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Guten Morgen, nachdem ich die letzten Wochen viel gelesen und schon ein wenig gebastelt habe erst einmal vielen Dank an alle die hier ihre Projekte dokumentiert haben und die vielen Inputs die man dazu findet. Antrieb war (beim Akku) weniger sich Geld zu sparen sondern mal wieder etwas Neues zu lernen. Bei der Änderung der Verkabelung im Fahrzeug werde ich zu einem KFZ Elektriker gehen - nur für das Projekt lohnt es nicht sich z.B. eine große Presse für die Kabelschuhe etc. anzuschaffen. Dessen Zeit ist natürlich kostbar weshalb es gut vorbereitet sein will. Ein paar Fragen hatte ich schon in ein anderes Forum gestellt darum nur kurz zur Ausgangssituation Bürstern Argos Time auf Ducato 250 130 BJ 2014 Euro5 (Boardelektik ist im wesentlichen in der Sitzbank direkt hinter dem Beifahrersitz) - EBL 99 - Startbatterie Exide EA1000 (wurde eben erneuert) - Boardbatterien 2x Exide ES900 (sind tiefentladen) - Solaranlage BJ 2016 2x100 W Offgridtec mit 17,6V Vmp / 22,3V Voc Panelen - Votronic MPP 350 Duo Digital inkl. Sensor (direkt auf Aufbaubatterie) - Fraron 650W Wechselrichter (unter Beifahrersitz) Geplant - DIY LiFePo4 314Ah im Aufbau - Votronic VCC 1212-70 Ladebooster (nicht über EBL) - Startbatterie wird vom EBL getrennt - 220V laden künftig über CTek - PV Regler bekommt einen Trennschalter vor die LiFePo4 wenn ich den Schaltplan des EBL richtig lese bringt es nichts über diesen zu gehen da PV IN auf Wohnraum OUT am Trennschalter vorbei läuft - Wechselrichter evtl. gegen einen Renology 2000/4000 um auch mal einen Fön betreiben zu können, sonst haben wir keine Großverbraucher aber wenn alles gut läuft evtl. noch ein Wasserkocher. Der Rest sind Laptop, Bildschirm, Handy / Router etc. Erst einmal nicht geplant: - ein 220V Ladegerät für die LiFePo4 (evtl. künftig Victron 30A direkt) Die Einschränkungen bzgl. Laden der LiFePo4 mit dem EBL sind mir bewusst. - PV Erweiterung, ein zusätzliches 100W Panel wäre wohl gut aber dazu passende gibt es nicht mehr --> 3 Neue wenn sich nach dem Umbau rausstellt dass ich wirklich mehr PV Strom brauche (neben Booster + Land) Zur LiFePo4 - Das JK BMS 200A/2A Balancer kommt noch auf 3d gedruckte Sockel wegen der Belüftung. - Die grauen Platten sind 3mm PVC Hartschaumplatten damit sich die zwischen den Zellen platzierten Temperaturfühler nicht in die Zellen rücken. - Auf einen Batterietrennschalter verzichte ich vorerst. Ein paar Detailfragen noch. Die Idee wäre die Pole mit Kupfer-Flachprofilen zu verbinden wie das auch andere schon gemacht haben. Hat diese starre Verbindung Nachteile in der Praxis z.B. weil die Terminals mechanisch mehr belastet werden? Bei der Dimmensionierung tue ich mir ehrlich etwas schwer. Dimension am Minus wäre 20x3 weil hier 2 Stück verwendet werden --> 2x 60mm² Jeweils zwischen Pol und BMS und dann BMS zu einer selbst gebauten Busbar unter dem BMS. Die Busbar mit 6 Anschlüssen M8 (WR, PV, EBL, LB, 2 Reserve) aus 25x5 für max. 200A? Beim Plus würde ich ebenso direkt eine Busbar am Pol Anschließen an welche dann jedes Kabel mit einer Sicherung angeschlossen wird. Hier 30x5? Als Sicherungen hätte ich vorrangig Mega Sicherungen verwendet um Übergangswiderstand und damit Wärmeentwicklung gering zu halten. