Dometic
motorradtraeger

Solar Ladegerät


lemans1000 am 18 Mai 2011 14:43:25

Hallo wir haben von Caravan auf WOMO umgerüstet und stehen vor dem Problem ein Solar Ladegerät zum Aufladen der 2 Zusatzbatterien zu kaufen.
Leider bin ich Elektronisch nicht sehr bewandelt und auch kein Ebay Freund.

Ich würde mich freuen wenn mir jemand einen Rat geben könnte welches Gerät für unsere Zwecke am besten geeignet ist.
Wir fahren nur im Sommer in Urlaub und dann nur nach Frankreich, als Verbraucher hätten wir Kühlschrank 12 v und Fernseher 12v und natürlich hier und da mal neLampe an.
Da wir vorhaben nicht immer auf dem Platz zu übernachten sollten schon mal 2 Tage auf Batterie die Geräte laufen.

Welche Größen und Arten von Batterien kämen für Uns in Frage.

Ich freue mich über jeden Tip danke Dirk

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Gast am 18 Mai 2011 15:06:11

Da wäre zunächst zu klären wieviel Solarpaneele ihr kaufen und auf dem
Dach montieren wollt.Danach braucht ihr einen Solarladeregler der die
Verbindung zu den Verbraucherbatterien herstellt.Was die Batterien betrifft mußt du erst mal überlegen wo die im Womo untergebracht werden sollen und wieviel Platz zur Verfügung steht.Auch an das Gewicht
solcher Batterien mu0 gedacht werden!Als Batterien kommen einfache
Starterbatterien ebenso in frage wie Gel-Batterien.Wie stark die Batterien sein müssen kommt darauf an welche Verbraucher mit welcher Wattzahl
wie lange betrieben werden sollen.


Arno

Gast am 18 Mai 2011 15:09:21

Noch ein Nachsatz: Kühlschrank läuft nicht über Batterie sondern über Gas,
dafür habt ihr ja diese Möglichgkeit des Betriebs, es sei denn ihr hättet
einen Kompressorkühlschrank,der geht nur über Strom.
12 Volt bei einem Absorber geht nur während der Fahrt und ist die
schwächste Art der Kühlung.

Arno

Anzeige vom Forum


Gast am 18 Mai 2011 18:43:01

rosselarno hat geschrieben:Noch ein Nachsatz: Kühlschrank läuft nicht über Batterie sondern über Gas,


Das stimmt nur bedingt, denn die AES-Kühlschränke können bei entsprechender Installation zumindest zeitweis auch über 12V bei Stillstand des Motors und ausreichender Nachladung durch dafür ausgelegt Solarzellen betrieben werden.

lemans1000 am 19 Mai 2011 08:13:40

Hallo danke für die Infos das bringt mich in meiner Suche aber nicht wirklich weiter, hat denn jemand hier im Forum villeicht eine Anlage die sich bewährt hat und die man mir empfehlen könnte, Danke Dirk

andwein am 19 Mai 2011 09:59:14

lemans1000 hat geschrieben:Hallo danke für die Infos das bringt mich in meiner Suche aber nicht wirklich weiter, hat denn jemand hier im Forum villeicht eine Anlage die sich bewährt hat und die man mir empfehlen könnte, Danke Dirk

So wie du die Frage stellst und aufgrund der Antworten gibt es für dich drei Möglichkeiten, eine Lösung zu bekommen:
1. Du machst eine Aufstellung deines Stromverbrauches, Art des Kühlis und bestehende Batt. Ausstattung und stellst dies hier mal rein.
2. Du benutzt die Suchfunktion "Solaranlagen" und liest dir die Beiträge durch. Nicht umsonst gibt es den Satz "Lesen bildet"
3. du googlst im Internet nach Informationen, z.B.
hier: --> Link

