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Hallo zusammen, wir haben folgendes Problem und wollten mal fragen, ob das schon mal jemand anderem passiert ist: (Unser WoMo ist ein Bürstner TI, Harmony Line, Fahrzeug Fiat Ducato, 160PS, Baujahr Nov 2020, übernommen im Feb.2021) Ich habe ein ADAC Fahrsicherheitstraining gemacht, mit Vollbremsung bei 25/30kmh, trockene u nasse Strasse, Bremsung in Kurve etc Wir haben dann erst etwas später festgestellt, dass bei den Seitenwänden Kanten sichtbar sind. Haben uns innen alles angesehen und festgestellt, dass Schrauben rausgerissen wurden, Verklebungen gelöst, sodass die Innenwände nach außen gedrückt werden. Wir haben einen Tüv Gutachter beauftragt, der hat mehr oder weniger einen wirtschaftlichen Totalschaden festgestellt! Wir haben auch sofort unsere Verkaufsstelle kontaktiert, die haben sich lapidar aus der Affäre gezogen mit dem Argument, dass die Garantie abgelaufen ist, keine Gewährleistung etc. Ok, unser WoMo ist jetzt 5 Jahre jung, haben erst 24200 km drauf... Wir waren auch in der Servicewerkstatt mit dem Fahrzeug vorstellig, die haben an den Hersteller verwiesen (obwohl es eigentlich auch eine Bürstner Werkstatt ist...haben keine Leute, Krankheit, etc vor 2 Monaten wäre kein Termin frei). Natürlich haben wir auch ein Schreiben an Bürstner geschickt, warten aber noch Antwort, was zeitlich noch ok ist, weil das Schreiben am 11.08.26 raus ist. Für uns wäre es hilfreich, ob so etwas schon jemandem passiert ist. Danke für eure Antworten. Gruß, Bayern 26 Mal ehrlich, wie kommst du auf die Idee ein Sicherheitstraining mit deinem eigenen WoMo mit zu machen. Die Aufbaugarantie ist bei fast allen Herstellern bei Sicherheitstrainung etc. ausgeschlossen. Hoffentlich hast du Kasko und es wurde dort nicht ausgeschlossen. Wenn du die Kiste schon 5 Jahre hast, warum schrottest du dann noch für sowas dein WoMo :?: Hallo, ohne Fahrsicherheitstraining wäre das auf einer der nächsten Kopfsteinpflasterstraßen auch passiert! Jede Wohnwagen oder Wohnmobilwerkstatt wird dieses Problem lösen können. In der Nähe deines Wohnortes wird es auch noch andere Werkstätten geben.
Das ist doch Unsinn. Der Hersteller darf die Garantie nicht verweigern, wenn man an einem ADAC-Fahrsicherheitstraining teilnimmt. Bei so einem Training werden Vollbremsungen etc. geübt, wie sie auch im normalen Straßenverkehr vokommen. Das muss ein Aufbau aushalten, dafür muss er ausgelegt sein. Eine solche Auschlussklausel wäre rechtlich unwirksam, soviel ich weiß. Außerdem: Die Vollkasko zahlt nur bei einem Unfall, und das ist eine von außen mechanisch einwirkende Kraft von einem anderen Gegenstand. Das war hier nicht der Fall.
Das Wohnmobil ist doch schon 5 Jahre alt und längst aus der Garantie raus. Hallo, Und was willst du nun machen, den ADAC verklagen. .