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Sicherungen nur die Kabel schützen d.h. auch wenn der PV Regler nur max. 30A liefert spricht bei einem entsprechenden Kabel bzw. Kabellänge nichts dagegen diesen mit 60A abzusichern? Sonst müsste ich hier parallel zu den Mega auch Midi Sicherungen vorsehen (zumindest habe ich unter 60A keine Mega Sicherungen namhafter Hersteller gefunden) Bei meiner Veriante wären zwar damit alle Kabel am direkt angeschlossenen Busbar abgesichert - eine klassische Hauptsicherung gibt es damit aber nicht. Sollte aber denke ich kein Problem sein? Schönes Projekt und gut beschrieben :top: Von mir nur einige Anregungen:
Wozu alle tauschen? Wenn ich ein zusätzliches Panel (eventuell mobil wie einen Solarkoffer) nutzen möchte, würde ich dafür einen zusätzlichen Solarregler einbauen, z.B. (Vicron Smartsolar 75/15 mit Victron Connect App).
Die abgebildeten Polverbinder sehen optimal aus, die Pole sollten vorher mit NOALOX --> Link behandelt werden.
Solar nicht mit 60 A , sondern geringer absichern. Helmut
Warum? Ab 10mm² sind 60A OK und dem Regler ist das völlig egal, der hat seine eigene Sicherung.
Solarkabel sind üblicherweise 4 oder 6 mm2 :wink: Das ist dann aber die Eingangsseite, die muß man nicht absichern.
Das sagt die BDA :wink: Zitat: Gerätesicherung und Sicherung nahe der Batterie für MPP 350: 30 A Helmut Danke!
Ehrlich gesagt weil es weniger Aufwand ist und ich keine weitere Kabeldurchführung und weiteren Solarregler brauche. Die Panele sind auf Nutschienen montiert und können relativ leicht getauscht werden. Wirklich optimal sind die aktuellen Panele mit der niedrigen Spannung vermutlich ohnehin nicht. Aber wie gesagt ich hätts jetzt erst mal so probiert.
Hatte ich gelesen war aber noch unschlüssig ob das wirklich so viel bringt. Längerfristig vermutlich kein Nachteil - dann werde ich mir auch eine Tube bestellen.
Korrekt - hätte das 6 mm2 Kabel zur Batterie gegen ein stärkeres 10 mm2 getauscht (die BDA kenne ich - für den MPP350 sind 6-10 mm2 angegeben) Wenn ich das 6 mm2 Kabel auf 50 cm kürze müsste es rein rechnerisch die 60A auch verkraften. Warum will ich eig. größer und mit Mega absichern? --> weniger Übergangswiderstände und damit weniger Verlustleistung / Wärmeentwicklung. Beim Solarregler bzw. meiner PV Analge macht das keinen all zu großen Unterschied. Beim WR den ich bei entsprechendem Kabel mit 250 A (max. 167 A / 2000 W) und Ladebooster mit 100 A (max. 70 A) evtl. schon. Ich gehe da aber doch weit über den normalen Zuschlag darum auch die Frage - evtl. habe ich da einen Denkfehler. Ob das jetzt ein paar