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Moin moin, ich sehe das Vorhaben auch eher positiv. Im Grunde ist die Realisierung sogar einfacher wenn man jünger ist, da man vermutlich noch nicht so sehr an Besitzständen und Komforterwartungen hängt wie ältere Menschen. Andererseits hat man in der Regel noch nicht viele Mittel zur Umsetzung des Vorhabens zur Verfügung, was schon im technischen Sinn durchaus erschwerend wirkt. Man muss sich natürlich im Klaren sein, dass mobiles Leben Erschwernisse im Vergleich zu einer Ziegelbehausung mit sich bringen wird, aber aus unserer Sicht sind die beherrschbar. Ich persönlich habe, allerdings mit festem Wohnsitz im Hintergrund, einen großen Teil meines Lebens beruflich bedingt "mobil" gelebt. Auf Schiffen, in engen möblierten Buden oder monatelang in Hotels (übrigens auf Dauer die übelste Form von "Leben", wie ich meine). Dagegen ist ein Wohnmobil geradezu das Paradies auf Erden, selbst wenn man sich regelmäßig um Ver- und Entsorgung zu kümmern hat. Wir planen mittelfristig ebenfalls den Komplett-Umstieg aufs Wohnmobil. Diese Lebensform kommt unseren beruflichen wie auch privaten Bedürfnissen viel mehr entgegen als Immobilität, in welcher Weise auch immer. Das letzte Wohneigentum befindet sich just im Verkauf und wir wohnen zur Miete. Da mag auf Dauer auch eine kleine Wohnung als "Lager" im Hintergrund sein, das wird sich noch zeigen. Wir haben aber längst festgestellt, das man wohlstandsmüllbefreit und inzwischen erfahren im praktischen Verzicht üben (ich habe nicht mitgezählt wieviel Anzüge ich inzwischen gemüllt habe), um wieviel einfacher das Leben sein kann. Wäsche waschen und ähnliches als Contra-Argument einzusetzen halten wir für Nonsense, weil es dafür praktikable und auch günstige Alternativen gibt. Im Übrigen ist es auch müßig, das Vorhaben des TE zu negieren, weil x-Menschen längst bewiesen haben, dass es funktioniert. Ich würde es an seiner Stelle machen. Je früher (bezogen auf das Lebensalter), je besser. Wir wünschen ihm Erfolg dabei Wolf Der Threaderöffner wird mittlerweile seine Entscheidung getroffen haben. Er hat hier zum letzten Mal am 25. Mai 2011 geschrieben... ;D Upps, man sollte doch viel öfter mal aufs Datum schauen :eek: ! Aber immerhin wurde ein interessanter Trööt wieder hochgeholt... Liebe Klaus Wir leben nun bald zwei Jahre im Wohnmobil auf ca.15m2. Also 2 relativ milde Winter in einem Flair Bj 1999 am Rand der Eifel. Im grossen und ganzen kein Problem da wir auf eigenem Grundstück stehen und Strom und Wasser haben.Die Alde Heizung hat sich bewährt und ich kann nur jedem empfehlen nur in einem wassergeheizten WoMo zu ûberwintern. Obwohl das WoMo voll integriert ist,sind die Temperaturunterschiede zwischen Führerstand und hinten spürbar.Ich habe die Steuerung der Alde so geändert,dass die Umwälzpumpe im Dauerlauf arbeitet und der Brenner thermostatisch geregelt arbeitet. Dadurch ist die Temperaturdifferenz zwischen vorne und hinten geringer. Eine Heizlüfter dient der Optimierung und zum schnellen hoch-heizen. Das erst mal zum Anfang! Airfahrt, mal eine Frage. Du schreibst, dass Ihr auf einen eigenen Grundstück steht. Habt Ihr dort Abwasser usw. Soll heißen, darf das Grundstück auch "bebaut" werden? Gut ist ja, Ihr könnt ja wenn ihr wollt immer wieder weg. Ist das somit auch Euer eingetragener Wohnsitz? Hört sich auf jeden Fall spannend an. Tausend mal besser, als auf einen Campingplatz... Hallo Airfahrt, das hört sich toll an. Ist bestimmt auch schön gemütlich :) Hi, ich stehe momentan vor dem selben Projekt. Ich bin 31 Jahre jung verheiratet und habe eine zwei Jahre alte Tochter. Meine Familie wohnt jetzt 600 km entfernt