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Hallo zusammen. Ich habe einen Fiat Ducato 290 TD von Bj. 1994. Dieser hat gerade hinten neue Bremsbeläge, Trommeln und Radbremszylinder bekommen. Die Leitungen hinten sind noch nicht sehr alt und rostfrei, weswegen ich sie belassen habe. Nach dem Wechsel ist mir aufgefallen, dass sich das Bremspedal beim Betätigen bei laufendem Motor sehr langsam weiter durchdrücken lässt. Ich hatte den Hauptbremszylinder in Verdacht udn diesen jetzt erneuert (der mit den drei Anschlüssen und den Vier Verschraubungen am Flansch zum Bremskraftverstärker). Allerdings hat das nicht die gewünschte Verbesserung gebracht. Meine Fragen wären jetzt: - kann das am Bremskraftverstärker liegen? - hätte ein defekter Bremskraftregler solche Symptome? Ich kanns mir nicht vorstellen,d a der Bremskraftregler lediglich einen variablen Ventildurchmesser je nach Beladung erzeugt. - Luft im System fühlt sich meiner Erfahrung anders an - oder ist das beim Ducato tatsächlish co und ich muss nur nochmals entlüften? Danke für Eure Tipps Stef Hallo! Fahre erst einmal einige zig Kilometer. Dadurch, dass die Beläge noch nicht komplett auf die neuen Trommeln eingeschliffen sind, verformt sich der Belag noch etwas und liegt noch nicht ganz an. Da "federt" dann das Ganze. Vorausgesetzt, alles andere ist ok. Gruss aus der Vorderpfalz
Mit der defekten Bremse :eek: Das wäre grobe Fahrlässigkeit ! Ich würde den ADAC rufen. ein bischen fahren und nochmal entlüften! allesbleibtgut hartmut Da werden Vorschläge gemacht, da stehen einem die Haare zu berge. Mit einer ordentlichen Entlüftungsanlage sollte das Problem mit der Luft beseitigt werden können. Wenn sich das Pedal langsam durchtreten läst, dann kann es auch der Bremskraftverstärker sein, falls der Hauptbremszylinder i.O.ist. Bleibt der Füllstand im Ausgleichsbehälter konstant :?: Fahren kann man so nicht mehr. Hast du sebst die Teile gwechselt :?: Selbst wenn die Bremsbacken nicht richtig eingestellt sind, müßte das Pedal irgendwann fest werden oder es wurde unqualifiziert zusammen gebaut.
Der HBZ ist neu und dicht. Was geschieht da Deiner Meinung nach genau am Bremskraftverstärker?
Ne, fahren werd' ich so nicht. Die Teile habe ich selbst gewechselt, ja.
Ich werde nochmals entlüften und dann auf den Bremsflüssigkeitsstand achten. Aber wo sollte sie denn hin, die Bremsflüssigkeit? Steffen Aber wo sollte sie denn hin, die Bremsflüssigkeit? -----> In den Bremskraftverstärker. Hallo; In meinem langen Berufsjahren hab ich einmal erlebt, dass sich Bremsflüssigkeit, über den H-Zylinder, in de Bremskraftversärker angesammelt hat! so vom vielen Nachfüllen) Die Bremsflüssigkeit wurde dann angesaugt und brachte eine riesige blaue Wolke beim Abgas!! Man kann auch die Füllhöhe im Bremskraftverstärkes messen: Hauptbremszylinder so weit vom Versärker lösen, dass man mit enem dünnen Holzstab in den Verstärker messen kann ob und wie weit der Holzstab feucht wird...Etwa Erfahrung ist voraussetzung.... PS zu überprüfen wäre noch der Lastabhängige Bremskraftregeler für die Hinterachse, am besten auf einem Bremsenrüfstand: ab wann und wieviel Bremswirkung die Hinterachse bringt kann der Prüfer auf der Bremsrolle messen!!! So long KH
Moin, spätestens ab dieser Frage solltest Du jemand anderen drüber schauen lassen. Wenn du alles überprüft hast, dann kann es nur an der Bremsbackeneinstellung liegen, könnten zu viel Spiel haben. Entlüften nur mit einem Gerät, alles andere muß nicht 100% sein. Die Bremsflüssigkeit kann doch nur in den Verstärker gelangen, wenn der neu verbaute HBZ undicht ist. Davon gehe ich jetzt nich aus - was natürlich nicht unmöglich wäre. Man darf mich gerne korrigieren Stef Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Da war dann der HBZ undicht?