Euro unnötig mehr kostet ist nicht das Thema. Man ließt ja immer wieder, dass Leute die Sicherungen nach den Verbrauchern statt nach dem Kabel dimensionieren. Was wohl daher kommt, dass man üblicherweise das Kabel nach dem Verbraucher dimensioniert. Im Grunde sichere ich in dem Fall ja einen Kurzschluss ab und da fließen dann ohnehin ganz andere Ströme - die Geräte werden bei der Installation nie mehr liefern / ziehen als die Kabel aushalten? Schönes Projekt und danke für´s teilen. Ein paar Kleinigkeiten hätte ich als Vorschlag:
Zum einen würde ich Dir, aus eigener leidiger Erfahrung von Votronic Solarreglern abraten. Ich habe 3 Stück davon durchgebracht, alle hatten Macken und nicht vernünftig zu Ende geladen und keiner konnte mir helfen. Ich habe dann Votronic inkl. Meßshunt rausgeschmissen und auf Victron inkl. neuem Meßshunt umgerüstet - seit dem (& Jahre) ist Ruhe. Zudem kann man Victron wenigstens gescheit einstellen. Den geplanten Schalter kannst Dui Dir sparen, der ist überflüssig.Wähel statt dessen einen vernünftigen Ladestrom 14,2/ 13,5V udn alles ist gut. Meine sind so seit Jahren s eingestellt und sie lieben mich dafür :mrgreen: P.S. Und leiste Dir einen BMV 712 Batteriecomputer mit Meßshunt, der ist 3x besser als Dein bestens BMS - die sind mehr Schätzeisen. :mrgreen:
Lege Dir dabei das D+ Signal über einen Schalter. So kannst Du entscheiden, ob Du LiMa Ladung brauchst, oder nicht. Meine Akkus, sind mit 360Wp meist Mittags schon wieder voll. Der Ladebooster mag mcih nicht, weil ich ihn so elten nutze :mrgreen: Viel Spaß beim Basteln und berichte bitte weiter Grüße
Danke! Merke ich mir für die Optimierung vor bzw. wenn ich wirklich Probleme habe. Der Regler ist seit knapp 10 Jahren verbaut und machte bisher keine Probleme. Ich bin aber mit den 200 Wp auch recht weit vom Maximum entfernt. Der Schalter hat zwei Gründe: 1) der SR zieht mir im Winter im Standby Strom 2) möchte ich die LiFePo4 nicht permanent voll laden - im Gegensatz zu den Blei die aktuell drinnen sind mögen die das ja gar nicht so gern 3) --> Link Die Idee war rein über den Ladebooster wirklich voll zu laden damit gebalanced wird. Landstrom und Solar würde reichen wenn ich damit den Akku auf 90-95% geladen bekomme. Vermutlich macht das aber bei meiner Anwendung bzgl. Lebensdauer wenig unterschied.
Das klingt gut und ist auch nicht aufwendig. Meine 200Wp bei 314Ah wird er etwas länger brauchen ;) Wenn der Akku voll ist läuft zwar wohl ohnehin praktisch nichts mehr über den Ladebooster aber Komponenten die man nicht braucht abzuschalten macht schon Sinn.
Das ist so minimal, besser ist einfach den Akku im Winter einfach abzuschalten. Ich habe dafür einen Natoknochen eingebaut, dazu schalte ich ihn noch über das BMS ab. Dann verbraucht auch nichts mehr Strom. Das einzige was bei mir den ganzen Winter am großen Winston Akku hängt ist der BMV 712, aber nur, weil ich ihn nicht immer neu parametrieren möchte.
