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Hallo mitnand! Seit Jahren lotst mich Google-Maps ganz brauchbar durch die Lande. Allerdings, auf sehr, sehr schmalen Strassen (= graue Linien bei Maps) wurde es in einigen wenigen Fällen aufregend brisant. Beispiel: Du verfolgst per Maps einen asphaltierten Feldweg und dann stehst du - irgendwo im Niemandsland, kurz vor Mitternacht- vor einer Brücke mit Durchfahrverbot für KFZ > 3,5to oder einem Altstadttor mit einer Höhenbegrenzung auf 2,8m. (Zugegeben: dann verwünsche ich mein extrahohes, aufgelastetes Etwas ;-)) Jedesmal wenn mir sowas passiert, frage ich mich allerdings, ob es nicht ein Navi respekive ne Software gibt, das vor solchen Stellen warnt. LKW-Fahrer müssten dann ja permanent vor dem gleichen Problem und ungleich aufwändigeren Wendemanövern stehen. >30° Grüßlis Uwe Wenn Du unterwegs ein Problem haben möchtest - Nimm Google Maps, das klappt dann zu 100% :lol: Nein, im Ernst, Google ist das mit Abstand schlechteste Navisystem was es gibt, es verbindet Start- und Ziel und füllt dazwischen irgendeine Straße auf - ohne Sinn und Verstand, mitten durch Wohngebiete, Stadtzentren, Eselspfade oder Flußläufe. Nimm einfach etwas anderes, wobei - ich habe viele Navisysteme ausprobiert, auch kostenpflichtige, aber ein wirklich gutes Navisystem habe ich dabei auch noch nicht gefunden, sie haben alle ähnliche Macken. Grüße Zumindest TomTom und Magic Earth bieten an dass man Fahrzeugmaße erfassen kann. Darunter Höhe, Breite, Gesamtgewicht und Achslast. Ob dann aber alle Wege korrekt geschnitten werden ist immer noch fraglich. Das TomTom im UConnect 10 wollte uns jedenfalls kurz vor dem CP Cala d'Oques durch eine Brücke lotsen die für unsere Außenspiegel nicht vorbereitet war. Mit Überraschungen ist immer zu rechnen.
Gibt es, sogar mehrere. Einfach mal nach "Navi mit Durchfahrtshöhe speziell für Wohnmobil" guggln. Die Ki sagt dann: Empfohlene Navi-Apps (für Smartphone/Tablet): - Sygic GPS LKW & Wohnmobil Navigation: Ermöglicht die Eingabe von Abmessungen und warnt vor Gefahrenstellen wie niedrigen Brücken. - CoPilot GPS Navigation: Bietet einstellbare Fahrzeugprofile für Wohnmobile und Wohnwagen-Gespanne. Es gibt aber noch was beliebtes: "Navi by POIbase" ... ist sogar hier im Forum aktiv: --> Link Garmin Camper Navis können auch mit Begrenzungen aller Art umgehen. bis denn, Uwe Unser altes Garmin 770 kann damit umgehen. Man gibt ja die Abmaße vom Fahrzeug ein. Maps ist der letzte Mist Hallo, Maps kann man höchstens dazu nutzen um mit Streetview zu überprüfen ob das Ziel gut zu erreichen ist und wie die Umgebung aussieht. Zur Navigation nutzen wir Sygic Truck, durch Eingabe der Fahrzeugdaten wird man zuverlässig ans Ziel geführt. Wie bei jedem Navi sollte man aber mit denken und ggf. mit Zwischenzielen arbeiten. Eine weitere Stimme für PoiBase Navi. GM ist was für einen VW Golf, nicht für ein Wohnmobil. Wir tingeln gerade durch die Normandie und Bretagne. Ich habe sicher schon 10 Situationen mit Beschränkungen umfahren, meist Höhe, aber tatsächlich 2 Mal das Gewicht über ein kleines Brückchen (2,8 t.). Klar steht dann