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Hallo Ihr Lieben! Zunächst möchte ich mich bzw. uns erst einmal vorstellen: Wir sind ein Paar im besten Alter und möchten gemeinsam mit unserem kleinen Hund eine 4-wöchige Skandinavien-Rundreise mit einem gemieteten Wohnmobil unternehmen. Reisebeginn wäre der 28. August ab Kopenhagen. Für die An- und Rückreise aus/nach Süddeutschland kalkulieren wir noch eine Woche Reisezeit extra, insgesamt also 5 Wochen. Wir haben bisher einen Wohnmobilurlaub nach Italien unternommen und haben ansonsten einiges an Road-Trip-Erfahrung in Afrika gesammelt. Als Route hätten wir die „klassische“ Rundreise über Schweden, durch Finnland zum Nordkapp und zurück über das schöne Norwegen geplant. Ich habe mal die entsprechende Strecke mit Zwischenstopps in Google My Maps ausgearbeitet und anbei beigefügt. Wir hätten nun noch einige Fragen und möchten Euch um Antworten bitten: 1. Ist die beschriebene Rundreise in 4 Wochen einigermaßen stressfrei zu schaffen? 2. Ist das Ziel Nordkapp zu dieser Jahreszeit (September) empfehlenswert? 3. Könntet Ihr entlang der Route Zwischenziele empfehlen? Gerne schlagt auch einen zum Teil oder gänzlich anderen Routenverlauf vor. Herzlichen Dank vorab! meiner Ansicht nach, als absoluter Finnlandfan, lasst ihr euch das Land mit der geplanten Route komplett entgehen... Ich fand Südschweden mit Kalmar, Kivik ,Ölland usw sehr schön , dann hast du die Strecke am Meer gewählt , da verpasst du Schwedens Seen , und das ist wirklich schön . Besuch auch mal nen elchpark das Nordkapp insbesondere die 31 euro teure Halle an sich ist den weiten Weg sicher nicht wert ,aber ab Olderfjord fährt man durch schöne karge Landschaft .. Blicke aufs Meer , rentiere überall .. vor allem auf der Strasse .. ja das mag ich nicht missen wenn man schon so weit fuhr . Tromsö ist den Umweg wert .. event dann mitbder fähre und über sommerset weiter ? Senja hat mir sehr gut gefallen , und dann mit der Fähre nach Andoya und die Lofoten .. DAS alleine ist die Reise schon wert .. die Küstenstrasse rv17 ist toll ..aber wer will kann natürlich das polarkreiscenter mitnehmen . Atlantikstrasse, trollstigen fehlt dir auch .. Ålesund .. ob man geiranger, preikestolen, trolltunga usw braucht ? Bergen und stavanger fanden wir keine Parkmöglichkeit .. waren aber sicher sehenswert Auerlandsfjell und hardangervidda .. also über das Gebirge , nicht der blaue tunnelkreisel ist wohl auch sehenswert .. fjord und südnorwegen mit den sehenswerten Stabkirchen Oslo ist sicher sehenswert ..aber mit dem Camper umfahre ich Großstädte lieber Wirklich schön sind dann wieder die Inseln der Schären in Schweden … unbedingt anschauen .. Viel Spass .. eine grossartige Reise die du nie vergessen wirst . allerdings musst du gerne fahren wollen .ich schätze die Strecke mit Anfahrt auf gut 8000 km . lange an einem Platz wirst du nicht sein .in 4 Wochen würde ich das gut schaffen , andere lassen es gemütlicher angehen Fährjecord habt ihr , epass auch ?? Nordlanblog kennt ihr ? .. ich empfehle dann noch die bücher der Womo reihe Nordkapp im September - ich