Gute Entscheidung, das passiert bei 14,2V / 13,5 auch nicht - und Landstrom? Wann war ich das letze Mal am Landstrom?????????? Ich glaube Juni 2025 in Irland :lol: Balancen kannst Du über Sola und den Victron. Wenn Du soweit bist, können wir den gemeinsam einstellen , oder Stocki333 macht das dann mit Dir. Grüße Hallo, wenn du schon neu installierst, ziehe vielleicht auch folgende Lösung in Betracht: Absorberkühlschrank mit S+ anschließen und tagsüber auf 12 V kühlen. Bei entsprechendem Batteriestand schaltet der Kühlschrank auf Gas um. Meine 200Ah Li sind bei 300 W Solar mittags immer voll. Angeschlossen sind: Kompressorkühlbox ganztägig, Nachts das "Antischnarchgerät :D ". Die Kaffeemaschine für Filterkaffee und der Backofen haben jeweils weniger als 900 W. Bei entsprechender Einteilung der Nutzungsreihenfolge am Morgen reicht der 1500W Wechselrichter aus. Abends nutzen wir öfters die Induktionsplatte mit der eingestellten Leistung < 1.000W. Auch der Fön mit 1200W ist für die Haartrocknung ausreichend. Es dauert nur ein paar Minuten länger als bei einem größeren Modell. Dies soll nur eine Denkhilfe sein nach dem Motto: Muss ich alles auf mehr Leistung auslegen? Gruß
Genau so mache ich das schon lange. Und zwar schaltet bei mir der Victron BMV 712 das, der hat nämlich ein parametrierbares Relais. Das ist noch ein großer Vorteil des Victron SR, im BMV kann ich nämlich genau festlegen (schnell) wann der Kühlschrank auf 12V geht und wann wieder auf Gas - dagegen kann sich der Votronic "gehackt legen" :lol: Mein Kühlschrank würde, wenn er bei dem Wetter an wäre, locker 8-10+ Std auf 12V laufen und das bei SoC 90% ein und 75% aus. Grüße
Ich schalte ebenfalls den Akku und den Solarregler im Winter ab, allerdings jeweils per App. Ein Nato-Knochen erfordert Einbauarbeit, ist aber sicherer (analog) :wink: . --> Link --> Link
Kann man den Akku mit JK-BMS auch per App abschalten? Ich nutze ein JBD-BMS mit der App von Xiaoxiang_at_e77.com und einen VictronSmartSolarregler mit Victron Connect App. Helmut
Soweit ich weiß ja, das BT bleibt dann vermutlich an Aber in Verbindung mit einer PV ist das halt nicht optimal (s. Video) Man kann zwar auch beim EBL den Trennschalter verwenden um die Bordelektronik zu schützen aber ob das Panel dann getrennt ist hab ich mir noch nicht angesehen. An der Batterie selbst möchte ich erst mal keinen Trennschalter wegen unnötigem Widerstand und der doch hohen Ströme. Beim PV Regler ist die Belastung wesentlich geringer. Hallo, Vielen Dank für die Vorstellung deines Projekts. Ich habe was ähnliches in Planung und warte gerade auf die Lieferung der Zellen. Wie hast Du das bei deinem Aufbau mit der Kompression der Zellen gemacht? Da finden sich im Netz ja doch zum Teil recht unterschiedliche Aussagen von "nicht so wichtig" bis hin zu Konstruktionen mit Kraftmessung per Sensorfolien etc. Oft sieht man Verspannung per Gewindestange. Aufgrund des begrenzten Platzes bei mir würde ich das eigentlich gerne so machen, wie du das hast, also die Zellen einfach einigermaßen stramm zwischen die Gehäuseplatten klemmen. Bin mir aber noch unsicher. Gruß Stefan
Hier ein gutes Video dazu - das Thema kommt darin 2x --> Link Beim 1. laden habe ich sie mit einer großen Schraubzwinge zwischen den losen Zuschnitten fixiert. Mit relativ leichtem Druck. Wie du schreibst gehen die Meinungen da sehr auseinandern - ich habe für mich entschieden, dass es für mich ausreichend ist dass die Zellen stramm in der Box sitzen. Ich hab mir auch noch ein 10er Pack GFK Platten besorgt um hier noch etwas rein justieren zu können und auch rundum noch eine Isolationsschicht zu haben. Die 4,5 x 50 mm Spax halten in den 15 mm Siebdruckplatten vorgebohrt mit 3 mm sehr gut. Hallo Ja das BMS lässt sich über Bluetooth abschalten. Zum Überwintern ist es aber Sinnvoller das BMS mittels mitgelieferten Schalter auszuschalten, so werden die Zellen vom BMS getrennt sodass das BMS stromlos ist. Natürlich ist Bluetooth auch abgeschaltet. Dieter Servus, überlege Dir anstatt den Renogy WR einen Multiplus zu holen. So hast Du Ladegerät und WR zusammen die auch noch vom BMV Batteriedaten verwerten können wenn entspr. verschalten. Hier noch ein paar Infos zwecks Einbau --> Link Super, ich danke euch für die links!
