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Kurzlebigkeit von Händler TimeUSB


AnGuadn am 31 Aug 2026 08:33:47

Ich hatte vor ca. 14Monaten eine Lifepo4 Batterie von einem der in Foren hoch gelobten Hersteller / Händler / Assembler gekauft und bin prinzipiell sehr zufrieden.
Was mich jedoch stutzig macht ist, dass alle paar Monate die in den Foren empfohlenen „Marken“ wechseln und als ich bei „meinem“ Hersteller nun erneut die Webseite besuche, sind ALLE Produkte „ausverkauft“. Sollte es zukünftig einen Garantiefall oder eben eine Zweitbatterie identischen Typs sein, sehe ich das kritisch.

Das kommt mir seltsam vor und ich befrage die KI für eine „Zweitmeinung“.

Zitat (gekürzt) KI:
Dein Eindruck ist korrekt. Die meisten „Marken" in diesem Segment sind keine Vartas, sondern Händler, die Standardzellen unter eigenem Label verkaufen. Das ist per se kein Qualitätsproblem – aber es bedeutet, dass Garantie und Nachlieferung an die Existenz des Anbieters geknüpft sind. Wenn der nach 12 Monaten „ausverkauft" ist, ist das ein Warnsignal.
Für die zweite Batterie würde ich empfehlen: Zelltyp identifizieren → Anbieter mit identischen Zellen + solider BMS wählen, der in Deutschland ansässig ist und eine realistische Garantie bietet.

Ist das für euch ein Thema und wenn ja wie seht ihr das?

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mv4 am 31 Aug 2026 09:10:03

ich weiß nicht warum dir das komisch vorkommt...es sollte doch fast jeden klar sein das es nicht so viele Hersteller von LiFePO4 Zellen auf dieser Erde gibt...und die meisten davon auch noch in China..daraus werden dann in China fertige Accus zusammengebaut...in jeder gewünschten Qualtätsstufe und Preisklasse.. auch da gibt es nicht an jeder Ecke eine Fabrik...


Verteilt unter der Menschheit werden diese Accus entweder über Direktvertrieb...und natürlich über Händler die mit bunten Aufklebern mit den tollsten Eigenschaften werben... jeder natürlich mit "seiner" eigenen Marke....die kaufen 1 Seecontainer voller fertiger Accus...und pappen ihre Aufkleber drauf...bzw. lassen das auch schon in China machen....wenn der Inhalt vom Seecontainer verkauft ist...wird der nächste geordert...beim günstigsten Anbieter.

Accus könnte theoretisch jeder bauen...,die Zellen dafür nicht.

es gibt wenige Anbieter die ihre Accus in Europa zusammen schrauben...das sind dann meist nicht ohne Grund die preislich höher sind..

BikeAir am 31 Aug 2026 10:07:00

.........und dann gibt es auch noch die bunten "Geiz ist geil" Kisten, die dann besonders billig verkauft werden, wo dann noch nicht mal neue Zellen drin sind, sonder alte chinesische Busbatterien. In China nennt man das dann wohl, "die Entsorgung zu exportieren"

Grüße

Anzeige vom Forum


AnGuadn am 31 Aug 2026 10:16:21

Die eigentlich Frage ist ja dann: Welchen „Hersteller“ kann man vertrauen? Oder ist es bei den günstigen Preisen eh egal, weil man nach 2-5Jahren ohnehin eine neuere größere Batterie kaufen wird?
Analog zum Handy, welches man auch verfrüht vor Lebensende austauscht…

BikeAir am 31 Aug 2026 10:35:44

Da gibt es schon welche, man muß sich halt die Mühe machen herauszufinden, was drin ist - was für Zellen, welches BMS........Rezensionen und Nein, man muß für einen 150Ah Akkus auch keine 1.000 + Taler ausgeben, gute 500,- werden aber wohl fällig, denn für 200 - 300,- bekommt man nur eine bunte Wunderkiste, mit "Müll" und dann braucht man in ein paar Jahren auch nichts neues kaufen.