hoffe, euer Womo ist winterfest und hat die passende Bereifung. Um die Zeit kanns da schon Wintereinbrüche geben. Muß nicht, aber kann. Und Nachtfrost ist dann schon normal. Das auch für den Gasverbrauch berücksichtigen. In Norwegen kann man allerdings deutsche Flaschen füllen lassen, z. B. (aber nicht nur) in Mo-I-Rana. Falls Ihr ne Dieselheizung habt, ein Problem weniger. Wir haben eine ähnliche Tour in 3 Wochen gemacht. War stressig, aber trotzdem schön. Insofern zeitlich sicher zu schaffen. Fahrt z. B. von den Lofoten in Richtung Süden auf jeden Fall auch ein paar Tage an der Küste entlang. Ist wunderschön, allerdings kann man froh sein, wenn man da an einem Tag 200 km schafft, deshalb mehr Zeit dafür einplanen. bis denn, Uwe Moin, die Woche in DE würde ich mir sparen und so viele KM wie möglich abreissen. Außer ihr wollte hier noch etwas oder wen besuchen. Wenn beide fahren können und dürfen, ist das doch in einem Rutsch entspannt zu schaffen. Auch alleine. :D Ich bin eine sehr ähnliche Route gefahren plus etwa 1000km Anfahrt aus dem Süden. --> Link Allerdings bin ich von Trondheim ziemlich direkt nach Oslo gefahren. Das ganze in 5 Wochen und IMO etwas zuviel Strecke. Wenn ihr zu zweit seid, könnt ihr natürlich die langen Strecken länger durchfahren. Wenn es das Nordkapp sein soll, würde ich unten Orte streichen. Oder nur bis zu den Lofoten. Oder noch besser nur Südnorwegen und hoch maximal bis Trondheim. Dann wäre auch die Jahreszeit weniger das Problem. Wir hatten schon Anfang September auf der Hardangervidda Schneegestöber, und das ist noch recht weit im Süden. Wenn man nicht sehr aufs Fahren steht, wird es einem leicht zuviel mit zuwenig sonstigen Aktivitäten (Wandern, Ruhen...). Wenn Schweden oder Finland dazu ins Spiel kommen wird es noch weniger sinnvoll in der Zeit. Mein erster N Urlaub (3 Wochen) war nur Südnorwegen bis Bergen. Der nächste eher nur von Bergen bis Trondheim. RK
ja, wenn stundenlanges Reisen im Auto keinen Stress, sondern Vergnügen verursachen, ist das stressfrei zu schaffen. Typsache. Für mich wäre das OK, meine Frau mag diese langen Touren mit sehr vielen Kilometern nicht mehr so gerne. Unsere Hunde laufen lieber irgendwo mit uns herum und akzeptieren die Reisezeit gut. Zumuten würden wir denen das nicht. Aber auch Hunde sind unterschiedlich. Wir würden weniger Strecke oder mehr Zeit planen.
na klar, solange man bereit ist, die Route zu ändern und darauf zu verzichten, wenn eine Witterung aufkommt, für die das Mietfahrzeug nicht geeignet ist.
leider nein. 4 Wochen kann man schaffen, mir wäre es zu stressig. Als absoluter Schwedenfan ist es für mich fast schon Frevel nur die E4 entlangzubrettern. :lach: Dalsland, Småland, Vänern, die Nationalparks z.B. Tivedens oder Fulufjället fehlen...aber die Zeit ist ja begrenzt :wink: In Norwegen muss man viel Zeit einplanen, und als Gegenpol zu den Aussagen mit Schneefall im September: wir hatten damals auf den Lofoten Ende September 20°C und Sonnenschein, allerdings war in Å schon fast alles geschlossen. Das ist insgesamt ein Thema, dass CPs im Norden oft Mitte/Ende September schließen.