Ja. Wenn er das Vakuum nicht mehr hält. Mit Glück kann man sogar hören, dass es verschwindet. Natürlich bischen schwierig wenn der Motor läuft. Allerdings zuerst prüfen, ob die Bremsflüssig nicht veschwindet, also irgendwas undicht ist. Aber ganz ehrlich, wenn schon geschrieben wird dass es nach Arbeiten am Bremssystem aufgetreten ist, dann ist das schon verdächtig. Um Gottes Willen, lass eine Fachwerkstatt an die Bremse! Moin! Der Bremskraftregler sollte definitiv unbedingt geprüft werden. Wir haben mehrere Kfz(div.T4,Niva,div.Amis) in Nutzung, wo die Dinger regelmäßig "stressen" nach Reparaturen an der HA-Bremse bzw.Flüssigkeitswechsel. Die Dinger gehen fest , wenn die Dinger über xtausend km den immer fast gleichen Lastzustand haben. Da spielt es keine Rolle ob leer oder max.Gewicht. Weiterhin ist unbedingt die Reparaturanleitung zum Flüssigkeitswechsel des Herstellers zu diesem Bauteil zu beachten, um die Bremse richtig zu entlüften. Das kann den einen oder anderen Hobbyschrauber schon bei der Verfügbarkeit von Spezialwerkzeug stressen. Sonnigen weiterhin. Uwe PS. Eventuell ist nen WS-Besuch keine schlechte Idee. Bei einigen FIAT Motoren sitzt eine mechanische Vakuumpumpe, die von einem Mitnehmer an der Nockenwelle angetrieben wird. Das hat den Vorteil, dass sofort Leistung da ist, wenn der Motor läuft und keine elektrische Energie gebraucht wird. Es kommt vor, dass der Mitnehmer nachlässt (Material schert sich langsam ab). Dann bekommt man zu wenig Unterdruck und es kann sein, das Pedalweg und Pedalgefühl sich verändern. Hier würde ich einmal nachsehen lassen - dass die Leitungen dicht, die Bremsflüssigkeit intakt und keine Luft im System sein darf, versteht sich von selbst genau wie die Kontrolle der Beläge und Scheiben / Trommel.
Bei der Beschreibung fiel mir sofort ein, was ich selbst erlebt hatte: - Fahrzeug ohne Bremskraftverstärker und ohne Bremskraftregler aber mit diagonal geteilter Zweikreisbremsanlage - Bei betätigtem Bremspedal über längeren Zeitraum, z.B. vor einer roten Ampel gab das Pedal langsam nach. - Dieses Nachlassen war so langsam, dass es z.B. bei der Bremsenprüfung zur HU nicht aufgefallen ist. - Es war nirgends eine Undichtigkeit der Bremsanlage erkennbar Vermutung: - Bremskraftverstärker intern undicht Testaufbau: - Bremspedal in betätigter Position fixiert (über eine Mechanik im Fußraum) und lange gewartet. - Dann Fahrzeug aufgebockt und festgestellt, dass ein Bremskreis drucklos war. Rad war ungebremst. Der andere Kreis war in Ordnung. Abhilfe: - Hauptbremszylinder zerlegt - Die Dichtungen, die über die Zulaufbohrungen gleiten waren an genau der Stelle minimal verformt. - Neuen Dichtsatz (Originalteil vom Fahrzeughersteller) für 20 DM gekauft und verbaut. - Hinweis: Der Ersatzteilverkäufer hatte noch so einen originalen Reparatursatz im Lager, sagte aber dass seine Werkstatt immer den teureren Weg des Komplettaustausches des HBZ wählt. Der unwissende Kunde muss es bezahlen. Ergebnis: - Auto bremste wie gewünscht und Druck hielt ewig. Das scheidet hier aber aus, da der HBZ bereits getauscht. Außer auch dieser hat den gleichen Fehler. ---