Das ist doch die Frage von ihm. Gruss Volker Habe diesen Fall mal der KI vorgetragen. Auch meine Meinung: Erstmal das Bürstner Statement abwarten und dann in vermutlich einen Anwalt beauftragen. Hat sich schon mal jemand zu einer Schadenshöhe geäußert..? Ich denke, du solltest einen Rechtsanwalt beauftragen, damit die Reparaturkosten nicht an dir hängen bleiben. Ein Gutachter für Wohnmobile muss das untersuchen und die Reparaturkosten ermitteln. Wenn die geklärt sind kann der Rechtsanwalt diese Kosten einfordern. Von Bürstner wenn laut Gutachten Fehler eingebaut wurden oder vom Adac wenn bekannt war, dass es zu solchen Schäden kommen kann und nicht darauf hingewiesen wurde. Es gibt doch bestimmt einen Vertrag etc. den du vor dem Sicherheitstrainig unterschreiben hast. Was steht da im Kleingedruckten? Ich hoffe, du hast eine entsprechende Rechtsschutzversicherung. Ich behaupte, jedes Wohnmobil sollte ein normales Sicherheitstraining aushalten müssen. Wie vorher schon geschrieben, ist das Bremsen so, wie es im richtigen Ernstfall auch passieren kann. Ich denke nicht, das der Adac als Veranstalter da irgendwelche Klauseln in der Anmeldung aufgelistet hat. Jeder ist für sein Fahrzeug selber verantwortlich, gerade dann erst recht, wenn sowas passiert. Und wenn ein Womo dabei am Aufbau kaputt geht, stimmt mit diesem Womo etwas nicht. Entweder Murks beim produzieren, Montagefehler, minderwertige Qualität oder was weiß ich was…. So einfach ist das Ach ja, lieber Bergbewohner1: Mit welchem Wohnmobil hätte er denn ein Sicherheitstraining machen sollen ? Das ist doch gerade der Sinn dabei, das man sein eigenes Fahrzeug besser kennen lernt. Ich kann mir vorstellen wer den Schaden für ein 6 Jahre altes Wohnmobil bezahlt: Der Besitzer. Warum sollte der Hersteller nach so langer Zeit das übernehmen? Von dem Typ wurden sicherlich mehr gebaut und keiner hatte diesen Schaden. Konstruktionsfehler? Und warum soll der ADAC dafür haften? Klar kannst du zu einem Rechtsanwalt gehen, er wird sich freuen. Nur bringen wird es dir nichts, außer Kosten. Hallo, was sagt der ADAC: Die Teilnahme am Fahrsicherheitstraining erfolgt mit dem eigenen Fahrzeug und auf eigene Gefahr des Teilnehmers. Für Schäden am eingesetzten Fahrzeug haftet der Veranstalter ausschließlich nach Maßgabe der Haftungsregelungen gemäß Ziffer 7 dieser AGB. 7. Haftung Der Veranstalter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Für sonstige Schäden haftet der Veranstalter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Link: --> Link Denke, dass der ADAC überll die gleichen AGBs hat. WoMo Nk19 Hallo,
mich würde mal ein Foto des Schadens interessieren. WoMo NK19 Dolle Geschichte, nach 5 Jahren und 24.200 Kilometer Nutzung des Wohnmobils sollen nun durch ein paar wenige Bremsungen und Kurvenfahrten massive Schäden am Aufbau entstanden sein, die vorher nicht da waren? Für mich unvollstellbar und nicht nachzuvollziehen. Das Auto ist doch auch schon vor dem Fahr- und Sicherheitstraining mehrfach kräftig durchgerüttelt und mit Sicherheit auch schon mehrfach stärker abgebremst worden, ebenso wie Kurvenfahrten mit Fliehkraft. Da hätte das Wohnmobil doch schon vorher auseinander fallen müssen. Vielleicht beginnt die Geschichte ja auch mit "Es war einmal ein Fahr- und Sicherheitstraining...". Der TE wird uns aber bestimmt noch ein paar Bilder schicken! Thomas Ich könnte mir da vorstellen,das ein Feuchtigkeitsschaden die Struktur des Aufbaus geschwächt hat,ansonsten muss der Aufbau mit den Beanspruchungen eines Sicherheitstrainings klarkommen.Das spielt sich ja nicht im absoluten Grenzbereich ab,dafür sorgen die Instrukteure. Gruß Ticontrol Auch wenn hier der eine oder andere sofort mit der Herstellerverurteilung dabei ist, muss das trotzdem rechtlich ganz anders aussehen. Zuallererst, wie will der Threadsterter denn nachweisen, dass diese Schäden genau durch dieses Training entstanden sind, und nicht schon länger oder kürzer vorlagen, weil er jeden Feldweg in der Gegend mitnehmen musste. Ich betone: nachweisen. Moin,
