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Norwegen 2026 - ein kleines Fazit


Rockerbox am 07 Jul 2026 10:00:43

Nach mehreren Jahren Pause, 20 um genau zu sein, war es Mitte Juni wieder mal Zeit, eine dreiwöchige Tour durch Südnorwegen zu machen.

Da wir dieses Land schon mehrfach mit dem Mobil besucht hatten waren wir sehr gespannt, ob und wenn ja was sich gegenüber „früher“ verändert hat.

Die Tour ging via Dänemark und per Fähre von Hirtshals nach Kristiansand und dann im Uhrzeigersinn in etwa über Südkap, Sandnes, Stavanger, Bergen, Flam, Loen, Geiranger, Trollstigen, Ornevegen, Andalsnes, Atlantikstrasse, Lillehammer, Vikersund und Oslo und anschließend mit der Fähre Larvik zurück nach Hirtshals und weiter heimwärts.

Festgestellt haben wir folgendes:

Von der „weißen Pest“, wie die Wohnmobilflut gerne bezeichnet wird, war nichts zu sehen. Die Anzahl der Mobile war durchaus überschaubar. Das mag sich in der Hauptsaison ändern, zu unserem Zeitpunkt war es harmlos.

Ähnlich verhielt es sich mit freien Plätzen. Sowohl Stell- als auch Campingplätze waren bei weitem nicht voll belegt, sogar an absoluten Highlights wie in Geiranger waren ausreichend Plätze sogar in der ersten Reihe direkt am Fjord frei.

Selbiges gilt für Freihsteh-Plätze. Allen Unkenrufen zum Trotz sind immer noch unzählige Plätze zum Freistehen vorhanden, insbesondere auf den verschiedenen Fjellen. Ja, es gibt auch Hinweisschilder mit „Parken verboten 00:00-06:00“ oder „No Overnatting“ (Übernachten verboten), aber wenn man die Augen aufmacht findet man problemlos Fleckchen zum Freistehen.

Die Ver- und Entsorgungssituation war vor Jahren schon vorbildlich in Norwegen und hat heute noch zugelegt. Gefühlt alle 20 Kilometer findet man zumindest an den wichtigeren Straßen sog. „Tömmestasjoner“ zum Ablassen und Bunkern, egal ob an Tankstellen oder Rastplätzen oder einfach so sinnvoll angelegt. In den allermeisten Fällen ist das sogar kostenlos möglich! Und das Frischwasser in Norwegen ist einfach nur köstlich!

Die Mautabwicklung ist ebenso wie die Bezahlung der Fähren elektronisch, vollautomatisiert und problemlos mittels Skyttelpass und Ferjekort-Abo möglich. Bargeldlose Bezahlung war auch früher schon weit verbreitet in Norwegen, dies hat sich zum Standard weiter entwickelt. Wir hatten einige Kronen dabei und es war eher mühsam, diese unters Volk zu bringen. Im Supermarkt sagte die freundliche Kassieren mit einem Lächeln „naja, ist ja auch Geld“ … Selbst das Softeis am Kiosk wird per Karte / Handy / Uhr bezahlt.

Die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen in Norwegen ist nach wie vor bezeichnend. Ich hab meine rudimentären Norwegisch-Sprachkenntnisse hervorgekramt und ein paar Sätze in der Landessprache haben immer ein Lächeln hervorgerufen.

Die Straßen haben sich in den letzten Jahren schon sehr verändert, insbesondere der Tunnelbau scheint in Norge zur Normalität geworden zu sein. Egal ob durch Berge oder unter Seen oder Fjorde durch, Tunnel sind die große Leidenschaft. Von einfach roh aus dem Felsen gesprengt und unbeleuchtet und auch mit Kehren im Tunnel bis hin zu hochmodernen mehrspurigen Tunnel mit bunter wechselnder LED-Beleuchtung ist alles vorhanden.
Deutlich abgenommen hat die Anzahl der Single-Road-Tracks. Viele Straßen sind sehr gut ausgebaut. Auch die Auffahrt zum Dalsnibba ist mittlerweile asphaltiert, hat aber nichts von ihrem Reiz verloren. Und die herausfordernden Strecken gibt es schon noch, insbesondere die landschaftlich besonders schönen Strecken wie der „Gamle Aurlandsvegen“ oder der „ Ornevegen“ erfordern vorausschauende Fahrweise. Wenn Gegenverkehr kommt, dann hoffentlich ein Einheimischer, auch wenn’s ein Reisebus oder ein Truck ist, weil die kennen solche Situationen und ihre Fahrzeuge - was man von so manchen offensichtlichen Mietmobilfahrer nicht immer sagen konnte.