kurz davor ein Schild, nützt mir nichts, wenn ich 6 km zurück fahren muss oder hinten über den Sportplatz. Umweltzone in Rouen, Caen und Le Havre! (Wird aber auch in GM angezeigt). Nimm PN und du wirst zufrieden sein. Sehr engagierter Support hier im Forum. Also ehrlich gesagt, Google ist was für PKW`s keinesfalls für Wohnmobile. Wir nutzen derzeit das kostenlose TomTom und sind zufrieden. Gibt aber auch andere die gut sind. Wir nutzen schon immer ausschließlich Google. Man sollte sich die Route immer, egal welches Navi, vorher mal kurz anschauen und vor allem trotzdem die Schilder beachten. Blind auf ein Navi würde ich mich nie verlassen. Ich lasse parallel Google Maps und das garmin Camper navi laufen. Bei Maps hat man sehr gute Anzeigen von Baustellen, Umleitungen etc. Weichen die angezeigten Routen stark voneinander ab, lohnt sich ein genauerer Blick darauf. Im Zweifel fahren wir dann mit dem garmin, denn das kennt unsere Abmessungen. Google ist gerade in Städten für Wohnmobile denkbar ungeeignet Moin, in unserem Womo läuft ab Werk das Zenec Navi. Das nützt glaube ich TomTom. Da kann man auch die Abmessungen und das Gewicht eingeben. Allerdings sind die Routenvorschläge sehr oft nicht nutzbar, da extrem weite Umwege geplant werden. Wir nehmen dann GM, und das zu überprüfen und fahren letztlich mit einer Kombi aus beiden. In GM kann man sich bei Bedarf auf per Street View kritische Straßen oder Stellen anschauen. LG Fred Ich schließe mich bei Fred an. Wir haben auch ein Zenec, checken mit Google Maps gegen, vor allem auch die aktuellen Sperrungen, Staus und.ä. und dann im Zenec ggf die Alternativrouten auswählen. Klappt super bisher. Wobei mir das Zenec bei den t-Begrenzungen fast schon Zukunft sensibel ist ;-) Hallo, Sygic nutzt auch die Daten von TomTom, um das Thema mit der Gewichtsbegrenzung zu umgehen habe ich abgerundet und die Nachkomma Stellen weggelassen. Seither funktioniert es besser. ca. einmal im jahr komme ich mit dem tomtom an eine stelle, wo ich mit h=270cm und 3,5t nicht weiter komme. dann drehe ich halt um - so what :?: allesbleibtgut hartmut
Stimmt. Zwei Beispiele: Wir hatten eine Großbaustelle, eine Bundesstraße wurde Stück für Stück komplett entfernt, um darunter einen Eisenbahntunnel zu bauen. Das ganze hat 2 Jahre oder so gedauert mit mind. 1 Jahr mit einem Riesengraben in meiner Nähe, wo vorher die Straße war. GM hat in der ganzen Zeit nichts davon mitbekommen. Ich hatte einige Besucher, die verzweifelt sind, weil GM sie immer wieder auf und über diese Straße führen wollte, die es nicht gab. Zweites Beispiel, auch in meiner Nähe. Wir haben hier einen Flughafen. GM führt die Radroute immer noch über einen Weg, der schon seit Jahrzehnten im Bereich der Landebahn liegt und mit Zäunen abgesperrt ist. Teils sieht man noch Reste des ehemaligen Wegs.
Ich habe die bezahlte Version von Sygic und habe die Maße eingegeben. Bei Tests (mit dem PKW) hier in meiner Stadt erkannte er damals keine der niedrigen Brücken. Evt. liegts am Land oder es ist inzwischen besser geworden. Ich würde mich nicht darauf verlassen, bevor ich es nicht genau getestet habe.
