|
Hallo Kollegen, wenn ihr nicht mit dem Wohnmobil unterwegs seid, schaltet ihr eurer Wohnmobil komplett aus. Gibt es Vor oder Nachteile. Bin mal gespannt auf die Antworten. Grusse Joe Selbstverständlich voll aus. Nachteile wenn nicht, kleine Stromverbraucher ziehen den Akku leer. Die % Anzeige sagt 99 % und in der Realität waren es jetzt nur 40%. Durch OP bei meiner Frau wir länger nicht gefahren,ich mal getestet wenn nicht getrennt und was der SR saugen. Wenn alles getrennt so gut wie keine Verluste Das Ausschalten z.B. an Panel ist leider nur die "halbe" Lösung. Viele Geräte und auch ein EBL werden weiter mit Strom versorgt (Standby) Die Truma Combi, das Truma CP Plus, der Kühlschrank (Taster zum Einschalten, kein mech. Schalter), die Lichtsteuerung (bei mit Touch, ergo StandBy), ggf. nachträgliche USB Buchsen (auch ohne Last), Ein Maxvan o.ä. Diese kleinen Standby Ströme (hier mal 10mA, da mal 50mA) addieren sich bei mir (Knaus 2021 Womo) auf ca.150mA. Das sind aber dann ca. 100Ah aus der Bordbatterie im Monat. Es bleibt also nur der Bordbatterie Trennschalter (sofern kein Solar angeschlossen ist) oder zu Hause an der Steckdose dauerhaft.
Den Batterietrennschalter am EBL schalte ich nur aus, wenn ich etwas an der Elektrik mache. Sonst ist der Schalter immer auf "An". Das LT 100 Bedienpanel schalte ich auch nicht immer aus. Jetzt steht mein Auto seit 4 Wochen auf dem Hof und das LT 100 ist an. Im Winter habe ich das Auto immer am Landstrom, da ich die Heizung (Diesel) auf 5 Grad laufen lasse. Da ich am Dienstag nach Schweden fahre habe ich jetzt auch Landstrom angeschlossen (Kühl- und Gefrierschrank vorkühlen). Mein Auto ist auch ganzjährig angemeldet und ich bin auch schon mal im Winter unterwegs. Ergebnis: Ich schalte das Wohnmobil auch bei längeren Standzeiten eigentlich nicht ab. Thomas Von Frühjahr bis Spätherbst steht das Womo im Hof.D.h. die Solaranlage gleicht die beschriebenen doch sehr beachtlichen heimlichen Verbraucher aus. Im Winter in der Halle mache ich den Hauptschalter aus und schalte die Batterie über bluetooth aus.Es hat sich nämlich gezeigt dass das einfache Ausschalten über den Hauptschalter nicht alle Verbraucher erreicht.Gleich im ersten Winter zeigte sich dass die Batterie nach 6 Wochen platt war.Was Knaus sich dabei gedacht hat-wenn überhaupt- erschliesst sich mir nicht.(Knaus Van TI 650 MEG Bj 24) Gruss logri46 (Lothar) Da wir eine Solaranlage haben und das Mobil auch im Winter (leider) nicht unter Dach steht, lassen wir die Elektrik immer an. Der Solarertrag unserer 200Wp-Anlage reicht auch im Winter locker aus, um den Ruhestrom zu puffern. Allerdings aufgepasst: Seit letztem Jahr haben wir von AGM auf LiFePo umgerüstet, und unsere verbaute LiFePo hat eine Abschaltung des Ladeports unterhalb von 0°C verbaut, mit einer Hysterese von 5 Kelvin - d.h. der Ladeport öffnet erst wieder oberhalb von +5°C. Aufgrund dessen hat die Batterie dann im Winter über einen längeren Zeitraum nicht nachgeladen und war irgendwann auf unter 30% abgefallen. Wir werden diesen Winter also die Anlage das erste mal komplett abschalten, sofern es längerfristig kalt bleiben sollte. Also ich klemme die Aufbaubatterie ab und habe die Bordbatterie am Batteriejogger hängen. Mir hat der