Grüße

Ruedi1952 am 31 Aug 2026 10:54:16

Mann kann selber bauen dann weiß man was Sache ist.
Ich kann nicht klagen bin aber auch mein eigener Ansprechpartner.
Habe Testweise einen 130 AH Akku gekauft für 300 Euro, der kann 100 A Dauerleistung ohne BT läuft perfekt.
Zusammengeschaltet mit meinem Selbstbauakku könnten wir 200 A Dauerleistung ziehen.
Brauchten wir bisher noch nicht.
Unsere Kaffeemaschine braucht nur 700 W.

Irmie am 31 Aug 2026 11:39:01

BikeAir hat geschrieben:.........und dann gibt es auch noch die bunten "Geiz ist geil" Kisten, die dann besonders billig verkauft werden, wo dann noch nicht mal neue Zellen drin sind, sonder alte chinesische Busbatterien. In China nennt man das dann wohl, "die Entsorgung zu exportieren"

Grüße



Hallo,

da alle deutschen Händler ihre Akkus, zumindest die Zellen in China kaufen, können auch teure Produkte nicht unbedingt eine gute Qualität haben. Denn die Chinesen verraten ja nicht, wo die Zellen herkommen.

Da hilft nur eines, bei einem Händler kaufen, der auch morgen noch am Markt ist, um seine Gewährleistungsansprüche geltend machen zu können.

Ich war schon in China. Selbst vor Ort durfte ich nicht überall hinschauen! Der Aufpasser verhinderte schon genauere Blicke und Einsichten.

Guid0 am 31 Aug 2026 12:47:18

Irmie hat geschrieben:da alle deutschen Händler ihre Akkus, zumindest die Zellen in China kaufen, können auch teure Produkte nicht unbedingt eine gute Qualität haben. Denn die Chinesen verraten ja nicht, wo die Zellen herkommen.


Wenn wir über die heute üblichen prismatischen LFP-Zellen sprechen, dann haben die bei den Qualitätsherstellern in der Regel einen Aufdruck oder eine Prägung. Gute Zellen haben in der Regel ein Messprotokoll und/oder einen QR-Code, mit dem man die Daten abrufen kann.

Das Problem ist eher, dass die meisten Batteriehersteller keine Auskunft geben, was sie da verbaut haben. Selbst wenn ein Batteriehersteller dann z.B. mit EVE-Zellen wirbt, weiß man nicht, in welcher Qualitätsstufe er diese eingekauft hat. Die werden in verschiedenen Qualitätsstufen angeboten, wobei es für die Qualitätseinstufungen keinen einheitlichen Branchenstandard gibt. In den besseren Qualitätsstufen fallen Toleranzen/Innenwiderstand geringer aus und eine Batterie mit solchen Zellen hat meist eine höhere Lebenserwartung. Der nächste unbekannte Punkt ist häufig das verbaute BMS.

Für Batteriehersteller ist die Versuchung groß, schlechtere Zellen und ein billiges BMS zu verbauen, weil das die Kosten erheblich senkt. Und am Anfang funktioniert erst mal alles, ganz egal, was man verbaut hat. Der Kunde ist happy. Bei schlechteren Zellen und/oder einem schlechten BMS laufen dann ggf. nach ein paar Jahren die Zellspannungen auseinander, bis die Kapazität stark geschrumpft oder eine Zelle kaputt ist. Nach 2 bis 5 Jahren ist der Kunde nicht mehr happy. Sind gute Zellen und ein gutes BMS verbaut, hält die Batterie 15-20 Jahre.

Wie Ruedi1952 schon geschrieben hat, kann man Zellen und BMS bei seit vielen Jahren aktiven, seriösen Händlern einkaufen und die Batterie selbst zusammenbauen. Das ist in der Regel billiger und dann weiß man genau, was drin steckt. Das ist nicht schwer, kostet aber eben mehr Zeit für Recherche und Ausführung. Bei deutschen Selberbauern ist z.B. Nkon recht beliebt.
--> Link

Irmie am 31 Aug 2026 12:57:58

Hallo Guid0,

lohnt es sich berhaupt billige und somit schlechte BMS zu verbauen? Die elektronsichen Komponenten sind doch extrem preiswert und in China noch günstiger.

Aber wenn mit jedem Cent gerechnet wird, magst du recht haben.