Und was soll der Verein machen machen? Gibt es da Wunderheiler? Hallo, wurde die Grundeinstellung an der Trommelbremse durchgeführt? In der Trommel ist oben der Nachsteller mit Zahnrad, an diesem muß die Grundeinstellung durch das Loch für die Radschraube gemacht werden. Wenn die Bremsbacken von Haus aus ganz zurückgestellt sind hat der Radbremszylinder einen längeren Weg zum ausfahren und dadurch wird der Pedalweg länger. Gruß Manuel
Wunderheiler natürlich nicht, aber doch immer wieder sehr versierte Leute. Wenn man irgendwo mit einem Bremsenproblem steht, ist der ADAC für mich die erste Wahl als Ansprechpartner. Hallo, wenn ich hier die Beiträge lese besonders die vom TE. Mann, Mann, Mann. Wer solche Arbeiten SELBER ausführt sollte schon GENAU wissen was er macht. Anhand der gestellten Fragen bin ich mir da nicht zu 100% sicher. Sorry, aber ich habe dabei direkt Bilder im Kopf. " Da fummelt einer an seinen Bremsen rum, fährt mit DIESEM Auto ein Kind tot und es ist DEIN Kind". #Stef, nicht böse sein aber lass meinen Beitrag mal sacken....... Wille
Ich finde auch, dass die Arbeit an Bremsen nicht auf die leichte try-and-error-Schulter genommen werden soll. Das Ausdenken des maximal schrecklichen und sehr, sehr unwahrscheinlichen Ereignisses ist kein gutes Argumentationsprinzip. Wenn man alles so zu Ende denkt, kann man nichts mehr machen und es herrscht nur noch allgemeine Unsicherheit. Den von Dir ausgeführten Gedanken sollte man sicher nicht sacken lassen, zumal sich das auch mit intakten Bremsen denken ließe. Soll man daher auch nicht mehr fahren? Also mal langsam. Hier überfährt niemand Kinder, Deine nicht und meine nicht. Überhaupt wird das Fahrzeug momentan nicht im öffentlichen Strassenverkehr gefahren. Für mich sind Foren Portale, um Wissen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Da helfen mir die umgotteswillen-Beiträge nicht. Natürlich kennt niemand meinen Wissensstand oder meine Sorgfalt oder Unsorgfalt, aber dennoch wäre es sinnig, auf gestellte Fragen zu antworten - oder es sein zu lassen. Aber vielleicht bin ich da auch einfach im falschen Forum. Vielleicht geht hier Wissensaneignung über Bremssysteme einfach zu weit. Falls dem nicht so ist, werde ich jetzt meine Arbeiten an den Bremsen weiter führen und mich hier weiter austauschen. Vielleicht könnt Ihr mich dabei ja unterstützen, indem wir beim ursprünglichen Thema bleiben. Stef Hallo Stef Das Problem hier ist, daß du nie weist auf welche Aussagen man etwas geben kann und was nur Youtube oder KI Wissen ist. Wenn du den Bremsdruck der einzelnen Kreise ermitteln kannst bekommst du eventuell eine Aussage ob nur ein Kreis betroffen ist oder eine gemeinsame Komponente. Gruß Joachim So, zurück zur Sache: - die Bremsbeläge der Bremstrommel sollten anliegen: das tun sie, nachdem einige male mit der Pedalbremse gebremst wird. Dadurch stellt sich die automatische Verstellung der Backen nach. So wie im normalen Fahrbetrieb bei Belagverschleiss auch. zudem