Das sollte vollkommen reichen. Und wie ChrisAT Isolierplatten zwischen die Zellen stecken. Der Temperatursensor sollte idealerweise auch zwischen die Zellen, dazu einen Schlitz in die mittlere Isolierplatte machen. Helmut
Das ist das was ich bisher auch überall gelesen habe aber beim JK BMS haben die bieden Fühler gut 2 mm, die GFK Platten haben keine 0,5 mm. D.h. damit das mit dem pressen funktioniert müssten sich die Fühler in die Zellen drücken - was soweit ich den Zellaufbau (dünne Schichten innen und dünne Folie außen) nicht ideal sein dürfte. Also nicht ideal für die Zellen - für die Temperaturmessung wäre das ideal. Ich hab deshalb zusätzlich 3 mm Hartschaumplatten zwischen Zelle 2 und 3 bzw. 3 und 4 (2 mm konnte ich damals nicht finden) gesteckt, damit die Fühler sich eben nicht reindrücken. Wie hast du das gemacht bzw. machen das andere? Genau so, einfach mittig 2 Stück Isolierplatten, die allerdings je ca 1,5 mm stark sind. Baubericht: --> Link Helmut Heutzutage würde ich allerdings nicht mehr selbst bauen, sondern einen günstigen Fertigakku kaufen. --> Link Idealerweise mit 200A JBD-BMS und verschraubtem Gehäuse …. Helmut
ein Grund, weshalb ich selbst bauen möchte ist, dass ich gerne eine spezielle Gehäuseform hätte, durch die ich den vorhandenen Akku ohne größere Umbauten ersetzen könnte. Hauptgrund ist aber Spaß und Interesse an der Thematik. Die Lieferung der LF334 Zellen von NKON ist jetzt für diese Woche angekündigt worden. In Kürze wird es dann auch von mir einen Bauthread geben.
Dafür einen Vorschuss :daumen2: Welche Zellen von NKON, wieviel Ah? Was zahlst du incl. Versand? Helmut
Hallo Das gilt nur für die Eingangsseite des Solarreglers. Wie weiter oben schon erwähnt, muss die Eingangsseite der Solarregler aber vor dem Abschalten der Batterie von den Solarpanelen getrennt werden. Die dauerhafte Versorgung des Absorberkühlschranks mit 12V hat sich bei mir nicht bewährt. Durch unterdimensionierte Kontakte der Fa. Thedford ist die Platine sehr heiss geworden und der integrierte Sicherungshalter ist geschmolzen. Wenn genug Solarstrom vorhanden ist, schalte ich 230V vom WR auf den 230V Eingang des Absorbers. Da fliessen dann geringere Ströme. Grundsätzlich halte ich die Versorgung von Verbrauchern im Womo mit 12V über wackelige Zigarettenanzünder Steckdosen für problematisch. Selbst neue Stecker werden bereits unterhalb der aufgedruckten Ströme schon sehr warm. Dazu kommt die stark schwankende Qualität dieser Steckverbindungen. Seit dem Festeinbau meines 2000W Wechselrichters sind alle steckbaren 12V Verbraucher durch haushaltsübliche 230V Adapter ersetzt worden. Da kenne ich diese Probleme nicht. Heute gehe ich so weit, das Dauerströme über 10 A nicht über (billige) Steckverbinder, sondern nur über Schraubkontakte geführt werden sollten. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Das, als grundsätzliche Aussage (für die Diskussion um Spannungsspitzen) halte ich nach wie vor für nicht relevant. Vielleicht gilt das für billige SR oder auch noch für Votronic (sagen Gerüchte) Für Victron SR gilt das jedenfalls definitiv nicht. Die haben damit überhaupt kein Problem. Grüße
