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Hallo ich habe eine Frage an die Gemeinde, mir wurde meine LifePo Liontron Batterie 200 Ah umbenannt und gesperrt.Ich habe mich schon mit Liontron in Verbindung gesetzt und sie haben mir einen neuen Bluetooth Stick zugesendet. Ich war immer der Meinung das es nicht meine Batterie ist. Bis ich festgestellt hatte sie ist umbenannt worden und gesperrt.Ich konnte das Laden wieder mit der Xiaoxiang BMS App aktivieren. Gruß Chris
Und warum das Entladen nicht? Hardware Schalter aktiviert? Und wo war das wenn man fragen darf? Habe das Problem mittlerweile dank der Unterstützung von Liontron lösen können. Das BMS mit Bluetooth hat jetzt ein von mir vergebenes Passwort so dass sich die Neider nicht mehr zu schaffen machen können. Hätte nicht geglaubt was für I...ten es unter den Wohnmobilfahrern gibt. :evil: Der Stellplatz spielt in meinen Augen keine Rolle. Das kann überall passieren. Alles ist wieder gut und dank an den Service von LIONTRON. Gruß Chris Woher willst du wissen, daß es ein Womofahrer war? Von daher könnte der Stellplatz doch eine Rolle spielen. Gruß Joachim
Hi Chris, das ist nicht besonderes. Das kann jedem passieren. Wenn ich die App aufmache, und sehe 10 Batterien, dann muß ich mich durcharbeiten, bis ich meine eigene gefunden habe. ( Wie macht man das? klar den Akku abschalten, dann ist bei mir dunkel und ich hebe meinen gefunden.) Da war kein Neider oder Böse dran, sondern eher einer der verzweifelt seine Batterie gesucht hat. Und mal ehrlich, warum hast du nicht dafür gesorgt, daß keiner in deine Batterie kommt? Die Möglichkeiten sind hier schon gefühlte 100 mal beschrieben. viele grüße neyoo Mein Akku hat einen Namen. Der andere kei BT. Selbst ein Passwort dürfte nur ein trügerischer Schutz sein Bluetooth ist keine sichere Verbindung, mit etwas krimineller Energie hackt man sich da rein. Wenn möglich unsichtbar schalten, auch beim WLAN ist das besser.
Ohne den Bluetooth Pin zu kennen? Hallo, den Verdacht der Manipulation sieht man eindeutig auf meinem Foto. Hersteller und Name Das ist kein Versehen. Aber ich habe einen verdacht wer es war. Mann sieht sich immer 2x. Bei meinen Bely Akkus kann ich leider kein Passwort setzen. Es wird immer angezeigt das die Software veraltet ist. Liontron hat mir gut geholfen und mit einem Passwort ist man doch um einiges sicherer. Meiner Meinung nach ist es doch wichtig den Zustand der Batterie mit Bluetooth überprüfen zu können. Gruß Chris Da hattest du sogar noch Glück gehabt...derjenige hätte einiges mehr verstellen können..den Fehler hättest dann vermutlich erst gemerkt wenn der Accu aus den Ruder gelaufen wäre. Es gibt schon Idioten auf dieser Welt..
Ja, aber der Hersteller ist nicht unschuldig. Immerhin kein billigst Akku. Komisch das der Hersteller das so lange mitmacht. Meine Ultimatron Batterie die Sau teuer war hat auch keinen Passwortschutz. Wie man sowas überhaupt auf den Markt bringen kann ist mir ein Rätsel. Ich habe die damals über eine Firma einbauen lassen und wusste das nicht / die habe mir das auch nicht gesagt. (Hätte ich aber auch selber drauf kommen können als mir gezeigt wurde wie ich die auf meinem Handy einrichten kann...) Wenn man kein PW setzen kann sollte man die BT Schnittstelle dauerhaft belegen. Entweder mit einem alten Handy oder z.B. mit einem BT Display so habe ich das gemacht. Aber das sollte eigentlich auch mittlerweile bekannt sein.
Dafür gibt es Software, die braucht für einen 4stelligen PIN nur wenige Minuten.
