Florian1703 hat geschrieben:Ja wurde entfettet…
Mal ganz vorsichtig nachgefragt: womit entfettet??
Grüße
Dirk
Mal ganz vorsichtig nachgefragt: womit entfettet?? Grüße Dirk
siehe meinen 13:41 Uhr Beitrag in diesem Thread von heute. Guten Morgen! Ich habe jetzt gestern Abend nochmal den Camper aufgebockt und mal die offizielle Variante eingestellt aus den Bilder von oben. Das wurde zwar etwas besser aber beispielsweise mit Halt auf einer Steigung oder im Gefälle konnte ich das Fahrzeug mittels Handbremse nicht alleine zum halten bringen. Moin, davon ausgegangen, dass beiden Bremsscheiben mit korrekten Ersatzteilen erneuert worden sind und dieses auch mit geeignetem Mittel entfettet sind, nicht eines der Bremsseile anders gelängt oder beschädigt ist, sollte doch die Grundeinstellung unkompliziert möglich sein. An den Zahnrädern der Einstellungen soweit verdrehen bis die Beläge in der Trommel innen so anliegend sind, dass das Rad nicht drehbar ist und dann die Zahnräder beider Seiten um 4 bis 5 Rasten zurückdrehen, dass die Beläge in der Trommel nicht mehr blockieren. Danach die Vorspannung der Bremsseilmimik korrekt einstellen und das System sollte wie gewünscht funktionieren. Falls das nicht so ist wirst Du ein defektes Bauteil übersehen haben oder an irgendeiner Stelle einen Fehler gemacht haben. Entfettet mit Bremsenreiniger. So viele Bauteile kommen ja nicht in Frage. Da die Handbremsen Komponenten alle neu sind und der Spreizer auch auf funktion und freigängikeit geprüft wurde. Die Bremsseile sind faktisch auch absolut fehlerfrei funktionierend? Nicht das ein Seil schwergängiger als das andere ist. Auch beim Bremsseil konnte ich nichts feststellen. Funktionstest verlief positiv Wie verhält sich bei leicht angezogenem Handbremshebel die Wippe an dem die beiden Seile unterm Auto angebunden sind? Ist die zu dem Gewindestück mit der Einstellmutter genau quer oder übermäßig schräg stehend? Wenn neue Bremsbacken nicht gut greifen müssen sie ggf. noch eingebremst werden. Dazu das Fahrzeug einfach ein paar mal aus niedriger Geschwindigkeit mit der Handbremse runterbremsen. Wichtig: Ausreichend Zeit zum Abkühlen zwischen den Bremsvorgängen lassen, damit die Trommeln nicht überhitzen und die Beläge nicht verglasen! Nach dem Einbremsen ggf. noch einmal nachstellen. Ansonsten: Die Bremsbeläge sehen mir etwas seltsam aus an der Oberfläche, das kenne ich anders (eher glatt und grau statt rauh und schwarz). Wenn das ein echter Schnapper aus dem I-Net war, würde ich im Zweifelsfall noch einmal in die Tasche greife und Markenbeläge verbauen. Kann sein dass dein Problem dann schlagartig vorbei ist, weil man dir irgendeinen Schrott verkauft hatte, der nicht maßhaltig ist und/oder falsches Belagmaterial verwendet. Gerade auf dem Transportersektor gibt es ganz üble, drittklassige Aftermarket-Ware auf dem globalem Ersatzteilmarkt, teilweise sogar mit gefälschten Materialprüfungen etc. ![]() ...zum Vergleich: So glatt und grau sollten die eigentlich aussehen. Dein Bild kann aber natürlich auch täuschen, ist nur ein gut gemeinter Hinweis.