Ruedi1952 am 31 Aug 2026 13:50:56

Irmie bei mir sieht es so aus.
Der Lieferant hat die Zellen mit gleichem Innenwiederstand zu Sätzen zusammengesetzt.
Ich habe von Norbert einen defekten Creabest Akku bekommen.
Repariert, die Zellen sind dermaßen schlecht eine Zelle läuft immer vorweg.
Komischerweise jedesmal beim Aufladen eine andere.
Das BMS ist auch ausgefallen obwohl nur mit max.3 A geladen wurde.
Für den Zweck als Seilwinden Akku spielt es keine Rolle nehme den Strom vor dem BMS ab.
Billig BMS deutlich besser wie das von Creabest kostet im VK 5 Euro.
Es gibt Händler die gute Qualität liefern.
Man muss nur suchen, einer war mal hier im Forum.
Klar die Akkus sind dann nicht billig.
Gibt ja auch genügend die Schrott teuer verkaufen

BikeAir am 31 Aug 2026 14:48:24

Ruedi1952 hat geschrieben:Mann kann selber bauen dann weiß man was Sache ist.
Ich kann nicht klagen bin aber auch mein eigener Ansprechpartner.
...

dito , gute Zellen (z.B. REPT) und ein gutes BMS (JBD), dann sieht der Akku auch nach Jahren noch so aus und selber bauen ist keine Raketentechnik

Bildschirmfoto 2026-08-31 um 14.47.54.png

wurzelseppel am 31 Aug 2026 15:19:27

Gerade im Billigsegment tummeln sich viele Firmen mit bewusst kurzen Lebenszeiten. Senkt die Service- und Gewährleistungskosten ungemein.

Wenn immer eine andere Zelle davonrennt, würde ich auch mal auf die Kontakte schauen. Der Materialmix an den Polen kann auf Dauer Probleme machen. Bei JBD-BMS gammeln auch gerne mal die Steckverbindungen. Dann messen die auch nur noch Mist oder balancen sich einen Wolf.

Grüße

Ruedi1952 am 31 Aug 2026 15:24:51

Bei Creabest gibt's an den Polen nichts zu schauen die Zellverbinder sind verschweißt.
Da ist einfach nur der letzte Mist verbaut. Zellen auch liegend und ein billigst BMS.
Spielt aber bei dem Einsatzweck keine Rolle

AnGuadn am 31 Aug 2026 15:26:17

Die Frage ist ja auch: Welche Hersteller sind wirklich gut?
Liest man so die Foren ist alle paar Monate ein anderer Händler / Akkumodell „angesagter“ als zuvor…

PS: den Händler oben hatte ich nur als Beispiel genannt - der Thread soll kein Bashing sein, bin ja auch voll zufrieden mit der Batterie!

BikeAir am 31 Aug 2026 16:28:20

Das schöne an einem guten Akku ist eben, er läuft und man kann ihn (im Kopf) eigentlich vergessen und so soll sorgenfreier Strom ja eigentlich funktionieren. Meine beiden Akkus müssen jeden Tag arbeiten und den Kühlschrank via Sonnenstrom betreiben, aber die App mache ich vielleicht 1 x im Monat auf. Meine Winston messe ich vielleicht 2 x im Jahr, aber auch die liegen im 8. Jahr immer noch bei 1 mV beieinander.

Grüße

ChristianF am 31 Aug 2026 16:44:44

Ich denke, wenn man wirklich eine gewisse Sicherheit haben will, wird man um die etablierten Marken nicht drumrum kommen. Da fallen mir spontan ein: Victron Energy, Mastervolt, SuperB und so weiter, ergänzt um eine Handvoll kleinerer Hersteller mit weniger Volumen aber hohen Qualitätsansprüchen wie zum Beispiel Bulltron, Saftkiste und Snettbox.

Dann so die "zweite Garde" mit Namen wie Ective, Supervolt, Liontron & Co, auch hier gibts dann ein paar die schon länger dabei sind wie zum Beispiel Forster/CS. Da würde ich mir eher Gedanken machen dass die Batterie stirbt, als der Hersteller (OK, bei Liontron sah das auch schonmal anders aus..).

Und dann gibt es auch noch die Marken, die die Wohnmobilzubehörgroßhändler für die Werkstätten im Angebot haben, beispielsweise Carbest, Flybat, Caratec, Ultimatron und so weiter, bei denen weiß man aber auch nicht wo die Grosshändler die aktuelle Charge gerade her haben und ob das morgen noch das gleiche Produkt ist. Viel anders sieht es bei den Eigenmarken der etablierten Onlineshops wie Wattstunde & Co wohl auch nicht aus.

