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Hallo zusammen, da die Nachrichten über heftige Wetterlagen zunehmen, als Beispiel siehe hier --> Link oder hier --> Link möchte ich gern zur Diskussion stellen, wie bei das beste Verhalten bei Eintreten einer solchen Situation ist. Ist bspw. die Fahrt zu unterbrechen, sind Wälder zu vermeiden,...? Wo beispielsweise ist kurzfristig das WoMo abzustellen/unterzustellen? Was ist zu unterlassen? Bin gespannt und freue mich auf Eure Rückmeldungen. viele Grüße Henning wenn beim fahren die karre stark zu wackeln anfängt oder man wegen regen/schnee kaum noch was sieht, fahre ich die näxte möglichkeit raus und koche kaffee. ich hab auch schon vor einer waldquerung angehalten weil die fichten so extrem geschwankt haben. aus sp/cp bin ich schon aus dem (baum-)schatten raus, damit mir nix drauffällt.... allesbleibtgut hartmut Hallo, wir haben in der Nähe von Bordeaux unter einer Brücke vor einem Hagelschauer Schutz gefunden, Hagel war Golfball groß. Die Brücke hat uns gerettet, andere leider nicht, selbst bei PKW hat es die Windschutzscheiben zerstört. Bei einem Orkan am Atlantik habe ich die Nase in den Wind gestellt, es hat zwar immer noch heftig gerüttelt aber umgefallen sind wir nicht. Wir haben aber auch die Wetterapps der Reiseländer auf dem Smartphone, z.B. Meteo France in Frankfurt. In der Bretagne wurde an de Küste vor Orkan und Sturmflut gewarnt und wir haben dann auf dem Stellplatz im Quimper in geschützter Lage übernachtet. Am nächsten Tag konnten wir sehen, dass das Meer bis zum geplanten Stellplatz an der Küste gekommen war. Hallo! Wir vermeiden vor allem ungeschützte Lagen am Meer, nachdem uns in Norwegen auf einer offenen Halbinsel ein Orkanausläufer getroffen hat. Nachts um 3Uhr wurde es so windig, dass wir den SP verlassen haben und uns in den Windschatten eines Felsens stellen mussten. Ergebnis: am nächsten Tag kam Wasser durchs Dach. Der Sturm hatte das Kabel von den Solarpanels und dadurch die Kabeldurchführung abgerissen. Und unter Bäume stellen wir uns eh nicht ! Grüsse as der Vorderpfalz Bei Sturm/Orkan hilft nur Windschatten suchen - vor einem Gebäude, Brücke oder ähnlich. Aber auch da können Teile bspw. vom Dach abgerissen werden und als Geschosse durch die Luft fliegen. Wald und Bäume würde ich meiden ... ![]() Sonst die "Womo-Nase in den Wind", möglichst kleine Angriffsfläche bieten und alle Fenster und Luken zu :!: Ich habe immer den Arsch in den Wind gestellt und bleibe von Bäumen fern. wenn dann irgendwas rumfliegt trifft es den Hintern und nicht die Windschutzscheibe. dachklappen und fenster fest zu. Strom ausstecken. Ich habe auch ein Unwetter schon mal verschlafen bei dem die ganzen Zelte auf dem Platz weggeflogen sind, und eine Evakuierung auf einem Festival. Tief geschlummert. So ein Wohnmobil steht stabil wenn der wind nicht unbedingt platt von der seite kommt. Und ich kann nur wieder darauf hinweisen Solarpanels etc. richtig zu befestigen. "Arsch in den Wind" kostet eventuell Dachhauben! Daher immer Nase in den Wind! Das dachte ich auch gerade Moin, den "Arsch" kann ich mit Gewebeband zu kleben wie ich möchte. Bei einer Frontscheibe schlecht zu machen. Im Februar 2023 waren wir südlich von Merzouga / Marokko unterwegs. Der Wetterbericht sagte Regen voraus und wir brachen die geplante Strecke entlang der algerische Grenze zum Erg Chegagga ab. Wir sind dann bis Ouarzazate gefahren und haben dort zwei Tage /Nächte verbracht. Statt Wüstenrour Filmstudio, Marjane Supermarkt. Alle Strecken aus der Stadt waren gesperrt, in den ergen durch Schnee, in tieferen Lagen überschwemmt. Die Polizei war auch nicht über alle Sperrungen informiert und so sind wir dann nach den "Ausflügen" wieder auf dem asphaltierten Parkplatz am Filmmuseum mit der gegenüber liegenden Kasbah gelandet In Windrichtung stellen, das ist bis Wind Geschwindigkeit 130 Kmh in Ordnung. Dachhauben und Satanlagen halten das aus, aber nicht wenn das Wohnmobil mit der Rückseite in Windrichtung steht. Bei der Rückfahrt in Südfrankreich bin ich bei ein Unwetter auf einen Parkplatz gefahren, sogar die Außenspiegel haben sich eingeklappt. Es flogen armdicke Äste unmittelbar am Wohnmobil vorbei. Ich hatte dabei großes Glück, keiner hast unser Wohnmobil getroffen. Am Abend haben wir im Fernseher gesehen was für Schäden das Unwetter verursacht hatte. Auf einem Campingplatz gab es mehrere Tote, es waren Bäume auf Wohnmobile und Wohnwagen gestürzt, in denen Urlauber Schutz gesucht hatten.. :eek:
