|
Moin :) unserer ist, voll reisefertig beladen incl. vollem Wassertank über der Hinterachse gemessen gut 6cm höher als an der Vorderachse. Also dauerhaft Keilfahrwerk. Da es selten absolut ebene Stellplätze gibt kommen wir oft ohne Keile aus, wenn wir das WoMo entsprechend gedreht parken können. Ab und zu nervt es allerdings schon, dass man sich nicht einfach hinstellen kann bzw. Keile braucht. Wäre cool ne Hubstützenanlage. Allerdings ist mir das komplettpaket rundrum zu schwer. Hat schon jemand nur vorne welche verbaut? Da ich nicht unbedingt die Räder frei hängend haben muss und auf der Vorderachse gewogen nur 1500kg sind ohne Personen drin müssten doch 1t Hubkraft pro Seite locker reichen um ein paar cm hoch zu kommen. Irgendwie sind alle gefundenen Systeme aber deutlich kräftiger und damit auch schwerer. Wäre cool, wenn die zwei Stützen zusammen unter 20kg zusätzlich bleiben würden. Moin, günstiger und leichter wären andere Federn für vorne. Damit bekämst du dein Womo vorne dauerhaft höher Moin, wie im beigefügten Bild zu sehen ist das bei unserem Auto ebenfalls sehr extrem. Das Fahrwerk ist 2023 vorn mit den Standardfedern und hinten mit Gfk-Blattfedern gebaut worden. Bisher habe ich die schon von mir gekauften verstärkten Vorderachsschraubenfedern noch nicht eingebaut und weiß daher nicht inwieweit der Aufbau danach vorn faktisch angehoben stehen wird. Wahrscheinlich wird das kaum mehr als 4 cm werden. Aus dem Grund kann ich Deinen Gedanken nur vorn Hubstützen zu montieren absolut nachvollziehen. Ich selbst würde wohl z.b. mit einer solch simplen Lösung wie dem KoJack Scissor Scherenheber zufrieden sein. --> Link Beim Kauf 2 solcher Scherenwagenheber würde ~200 Euro investiert werden müssen und wären dann 4 der am Rahmen zu befestigenden Halter verfügbar. Damit wäre zudem praktisch auch möglich das Fahrzeug nur an der Hinterachse oder nur einseitig leicht aufzubocken. ![]() ![]()
Niemals nicht würde ich diesen Heber als Hubstützenersatz an/unter meinem Wohnmobil nutzen wollen. Das ist ein Wagenheber, nutzbar für einen Radwechsel o. ä., aber niemals eine mit Bewegung in einem Wohnmobil belastbare Hubstütze. So einen einfachen Scherenwagenheber, und nichts anderes ist dieses Teil, gibt es schon für 20€ zu kaufen. Die große Erfindung ist wohl die anschraubbare Wagenheberaufnahme. Daraus resultiert dann wahrscheinlich auch der überzogene Preis. Beworben wird dieser Heber als Wagenheber für Wohnwagen und wird deshalb auch nur als Einzelteil und nicht paarweise angeboten. Thomas Es gibt, zumindest für Ducato und Co., von verschiedenen Herstellern ( u.a. auch Goldschmitt ) auch Höherlegungssätze die oben im Bereich der Domlager montiert werden. Die "offiziellen" ( mit ABE ) liegen preislich so in der Größenordnung um 300€ und sind relativ einfach montierbar. Grüße Dirk Habe unser Womo durch zusätzliche Spiralfedern um die Stoßdämpfer um 5cm angehoben, zusätzlich Kurbelstützen VORNE bringen nochmal 5cm. Brauche keine Keile mehr ! Gruß Harald Unser VI ist vorne auch erheblich niedriger. Wir fahren - und das ist meistens erforderlich - vorne auf die Keile. Zuvor lege ist die Wasserwaage auf den Boden, schaue in welche Richtung es geht und lege entsprechend die Keile aus. Fahre rauf und gut ist. (Gut ist, wenn das Wasser in der Spüle abläuft und das Fett in der Bratpfanne nicht auf eine Seite steht - sagt meine Frau) Alles in allem dauert das keine zwei Minuten. Die Zeit haben wir immer und eine Menge Geld im Portemonnaie gelassen.