bei meinen Eltern. Meine Frau muss noch ein bisschen besser Deutsch lernen und einen Führerschein machen und unsere kleine ist dort mit den großeltern im Rücken einfach besser versorgt. Unser Ursprünglicher Plan war (auch um Geld zu sparen) das ich zwichen München und RLP Pendle. Momentane Mietkosten für eine 96m² Wohnung 1100 € im Monat + Fahren zur Arbeitsstelle. Hier in München kosten 21m² Wohnung schon mal gerne 600 € kalt. + Bahncard 100 um jedes WE zu Pendeln bin ich wieder bei 1000 € (und ja die Bahncard 100 wäre in meinem Fall die günstigste Lösung) Wohnung in Augsburg (wegen Bahncard 100 auch möglich) kostet mich 400 € lande ich am ende bei 800 € und habe auch noch nix gegessen. Mein momentanes Konzept: Stellplatz in der nähe der Arbeit mieten (ein normaler Parkplatz) kostenpunk 50€ im Monat. Duschen: Mitgliedschaft im Fitnessstudio kostet mich ~20€ im Monat hat 24/7 geöffnet und ist direkt gegenüber von meiner Arbeitsstelle also entweder Abends trainieren + Duschen oder Morgens Trainieren + Duschen WoMo kostet mich knapp 200€ Steuer im Jahr macht 17€ im Monat Versicherung 800€ im Jahr macht 66€ im Monat. Bisher ausgegben => 153€ im Monat Gaß Rechne ich im Winter mit 90€ im Monat da ich nur Abends und Morgens Heizen muss (Habe einen super warmen Schlafsack desshalb läuft die Heizun Nachts wohl nur auf niedrigster Stufe) Nehmen wir 6 Monate dieser Art zu Heizen (was zu viel ist) macht nochmals 45€ Heizen. Toilette ist im Fitness oder auf der Arbeit. (beides etwa 50m auseinander) Kosten für Essen rechne ich hier jetzt nicht die hat man so oder so. Geräte lade ich auf der Arbeit (Handy Tablet Laptop) Ich komme also auf etwa 243€ im Monat da ich günstig parken kann wo mich niemand verjagen kann (selbst das könnte man tricksen indem man regelmäßig umparkt und seine Fahrbereitschaft wiederherstellt) Selbst wenn ich jetzt noch die Bahncard dazurechne um zu Pendeln (obwohl dafür noch ein PKW zu verfügung stünde) komme ich auf 643€ also immernoch fast 400€ billiger als jedes vergleichbare Modell mit Wohnung. Ich werde mein WoMo wohl wie folgt nutzen: Morgens aufstehen gegen 6:00 und in Fitness gehen leichtes Training + Duschen (oder manchmal auch nur Duschen? :P) dann um 07:30 Uhr auf der Arbeit sein. Arbeiten bis 18:30 dann wieder ins Fitness (leichtes Training) + Duschen und um 20:00 "daheim" sein um zu kochen dann um 22:00 licht aus und schlafen. Internet habe ich mobil Post geht zu den Eltern. ich sehe da überhaupt kein Problem drin solange man diszipliniert ist und eine gute Hygiene hat. Meine Kosten für alles drum und dran + Haushaltsgeld für meine Frau ist unter 1200€ im Monat geregelt und davon Leben wir alle 3 ohne Hunger und ohne Not. Alles was drüber geht nutze ich zur Tilgung von Krediten und in 10 läppichen Monaten habe ich damit meine Komplette Finanzielle Situation saniert ! Ich freue mich darauf wenn der Ausbau vom WoMo fertig ist. Jeder kann zu Hause selbst mal Versuchen wie viel Platz er WIRKLICH braucht. Bei mir ist das fast nichts. Gute Idee. Aber wo bekommst du da einen Stellplatz für 50 Euro im Monat, auf dem man auch übernachten darf? So teuer die Wohnungen so teuer auch die Parkplätze. Wo ist denn Deine Firma? Im Randbereich von MUC? Dann muss man auch auf diesem Gelände übernachten dürfen. Darüber kann schnell Streit entstehen. Was ist mit Strom? Entsorgung, Wasser? Dein Vorhaben ähnelt dem von Auswärtsschläfern, die in der Woche auf Campingplätzen wohnen. Und sowas ähnliches würde ich Dir auch empfehlen. Wohnwagen kaufen und darin in der Woche leben. Also im Stadtbereich München ist das Übernachten in Womos strikt verboten. Angeblich wird das auch geahndet, wurde mir gesagt.