Wenn die Vermutung besteht, dass das Fahrsicherheitstraining die Schäden verursacht hat, zu beweisen ist es wohl nicht. Dann hätte ein Gutachter das Fahrzeug auch vor dem Training begutachten müssen. Garantie besteht ja eh nicht mehr, und nach fünf Jahren Fabrikationsfehler geltend machen, da dürfte jede Rechtsschutzversicherung abwinken bzw. dein Anwalt würde sich schon mal einen neuen Porsche bestellen. Man stelle sich vor: Jemand stellt fest, dass seine alte Karre nach fünf Alpenüberquerungen überall knirsch und knarrt, meldet sich zum Fahrsicherheitstraining an und sucht danach einen Dummen, der ihm den Schaden bezahlt. Das soll natürlich keine Unterstellung sein, aber so könnte die Gegenseite denken oder argumentieren. Gruß Bruno Auch wenn mancher meint, das muß ein WoMo aushalten, wenn zBsp. man über die Schleuderplatte fährt, hat schon mancher PKW älteren Baujahrs zu kämpfen. In den Garantiebestimmungen von Karmann stand, dass solche Veranstaltungen zum erlöschen der Garantie führen kann. Für einen Wohnmobilaufbau ist so eine "Veranstaltung" grenzwertig. Wenn man bei Unfällen sieht wie es ein WoMo zerlegt, sollte man sich die Frage stellen lassen, soll ich das meinem Fahrzeug antun.
Wenn es tatsächlich ein verborgener und sogar verschwiegener herstellerbedingter Mangel sein sollte, dann könnte dies unter Umständen noch möglich sein. Aber ohne Fotos bzw. ohne Begutachtung kann man das nichts sagen. Auch schreibt der TE nicht was denn da alles so gemacht wurde, Schleudern z.b. mit einem Wohnmobil ? Wir haben mit unserem VI Wohnmobil auch schon Notbremsungen machen müssen, allerdings ohne nennenswerten Seitenführungskräften. Wer sich mal damit beschäftigt hat, weiß das beim Schleudern, Bremsen etc. sehr große Kräfte auftreten. Die muss das Fahrzeug aufnehmen und aushalten, wenn es hier Möbel zerfetzen würde und der Inhalt bei einem Unfall zu den Insassen fliegen würde, dann könnte das tödlich sein. Ein Umstand übrigens womit der eine oder andere Selbstausbauer bei der Abnahme gescheitert ist.
Das ist auf jeden Fall nicht der richtige Ansprechpartner, ich würde mich direkt an den Hersteller des Fahrzeug wenden, da ja dieser möglicherweise nicht fachgerecht gearbeitet hat und für die verborgene Mängel zuständig ist. Allerdings muß ich ganz deutlich sagen, dass diese Sicherheitstrainings schon ganz besondere Belastungen darstellen können, je nachdem was man da mit dem Fahrzeug macht, es auch überfordern. Es gibt auch eine Produzentenhaftung (10 Jahre) aber das ist kompliziert und wird wohl wenn überhaupt eingeklagt werden müssen. Es wird sicherlich sehr schwierig den Hersteller haftbar zu machen und der ADAC hat die Haftung in den Bedingungen ausgeschlossen. Ich würde trotzdem ein Gespräch mit einem versierten Rechtsanwalt führen, insbesondere wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast. Ich habe übrigens den gleichen Aufbau, aber wahrscheinlich ein Jahr früher produziert.
Als erstes sollte man den HERSTELLER den Schaden melden und zur Beseitigung des Schadens auffordern. Dies hat der Geschädigte bisher ja nicht getan.