BT war nie für sichere Verbindungen gedacht, so nach dem Motto wer im mein Empfangsbereich ist darf auch ... Und es gibt erst seit ca. 1 Jahr BT das auch wirklich Paßwörter unterstützten, vorher waren das Softwarelösungen. Bei den Alten einfach mit der bekannten App einloggen und schon war das PW weg. Mit der Anderen App hier genannt einfach wieder neues PW vergeben und schon steht der Eigentümer vor verschlossenen Türen. Aber wie schon vom Vorschreiber geschrieben, auch für die Neuen gibts Lösungen, selbst bei dauerhaft belegter Schnittstelle!! Bei der Komunikationstechnik gibt es keine wirkliche Sicherheit, einzig im roten Kabel ein Schalter wirk zu 100% -> nur da muß ja der Eigentümer zum Akku....
Lionschrott und Barsch - das war ein „Attentat“ ! Ich rate dir dringend auch die Einstellungen zu prüfen und für besseren Zugriffsschutz zu sorgen, ein Passwort reicht nicht aus! Helmut
Bluetooth Pin ist immer 6 stellig. Wie lange braucht es dann, wenn jeder Pin Versuch 35sec braucht?
Da gleich von einem Attentat sprechen? Ich würde einfach vom Guten im Mensch ausgehen und (naiverweise?) denken dass der, der das gemacht hat seine Batterie gesucht, eine gefunden und dann einfach umbenannt hat. Lionschrott vielleicht, weil er einfach nur gefrustet ist??? Wie froh bin ich mit meinem Daly, wo ich nur den BT Dongel abziehen brauch der an einem USB Kabel hängt und seit über 6 Jahre ohne Probleme Strom habe. Zu Thema: Sicher die Einstellungen prüfen. Für mich zum Verständnis: Gibt es für das BMS (auch unabhängig vom Hersteller) so etwas wie ein Datenbackup dass man einfach wieder einspielen kann? Wäre dann das einfachste die Einstellungen wieder herzustellen. Es gibt offenbar eine Reihe von IoT Geräten, die auf ein Kopplungspasswort verzichten und nicht mit Kennwort gesichert sind und WoMo Akku BMS scheinen darunter zu sein. Mir werden in der App immer wieder Batterien angezeigt, die per Klick einfach erreichbar sind. Keine Absicherung der Kopplung, kein Kennwort. Wenn ich dass sehe, frage ich bei den "Nachbarn", ob das deren Akku ist und empfehle zumindest ein Kennwort zu vergeben.
Das habe ich nun schon mehrfach gelesen "hat jemand seine / habe ich meine Batterie gesucht". Warum müsst ihr nach eurer batterie suchen und durch austesten ermitteln, welche der angezeigten Akku der eurige ist? Meine Akku haben einen Namen und ich kann daher auch unter 20 Batterien sofort und ohne Sucherei meine Akku "ansprechen". Auf die Idee, dass ich alle erreichbaren Akku abschalten muss um meine Batterie zu finden (wenn bei mir das Licht ausgeht ist das die meinige), würde ich nie kommen. Thomas
Ist mit Victron Komponenten auch oft so, dass die mit dem Standart PW zu sehen sind. Eigentlich traurig, dass nach der Montage solcher Komponenten nicht mit dem Kunden gesprochen wird, wie man damit umgeht und ein PW einrichtet. Auch SW Updates fehlen da des öfteren. Grüße
Das verstehe ich auch nicht. Ist aber in der heutigen Zeit evtl. einfach dem geschuldet, dass man etwas in einem Forum liest, meint das braucht man und sich dann ohne grundlegende Kenntniss einbaut oder bauen lässt. Wenn es dann Probleme gibt, passiert vielleicht genau das?
