ah fehlen. Wenn ich aber per Landstrom mit 22 A nachlade, ist die Batterie nach etwa über einer Stunde wieder voll. Fazit: Bei langen Standzeiten mit kleinem Verbraucher, der das BMS nicht einschlafen lässt, ist das BMS bei seiner Zählung zu pessimistisch. Kenne ich schon seit über 4 Jahren so. Bei deinen Accus ist alles in Ordnung die Spannungen sind gleich. Einzig dei Kapazitätsanzeigen sind aus dem Ruder gelaufen. Volladen und dann die BMS kontrollieren. müssen alle auf 100 % sein. Und dann die Accus arbeiten lassen.uNd die Kapazitätsanzeige beobachten. Basis haben wir ja jetzt. Im laufenden normalen Betrieb wirst du immer Differenzen haben intressant wird es, wenn du unterwegs bist und auf 50 % kommst. Dann stell die Werte rein. Dann kann speculieren ob das normal ist von der Abweichung.
Die Wette wirst du verlieren. Wetten. :mrgreen: :mrgreen: Franz Wie kann das sein, dass 2 Batterien gleichen Typs, Kapazität und Alter, die parallel geschalten sind (ich beziehe mich auf die beiden 230 Ah-Batterien) so plötzlich so unterschiedliche Ladezustände haben? Falls die 2. Batterie mit dem niedrigen Ladezustand nur ein Anzeigeproblem hat, wieso haben dann die beiden 300 Ah-Batterien einen Ladezustand deutlich kleiner als 100 %, wo doch diese vor 2 Wochen mit 100 % aus der Rückreise kamen (Ladebooster) und dann ständig an der Solaranlage hingen und alle relevanten Verbraucher aus waren? Dies deutet auf einen Stromfluss zur 2. Batterie hin. Wieso zeigen BMS und Batteriecomputer so unterschiedlichen Ladezustände an? Das war bisher noch nie so. Das deutet auf interne "Verluste" in der 2. Batterie hin. Ich kann noch nicht daran glauben, dass die kritische Batterie nur ein Anzeigeproblem hat. Irgendwas muss mit den Batterien passiert sein, dass sich diese plötzlich anders verhalten als bisher. Trennen...einzeln vollladen... ausbalancieren lassen ...zusammenschalten...auf saubere Kontakte achten. Wer in aller Welt braucht 1060Ah ? Wie weit stehen die Accus auseinander...wie verkabelt? Hallo Dietmar, ich hatte es bei meiner neuen 460Ah BullTron auch, dass die beiden BMS deutlich unterschiedliche Ladezustände angezeigt haben. (Die 460 Ah BullTron hat zwei BMS verbaut, sieht aus wie zwei Batterien) Nachdem die BMS teilweise Unterschiede von über 20% Ladezustand angezeigt haben hab ich bei BullTron angefragt. Die Antwort war, „ es kann durchaus passieren, dass über eins der BMS mal etwas mehr Strom fließt, dies ist aber komplett unproblematisch, solange es nicht zu einem 75/25 Verhältnis bei einem Strom von >100A kommt“ Von daher warte mal, was Dir BullTron sagt. Ich denke auch, einfach mal wieder richtig voll laden. Und dann gucken. Nach nem Tag am Landstrom mit in Anschluss einige Stunden Sonne mit 14,5 V vom Solarregler war das dann auch wieder weg. Von daher, wenn BullTron nix sagt (was mich arg wundern würde) einfach auf Stocki hören.-)
In der Bulltron-App werden im unteren Bereich die Zellspannungen angezeigt.