Auch mir ist aufgefallen, dass das ganze sehr merkwürdig aussieht. Wenn ich hier --> Link auf dem Bild über dem Bild mit der neuen Bremstrommel, das Bild betrachte, dann sitzen die Backenbremsbelagsträger stumpf auf dem Block auf. Eindeutig sogar nach innen versetzt. Bei dem Kollegen Florian jedoch sitzen sie außen über den Block ragend bzw. sitzen ganz außen auf. Ich würde auch sagen, daß die Belagträger schon nicht da sitzen wo sie hingehören. Investiere das Geld für ein paar Brembo, ATE, TRW oder sonstige Markenware. Kosten doch auch nicht die Welt und du bist von daher schon auf der sicheren Seite. Gruß Joachim
Bevor man die Trommeln aufsetzt kann man die montierte Bremsbackeneinheit relativ frei hin- und herschieben, das halte ich jetzt nicht für auffällig. Das mittelt sich dann automatisch, wenn die Bremstrommel aufgesetzt wird. Aber man kann auf deinem Bild gut sehen, wie der Bremsbelag eigentlich aussehen sollte und wie glatt der normalerweise ist.
hmm... Das sind die "preisgünstigsten" (man darf auch sagen, die billigsten) Handbremsbelege am Markt. Von Rap Brakes (polnischer Nachbau- / Budget-Hersteller) Rap Brakes ist eine Einsteigermarke im Aftermarket. Schätze (nicht überprüft) Neupreis (Online-Handel): ca. 10,- € bis 15,- € pro Satz (4 Stück). Deshalb ein grosses HMMM.... Also das Blech unterhalb ist gerade, also nicht schräg. Bin jetzt mal gefahren um die Beläge wieder einzufahren und die Stahlfelgen sind sehr warm geworden, was heißt das die Bremsbacken zu nah an der Trommel liegen. Leichter Geruch war auch wahrzunehmen. Ich vermute auch immer mehr dass die Qualität vielleicht den Ausschlag macht. Ich würde nicht welche Stellschraube ich noch drehen könnte? Wie lange brauchen denn zu Beläge Bis diese perfekt an lieben? Bei den normalen Bremsen sagt man ja grob 100-200 km Hat noch jemand eine Idee? Servus, Ganz einfach, gehe in den Zubehör (Stahlgruber, Trost- jetzt WM) und hole Dir Brembo, Ate usw. Beläge plus Federn usw. Dann wird das auf dem kompletten Fz. vorne und hinten verbaut (Sätze sind im Angebot oft billiger als Einzelartikel). Deine Radlager leiden bei heißer Bremse auch mit, deswegen überlege Dir da auch schon eine Quelle seriöser Ware (SKF)! Aber Du kannst auch gerne sparen koste es was es wolle. Geschmiert sind die neuralgischen Stellen auch nicht, ich empfehle dringend einen Fachmann die Arbeit zu überlassen! So wie das jetzt aussieht, wirst Du in kürzerer Zeit wieder Probleme mit der Bremsanlage bekommen Was ist mit Deiner Antwort auf meine Frage? --> Link
Da die Trommeln nur für die Handbremse zuständig sind, kann man den Prozeß nicht in Kilometern Fahrtstrecke messen. Wenn du die Handbremse konsequent nur im Stand anziehst, dann "fahren" sich die Handbremsbacken nicht in 100.000km ein - wie sollten sie auch? Ich habe doch weiter oben schon geschrieben, wie du die Bremsbacken der Handbremse einfahren solltest. Und ohne zu bremsen sollte da überhaupt nichts heiß werden oder so. Falls das doch der Fall ist, dann sind die Bremsen zu stramm eingestellt und schleifen permanent. Das wäre dann der schnelle Tod der neuen Beläge. Ich kann mich nur wiederholen: Kaufe die einen Satz Markenbeläge, baue die nach der hier schon verlinkten Einbauanleitung ein. Dann sollte eigentlich alles wie erwartet funktionieren, die Dinger sind ja kein Hexenwerk. Falls möglich, hole dir jemand mit etwas Erfahrung dazu, der sich das Ganze im demontierten Zustand mal anschaut. Erfahrung ist durch nichts zu ersetzten.