Unser VI fuhr sich vorne so tief liegend richtig beschissen ! Gruß Harald
:bindafür: Wenn’s geht immer vorne bergauf, ansonsten Keile, ist die preiswerteste Lösung. Hauptsache die Chefin ist zufrieden, dann gibt’s auch was in die Bratpfanne :D
Hallo Das gesparte Geld gibst du dann nach ein paar Jahren für eine teure Kupplungsreparatur aus. Da habe ich nämlich schon einige Male auf CPs bei diesen Auffahraktionen den charakteristischen Geruch von überhitztem Kupplungsbelag gerochen. Mit freundlichen Grüßen Thomas Unser Just 90 steht hinten gefühlt auch wenige cm höher als vorne. Daher versuche ich immer, "hangaufwärts" zu stehen. Geht in der Hälfte der Fälle. Dann kann ich noch ein wenig mit der ZLF hinten spielen. Gibt natürlich Stellflächen, wo ich auf der anderen Seite aussteigen möchte. Dafür haben wir Keile mit 2 Ebenen. Meine Frau darf die nach Ermittlung der Höhendifferenz mit unserem --> Link vor oder hinter die Räder plazieren. Geht sicher schneller als an irgendwas zu kurbeln. Ich mache da auch nicht lange rum, +/- ein paar cm ist mir egal. Auffahren auf einen Keil ruiniert sicher nicht die Kupplung, wenn man es kann. Dabei darf es auch nicht nach Kupplung riechen, OMG. Ist doch nichts anderes als an der Ampel am Berg anfahren, macht man im Kupplungsleben tausendfach. Beherzt in einem Stück hoch ohne viel Kupplungsschleifen. Ich fahre da ohne Einweisung rauf.
Ich gebe dir recht Thomas, wenns stinkt macht man was falsch. Ich hab das auch schon beobachten können. Aber bei uns ist das nicht der Fall. Wie bei Berganfahren, ohne langes schleifen lassen, rauf auf die Böcke. Das ist Sekundensache. Da richt nix. Moin, mit dem Wandlerautomatikgetriebe ist das Hochfahren auf die Fiamma Level Up Stufenkeile (--> Link) bei unserem Auto faktisch kein Problem, aber sehr häufig sind diese Keile auch auf der höchsten Ebene mit gut 10 cm Höhe nicht dazu ausreichend, dass die Libelle der Wasserwaage sich überhaupt in Richtung Mitte bewegt. Aktuell stehen wir z.b. auf befestigtem Platz mit geringem Gefälle und vorn auf die Keile so hoch wie möglich aufgefahren. Die Libelle der auf der Küchenarbeitsplatte aufgelegten Wasserwaage zeigt im folgend beigefügten Bild den ordentlichen Schrägstand des Aufbaues. ...in der Tat, da fehlt noch was. Wäre Fzg. umdrehen eine Option? Ich kann mich für unser Fahrzeug an eine solche Situaton nicht erinnern. Wir haben die Keile von Thule, die sind etwas über 11 cm an der höchsten Stelle. Aber gut, dass kann für uns auch mal so kommen. Da muss man dann überlegen, ob der Platz der richtige ist oder ob man das Fzg. umdrehen kann. Wenn alles nicht geht, könnte ich auch damit leben, in dem Bewustsein, das ist jetzt einmalig so und deswegen gebe ich keinen Haufen Geld für irgendwelche technischen Veränerungen aus. Das nächste mal stehen wir wieder besser. Es geht um Komfort. Anhalten, Nivilieren, fertig. Mein Moto: zwei Handgriff sind mindestens einer zu viel. Geld spielt keine Rolex. (bis zu einer Grenze die nicht fest definiert ist) Gewicht spielt in meinem Fall eine Rolle. Deshalb auch nicht das Komplettsystem. Auch wiegt das halbe System noch 40 bis 50kg. (je nach Anbieter)
Ich habe die hydraulischen Hubstützen Amplo von der Fa. Kain und bin damit sehr zufrieden. Das komplette System (4 Stützen und Hydraulikeinheit) wiegt 60Kg, kostet mittlerweile allerdings mit Märchensteuer und Einbau 6.200€. Für 500€ Mehrpreis kann man auch eine Wiegefunktion zukaufen. Bei mir ist die Hydraulikeinheit in der Garage verbaut, es gibt aber die Möglichkeit einer Unterflurmontage. Thomas Moin, dann würdest Du doch z.b. mit einem VB-FullAir 4C (--> Link) in Deinem Fall das optimale System Nachrüsten lassen können. Dadurch, dass bei solch einem System einige Komponenten komplett gegen die Neuteile (u. a. Vorderachsfederbeine und Blattfedern) ausgetauscht werden ist die Reduzierung der Zuladungsmasse geringer und das Nivelieren im Stand würde ziemlich vollautomatisch funktionieren.
Diese Kurbelstütze ist wie der Name schon sagt nur eine Stütze und kein Wagenheber. Diese Stützen eignen sich nur für den Wagen gegen "Schaukeln" abzustützen, Keinenfalls aber zum anheben.