Oder noch früher. Wir waren ca. ab dem 15. August in Norwegen und fanden schon eine Reihe von CP geschlossen. Damals(2013) --> Link (k.A. wo die restlichen Bilder geblieben sind) haben wir das Internet noch nicht so sehr genutzt und standen ein paar Mal vor verschlossenen Türen, weil es erst direkt am CP zu erkennen war. Zum 1.September haben dann noch mehr geschlossen. In den Wander- und Aktivtourismusregionen dürfte es besser sein. Aber auch dann kann es sein, daß nur 1x am Tag wer vorbeikommt. Auch bei Museen und Tierparks werden die Öffnungszeiten deutlich sparsamer, Aktivitäten werden teils nicht mehr angeboten. Bei einigen hatten wir keinen Erfolg trotz angeschriebener Öffnungszeit. Wenn man eher auf freies Wandern steht, ist das weniger ein Problem. RK Wobei man sagen muss, dass insbesondere im hohen Norden oberhalb von Trondheim und in Schweden genügend Stellplätze vorhanden sind . Kostenlose und solche wo man per app zahlt. Im Süden wird es dann etwas schwerer , sodass man schon nach CP schauen sollte um sich keinen Übernachtungsstress zu machen .. aber im september ist der Run ja schon durch . Im übrigen ist Skandinavien ein Land das dazu einlädt sich treiben zu lassen und pläne über board zu werfen .. zu oft entscheidet das Wetter welche Strecke nun die bessere ist . 1. Nord Norwegen kann es um die Zeit wirklich schon Schnee geben, wenigstens mit guten Allwetterreifen unterwegs sein, da es ein gemietetes WoMo ist, vorher nachfragen. 2. Beschränkt euch entweder auf Nordnorwegen maximal Midt Norge, alles in Norwegen geht einfach bei 4 Wochen nicht, bedenkt man fährt im Durchschnitt 50-60km/h. 4. Wetterbericht anschauen, danach planen, sehr flexibel bleiben. Wir mussten nach 4 Wochen in Tromsö abbrechen. Da waren 4 Wochen rävorbe und Frau musste zur Arbeit. Wir hatten tolles Wetter aber auch wegen Schnee gesperrten Pass im September Ich bin überwältigt! Herzlichen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen, liebe Forenmitglieder! Ich werde mir jeden Kommentar genau durchlesen und in unsere Planung einfließen lassen. Nach genauer Sichtung melde ich mich bestimmt noch einmal mit Rückfragen o.ä. LG Volker Macht eine grobe Planung und passt sie den Gegebenheiten an. CP'S haben nicht mehr alle auf. Stellplätze sind kein Thema. Wir standen in Norwegen Stunden im Stau weil ein Holzlaster umgefallen war. Gibt nur eine Straße also warten. Macht keinen Stress Hallo BURAN, vielen Dank für die empfohlenen Zwischenziele! Besonders die Küstenstraße Fv17 in Norwegen scheint ja ein Muss zu sein. 5 Tage solle man für diese Strecke kalkulieren. Muss mal schauen, wie wir das unterbringen. Ob die Zeit für Senja und Andøya reicht, muss ich erst noch schauen. Grundsätzlich fahren wir schon gerne, aber es ist wirklich schwer, die Entfernungen bzw. den Zeitbedarf in Norwegen einzuschätzen. Die Fahrt durch Schweden hoch bis zum Nordkap sehen wir eher als schnelle Anfahrtsroute, daher hatte ich zunächst die E4 gewählt. Im allseits bekannt Blog wird aber auch die E45 empfohlen. Das muss ich mir noch einmal genauer zu Gemüte führen. Den Epass wollte ich mir besorgen, der WoMo-Vermieter bittet explizit darum, dieses System zu verwenden. Danke für den Tipp mit Fährjecord. Das ist so ein Rabattsystem, das jetzt AutoPass heißt, richtig?
Hallo Uwe, vielen Dank für den Hinweis! Habe gleich mal beim Vermieter nachgehakt: Wir haben Ganzjahresreifen und leider "nur" eine Gasheizung. Ich habe irgendwo gelesen, dass man teilweise nachts durchheizen MUSS, weil sonst die Frostschutzsicherung des Abwasser- oder Wassertanks auslöst und die Flüssigkeit ablässt? Ist das korrekt? LG
Moin Frank! Tatsächlich möchte ich meinen Vater in meiner alten Heimat in SH besuchen! :-)
Hallo Reinhard, vielen Dank für den Link zu Deiner Reise. Sehr interessant!
Hallo Max, ich denke auch, dass wir uns witterungstechnisch bzw. entsprechend den Straßenverhältnissen anpassen müssen und ggf. auf das Nordkap verzichten werden.
Ja, Schweden werden wir wohl noch einmal gesondert bereisen. Wie schon vorher beschrieben, sehen wir Schweden eher als schnelles Transitland. Aber herzlichen Dank für Deine Einschätzung!