Über die landschaftliche Faszination von Norwegen brauche ich wohl nicht viele Worte zu verlieren, wer einmal dem rauen Charme und der absoluten Vielfalt dieses Landes verfallen ist wird wissen was ich meine.

Last but not least noch zwei Worte zu unserem Mobil. Unser Frankia war uns ein perfekter Begleiter auf der Tour, der Fiat lief ohne jegliche Probleme und hat sämtliche Berg- und Talfahrten anstandslos gemeistert. Die 180 PS stehen dem 4,7-Tonner gut und auch die Automatik gab keinerlei Anlass zur Sorge, weder im Automatikbetrieb noch im manuellen Modus.

Unser Fazit:
Norwegen ist immer noch ein absolutes top Reiseland, insbesondere für Mobilisten. Es ist nicht ganz günstig da oben, Restaurantbesuche können ordentlich ins Geld gehen aber Einkäufe in den gängigen Supermarktketten sind erträglich. Der Diesel war während unserer Reise deutlich günstiger als in Deutschland.
Und wer in der Vorsaison reist findet kein von Mobilen überflutetes Land, aber dafür faszinierende Natur, beeindruckende Städte und herzliche Menschen!

Wer noch weitere Fragen hat kann mich gerne kontaktieren.

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Womodu am 07 Jul 2026 10:21:14

Schöne Zusammenfassung, dafür ein +. Wir waren Ende Mai ebenfalls dort und wollten von 5 Wochen Skandinavien Reise 3 bis 4 Wochen in Norwegen verbringen. Ähnliche Route wie die hier vorgestellte. Nach 9 Tagen sind wir allerdings wetterbedingt nach Schweden gefahren. Von den 9 Tagen hatten wir nur an 2 Tagen kein Regen. Die letzten drei Tage fast Dauerregen und die Vorhersage für die nächsten Tage war auch regnerisch mit Temperaturen zwischen 11 und 14 Grad. In Schweden war es die ersten Tage nur etwas besser, aber kein Dauerregen und ab Mitte Juni Sonne und 22 bis 27 Grad.
Norwegen landschaftlich ein Traum, so dass wir evtl. nächstes Jahr nach vorheriger Wettervorhersage kurzfristig dem Land eine neue Chance geben.

Rockerbox am 07 Jul 2026 10:29:13

Ja, das stimmt, das Wetter war nicht der beste Hit, bei uns ging es dann schon, davor war es sehr „staubfrei“ :D

Der einzige Vorteil war, dass wir noch nie so viele und so volle Wasserfälle gesehen haben wie dieses Mal.

Und zum Schluss in Oslo hatten wir drei sonnige und schöne Tage bei 25 Grad. Auch DAS kann Norge!

Anzeige vom Forum


hampshire am 07 Jul 2026 11:22:00

Vielen Dank für diesen kurzen Bericht, der richtig Lust darauf macht, das Land zu bereisen.
Nun müssen wir nur noch einen Zeitslot finden, in dem die Regenwahrscheinlichkeit sehr gering ist.
Im 6m Kastenwagen mit 2 Hunden bei Regenwetter zu reisen entspricht nicht unserer Vorstellung von einem entspanntem Urlaub.

