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Moin zusammen, mich beschäftigt seit Jahren eine Frage, und ich bin neugierig wie ihr das löst: Wie merkt ihr euch, welche Stellplätze wirklich gut waren? Bei mir war es immer so: Tolle Tour gemacht, ein paar Wochen später hat sich die Hälfte der Eindrücke schon vermischt. War der schöne Platz in der Bretagne jetzt der mit dem Bäcker um die Ecke, oder der nahe am Strand? Hab ich da letztes Jahr 12 oder 18 Euro gezahlt? Und welcher Platz in den Alpen war so ruhig? Park4Night und Co finde ich super zur Suche - aber ich wollte mir auch meine eigenen Erlebnisse festhalten. Mit eigenen Fotos, eigener Bewertung, Notizen die nur für mich relevant sind. So wie früher ein Reisetagebuch, nur digital. Wie macht ihr das? - Excel-Tabelle? - Notiz-App auf dem Handy? - Klassisches Notizbuch? - Gar nicht, kommt eh alles wieder? Würde mich freuen, ein paar Ideen und Lösungen zu sehen. Transparenz vorweg: Ich entwickle selbst eine kleine App zu genau dem Thema, deswegen interessiert mich das brennend. Aber ich frage ehrlich aus Neugierde - kein Verkauf, ich bin gespannt was andere für Lösungen haben. Viele Grüße aus dem Schwarzwald Robert Als POI im Navi Gar nicht, wir fahren nur äußerst selten Plätze mehrfach an. Habe dafür ein kleines Buch. Da schreibe ich Orte und Übernachtungen ein. Ist schon öfters hilfreich gewesen für die Durchreise in Urlaubsländer. Moin, gar nicht! Bis ich dort wieder hinkomme ist eh alles anders. Moin, ich habe mir ein Reisetagebuch zugelegt, dort werden der Zielort, die gefahrenen KM und Besonderheiten notiert. So kann ich z.B. nach Jahren nachlesen, wann und wo ich in Deutschland war. Außerdem habe ich eine Deutschlandkarte, auf der ich die angefahrenen Ziele markiere. Gruß Frank Moin. Ich nutze die App "Camping-App". Die bietet ein Reiselogbuch. Für mich ist das ausreichend. Wann war ich wo? Bilder und Kommentare gehen auch. Nebenbei kann man dort auch Camping- und Stellplätze suchen. Arne Wir nutzen die kostenlose App "polarsteps" für die Dokumentation unserer Reisen. Aus unserer Sicht hat polarsteps wichtige Punkte gut gelöst: 1. Freunde, die wir dazu einladen, können uns folgen. Das nutzen wir aber wirklich sparsam - aktuell sind's 5 Accounts, die sehen, wo wir sind 2. Wir erfassen täglich ein paar Bilder (meine Frau) und etwas Text (ich) zum Tag. Das geht auf beiden Smartphones und auf beiden Tablets auch im Wechsel ziemlich gut. 3. Nach der Reise bietet polarsteps an, ein (relativ) hochpreisiges Fotobuch inkl. ein paar geografischen Angaben zu jedem Tag automatisch (!) zu erstellen. Man kann es noch umfangreich editieren und dann drucken lassen. Wir haben also von jeder Reise (die es uns Wert ist) ein A4-Querformat Fotobuch (ca. 2,5 cm dick) und blättern immer wieder gerne in den inzwischen 7 Bänden. Ich habe gehört, dass die App "findpenguins.com/" ähnliches leistet - wir werden das aber gar nicht testen, weil Polarsteps für uns prima ist.
