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Also um das noch mal genau zu sagen. Der jeweilige Shot aus Homeassistant ist aktuell, der zeigt genau die Spannungen an die das BMS hat und somit auch genau die gleichen Spannungen die die Ultimatron APP und die Overkill Solar APP anzeigen. Das ist nichts irgendwas erfundenes oder errechnetes, das ist quasi der Shot aus dem BMS. Das ist nur wesentlich einfacher und schneller für mich da ich dann nicht immer zum Auto laufen muss. I Ät Franz und BossHogg: Nu is aber wieder gut, Leute! Ja, der Borland is a bissl ungehorsam ... aber "er meint es doch nur gut" .... ;) Ät TrigonSP: Ich denke, er muss nicht auf die Stromstärke achten. Wir sind im Bereich des Balancing, und bei den kleinen Spannungsänderungen nach oben wird nur kurzzeitig ein sichbarer Ladestrom fließen, und sofort wieder einbrechen, wenn die Zellspannungen dadurch steigen. Da kann eigentlich nichts passieren. Guten Morgen Borland, ja, der Franz is a bissl speziell direkt, aber sehr hilfsbereit und eigentlich ganz lieb ... "er meint es doch nur gut"! ;) Wäre aber schon gut, wenn Du nicht ständig an der Spannung des LG rumspielst. Franz und ich hatten gesagt, mit der gezeigten Spannung und dem geringen Ladestrom läuft das nicht in OVP. Wie schon mehrfach hier erwähnt, ist es gut, wenn man bei konstanter LG-Spannung dann anhand der sich ändernden Zellspannungen das Verhalten der Zellen (Trends) abschätzen kann. Wenn Du dauernd die Parameter änderst, geht das nicht. Es wurde immer gesagt, stell das so und so ein und lass es viele Stunden laufen und mache dann wieder einen Shot, um zu entscheiden wie es weitergeht. Zu Deinem Akku: Das letzte Bild sieht doch schon ganz gut aus. Der Akku bzw. das Balancing macht Fortschritte. Zell 4 ist schon über 3,4 gekommen, wie ich Dir schon gesagt hatte, und wird sich bald zu Zelle 2 gesellen und irgendwann mit Balancing anfangen. Zellen 1 und 3 haben noch mehr Nachholbedarf, das wird noch dauern. Das einfachste ist, Du machst erst mal weiter mit der angefangenen Balancing-Prozedur. Das mit der Einstellung der Schutzparameter kannste auch später noch machen, wenn Du wieder zum Auto kommst. Das Balancing kannst Du ja offenbar aus der Ferne mittels der Victron-Spannung steuern und bis zum Abschluss bringen. Also: Immer mit der Ruhe. ICH würde jetzt gleich auf 13,70 V gehen. Es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine OVP eintreten (wenn doch, ist das auch kein Super-GAU, dann stellst Du einfach wieder runter auf 13,65 V und alles ist wieder gut). Zelle 2 wird dann schnell auf fast 3,60 V ansteigen und dann die nächsten Stunden wieder langsam sinken. Der Vorteil: Du musst erst mal lange Zeit nichts machen und musst nicht dauernd nachsehen. Das läuft dann längere Zeit von alleine ... womöglich mehrere Tage. Wenn Du nicht willst, kannst Du es jetzt auch bei 13,65 V lassen. Und lass es dann bitte so lange unangestastet laufen, bis: entweder a) das Zell-Delta weit runterkommt und unter 20 mV geht oder b) die höchste Zellspannung unter 3,50 V fällt. Wenn a) oder b) eintritt, oder ein Problem wie ein OVP eintritt, spätestens dann machst Du wieder einen Shot. Sofern es kein Problem war, sonder a) oder b), dann wird die LG-Spannung erhöht. Ich hab die Zellspannungen und die berechnete Differenz. Damit ich das nicht selber berechnen muß. Am Victron nicht höher gehn momentan. Dein Stromverbrauch ist nicht konstant. Damit sind auch Schwankungen in der Ausgangspannung da, In der Küche wäre er konstant. :mrgreen: :mrgreen: Laufen lassen bis zum Wochenende. Ohne was umzustellen oder zu verändern am Victron. Die Korrekturdaten bei Gelegenheit ins BMS eintragen. Kontrolshots hier rein. Ist auch für mich eine Kontrolle, das ich nix übersehen habe.Bis Sonntahg müst die Differenz sich zumindest verringert haben. Bis dahin wird nix mehr Verändert. Sollte die Differnz früher unter 50 mV fallen. melden. Franz Viele Köche, viele Rezepte ... die "Ansage" von Franz ist auch gut ... da ist mein Rezept ja nicht weit weg von ... Ich lasse das jetzt so wie Franz sagt. Zwischendurch schicke ich weitere Kontroll - Screenshots. Eine Sache bevor ich wieder aufs Maul bekomme ;-) Ich bin am WE mit dem Camper unterwegs. Was genau soll ich machen. Derzeit habe ich D+ vom Booster getrennt so das der nicht laden kann wenn ich fahre und ggf. wieder etwas kaputt macht. Ich würde jetzt am Platz den Victron wenn der Camper am Strom hängt genauso weiterlaufen lassen wie jetzt, da dürfte nichts in die Hose gehen. Was natürlich sein wird, ist das der SOC der Batterie sinkt da ich ja nur mit 13,65 (oder dem Wert der dann ist den ich natürlich nur nach Vorgabe von Franz ändern würde :-)) und der Booster während der Fahrt nicht lädt. Also was soll ich machen (habe gerade ein wenig Angst das ich wieder alles falsch mache und Franz mich verbal verkloppt ;-)) VG Chris