richtig oder türen - wenns wind von hinten hat - also ordentlichen wind - machst di eine türe nur einmal auf, und nicht mehr zu - mit glück verletzt sich keiner wichtigste massnahme mmn - unwetter vermeiden - also die richtigen apps verwenden, umgehen lernen und regelmässig checken
Laut gedacht Bei einem TI.... Die Ducato Frontscheibe (oder z.B. Scheinwerfer) bekomme ich unterwegs immer.( "KARKLAS repariert...) Eine Beule in der Haube ist nur ein Schönheitsfehler. Eine "Beule" im Heck, Dach ist bei TI/VI gnadenlos teuer... Ich spreche aus Erfahrung... Kurzstory. Anfänger, rückwärts in Schrittgeschwindigkeit rangiert, ein Baum schießt unvermittelt und plötzlich aus dem Boden, eine Delle in der Rückwand, wie ein Handkantenschlag, sonst nix, kein Gaffa nötig. Zu Hause in Werkstatt, (Vollkasko), neue Rückwand komplett, 13.800€.
Bei uns war es die eingefahrene Satellitenschüssel. Die ist auch nur gegen Wind von vorne geschützt. Sylt Transfer mit dem Zug über den Hindenburgdamm nach Westerland. Bei der Zugfahrt mit den verladenen Wohnmobilen gab es zahlreiche Schäden an Dachhauben und Satanlagen, da die Wohnmobile entgegengesetzt der Fahrtrichtung verladen wurden. Das wurde geändert. Nun müssen die Wohnmobile rückwärts auf die Waggon fahren, damit der Fahrtwind von vorne auf die Wohnmobile trifft... Problem gelöst! :D
Je nachdem, so mussten wir bereits mehrfach wegen drohender Überschwemmung den Campingplatz am Mittelmeer extrem schnell verlassen ( Polizei scheuchte uns weg ), Beispiel --> Link . Dann fährt man in ein Gebiet das höhergelegen und durch Gelände oder Häuser Sturmgeschützt ist. Ein plötzlich auftretender Hagel macht eben Beulen --> Link Kurz: Man muss entsprechend auf die Situation reagieren. Wenn wir z.B. auf einem Camping sind, stellen wir uns immer mit der Nase abfahrbereit hin, auch die Keile werden so gelegt, dass wir z.B. bei Feuer sofort wegfahren können. Denn gerade wenn man im Schlaf geweckt wird und ganz schnell weg muss, ist das wichtig.
Ich bin gerade verwirrt. Meine Dachhauben gehen alle entweder genauso nach vorn wie nach hinten auf oder per kurbel einfach gerade nach oben, da sind auch keine Spoiler davor, wieso soll das Dachauben kosten... deswegen mache ich die ja zu bei Sturm. Normal sind die Scharniere in Fahrtrichtung, sodass sie nach hinten aufgehen. 2013 wars ja bei uns um Tübingen so schlimm --> Link die Miniheki waren früher kaputt wie die Midi. Habe mir für die Mini so Hauben gekauft, die kommen drauf wenns Warnungen gibt oder wenn wir zu zweit sind, gleich ne ganze Plane Letzten Winter in Andalusien bin ich nur aufgrund meiner Reiseplanung rechtzeitig aus den Überschwemmungsgebieten weg. Später habe ich von betroffenen Wohnmobilen nahe Vera gehört, die im Vorjahr zerstört wurden. Valencia ist ja noch im Gedächtnis. Ich werden dem Wetterbericht mehr Beachtung schenken und zusätzlich Notplätze markieren: in Industriegebieten/Shoppingcenter mit geteerten Straßen und sowohl im Windschatten als auch "Wasserschatten" mit leichter Hanglage damit das Wasser abfließt. Kein Flusslauf in der Nähe. Das sind schon Prepperallüren, scheint mir aber sinnvoll 8) Hallo, Für mich wichtig: Nicht unbedingt „obercool“ zu sein: „Mein Womo und ich - wir können das locker ab!