4. Dann stellst du die Frage mit qualifizierten Angaben nochmal.
Sorry, das ist nicht abweisend gemeint, aber ein paar mehr Angaben benötigt man schon. wenn die Antwort einigermassen fundiert sein sollte.
Andreas

kilroy am 19 Mai 2011 11:08:42

oder kauf dir einfach irgendwas um die 100 watt :=)

du brauchst:
---------------- ein solarpanel ca 100 watt (70 bis 120) für 12 Volt, also mit leerlaufspannung um 17V
das auch auf das wohnmobildach passt ! /nicht zu gross...

dieses solarpanel erzeugt auf dem dach den strom (zb 5 A strom)
der muss nun zum elektroblock des wohnmobils oder zu den batterien:
also brauchst du
-------------solarkabel: 2 adrig je 4mm dick also 2x4.... ca 10 meter je nach grösse des wohnmobils.

auf dem weg muss das kabel durch das dach durch also:
---------------eine dachdurchführung

um das ganze auf dem dach zu befestigen, das klebeset:
--> Link

und dann noch ein
------------------ladegerat um den strom des solarpanels in den strom umzuwandlen, den die batterien bruachen:
auserdem sollte das ladegerät mehr A können als das solarmodul liefert... also mehr als 5 A.. hier zb
--> Link

und schon ist die gnaze anlage kostengünstig zusammengestellt :)

-reicht aber nciht aus, um den kühlschrank zu betreiben, der ja eh auf gas läuft :)

das gnaze nun nach enlietung aus einem buch (amazon. solarstrom im reisemobil) selber montieren, oder jemanden machen lassen :)

viel spass

kilroy am 19 Mai 2011 11:42:32

wenn das zu kompliziert ist, empfehle cih diesen anbieter:

--> Link

ist aber nicht der billigste.

kassiopeia am 19 Mai 2011 11:55:47

lemans1000 hat geschrieben:Wir fahren nur im Sommer in Urlaub und dann nur nach Frankreich, als Verbraucher hätten wir Kühlschrank 12 v und Fernseher 12v und natürlich hier und da mal neLampe an.
Da wir vorhaben nicht immer auf dem Platz zu übernachten sollten schon mal 2 Tage auf Batterie die Geräte laufen.

Hallo Dirk,

wenn ihr wirklich max. 2 Tage ohne Strom seid und nur moderaten Verbrauch habt koennt ihr gegebenenfalls kpl. auf Solar verzichten.
Spart Geld, Arbeit und Gewicht.
Wenn ihr den Kuehlschrank auf Gas laufen lasst, die wichtigsten Lampen ggf. LED-Versionen sind und der Fernseher kein Stromschlucker sollten 200AH Batteriekapazitaet locker 2 Tage reichen...

Nicht falsch verstehen, ich bin selbst ueberzeugter Solarnutzer, es kommt halt immer auf den Bedarf an...

lemans1000 am 19 Mai 2011 21:04:13

Danke für die linkls und Tips ich denke so eine Komplettanlage wird es wohl werden, Gr. Dirk

Chris_62 am 19 Mai 2011 21:58:42

Hallo ,

wir sind auch am überlegen........

Wir hatten 3 Jahre den 91´Dethleffs mit Solar aber ohne TV.
War halt schon drauf .
Denke aber , war für uns eigentlich unnötig.

Nun haben wir seit 2 J. den Roller Team Van P ohne Solar, seit diesem Jahr aber mit TV.
Neulich trafen wir zufällig eine Forumianerin mit Solarpaneel welches mit einer Steckdose verbunden immer Richtung Sonne ans Womo gelehnt wurde.

Das fanden wir Klasse ! Wenn unser Händler (Garantie) nicht 100 Km weg wäre , hätten wir uns schon diese Variante sicher schon gekauft :
Je länger wir aber überlegen , desto unsinniger wird es für uns !

Ein TV-Testwochenende zeigte , DSDS komplett angeschaut und am nächsten Tag noch Formel 1 , dann war tutti !

Aber wann schaut man schon so viel in die Glotze ?
Wenn die Schwiegertöchter in spe zu Besuch sind :wink: .

kassiopeia , du hast schon Recht , es sollte sich lohnen.