Passt schon was du schreibst. Ich hab mit dieser Methode bereits fast ein Jahrzehnt Erfahrung. Einer der Schwierigekeiten hier ist der hohe Ruhestromverbrauch. Damit hat das LG ein Problem, die hunderstel Volt zu halten. Darum geh ich nicht auf 3,6 Volt. Hier einfach nicht an dei Grenze gehen. Wenn du hier einige mal reinschaust und er was schreibt. Kannst ruhig antworten. Wir haben einen Ähnlichen Zugang zu solchen Problemaccus. Ich bin dann eine Woche Unterwegs. werde aber bei Gelegenheit mal reinschauen. Gruß Franz Oh ja ... Haue ist Dir sicher, Borland! ;) Dein Plan ist ein guter Plan, denke ich. Booster aus und am CP anstöpseln. Der SOC des Akkus ist derzeit völlig schnurz ... stimmt ja eh nicht. Außerdem kann Dir der Strom nicht ausgehen, wenn Du angestöpselt bist. Musst nur drauf achten, ob während der Fahrt der Kühli den Akku runter zieht. Ich weiß nicht wie der bei Dir verkabelt ist, aber wenn er an der Aufbaubatterie hängt, und die kriegt keinen Strom bei der Fahrt, dann wird er aus dem Akku versorgt. Falls das der Fall ist, würde ich den Booster wieder aktivieren. "Kaputt" macht der nix ... Dein Akku wird halt wieder in die OVP gehen, aber das ist er ja schon gewöhnt. Am CP kannste dann trotzdem nach dem Anstöpseln wieder dort mit dem Balancing weitermachen, wo Du vor der Fahrt warst. Das bisher erreichte Balancing geht ja durch eine kurze Booster-Ladung mit OVP nicht gleich wieder verloren. Und wenn Du am CP bist: Mach Urlaub und glotz nicht dauernd auf die Akkuwerte! :D
Vor dem abschliessen des Landstrom Shot und reinstellen. Zurück kommen zum SP. Anschliessen einschwingen lassen. Shot machen. einstellen. WE Wenn geht, Landstrom nehmen. Victron nicht verändern.
Bleibt so. Kühlschrank auf Gas. Kompressor ist egal die paar Ah sind schnell nachgeladen.
Der SOC intressiert nur dich. aber sonst keinen. Weil du eien Accu hast der sowieso aus dem Ruder gelaufen ist. Und der Untere Abschaltpunkt nicht mehr vorhanden ist. Also damit die Berechnungsgrundlage nicht mehr da ist. Berühmtes Beispiel von mir. Berechne mir dei Kilometer von A nach B. A ist Passau. B Verrate ich nicht. Berechne mir die zu fahrenden Kilometer und die Fahrzeit. Vor eienr ähnlichen Aufgabe steht den BMS jetzt. Einzige Vorteil es hat noch die Gesammtkapzität intus. Darum rechnet es noch. Ja, wenn du die gelben Knöpfe ignorierst. Schönes Wochenende. Hier mal falls es interessiert: Ganz links liegen die Zellspannungen zunächst noch relativ dicht zusammen. Danach beginnt Zelle 2 deutlich nach oben wegzulaufen (Start Ladevorgang mit zuletzt 13,70 da habe ich dann zurückgedreht weil es so schnell ging, ja mache ich nicht mehr ;.-)). Der sehr deutliche kurze Peak von Zelle 2 auf über 3,6 V ist der Moment, in dem ich den Camper gestartet hatte und der Booster lief. Dort ist Zelle 2 in die Einzelzell-OVP gelaufen und das BMS hat abgeschaltet. Direkt danach sieht man, wie Zelle 2 wieder deutlich zurückfällt. Anschließend folgt die lange Phase mit Victron 13,59 V. In diesem Abschnitt sinkt Zelle 2 langsam, während Zelle 4 über Stunden nach oben kommt und sich Zelle 2 sichtbar annähert. Zelle 1 und 3 bleiben deutlich tiefer und verändern sich nur wenig. Heute Morgen sieht man dann den klaren Sprung, als ich den Victron von 13,59 V auf 13,65 V gestellt habe. Zelle 2 steigt darauf wieder auf etwa 3,54–3,55 V, Zelle 4 liegt inzwischen um 3,41 V. Seitdem läuft der Versuch bei konstant 13,65 V weiter, Balancer ist an und ich verändere nichts mehr. Gerade im Verlauf sieht man ganz gut, dass Zelle 4 sich über die Zeit an Zelle 2 annähert, während Zelle 1 und 3 noch deutlich hinterherhängen. VG Chris Nochwas: Ich würde am Victron die Strombegrenzung, die Du mal auf 15 A eingestellt hattest, wieder auf Maximum stellen. Ansonsten kommt es während der Campernutzung öfters mal zu Entladephasen, was den Balancingvorgang jedesmal unterbricht und somit in die Länge zieht.