Sorry, aber das ist totaler Blödsinn. Meinung ersetzt keine Ahnung. Als Endkunde wirst du an den Händler verweisen. Direkt an den Hersteller kann sich z.B. ein Rechtsanwalt wenden. Das müsste aber ein Serienfehler sein, z.B. ungeeignete Materialien, dadurch Gefahr für andere. Dazu wäre ein Gutachten von einem vereidigten Sachverständigen die Voraussetzung. Für das Fehlerbild hat Bürstner passende Aluleisten mit Verblendung im Möbeldekor. Die Leisten werden eingeklebt und geschraubt. Keine große Sache, haltbar und optisch OK Grüße
Ein Fahr- und Sicherheitstraining, insbesondere beim ADAC, orientiert sich immer an den Fahrfähigkeiten des Fahrzeugführers und ist speziell auf die Art des Fahrzeuges zugeschnitten. In den Fahr- und Sicherheitstrainings werden nur typische Situation des "Fahralltags" dargestellt und geübt. Dabei kommt es nicht zu einer Überforderung des Fahrzeugführers bzw. einer Überbelastung des Fahrzeugs. Derartige Veranstaltung sind nicht zu vergleichen mit Fahr- und Sicherheitstranings bei BOS Dienststellen. Das beinhaltet so ein Traning beim ADAC: Sicheres und gleichmäßiges Beladen Rückwärtsfahren, Rangieren & Einparken Abmessungen einschätzen Bremsen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen und aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten Bremsen und Ausweichen vor Hindernissen Durchfahren eines Slalomparcours: Einfluss von Lastwechsel, Beladung und Wanken, Blick- und Lenktechnik Sicheres Kurvenfahren Viele Informationen zur Fahrphysik und Fahrzeugtechnik sowie hilfreiche Tricks zur Ladungssicherung Was allerdings etwas leiden könnte sind vielleicht Reifen und Bremsen. Aufgrund von ABS kommt es bei einer Vollbremsung allerdings nicht zu einer Blockierbremsung der Räder. So ein Fahr- und Sicherheitstraining ist nichts gegenüber gewissen Schotterpisten in Nordnorwegen und insbesondere Island. Auf einer Waschbrettpiste auf Island werden Fahrwerk und Aufbau gefordert. Und wenn ein Wohnmobil das unbeschadet übersteht, dann auf jeden Fall auch ein Fahr- und Sicherheitstraining. Thomas An solchen Fahrsicherheitstrainings nehmen recht häufig Wohnmobile teil,ich habe noch nie gehört,das dabei ein Fahrzeug Schäden am Aufbau wie hier geschildert,davon getragen hat.Ich habe selbst zwei Mal an solchen Veranstaltungen teilgenommen,allerdings mit Omnibussen,war immer ein herrlicher Spaß und weit weg von irgendwelchen "Extremmanövern",auch die Schleuderplatte stellt an ein Fahrzeug keine übertriebenen Anforderungen.Zugegeben,es ist ein "heißes" Gefühl, wenn der sonst so gutmütige Koloß den Gehorsam aufkündigt,ist aber alles ohne wilde Aktionen beherrschbar,egal ob Bus oder Wohnmobil. Gruß Ticontrol Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Na warum wohl? Er möchte nicht mit irgendeinem Fahrzeug die Manöver fahren sondern SEIN eigenes besser kennen lernen. Von mir Respect dafür. Für die, die immer erst einmal lospoltern und Kritik übernehmen, nur Unverständnis Das sollte man schon deshalb mit dem eignen Fahrzeug machen,weil man da auch lernt, richtig zu beladen.Zwischen einem richtig und einem falsch beladenen Fahrzeug können "Welten" liegen. Gruß Ticontrol Oh, wieder mal ein Mitglied mit Neuanmeldung. Erster Beitrag mit Bashing, diesmal gegen Bürstner. Wetten das da nichts weiter mehr kommt? Hatten wir zuletzt mehrmals gegen eine andere Firma. Don’t feed the troll
Na ja jetzt jeden unter Generalverdacht stellen ..... :roll: Ich habe es zwar extra nicht geschrieben, jedoch sind mir da gewissen Probleme nicht ganz unbekannt. So gibt es auch hier im Forum Beiträge die bei dem Hersteller von rausgerissenen Schrauben berichten. --> Link, --> Link, --> Link ..... Also Probleme im Bereich Innenausbau, Möbelbau sind mir nicht unbekannt durch entsprechende Berichte. Der TE hat ja nun den Hersteller angeschrieben und wartet auf dessen Antwort, er könnte auch dem KBA ein netten Bericht schreiben. Auch wichtig ist jetzt das Mobil irgendwo trocken und sicher unterzustellen, damit es nicht zu Feuchtigkeitsschäden als Folgeschäden kommt. Als ehemaliger technischer Leiter im Sonderfahrzeugbau biete ich ihm gern Unterstützung an, für den Fall das er in NRW wohnt.