Zu der Fraktion gehöre ich auch. Genaugenommen schaue ich schon bei der Anfahrt auf den Platz/Parzelle wie die Lage ist. Ich blende auf dem zentralen Tablet unseren EasyLevel ein, der mir sagt, wieviel cm an jedem Rad Schiefstand ist. Die Höhen der Keile habe ich im Kopf, ebenfalls dass ich hinten ein paar cm höher als vorne bin. Wenn es mit den Keilen nicht auszugleichen ist, fahre ich nen halben Meter vor oder zurück, das macht häufig schon viel aus. Dann Fahrzeug anders herum, falls das machbar ist. Ansonsten anderer Platz. Wir sind allerdings Schiefstände bis ca. 5 cm egal. Deswegen falle ich nicht aus dem Bett. Für dieses Procedere, dauert meist nicht mehr als 1-2 Minuten, würde ich jedenfalls keine 6k hinlegen und 70 kg Mehrgewicht akzeptieren. Selbst die Kurbeln o.ä. bedeuten mehr Aufwand als Keile.
In der Kombi, (Geld egal, ein Knopfdruck muss reichen) würd ich ne Volluftfederung nehmen. Wiegt im Tausch 40 kg zusätzlich, kostet aber natürlich heftig. . Wir hatten die an unserem Niessmann Arto. War während der Fahrt schon komfortabel und wenn wir angekommen sind einen Knopf gedrückt. Rest hat das Auto gemacht. Hat nebenbei den Vorteil dass man nicht nur vorne ausgleichen kann (höher oder tiefer) sondern auch hinten. Erhöht also die Chance geradezu stehen. Und fahren auf Fähren etc. ist auch entspannter, weil man hinten einfach höher stellt. Aber, passt nicht zur Frage Hubstütze sondern nur zur Ergänzung im Zitat…
Irrtum, die heben ihn mit 500kg aus den Federn und das bringt mindestens 5cm. Gruß Harald Habe noch nicht feststellen können, dass es eine Kontaknivellierwaage gibt, für nur 2 Stützen, denn die brauchst du. Kannst natürlich auch manuell nivellieren, eventuell mal bei Herstellern nach fragen, ob sie dir so was einzeln verkaufen. Bei E und P könnte es das geben. Die bieten etwas ähnliches ja für Wohnwagen mit 2 Zylindern an. Grüße
Stimmt, die Stützen dürfen nur 500 kg. Auf dem Video sind das nie und nimmer 5 cm Hub. Und je weiter man mit den Stützen anhebt, desto mehr Gewicht lastet auf den Stützen. mit maximal 500 kg sind das grob geschätzt maximale 2 cm angehoben. Hersteller von solchen Hubstützen weisen im allgemeinen auch darauf hin dass diese nicht als Wagenheber genutzt werden können. Es sind eben Stützen und keine Heber. und es ist nicht das was dem TE wirklich weiter hilft und eher rausgeschmissenes Geld für ihn. Bei meinem WoMo sind hinten solche Hubstützen verbaut und dienen lediglich das schaukeln zu minimieren. Das wurde auch von der Werkstatt so komuniziert. Bei mir bringen sie vorne 5cm ! Sie heben den Wagen ein wenig aus den Federn. Gruß Harald
Wenn das so ist, wäre es ja das Richtige.