würde dieser Zustand nicht das gewünschte Symptom erzeugen, dass es ersteinmal bremst, und dann aber das Pedal langsam nachgibt fomo: Deine Erfahrung passt bei mir nicht so ganz, denn ich habe ja einen Bremskraftverstärker. Es bremsen auch alle vier Räder, der Druck kommt also überall an. Ob er gleichmässig ist, kann ich noch nicht sehen, das sehe ich dann auf dem Bremsenprüfstand bei der HU. Einen defekten Hauptbremszylinder (neuen) halte ich zwar für möglich, aber nicht für wahrscheinlich. Dann werde ich mich also auf den Brenmskraftregler hinten konzentrieren und den Bremskraftverstärker prüfen. Dazu gibt es auch eine Anleitung Freundliche Grüße Stef
Der Bremsdruckregler regelt den Bremsdruck zwischen der Vorder- und der Hinterachse. Wenn der hängt dann bremst die Hinterachse zu wenig oder zu viel. Aber was soll der damit zu tun haben wenn das Bremspedal den Gegendruck verliert? :gruebel: Im Zweifelfall häng das Gestänge am Ventil hinten aus, achte drauf das sich das Ventil „bewegt“, und probiere dann nochmal aus. Was passiert eigentlich wenn Du bei getretenem Pedal den Motor aus machst? Druck schnell weg oder hält der sich einige Zeit? Kontrolliere lieber mal die Anschlüsse/Schläuche für den Unterdruck am BKV. Den Unterdruck kann man evtl. auch mal messen… :gruebel: Grüße Dirk
Moin! Der Bremsdruckregler regelt nur je nach Lastzustand der HA den Druck, um ein Überbremsen bzw.zu wenig bremsen zu verhindern. Wenn man beim Entlüften der Bremse die Hinweise des Herstellers für den Druckregler nicht beachtet bzw.diese nicht bekannt sind, hat man mit hoher Wahrscheinlichkeit immer noch Luft drin. Das führt zu diesen Effekt. Ob das Ding überhaupt noch vernünftig arbeitet, ist meist nur durch Erfahrung bzw. Wechsel des Reglers zu ergründen. Da helfen durchaus Fachforen im WWW fundiert weiter. Sonnigen weiterhin. Uwe Wenn man das Bremspedal langsam durchdrücken kann und unter dem Fahrzeug keine Bremsflüssigkeit zu finden ist, dann liegt das eher am Bremsgeberzylinder. Das ist ja ein hydraulisches System, und wenn eine Kolbendichtung defekt ist geht der Druck und die Bremsflüssigkeit von der Geberseite über den defekten Dichtungsring wieder hinter den Druckkolben und wird von dort zurück in den Bremsflüssigkeitsbehälter bewegt. Eine anderer Möglichkeit könnte eine Leckage sein, das würde man aber unter dem Fahrzeug sehen. Grüße --> Link at BikeAir :zustimm: so ist das, Luft fällt aus, würde nach 2-3mal Pumpen aufhören. Wenn Undichtigkeit ausgeschlossen werden kann, dichten die Manschetten (wirken einseitig deshalb keine Ringe) im HBZ nicht richtig ab. Verschlissen oder Schmutz oder auch neu und wegen langer Lagerung dieser oft "Ladenhüter" verhärtet. Letzteres gibt sich meist nach kurzer Zeit durch leichtes "Quellen/Erweichen". Servus, war der neue HBZ ein überholtes Austauschteil oder Originalteil? Wo gekauft? Nicht immet ist neu gut oder i. O. Hallo, die Grundeinstellung sollte immer durchgeführt werden, nur durch fahren oder die Bremse betätigen dauert es ewig bis die Bremsbacken "anliegen". Aber wenn du sagst das passt, dann ist die Frage ob das Fahrzeug am Boden stand als du die hintere Bremse entlüftet hast? Ich hatte auch immer die Probleme, wenn die Hinterachse aufgebockt ist, dann lässt er Bremskraftregler nicht genug durch und das Entlüften der hinteren Bremse klappt nicht. (Hat mich mal fast zum verzweifeln gebracht :evil: ) Seitdem lasse ich beim entlüften das Fahrzeug zumindest hinten immer am Boden. Gruß Manuel
