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Moin
Wir wollen in den Sommerferien mit unserem Wohnmobil nach Schweden reisen. Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Habe von meheren Leuten von nächtlichen Gasatacken und Überfällen gehört. Auch auf Stellplätzen ,wo mehere Wohnmobile nebeneinander standen. Wie sind Eure Erfahrungen ? Wir waren bis jetzt immer nur mit dem Motorrad in Schweden, und haben nie auch nur ein bischen Ärger gehabt. Sind das Einzellfälle ? Frank Moin auch !
Ja ! Da würde ich auch ü b e r h a u p t nicht hinfahren! Haben wir auch alle, aber wirklich alle gehört ! Letztens noch vom Kollegen eines Schwagers ! Diebstähle, Gas-Attacken und Vergewaltigungen sind dort an der Tagesordnung ! Noch mehr ? Lass es sein...... , Leuchttfeuer :wein: Kaum zu fassen was so rum kursiert......... Moin,
das ist wie in anderen Ländern auch, wirklich sicher ist es nirgends. Wir waren letztes Jahr in Süd-Schweden und unser Womo wurde auf einem belegten Parkplatz an einem Tierpark mitten in der Pampa aufgebrochen :cry: Wir lassen uns nächste Woche Querstreben in unsere Aufbaufenster einbauen, die Türen sind schon zusätzlich gesichert und einen Tresor haben wir auch. Das soll abschrecken und ein gutes Gefühl geben. Stellt Euch in die Einsamkeit an einen See, da kommen bestimmt keine Diebesbanden vorbei 8) LG, Fred Moin Leuchtfeuer
Danke für Deine Antwort. Nur kann da keiner was mit anfangen. Es geht doch darum, Erfahrungen anderer Forumsnutzer zu nutzen und nicht die gleichen Fehler zu machen. Ich finde , so sollte ein Forum laufen. Sarkassmuss ist hier falsch am Platz. Frank Mein Beitrag war doof :oops:
Entschuldigung! Trotzdem!! Herzlich Willkommen im Forum!! Ich würde mir wirklich die vielen, vielen Reiseberichte zum Thema Schweden hier im Forum durchlesen, vielleicht auch mal die SUCHE in Anspruch nehmen, dann Gefahrenpotentiale abwägen, Vergleiche mit Johannesburg/ Südafrika ziehen, die derzeitige Wohnmobilsituation in Marokko oder anderen nordafrikanischen Staaten abwägen.... und dann vielleicht zu der Erkenntnis kommen : Nein! Ich bleibe doch in der Nähe... vielleicht Lüneburger Heide...
Wenn da nicht Krümmel wäre... LG Leuchtfeuer :wein: Ich finde schon, dass diese Frage berechtigt wäre. Nachdem ich letztens das Interview mit Stig Larsson im Anschluss an seine Filme im Fernsehen angeschaut habe, habe ich meine Meinung über Schweden auch geändert. Natürlich findet man nirdendwo die "Heile Welt", aber das die Kriminalität in Schweden so gravierend ist, das habe ich nicht gewusst. Hallo zusammen
Aus meiner Sicht hat Leuchtfeuer gar nicht so unrecht mit seinem ersten Beitrag. Das Forum hat eine Suchfunktion. Mit etwas Mühe findet man im Forum sowie im WWW viele Beiträge zu Schweden, Überfälle und/oder Gasattacken. Es ist halt viel Bequemer eine Frage zu stellen und zu hoffen, dass entsprechende Antworten serviert werden. @condorfrank: Die Antwort von Leuchtfeuer hast Du mit der Fragestellung provoziert. Mreundliche , aljosa
Es gibt keine Gasattacken und Überfälle auf Wohnmobile. Wer daran glaubt, okay, seine Sache, die Masse der Wohnmobilfahrer weiß, dass es so etwas nicht gibt. Was es gibt, sind Einbrüche in Wohnmobile und dagegen kann man etwas vorbeugen. Meidet große Parkplätze jeder Art und stellt euer Mobil lieber in einer ruhigen Seitenstraße ab. Die Chancen, unbehelligt davonzukommen sind dort erheblich größer. Geht nach eurem Bauchgefühl, damit liegt ihr meistens richtig. Es gibt keine Gasattacken und Überfälle auf Wohnmobile. Wer daran glaubt, okay, seine Sache, die Masse der Wohnmobilfahrer weiß, dass es so etwas nicht gibt.