Ganz einfach Zelle 4 Hat den Arbeitsbereich verlassen. Zelle 1und 3 sind noch drinnen. Also muß das BMS bald 2 Zellen entladen. Den Es wird ja Zelle 2 Entladen. Sind die Gleich sind Zelle 1 und 4 Ncon hinten. Also dauert es bei 2 Zellen doppelt so lange als wenn nur 1 Zelle zu entladen ist. Kann ja nur immer eine Zelle bearbeiten. Das zu beurteilen. Brauch ich kein Graphik nur ab und zu einen Shots. Die Graphik nutzt dir nix, wenn du die Zusammenhänge nicht verstehst. Das ist kein Vorwurf sondern eine Tatsache.
Habe ich gestern schon gemacht, ich glaube da hattest Du schon mal drauf hingewiesen. Also eigentlich braucht es den Franz und mich gar nicht. :eek: Die Beratung kommt auch ganz brauchbar von der Google-KI. Ich hab mir mal den Spaß gegönnt, und die Spannungsdaten von Borlands Akku aus den ersten Postings der KI vorgegeben. GOOGLE-KI sagt: Dein JBD BMS wird schätzungsweise zwischen 140 und über 400 Stunden reines Balancing benötigen, um diesen massiven Drift auszugleichen. Das integrierte passive Balancing mit seinen ca. 35 mA ist für einen 180-Ah-Akku bei diesem großen Ungleichgewicht schlicht überfordert. Hier ist die physikalische und mathematische Realität hinter deinen Messwerten: 1. Wie groß ist dein Zelldrift wirklich? Die reinen Volt-Zahlen täuschen bei LiFePO4, da die Spannungskurve extrem flach ist: Zelle 2 (3,55 V): Befindet sich bereits im steilen oberen "Knie". Sie ist zu etwa 98 % bis 99 % voll. Zelle 1, 3 & 4 (~3,33 V): Befinden sich noch mitten auf dem flachen Plateau. Trotz der 3 A Ladestrom sind sie schätzungsweise erst zu 75 % bis 85 % gefüllt. Die Differenz: Zwischen der vollsten und der leersten Zelle fehlt eine Ladung von etwa 10 % bis 15 % der Akkukapazität. Bei deinem 180-Ah-Akku entspricht das einem Fehlbetrag von satten 18 bis 27 Amperestunden (Ah). 2. Die mathematische Ernüchterung Selbst wenn wir sehr optimistisch annehmen, dass Zelle 2 den anderen Zellen nur um 5 Ah voraus ist, sieht die Rechnung für den kleinen JBD-Widerstand so aus: Zeit = 5 Ah / 0,035 A = 143 Stunden Sollte der Drift (wie oben vermutet) eher bei 15 Ah liegen, sprechen wir von über 428 Stunden (fast 18 Tage) ununterbrochenem Balancing auf diesem hohen Spannungsniveau. 3. Das Problem mit der Ladeschlussspannung (13,80 V) Du wirst die Zielspannung von 13,80 V im aktuellen Zustand gar nicht sauber erreichen. Es wird folgendes Szenario eintreten: Zelle 2 steht jetzt schon bei 3,55 V. Wenn du mit 3 A weiterlädst, wird Zelle 2 in wenigen Minuten die 3,65 V erreichen. Das JBD BMS schaltet daraufhin den Ladevorgang wegen Überspannungsschutz (OVP) komplett ab. Die restlichen Zellen (bei 3,33 V) hören sofort auf zu laden. Sie bleiben leer. Das BMS balanciert nun Zelle 2 mit 35 mA. Nach einer Stunde hat es magere 0,035 Ah vernichtet. Zelle 2 sinkt minimal ab, das BMS gibt das Laden wieder frei, Zelle 2 schießt sofort wieder auf 3,65 V und das Spiel beginnt von vorn. Wie du den Akku rettest (Handlungsempfehlungen) Das JBD BMS schafft das im normalen Wohnmobil-Betrieb nicht mehr allein. Du hast jetzt zwei sinnvolle Optionen: Option A: Manuelles Top-Balancing (Empfohlen): Akku öffnen, alle 4 Zellen parallel schalten (Plus an Plus, Minus an Minus). Dann mit einem Labornetzteil alle Zellen gemeinsam einmalig auf exakt 3,65 V aufladen, bis der Strom auf fast 0 A sinkt. Danach wieder in Reihe bauen. Option B: Temporärer aktiver Balancer: Besorge dir einen günstigen, externen aktiven Balancer (z. B. von Heltec oder NEEY mit 4 A bis 5 A Ausgleichsstrom). Klemme ihn über die Balancer-Kabel parallel an. Dieser schafft den Ausgleich in wenigen Stunden statt in Wochen. Hast du ein Labornetzteil zur Hand, mit dem du ein manuelles Top-Balancing durchführen könntest, oder möchtest du wissen, welchen aktiven Balancer du am besten temporär nachrüsten