Ich hab mir hin und her überlegt wie sich die Bremsbacken mitteln sollen und bin auf keine Lösung gekommen. Daß man die Beläge beim Aufsetzen der Trommel etwas bewegen kann ok, dann würde man die Beläge beim Aufsetzen der Trommel etwas verschieben, aber an der besagten stelle würden sie dann trotzdem dauerhaft schleifen. Auf der anderen seite scheinen die Beläge ja im Mechanismus des Zahnrades geführt zu sein. An den TE Hast du die alten und die neuen Beläge vor dem Einbau mal aufeinander gelegt? Es könnte sein, daß der der Durchmesser der neuen Beläge etwas größer als das der alten ist. Zm Einschleifen hab ich auch eine andere Meinung. Ein paar km mit leicht angezogener Bremse nehmen vom Belag so gut wie nichts ab. Es handelt sich hier um die Handbremse, und da schleift ja normal kein Belag. Die Bremse muß allein durch den Druck halten, und das auch im Neuzustand, der Belag muß entsprechend dafür ausgelegt sein. Bei einer Betriebsbremse ist das anders, da schleift sich der Balag ein. Gruß Joachim Gruß Joachim
Ich spreche vom radialen Spiel der Bremsbackeneinheit, nicht dem axialen. Da liegen die Bremsbacken sowohl auf dem Einstellmechanismus als auch auf dem Gegenlager ungeführt auf. Wenn man die Bremstrommel aufschiebt, dann mittelt man die komplette Einheit automatisch.
Bei maßhaltigen Belägen ist das auch so. Falls die Beläge aber durch Fertigungstoleranzen etc. nicht flächig anliegen, dann ist Einbremsen die einzig verbleibende Option. Oder halt neue Beläge, die hoffentlich besser passen (sic). Vertrau mir, ich spreche auch langjähriger Erfahrung mit Trommelbremsen :) Moin, die im Bremsscheibentopf an Hinterachse integrierte Feststelltrommelbremse ist ziemlich simpel konstruiert und funktionierend. Der Themenstarter hat hinten neue Bremsscheiben installiert und mit dazu korrekt passenden neuen Feststellbremsbelägen sollte eher kaum ein Einschleifen der Reibflächen erforderlich sein um ziemlich direkt volle Bremswirkung zu haben. Entweder sind das keine zusammenpassenden Teile oder er hat einen noch nicht erkannten Defekt an einem Bauteil der Betätigung (Seil o. ä.). Innerhalb der Trommel sind ja nicht wirklich viele Teile wie in folgend beigefügtem Bild zu sehen ist. Sollte an diesen Einzelteilen keine Auffälligkeit zu entdecken sein würde ich mir die anderen Bauteile der Feststellbremse unterm Auto mal genauer ansehen. ![]() Link zur Bildquelle --> Link Hallo Florian Darf man wissen von welchem Hersteller die neuen Bremsscheiben sind? Stahl ist nicht gleich Stahl und kann somit unterschiede im Reibwert haben. Gruß Joachim Hallo Hier wird immer von einer Handbremse gesprochen, bei einer Handbremse wirk der Handhebel auf die Hinterradwirkbremse ,die auch über das Bremspedal wirkt. Bei Fiat handelt es sich um eine Feststellbremse, da wirkt der Hand- Fuß- Elektrisch Hebel auf einen extra Feststellbremsbeläge die mit der eigentlichen Scheibenbremsanlage nichts zu tun haben. Eigentlich darf diese Feststellbremse nur bei "Stehendem Fahrzeug" betätigen werden . Dies merkt man deutlich durch das erhebliche schlagen der Bremsbacken während sich das Fahrzeug noch bewegt. Selbstverständlich kann im Notfall diese Bremse zum abbremsen des Fahrzeugs bei Ausfall der Haubtbremse benutzen wenn beide Bremskreise