AndreasS am 07 Jul 2026 11:48:37

Hallo ihr Lieben,
der Bericht ist toll und macht richtig Lust, die Tour mit dem Wohnmobil zu fahren.
Vielen Dank dafür und natürlich auch ein "plus" in der Bewertung.
Es gab ja auch schon viele Anmerkungen :-)
Aus Zeitgründen machen wir eine Schnuppertour mit "mein Schiff".
Bestimmt haben das schon viele hier im Forum gemacht und können dafür auch Tipps geben.
Würde mich sehr freuen!

Ticontrol am 07 Jul 2026 17:33:28

Eine sehr geringe Regenwahrscheinlichkeit ist in N sehr selten,liegt in der Topografie begründet,Wolken vom Atlantik bleiben am Küstengebirge hängen und regnen ab.Die geringste Regenwahrscheinlichkeit besteht östlich des Küstengebirges,dann siehst Du aber die schönsten Landschaften nicht,wie z.B. den Geiranger oder den Svartisen u.a.Ich war vier mal in N, davon drei Mal am NK, auf keiner Tour kam ich ohne Regen davon, mal mehr mal weniger (meistens mehr),aber das gehört dazu, ist eben Nordlandfahrt.Dafür wirst Du aber von wunderschönen Landschaften entschädigt und wenn Du Angler bist auch von frischem Fisch aus den Fjorden.


Gruß Ticontrol

Gruziwuzi am 07 Jul 2026 18:18:02

jaja, ich war früher oft, aber schon länger nicht mehr in Norge ...
Der Slartibartfast hat die ihm verliehene Auszeichnung schon verdient!

copete am 11 Jul 2026 08:22:19

Hallo aus Karmøja / Haugesund.
Es ist jetzt (11.7.) Hochsaison und wir hatten bisher keine Probleme
mit Stellplätzen / Freistehen. Wenn man vor 17.00 ankommt, war immer Platz.
Zumindest auf der bisherigen Route von Kristiansand bis Haugesund.
Das größere Problem: unsere Starterbatterie war defekt und die meisten
Werkstätten hatten wegen Ferien zu.
Richtig voll war es nur an Preikestolen, aber das ist wohl immer so.

Gruß
Copete

Ruedi1952 am 11 Jul 2026 10:07:09

Gibt doch bestimmt irgendwo Bau oder KFZ Zubehör Märkte.
Starterbatterie in der Werkstatt kaufen kostet doch das vierfache dann

Jagstcamp-Widdern am 11 Jul 2026 10:45:56

ok,
bei uns ist es auch 22 jahre her.... :roll:

allesbleibtgut
hartmut

wippi63 am 12 Jul 2026 08:24:38

Moin aus Norwegen,

So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich sind die Empfindungen.

Wir fahren seit über 20 Jahren nach Norwegen, in der Vergangenheit immer im Juli oder August, jetzt wo wir im Ruhestand sind konnten wir auch mal früher und länger nach Norwegen fahren.

Wir sind seit Ende Mai in Norwegen unterwegs, sind im Süden gestartet und dann langsam Richtung Norden gefahren.
Überraschend stellten wir fest, dass die Fähre Hirthals-Kristiansand voll war mit Wohnmobilen. Wir dachten Ende Mai wird noch nicht viel los sein,

Es stimmt wir haben immer einen Stellplatz gefunden, aber man musste auch Glück haben um einen schönen Platz zu bekommen. Wer etwas später kommt, hat auch mal keinen Platz bekommen.

Wir haben einige neue Plätze gefunden, die wirklich gut angelegt waren. Deutlich markiert, wo man stehen darf und wo nicht, so wurde hier das Kuschel Camping unterbunden und der 4m Abstand wurde eingehalten. Leider haben sich einige Leute auch daran nicht gehalten bzw. auf Plätzen wo keine deutliche Markierungen vorhanden waren gab es sehr oft Kuschel Camping.
Ich habe dann ab und zu die Camper höflich darauf angesprochen und doch gebeten 4m Abstand einzuhalten, daß wurde leider sehr oft ignoriert oder mit dem Argument “wir stören doch keinen” abgetan.