Dito, und die paar die ich aus bestimmten Gründen immer wieder ansteuere, die merke ich mir auch noch so. Wordfile mit inhaltsverzeichnis nach landern sortiert Freisteh und Stellplätze Wettermodelle Surfspots Shops Besonderheiten Screenshots aus karten und ggf eigene bilder
So ist das auch bei uns.. Wenn es schön ist, gibt es meist irgend ein Foto. Das hat dann die Koordinaten und so finde ich es wieder, wenn ich will. Ich führe ein Reisetagebuch mit Journi. Da wird dann automatisch der Standort gespeichert. Da ich auch immer ein Paar Zeilen dazu schreibe und Fotos ergänze, kann ich die Reisen gut nachvollziehen Google MyMaps. Eine Karte für jedes Zielland, einen Kartenlayer für jede Kategorie. Wir sammeln vor, während und nach der Reise nicht nur Stellplätze, sondern auch andere Tipps. Wir haben ein Farben- und Symbolsystem: Hellrot ist Standard für Stellplätze, Rastplätze mit Entsorgung, Sehenswertes, etc., C-Plätze grün usw. Wo es richtig schön ist, wird der Ort gelb eingefärbt. Was nicht zugänglich ist, nicht mehr existiert oder wo wir keinesfalls nochmal hinwollen: schwarz. Ebenen, die ich gerade nicht brauche, blende ich dann aus. Auch unterwegs "arbeiten" wir an der Karte, die lokalen Flyer holen wir uns, oder wir kommen irgendwo zufällig vorbei. Zusammen mit den aufgezeichneten GPS-Tracks können wir beim nächsten Mal gezielt in die Gegenden, wo wir noch nicht waren oder alternativ dorthin, wo es sich nochmal für uns lohnt. Karten sind mit Zusatzebenen für die Familie auch freigegeben. Andy Wird bei mir im Fahrtenbuch vermerkt, macht später Spaß darin zu stöbern. Gruß Ticontrol Es gibt so ein paar on-the-road Lieblingsdurchreiseplätze die sich zeitlich immer ungefähr gleich ausgehen, in Frankreich auf dem Weg nach Südfrankreich oder Spanien/Portugal, in Italien Richtung Süden, oder in Richtung Kroatien/Griechenland... Gesammelt in all den Jahren. Plätze ändern sich natürlich. Leucate sah vor 45 Jahren, als ich das erste mal mit meinen Eltern dort war, ganz anders aus als heute. Und in der Regel verändern sie sich nicht zum besseren. Siehe auch Sete, Piemanson, Beauduc, Garrucha, Porto Covo, Odeceixe, Milfontes... die gibts auch nicht mehr. Es ist schön, auf der Durchreise verlässliche Ruheplätze zu haben. Aber ich würde ungern ständig dieselben Plätze im Zielgebiet anfahren wollen. Wäre auch langweilig. Ich führe auch ein Reisetagebuch . Finde es schon interessant wie sich Plätze in Bezug auf Preis/Leistung über die Zeit ändern. Ich nutze Google Maps und den Punkt Speichern. Dort habe ich Unterkategorien wie Meine Orte, Wochenmärkte, Dordgogne, Provence. Es ist möglich Stichworte zu schreiben und für die Kategorien Symbole zu nutzen. Allerdings ist das Einblenden je nach Zoom Level für mich inkonsistent oder ich habe die Mimik nicht ganz verstanden 8) Wir speichern gute Plätze in Europa als Favorit in Park4night. Im Rest der Welt nicht, da wir da eher nur einmal sein werden. (Und P4night da häufig eh nix taugt) Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Servus MACH ICH GENAUSO....Campingplätze mit Herz und Öffnungszeiten für Frühjahr und Winter....Restaurants anderes Symbol und Öffnungszeiten....dann noch günstige Tankstellen, die aber vorher überprüft werden. Nicht viel Arbeit und taucht bei Navigation mit Google Maps auf. Gruß Beim Apfel: Einfach über die Fotos vom Eifon. Standort und Datum reichen uns. Man könnte auch über Notizen eine Galerie machen oder dann ein Album erstellen. Wir haben dafür einen Insta Account, das ist unser digitales Reisetagebuch :-) Für die Planung wird Google Maps mit den Markierungen genutzt. Wir haben nicht nur ein Buch sondern markieren auch die Orte in park4Night. AAaaaber, selten fahren wir Orte zweimal an, denn nach einigen Jahren ist die Erwartung hoch, aber fast immer war es dann eine Entäuschung. Verarnzt, vermüllt, lauter oder zu voll - alles erlebt. Was Neues entdecken ist doch viel spannender! Ich mache ein Foto und das hat Geokoordinaten. Somit immer wieder lokal auffindbar. Ich würde persönlich nie eine App ober Website (mal abgesehen von Google-Maps) verwenden um solche Orte zu speichern. Nicht wegen dem Datenschutz, aber wer sagt mir denn, daß es die App in 5 Jahren noch gibt. Kann natürlich bei GoogleMaps auch passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist hier geringer. Da steckt man ganz viel Mühe rein und speichert alles akribisch und in ein paar Jahren kommt der App Betreiber auf die Idee die App einzustellen und eine neue herauszubringen, damit er wieder Geld verdienen kann. Bye Christian Bei My Maps habe ich mir eine Karte angelegt wo ich die von mir besuchten Plätze eintrage. Das reicht mir.