ausgefallen wären, was eigentlich nicht vorkommt. Deswegen bin ich der Meinung, das die Staatlichen Prüfer diese Bremse mit den Jahren zerstören, wie gesagt meine Meinung. Deshalb ist der Bremstest der Feststellbremse eigentlich nur zulässig bei stehendem Fahrzeug und dann anlaufen des Prüfstandes um zu testen das die Bremsbacken das Fahrzeug auch bei 12° Gefälle sicher halten. Dazu sind die Prüfstände nicht In der Lage und die "Prüfingeniure" erklären den Laien das muss so sein. Nach dem Motto den Laien muss ich das nur richtig Verkaufen dann müssen die Anlagen nicht erweitert werden. KOSTEN EINSPARUNGEN. Nun bin ich gespannt was die Spezialisten hier dazu ihren Beitrag leisten. WIE GESAGT MEINE MEINUNG Dieter
Mal abgesehen davon das da nichts „erheblich schlagen“ darf, gibt es für die Funktionsprüfung gesetzliche Vorgaben. Und da heißt es u.a. das diese Bremse das Fahrzeug abbremsen können muss und nicht „nur“ ein wegrollen vermeiden soll … Grüße Dirk Moin, in den Sätzen des Zitates ist eigentlich das Grundlegende zusammengefasst. Ich habe aber im Zitat am Anfang den Hersteller absichtlich nicht stehen lassen, da nicht nur von Fiat Feststellbremsanlagen verbaut werden. Beispielsweise auch BMW verbaut schon seit vielen Jahren die in den Scheibenbremstöpfen der Hinterachse inkludierte Feststellbremse. Während meiner aktiven Zeit als Mechaniker hatte ich mit den Modellreihen E21, E23, E24, E28, E30, E31, E32, E34, E36, E38, E39 und E46 eine gewisse Erfahrung zur Feststellbremse sammeln können. Die Beläge sind in der Regel verschlissen weil irgendein Teil der Betätigung fest war. Dadurch war ein konstantes Anliegen der Reibbeläge an der Trommelinnenoberfläche resultierend und der Verschleiss erklärbar. Vom Feststellbremshebel aus (bei elektrisch betätigter Bremse vom Stellmotor aus) bis hinten an das letzte Element des Systems muss alles absolut einwandfrei freigängig sein! Sobald z.b. ein bisschen schwerer beweglicher Seilzug auf der einen Seite Auslöser für nicht mehr zu 100% erfolgender Trennung des Reibbelages von der Trommelinnenoberfläche ist setzt ein erhöhter Verschleiss ein. Im Falle des Themenstarters ist der Fokus m. M. n. zu sehr auf die Teile innerhalb des Bremsscheibentopfes gerichtet. Auch wenn sämtliche Teile darin einwandfrei sind kann ein Problem an anderer Stelle ausgelöst werden. Eines der Bremsseile könnte sich beispielsweise auch während der Nutzung der Feststellbremse Längen und dadurch würde die unterschiedliche Bremsleistung zu erklären sein.
Wie Du bereits geschrieben hast, Deine Meinung nicht mehr. Die Backenbremsanlage ist so konstruiert das sie auch als "Notbremse" zerstörungsfrei das Fahrzeug abbremsen kann und muss. Andernfalls wäre das Fahrzeug so nicht zulässig. Wer etwas älter ist weiß das früher Trommelbremsen Standart waren und das deren Bremsleistung deutlich unter den von Scheibenbremsen lagen. Aber auch bereits früher hat man mit Backenbremsen Fahrzeuge verzögert und angehalten. Der einzige Unterschied zwischen unserer Backenbremse udn den damaligen ist das fehlen des Bremszylinders, d.h. der Bremsdruck über die Hydraulik. Aber auch damals konnte man über den Seilzug der Handbremse das Fahrzeug sicher verzögern und anhalten, so wie auch den Ducato heute.