Konstantstrom die Aufbaubatterie schon einmal innerhalb von 20 Tagen leergesaugt in der Vergangenheit.... - kommt bei mir nicht mehr vor! mfg Kurt Moin, unser ist generell am 230 V Hausstromnetz angeschlossen falls das länger als eine Woche nicht bewegt wird. Das Truma iNet X Panel ist währenddessen konsequent ausgeschaltet. Unser Frankia wird grundsätzlich am Panel abgeschaltet, wozu sollten diverse Elektroniken bei Nichtgebrauch versorgt werden? Die 2 x 210 Ah Li-Akkus werden allerdings nicht abgeschaltet, da einige Dinge wie Alarmanlage, Router etc. auf Dauerversorgung angewiesen sind. Dies bedeutet in der Winterpause ein gelegentliches Nachladen, da in der Halle kein Solarstrom erzeugt wird. Hallo, wenn ich die elektrische Versorgung ausschalte, werden auch die Akkus nicht mehr durch die Solarpanele geladen. Während der Winterpause würde sich dann der Fahrzugakku schnell entleeren. Daher ist die Stromversorgung immer auf "an " gestellt! Seit Kurzem habe ich Lithium mit interner Heizung an Bord. Mir fehlt deshalb noch die eigene Langzeiterfahrung. Auf dem Dach ist eine 250Wp-PV-Anlage und kontrollieren kann ich alles über einen Vitronic-Batterie-Controller. Ich schalte während längerer Standzeit nichts ab. Die PVanlage sorgt für den Ausgleich von stillen Verbrauchern. Im Winter kommt eine Plane drüber und die PV bringt dann nichts mehr. Dafür kommt das WoMo über eine Wochenzeitschaltuhr an das Netz. Die schaltet einmal in der Woche für 12 Std. den Strom zu. Ab und zu ein Blick auf den Batteriecontroller und es hat sich. Bei meinen beiden Bleiernen habe ich, zu Hause angekommen, das Auto abgestellt, den Stecker reingesteckt und mich nicht mehr drum gekümmert, sie haben 8 Jahre gehalten. Wenn ich mit Lithium, bei gleichem minimalen Aufwand, auf 10 Jahre komme ist alles gut. Bis dahin gibts wahrscheinlich eh eine komplett neue Batterietechnik.
Deswegen sollte man die Solarpanele ohne Umwege über EBLs oder sonstige Schalter direkt an die Batterien anschließen … Moin Ich lass immer alles an auch bei längerer Standzeit. Gruß Michael Mein Womo ist in seiner Garage an Landstrom angeschlossen und die Starterbatterie wird über ein separates Dauerladegerät versorgt. Gruß Ticontrol Servus Komm gerade vom Womo, wo ich, nach ca. 1 Monat, Landstrom angesteckt habe. Das Ebl ist immer angeschaltet, aber das Womo ist über das Bedienpannel abgeschaltet...es brennt nicht mal mehr eine LED. Trotzdem ist die Spannung bei den beiden 10 Jahre alten 95Ah Aufbaubatterien auf 12,2V runten, was durch das mehrmalige Ein u Ausfahren der Trittstufe, in den letzten Wochen, kommt. Die 1 Jahr alte Starterbatterie hatte trotz Marderblitzer mit Ultraschall noch 13 V. Jetzt bleibt Landstrom für 2-3 Tage dran, dann hält das wieder für einige Wochen, in denen es evtl. eh wieder auf die Strasse geht. Gruß Bei uns ist ein Batterie Trennschalter verbaut. Der Trennt beide Lifepo4 vom Aufbau.DeR SR geht direkt auf die Akkus das die dennoch geladen werden können. Zwischen beiden Akkus ist noch ein Trennschalter verbaut. So können beide Akkus zusammen oder getrennt betrieben werden können oder einzeln. Es gibt bei unserer alten Karre was betrieben werden müsste. Nein, alles bleibt an. Nur die Pumpe und die Heizung schalten wir aus. Wie