[/quote] Moin, Gasattacken halte ich auch für Märchen, aber natürlich (leider....) gibt es Überfälle auch auf Wohnmobile (warum sollten die auch ausgenommen sein?!). Ich kenne einen ganz konkreten Fall (allerdings aus Spanien, "getarnt" als nächtliche "Polizeikontrolle"). Übrigens aus erster Hand, also kein Ammenmärchen. Wer meint, dass es Überfälle auf Womos nicht gibt ist m.E. weltfremd. Zum Glück passiert es aber sehr selten. Würde mich nicht verrückt machen lassen. Schon gar nicht in Schweden irgendwo in der Natur. Zuhause dürfte es gefährlicher sein. Trollo Wer in Schweden, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland.........
an großen Durchfahrtstraßen übernachtet oder auf Parkplätzen, die touristisch häufig frequentiert sind, der ist immer irgendwie in Gefahr - überall. Wenn man die üblichen Sicherheitsvorkehrungen einhält, ist es in Schweden ebenso sicher wie in Deutschland. Da in Schweden die Campingplätze nicht so teuer sind, gehen wir meistens auf einen solchen. Meist steht man auch noch landschaftlich schön und nicht eng, da meist viel Platz da ist. Ich finde, für Panikmache ist nun wirklich kein Grund.
Hallo Trollo, habe mich also nicht ganz korrekt ausgedrückt. Dass es vereinzelt mal einen echten Überfall auf ein Mobil gegeben haben mag, wird von mir nicht bezweifelt. Aber die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines echten Überfalls zu werden, ist so gering, dass man meiner Meinung nach schon davon sprechen kann, dass es keine Überfälle auf Wohnmobile gibt. Aber das wird ja von dir eigentlich auch so gesehen:
Und deiner angeführten Überfallgeschichte in Spanien stehe ich trotz deines Hinweises, er sei aus erster Hand, sehr skeptisch gegenüber. Wenn du so genau Bescheid weißt, wirst du auch angeben können, wo in Spanien das passierte und welche Polizeidienststelle diese Straftat aufgenommen hat? Und was ist bei diesem Überfall eigentlich passiert? Moin
Also , die Suchfunktion habe ich bemüht. Gibt mal Überfälle ein. Dann wist Ihr, was ich meine. Es sind allerdings schon ältere Berichte. Deswegen frage ich ja jetzt. Vieleicht hat sich die Kriminalität in diesem so schönen Land ja auch gelegt. Ich bedanke mich für die konstruktiven Antworten. Frank Wir sind seit vielen Jahren in Schweden unterwegs, meine Tochter lebt dort.
Wir nehmen häufig unsere "deutschen" Enkelkinder mit nach Schweden und ich habe noch nie Sorge um sie gehabt. Ich kenne auch keinen, der mal überfallen wurde. Die Schweden sind selbst ein wohnmobiles Völkchen. " Moin Wolf, was soll der Quatsch??? Ich bin hier keinem Rechenschaft schuldig. Glaub es oder lass es bleiben!!!! Es ist übrigens meinen Schwiegereltern passiert. Aber Deiner Reaktion nach zu urteilen, gehst Du wahrscheinlich davon aus, dass sie mich auch angelogen haben. Da die Geschichte eh' angezweifelt wird, werde ich sie ganz bestimmt hier nicht auch noch beschreiben. Lassen wir das und träume weiter. Trollo (der sich jetzt hier zurück hält)
Hallo Trollo, warum so aggressiv? Du brauchst natürlich keinem Rechenschaft abzulegen, aber ich denke, es würde nicht nur mich interessieren, was genau in Spanien passiert ist. Denn nur dann könnte man sich in ähnlichen Fällen vorsehen. liebe Freunde des argumentbasierten Disputes ,