Ganz am Ende der Kette finden wir dann die reihenweise aus dem Boden sprießenden und genauso schnell wieder verschwindenden Marken, die ihre Batterien zu Kampfpreisen bei Amazon, eBay, Ali & Co verscherbeln. Da ist es vermutlich wirklich Glücksache, was man bekommt.

Guid0 am 31 Aug 2026 17:09:49

AnGuadn hat geschrieben:Die Frage ist ja auch: Welche Hersteller sind wirklich gut?
Liest man so die Foren ist alle paar Monate ein anderer Händler / Akkumodell „angesagter“ als zuvor…


Das könnte auch daran liegen, dass viele (nicht alle) Influencer komplett ehrenlos sind. Die haben irgendwann mit gutem Content eine gewisse Reichweite erreicht und die wird dann gnadenlos monetarisiert. Ich habe das im Umfeld PV-Batterien, dynamische Stromtarife mal peripher mitbekommen. Die beiden Youtuber mit bekannten Kanälen hatten null Fragen zum Produkt. Das war komplett egal. Es ging ausschließlich darum, dass man den Preis bezahlt, den sie aufgerufen haben. Dann würden sie ihren Youtubern das Produkt als supertoll und "persönlich auf Herz und Nieren getestet" präsentieren.

Viele folgen bestimmten Kanälen seit Jahren, vertrauen denen gewissermaßen und dann wird argumentativ in die Foren getragen, was der Guru als den heißesten Scheiß angepriesen, hat auch wenn es buchstäblich Scheiß ist.

dirk12345 am 31 Aug 2026 19:15:36

hallo
habe vor 3jahren eine 200AH Lifepo 4 mit BT für 450€ über Amazon gekauft. (china Akku)
der hersteller hat 2000 Zyklen angegeben.
Ich dachte das ist zu wenig!
Nach den 3Jahren sagt die App das der Akku 39 Zyklen hinter sich hat.
dann müßte der Akku ja 100 Jahre halten !
ich würde auch nicht 1500€ für ein "Marken Akku" ausgeben die diese ja auch aus China kommen.

Stocki333 am 31 Aug 2026 22:01:00

dirk12345 hat geschrieben:ich würde auch nicht 1500€ für ein "Marken Akku" ausgeben die diese ja auch aus China kommen.

Würde ich auch nicht, solche Summen auf den Tisch legen für einen Accu.
1 Ah = 1 - 1,2 €. Das wäre momentan der akzeptable Preis mit einem guten BMS.
Abhängig von dem Service den er in DE anbietet.
Ausnahmen sind aber trotzdem zulässig. Es gibt in DE etablierte Firmen die exellente Qualität und Garantie liefern.
Das dort der Preis höher ist, muß man akzeptieren.
Franz

BikeAir am 31 Aug 2026 23:03:19

Stocki333 hat geschrieben:Würde ich auch nicht, solche Summen auf den Tisch legen für einen Accu.
1 Ah = 1 - 1,2 €. Das wäre momentan der akzeptable Preis mit einem guten BMS.
Franz

Hast Du Dich da nicht verrechnet, Franz, das wären für einen 150Ah Akku gerade mal 180 Euro Taler - büschen wenig, oder? Dafür bekommt man beim "großen Fluß" doch genau das was wir ja eigentlich nicht haben wollen......und für einen Selbstbau noch nicht einmal die Teile

Rechne nochmal nach :mrgreen:

Grüße

Stocki333 am 03 Sep 2026 07:35:02

BikeAir hat geschrieben:Rechne nochmal nach :mrgreen:

Danke für den Hinweis mit dem Rechenfehler. War hier gedanklich bei den Zellpreisen.
Gute Accus kommen halt auf 2-4 € pro Amperestunde.
Deutsche Anbieter mehr, was aber auch verständlich ist.
Franz

Guid0 am 03 Sep 2026 09:00:22

Vermutlich haben bisher die meisten mit 12 V gearbeitet, was dann 4 LFP-Zellen in Reihe entspricht, aber aus meiner Sicht gibt es bei Selbstausbauten gute Gründe auf 24 oder 48 V zu gehen. Das Doppel-Induktionskochfeld mit 3600 W zieht dann nicht bis zu 320 A (mit Wechselrichterverlusten) sondern nur noch 80A aus der Batterie. Man muss keine "armdicken" Kabel zur Batterie verbauen. Der Wechselrichter auf Basis 48V kostet im Vergleich zur 12-V-Version nur noch ein Drittel bis die Hälfte.