Hallo Rüdi, da hast Du sicher recht! Aber die vielen guten Tipps aus dem Forum hier helfen schon einmal sehr! Ist von Euch schon jemand den "Goldenen Umweg", bzw. den "Den Gyldene Omvei" auf Höhe Røra gefahren? Drei Tage benötige man dafür. Lohnt sich das? Ich weiß nicht, warum bei einer Norwegen-Tour das Nordkapp immer gleich Ziel sein muss. Ja, wir waren auch mal dort, aber das war nicht DAS Highlight der Tour. Es ist ein fantastisches Reiseland und man sollte sich darauf einlassen. Nicht durchhetzen, sondern auch mal für etwas außer der Planung Zeit haben. Wir haben für Norwegen 3 Touren gebraucht (im Grunde bei der Folgetour weitergemacht, wo wir vorher aufgehört haben) - zuerst 3 Wochen für Südnorwegen bis Höhe Geirangerfjord und über Lillehammer/Oslo zurück. - beim zweiten Mal 3 Wochen, von Südnorwegen zügig bis Alesund, etwas über Trondheim rüber nach Schweden und dann wieder zügig zurück - beim dritten Mal 5 Wochen: über Schweden nördlich, unterhalb Mo i Rana rüber nach Norwegen, über die Lofoten (das waren bis dahin dann 1 Woche strammes Fahren und 3.000Km) ans Nordkapp und über Finnland/Schweden wieder zurück. knapp 10.000Km Gesamtstrecke Mit zügig meine ich jetzt keine 800km am Tag, sondern direkter Weg ohne große Umwege. Bei der letzten Fahrt (2022) war eine Brücke auf der E6 eingestürzt und wir mussten einen Umweg über Finnland machen. Wurden rechtzeitig vorgewarnt, andere hatten dadurch 500Km Umweg... Das bringt jede Planung durcheinander. Damit möchte ich deine Fragen wie folgt beantworten: 1. Ist die beschriebene Rundreise in 4 Wochen einigermaßen stressfrei zu schaffen? Nein. 2. Ist das Ziel Nordkapp zu dieser Jahreszeit (September) empfehlenswert? Ja, das Erlebnis Nordkapp hängt einfach vom Wetter ab. Kann zu jeder Jahreszeit schön oder auch schlecht sein. Mein Traum ist das mal im Februar anzufahren. 3. Könntet Ihr entlang der Route Zwischenziele empfehlen? Kommt drauf wann, was dich interessiert? Wandern? (Preikestolen ist trotz der vielen Touris ein Erlebnis) Städte? (alleine Oslo lohnt für 2-3 Tage) Wäre einfacher, wenn du deine Route etwas eindampfst. Ach so: Mietmobil? Achte darauf, dass du 2 Gasflaschen dabei hast, du wirst die Heizung brauchen... PS: Unsere Highlight der letzten Norwegen-Tour, alles nicht plan- oder bezahlbar: - einen jungen Bären in freier Wildbahn gesehen (zum Glück im Fahrzeug sitzend) - Elchen während einer Wanderung auf Senja ganz nah im Wald begegnet
Wenn das Wetter paßt, ist die Aussicht schon nett. Und es ist halt ein besonderer Ort. Wobei die Wanderung zum echten(?) Nordkapp auch schön ist. Für mich war es sowas wie ein Aufhänger für die Tour. Die Lofoten waren mir wichtig und im Nachhinein auch die verschiedenen Inseln und Orte auf dem Weg dorthin vom Nordkapp. Für mich waren die Lofoten das Highlight. Anfang Juni weiter im Süden allerdings war es so von Womos überrannt, daß ich die Flucht ergriffen habe.
Ja. Bei den weiten Strecken ist aber eine Planung wichtig, damit man nicht irgendwann weit im Norden feststellt, daß man jetzt in 2 Tagen nach Deutschland zurück muß.
Ich hab die erste und dritte schon gemacht, die mittlere fehlt noch.
Mein Maximum (in Skandinavien) waren so 650km (Alleinfahrer), weil ich schnell zum Ziel (oder zum Anfang des ruhigeren Teils) kommen wollte. Dabei gabs aber immer noch jeden Tag mal etwas zum Anschauen.
Wenn man über Schweden fährt, kommen auch die Städte infrage. Aber allein für Stockholm sollte man mind. 2-3 Tage haben. Am Weg zum Nordkapp habe ich auch in Uppsala übernachtet und mir die Stadt angeschaut, was ich empfehlen kann.