Vitamin B ich hab in der Nähe mal ne Wohnung gehabt 36qm und der Platz ist frei Timing hat gepasst ist ein eingezäunten Parkplatz mit Schränke da kann ich drauf machen was immer ich will ist ja nicht öffentlich in dem Sinne. Strom kommt aus dem solarpanel und gelegentlichem laden in der Firma bzw. In einer Werkstatt in der ich den Chef kenne... mach dem ab und an den Rechner für lau wieder fit :) Abwasser habe ich keines Gas fahr ich ganz normal Kaufen... Überlege momentan ob sich LPG Flaschen lohnen mit entsprechender Heizung / Herd dann kann ich 24/7 Tanken wenn es nötig wird... Edit.: In München darf man eine Nacht zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft im Wohnwagen oder Wohnmobil schlafen. Da ich ein Mobil habe, hoffe ich hab mich da eben nicht verschrieben, kann es so lange ich möchte auf einem Öffentlichen Parkplatz stehen und ist ja wohl meine Sache wie oft ich wiederherstellen muss oder? ;-);-)
Wo kein Kläger, da kein Richter. Musst ja nicht direkt vorm Hofbräuhaus ausprobieren :-) Gibt genug Beispiele von Freeliving-Leuten, welche im Womo rund um München wohnen. Dann erkundige dich mal, was Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit bedeutet und wie das zum ständigen Übernachten abgegrenzt wird. Viel Spaß bei der Auseinandersetzung mit den örtlichen Behörden. Shit sorry ich hab ausversehen deinen Beitrag gemeldet statt meinen zu Posten :/ Blödes Handy... Aber ich habe den Text noch: Danke den Spaß gönne ich mir gerne! 10 Stunden Aufenthalt im Wohnmobil ist zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft in Ordnung. Auf meinem Stellplatz kann ich ja wohl machen was ich möchte der ist wie gesagt auch nicht Einsehbar. Und es ist ja nicht so als würde ich in die Hecken hüpfen um mich zu erleichtern... Ich würde sogar so weit gehen zu sagen das die Leute garnicht merken das ich da bin bei meinen Arbeitszeiten. Ich Frage mich warum du so negativ drauf bist stört es dich wenn jemand auf einem Öffentlichen Parkplatz im WoMo schläft? Selbst wenn der Stellplatz nicht da wäre macht es keinen Unterschied dann Stünde dort mein Auto. Ökologischer geht ja wohl kaum als direkt vor der Arbeit zu schlafen - ausser vielleicht auf der Arbeit aber das geht leider nicht sonst würde ich es tun *hihi*. Du kannst machen, was du möchtest. Aber wenn du hier Fragen stellst, musst du auch Antworten vertragen.....