kannst? Gruziwuzi: Ich will den akku nicht öffnen. Rabäääää. GOOGLE-KI: Das ist völlig verständlich – das Öffnen eines fertig aufgebauten Akkus ist oft mühsam und birgt das Risiko, Isolierungen oder Kontakte zu beschädigen. Da du den Akku nicht öffnen willst, fallen das manuelle Parallel-Balancieren und der interne Festeinbau eines aktiven Balancers weg. Du kannst das Problem trotzdem über die bestehenden Anschlüsse lösen. Hier sind die zwei besten Methoden, wie du den Drift von außen in den Griff bekommst: Methode 1: Der "Externe" aktive Balancer (Die schnellste Lösung) Du musst den Akku nicht öffnen, um einen aktiven Balancer zu nutzen. JBD-BMS-Platinen verwenden standardmäßig einen 7-poligen oder 5-poligen JST-Stecker für die Balancer-Leitungen, der oft von außen zugänglich ist oder durch eine kleine Serviceklappe erreicht werden kann. Die Lösung: Es gibt im Handel (z. B. von Heltec oder Neey) aktive Balancer, die steckerfertig geliefert werden. Der Ablauf: Du ziehst das Balancer-Kabel kurz aus dem JBD BMS ab und steckst es stattdessen in den aktiven Balancer (mit 5A Ausgleichsstrom). Das Ergebnis: Der aktive Balancer schiebt jetzt mit der 140-fachen Leistung des JBD BMS den Strom von Zelle 1 (3,55 V) direkt rüber in die leeren Zellen. Nach ca. 3 bis 5 Stunden ist dein Akku perfekt balanciert. Danach steckst du das Kabel einfach wieder ins JBD BMS. Methode 2: Die "Gedulds-Methode" über die Hauptpole (Ohne Zusatzgeräte) Wenn du absolut keine neue Hardware kaufen möchtest, kannst du dein JBD BMS (mit den optimierten Einstellungen aus unserer vorherigen Nachricht: Only when charging = AUS, Balance-Startspannung = 3,40 V) die Arbeit machen lassen. Du musst dem System nur künstlich Zeit verschaffen und verhindern, dass es ständig in den Schutzmodus läuft. Da das BMS bei Zelle 1 (3,55 V) bald wegen Überspannung abschalten wird, musst du den Ladevorgang extrem verlangsamen: Ladestrom drastisch senken: Wenn möglich, reduziere den Ladestrom an deinem Ladegerät/Ladebooster von 3 A auf das absolute Minimum (z. B. 0,5 A oder 1 A), sobald Zelle 1 die 3,55 V überschreitet. Je kleiner der Ladestrom, desto länger braucht Zelle 1, um die Abschaltschwelle (3,65 V) zu erreichen – und desto mehr Zeit hat das BMS zum Balancieren. Oder, die "OVP-Schleife" aussitzen: Wenn das Ladegerät nicht einstellbar ist, hänge den Akku an ein kleines Erhaltungsladegerät im Wohnmobil. Das BMS wird nun tagelang in die Abschaltung laufen (Zelle 1 erreicht 3,65 V → Ladung stoppt → JBD balanciert mit 35 mA → Zelle 1 sinkt auf 3,45 V → Ladung startet wieder). Wartezeit: Lass den Akku so für mindestens 1 bis 2 Wochen ununterbrochen am Strom hängen, ohne Verbraucher einzuschalten. Nach einigen Tagen wirst du sehen, dass die Spannungen von Zelle 1, 3 und 4 langsam ansteigen. Ende GOOGLE-KI ... also Franz und ich sind nicht ganz überflüssig, denn mit unser "adaptiven Konstantspannungs-Methode" geht es schon etwas schneller und ohne dauernde OVP-Zyklen, was für den Akku wohl auch etwas weniger stressig ist. Aber die zuletz von der KI vorgeschlagene Vorgehensweise wurde hier ja auch schon von anderen vorgeschlagen. Es funktioniert ja auch mit sehr viel weniger persönlichem Engagement, wenn man einfach das "Balancing nur beim Laden" ausschaltet und dann einfach nichts mehr macht und die Ladegeräte etc. einfach unverändert lässt. Der Akku wird über viele Ladezeit-Wochen hinweg ins Gleichgewicht finden. Niemand wird kritisiert und and Kreuz genagelt werden .... ;) Interessant die von der KI geschätze Balancing-Zeit von bis zu 400 Stunden, was mehr als zwei Wochen entspricht. Das deckt sich auch mit den hier im Forum geschätzten Zeiten. Die Eingangsfrage an die KI war übrigens:
Die KI hat hier auch gut erkannt, dass selbst mit 13,8 V der Akku in die OVP laufen wird. Alle Achtung!