“ Ich habe das auch schon Norwegen erlebt: bei Eggum und Unstad: Der Wind extrem stark, obwohl es gar nicht so vorhergesagt war. Von Eggum bin ich extrem langsam weggefahren auf die andere Seite der Lofotenkette, war noch am Abend. Bei Unstad bin ich in der Nacht aufgewacht, weil alles gewackelt, der Wind hatte gedreht. Also Nase in den Wind. Kurze Zeit später sind die kleinen Kieselsteine vom Parkplatz durch die Luft gefegt worden, hat an den Beinen richtig weh getan. Also alles zusammengepackt und an einen Parkplatz über Nacht hingestellt, auch wenn man dort nicht stehen sollte. Aber ich denke, dass ich den Notfall hätte erklären können. Bei Hovden habe ich mich schon in den Schutz des dortigen Gemeinschaftshauses gestellt. Also Eitelkeit einpacken, Vorsicht und Hirn auspacken! Gruß Klaus Bei viel Wind Nase in den Wind und ansonsten vielleicht nicht vor dem Starkregen auf die Wiese stellen... Es hilft, NINA so einzustellen, dass sie immer für den momentanen Aufenthaltsort warnt und nicht nur für den Wohnort. Dann gibts Warnungen aufs Handy. Funktioniert Europa-weit. bis denn, Uwe Moin. Nachdem man sich mit der Nase in den Wind gestellt hat, kann man die Windschutzscheibe auch noch mit einer Thermomatte (falls vorhanden) schützen. Bei einem TI kann man alternativ eine Wolldecke über die Windschutzscheibe legen und in den Türen einklemmen. In diesem Jahr ist mir ein Mini-Heki bei einem ordinären Gewitter weggeflogen. Das WoMo stand zu Hause, und ich hatte vergessen, dass das Mini-Heki auf der kleinsten Stufe geöffnet war. Es hat nicht nur die Scharniere zerstört, sondern auch die Schlitze im Rahmen ausgebrochen. Viele Grüße, Andreas
Hab ich bisher auch immer so gemacht. Bei der Benutzung der Türen muß man auch aufpassen. Am Nordkapp kam mal recht starker Wind auf und ich habe extra umgeparkt. Auch weil die Verriegelung einer Dachluke, wie ich dort merkte, lose war und ich selbst so die meiste Zeit (war nicht so lang) die Luke zuhalten mußte. Der Schutz der Frontscheibe wäre aber auch wichtig. Das eine ist der Schutz vor dem Worst-case, das andere um das Dach möglichst dicht zu halten, gerade bei älteren Luken, wenn die Plastikriegel evt. nicht mehr so stabil sind.
In manchen Gegenden braucht man kein Unwetter, da ist so starker Wind Standard. Z.B. ganz oben in Schottland am CP, wo nach Norden nichts mehr im Weg ist. Da habe ich 80km/h gemessen, ohne daß es irgendein Unwetter gewesen wäre. Ein ganz normaler Tag. RK ....
das sind 45 kn - das ist durchaus noch surfbar, stark aber mmn noch lange kein "unwetter" - aber man sollte damit rechnen und sich entsprechend parkieren etc. heftig wirds mmn bei 65kn aufwärts, also so 120/130 km/h. da isses dann nicht mehr witzig draussen zu sein. aber sowas ist i.a. absehbar und meistens vermeidbar. in dem sinne halte ich es besser die forecasts zzu checken anstatt auf unwetterwarnungen zu vertrauen. meistens kann ich meine route so planen dass ich problemzonen in den nächsten 24h vermeide / umfahre / abwarte
:eek: Du willst ernsthaft Deine Routen nach den Wetter-Forcasts planen :?: Wird bei der derzeitig vorherrschenden medialen "Overkill-Meldungs-Hype" (Eisbombe, Kältepeitsche, Hitzewelle, Bombenzyklon) eher was für "zuhause im Keller verkriechen" :? "Augen auf" ... :augenauf: ... und xunder Menschenverstand sind die besten Alternativen. Klar - in eine heftige Unwetterwarnung fahren wir auch nicht extra rein ! Aber davor panisch fliehen ist eher nicht clever - darauf vorbereiten und geeignete Maßnahmen treffen schon :) selbstverständlich mache ich das am heimweg von apulien war eine fette prolemzone in der nördlichen toskana angesagt - wir sind an die südgrenze gefahren und haben da abgewettert bei ca 65kn - in florenz gabs tote, in rosignano lagen verkehrsschilder rum heim aus dalamtien - unwetter in slowenien angesagt - 2 tage später gefahren - in SLO gabs tote herbsturlaub im languedoc - in ligurien fette regenzellen, also das ganze nördlich umfahren und mal nicht die standardroute gefahren wi fahren ja auch kurzfristig dahin wo es surfwind hat, sonne hat, keinen regen.... |
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