Hallo, wenn man die automatische Nachstellung manuell ganz zurück gestellt hat, dauert es "ewig", bis die Backen sich der Trommel über den Nachsteller annähern. Das passiert auch nicht über die Fußbremse, sondern über das Betätigen der Handbremse. Um Fehler an dieser Stelle auszuschließen, würde ich den Nachsteller (natürlich beidseitig) manuell einstellen. Was die von Dir geschilderten Symptome anbelangt (langsames Durchdrücken bis zum Boden), wäre ein defekter* Hauptbremszylinder mein erster Gedanke (vorausgesetzt, dass ringsum ordentlich entlüftet wurde). Die Hinweise auf Probleme mit dem Bremskraftverstärker und dem Bremsdruckregler an der HA sind m.E. nicht zutreffend. * sowas kann's auch bei Neuteilen geben, - ich würde aber zunächst nochmal ringsum gut entlüften. Gruß, Rüdiger Moin! Auch wenn es hier teilweise angezweifelt wird, ist ein vernünftiges Entlüften bei nicht korrekter Vorgehensweise im Bezug auf den Bremsdruckregler HA nach Herstellervorschrift nicht möglich. Nur meine Erfahrung an T4 und Niva. Sonnigen weiterhin. Uwe Ihr könnt entlüften, wie ihr wollt, solange der Geberkolben vermutlich intern undicht ist (s.o.) ändert das alles genau gar nichts. Wenn Luft im System wäre, wäre das Bremspedal weich und würde zurückkommen. (Feder) Grüße
Dem stimme ich zu 100% zu. Ob der sogenannte Fachmann, der das mal gelernt hat, immer alles perfekt macht glaube ich nicht so ganz. Auch da gibt es "null bock" Mentalität. Und leider wird dort "zur Sicherheit" gern die große, teure Lösung favorisiert.
Die Werkstatt steht aber für die von ihr geleistete Arbeit "gerade". Wenn das, was der TE hier beschreibt, dem Fachmann passiert wäre dann würde der TE jetzt sagen "Deine Reparatur -> Dein Problem!". Und wenn es erst in einem halben Jahr zu Problemen an der Bremsanlage gekommen wäre: wieder genauso. Wenn der Fachmann jetzt einen neuen Kolben oder dessen Dichtungen ersetzten würde und anschließend wird einer der Anschlüsse am HBZ undicht: wieder sein Problem. Der Kunde weiß doch nur von Reparatur HBZ der jetzt wieder undicht ist -> schlechte Arbeit. Das das Thema u.U. ein ganz anderes ist weiß / interessiert den Kunden nicht. Was soll die Werkstatt jetzt machen? Günstigen HBZ kaufen, neuen Dichtsatz, dann alles zerlegen und dem neuen HBZ nochmal neue Dichtungen verpassen? Und zu welchem Preis? Oder gleich den neuen, teuren original HBZ von DEM Lieferanten bei dem es noch ( fast ) nie Probleme gegeben hat? :gruebel: Grüße Dirk
Dafür muss man den Dirk ein + geben, denn genauso und nicht anders ist es. So ist es. Würde ich Dir empfehlen, Luft kann sehr hartnäckig sein.