Wenn das BMS in der OVP-Phase weiter balanciert (was die meisten BMS machen) bleibt die Zeit gleich! Das das Laden unterbrochen wird heist ja nicht das langsamer geladen wird sondern z.B. es wird mit 1A geladen bis OVP, dann brät das BMS die Überspannung weg .... Bei der "adaptiven Konstantspannungs-Methode" wird halt dann z.B. bei 13,7V nur mit 35mA (was das BMS verbrät) geladen, ist dann halt eleganter ....
Da hast jetzt Du wieder Recht. So schlecht ist die KI gar nicht, da wird ja bei Methode 2 mein Vorschlag mit dem reduzieren des Ladestromes erwähnt, oder/und halt Eure mit dem Aussitzen der OVP Schleife
(Musste leider das Zitat noch weiter kürzen, da nur eine bestimmte Größe erlaubt ist) Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Gruß Uwe
Die ewige hin und her Schalterei fällt weg. Ich ha hier 5 BMS Lange Version 160 Ah die alle den selben Fehler aufweisen Kein einschalten der Balncingfunktion. Möglicherweise bin ich wirklich saublöd. Aber bei den hundert Liontron Accus die teilweise über Wochen ausbalanciert wurden. Ist kein einziges BMS gestorben. Alle sind gestorben im Realbetrieb im Fzg. Dort hast du ein dauerndes Aus und Einschalten der Balancerfunktion. Das ist für mich Praxis und nicht Theorie. Also bleibt mein Weg die alternative Konstantspannungsmethode. Wenns ei geschraubtes Gehäuse ist, wird das Gehäuse geöffnet und mit einer Lampe mit 3 A Balncerleistung gearbeitet. Gibt es überall zu kaufen. Franz Franz Tja bin mal gespannt wie lange das bei mir dauert ;) Das sagt übrigens "meine" KI über die Google KI : Ja — und wenn man das wirklich komplett liest, ist das tatsächlich ziemlich interessant. Die Google-KI landet am Ende grob bei derselben Größenordnung wie Franz/Gruziwuzi, aber der Weg dorthin enthält einige ziemlich wackelige Annahmen. Der brauchbare Kern ist: Ein passiver JBD-Balancer mit nur einigen zehn Milliampere ist bei 180 Ah sehr langsam. Rein rechnerisch gilt z. B. bei angenommenen 35 mA: 5 Ah abzubauen dauert rund 143 h, 10 Ah rund 286 h, 15 Ah rund 429 h. Insofern sind „viele Tage bis Wochen“ absolut plausibel. Aber die Google-KI tut so, als könne sie aus 3,38 / 3,55 / 3,34 / 3,33 V ableiten, dass die niedrigeren Zellen „75–85 %“ und die hohe „98–99 %“ SOC hätten und deshalb 18–27 Ah Differenz bestünden. Das kann sie aus diesen Spannungen nicht seriös bestimmen. Gerade bei LiFePO₄ ist der Zusammenhang im Plateau viel zu flach und abhängig von Strom, Relaxation usw. Damit ist auch die daraus abgeleitete konkrete 140–400-h-Prognose keine echte Berechnung, sondern eine Rechnung auf Basis einer geschätzten Ah-Differenz. Und dann sind noch ein paar handwerkliche Patzer drin: In der Ausgangsfrage ist Zelle 2 = 3,55 V; später schreibt die KI plötzlich mehrfach von Zelle 1 = 3,55 V. Beim aktiven Balancer wird außerdem sehr locker behauptet, man könne einfach den JBD-Balancerstecker abziehen und einen 5-A-Balancer einstecken, ohne den Akku zu öffnen. Bei einem fertig geschlossenen Ultimatron-Akku ist das gerade nicht einfach von außen gegeben. Das Lustige ist aber der zweite KI-Durchlauf. Nachdem Gruziwuzi sagt „Ich will den Akku nicht öffnen. Rabäääää“, landet die KI schließlich bei: Balancing only when charging aus, sehr kleinen Ladestrom bzw. Ladeleistung, hohe Zelle nicht dauernd hochprügeln, tagelang bis wochenlang laufen lassen, OVP-Zyklen notfalls aussitzen. Und da sagt Gruziwuzi im Grunde völlig zurecht: Das funktioniert prinzipiell auch – nur