Ich habe meist 3 Navis im Womo aktiv. Tablet (meist mit Magic Earth), Naviceiver mit Sygic, Copilot oder Here WeGo und dann noch ein Garmin Navi. Ich hatte schon 3 verschiedene Richtungen an einer Kreuzung (vermutlich hätten alle irgendwann ans Ziel geführt). Ebenso alle 3 die gleiche Route, die sich dann als falsch erwiesen hat (Zufahrt zu einem Wasserfall von der falschen Seite über irgendwelche Feldwege, die vermutlich an einer Klippe geendet hätten). RK Wie sind denn die Erfahrungen mit dem originalen Mercedes Navi im Sprinter? Die Höhen- und Gewichtsbeschränkungen stehen immer in den Kartendaten. Sind also immer abhängig von den Kartenanbietern, wie HERE, TOMTOM, Garmin und OSM. Da die Karten noch speziell für jedes Navi angepaßt werden, kann man sie nicht untereinander tauschen. Dadurch ergeben sich die Unterschiede zwischen den Navis. Szenec als iGO Derivat benutzt normalerweise HERE Karten. Es gibt für iGO allerdings auch TOMTOM Karten. Sygic und natürlich TomTom benutzen TOMTOM-Karten. MagicEarth und Osmand setzen auf OSM. POIBase benutz HERE. Garmin hat seine eigenen, es gibt aber auch welche von OSM. MBUX (Mercedes) kann Höhendaten nur berücksichtigen wenn man die Planung auf dem Mercedes Server macht und sich die Route dann runterläd. Die offline Karten haben diese Daten, so weit ich weiß, nicht. Wozu baucht man Höhendaten? Ich hätte sie in fast 9 Jahren und >130.000km vielleicht 2 oder 3 Mal brauchen können - Augen auf und Hirn an, reicht i.d.R. meistens völlig aus. :ja: Breitendaten: Was nütze es, wenn eine Straße 4 m breit ist, aber einseitig geparkt wird - Genau- Nichts. Kartendaten: Auch HERE, TomTom (muß ich nochmal ausprobieren) und andere OSM Kartendaten nützen gar nichts, wenn das Navisystem Start und Zielpunkt ohne Berücksichtigung von Straßenklassen, Wohngebieten und Innenstädten einfach auf kürzestem Weg miteinander verbindet. Das mag in Ländern , wo man mehrheitlich Autobahnen benutzt halbwegs funktionieren, in Städten, oder Gegenden ohne Landstarßen produzieren sie aber sehr oft einfach nur Müll. Wir hatten schon mal fast einen Ehekrach, weil 3! Navisysteme auf 3 Geräten unterschiedliche Wege angezeigt haben. GM wollte uns auf dem Peloponnes in eine Fluß leiten, in Südamerika über Eselspfade senkrecht die Berge rauf mitten durch die Innenstadt, obwohl es Umgehungsstraßen gab - ich könnte endlos weitererzählen. HERE "pecht" auch regelmäßig, WAZE ist auch nicht besser, genauso wie Magic Earth, Sygic will Dich hinter jedem Tunnel ausfahren lassen und wollte mich um´s verrecken nicht über den Paso Predil nach Slovenien fahren lassen, OSMand braucht ewig für den Streckenaufbau und ist ebenso fehleranfällig............................. Staus sieht man kurz bevor man drin ist, da wünsche ich mir die Funktion vom alten "Navigon" zurück, das hatte einem nach Routenanwahl sofort ALLE! Staus auf der Strecke, mit Entfernung, Länge und mittlerer Geschwindigkeit angegeben. DAS kann bis heute keine ander App - wurde leider eingestellt TomTom werde ich nochmal testen, hatte ich vor 5 Jahren aber schon mal weggelegt :ja: und ja POI Base will derzeit keine IOS Version rausbringen, also auch tot. Grüße
Osmand finde ich schwierig. Ich liebe es für Radrouten und Wanderwege, aber speziell im Ausland habe ich mit Naviagtion für Autos schlechteste Erfahrungen. Ich habe mal versucht damit durch Montenegro und Albanien nach Griechenland zu fahren ( weil ich das Mobilfunkroaming da aus hatte ), war unmöglich.
Sprich, du gibst als zGG 7,0 T und sonst alle exakten Abmessungen ein, weil sonst immer nur die Einstellung 7,0, 7,5 oder 8,0 T möglich ist. Hab ich das richtig verstanden? Ich habe das auch schon überlegt, aber hatte immer bedenken, das ich dann immer durch super schmale Sträßchen gelotst werde.
Genauso Gewicht abgerundet z.B. 7.0t Bei der Höhe gebe ich 10cm zu Breite exakt auf 2,5m Bei der Nähe habe ich schonmal schlechte Erfahrungen gemacht, weil an der Brücke ein Kabel durchhing, während ich neben stand und überlegte, hat ein LKW das Problem für mich gelöst. ich denke etliche Haushalte mussten ohne Festnetz auskommen.