Oder dem Kunden gleich ein komplett neues Auto verkaufen. Der "kleine" und der "große" Reparatursatz waren vom Fahrzeughersteller bereitgestellte Originalteile. Dazu wird es sicher auch eine Reparaturanleitung gegeben haben, bzw. noch geben. kleiner Reparatursatz: alle Gummiteile im HBZ großer Reparatursatz: alle bewegten Teile im HBZ Ja, es ist leider vermehrt festzustellen, dass die Werkstätten, mit der Begründung Gewährleistung, auf Reparaturen verzichten und zum großen Komponententauschen übergehen. Da muss weniger sorgfältig gearbeitet werden. Aber einer der Anschlüsse am HBZ kann auch danach undicht sein. Hallo, Ich habe noch nichts von meiner Vermutung gelesen, vielleicht steht es dann doppelt hier. Ich kenne die Bremsen des Duc nicht!! Ich habe ähnliches auch schon erlebt. Bei einem alten MB100 lag es an den innen zugequollenen Bremsschläuchen. Da wurde die Bremse auch heiß, weil die Flüssigkeit nur langsam zurück floss. Bei einem Crafter lag es an den Bremssätteln vorn. An dem haben wir zum Schluss zu jedem Tüv neue Sättel eingebaut. Die 'schwammen' nicht mehr richtig. Die waren nach 2 Jahren so vergammelt, da war es nicht möglich, den RepSatz einzubauen. Da konnten wir sehen, dass die Klötze unten mehr verschlissen waren, als oben. Nur als Idee, auch wenn du vorn nichts verändert hast. . Nur Stero weiß wie er gearbeitet hat. Ich hätte ....nach Austausch der Bremszylinder diese zunächst voll eingedrückt gelassen, dann neue Bremsflüssigkeit in den Behälter und einzeln an jedem Rad sehr sorgfältig entlüftet, dabei nicht das Bremspedal voll runtergedrückt sondern nur halb. Mit dem Vaccuumgerät saugt man an den einzelnen Rädern ab und muss so nicht den HBZ in Bereiche drücken wo er noch nie war und dort Ärger macht. Erst nach sorgfältigem Spülen und entlüften, die einzelnen Bremskolben in den Einzelzylindern ausfahren. Meine Vermutung es ist Luft in System, klar kann der HBZ etc. defekt sein.
Bei Luft wäre das Pedal weich und käme zurück, tut es aber nicht, man kann es immer weiter runterdrücken (so der TE) also wohl eher keine Luft, sondern eher immer noch => defekter Kolben Grüße Servus, wenn der neue HBZ ohne Entlüfter entlüftet wurde, könnte er durchaus einen Defekt aufweisen! Moin, Was war denn nun des Rätsels Lösung? Magst du den Fehler einmal beschreiben? Hintergrund: Ich stehe gerade im Norden Schottlands und kann das Bremspedal ganz leicht durchdrücken... auch wenn unser Duc von 2009 ist, könnte es ja eventuell ein Ansatz sein. Hier gab es vorher einen Austausch von Scheiben&Belägen VA und Wechsel Hauptbremszylinder in einer Fachwerkstatt vor ca. 5.000km und 8 Monaten... VG Christian Edit... Ganz leicht meint ohne viel Kraft bis auf das Bodenblech...
Wurde Dein ABS über Tester entlüftet nach HBZ Tausch? Das war es bei meinem Damals, das hatte meine Fiatbude nicht auf den Schirm, ich auch nicht und MW auf meine Nachfrage Damals auch nicht. Ne Iveco Bude hatte mich darauf aufmerksam gemacht, hatten aber keinen Termin sofort. War dann wieder bei Fiat, nach Hinweis wussten die das dann auch auf einmal, :wink: Tester rann und über den das Programm dafür die Pumpe gestartet, das summt und klackt, hat nicht Lange gedauert, danach war dann endlich alles iO. Beim TE hier kann es das aber nicht sein, der hat ja kein ABS, da bleibt nur der HBZ. Moin, Das weiß ich leider nicht. Allerdings handelt es sich um eine professionelle Iveco LKW Werkstatt die auch viele Womos macht. Da erwarte ich eine korrekte Vorgehensweise. Ob die erfüllt wird oder nicht??? We will see. Danke für deinen Hinweis. Lg Christian |
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