Moin, andersrum aber auch. Es wird in den Foren breit getreten und gezeigt wie leicht man bei dem Nachbarn im Akku rum spielen kann. Das fordert es geradezu heraus ............ das es die App gibt und gab (Namen erspare ich mir) mit der man an einigen BMS das Passwort umgehen bzw. überschreiben kann war hier im Forum ja schon länger bekannt...(und nicht nur hier im Forum) es war also nur eine Frage der Zeit bis sich ein oder mehrere Gleichgesinnte Idioten finden die das auch in der Praxis machen... und das da jemand seine Batterie damit sucht finde ich eine billige Ausrede...das ist vorsätzlich ...das zeigt schon die Benutzung der App mit dem Wissen was mit ihr möglich ist. Willkommen in der "Jeder ist sich selbst der nächste" Gesellschaft. Ich verstehe gar nicht, warum die Batterien so "offen" sind. Wenn schon keine PIN/Passwort, sollten die doch auch nicht ständig "auf Empfang" sein. Meine Kopfhörer sehe auch nur ich und andere nur, wenn sie in den Pairing Mode versetzt werden. in meine Batterie App kommt keiner... Isch abe garkeine ;-)
Ja, ich bekenne mich dazu, vorsätzlich diese App nu nutzen. Warum?- Habe damit die nötigen Parameter in das BMS geschrieben und kann die App auch bedienen. Warum sollte ich in anderen Batteriene was ändern? Das Ergebnis ist, daß ein Womo in Flammen aufgeht. Somit muß ich die Frage stellen: Wer in aller Welt ist so naiv, daß er eine Batterie in sein Womo baut, bei der andere ( der böse Nachbar) die Parameter so verändern kann, daß man um Leib und Leben fürchten muß? ..... Warum sind überhaupt Trinkwasser, Sprit usw beim Womo mit einem verschlossenen Deckel versehen? Die könnte man auch offen lassen. Macht aber keiner :roll: warum wohl? Für mich sind nicht die schuldig, die in den Apps rumfummeln, sondern zuerst der Hersteller und dann der Nutzer, der so was ungesichert einbaut. Und wer dann hier noch rumheult, hat sicher nicht die Hinweise gelesen, die ein System sicherer machen. z.B. der oben gezeigte Batteriemonitor. viele grüße neyoo Sehe ich anders...wenn einer mit einen Messer erstochen wird ist auch nicht der Hersteller des Messers schuld...sondern der der damit zu sticht. Es geht auch nicht darum diese App für sich selbst zu nutzen...sondern das bei anderen zu machen! Wie beim Messer...wenn du dich damit selber umbringen willst...dann ist das deine Sache...machst du das bei anderen ist das was komplett anderes. Das man in dieser Gesellschaftsform sein eigens Hab und Gut extra absichern muss ,....das zeigt doch schon alles.
Ich gestehe: Anfangs, als es noch nicht so viele LiFe-Nutzer gab, habe ich auch schon versucht, Nachbarn auf das Sicherheitsrisiko aufmerksam zu machen. Das hat regelmäßig zu Unverständnis und "Irritationen" geführt, insbesondere Beifahrerinnen warfen böse Blicke zu :roll: . .... So nach der Art: "Was machen Sie in unserem Garten :?: :?: :?: " und "mein Mann macht alles richtig" . Also lasse ich es seither ...... Mittlerweile beschränke ich mich darauf, ja nicht zu vergessen, die Stromzuführung meines BT-Chips zu unterbrechen. Auch andere Schutz-Möglichkeiten sind im Forum beschrieben. Helmut
Leider ist es so ... Helmut Hallo, sehr viele Batterien auf Stellplätze sind offen. Wenn einer etwas Böses wollte, dann verstellt er Parameter und irgendwann ist diese über den .... Mein BT ist von mir schaltbar und wird so gut wie nicht eingeschaltet, denn mein BC hat genauere Daten wie das BMS von der Batterie, also warum sollte ich die Batterie offenhalten. Gruß Rolf Hallo Helmut Die Einstellungen hat LIONTRON mit einer Fernwartung direkt geprüft. Es wurden nur die Ein-und Ausgänge gesperrt die Batterie umbenannt und ein Passwort neu vergeben. Ich wusste nicht das es meine Batterie war bis ich zu Hause gemerkt habe das der Name immer noch vorhanden war. Hab jetzt einen Rat mit Alufolie ausprobiert aber hilft auch nicht. Ich bin nicht der Experte der in der Batterie einen Schalter einbauen kann. Auch wenn ich die Batterie mit einer App ansehe kann ich mir mit der speziellen App auf die Batterie zugreifen Nicht jeder ist ein Bluetooth Experte und kann beim Kauf des Wohnmobils einschätzen ob der Lifepo Akku den der Händler eingesetzt hat alle Sicherheitsbedingungen erfüllt.
Interessierte Forenmitglieder sind im Vorteil :wink: . Nutze vielleicht einfachere Möglichkeiten des Zugriffs-Schutzes, z.B. am Stellplatz mit einem (alten) Handy verbunden bleiben ...... Helmut Was überhaupt nicht das Thema war - aber Hauptsache du bist deine Meinung losgeworden,.. :roll:
Helmut, genau das habe ich anfangs auch erlebt! Seitdem mische ich mich da nicht mehr ein. Gruß Volker
In meine Waschmaschine auch nicht, die hat auch kein Bluetooth....
nicht aufregen, einfach den gelben Button drücken und der Rest wird erledigt :lol:
Ja, mir ging es auch darum, daß der Hersteller der Batterie schon Mist baut, indem er ein offenens BT in das BMS einbaut. Und der Tip : Schalte den Strom für das BT über einen Schalter..... *LOL* - Die neuen BMS haben das BT schon eingebaut, und da geht kein Schalter ;) Und noch als Vergleich: ein Fahrzeug hat ein Türschloß damit keiner reinkommt. So manche Batterie ist eben offen und jeder kann rein. Und das tut man auch so lange der Besitzer nichts dagegen macht. Das hilft natürlich dem "Nichtelektriker" wenig. Der muß sich an den Verkäufer wenden. viele grüße neyoo
Wenn man den richtigen Akku mit "einbruchsicherem" Bluetooth kauft, dann hat man diese Probleme nicht. Da hat nicht einmal diese besondere App eine Chance. Thomas Moin zusammen, auch mir wurde im Frühjahr auf einem Stellplatz in der Eifel nachts die LionTron abgestellt. Ich bin morgens bei minus 4 Grad aufgewacht und wuste erst überhaupt nicht was geschehen war! Zuhause habe ich dann nachgesehen und festgestellt das der Ausgang abgestellt war. Ich habe dann die App LionFlash herunterladen, das BMS aktualisiert und konnte danach einen 6 stelligen Code eingeben. Sollte das trotzdem noch einmal passieren, werde ich die Batterie öffnen und den BT-Stick abziehen. Lieber verzichte ich auf BT und habe halt eine Batterie wie früher auch, auf die niemand ausser ich selber zugreifen kann. Neue Technik ist auch nicht immer sinnvoll! Gruß Michael Hallo, alle Bluetooth Geräte sind nicht sicher, bei Victron Geräten gibt es Tipps die Sicherheit zu erhöhen. Wenn ich aber auf einem Stellplatz die App öffne sehe ich haufenweise Victron Geräte z.T. noch mit der original PIN. Wer so sorglos mit der Sicherheit umgeht dem ist nicht mehr zu helfen. Hier mal ein paar Tipps zu Victron 1. Bluetooth PIN in eine individuelle PIN ändern 2. Einstellungs Sperre aktivieren und eine Admin Passwort vergeben. 3. Bluetooth zeitweise deaktivieren er ist dann nur 30s nach dem einschalten sichtbar. Mit 1 und 2 ist man aber schon recht gut abgesichert, auf der Homepage von Victron ist genau beschrieben wie man die einzelnen Schritte durchführt.
Hallo Michael, das Öffnen eines Löwen-Akkus ist einfach und hier beschrieben --> Link Achtung: Möglicher Garantieverlust - eventuell von den Löwen genehmigen lassen! Du kannst den BT-Chip einfach abziehen. Eventuell kann man ein 5-poliges BT-Kabel dazwischenhängen (wie bei den älteren BMS) und dann die Stromversorgung des Chips (rot) über einen Schalter ziehen. Helmut Hallo, Nachfrage: Gibt es ähnliche Erfahrungen mit Bulltron? Meine hat ein sechsteiliges Kennwort, das ich selbstverständlich geändert habe. Aber da alles eingebaut ist, kommt man da auch nicht ran, um etwas abzuschalten bzw. über einen Schalter zu steuern. Gruß Klaus
Bei einer 6-stelligen PIN, die nur aus den Zahlen 0 bis 9 besteht, gibt es genau 1.000.000 mögliche Kombinationen. Ein moderner Computer oder KI-gestützte Tools benötigen für diese geringe Anzahl an Rechenoperationen nur einen wenige Sekunden. Dass jemand an anderen Batterien herumspielt ist ein seltener, aber unangenehmer Vorgang. Mit einer Kombination aus Amusement und Schrecken sehe ich, wie dafür die „Schuldigen“ identifiziert werden. Wer sich etwas kauft und sich damit nicht auskennt, hat auch eine Verantwortung für den Umgang mit seinem Nichtwissen. Wer nur auf einen Preis schaut und nicht, wie er sein Nichtwissen für die eigene Sicherheit kompensieren kann, trifft eine Entscheidung, die er auch in vollem Umfang zu verantworten hat. Diese Entscheidung ist weder richtig, noch falsch. Es kann gut gehen oder auch schief. Nur: bitte nicht jammern und auf andere zeigen und die „Schuld“ bei Hersteller, Werkstatt, Technologie, Gesellschaft, Verbraucherschutz, Werbeaussagen oder sonst wo suchen. |
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