Beim TI braucht es in der Regel keine Höhendaten, ich benötige sie zwingend bei 3,7m Höhe und 2,5m Breite, verringere ich damit das Risiko signifikant.
Sygic nutz die Kartendaten von TomTom und innerhalb Europas stimmen die Karten sehr gut, in südlichen Afrika sollte man etwas vorsichtiger sein wenn man bei Regen keinen 4x4 hat.
Sygic ist nicht das Problem, TomTom hat noch Kartenfehler, aber man kann auch mit denken
Beim aktuellen Sygic Truck bekommen ich alle Verkehrsbehinderungen mit Verzögerungen (Zeiten) auf der Route angezeigt. Einstellungen, Seitenleiste und Verkehr auf Route anwählen .
Zu den Höhenangaben in Deutschland habe ich eine interessante Datei abgespeichert: Die Naviapp gibt es nicht. Eine App speziell für Wohnmobile und Stellplatzangaben tickt anders als eine App die mich per PKW möglichst schnell von A nach B bringen soll. Sie ist auch nur so aktuell, wie ihr die Daten zur Verfügung gestellt und wie sie dann auch geupdated wurden. 3 verschiedene Apps nebeneinander, da fährt jede anders ans Ziel. Früher hat man sich vom Beifahrer/in per Autoatlas ans Ziel beamen lassen, heute bekommt man die Route sogar angesagt. Es ist nicht immer perfekt, aber ein riesen Fortschritt zu früher. Welche Naviapp für einen die Beste ist, muss man selbst ausprobieren. Auch wenn ich mich wiederhole: ich würde keiner App blind vertrauen, wenn ja kann es eben passieren das „plötzlich“ was nicht passt.
Die Wahrscheinlichkeiten sind anders. Kein Navi ist unfehlbar, aber die Wahrscheinlichkeit mit einem erprobten und zuverlässigen System für ein Reisemobil sind weit geringer für Wendemanöver. Die Daten zu Durchfahrtshöhen oder sonstigen Begrenzungen sind doch grundsätzlich in den jeweiligen Karten hinterlegt. Es kommt also darauf an, welches Kartenwerk die jeweilige App verwendet und wie aktuell bzw. vollständig diese Daten sind. Gruß Scout
und das wäre welches? ist mir dann wohl noch nicht begegnet :mrgreen: Grüße
Es gibt es nicht auf iOS, du weißt es :-) Spass beiseite, bin jetzt eine Woche in der Normandie getingelt, keine Autobahnen, keine Nationalstraßen, viele Landstraßen mit genug Beschränkungen (Höhe/Gewicht). Hat alles wunderbar geklappt. Zufall? Keine Ahnung. Ist ja nicht das erste Mal. Ich hatte mir wegen der Höhe extra das Gamin Navi gekauft und trotzdem wollte er mich auf Strecken mit niedrigen Durchfahrten lotsen. Die Routenberechnung war extrem langsam und die Staus die das Navi angekündigt hat kamen nie und unangekündigte Staus waren plötzlich da. Von Straßensperrungen ganz zu schweigen. Seit einiger Zeit nutze ich Google Maps via China Android Display. Die paar höhenbeschränkten Durchfahrten kann man an einer Hand abzählen. Die Routenführung und Stauwarnung passt für mich perfekt. Ein bisschen gesunder Menschenverstand dazu und alles ist perfekt. Klar gibt es ein paar Fehlführungen, aber das war beim Garmin auch nicht anders. Von Gewichtsbeschränkungen kann ich nichts berichten, da wir unter 3,5t sind. Bye Christian Ich benutze ebenfalls Google Maps und bin zufrieden,hatte bisher nur ein Mal in Le Havre eine Unterführung die zu niedrig war,aber deutlich ausgeschildert und deshalb zumindest für mich nicht zu übersehen.Wie schon mein Vorschreiber bemerkt hat,nicht blind auf das Navi verlassen,dann kann kaum etwas passieren. Gruß Ticontrol