Kann natürlich passieren. Wie mit allen Daten, die das eigene Umfeld verlassen. Aber dafür gibt es üblicherweise Sicherungen, die man dann halt lokal hält und im Zweifelsfalle drauf zugreifen kann. Hallo zusammen, erstmal: Wow. 24 Antworten in 36 Stunden - damit hatte ich nicht gerechnet. Danke für die ehrlichen und sehr unterschiedlichen Einblicke. Was mir auffällt: Es gibt drei Lager: 1) Die mit dem Tool-Workflow - vor allem Google MyMaps (AndyAmmer, dein Farbsystem mit Layern ist genial!), aber auch Polarsteps (joluck, das mit dem Foto-Buch ist eine schöne Sache), Journi, p4N, camping-app.eu, Word-Dokumente (cbra, ich liebe es!) und sogar Instagram als Reisetagebuch. 2) Die Klassiker mit Reisetagebuch in Papierform - bert, Kuddel56, Ticontrol, battman. Da ist viel Charme drin, und Holger hat einen schönen Punkt: zu sehen wie sich Preise/Plätze über Jahre verändern. 3) Die "Gar nicht"-Fraktion - harti01, FrankSH, Mario, goorooj. Total nachvollziehbar: wenn du eh nie wieder hinfährst, brauchst du keine Doku. Da ist Reisen pure Entdeckung. spechtinator hat einen Punkt angesprochen, der mich als App-Entwickler nachdenklich macht: "Was, wenn es die App in 5 Jahren nicht mehr gibt?" Das ist berechtigte Sorge. Bei meiner App (heißt CamperLog) habe ich deswegen bewusst auf Cloud verzichtet - die Daten liegen lokal auf dem Gerät, mit Export-Funktion. Wenn ich morgen aufhöre weiterzuentwickeln, hat man wenigstens seine Daten. Ist nicht perfekt, aber besser als nichts. Luppo hat das oben auch schon angesprochen mit den Sicherungen. Und jetzt eine ehrliche Frage an euch, weil ihr offensichtlich viel Erfahrung mit dem Thema habt: Wie müsste so ein Datenexport eigentlich aussehen, damit ihr ihm vertraut? PDF mit allen Stellplätzen wäre naheliegend, aber kommt ihr damit weiter? Oder lieber CSV/Excel, damit man es in seine eigene Tabelle übernehmen kann? Vielleicht GPX für die Standorte, damit man sie in Organic Maps oder myMaps importieren kann? Oder eine Kombination? Ich überlege schon eine Weile, was sinnvoll wäre - und wer könnte das besser beantworten als ihr. Was ich aus dem Thread mitnehme: Die meisten von euch haben eine gute, für sich passende Lösung gefunden. Was ich machen wollte, ist im Grunde all das in einer App zu bündeln - für Leute, die sich nicht zusammenstellen wollen. Falls jemand neugierig ist: CamperLog im Apple und Google Store. Aber wirklich kein Pitch - ihr habt eindrucksvoll gezeigt, dass es viele Wege gibt. Danke euch nochmal - das war für mich als Entwickler super lehrreich. Schöne Grüße aus dem Schwarzwald Robert Hallo; Ich fahr seit 30 Jahren Womo und da das 4. Ich stelle fest wenn man öfter auf eine gleichen platz kommt; da schaut immer öfter was negatives zum Platz raus. Kann sein muß aber nicht sein....oder man hat zuviele Erwartungen.. So long KH