Warum wohl werden Hubstützenanlagen für Wohnmobile nur mit 4 Zylindern angeboten? Mit Stützen nur an der VA könnte man das Fahrzeug zwar in die Waage stellen, aber was macht man mit einer zeitgleichen seitlichen Neigung (und dann vielleicht auch noch unterschiedlich an VA und HA)? Eigentlich müsste man diese seitliche Neigund des Autos ja so übernehmen/bestehen lassen, oder? Würde man auch diese Neigung durch die vorderen Stützen anpassen, dann würde dieses ja nur im Bereich des Vorderwagens möglich sein/erfolgen. Die Neigung im hinteren Bereich/der Hinterachse würde weiterhin bestehen. Ich könnte mir vorstellen, dass es dann zu einer Verwindung des Fahrzeuges kommte würde. Thomas
Ja, aber geht dann was kaputt? Wenn ich nur einen 15cm Keil an einem Rad verwende, dann passiert das ja auch. Ich hab aber noch keine Warnung gelesen, dass man das nicht machen soll. Aber ehrlicherweise habe ich noch gar keine Anleitung zu Auffahrkeilen gelesen. Unterschied Keile und Hubstützen ist halt, dass die Aufnahme an anderem Punkt am Rahmen ist. Deshalb frage ich ja, ob schon jemand das mit zwei Stützen gemacht hat. Bei einer Reifenpanne hat der Pannenservice ja auch keine Bühne dabei um das Auto gleichmässig anzuheben und wird wahrscheinlich an einer Stelle abheben. Ich würde den Ratschlägen folgen das Fahrzeug mittels Fahrwerksmaßnahmen in die Waage zu bringen. Ob nun Luftfederung oder anders. Das Problem mit den starken Höhendifferenzen die auszugleichen sind kenne ich von unserem TI auch, der aber nur leicht hängt voll beladen. Der Grund ist - bei mir - der lange Radstand mit 4,25m Je länger der ist desto mehr muß ausgeglichen werden. Wenn das Fahrzeug schon mal gerade steht im Fahrwerk dann sollten Keile reichen. Beste Gruesse Bernd
Unsere Fahrzeuge auf Sprinter, MAN TGE oder Fiat Ducato Basis können sich "eigentlich" nicht verwinden, denn die Kabinen sind fest auf dem Bodenrahmen des Herstellers montiert. Wenn das anders wäre, dürfte man ja z.B. eine Geschwindigkeitsbarriere wirklich nie diagonal anfahren, und das anheben des Fahrzeugs mit einem Wagenheber zum Radwechsel wäre ebenfalls tabu. Trotzdem halte ich eine Lösung mit nur zwei Stützen vorne für nicht perfekt. Der Grundaufwand mit Öltank, Hochdruckpumpe und Steuersystemen ist ja annähernd der gleiche, und der Nutzen von vier Stützen (bei uns E&P) ist schon groß: - egal, wie der Boden aussieht, wir stehen waagerecht :) - beim Entleeren des Grauwassertanks stehen wir optimal schräg nach links - Ich nutze die Hubstützen ggfs. als Wagenheber (und stelle dann eine oder zwei Klapp-Stützen nur zur persönlichen Sicherheit unter). Kleiner Hinweis am Rande: Da bei unserem Sprinter sowohl die Getriebe - P-Stellung als auch die Handbremse auf die Hinterräder wirkt, hebe ich diese niemals beide "in die Luft" und nutze ggfs. die beiden vorhandenen Unterlegkeile.
Hallo Wenn es bei einseitiger Abstützung zur Verwindung der Karosserie kommt, dann gehen abgestützt die Türen nicht mehr auf oder zu. Bei meinem Polo aus den 80ern, der im Alter dieses Wehwehchen hatte, kam dann bei der folgenden HU die Scheidung….. Mit freundlichen Grüßen Thomas Der Verwindungs-Vergleich zwischen angehobenen Rädern und Stützen am Rahmen ist falsch. Die Radaufhängung kompensiert einen Teil des Anhebeweges, indem die Federung nachgibt, weil mit dem Anheben mehr Gewicht auf dem angehobenen Rad lastet. Ist ja auch ihre Aufgabe, wenn man über einen Huckel fährt. Hebt man direkt am Rahmen an, wird da nix kompensiert und die Verwindung schlägt voll durch. Wenn man das zu oft macht, findet der Wohnaufbau das sicher nicht so toll, deshalb wenn schon Stützen, dann an allen 4 Ecken und automatisch nivellierend. Wir brauchen das zum Glück nicht und können uns damit Preis und Gewicht sparen. Unser Auto steht recht gerade, und wenn der Boden mal allzu schräg ist => Keile. Aber nicht für 3 cm Unterschied, das interessiert uns nicht. bis denn, Uwe Moin, der "Rahmen" vom Ducato (leichtes Nutzfahrzeug) ist sicherlich verwindungssteifer als die selbsttragende Karosserie vom normalen PKW. Als ich kürzlich das Fahrgestell von unserem vollintegrierten CaraCore zum Tausch der Schraubenfedern ausschließlich vorn angehoben und aufgebockt habe hat nichts geknirscht und waren auch die Türen des Aufbaues tadellos zu öffnen obwohl zeitweise sogar einseitig ein Stellbock unterm Auto gestanden ist. Ich hatte praktisch meinen Rangierwagenheber erst auf einer Seite unter den Vorderachsträger angesetzt und damit das Auto soweit angehoben bis der Stellbock auf dieser Seite unter der Aufnahme am Fahrgestell positioniert werden konnte wie in den beigefügten Bildern zu sehen ist. Als der Rangierwagenheber abgesenkt war und der Aufbau auf den Bock gestützt war hatte das Rad mehrere Zentimeter Abstand zum Boden. Danach das gleiche auf der anderen Seite und nach dem Tausch der Federn eben auch wieder je erst eine und dann die andere Seite abgebockt. |
Anzeige
|