sorry musste deinen Text etwas kürzen :( Ja ist ziemlich am Rand aber alles was mit öffentlichen Erreichbar ist und nicht halb verschimmelt kostet halt direkt mal ne ordentliche Stange Geld :D Wohnwagen kommt für mich nicht in Frage ich hab keine AHK am Auto und ich will das gute WoMo ja auch mal für andere Dinge nutzen als nur unter der Woche drin zu liegen ;) Auf dem Firmengelände zu Parken wäre auch eine Alternative aber ich möchte nicht so direkt an der Firma stehen sonst steht die Frühschicht ständig bei mir auf der "Matte" *hihi*
klingt nicht wie eine Antwort auf eine Frage... und natürlich kannst du gerne deine Meinung kund tun ist ja ein freies Land hier ;) Morgen geht es zum WoMo kauf bis März wird Renoviert und dann geht es los :) Freu mich schon tierisch drauf :D ich nutze mein Womo auch um darin bis zu 15 tage beruflich auf dem firmengelände zu nächtigen. ich sehe auch in deinem privatparkplatz kein problem.....nur im winter ohne strom....das geht gar net. dir sind die batterien in 2 tagen spätestens platt...denn ich lasse auch meine heizung den ganzen winter über laufen, weil sonst das ganze womo komplett auskühlt. ich habe den ganzen winter strom dran...22 grad in der bude mit der warmen alde eine behagliche wärme....so kann man es aushalten. alles andere ist eine zumutung. ansonsten finde ich die idee mit dem wohnwagen auch ok....rund um münchen ein plätzchen auf einem cp suchen....da hast du in der regel strom und gas und kommst finanziell auch recht gut weg. adele jorgito Das wäre im schlimmsten Fall immer noch eine Alternative für den Winter wenn es wirklich garnicht gehen sollte. Von Dezember bis Mitte Januar. Ich werde den Strom wohl aus Solarpanels bekommen kleister ich mir das Dach mit zu das sollte im Winter auch meinen Bedarf decken... die meisten Geräte wie Handy/Tablet/Laptop kann ich im Büro laden (mach ich da eh ist auch mit der Firma so OK wir brauchen die Teile ja Beruflich viel) wenns nicht reicht kauf ich noch eine oder zwei Powerbanks. Kühlschrank brauche ich nicht da ich entsprechend Einkaufen kann - das ist der Vorteil wenn man direkt "in" der Stadt steht. Für die Lampen habe ich sogar auch schon Solarlampen weis nur nicht ob ich die den ganzen Tag am WoMo hängen lassen möchte... Beim Gas hatte ich daran gedacht mir LPG Flaschen zu besorgen.. Wie lange brauchst du denn um dein ausgekühltes Wohnmobil wieder auf etwa 16° - 18° aufzuheizen? Das wäre ein interessanter Parameter. Ich habe ziemlich gutes Outdoorzeugs rumliegen (Schlafsäcke und so) die haben mich auch schon bei Temperaturen um die 0° im Zelt war gehalten ohne Isoliertes Wohnmobil oder eine Heizung in der Nähe ;)
Also was vorweg: Du hast um Rat gebeten und den würde ich Dir gerne geben. Allerdings fällt er nicht so aus, wie Du dir das vorstellst. Wenn ich das lese, dann schreibst Du dir die Sache schön. Du musst, ich betone Du musst das Wohnmobil ständig (durch) heizen. Einmal kalt wirst Du Stunden brauchen um das Womo halbwegs warm zu bekommen. Dein Verbrauch wird sich auf 1-2 11Kg Flaschen in der Woche einpendeln und egal wieviel Solar Du dir aufs Dach packst, es wird nicht reichen. Der Ertrag im Winter ist mies. Neben der Kälte wird sich viel Feuchtigkeit im Wohnmobil ansammeln. Da kannst Du in den dicksten Klamotten schlafen, die Kälte wird dich fertig machen. Sorry, dass ist doch kein Leben! Du brauchst also Strom und zwar dauerhaft und verlässlich. Dazu einen guten Propangasdealer in der Nähe..