Im Falle des Threaderstellers fällt auf, dass er zwar eine Vollformatkamera besitzt und hochauflösende Fotos mit einem 35er Objektiv macht, jedoch die notwendige Sorgfalt bei dem Bremsenservice vermissen läßt. Das fällt schon bei der Entrostung der Trägerplatte auf, die er nicht vorgenommen hat. Fünf Minuten mit einer Stahlbürste würden hier künftig abplatzende Rostteile vermeiden helfen. Selbstverständlich kann so etwas in die Mechanik kommen, in den Seilzug gelangen usw. und dort Störungen verursachen. Wenn ein Seilzug, wie Du zutreffend schreibst schwergängig ist, dann funktioniert das System nicht mehr. Extrem ungleiche Bremswirkung ist die Folge sowohl die Funktion Betriebsbremse ( als Notbremse ) wie auch als Feststellbremse ist nicht mehr gewährleistet. Dazu kommt dann der Kauf von möglicherweise Plagiaten deren Funktion nicht gewährleistet ist. Kurz so geht es nicht- Meiner Meinung nach ! Arbeiten an der Bremsanlage eines Ducatos sind kein Kinderspiel, so ein Fahrzeug hat schon eine große Masse und damit Gefahrenpotential. Moin, Theorie und Praxis sind nicht immer so nah beieinander wie das gewünscht wird. Im Falle, dass die Feststellbremse zum Abbremsen des Fahrzeuges erforderlich ist, sieht das in der Praxis so aus als wenn beim Schiff aus voller Fahrt voraus direkt nach dem Abschalten des Antriebsmotors der Anker abgelassen wird. Die Verzögerung ist solange der Anker über den Grund schleift mittelmäßig bis nicht existent, aber sobald der Anker irgendwo dran hängen bleibt, gibt's einen heftigen Ruck im Rumpf. Die Wirkung und die Dosierbarkeit ist bei einer ausschließlichen Trommelfeststellbremse (wohl ganz besonders bei elektrisch betätigter) nicht annähernd auf dem Niveau der Feststellbremsfunktion einer "richtigen" zum Bremsen beim Fahren konstruierten Tommelbremse. Hinsichtlich Deiner Meinung zu Plagiaten und dem Ausführen von Arbeiten an der Bremsanlage/dem Fahrgestell durch Unwissende bin ich definitiv dabei. Mir wäre an Stelle des Themenstarters faktisch sehr unwohl.
Das ist doch wohl jedem absolut klar, bei der HU steht doch extra bei der Feststellbremse das Abbremsverhältnis (z) der Bremskraft zur Fahrzeugmasse dabei. Hier ist der Wert sehr gering wie die Messung auf dem Rollenprüfstand beweist, jedoch zulässig. Die Feststellbremswirkung ist perfekt, selbst von den Keilen rollte er nicht runter, auch nicht bei Bewegungen des Fahrzeug.