Nur der TE und möglicherweise bei dem Training dort anwesende Personen wissen, was dort möglicherweise tatsächlich passiert ist. Doch ein Unfall was ungeplant war, völliges Versagen bei einer schnellen Übung mit Bordsteinkontakt oder anderem. Über Fahrsicherheitstraining wurde bereits geschrieben --> Link da sollte nichts schiefgehen. Aber wie gesagt Bürstner und rausgerissene Schrauben etc sagt mir was, so eine Kombi ist also für mich vorstellbar. Wichtig wären Fotos, wichtig sind belastbare Aussagen der anwesenden Personen u.a. Normalerweise darf es nicht sein, Feuchtigkeitsvorschäden wurden bereist angesprochen als mögliche Ursache... Von mir ein viel Glück bei der Schadensabwicklung. Hallo, wir waren 2005 zum ADAC Fahrsicherheitstraining mit unserem Wohnmobil (hier habe ich kurz in 2007 was dazu geschrieben: --> Link ) Es wurde bei der ANmeldung darauf hingewiesen, dass das Womo ausgeräumt sein soll - wir haben uns aber dazu entschieden das nicht zu tun (auf unser Risiko), da besondere Fahrsituationen ja nicht bei leerem Womo vorkommen. Das Training war gut und hilfreich. Lediglich bei einer Notbremsung hatte sich die große Schiebewand im Womo (rd 45 kg) aus der Halterung gelöst und das Bad zerstört. Nach dem Training habe ich Kontakt mit meinem Händler aufgenommen und dieser mit Hobby. Ergebnis war, dass der Festhalteknopf für diese Wand vom Werk falsch dimensioniert war und der Händler auf Kosten von Hobby das Bad wieder in Ordnung bringen sollte, was auch geschehen ist. Wir hatten vernünftigen Kontakt und es wurde alles gut geregelt. Ok, das ist jetzt 21 Jahre her, aber damals ging das wirklich gut mit Händler und Hersteller. Grüße Andreas
Ähnliches ist uns bei unserem Hymer auch passiert, die Tür blieb zwar in der Halterung, jedoch das Verrieglungselement wurde anläßlich eine Gefahrenbremsung herausgerissen und auf Kosten Hymer wieder erneuert. Hallo, Bekannte von uns haben einen Forster, auf einer Fahrt über schlechte Straßen in Frankreich ist ihnen aufgefallen, dass sich die Seitenwand gelöst und die Heckgarage abgesenkt hat. Beim Kauf wurde ihnen vom Händler bestätigt, dass die Heckgarage mit 250kg belastbar ist, leider entsprach dies nicht den Angaben von Forster, darin steht für ihr Model 150kg. Vielleicht verhält es sich bei dem Bürstner ähnlich und er hatte einfach nur zuviel geladen. Ich fahre jetzt mit meinem 5 Jahre alten Porsche ein Rennen auf der Nordschleife. Wenn hinterher am Wagen was klappert oder sich gelöst hat ist wer schuld? Kann ich dann Porsche verklagen weil der Wagen das abkönnen muss?