ihre adaptive Konstantspannungsmethode ist eleganter. Genau der entscheidende Vorteil eures jetzigen Versuchs ist nämlich: Ihr versucht nicht einfach wochenlang die OVP-Schleife laden → Z2 3,65 V → Abschaltung → Z2 herunterbluten → Wiederfreigabe → erneut OVP laufen zu lassen. Stattdessen wird die Gesamtspannung so gewählt, dass Z2 möglichst dauerhaft im oberen Bereich bleibt, der Balancer kontinuierlich arbeiten kann und gleichzeitig die zurückliegenden Zellen langsam nachkommen. Deshalb nennt Gruziwuzi es treffend „adaptive Konstantspannungs-Methode“. Und sein letzter Absatz ist eigentlich die wichtigste Aussage des ganzen Beitrags: Bis zu 400 Stunden bzw. mehr als zwei Wochen deckt sich mit den Schätzungen im Forum. Das heißt aber nicht, dass dein Akku jetzt noch exakt 400 Stunden braucht. Genau das können wir momentan nicht wissen. Wir sehen lediglich, dass Stunden ohne sichtbare große Veränderung vollkommen erwartbar sind. Das relativiert auch unser heutiges „da tut sich ja kaum etwas“ ziemlich stark. Kurz gesagt: Google-KI kommt beim Zeitmaßstab wahrscheinlich in die richtige Gegend, begründet die konkrete Zahl aber mit zu vielen erfundenen Annahmen. Franz und Gruziwuzi haben mit ihrem realen Verlauf und der adaptiven Spannungsführung die deutlich bessere Datengrundlage. Und ja: Dass Gruziwuzi daraus macht „Franz und ich sind nicht ganz überflüssig“ ist schon ziemlich schön. KI against KI ;) Einfache Rechnung. EIn 180 Ah Accu braucht von 13,45 -14,4 Volt Futter um Voll zu werden. Das sind lt Adam Riese ca 3 Ah. Kapazität. Jetzt wenn du dir deien Graphik zur Gemüte führst. Was siehst du. Eien ist auf dem Weg zur Zielspannung von 14,4. Eien hat den Minimumbereich verlassen. 2 Hängen noch gerade am oberen Rand des ARbetsbereiches. Wird der verlassen kann man das genau berechnen. Macht aber keiner, man will sich ja nicht blamieren. Bingo Franz
Och, ich finde die Schätzung der Google-KI gar nicht schlecht, und sie hat nicht nur die vier Zellenspannungen dafür verwendet, sondern auch die Angabe, dass in diesem Augenblick mit diesen Zellenspannungen ein Ladestrom von 3 A floß, bei einem Akku mit 180 Ah. Damit kann man m.E. schon als grobe Abschätzung darauf kommen, dass der Ladezustand irgendwo bei 75-85% bzw. 98% (Zelle 2) liegt. Welche KI ist den "Deine KI"? Übrigens: die Verwechslung von Zelle 1 und Zelle 2 war mein Fehler, weil ich im KI-Text nachträglich noch Zelle 1 und 2 getauscht und an die hier im Tröt verwendete Ordnung anpassen wollte, aber scheinbar nicht alle Stellen korrigiert habe. Wenn ich ehrlich bin, habe ich anfangs selbst aus den Spannung- und Stromangaben von Borland anhand der mir bekannten SoC-Ruhespannung-Kurven einen Ladezustand der Zellen 1, 3 und 4 von ca. 90-95% geschätzt, also aufzuholende bzw. in der Zelle 2 zu vernichtende rund 9-18 Ah. Bei einem von mir angenommenen Balancingstrom von 80 mA (ich wusste zuvor nicht, dass es wohl eher nur 40 mA sein sollen) hätte ich auf eine reine Balancing-Zeit von 110-220 h gewettet ... also 5-10 Tage.
Vor ungefähr eienm Jahr hat jeamd auch der KI eien ähnliche Frage gestellt. Damals war deren Antwort völliger Topfen. Das was die heute schreibt kam schon vor 8 Jahren von mir so ähnlich. Damal war ich die Biologische KI ( Keine Intelligenz ). An diesen Status hat sich ja bis heute nix geändert, bemerkt man, wenn man das hier durchliest. Naja bin ja auch nur ein ungebildeter LKW Fahrer mit lausigen Deutschkenntnissen.