Die sind durchaus auch heute noch üblich. Bei einigen Elektroautos gibts hinten "nur" Trommelbremsen, bei meinem Kangoo auch. RK Der gehört aber nicht ins Wohnmobilforum .....außer er ist zum Wohnmobil umgebaut selbstverständlich :ja: :D Ich war jetzt bei selbstfahrende Campingfahrzeuge von 3,5 t die in der Regel mit Scheibenbremsen ausgerüstet sind. Das lustige Beispiel von 700 MEG mit dem Anker hatte mich daran erinnert, dass ich mir so etwas mehrfach bei einer Notbremsung aus hoher Geschwindigkeit auch mit den Scheibenbremsen gewünscht hatte. In Spanien auf der A7 ( Autobahn ) kamen wir mit ca. 110 km/h um eine Kurve in einer starken Gefällestrecke und sahen vor uns das die Fahrzeuge standen. Ich muss sagen da fragst Du dich ernsthaft ob du da gerade nur mit den hinteren Backenbremsen bremst..... :( Aber wir sind jetzt sehr OT :thema:
Mein Kangoo wird tatsächlich auch als Womo verwendet. Außerdem war deine Aussage zu Trommelbremsen, auf die ich reagiert habe, allgemein und nicht auf Womos begrenzt. RK
Wer Lesen kann ist klar im Vorteil. Wie ich schon geschrieben habe, das Die Feststellbremse auch als Notbremse verwendet werden kann, sie bremst das Fahrzeug auch ,aber der Bremsweg ist bei den kleinen Backen im Vergleich zur normalen Trommelbremse erheblich länger . Konstruktionsbedingt bewegen sich die Bremsbacken innerhalb einige mm in Drehrichtung bis zum Anschlag, dies ist es was ich bemängel ,kann nicht gesund sein wenn die Bremsbacken für die Tüfprüfung mehrfach Anschlägen müssen damit der Rost innerhalb der Trommel wieder entfernt wird und sich dadurch die Bremswirkung erhöht bzw den Rädern angleichen. Bei meinem Fahrzeug knallen die Bremsbacken dermaßen auf den Anschlag das ich das gefühl hab die fliegt auseinander. Ich weiß nicht wo sie Anschlägen da ich die Trommel noch nie abmontiert habe. Auf Nachfrage bei meinem TÜV Ingenieur ob er schon mal erlebt habe das beide Bremskreise ausgefallen sind wurde das immer verneint ,diese Frage stellt ich seit dem mein Fahrzeug bei dem Bremsentest auf diese weise maltreiert wird . Nebenbei bemerkt, das Fahrzeug ohne Abs,Esp ca.90000km hat jetzt seine 10 TÜV Abnahme hinter ohne Mängel, wobei an der Bremsbeläge keine "Wartung " vorgenommen wurde. Ich habe auf Anraten eines Prüfingenieur vor der Prüfung meine "Handbremse " vor jeder Prüfung selber maltretiert " gezogen bis zur Schmerzgrenze " . Sorry hatte vergessen Bremsflüssigkeit wurde vor 2 Jahren gewechselt. Kann ich mit 10 TÜV berichten nachweisen. Gruß Dieter Ich vergaß zu erwähnen das ich mit meinem Bruder seines zeichnen KFZ Meister anfang 70er Jahren mehr Trommelbremsen neu belegt haben wie mancher einer hier gesehen hat, denn Scheibenbremse waren zu der Zeit erst im Kommen. Gruß Dieter Moin Dieter, derjenige der korrekt zitieren kann ist in noch größerem Vorteil! Der von dir zitierte Text stammt nicht von mir! Gugst Du: --> Link Vielen Dank. :daumen2: Hallo, wenn die Bremse / Felge einseitig immer warm läuft, könnte es sein, dass das entsprechende Bremskabel altersbedingt zu schwergängig läuft, d.h. es wird von der Bremsrückholfeder nicht richtig zurück gezogen? Nur so als Überlegung. Gruß, Rüdiger hallo; Also meine Handbremsbeläge werden bei der nächsten Tech. Prüfung 16 Jahre alt sein und werden entgegen mancher Aussage nach mir Sicherheit ihre korekte Wirkung bringen. Wenn ich mir so manche Ankerbleche anschaue kann ich verstehen, dass es bei manchen schlecht ausschaut!!! So long KH Hallo zusammen, also ich habe mittlerweile TÜV. Im Anhang meine Werte. Es wurden vorne als auch hinten Beläge und Scheiben von ATE verwendet. Vom Gefühl her sollte ich aufatmen, aber da ich weiterhin das Problem im Gefälle habe, gehe ich davon aus dass es einfach ein Materialfehler sein könnte.