es stört mich wirklich sehr , in welchem Tonfall/Schreibstil hier wie aus dem Nichts und urplötzlich mit verbalen Knüppeln aufeinander eingedroschen wird. Sind einige von Uns wirklich so "kurzluntig" das Sie so rasch in die Luft gehen müssen. Leider kommt dabei der Fragesteller wirklich zu Kurz , sprich er erhält nicht die sachlichen Informationen welche er haben möchte. Ich doch sehr , das die Besonnenheit in Zukunft obsiegt... vom See im Regenland Jan Diese Gänsehaut-und Schüttelfrosterregenden Geschichten werden
jeder Jahr kolportiert,bei kritischer Hinterfragung halten sie nicht stand, das heißt diejenigen Geschichten die von Betäubungsgasattacken handeln. Das es Aufbrüche gegeben hat und geben wird steht ausser frage, allerdings muß man auch wissen das es sich hier z.T. um ausländische Kriminelle gehandelt hat.Ich war mehrfach in Schweden und habe nie Probleme gehabt,also fahrt hin und genießt dieses schöne Land, wenn man ständig über Überfälle etc. nachdenkt sollte man lieber zu Hause bleiben. Also, auf geht`s Arno
Ich würde mir noch eine Bushmaster oder Gatling Vulcan installieren lassen, dann ist die Abschreckung perfekt! :D :D :D
Du sprichst mir aus der Seele ! Das ist der Grund warum ich fast das Forum verlassen habe. Aus fast jeden Thread muss ein Kriegsschauplatz gemacht werden. Zum Kotzen. Jetzt zur eigendlichen Fragestellung. 100% Sicherheit gibt es nicht. Wenn man etwas umsichtig ist und überlegt was man tut, kann man meines Erachtens in jedem Lande sicher stehen. Schon im Wilden Westen hatte man die Idee der Wagenburg. Abgewandelt ist das auch heute noch eine gute Sache. Mit mehreren Mobilen stehen, sich vorher persänlich bekannt gemacht, dass hilft schon viel. Klar, überall auf der Welt gibt es Ecken, wo man es sich 2x überlegen sollte alleine und frei zu stehen. Zum Thema Gasangriffe wurde schon genug geschrieben, da soll jeder glauben was er will. Schaut man sich die Anzahl der Campingübernachtungen mal an und setzt diese ins Verhältnis zu den Zwischenfällen, wird man schnell zufrieden und relativ ruhig schlafen können. Es wurden auch schon Urlauber in ihren Hotelzimmern ausgeraubt, am Bahnhof, Flugplatz, Taxistand geplündert, auf der Strasse die Tasche entrissen und und und... Also meine Meinung: Fahr in Ruhe nach Schweden, überleg was Du tust, wo Du stehen willst und wenn es Dir mulmig ist, fahr auf einen Campingplatz.
:daumen2: Wir fahren seit 1990 Wohnmobil, meine Eltern seit 1994 und ausserdem sind wir in einem Wohnmobilclub. Wir waren überall in Europa von Portugal bis Polen, von Griechenland bis Norwegen. Clubmitglieder haben ALLEIN schon das gesamte Baltikum bereist. Ich habe NOCH NIE glaubhaft von Gas- oder Raubüberfällen gehört. Einbrüche ja, vor allem, wenn man sich ungünstig stellt (äußerste Ecke des Supermarktparkplatzes, um keinen zu behindern und dann alle Insassen ab zum Shoppen usw.). Einmal haben Jugenliche in Griechenland mit Steinen aufs Womo geworfen, die waren sicher vom Platzwart des nahen CP geschickt worden, weil wir 200 m vor seinem Platz frei am Strand standen. Als das Licht im Womo anging, sind sie aufs Moped und weg. Die sogenannten Gasüberfälle nützen vor allem den Herstellern von Gaswarnern. Gäbe es die Gerüchte nicht, könnten die ja nichts verkaufen... aber gehen wir mal von einem Womo mit 7m Länge, 2,20m Innenbreite und 2m Innehöhe aus, dann sind das 30 Cubicmeter, da muss die "Gasflasche" schon ganz schön groß sein, damit Alle schlafen. Wer in einer deutschen Großstadt keine Angst hat nachts allein nach Hause zu gehen, da ist es allemal gefährlicher! LG Peter
Hallo bigpit Genau so denke ich schon seit ein paar Monaten. "Achte mal auf bestimmte U....." Wirklich zum :nein: :rolleyes: :< Hallo Frank,
wie heißt es doch so schön, bange machen gillt nicht. Wir fahren diese Jahr zum 13.ten mal nach Nor/Se und haben all die Jahre keine derartigen Erlebnisse gehabt. Wir sind aber auch bekennende Freisteher und welcher Dieb fährt suchend durch die gegend um ein Womo auszurauben. Allerdings nächtigen wir nicht mehr auf Autobahnen/Rastplätze(teils mit Camper-Plätze) seit die Überfall-Nachrichten in der Presse standen. Abseits an einem schönen See ist es auch viel schöner und ruhiger. Die großen Parkplätze zum shoppen im EKZ oder Stadt sind sicherlich genause gefährlich wie zu Hause. Übrigens ob Camping-Plätze sicherer sind lass ich mal dahingestellt. Habe in Griechenland 3 mal direkt mitbekommen das auf Camping-Plätzen Urlauber in der Nacht bestohlen wurden. Wünsche euch eine Gute Reise und viel Spass in Schweden. Jürgen
echt witzig :evil: Bei uns sind sie nun schon mal durchs Aufbaufenster eingestiegen und haben meinen Notebook mit sehr vielen Urlaubsbildern usw. gestohlen. Danach fühlt man sich nicht mehr so sicher wie vorher. Und zum Beruhigen trägt es allemal bei. Ich wünsche Dir nicht, dass Dir das mal passiert. Manche Leute haben halt nichts Besseres zu tun als sich über ihre Mitmenschen lustig zu machen. Ganz schön armselig.... Also, Regel Nr. 1:
Kein Notebook oder sonstige Wertgegenstände sichtbar liegen lassen. Das mit dem nichts sichtbar liegenlassen ist aber auch keine Garantie. Als unser WoMo aufgebrochen wurde (allerdings nicht in Schweden sondern in Italien), lag nichts herum. Wir waren auch nur ca. 50 Meter weit entfernt und haben uns einen alten Turm angesehen. Die sind rein, Handschuhfach auf, Kosmetikkoffer umgekippt (wahrscheinlich nachgeschaut ob Schmuck drin ist) und sind wieder raus. Das kann alles nur 5 Minuten gedauert haben, denn viel länger waren wir nicht weg. Ich habe danach immer geschaut, habe mich kaum zum Einkaufen getraut, nachts auf jedes Geräusch geachtet. Und unser damaliges WoMo sah nicht so aus, als ob wir mit diversen Wertgegenständen rumreisen würden. Uns haben sie die Beifahrertür geknackt, als wir auf der 1. Raststätte in Schweden von Norge kommend, nur mal knappe 4 min die Toilette geleert haben.
Geld , Fotoap., Handy, Papiere, alles was sie schnappen konnten war weg. Unsere Tochter war im Auto, deshalb hab ich nichts mit rausgenommen, sie ist behindert, aber das wusste der Dieb ja nicht, hat ihn nicht abgeschreckt. Wir sind heute noch entsetzt darüber. Lag alles im Handschuhfach. Was draußen lag, war noch da. Ich möchte wieder einmal betonen, unser letztes Womo wurde zu Hause unter dem Carport aufgebrochen. Das fest installierte Navi und der Bildschirm der Rückfahrkamera fehlten. Und wir wohnen hier in Ostwestfalen sehr ländlich :!: Ich bin der Meinung jeder Einbruch, ob Haus, Auto oder Womo, ist ärgerlich.
Und jeder reagiert Emotional anders. Der Eine wird alle Möglichkeiten von Sicherungen einbauen, der Andere sagt, selber Schuld, was lass ich auch den Laptop o.ä.auf dem Tisch liegen usw. Einen sinnvollen Rat geben kann man glaube ich nicht, ausser den Menschenverstand einschalten. Ja super
Geht doch ! Wenn man nur ein bischen wartet, kommen dann auch sinnvolle Tipps und Vorschläge, mit denen man was anfagen kann. Vielen Dank :razz: Frank
Wollte mich keineswegs lustig machen, aber Gitter vor den Fenstern eine Womo zur Abschreckung? Wenn einer unbedingt da rein will dann kommt er auch da rein und richtet dann aber richtig Schaden an. Lieber nichts wertvolles im Womo liegen lassen als sich zu verbarrikadieren, ist zumindest meine Meinung. Arno
da gebe ich Dir ja Recht, aber.... Bei uns wurde auf gut Glück eingebrochen. Von außen war nicht zu erkennen, dass im Innern ein Notebook war. Sonst nehmen wir immer alle Wertgegenstände mit. Außerdem halten sich solche Leute nicht lange an einem Fahrzeug auf. Wenn die nicht schnell reinkommen, suchen sie sich ein anderes Opfer. Das ist ja kein richtiges Gitter am Fenster, sondern nur eine Querstrebe. Die Ausstellfenster hat man nämlich ohne Schutz in 5 Sekunden geöffnet.... LG, Fred Diese Querstreben können Dir im Brandfalle aber auch gefährlich werden
weil sie Dir einen vielleicht letzten Fluchtweg versperren, solltest Du auch mit ins Kalkül ziehen. Arno Wir haben 2008 selbst einen nächtlichen Einbruchsversuch in unser Womo erlebt: Pfingstmontag 2008 in Schweden. Wir kommen von Öland. Sind auf der Heimreise und wollen am Rastplatz Mölletofta an der E4 übernachten. Hier stehen schon seit einigen Jahren Schilder, die vor einer Übernachtung warnen. Neu war jedoch ein abgetrennter Platz für Wohnwagen und Wohnmobile. Erschreckend der wohl 3 m hohe Zaun, den das Gelände umgibt. Es sah aus wie ein Gefangenhof in einem amerikanischen Film. Ein Schild wies daraufhin, dass der Schlüssel in der Tankstelle abgeholt werden kann. Es ist Mitte Mai, kein Fahrzeug steht auf dem Stellplatz oder auf dem Parkplatz. So beschließen wir, außerhalb des Käfigs zu übernachten. Gehen davon aus, dass es sich in dieser Jahreszeit nicht lohnt, nachts auf Diebestour zu gehen.
Am nächsten Morgen bemerke ich, dass die Verriegelungsknöpfe an den Fahrerhaustüren unseres Ducatos herausgezogen sind. Tatsächlich sind die Schlösser geöffnet worden. Die Türen konnten jedoch nicht aufgemacht werden, da sie mit dem Heosafe-System gesichert waren. Diese Sicherung haben wir eingebaut, nachdem zu Hause die Beifahrertür aufgebrochen und der Fahrerairbag gestohlen wurde. Diesmal hatten die Diebe keine Chance. Allerdings wurde das aufgebrochene Schloss so beschädigt, dass es mit dem Schlüssel nicht mehr verschlossen werden kann. Nächstes Jahr ist es 40 Jahre her, dass wir nach Schweden und/oder Norwegen fahren. Dabei haben wir zwei Diebstähle erlebt: eine Kinderangel (!) und - schon ärgerlicher - einen Außenborder, der nachts vom Schlauchboot entfernt worden ist. Karsten Niemals und in keinem Land würde ich auf einem Rastplatz an einer Bundesstraße oder E.. übernachten. Da ist immer die Gefahr vorprogrammiert. Überall gibt es schwarze Schafe! Aber Skandinavien gehört sicherlich zu den sichersten Reiseländern für uns Wohnmobilisten. Wir fühlen uns seit Jahrzehnten sicher in diesen Ländern.
Gerd
Vor allem, wenn die dort noch den "Käfig" anbieten. Der hat schon sicherlich seinen Grund, auch wenn da kein Womo gestanden hat. LG Wolfgang
Das hätte ich allerdings in Schweden noch nicht erwartet! Bis es soweit kommt und die Behörden (Parkpaltzbetreiber) mit derartigen Maßnahmen reagieren muss sicherlich schon einiges vorgefallen sein. Das kommt einem ja schon vor wie an den Rastplätzen im Raum Barcelona wo an jedem Rastplatz 4 riesen Schilder mit Warnhinweisen stehen. Bezeichnend ist ja auch, daß in einem sehr liberalen Land die Schweden-Demokraten mit 20 Mandate oder 5,7 Prozent der Stimmen in den Reichtag gewählt wurden. Hallo,
wir sind grad von unserer Skandinavientour (Schweden/Norwegen) zurück. Bis auf 3mal auf dem Campingplatz zwecks ausgiebiger Körperpflege 8) haben wir immer frei gestanden bzw. auf Reiseführerstellplätzen. bis auf ein paar Rentiere hat sich keiner an unserem Womo zu schaffen gemacht. Für uns ist Skandinavien immer noch eines der sichersten Reiseziele. Peter Wir waren ja jetzt auch wieder in Schweden. Es ist wirklich ein rel. sicheres Land. Aber auch in Schweden gibt es nicht nur Schweden. Es ist ein freies Land, die Öffnung nach Osten ist da, auch das Wohlstandsgefälle.
Von meiner Tochter höre ich, dass auch Hauseinbrüche vorkommen. Ich bin wirklich ein absoluter Schwedenfan, habe das Land ca 20 mal bereist, mit meinem verstorbenen Mann, allein mit Tochter, ganz allein. Doch jetzt fang ich langsam an, die Sicherheit zu bezweifeln.
Nach einer mehrjährigen Pause war ich Weihnachten dort, um meine inzwischen dort wohnende Tochter zu besuchen. Sie wohnt in einem kleinen Dorf zwischen Göteborg und Trollhättan. Wir haben unser Womo auf dem Parkplatz des Heimatmuseums abgestellt, dies hat allerdings Winterpause. Gleich am ersten Abend hat man versucht einzubrechen, erfolglos, aber mal wieder Schloss kaputt. Das 2. Schloss hat wohl den Einbruch verhindert. Ok selbst schuld, einsamer Ort etc. Am Sonntag ruft mich meine Tochter sehr verzweifelt an. Sie hat am Samstag Abend ihren Twingo am Bahnhof geparkt und ist mit dem Zug nach Göteborg gefahren. Bei der Rückkehr stellt sie fest, dass man versucht hat das Auto zu stehlen. Dies ist wohl wegen der Wegfahrspere nicht gelungen und so ließ der Täter seine Wut am Auto aus: Türen und Kotflügel eingetreten, Spiegel abgerissen, alle Reifen zerstochen etc. Das Auto hat einen Totalschaden! Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn meine Tochter früher gekommen wäre und ... Meine Tochter hat sofort die Polizei angerufen. Die Antwort lautete, da kein Personenschaden kommen sie auch nicht. Sie kann sich das Protokoll am Montag abholen. Zweimal in zwei Monaten. Zufall, oder ist dieses Land wirklich nicht mehr sicher? LGElfie
Moin, Du mußt mir jetzt nicht böse sein :? aber so ein Leichtsinn verdient es nicht besser... tschulligung daß ich das so shreibe... ich habe schon mit 25 Jahren nix, gar nix ins Handschuhfach gelegt, so etwas ist mir unverständlich, das da Geld und Dokumente verwahrt werden, näher an ein Fenster geht nicht ! Seit 40 Jahren ! lasse ich mein Handschuhfach auf, wenn es irgendwo steht, auch wenn ich in " D " beim Aldi oder sonstwo einkaufe, das Handschuhfach ist auf und es ist leer :!:
Wolf, Du sprichst mir aus der Seele. Viele Neulinge fuehlen sich sicherer in der Gesellschaft von drei, vier Kollegen, womoeglich noch auf einem offiziellen Stellplatz. Nur kennen die Profis eben auch genau diese Plaetze. Da ist es dann wie beim Rotkaeppchen, wo der boese Wolf auch nur warten musste, das es ankommt...
Wieso muss auch immer so ein "Dahergelaufene" meinen, er müsse über anderer Länder Demokratie, Zensuren erteilen? Immer schön vor der eigenen Türe wischen :twisted: Also wir sind seit mehr als 20 Jahren im s.g. OSTBLOCK und eben in Skandinavien unterwegs, stehen sehr selten auf einem CP und hatten noch nie irgendwelche Probleme. Keine Überfälle, Gastattacken oder sonstiges erlebt,
obwohl sehr viele Leute immer wieder über die POLEN, RUSSEN und andere "OSSIS" herziehen und Schauergeschichten von sich geben, die jeglicher Realität entbehren und das wurde dann immer nur gehört. Also mit ein wenig Menschenverstand brauch keiner in diesen Gefilden Angst zu haben. Tommi |
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