Kann aber genau so gut sein, das man Plätze unbewusst wieder mal anfährt, und dann feststellt, ich glaube hier waren wir schon mal vor xx Jahren. :lach: Mir fehlt da einfach das "Buchhalter" Gen, ist einfach nur Hobby Freizeit, das muss ich weder für Andere noch mich selbst Dokumentieren. Alleine die tausende Bilder seit es digital umsonst ist, wer schaut die denn alle noch an, mit den wenigen früher aus Papier, war das noch ganz anders. Ich glaube, die Welt erstickt irgendwann am Datenmüll. :oops: Export nach Excel. Damit kann ich als fast 70 jähriger immer noch weiterarbeiten. Kommt drauf an, womit man die Daten weiter verarbeiten will und was alles mit exportiert werden soll. Für Google natürlich KML bzw. KMZ. Für Naviapps GPX oder KML. Universell auch zum einfachen Nachbearbeiten CSV. Ich mache das seit Jahren mit 2 Apps. Mit der App GPS SpeedHD nehme ich die gefahrene Strecke auf. Diese Strecke exportiere ich dann in die App PocketEarth. In PocketEarth habe ich Gruppen angelegt für Routen und Stellplätze. Die Routen bekommen eine Farbe und werden der jeweiligen Gruppe zugeordnet. Zum Beispiel 2025 Sommerurlaub. In dieser Gruppe kommen alle Routen mit der gleichen Farbe die in diesem Urlaub gefahren wurden. Warum Gruppen? Man kann Gruppen ein oder ausblenden auf der Karte. Stellplätze, Rastplätze oder alles andere markiere ich in Pocket Earth als Poi mit unterschiedlichen Farben oder Symbolen. Jedem Poi kann man Text oder auch Bilder hinzufügen. Finde ich hier im Forum oder bei YouTube einen interessanten Platz, starte ich Pocket Earth und lege eine Poi an von diesem Platz. Solche Plätze bekommen die Farbe Grün als interessant aber noch nicht besucht. Pocket Earth läuft bei mir auf dem iPad während ich fahre, zum navigieren nutze ich das iPhone mit Karten oder Magic Earth. Auf dem iPad sehe ich jederzeit meine Position auf der Karte und auch ob einer meiner Poiś in der Nähe ist. Mit Pocket Earth sehe ich also die Routen, die ich bis jetzt gefahren bin und die angelegten Poi. Das System hat sich bewährt und wird von mir seit Jahren so gemacht. Da sind schon einige Routen und Poi zusammengekommen. Seit neustem nutze ich zusätzlich die App Geory. Diese App läuft im Hintergrund und zeichnet alle Bewegungen auf. Bleibt man länger an einem Punkt stehen, wir eine Art Poi erstellt. Diesen Poi kann man einer Kategorie zuordnen zum Beispiel Stellplatz. Die Kategorien können frei erstellt werden oder man nimmt die, die bereits vorhanden sind. Die gefahrene und automatisch aufgezeichnete Route kann man exportieren und in anderen Apps importieren. Ich sehe bei Geory den Vorteil, daß diese App vollständig automatisch die Bewegung / Strecke aufzeichnet. Werde aber weiter damit experimentieren, da man noch vieles mehr damit machen kann. Ich hatte es schon geschrieben ich nutze die Funktion POI auf dem Navi und dies schon seit Jahren und auch bei unterschiedlichen Herstellern. Beim Wechsel exportiere ich die POIs und lese sie dann beim neuen Navi wieder ein. Hat beim letzten mal bei der Umstellung von Becker zu Sygic auch gut funktioniert, der Vorteil man muss nicht lange die Koordinaten eingeben, sondern kann direkt navigieren. Gespeichert werden nur gute Plätze.beim Namen kann man noch eine kurze Bemerkung anfügen. Die App GuruMaps benutzen wir als Übersichtskarte auf dem iPad. In der App sind unsere POIs als unterschiedliche Farbsymbole und Gruppen abgebildet. Als Navi benutzen wir Magic Earth auf dem iPhone. Auch hier sind unsere POIs gespeichert. Um