Glückwunsch! Der Unterschied r/l ist bei der Feststellbremse nicht unüblich und der TüV-Segen betätigt das ja. Würde ich mir keine Gedanken machen. Was wurde denn jetzt geändert, neue Beläge verbaut? Was meinst du mit "Problem im Gefälle"? Moin, die Abweichung zwischen der linken und rechten Seite dürfen bei einer mechanischen Feststellbremse maximal 50 % vom größeren Wert betragen. Bei Deinen Werten (Links 341 daN, Rechts 280 daN) ist die Differenz 61 daN. Bezogen auf den höheren Wert (341 daN) ist das eine Abweichung von rund 17,9 %. Das passt also. Die Feststellbremse muss zudem eine Mindestabbremsung von 16 % des zulässigen Gesamtgewichts (zGG) erreichen. Bei einem zGG von 3.500 kg müssen rechnerisch mindestens 560 daN Gesamtkraft erreicht werden. Die Ist-Werte der Feststellbremse Deines Fahrzeuges sind zusammen 621 daN (341 + 280 daN). Damit ist zumindest der gesetzliche Mindestwert erreicht. Was für ein Problem genau ist trotzdem bei Deinem Fahrzeug bestehend?
Wenn Du die Bremsleistungswerte zwischen Deinem und meinem vergleichst, erscheinen mir Deine etwas niedrig. Aber auch meine waren nach der Montage etwas niedriger und verbesserten sich, nachdem ich diese vorsichtig etwas "eingebremst" habe und dann nochmals nachgestellt hatte. Eine Woche ist dann noch ein ganz leichter Bremsbelaggeruch aber dann ist es weg und ich stehe auch auf Keilen oder im Gefälle sicher. Anhalten ist aber auch bei mir schwierig bzw. nicht möglich, je nach Gefälle selbstverständlich.
Die Beläge fangen bei Temperaturen von etwa 300 Grad an zu riechen. Das was man da riecht sind die Harze, Bindemittel, .... aus denen die Beläge u.a. bestehen, die anfangen auszugasen. Das bedeutet aber widerum zwangsläufig das die Beläge dann auch anfangen zu verglasen. Ob das ein erstrebenswerter Zustand ist? :gruebel: Grüße Dirk
Siehe Link --> Link Temperaturen bis 500 Grad sind "normal" bzw. erhöht jedoch nicht bedenklich. Zitat aus dem Link: "Neue Bremsen werden heiß und stinken – normal oder nicht? Nach dem Einbau neuer Bremsbeläge ist ein Geruch nach verbranntem Kunststoff oder Harz in den ersten Kilometern vollkommen normal. Beim sogenannten Einbremsen passen sich die neuen Bremsbeläge an die Geometrie der Bremsscheibe an. Dabei verdampfen Bindemittel und Harze, die bei der Herstellung eingebracht wurden. Dieser Vorgang klingt nach etwa 200 bis 500 km oder nach mehreren moderaten Bremsungen vollständig ab." Weiterer Link zum einbremsen: --> Link Zitat: "Du hast es richtig gelesen: Ob bei einem Neuwagen oder nach einem frischen Einbau – Du musst dafür sorgen, dass die Bremsbeläge und die Bremsscheiben miteinander „warm“ werden. Somit ist mit dem Einbremsen im Grunde nichts anderes gemeint als eine Art Eingewöhnungsphase, in der die Beläge und die Scheiben Deiner Bremse sich aufeinander einspielen. Und da sie nicht zusammen spielen, sondern gemeinsam bremsen sollen, spricht man in dem Fall von „Einbremsen“. Logisch." Ich denke mehr ist dazu nicht zu sagen. Wir haben bei Backenbremsen immer ca. 200 m ein - zwei Rasten angezogen, so das man eine schwache Bremswirkung spürt. Dann wieder gelöst und mind. die 5 fache Strecke zum abkühlen durch den Fahrtwind gefahren. Erst bei einer späteren Fahrt abermals, insg. 5 mal sollte schon reichen. Die Bremswirkung ist dann messbar wesentlich höher. |
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