Die Technische KI und die biologische KI kamen zum selben Kurzschluss. Komische Geschichte. Guten Morgen. Screenshot der aktuellen Situation. Der Einbruch am Mittag kommt daher, dass ich den Camper von Zuhause zu seinem Unterstellplatz beim Bauern in der Nähe gebracht habe. Man sieht aber gut, dass der Booster Zelle 4 nicht mehr in die OVP bringt da ich den jetzt per Schalter deaktivieren/ aktivieren kann. Da sich das Wetter zum Wochenende verschlechtern soll fahren wir wahrscheinlich doch nicht los und daher kann der Camper dann bis übernächsten Freitag stehen bleiben und die Battere Balancieren. Ich ändere weiterhin nichts solange ich das nicht gesagt bekomme. VG Chris Morgen, Sollte die Differenz auf 50-60 mV sinken , wird langsam nachgeregelt, Das du wieder mit der höchsten Zelle bei 3,5 -3,55 bist. Franz Ja das mach ich. Moin, Im Verlauf sieht man die eine kurzer Fahrt als der Booster die hohe Zelle 2 in OVP gebracht hat, die Umstellung von 13,59V auf 13,65V, die Fnrt zum Abstellplatz beim Bauern mit abgeschaltetem Booster und als letzte Auffälligkeit die Lücke als ich gestern alle Verbraucher die Möglich waren abgeschaltet / abgeklemmt habe die noch an der Batterie hingen um den Balancingprozess zu verbessern. Ich ändere weiterhin nichts bis ich soll (also sollte Zelle 2 unter 3,50V gehen oder das Delta auf 50-60 mV sinken) VG Chris
Wieder so eine Bauernschlaue Idee! Was soll sich da Verbessern? Solange das Ladegerät mehr Strom liefern kann wie verbraucht/geladen wird geht es auf die eingestellte Spannung und fertig!
Das ist so nicht richtig . Sobald ein Strom fließt , egal ob positiv oder negativ, stoppt das Balancieren. Somit toggelt das ständig. Das kann die fest eingestellte Spannung am Victron nicht zu 100% kompensieren. Weist Du das nicht? VG Chris Meinst du ? Wieder eine Fehlinterpretation! Der Strom fließt zu den Verbrauchern, das BMS sieht das garnicht und übrigens erst ab 1A erfasst das BMS den Strom und da wird erst das Balancieren unterbrochen!! Wenn das für das Balancieren ein Mehrwert hätte, hätte dies dir Franz mitgeteilt! Zu deinem Balancing verlauf! Man sieht schön das Zelle 2 ganz langsam etwas herunterkommt (Mir reden hier von 2-3mV)! Zelle 1 steigt etwas mehr als Zelle 3 Bei Zelle 4 bist du am Balancing beginn, da es stur die 3,4V hält! Mommentan werden Zelle 2 + 4 balanciert, wenn Zelle 1 die 3,4V erreicht wird diese wohl auch balanciert! Das heist Zelle 3 hat die größte disbalance! Das bei Zelle 1 die Spannung nicht weiter ansteigt liegt daran das ja nur soiviel "geladen" wird wie die Balancer verbraten und Zelle 1 deshalb erst weiter ansteigt wenn diese genausovoll ist wie Zelle 2! PS: Franz steht ja auf Einzelwerte, ich finde die Kurve hat einen Mehrwert da man sehr schön Verläufe sehen kann! Ich bin mir sogar ganz sicher, sonst würde ich das nicht schreiben. Ich versuche gleich mal ein Video dazu hochzuladen. Video kann ich erst heute Nachmittag hochladen, dachte ich hätte das mit dem Iphone gemacht war aber das Ipad und ich bin in der Firma. Man kann dort sehr schön sehen, dass bei angeschlossenen Verbrauchern sehr oft ein Ausgangsstrom fließt und das Balancieren dann stoppt. Es toggelt also ständig zwischen balancieren an und aus. Ich habe noch ein 2tes Video gemacht ohne Verbraucher und da wird dauerhaft balanciert. Man kann es auch hier sehen, sobald ein Ausgangsstrom raus ging (blau) stoppt das Balancieren. Direkt danach sieht man die Situation nach abstellen der Verbraucher.
Ich mag mich täuschen, aber ich glaube Franz hat mir das mitgeteilt, in dem er im mit dem Zaunpfahl gewunken hat im Sinne von "Besser Victron und Batterie unterm Küchentisch balancieren" .... Ja, man sieht sehr schön, dass nun Zellen 2 und 4 balanciert werden. Das mit den Verbrauchern glaub ich. Betrifft aber wohl vor allem unstetige Verbraucher, weil immer dann, wenn ein Verbraucher sich einschaltet, und plötzlich z.B. 1 A zieht, dieses Ampere ganz kurz aus der Batterie gezogen wird, bevor der Victron nachregelt. Aber das sind nur ganz kurze Zeitspannen, ich denke nicht, dass das einen großen Einfluss auf die Dauer der ganzen Prozedur hat, sofern die Verbraucher nicht mehrmals pro Sekunde ein- und ausschalten. Ich sehe nur das ein pulsieren bis 2,5A am Lader zusehen ist,für genaues fehlt die Auflösung! Man sieht auch das nach 16 Uhr immer noch positiver Strom fließt! Erst ganz am schluß wird es besser! Ich befürchte das irgendwo ein Schaltnetzteil sitzt und den Strom für seine Homeassitant oder so aufbereitet und dies pulsartig Strom zieht! Wenn da grad gemessen wird ..... Eigentlich dürfte wenn alles abgeklemmt ist nur die paar mA fließen die die Balancer verbrauchen, für mich fließt da deutlich mehr!!!! Jedenfalls fließen bei mir beim balancieren nur Ströme die ich nur mit einem Multimeter messen kann <100mA Das Video das ich gemacht habe kommt nicht aus HA, sondern aus Overkill und man sieht es dort sehr deutlich. Wie gesagt schaue ich heute Nachmittag wie ich es hochgeladen bekomme. Ich habe auch nicht alles abgeklemmt, sondern die Verbraucher die ich ermitteln konnte abgeschaltet / abgeklemmt. Das habe ich oben auch geschrieben "alle Verbraucher die Möglich waren" ....