Sehe ich auch so. Wir haben 6 Monate im Wohnmobil verbracht (Maerz- August,2 Erwachsene) und mindestens eine 11kg Flasche pro Wochen verbraucht. Aber da wars nicht unter 5Grad Aussentemperatur. Das kann leicht 2 Flaschen werden wenns richtig kalt wird. Solar "kann" gehen, aber im winter muss man sehr sparsam mit Strom umgehen. Um die Lebensdauer der Batterien aber nicht zu arg zu verkuerzen wuerde ich wenigsten einmal die Woche mit Landstrom komplett laden. Solar wird das nicht schaffen. Fuer uns waren die groessten Schwierigkeiten die normale Versorgung, sprich Wasser rein, Wasser raus und Kassette. Und wir hatten auch gluecklicherweise einen idealen "Heimstandort" wo Ver-/Entsorgung relativ gut zu machen war. Die Tanks sind schneller leer/voll als einem lieb ist. Und die Gasflaschen Schlepperei wuerde ich mir auch nicht antun (wir haben 2 Tankflaschen). Das ganze, Toilette im Fitness, Powerbank, kein Abwasser usw ist alles schoen und gut, aber im richtigen Leben wirds anders aussehen auf Dauer meiner Meinug nach. Ich will nicht jede Nacht mit ner halbvollen Blase aufwachen. Ich geh aufs Klo! Und da faengts dann auch schon an. :mrgreen: Ich kann mich Pipo voll und ganz anschließen !!!! Ohne Strom und ohne durchheizen, vergiss es ! Das ist kein Leben, und du frierst dir den Ar... ab !!! Ich wohne seit 5 Jahren bis zu 15 Nächte pro Monat im Womo, höre einfach auf meine Erfahrung !! Wenn ich im Büro übernachte, penn ich auch im Womo, da dieses dort abgestellt ist. Mitnichten komme ich auf die Idee näachtens ausserhalb zu pinseln oder morgens anderswo zu duschen und Kaffee zu kochen. Sprich: womo wird auch dort als womo genutzt. Ich heize im Winter durch, wenn ich nicht anwesend bin mindestens auf 5 Grad Hallo, du wirst dir ja auf jeden Fall ein WoMo kaufen. (das lese ich hier auf jeden Fall so 8) ) Ist auch gut so. Dann teste das halt mal ein paar Tage. Aber halte Dir bitte die Möglichkeit mit dem Stellplatz auf einen CP offen. Da kannst du natürlich dann auch mit dem WoMo stehen. Ein WoWa ist dafür keine Pflicht. Vielen Dank für die Vielen Tips! Sooo das Wohmobil ist gekauft muss aber für den TÜV noch ein bisschen was dran gemacht werden + Gaßprüfung für den Herd. Der Aufbau ist ein selbstbau vom Verkäufer - absolut dicht und sehrgut Isoliert wir haben bei der Besichtigung zu dritt drin gestanden und es wurde innen merklich wärmer - bei Temperaturen um die 0 Grad und Schnee auf dem Dach... Als Aufbauheizung verfügt er über eine Dieselstandheizung - Also kann ich mir das mit dem Gas zum Heizen schonmal sparen... macht dann 100 - 200 ml Diesel pro Stunde das ist mir klar aber wozu gibts Kanister... Als Hintertür falls das mit dem WoMo im Winter nicht klappt hab ich ein Zimmer bei einem Kollegen Reserviert bis März ab dem Frühling sollte es dann Problemlos klappen :) Das mit dem Morgens auswärts Duschen habe ich früher schon so gemacht als ich noch regelmäßig um des Trainings willens in Fitness gefahren bin da bin ich also einiges Gewöhnt - Ein PortaPotti steht natürlich auch im Wohnmobil ist aber wirklich nur für Notfälle vorgesehen - Wenn Ihr meinen Alltag kennen würdet wüsstet ihr das ich wirklich nur zum Schlafen + 1 -2 Stunden im Wohnmobil bin alles in allem vielleicht 9 Stunden pro Tag... Die nächsten zwei Wochen bin ich aber sicherlich noch nicht im WoWa und ab Mitte Dezember erstmal im Urlaub bis mitte Januar so das es vermutlich im Februar los geht - Den einen Monat kann ich dann ruhig ein bisschen leiden :evil: edit meinte ich sollte noch kurz was zu den Batterien und dem Solar sagen. Ich Plane mit 2 Aufbaubatterien zu je 240 AH an den Start zu gehen im Schlimmsten fall lade ich eine an der Steckdose während die andere entladen wird. Für den Aufbau wollte ich 3 x 100 W Panels aufbauen mein spezi hat noch ein paar rumliegen... Einziges Problem wird wohl der Startstrom der Heizung sein dafür überlege ich mir noch was sonst muss ich halt den Motor abends anmachen und evtl. ne kleine Runde drehen ;) wird halt ein Experiment... nach 3 - 4 Monaten habe ich die Kosten für mein Projekt locker wieder drin so lange muss ich dann nur durchhalen. Ich drück Dir die Daumen, dass alles funktioniert. Halte uns mal auf dem Laufenden, wenn es los geht. Jep ich werde es versuchen
Herzlichen Glückwunsch :!: Ich hoffe Du lässt uns an Deinen Erfahrungen teilhaben. Das Interesse ist sicherlich riesig.. Viel Glück.. Jep ich kann nichts versprechen aber ich werde es versuchen. Die größten Probleme am Anfang wird wohl die eigene Familie machen die Sorgen sich dann um Gaßangriffe und so ein Zeugs... Ich warte auf die Post mit den Papieren momentan...