Speziell in unserem Fall haben wir auch überlegt , die externe Paneele kann man nicht unbedingt alleine stehen lassen....dafür aber kein Loch im Dach...
Für 5-6 Wochen Urlaub im Jahr und viele (Schönwetter-) Wochenenden brauchen wir kein Solar !
Da sitzen wir lieber draussen......... :hallo:

felix52 am 19 Mai 2011 23:21:18

Moin Dirk,
schön, dass Du deine Lösung gefunden hast.
Aber schlau werd ich aus diesem Themenbereich net!
Welche Lösung hast Du gefunden?
Wofür eigentlich? Nur nen Solarregler, doch ne Anlage mit panels und hattest Du dabei nen gasbetriebenen Kühlschrank im Auge?
:wink:

Gast am 20 Mai 2011 05:55:52

Chris_62 hat geschrieben: ....dafür aber kein Loch im Dach...


Also das ist ein Argument, das immer wieder auftaucht - auch im Heckträgerbereich, das ich überhaupt nicht verstehe.
Ich bohre ein Loch, nehme (je nachdem was für ein Loch und wofür) Dekalin und/oder Sika und es ist in puncto Dichtigkeit so , als wäre da nie ein Loch gewesen.

Man hat soviele Löcher im Womo (Fenster, Türen, Dachluken, Satschüsseln, Außenanschlüße und, und und....

Warum sollten ausgerechnet die Löcher für eine Kabeldurchführung oder die Heckträgerbefestigung ein Risiko darstellen.

Auch für den Verkauf ist das absolut unausschlaggebend, weil keiner die Zahl der Bohrungen vergleicht. Deshalb hatte ja auch Euer letzter Solar. Da habt Ihr Euch quasi ne Bohrung gekauft :D

turbokurtla am 20 Mai 2011 06:54:04

Moin Pit
Veto,
das muss man trennen.
Bei der Dachdurchführung eines Kabels bin ich bei Dir, dass ist überhaupt kein Problem.
Heckträger ist ne ganz andere Baustelle, da die nur sehr, sehr selten dicht sind.
Kurt

Gast am 20 Mai 2011 07:04:03

turbokurtla hat geschrieben:Moin Pit
Veto,
das muss man trennen.
Bei der Dachdurchführung eines Kabels bin ich bei Dir, dass ist überhaupt kein Problem.
Heckträger ist ne ganz andere Baustelle, da die nur sehr, sehr selten dicht sind.
Kurt


Kurt, der einzige Unterschied ist die senkrechte Montage.
Das ändert im Hinblick auf Belastung und Vibration einiges im Vergleich zum Dach. Ein weiterer Punkt ist natürlich dass die senkrechte Position dem Wassereintritt sehr entgegenkommt, weil sich geringe Wassermengen direkt "auf der Fuge" ansammeln - was im Winter natürlich zum immer weiter "aufdrücken" der Fuge führen kann.
Dennoch, wenn man das bei der Montage/Abdichtung berücksichtigt, gibt es keinen Grund, warum das nicht dicht sein sollte.
Das Problem ist, da hast Du sicher recht, dass auch unter den Profis, sich nicht jeder Gedanken darüber macht bzw. vielleicht auch gar nicht weiß, wie er diese Erkenntnis verwerten könnte.
Von daher hinkt der Heckträgervergleich im letzten Posting etwas, das stimmt.
Ich hoffe, dass das bei mir keine Schnarchnase war, die das Ding ans Heck gefummelt hat - werd ich mal überprüfen..


Aber mit einer Kabeldurchführung sollte man doch gut schlafen können.

Gast am 20 Mai 2011 07:08:13

Übrigends denke ich auch, dass es im Campingbereich eine absolute Unart ist, dass man bei abgedichteten Stellen IMMER die austretenden "Dichtmittel-Würste" so läßt wie sie sind.
Das macht einfach nicht immer und überall Sinn.
Bei Heckträger-Halterungen , meiner Meinung nach, z.B. nicht. Da wäre es sinnvoller, wenn man die Fuge sauber verstreicht, weil es eben dem Wasser weniger Möglichkeiten gibt, sich an prekären Stellen zu sammeln und Schaden zu verursachen.

turbokurtla am 20 Mai 2011 08:32:49

Der Unterschied ist ganz einfach die Belastung eines Trägers.
Und das ein einer Stelle, die sowieso schon, auch ohne Träger, sehr oft undicht wird. Tja, und dann meist noch an einer quer liegenden Leiste, an der das ganze Dachwasser aufgehalten wird.