Hallo Der Solarregler ist aber auch die einzige Komponente, die damit kein Problem hat. Hier: --> Link wird die Problematik sehr anschaulich erklärt. Mit freundlichen Grüßen Thomas Servus, Das Thema ist bei PWM Reglern hochrelevant! Die sind aber bei Li ebenfalls nicht geeignet! Die würden ohne Referenz die Modulspannung durchschalten! At Stjopka Im PV Fachforum, Link hier leider verboten, gibt es den Hinweis mit Federn und Gewindestangen die auch die Wärmeausdehnung kompensieren und genau 300 kg Druck aufbringen. Aha, mein PWM- Regler Schaudt LR 1218 hat dies aber mehrere Jahre nicht gemacht sondern brav problemlos die DIY-LiFe versorgt. Trotzdem habe ich mir mittlerweile einen MPPT-Lader gegönnt. Der Schaudt Smart Solar MPPT 100/20 lässt sich per App perfekt für LiFe einstellen. Helmut
Also wenn die Karre Dauerparkt, ist bei mir alles an (Außer Hauptschalter Elektroblock) also Solar und Akkus, die regeln dann eben runter auf 13,5V, oder alles ist aus Akkus Winston (Relais) DIY Akku (Natoknochen und Hauptschalter. Aufgefallen ist mir dabei noch nie etwas und kaputt gegangen ebenso nicht. Grüße
Mit dem JBD BMS ist mir das auch nicht aufgefallen. Aber so sieht das aus, mit irgendeinem unbekannten BMS, das den Ladeport abschaltet: --> Link Man achte auf die 15V Nadel, die kurz nach 13:00Uhr auftrat, als ich am 26. die SuperCaps abgesteckt hatte. Meine Befürchtung: der verwendete Billiglogger misst nur alle paar Minuten mal die Spannung. Wieviele 15V Pulse hat der NICHT gesehen? Grüße, Hendrik
Ja und wieviel alte BMs haben da nicht reagiert, auf die Nadeln, weil langsam und Träge.
Und wenn jemand das liest, was denkt er wohl. Es geht ja doch. Auch wenns 10 mal falsch war und ist. Mit dem alten BMS das 6 Generationen zurück liegt. Mit den neuen vergleichen. Gehts noch. Es gab ja hier das Thema Sicherungen. Eine Hauptsicherung ca 200 A direkt nahe an den Pluspol. Von dort auf eine kräftige Busbar. Dort werden alle Ladequellen und Verbraucher angeschlossen. Man kann auch an der Sicherung beim Abgehenden Anschluss den WR anschliessen. Und dann einen Kräftigen Drehschalter zwischen Sicherung und Busbar setzten. Drehschalter haben ein Leistungsproblem mit WR. bzw deren Ströme. Franz
Ich denke so einige Pulse kommen da zusammen, ich hatte mal vor Jahren ein Oszi dran hängen an so einem PWM, der taktete mit 5kHz, das sind 5000 Hz also 5000 mal pro Sekunde ... das wäre ein schöner Mittelton, also absolut im hörbaren Bereich Gruß Uwe
Helmut, sage mal, baut "Schaudt" jetzt auch einen Smart Solar :gruebel: oder war es die Firma mit dem V..... und mit schönen Blau Design Gruß Uwe
Du hast natürlich recht :wink: , SmartSolar natürlich von VICTRON. Nicht mit dem Victron Blue Solar (ohne Bluetooth) verwechseln! Korrektur: Der Victron SmartSolar MPPT Solarladeregler mit Bluetooth --> Link lässt sich per App perfekt für LiFe einstellen. Helmut |
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