Nicht Dein ernst oder? :eek: Wenn ich mal mit dem Womo Richtung Arbeit unterwegs bin, dann ist das wie ein kleiner Urlaub :lach: Naja Eltern sind Eltern auch wenn man 30 ist und selbst Kinder hat ich mache mir da weniger Sorgen. Eigentlich so gut wie keine. Mich interessiert eher ob ich das so packe wie ich mir das vorgestellt habe Moin Freeliving, wir mögen SP und CP genau so wenig wie CP. Wo übernachtest Du denn und stehst womöglich ein paar Tage?
du schreibt das womo hat ne dieselheizung...die braucht aber auch kräftig strom.....da kannst du net tagelang durchheizen...da geht dir die batterie schnell in die knie :(
Ob Webasto oder Ebersbächer gehen wir mal davon man meint eine Diesel-Luftheizung. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt liegt bei mir der Verbrauch bei 0,10-0,15 Liter Diesel in der Stunde. Bei ca. 20 Watt Stromverbrauch in der Stunde komme ich 50 Stunden mit 20 Grad Raumtemperatur mit meiner Verbraucher- Batterie hin. Dann brauche ich ca. eine halbe Stunde Fahrzeit und die Batterie ist von 11,5 wieder auf 12,5 Volt geladen. Nachts senke ich die Temperatur auf 16 Grad ab und wenn tagsüber mal Sonne auf aufs Mobil scheint ist die Heizung nur in großen Intervallen in Betrieb. Aus Erfahrung sind 3 Tage durchheizen kein Problem. Über Monate so heizen geht wenn man müsste, immer noch besser als unter einer Brücke schlafen. Wer gute Gene hat und sich vom Herbst automatisch an die sinkenden Temperaturen gewöhnt der tut sich auch nicht so schwer damit. Wer erstklassiges Schlaf-material benutzt braucht in Deutschland auch im Winter im Womo keine Heizung zum überleben. Sieht man sich die Flüchtlingstrecks am Ende des zweiten Weltkrieges an, dann ist das was hier Leute planen 3 Sterne Hotel. Man kann jederzeit das Projekt abbrechen ohne das Tiefflieger einen dabei einheizen. Nur die harten kommen in den Garten. Wirklich verstehen kann ich es nicht wer hier Rat und Tipps sucht bei so einer einfachen Sache wie ein leben im Womo auch über den Winter. LG Harald Hi, damit ich nicht den Thread von jemand anderem mit meinen "Problemen" zukleistere habe ich einen eigenen aufgemacht. --> Link
Es ist eine Ebersbächer Diesel-Luftheizung :) da ich nur Nachts 3 Stunden und morgens zwei Stunden heizen will machst du mir echt Mut für den Winter 2017 :) Wie Stark ist deine Batterie wenn ich Fragen darf? Evtl könntest du das in meinem Thread nochmal Posten dann kann ich da auch etwas Detailierter Antworten :) |
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