Ging mir bisher auch erst ein mal so. Habe dann einfach gewendet, ich fahre ja kein 24m Gespann mit Anhänger und Lenkachse. Hoppla:Dankeschön! Da sieht man mal ein paar Tage nicht hier rein und schon gibt's ne kleine Lawine an Antworten. Thanx nochmals!! Großartig!, dass es nun - wider erwarten - doch zahlreiche Möglichkeiten für mich gibt! Bin schon gespannt wie lange ich brauchen werde, um euere zahlreichen Anregungen nacheinander auf Anwendbarkeit respektive Tauglichkeit für mich zu checken. Hoffentlich schaffe ich das noch bevor wir heuer erstmals dem Winter gen Baskenland entfliehen Auf jeden Fall ist es sehr interessant, dass ich nicht alleine auf weiter Flur bin, um eine möglichst pragmatische Lösung zur Vermeidung lästiger Überraschungen unterwegs zu finden. Ab jetzt wird's aufwendig, irgendwie wie Hausaufgaben machen :-))) Internette Abendgrüßle Uwe Wir haben auch eine Zenec. Sehr gute Menüführung, wo man alle Angaben über Länge, Höhe und Breite eingeben kann. Dazu ein Stauwarner, hier kann man einstellen, ab welcher Warteziet man einer Umleitungsempfehlung folgt. Nachdem wir das Gerät verstanden haben, hat es uns nicht mehr enttäuscht. Wir würden es immer wieder nehmen. Wir haben diesen Sommer die ADAC Drive App neu entdeckt: --> Link Um die Einstellungen (Maße und Gewicht) setzen zu können braucht man allerdings ein ADAC-Konto (=Mitgliedschaft). Bisher hat die sowohl von der Routenführung als auch von der Ankunftszeit/Abweichung einen guten Eindruck gemacht. Momentan ist die App unser Favorit. Sonst habe ich oft die Magic Earth genutzt, wobei dort die Maße auf LKW gesetzt dazu führt dass die Routenführungen teilweise etwas "merkwürdig" (zumindest im mir bekannten Gebiet) wurden. GoogleMaps oder AppleMaps läuft oft trotzdem mit, weil wir den Eindruck haben dass die (durch den großen Nutzerkreis) eine solide Datenbasis für Verkehrslage haben, da hat uns GoogleMaps aber auch schon mal auf eine 2,8t (also tatsächliches Gewicht) begrenzte Straße gelotst. Und im Zuge der aktuellen Waldbrände mussten wir unser LKW-Navi (Garmin) mal in mehr oder weniger unbekanntem Einsatzgebiet testen, da gab es dann auch den Effekt dass wir mit dem Tieflader mit Bagger "außenrum" in ein Tal geschickt wurden obwohl das Tal für LKW fahrbar gewesen ist, aber eben mit Durchfahrt LKW nur für Anlieger frei - das kann das Navi aber ja nicht wissen ob wir Anlieger sind oder nicht - da konnten wir uns aber zum Glück auf Erkunder/Ortskenntnis des Anforderers verlassen. Ein Wohnmobil mit LKW-Navi wäre dann aber ohne das Wissen auch "außen rum" mit 50km Umweg gefahren. Disclaimer: Die Erfahrungen gelten allesamt für mehrheitlich Deutschland und die Schweiz und für einen Kastenwagen mit 7m Länge und 3m Höhe. Hallo Benutze seit längeren -Garmin 795 Camper-. Alle wichtigen Fahrzeugdaten lassen sich einstellen. Über die Drive App auf dem Handy bekommt man fast überall Verkehrsinfos nahezu live. Für Skandinavien, insbesondere Norwegen, mit Straßen zum Teil so breit wie ein Badehandtuch hat es bisher immer gut funktioniert was natürlich nicht unbedingt 100% bedeuten muß. Auch die Einhaltung der Geschwindigkeit bei einer hohen Kameradichte mit Section Control ist die Benachrichtigung über -Cyclops- sehr hilfreich. Das ist natürlich keine Empfehlung sondern eine subjektive Einordnung. Habe aber immer noch eine Papierkarte dabei, ist halt so. Gruß Fritz627 „Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.“ Albert Einstein Servus, AT Krummer Sygic wirft mir gerade wieder Werbung aus mit Sonderangeboten, schau es Dir mal an! Ich habe kein Abo sondern World P+ livelong genommen. |
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