pwglobe, bei Stillstand im Sommer, nur Wasserpumpe aus , im Winter alles aus, inkl Akkus Grüße Bei uns bleibt fast alles an. Unser Womo steht im Winter und bei langen Reisepausen in einer Halle (ca. 16 Grad) mit Landstromanschluß. Wir schalten nur die Wasserpumpe und den Warmwasserbetrieb aus und regeln die Heizung auf 13 Grad runter - sollte einmal die Hallenheizung ausfallen, friert uns trotzdem nix kaputt. Bei kurzen Reisepausen steht es hier auf dem Hof - dann mit Solarladung, also auch "alles an" ohne Wasserpumpe. Der Gaswarner beleibt aktiv, der Router ist immer an - so kann ich verschiedene Temperatur-Sensoren überwachen und den Stromzähler im Landstromeingang ablesen. Außerdem bleibt die Fahrzeug Batterie per Standby-Lader immer "im grünen Bereich". Ach so - nach einer Reise wird der Wassertank immer sofort wieder zu 100% gefüllt (kein oder sehr kleiner Luftraum im Tank). Aber ... wir sind auch in Summe ca. 5 bis 8 Monate pro Jahr unterwegs, und das WoMo ist fast immer startklar, wenn wir zu Hause sind. Wenn mein Wohnmobil unterm Csrport an Landstrom hängt, lasse ich das Panel an, weil sonst der Akku nicht geladen wird.Insb. im Winter findet sonst keine Erhaltungsladung von der Fahrzeugbatterie statt. Aktuell ist das Fahrzeug allerdings beim Motorinstandsetzer. Da habe ich alles komplett ausgeschalten. BMS vom LiFePo4 umd Trennung des Akku vom Netz, damit sich beim Motorstart der Akku nicht wieder einschaltet. Bei uns wird das Paneel auch ausgeschaltet. Wozu soll es bei Nichtnutzung laufen ? Bei mir laufen Dach- und USB-Lüfter bei den aktuellen Temperaturen. Allerdings wird die Druckpumpe ausgeschaltet :!: Bei uns ist immer alles eingeschaltet. EBL und Panel. Wenn wir zu Hause sind ist das Womo ständig am Landstrom angeschlossen und die Batterien werden geladen. Heute habe ich das Womo in die Werkstatt gebracht. Deshalb habe ich den EBL ausgeschaltet, weil das Fahrzeug dort nicht am Landstrom angeschlossen ist.
Das kommt auf die Verkabelung an. Bei mir ist nur noch die Stufe und ein Eingangslicht versorgt. Beide haben keine Ruheströme. Bleibt nur das EBL. Solarladung geht am EBL vorbei.
Das kann ich mir nicht vorstellen. Die Stufe braucht zwar viel Strom (bei mir etwa 20A) aber nur für sehr kurze Zeit. 20A * 3sec(eher weniger) -> 17mAh. Bei 95Ah würde das für etwa 5000 Betätigungen der Stufe reichen. Wenn es die Stufe ist, sind die Batterien fast tot. RO [quote="rkopka"] Das kann ich mir nicht vorstellen. Die Stufe braucht zwar viel Strom (bei mir etwa 20A) aber nur für sehr kurze Zeit. 20A * 3sec(eher weniger) -> 17mAh. Bei 95Ah würde das für etwa 5000 Betätigungen der Stufe reichen. Wenn es die Stufe ist, sind die Batterien fast tot. RO[/quote] Aber die 20 A ziehen eine alte Batterie kurzzeitig ziemlich runter. Wenn ich die Stufe ausfahre und mit dem Einschalten vom Paneel länger warte, hat sich die Batterie wieder erholt, und zeigt grün, genauso wenn ich ohne Trittstufe rein gehe. Ist nur so tief weil ich nach dem Ausfahren gleich reingehe und messe. Aber wenn sie da dann im gelben Bereich ist, wird Landstrom draufgehängt. Da die Batterien mit 10 Jahren nicht mehr ganz fit sind, möchte ich eine tiefere Entladung vermeiden, um sie möglichst lange nutzen zu können. Gruß |
Anzeige
|