unsere Erinnerungen aufzufrischen können wir uns mit dem iPad/iPhone in der FotoApp unter Karten alle Fotos sortiert nach Standorten anzeigen lassen. Ferner führe ich, wie früher auf dem Schiff, ein Logbuch als Numbers/Excel-Datei. Mehr Infos brauchen wir nicht. Mehr dazu in unserem Reise-Blog unter > --> Link Zur Routenverfolgung nehme ich Trackiwi, sehr zuverlässig und lückenlos, mit 60 Euro im Jahr auch nicht ganz günstig. Zur Dokumentation nehme ich Diaro. Da werden allerdings nur die Plätze eingetragen, keine Wertung, kein Roman. Eigentlich ist es mehr ein Fahrtenbuch. Da erfasse ich mit km-Stand auch die An-Umbauten ein, Ölwechsel, Tankungen Diesel/AdBlue/LPG. Einen ausführlichen Text über den Platz oder gar die Stadt mache ich nicht. Habe ich alles im Kopf.
Wenn sie lokal auch noch lesbar abgespeichert sind, tut man sich im Notfall (App startet nach Systemupdate nicht mehr) leichter. Sonst muß man halt häufiger einen Export machen. Ich suche mir vorher mögliche Punkte raus und notiere sie in der Notiz App unten bei den Reiseinfos. Aus den vorher verfügbaren Infos (mehrere Quellen und Google Maps anschauen) wird auch eine Bewertung erstellt, die sich dann in der Realität ändern kann. Bei weiteren Reisen in die Gegend nehme ich die alte Notiz als Basis für neue Planungen. Das gleiche mit Google Maps Planungen. Die exportiere ich oft auch noch, damit ich direkte Textinfos habe ohne Netz und Google. Zufällige Plätze notiere ich aber nur selten mit Koordinaten. Teils auch, weil ich wahrscheinlich nicht mehr in die Gegend kommen werde. Oder ich vergess einfach drauf. Ich muß man schauen, ob das Handy den Standort ablegt. Meistens mache ich zur Erinnerung ein Foto vom SP. RK So einfach geht es mit Sygic Truck Als Favorit auswählen Anzeige Zusätzliche Infos hinzufügen So sieht es später aus .. Favoriten mit einem Zusatztext gibt es doch in jedem Navi.
Die Zusatztexte sind für mich nichtssagend und oft sinnfrei, unser Gespann ist über 14m lang und hat ein Zuggesamtgewicht von 10t da brauche ich Infos über Zufahrt und Platzverhältnisse. Dann musst du halt etwas für dich sinnvolles reinschreiben. Ist dein Text. Mit den Maßen/Gewicht kommst du sowieso auf fast keinen CP.
Genauso habe ich es doch beschrieben, nur die Standardtexte sind oft nur für PKW und bringen selbst für kompaktere Wohnmobile nichts. Es gibt sehr wohl CP‘s auch für große Fahrzeuge, wir nutzen aber zu 95% Stellplätze. Ich mache es ganz einfach. Fotos mit dem iPhone, da sieht man dann wann und wo das Bild erstellt wurde. Sogar eine Landkarte mit dem Standort erscheint. Da kann man dann noch Kommentare dazu schreiben, z.b. Strand super, Essen nicht besonders, CP €35… Am Ende des Urlaubs mache ich einen neuen Ordner, nenn ihn Griechenland 2026 und schiebe die Fotos da rein.
Es geht um einen selbst zu erstellenden Freitext als Info fürs nächste Mal. Bei den Favoriten hinterlegt. Kein vorgefertigter Text sondern ein "Shit, da komme ich fast nicht rein". Ja die Plätze gibt es natürlich. Halt weniger.
Mach ich genau so, siehe weiter oben , ist aber fast zu einfach.
Sorry, hab nicht alles gelesen :D |
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