Alle 4 BMS haben einen blinden Fleck um die 0 A herum. Der blinde Fleck ist allerdings nicht identisch. z.B. Ein BMS blinder Fleck zwischen -0,1 A und + 0,1 A ein anderes BMS z.B. zwischen -0,15 A und +0,15 A Die % Anzeige kalibriert sich jedes mal, wenn die Batterie Vollladung 100% erreicht. Da du alle großen Verbraucher ausgeschaltest hast, sinkt die % Anzeige unterschiedlich, und das BMS gaukelt Dir unterschiedlich volle Batterien vor, bei 0,125 A Entnahme zählt ein BMS schon herunter, während das andere immer noch glaubt, die Batterie sei voll. Wenn die Batterie sich nicht kalibriern kann, z.B. aus falsch verstandener Batterieschoneinstellung --> Ladeschlußspannung zu niedrieg, weichen die % Anzeigen immer mehr ab. Wenn du nicht verstehst, was ich meine, Frage nach. Gruß Joachim
Du hast kein Problem, Deine Steinzeitanzeigentechnik aus der "bleiernen Zeit"hat ein Problem und das die SoC Anzeigen der Akkus eh immer nur Schätzeisen sind, dürfte sich doch langsam herumgesprochen haben. Meine Victron BMV 712 sagt für mein System 81% mein Selbstbauakku mit JBD BMS sagt immer noch 96% bei 13,28V - wer glaubst Du spinnt hier? :mrgreen: Deine Akkus haben alle 13,4 V hast Du vielleicht noch Nachkommastellen? Nein Deine Akkus haben kein Problem, nur Deine Anzeigen! Schau einfach nur auf die Spannungen und nicht auf den Rest - der ist irrelevant! Deine Akkus sind etwa bei 90%. Hieran kannst Du Dich in etwa orientieren Grüße Hallo, Stocki hat es schon richtig geschrieben. Auch wenn viele anderer Meinung sind, Bluetooth BMS sind für den Laien irreführend. Obwohl ich Elektrotechnik studiert habe und mich auch beruflich eingehend mit Li Akkus beschäftigt habe ignoriere ich die Anzeigen vom BMS, bzw. habe bei mir sogar darauf verzichtet. Anhand vom Smart Shunt sehe ich was entladen und geladen wurde, wenn dann die Spannung der Akkus ohne Last zur abgegebenen Leistung bzw. Restladung passt reicht mir diese Info. Wer es genauer braucht nimmt einen Shunt mit Hall Effekt Stromsensor dann werden auch die kleinen Ströme erfasst. Was man dann mit der Info macht???
D.h. die Solaranlage hat über nacht 8% ( von über 1000Ah ) eingeladen? :gruebel: Grüße Dirk
Oder nen Akku mit BMS dass es kann. z.B. SuperB epsilon.
Es ist nur ein gutes Hilfmittel um den Ladezustand einzuschätzen. Wenn mann gar nix anderes versteht und hat. Besser als nur die Spannung.
Viel Fragen, was auch in Ordnung ist. Aber dann die KI (keine Intelligenz) fragen. Und sich dann im Kreis drehen.
Was mich zur nächsten Frage bringt. Was ist das für ein Bordcomputer und auf welcher Basis arbeitet der. Spannung oder Strom.
Sollte die Accuspannung zu diesem Zeitpunkt ohne oder geringe Ladung durch Solar auch auf 13,4 Volt gewessen sein. Ehrliche Meinung: Einstellen oder sonst Entsorgen. -------------------------------------------------------------------------
Was ein komplett falscher Rechenvorgang ist inkl. Denkfehler. Net Mißverstehen bitte. Aber du denkst noch immer in Blei. Auch passen für so eine komplexe Anlage einige Sachen nicht zusammen. Was ich so verstanden habe, Deine Hauptenergiequelle ist Solar mit 600 Watt. Aber keine Verbrauchsangeben. Durchschnittlich gesehen. Aber welcher Regler. Und auf welche Ladeschlusspannung eingestellt. Und mal ein Foto, wo man die Verkabelung und Accus sieht. Franz
Genau das wäre zunächst mal eine der wichtigsten Infos, damit man erkennen kann, ob die Akkus überhaupt balanciert und kalibriert werden können ...
Ich habe mir jetzt mal das Datenblatt und die anderen Produktinformationen angesehen, da steht nicht welches BMS verbaut ist und auch nicht ob das BMS kleine Ströme messen kann. Für den Preis würde man zwar ein besseres BMS erwarten können, aber ich habe schon andere teure Akkus mit einfach BMS gesehen. Etwas bessere BMS nutzen die Ruhezustands-Korrektur (SoC-Synchronisation): Hochwertigere BMS umgehen das Problem bei kleinen Strömen, indem sie den Ladezustand im Ruhezustand (wenn die Batterie für eine gewisse Zeit nicht belastet wird) anhand der stabilen Zellenspannung nachkalibrieren. Dies funktionier aber im Wohnmobil oft nicht, weil dazu müsste man die Batterie komplett trennen, was in der Praxis wahrscheinlich keiner regelmäßig macht. Ich kenne kein BMS mit Hall Sensor im Hobby Bereich, in E-Autos oder kommerziellen Speicheranlagen findet man sie schon eher. Für meinen Hausspeicher wollte ich ein BMS mit Hall Sensor kaufen, nur der Sensor kostet schon knapp 100€, dazu kommt dann noch das BMS mit ca. 300€, sowas baut kein Hersteller für Hobby Anwendungen ein. Es gibt auch keinen Grund ein Hall Sensor beim WoMo BMS einzusetzen. Das kleine Strom im Wohnmobil üblich gemessen werden sollte doch normal sein. Das extra im Datenblatt zu erwähnen? Für eine Eigenschaft von der man ausgehen sollte ein normaler Anwendungsfall zu sein? Eher komisch, dass andere BMS das nicht können und sich kaum jemand dran stört.