Aber vorher erkundigen, wo man füllen kann. Ich hatte 3 Flaschen dabei (Mai-Juni) und habe 2 davon unterwegs füllen müssen. Und ich bin nicht unbedingt der verfrorene Typ. Ist vielleicht anders, wenn man mehr auf CP ist und dort mit Strom heizen kann. RK
Moin, sehr löblich. Aber wenn Du in SH bist hast Du den größten Teil schon geschafft. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung. Im vergangenen Jahr sind wir die gelb markierte Route gefahren, hin mit Finnline von Travemünde nach Helsinki, zurück durch Schweden und Dänemark. Ziel waren die Nordlichter. Markiert euch die geöffneten Campingplätze, nehmt neue Winterreifen und Schneeketten mit. Wir waren nach 16 Tagen wieder daheim. Skandinavien ist uns von vielen Reisen bekannt, deshalb nur das Nordlicht als Ziel. Moin, wir sind gerade das elfte Mal in Skandinavien, diesmal durch Schweden nach Kappelskär und zum zweiten Mal über die Aland Inseln nach Finnland. Wir sind in diesem Jahr die Küste rauf mit ein paar Abstechern zu Nationalparks, dann hoch bis Senja und aufgrund des Wetters üner Kiruna wieder nach Schweden und die E45 runter. Was ich damit sagen will, man muss flexibel sein und auf Schlechtwetterperioden reagieren können. Die schönsten Ecken für mich in Skandinavien sind: 1. Senja 2. Lofoten 3. Vesteralen 4.;die Finnmark (Varanger Halbinsel, Gamvik und die Fahrt dorthin) 5. Lappland, vor Allen die Nationalparks Pallas, Pyhä-Luosto,Urhu-Kekkonen, Oulanka in Finnland und Abisko in Schweden. 6. Die Gegend um den Lysefjord inkl. Preikestolen 7. Bergen 8. FV17 9. Atlantikstraße 10. Jotunheimen 11. Eigentlich ganz Ford Norwegen 12. Fulufjälet 13. Vildmarksvägen 14. Saltfjell 15. Telemark 16. Götakanal 17. Mittel Schweden 18. Via Karelia in Finnland 19. schwedische Küste nördlich Göteborg. Eigentlich genug Ziele für viele Urlaube. Jedes Land hat etwas zu bieten, In Norwegen ist es überall schön, Schweden ist gemütlich und in Finnland sind die Leute besonders freundlich und es ist eher ruhig und es gibt die meisten Rentiere. Was ICH langweilig finde ist Dänemark, außer Kopenhagen, die finnische Küste nördlich von Rauma und die schwedische Küste nördlich von Uppsala, sowie Süd-Schweden inkl. Öland, außer Smaland. Wir sind heute am Siljasee angekommen und es ist einfach schön viel zu viel los. Ich bin lieber im Norden. Zu Eurer Reisezeit wird nirgends viel los sein. Meiner Meinung nach braucht man für den Norden mindestens 3 Wochen. Um halbwegs entspannt anzureisen, würde ich 1 Woche jeweils für hin und zurück einplanen. Und dann würde ich immer die E45 der E4 vorziehen! Nur mal so als Beispiel: Wir sind vor 4 Tagen in Senja bei Regen gestartet und haben bisher knapp 1700km zurückgelegt mit nur wenigen Stopps für kurze Wanderungen, Sightseeing, Einkaufen usw. Der Stundenschnitt liegt bei 60-70 km/h, in Norwegen weniger, also plant selbst für reine Fahrtage nicht mehr als 500km ein! Falls Du noch Fragen hast, her damit! LG Fred Uups, habe das Nordkapp vergessen.... Lässt sich schwer zuordnen. Wir waren zweimal dort. Beim ersten Mal Sicht NULL. Nachdem wir übernachtet hatten, war am nächsten Tag das schönste Wetter und wir fanden es toll. Beim zweiten Mal Regen und fast keine Sicht. Wieder übernachtet, am nächsten Tag keine Veränderung. Aber die Fahrt dahin ist landschaftlich auch schön. Jetzt darf man dort nicht mehr übernachten, daher fahren wir nicht mehr hin! |
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