Wenn bei Dir kein Unterschied zwischen einem Fahrsicherheitstraining und der Teilnahme an einer Rennveranstaltung (die tatsächlich meist zum Erlöschen der Garantie führt) besteht, bist Du definitiv zu langsam für die Nordschleife ;) Überbeanspruchung bei einem Sicherheitstraining? das kann eigentlich nur jemand sagen der noch nie ein Sicherheitstraining gemacht hat oder keine Ahnung von dem hat was ein Fahrzeug aushalten können muß. Da werden nur Fahrsituationen geübt wie sie im Alltag vorkommen können. Eine Schleuderplatte stellt für ein Fahrzeug keine Belastung dar, weil es dort sofort auf eine Gleitfläche mit geringem Gripp geht und selbst wenn man von der Gleitfläche auf den normalen Asphalt kommt darf das keine Herausforderung für ein Fahrzeug sein. Die hier erwähnten Bordsteine gibt es auf diesen Geländen im Übungsbereich übrigens nicht, zumindest auf keinem Platz den ich kenne. Die Trainings werden übrigens an die jeweilige Fahrzeugkategorie angepaßt, denn kein Instruktor möchte, daß sich ein WoMo auf die Seite legt wenn es von der Gleitfläche rutscht. Und danke an Bergbewohner für den Hinweis mit der Garantieerlöschung, da werde ich beim nächsten Kauf drauf achten, denn wenn ein Hersteller seine Mobile so windig zusammennagelt, daß sie keine Sicherheitstrainings aushalten dann ist der Hersteller bei mir raus. Bei meinem Womo steht davon übrigens nichts in den Bedingungen für die Sachmängelhaftung. Gruß Joachim
Wenn ich mitmeinem Fahrzeug nicht gerade von einer Brücke springe wird hierfür (Fahrsicherheitstraining) irgend jemand für irgendwas für einen Schaden aufkommen, „schuld“ ist der Fahrer, sonst keiner. Daher wird ein Anwalt oder rumklagen niemandem außer dem Anwalt helfen. Ich fahre seit fast 30 Jahren einen Bürstner A 630, Baujahr 92.Ich war mit diesem Fahrzeug u.a.drei Mal am NK, darunter auch die Strecke durch Finnland entlang der russischen Grenze,und die ist für kein Fahrzeug ein "Zuckerlecken", habe bis heute keine Probleme mit dem Aufbau,da kann Bürstner ja nicht so schlecht sein.Keine Probleme gilt auch für die Basis, einen J5,und ich würde jederzeit ein Sicherheitstraining mit meinem Womo mitmachen,da ich aber schon zwei davon hinter mir habe und die noch bezahlt bekommen habe,lasse ich es. Gruß Ticontrol weil hier immer davon die Rede ist, dass eh keine Garantie mehr auf dem Fahrzeug des TE ist: Gibt der Hersteller nicht auch eine langjährige Dichtigkeitsgarantie? Die müsste dann hier wohl noch greifen (sofern die jährlichen Checks gemacht wurden). Danke an alle für die Meinungen. Wir ziehen unsere Schlüsse daraus.
Der Schaden ist doch nicht durch eine Undichtheit am Aufbau und damit eindringendem Wasser entstanden
Teile uns bitte mit, wie es für Dich ausgeht.
Ausgesucht unfreundlich einem neuen User gegenüber. Eventuell sollte man nicht immer davon ausgehen, das neuer immer besser ist. Hersteller neigen dazu alles zu (Optimieren). Ich sehe es ja in der Werkstatt wo ich nach Feierabend werkeln kann. Was da auf den Bühnen steht, schlägt man die Hände über den Kopf zusammen was Ingenieuren einfällt |
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