Nur mit Hall Sensor lassen sich kleine Ströme erfassen, dies ist technisch bedingt, da ein Shunt dies nicht kann
Kleine Ströme sind im Wohnmobil in der Regel vernachlässigbar, da gehst du von falschen Vorraussetzungen aus. Falls du mir nicht glaubst vielleicht kann dir die KI weiterhelfen.
Der Akku SuperB epsilon kann keine kleinen Ströme messen, mit Shunt ist dies technisch nicht möglich und Hall Sensor ist bei solchen Akkus kommerziell nicht möglich. Bei regelmäßigem Zellenausgleich merkt man es normalerweise nicht, daher stört es nicht weiter. Wenn es jemand ganz genau wissen will muss er einen Shunt von Blue Battery einbauen der kann kleine Ströme messen. Beispiel: --> Link .
Na dann erklär das mal :D Ein Shunt ist ein Widerstand ohne eine untere Grenze. Was soll daran nicht gehen?
Dann kann der SuperB wohl etwas, was du noch nicht kennst.
Ja? und was ist klein? 1A blinder Fleck beim JBD finde ich nicht gerade klein. Und 0,5A kommen beim WoMo doch auch mal zusammen, wenn z.B. die Heizung nur wenig mitblubbert. Aus Beobachtung kann ich auch bestätigen die BMS % Anzeige läuft aus dem Ruder wenn nur geringe A entnommen werden. Nachdem ich jetzt den 2000 W WR installiert habe, einen Belastungstest die Akkus bis 70% entladen habe, hat sich die Anzeige wieder normalisiert. Bisher haben wir nur Licht usw. entnommen das ist fast nichts. Für mich zählt nur die V Anzeige als zuverlässig. Wenn der Akku auf über 14,5 V steht ist er voll egal was die %Anzeige sagt.
Also ich fuhr mal eine Sattelzugmaschine, auf deren Hinterachse ein Wiegesystem eingebaut war. das bis 16 Tonnen wog. Und als mal meine Freundin mit war,und wir eien Wochenende auswärts zum stehen kammen, wollt die eInen Kuchen backen. mit der Waage des LKW. Also ich kann dir bestätigen, der Kuchen war ungeniesbar. Cathastrophe. Und was hat dein Thema, was du da in die Kuchenform bringst, mit dem Problem von Dietmardd zu tun. Sol er jetzt seine Bulltron verhöckern und Super B kaufen. Bleib beim Thema. Den Einwand ist genau so unwichtig wie der Kuchen meiner Freundin, oder deine Graphik. die ich nicht verstehe. Auch nicht früher mal. Franz Da wurden mal wieder Hallsensor und Shunt verwechselt. Mit einem Shunt kann man noch die kleinsten Ströme messen. Vorrausgesetzt natürlich, das Spannungsmeßgerät kann diese auch anzeigen. Bei einem Shunt mit festverbauter Elektronik kommt es natürlich auf die Auflösung des AD Wandlers an, bis zu welcher Größe (nach unten) er anzeigen bzw. auswerten kann. Bei einem Hallsensor ist der kleinste auswertbare Strom begrenzt. Der Strom muß ja in der Lage sein, eine noch meßbare Spannung im Feritkern zu indizieren und dabei auch noch von äußeren Störstrahlungen eindeutig zu unterscheiden sein. Im Endefekt sind aber beide nur so gut, wie das Meßequikment, das den Strom auswertet. Beide sind schließlich im eigendlichen Sinn nur passive Bauelemente.
Es ist eher umgekehrt. Der Hallsensor wird dabei ungenauer durch die ganzen Magnetfelder, die da um die Wege sind. Beim Shunt ist es eine Frage des Rauschens und des AD Wandlers. Grundsätzlich kann er auch sehr kleine Ströme messen. Nur ist die Genauigkeit bei bezahlbaren Systemen nicht mehr so toll. RK |
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