Deutlich zugenommen haben die Verbotsschilder “No Camping” bzw die Sperrung von Plätzen, wo man früher frei stehen konnte. Kein Wunder wenn man Camper sieht die ihr Ventil vom Abwassertank einfach öffnen auf einem solchen Stellplatz. Darauf angesprochen, “Hallo sie haben da ein Problem und verlieren Wasser” wird man blöd angesehen und bekommt zu hören ist alles biologisch abbaubar. Wie und wo einige sogenannte Camper ihre Toiletten entsorgen, möchte ich hier gar nicht näher beschreiben. Sicherlich waren das nur Einzelfälle die wir da gesehen haben, aber ich möchte nicht wissen wie oft so etwas passiert. Dann dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn schöne Plätze auf einmal gesperrt werden.

Angesprochen auf die Lofoten, haben mich Norweger informiert, dass die Bewohner dort die Schnauze gestrichen voll haben. Nicht nur das es viel zu viele Wohnmobile dort gibt und das wohl nicht nur im Sommer, es gibt dafür einfach nicht genügend Stellplätze. Auch müssen wohl viele genervt sein, weil ständig Drohnen über ihren Köpfen fliegen. (Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Drohnen, mache selber Fotos mit meiner Drohne, versuche aber solche Gebiete zu meiden)

Ist Norwegen nun für uns in Zukunft kein Reiseland mehr? Nein natürlich nicht, ich werde weiterhin nach Norwegen kommen. Nur sollte jedem klar sein, so wenig Camper wie früher, das war einmal. Selbst außerhalb der Ferienzeiten sind doch schon recht viele von uns dort unterwegs.

Gruß Dirk

BURAN am 12 Jul 2026 10:30:54

Ich habe Skandinavien dieses Jahr mit dem Motorrad bereist .. und das gibt ganz andere Eindrücke als mit dem Wohnmobil

Seit vielen Jahren zieht es uns im Sommer in den Norden .. 40 grad in einer Blechbüchse ist nicht unser ziel. Und so sind wir die letzten 4 Jahre in Skandinavien unterwegs gewesen . Ja in der hochsaison wird es da voll .. aber das Land ist gross , und wenn man wie pberall die bekannten Hotspots umgeht findet man immer noch atemberaubende Natur . Muss es der preikestolen, die trolltunga , der trollstigen der geiranger, und die Lofoten sein ? .. muss jeder selbst wissen .. wir waren ende august auf den lofoten und da war die ganz grosse welle schon durch

Der hohe Norden hat meines Erachtens mehr möglichkeiten zum stehen , als der ebenfalls wunderbare Süden und Fjordnorwegen ..dort muss man schon länger suchen um einen Platz zu finden .. aber auf den CP ist meist noch was frei .. und das ist nicht die schlechteste Option , denn insbesondere im südlichen Norwegen kosten oft auch einfache schotterplätze Geld .. also lieber ein paar nok investieren als stunden zu suchen

Wir hatten Glück mit dem Wetter .. immer sonne und badetemperaturen … bis. .. ja bis auf dieses Jahr mit dem Motorrad . Das Nordkapp war das Ziel .. klar .. das hab ich auch durch schweden erreicht .. aber danach leider nur noch regen bei 8 Grad …
So gerne fahre ich Motorrad , und so sehr liebe ich Skandinavien , aber das würde ich mir nimmer antun wollen . In schweden der Inlandsvägen .. 3000 km rel langweilig geradeaus .. viel Schotter auf der Strasse .. aber wunderbare Natur , Seen , Badeplätze usw links und rechts .. neidisch schau ich auf die Womos die es sich da gemütlich gemacht haben … suche mir Hotels ( zelt dabei .. aber ey .. das ist nur für den Notfall )
Hotels kosten so 100 bis 200 euro das Einzelzimmer mit frühstück … ein elchburger mit 1 Bier .. nochmal 40 .. ui
Ich erinnere mich an die schönen Einkaufszentren wo man zu fast normalen Preisen einkaufen konnte um abends vor dem Womo an einem Badeplatz gemütlich zu speisen … mit dem Moped war es dann die Imbissbude .. und das war in Schweden .. in norwegen wird es dann extrem teuer .. also .. nach nordkapp, honnigsväg, alta, hammerfest , Tromsö. .. nach Senja .. die trauminsel ..und … der Starkregen lässt kaum nen Blick auf Fjord und berge frei … ne dieses jahr hab ich Pech .. verliere an der Fähre in Grillefjord noch die Actioncam mit allen Filmen der Reise
Also die Begeisterung für die Reise mit dem Moped hat nachgelassen . Zumal der Reiz beim Mopedfahren in der Dynamik liegt .. beschleunigen , bremsen , Kurvenlage… iss hier nicht ..meist 80 begrenzt , und es drohen brutale strafen ..also hockt man völlig gelangweilt auf dem Bock .
Viele träumen von den wenigen bekannten Pässen .. leute . Das ist nicht 1% der Reise … künftig lieber wieder in die Alpen