Sehr viele Träger, auch Original verbaute, sind undicht, weil die Verschraubung falsch abgedichtet ist. Ich hab in den letzten Wochen mehrere Träger abgeschraubt/abgedichtet, da kommt einem das kalte Grausen.
Dies wäre mal einen ausführlichen Fred über die unterschiedlichen Verschraubungen wert.
Mach doch mal ein paar Bilder ( ich hab keine ) Deines Trägers und dessen Befestigung, dann erklär ich wo die meisten Fehler liegen.
Ohne geht das schlecht.

Sorry für die Abweichung vom Thema.
Kurt

Gast am 20 Mai 2011 08:51:40

turbokurtla hat geschrieben:Der Unterschied ist ganz einfach die Belastung eines Trägers.
Und das ein einer Stelle, die sowieso schon, auch ohne Träger, sehr oft undicht wird. Tja, und dann meist noch an einer quer liegenden Leiste, an der das ganze Dachwasser aufgehalten wird.

Sehr viele Träger, auch Original verbaute, sind undicht, weil die Verschraubung falsch abgedichtet ist.


Ähm, genau das hatte ich ja auf der vorhergehenden Seite geschrieben und erklärt.

Aber das für die allgemeinheit mal an Bildern zu schildern ist eine gute Idee

turbokurtla am 20 Mai 2011 12:43:52

Gast hat geschrieben:Ähm, genau das hatte ich ja auf der vorhergehenden Seite geschrieben und erklärt.

Ja, ja, ich wollts nur noch verdeutlichen.
Falls Du Bilder machst, bitte auch Detailfotos des oberen Halters.

Gast am 20 Mai 2011 13:55:07

Okay, mach ich.

kassiopeia am 20 Mai 2011 15:30:06

Wieso werden Hecktraeger eigentlich so oft verschraubt?

Waere es nicht sinnvoller, rechts und links eine Profilschiene anzubringen und den Hecktraeger dort zu befestigen?
So ist es zumindest bei meinem Eura vom Werk aus, und das scheint mir die bessere Loesung zu sein - auf diese Weise werden die Kraefte viel besser an der Rueckwand verteilt...

Spricht 'was dagegen das nachtraeglich zu machen (vor dem Anbringen des Traegers), wenn ab Werk keine Profilschienen vorhanden sind?

Gast am 20 Mai 2011 17:17:45

Oben hängen sie ja auch meist in einer Schiene, aber unten muß man sie verschrauben - es gibt ja verschiedene Typen, mit verschiedenen Maßen

turbokurtla am 20 Mai 2011 17:34:39

Oben ist das Problem, weil da die größten Kräfte wirken.

Ich hab vor einigen Wochen einen Träger an nem Weinsberg neu angebracht. 2 Profilschienen mit 6 cm Breite über die komplette Breite des Fahrzeugs. Oben und unten jeweils in Holz, und teilweise durchgängig verschraubt. Darin dann ein U Profil in dem der eigentliche Träger mit Gewindeplatten verschraubt ist. Das Ganze noch mit Lift zum Ablassen.
Der ist super und dicht !
Kostet aber so 500.- etwa.
Kurt

otone am 23 Mai 2011 21:44:45

Hallo, schon interessant, wie man von der Solaranlage auf Heckträger kommt :eek:

@lemans1000: meine Lösung sieht so aus:
--> Link

Ich empfehle die dort anegebene Literatur. Ist gut verständlich und danach kannst Du gezielt Fragen stellen.

Otone




  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Solarregler und Netzlader parallel?
Solarpanel ohne Anschlussverdrahtung
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2020 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt