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Soo,
da es leider etwas schwierig ist Personen zu finden die genau das gleiche Modell haben wie wir suchen will ich mich mal mit der Baureihe begnügen. :wink: Wer besitzt deinn einen Dethleffs Advantage I , Modell 07 oder kann uns Informationen über diese Fahrzeuge geben? , der Camper Hallo,
wir hatten einen Dethleffs Advantage Bj. 01/2007, leider waren wir mit dem Fahrzeug nicht unbedingt glücklich. Wir haben vor 14 Tagen gewandelt - zurückgegeben, da das Fahrzeug sehr Mangelbehaftet war. Viele Mängel sind einfach Produktionsbedingt, dies liegt an der Materialauswahl (Leichtbauweise), an der hohen Produktionanzahl und nicht zuletzt an der Variantenvielfalt der Aufbauten (bevor ein Modell ausgereift ist, schreit der Markt nach etwas "Neuem - Anderem" . Dies alles genau betrachtet muss es so kommen, wenn man noch bedenkt, dass ein Fahrzeug mit 7 Metern Länge nur 3,5 Tonnen wiegen darf. Hinzu kommt noch, dass Dethleffs viel Wohnmobil fürs Geld bietet. Da aber alle Hersteller nur mit Wasser kochen, wird eben an jeder zusätzlichen Schraube gespart. Die Zubehör und Paketliste noch mitbetrachtet, kommt solch ein Wohnmobil schnell im Endpreis nahe an ein "größeres Modell" ran. Wir haben uns jetzt für einen Carthago entschieden und hoffen auf mehr Glück. Ein direkter Vergleich wäre nicht fair, da es sich hierbei tatsächlich um zwei verschiedene Fahrzeugklassen handelt. Hallo Dieter, vielen Dank für deine ausführliche Meinung. Darf ich denn mal Fragen welches Modell ihr genau hattet?
Was das Gewicht angeht, so bauen doch aber fast alle Hersteller die 07er und 08er Modelle nur bis 3,5t. Dann müsste doch die Qualität generell schlecht sein. Wir waren letztens bei einem großen Händler der Marken "Roller Team", "Volks-Mobil" oder "McLouis" in Bielefeld. Diese Marken/Händler sind für ihre niedrigen Preise bekannt. Wenn jetzt schon Dethleffs so "billig" sein soll, wie sind dann erst diese? Kannst du mir vielleicht ein paar Details verraten, die euch nicht gefallen haben? , Rouven Hi,
habe gerade einen gebrauchten 6501 I (Modell 2005) gekauft. Kann zu event. Mängeln nichts sagen, habe aber eine andere Frage. Habe den Wagen auf 3,5 t abgelastet und merke, dass ich vielleicht mit dem Gewicht nicht hinkomme:-( Hat jemand Erfahrungen mit Übergewicht :-) bzw. Kontrollen des tatsächlichen Gewichtes? Holiday-Girl Herzlichen Glückwunsch. :wink:
Das Modell 05 hat doch vorne keine Hubbetten, oder? Ansonsten sollte er sich aber von der Aufteilung nicht wesentlich zu dem 07er Modell unterscheiden. , Rouven Hallo,
nicht Gefallen ist falsch ausgedrückt. Das Fahrzeug war für einen Laien - Schrott. Es handelte sich um das Modell Advantage 6611. Dieses Fahrzeug wurde mittels eines Hilfsrahmen von Sawiko verlängert, d.h. dieser wurde an den Dukato-Rahmen angesetzt. Dieses Rahmenteil war zu schwach, was zur Folge hatte, das sich das komplette Heck absenkte. Dies wiederum war gut an den Einbauten zu erkennen. Zwischen den Schränken, dem Bett usw. bildeten sich richtige Spalten, durch welche man die blanken Schrauben sehen konnte. Als Begleiterscheinung ließen sich dann die Schranktüren nicht mehr öffnen und der komplette Aufbau quitschte und ächzte. Mehr als nervig. Wie sich diese Spannungen auf das Dach, bzw. die Wandverschraubungen auswirkten, dürfte ich "Gott sei Dank" nicht mehr erleben. Ich habe mich bei verschieden Händlern unter die Womo´s gelegt, (die dachten wohl, der hat einen an der Klatsche) :oops: Ich würde persönlich sagen, dass die Rahmenverlängerung auch bei Bürstner, Knaus verbaut ist. Zwischenzeitlich erhielt ich die Nachricht, dass jetzt angeblich andere, stärkere Rahmenteile verbaut seien ??? Bei einem WOMO ohne Rahmenverlängerung hätte ich keine Bedenken, also wenn der Aufbau ausschließlich auf dem Ducato Fahrgestell erfolgt. Wer sicher gehen will, nimmt sich ein DUC mit Alko-Fahrwerk, aus einem Guss, dann ist wahrscheinlich Ruhe. Persönlich kann ich nur sagen, dass zwischen einem angesetzten Duc und einem DUC mit Alko-Rahmen "Welten" liegen, was den Fahrkomfort und die Straßenlage betrifft. Es ist schon fast beleidigend Alkorahmen mit verlängertem Duc überhaupt zu vergleichen Oh, das klingt echt nicht gut. :roll:
Welches Modelljahr war denn dein Advantage 6611? , Rouven Hallo Holliday !
Deine Frage gehört zwar nicht zu den Dehtleffs Problemen, will sie aber versuchen zu beantworten. Du hast ein Mobil aus bestimmten Gründen mit einem zGG von wahrscheinlich 3.850 t gekauft. Wenn Du zB. mehrere Personen , Haustiere ,Hobbygegenstände usw auf Tour mitnehmen willst, war die Entscheidung wohl richtig. Wenn Du jetzt ablasten willst, aus welchen Gründen auch immer, hast Du ein Problem, wenn das FG dafür aufgrund seiner Gewichts - Konstruktion nicht geschaffen ist. Du mußt überbelastet fahren! Wieviel kg sind es dann? Da kann Dir niemand helfen. Viele bekannte Tricks die im Forum laufend geschrieben werden: Wasser während der Fahrt nur 20 Liter, Gas in Alu statt Stahlflaschen spart 16 kg, Fahrräder komplett Alu , Getränke erst an Ort und Stelle kaufen und selber suchen wo Du sparen kannst.. Bestraft wird bei einer Wiegung durch die Polizei bei uns ab 5 % Übergewicht, abladen vor Ort kann passieren. Die Versicherung zahlt wohl bei einen Unfall nur bis 2-3 % Übergewicht. gruß ingemaus Hallo Camper!
Was soll man schreiben, wenn sich jemand glücklich ein Mobil gekauft und dann wohl Probleme bekommen kann. Wenn Ihr zu frieden seit, bleibt es, dann nicht weiter lesen. Bin in der selben Lage gewesen. Mein Mobil in gleicher Länge mit einem Radstand von 3.75 als Teilintegrierter hat wie Euer FG einen langen Überstand über die HA. Dieser Überhang darf lt Fiat 62 % vom Radstand nicht überschreiten. Also 3.8 x 62 = 2.36 Meter! Da seit Ihr sicher aus eigener Erfahrung dicht dran. Dieser lange Überhang erfordert einen Hilfsrahmen, der den Original Fiat ,in Eurem Fall Tiefrahmen, verlängert. Dieser Hilfsrahmen, ob er diesen Namen überhaupt verdient , sei da hin gestellt, da er wohl berechnet und angepasst wurde, ist natürlich an der Grenze. Bei dem selben Hilfsrahmen der gleichen Hersteller Firma, habe ich erst im nach hinein Bedenken bekommen. Mein FG darf lt Notiz in der Heckgarage 150 kg tragen. Penibel gewogen bin ich mit 145 kg gefahren. In Jugoslavien angekommen haben beide Garagentüren geklemmt. Ich habe alles nachgesehen, innen und außen auf Spaltmasse kontrolliert, nichts weiter gefunden. Mit leerer Garage ist die Funktion der Türen dann wieder OK. Scheint wohl das gleiche Problem wie beschrieben, nur nicht so krass ,gewesen zu sein. Hat Euer FG eine Heckgarage ? Wollt und dürft Ihr einen Motoradträger montieren lassen. Fahrradheckträger, A-H-Kupplung ? Wenn Interesse besteht beantwortet meine Fagen, ich kann Euch bestimmt weiter helfen. ingemaus Hallo
unser Fahrzeug war ein Ducato 250 mit neuem Breitspurfahrwerk. Erstzulassung 1 / 2007 Das Fahrzeug hat gerade mal 6200 km gelaufen, davon entfielen 4 Wochen Südfrankreich-Sommerurlaub. In der Heckgarage waren nur Tisch, Stühle, Werzeug etwas Kleinkram, keine Getränke, keine Lebensmittel usw. Trotzdem 3460 kg gewogen. Allerdings Wassertank und Flaschen voll. 2 Personen 81 kg und 57 kg Lebendgewicht :D Fahrräder und Träger waren zu Hause, keine Rollerbühne, dafür ein 500kg schwerer Anhänger mit läppischer Stützlast von 50 kg. Ich kann nur sagen: Finger weg, wir sind kein Einzelfall. Wer´s trotzdem probieren will, Viel Glück !!! Sollte der Rahmen tatsächlich geändert worden sein, dann würde ich zu einem Modell greifen, welches erst noch gebaut wird, auf jeden Fall keines vom Hof vom Händler. PS: Bei einer Fahrzeugrückgabe läßt jeder Federn (Teuros) Im übrigen was sehr interessant ist : DETHLEFFS VERRECHNET PRO MONAT 1/120 - stel Nutzungsentgeld Das entspricht einer Lebensdauer von genau 10 JAHREN dann hat man nach Werksangabe Schrott. Gerichtsurteile, welche von einer Lebensdauer von min. 15 Jahren ausgehen, akzeptiert Dethleffs nicht, dieser Wert ist für einen Dethleffs zu hoch. Dies habe ich schriftlich und hat mir mehr als "zu DENKEN" gegeben. Trotzdem viel Erfolg bei der Suche. PS: Wie sagte man mir am Telefon: "Dies kann man alles im Internet schreiben, geschrieben wird viel und das interressiert doch "Niemanden". Das mit den 10 Jahren Lebensdauer hat mir indirekt ein Mitarbeiter meines Händlers auch gesagt, und zwar im Zusammenhang mit der Dichtigkeitskontrolle. Ich monierte die in meinen Augen etwas lasche Prüfung. Er meinte daraufhin, daß bei den meisten Fahrzeugen, egal ob WoMo oder WoWa, innerhalb der ersten 10 Jahre alles in Ordnung und dicht bliebe und danach würde über kurz oder lang der gesamte Aufbau "hinüber" sein, denn für etwa diese Lebensdauer seien die einfachen Sandwichbauten konstruiert !!!! WoWa hielten wohl wegen der geringeren Verwindung (3-Punkt Belastung _Räder und Deichselspitze) beim fahren etwas länger-aber nur etwas!
Werner So ist es auch mit Häusern in Ständerbauweise, 35 Jahre Lebensdauer, dann ist es abgezahlt und man muß ein neues bauen, aber dann hat wenigsten noch ein "Fahrgestell" ... und jetzt sind wir beim Thema:
Wenn ich mir überlege, dass ein durchschnittliches neues Wohnmobil um die 50.000 Euro kostet .... und nach 10 Jahren sich in seine Bestandteile aufgelöst hat, dann noch Steuer und Versicherung + Reparaturen rechne, ... dann konnen wir alle jedes Jahr einen Luxusurlaub für 6000 Euro verbringen ... und brauchen nicht einmal zu kochen :D Ich bin mal gespannt wie lange das noch gut geht, vielleicht läßt der Boom ja auch mal nach und es gibt wieder Qualität Made in Germania :!: Viele wirklich "ältere Wohnmobile" demonstrieren ja, dass es vor 20 Jahren ging :!: :!:
etwas "off topic" aber: unser Haus(siehe "site") ist 200 Jahre alt, in Ständerbauweise und wird unter garantie nochmals 200 Jahre alt-aber es fährt nicht! Werner Hallo zusammen,
waldtroll hat recht, nur Fahrgestell und richtigen GFK-Koffer drauf dann reichen aber die 3,5 to nicht mehr aus. Wenn ihr doch alle mal ehrlich seid, wie viel Wohnmobile in dieser Klasse 6,5 und 7 mtr. und fahren mit GG von 4 und mehr Tonnen durchs Ländle. Ich hatte mir immer einen 7,49 als Fahrgestell vorgenommen außer der Iveco wäre ein 6,5 geworden. Diese großen Aufbauten auf den normalen Womos sind nicht SELBSTTRAGEND die werden von den Möbeln/Schränken zusammengehalten und sonst nichts. Ein Selbsttragender Koffer wird Wand für Wand gestellt mit Kofferkleber, mit Eckprofilen und und und :ja: Die kleine Womos haben unten einen dünnen Lattenrahmen, Möbel drauf, Wände dran und Dach drauf fertig. Ich fahre ja nur "nen Selbstbau" aber der ist in meinen Augen solide und stabil gebaut. Unterbau ist alles Feuerverzinkt mit Wasserfesten Platten und der Rest GFK und wenn kein Unfall geschieht, fährt der noch in 30 Jahren. Alles geht nicht! Das Womo darf nichts wiegen. Ich muss höchstmögliche Zuladung behalten. Hintendran muss ne Kupplung mit Minimum 2.000 kg. Motorrad bühne oder ähnliches. Der Preis muss aber noch zwischen :gut: und :zustimm: liegen und nach neuesten Umweltgesichtspunkten usw. Guss Siggi Hallo Leute !
Was Dethleffs und andere Hersteller möchten und träumen ist nicht maßgebend. Hier hat die Rechtssprechung von OLG schon Recht gesprochen. Dort wird nach gefahrenen Kilometern - Listenpreis abgerechnet. Dies sind 0,4 Prozent des Listenpreises pro 1000 Kilometer. Hier zB OLG Karlsruhe. ingemaus Habe da noch mal eine Frage zu den Rahmenverlängerungen.
Sehe ich es richtig, dass man beim Kauf eines WoMos eigentlich darauf achten sollte, dass der Radstand recht groß ist und somit nicht viel über die Hinterachse hinausgeht? Dann wird doch auch kein Hilfsrahmen benötigt, oder? :roll: Richtig Hallo Camper!
Dieses siehst Du genau richtig! Je weiter der Radstand um so kürzer der Überhang, um so weniger HA - Probleme. Hier ist meiner Meinung nach die FA Alko, die spezielle Anbauten in verschiedenen Längen baut. Diese werden am Fahrerhaus zB Fiat angeschraubt. Bei der Berechnung der Gewichte eines Mobiles muss auch die Achslastverteilung, in einem Plan berechnet und nachgewiesen werden. Ein kompletter Fahrgetell zB Dusato ist natürlich viel billiger im Einkauf. hier muss man aber der WOMO Industrie auch einmal eine Lanze brechen. Wenn man einen einiger Maßen gut ausgestatteter Mercedes C - Klasse , der bereits so um die 50.000 € kostet,dagegen ein WOMO für 50.000€, da muß dann wohl kräftig gespart werden. Einige Hersteller machen so genannte positiv Werbung und sagen, mit dem durch den kurzen RS wendigen Mobil, komme sie überall hin. In Fachkreisen auch Eckenbumser genannt, weil das Heck sehr schnell herumfahrend reagiert. Von Nachteilen nichts. Langer Radstand läuft aber besser gerade aus, wann will man schon rangieren, rückwärts parken, oder ähnliches? Wie alles im Leben, es gibt nichts was nur Vorteile hat! Schönen Sonntag von ingemaus Hallo Ingemaus,
nur nutz Dir so ein Urteil wenig, wenn z.B. München nach Zeit abrechnet mit 1/240 und Düsseldorf mit 1/120- stel. Wie dann Dein Gericht urteilt, steht in den Sternen. Es gibt leider kein einheitlich, gültiges Gerichtsurteil. Grundsätzlich richtet sich die Zeit-Variante nach der Haltbarkeit der Fahrzeuge, wobei die bei einem MAN bestimmt höher ist als z.B. bei einem PÖSEL, Fiat oder Ford. Selbstredend sucht sich jeder Herstelle das für ihn günstigste Gerichtsurteil aus. .... und jetzt wird der Einzelfall ausgestritten, das dauert, kostet Nerven und viel Zeit. Das Urteil steht in den Sternen, konnten wir ja aktuell lesen. Besser ist es meiner Meinung nach, einen vernüftigen Mittelweg zwischen dem Angebot des Herstellers und den eigenen Vorstellungen zu finden. Es waren bei uns auch mehrere lange Gespräche notwendig, wobei bei jedem ein Schritt in die andere Richtung getätigt wurde. Uns hat es unterm Strich vom ersten Angebot bis zur endgültigen Abrechnung 15.000 Euro gebracht. Es kann sich auch jeder bei mir per PM oder Telefon erkundigen, ich gebe gern weiter, wie wir es angestellt haben. Es muss allerdings nochmals erwähnt werden, dass die rechtliche Grundlage RA Dähn bildete, der mich telefonisch sehr gut über mein Vorgehen beraten hat. -Hoffentlich rechnet er die Kosten mit meiner Advo-Card ab. Ein sehr feiner, höflicher und nicht geldgieriger Anwalt. Laternenschubser heissen die...
Es kommt auf das Verhältnis an, es gibt keine festen Maasse. Überhang = halber radstand ist ok, plus gewichtsverteilung beachten. @ingemaus: es gibt auch Fahrgestelle, die keine Probleme mit Überhängen haben, weil die Rahmenabsenkungen bereits ab Werk vorgesehen sind und in div. Längen verbaut werden können. Schau die mal die Aufbaurichtlinien von MAN oder DC (seit gestern D) an, diese Fahrgestelle sind dafür gemacht. Ein Ducato oder Transit ist halt ein Transporter und wenn das max. mögliche ausgereizt wird, ist man halt auch schnell drüber... Hallo Advantage!
Was ist überhaupt ein endgültiges oder gültiges Urteil? Wenn inzwischen mehrer OLG die Höhe einer zu leistenden Nutzungsentschädigung in einem Urteil festgestellt und begründet haben, sollte, wird doch ein LG Richter diesen entsprechend vorgetragenen Hinweis dankend annehmen. Du hast recht, dass eine Einigung immer der beste Weg ist. Nur darf dieser Weg keine Einbahnstraße sein. Dies müssen eben 2 Parteien erkennen. und tschüss ingemaus Hallo Reiko!
Bumser hört sich aber besser an. Scherz bei Seite. Ob Ducato Transit usw überhaupt die richtigen Fahrgestelle sind , bezweifle ich schon länger. Nützt aber nichts, ist eben so. Bei der Gewichtsverteilung und da wirst Du mir Recht geben , weil ich recht bekommen habe, ist mein Einfluss als Besitzer gering. Beispiel : Ein WOMO mit Heckgarage, in die ich 150 kg zu laden darf, ein Mobil bei dem das R-Rad an der Heckwand montiert ist, die Gasflaschen hinter der Achse liegen, die Heizung mit WW natürlich auch, kann nie eine normale ausgeglichen Achslastverteilung erreichen. Es sei dann, ich lasse zB die Garage leer, obwohl ich das FG gerade wegen ihr gekauft habe! gruß ingemaus Auch ganz einfach:
Frontantrieb nur, wenn auch Heckantrieb, sonst nur Heckantrieb. Zitat: Da wo ich stecken bleibe, kommt ihr noch nicht mal hin.... |
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