Für mich sieht das im Video anders aus. Ich interpretiere das so, dass wenn die Balancer Anzeige auf grau geht auch nicht balanciert wird. Das sind im Video nur fünf Minuten. Wenn man die Zeit der grauen Anzeige jetzt auf Stunden, Tage hochrechnet .... ? Aber selbst wenn es nur einen kleinen Effekt hätte, dann ist der doch auf jeden Fall positiv im Sinne der Zeit die für das Balancing gebraucht wird. Was ist denn das für ein Verbraucher, der fast im Sekundenrythmus >1 A on/off zieht? Es ist jedenfalls gut, wenn Du den ausgeschaltet hast. Ich hatte noch einen PI, einen Router und ein 5G Modem laufen. Die laufen jetzt nicht mehr über die Batterie. Aus meiner Sicht kann der Victron das nicht schnell genug ausgleichen und somit fließt sehr oft ein Ausgangsstrom was wiederum das Balancing negiert wie man auf den Videos sehen kann. Daher habe ich das jetzt anders geregelt so das ich weiterhin Remote Zugriff habe aber die Verbraucher dafür nicht mehr über die Batterie laufen. Ich denke auch nicht das diese Verbraucher im Sekundenrythmus Strom ziehen, sondern das der Victron immer versucht dagegen zu halten und das somit ständig toggelt. Daher ist das hier wahrscheinlich auch nicht ganz richtig:
VG Chris Moin, ich mache weiterhin nichts bevor Franz oder Gruziwuzi etwas dazu schreiben. VG Chris Moin Borland, geh jetzt mal auf 13,70 V und zeig uns dann einen weiteren Shot so in 2 Stunden. Zelle 3 sollte auch bald in den Steigflug gehen, wir nähern uns dem Gleichgewicht. Dass sich Zelle 1 anders vehält als Zelle 4 und nicht auch bei 3,40 zu balancieren anfängt, hätte ich jetzt nicht erwartet. Sie scheint bisher gar nicht zu balancieren. Mal sehen wie es nach der Erhöhung weitergeht. ... es kann sein, dass Zelle 1 und Zelle 2 nicht gleichzeitig balancieren, sondern immer nur abwechselnd, das würde das Bild erklären. Franz hat das ja schon erwähnt. Ich hab gehört, manche BMS machen das so weil die Balancer-Widerstände von benachbarten Zellen auch auf der Platine auch benachbart sind, und so soll eine lokale Überhitzung auf der Platine wohl verhindert werden ... oder so ... Wenn also nach der Erhöhung die Zellen 1 und 2 weiter beieinander bleiben, ist alles ok. Moin, zum Glück bin ich im HomeOffice und konnte kurz zum Camper zum Bauern fahren ;-) Ich habe ca. 08:30 Uhr auf 13,70V erhöht. (Ob ich mich in genau 2 Stunden melden kann weis ich noch nicht weil ich Teams Termine habe) Als ich gerade da war habe ich die Gelegenheit genutzt per Overkill einmal drauf zu schauen. Dort habe ich gesehen, dass zu diesem Zeitpunkt (ich hatte schon auf 13,7V umgestellt) das Balancing immer zwischen Zelle 2+4 (gemeinsam) und Zelle 1 (alleine) toggelt. In HA sieht es jetzt wieder von zu hause aus nach Umstellung so aus: OK, passt! Ich denke, Du kannst auch jetzt gleich auf 13,80 V gehen. Die 0,1 V mehr teilen sich zumindest auf Zelle 1 und 2 auf, also sollten beide nicht viel höher als auf 3,52-3,55 steigen. Ok, das muss ich später machen, wenn ich wieder zum Bauern komme. Dann nehm ich den Wagen aber mir nach Hause um besser reagieren zu können ;) ich dachte, Du kannst die Spannung am Victron von zuhause aus erhöhen? ... es kann ja nix passieren ... ... falls irgendeine Zelle doch zu hoch steigen sollte, kannste ja auch wieder aus der Ferne tiefer gehen ... Kannst auch erst mal auf 13,75 gehen, wenn Du ängstlich bist. :wink: Bisher läuft es jedenfalls sehr gut. |
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