Hallo Zusammen, wir fahren seit Juli 2020 einen Knaus Sky Ti 650 MEG.
Im letzten Urlaub hatte ich in der Heckgarage einen Wassereinbruch. Der Termin zur Dichtigkeitsprüfung stand schon vorher fest.
Nachdem ich die Bilder zum Händler gesendet hatte, meinte er ich solle nach dem Urlaub das Womo sofort in die Werkstatt bringen.
Am Folgetag rief er mich an und meinte, der Schaden sei durch Überladung der Heckgarage entstanden. Diese Aussage verneinte ich sofort am Telefon und der Händler stellte eine Kulanzanfrage an Knaus. Diese wurde natürlich, wie nicht anders erwartet, abgelehnt. Knaus schrieb das nach den Fotos es eindeutig eine Überladung sei.
In all den Jahren hatte ich immer die Ladung gleichmäßig auf die Heckgarage verteilt und eine großzügiges Nachwiegen von mir, ergab ein Gewicht von insgesamt 122 kg!
Nachdem ich vorgestern das Wohnmobil aus der Werkstatt geholt habe, habe ich es am Samstag nochmal die Schadensstellen begutachtet.
Dabei habe ich festgestellt, dass auf beiden Seiten der Heckgarage die Übergänge zwischen der Bodenplatte und den Garagentüren weder mit einem dauerelastischen Dichtmassesystem oder mit Klebstoffen (wie Polyurethan- oder Hybridklebern) abgedichtet bzw. verbunden wurde!
Auf nochmalige Nachfrage beim Händler wurde mir gesagt, dass wohl ein doppelseitiges Klebeband an den Übergängen verwendet wird. Auch diese Aussage halte ich nicht für glaubhaft!
Jetzt meine Frage: Wie sind die Übergänge bei Euch verklebt bzw. abgedichtet?
Auf den Bildern sieht man, dass es nirgendwo eine Kleb- bzw. Dichtmasse gibt.