Aber es kam noch blöder … auf Andoya eine tolle Pension gefunden .. führt mein navi mich über 40 km schlammigen Feldweg , wo ich mich mit ca 30 km/h hinlege … Koffer fliegt weg , Blinker ab … und … Schlüsselbein und rippe gebrochen. … na super .. mitten im Nirgendwo ..

In dem zustand noch 200 km im starkregen zur klinik in Lecknes . dann mit dem Schiff nach bergen und flug heim .. dauerte 7 tage . Moped bringt der ADAC heim … Leute unbedingt adac plus machen

Resumee .. wenn die geschiente clavikula fraktur verheilt ist geht es nächstes jahr gerne wieder mit dem womo nach norge …da freu ich mich drauf …

Rockerbox am 12 Jul 2026 11:01:27

Hei Buran,

was für ein Scheixxx, so sollte eine Norwegenreise weder verlaufen noch zu Ende gehen! Ich wünsch dir baldige Besserung und einen problemlosen Rücktransport deines Bikes!

Eine ähnliche Tour ist auch bei mir in der Planung, durch Norwegen hoch mit meiner Road King und ganz oben dann mit Mopped auf eins der Hurtig Routen-Schiffe und damit bis Bergen wieder zurück fahren. Mal sehen, ob ich das jemals umsetzen werde ….

BURAN am 12 Jul 2026 11:15:44

Im Nachhinein hätte ich auch besser die streetglide genommen
Mein plan war schnell hoch und schön über Norwegen zurück , aber am Ende bestimmt das Wetter die Route
Das Schiff war ok .. aber du solltest dann bei Zeit buchen … ich zahlte dann notgedrungen 2100 euro für die 4 tage von svolvaer bis bergen
Und da war auch kein platz mehr für das bike an board

Zneis am 12 Jul 2026 15:10:20

Hallo Adi,

wenn ich mich nicht täusche dann haben wir uns an der Fähre in Gryllefjord getroffen. Wir hatte zu dritt ein nettes Gespräch, auch über deine tolle Tour. Dann hat dir das warten zu lange gedauert und Du hast einen anderen Weg gewählt. Ich hoffe es verheilt alles gut und es bleibt nichts zurück.

Liebe Grüße

Albert

Rockerbox am 12 Jul 2026 15:42:31

Hallo Albert,

Ich denke du meinst Buran und nicht mich, so weit nördlich waren wir dieses Mal nicht …

BURAN am 12 Jul 2026 16:00:39

Nö .. ich habe die Fähre genommen .. am 21.6.26. ..also mittsommer … war auch nicht viel los .. alle drauf gekommen.. und wenn wer meine cam gefunden hat würde ich mich freuen ..ach seh gerade .. die cam hat es immerhin bis andenes geschafft

rolandderaeltere am 12 Jul 2026 22:51:21

copete hat geschrieben:Das größere Problem: unsere Starterbatterie war defekt und die meisten
Werkstätten hatten wegen Ferien zu.
Gruß
Copete


Hallo,

ab Dänemark gibt es nördlich den interessantesten Einkaufsladen für "männliche Spielsachen":
BILTEMA
Die haben auch einen Onlineshop. Googelt mal,
meint wieder einmal
aus Niederbayern grüßend

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