Für gute prismatische Markenzellen in Grade A liegt man aktuell bei 60-90 Euro/kWh. Ein gutes BMS kostet je nach gewünschter Batteriegröße und Features so 25-120 Euro. Noch mal 30 Euro Material um die Zellen zu verspannen.

Dann ergeben sich mit 324-Ah-Zellen für 65 Euro inkl. Versand, BMS und "Gehäuse" überschlägig:
4S / 12 V / 324 Ah / 4,15 kWh = 350 Euro = 85 Euro/kWh
8S / 24 V 324 Ah / 8,3 kWh = 630 Euro = 76 Euro/kWh
15S / 48 / 324 Ah / 15,5 kWh = 1120 Euro = 72 Euro/kWh

mit 105-Ah-Zellen für 25 Euro:
4S / 12 V / 105 Ah / 1,34 kWh = 170 Euro = 127 Euro/kWh
8S / 24 V 105 Ah / 2,69 kWh = 300 Euro = 112 Euro/kWh
15S / 48 / 105 Ah / 5,04 kWh = 530 Euro = 105 Euro/kWh

Und dann weiß man, das ordentliche Zellen und ein gutes BMS verbaut sind.
230 Ah und 280 Ah sind auch noch gängige Größen für prismatische Zellen.

Stocki333 am 03 Sep 2026 16:04:02

Guid0 hat geschrieben:230 Ah und 280 Ah sind auch noch gängige Größen für prismatische Zellen.

Mit den 230 Ah Zellen hab ich viele Accus gebaut. Bei höherer Leistungsanforderung immer 2 Stück verbaut mit 200A BMS.
Gerade das neue BMS für 300 A bekommen. Das ist ein ziemlicher Brocken gegenüber dem 200 er. Da bleib ich lieber bei den 200er. Und verbaue 2 Accus um zb Induktionsherd zu versorgen.
Das Doppel-Induktionskochfeld mit 3600 W zieht dann nicht bis zu 320 A (mit Wechselrichterverlusten) sondern nur noch 80A aus der Batterie.

Ein Frage hab ich noch. Du rechnest mit 15 Zellen. Ist es nicht besser mit 16 Zellen zu bauen.
Franz

wolfherm am 03 Sep 2026 16:15:30

:thema: :thema:

Guid0 am 03 Sep 2026 18:56:55

Stocki333 hat geschrieben:Ein Frage hab ich noch. Du rechnest mit 15 Zellen. Ist es nicht besser mit 16 Zellen zu bauen.


Dazu gibt es im PV-Umfeld unzählige Diskussionen. Ich konnte keine überzeugenden Vorteile ausmachen. In einem gekauftem Stahlgehäuse für einen heimischen PV-Speicher würde ich aber auf 16S gehen.

Mod: Das ist natürlich ein Stück weit immer subjektiv, aber wir diskutieren die Alternativen (Selbstbau) zu den ganzen kurzzeitig gehypten Batteriemarken und -händler, die nach 1, 2 Jahren nicht mehr existieren. Eigentlich finde ich das themennah.

BikeAir am 03 Sep 2026 19:44:50

Guid0 hat geschrieben: Eigentlich finde ich das themennah.

Sehe ich ähnlich, vor allem ,wenn man den Preis und die Qualität eines Selbstbaus in Relation zu einem Billigakku und den Ärgerfolgen, setzt.

Strom sollte immer und ohne Nachdenken verfügbar sein, wenn man ihn braucht, egal ob zu Haus oder im Wohnmobil, egal ob aus Kabel, Solar oder Akku!

Grüße

wolfherm am 03 Sep 2026 19:48:30

Ist ja ganz toll, wenn ihr das so seht. Ihr habt aber den Titel hier schon mal gelesen? :thema:

Ihr könnt ja für eure interessante Diskussion ein passendes eigenes Thema aufmachen.

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