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Hallo,
wir fahren nun schon seit fast 20 Jahren mit verschiedenen Womos in Urlaub und haben schon viele verschiedene Modelle gefahren. Seit Juni 2011 fahren wir nun einen neuen Carthago c-Line T, mit dem wir leider bis jetzt ziemlichen Ärger haben. Von kleinen Schlamperein, wie nicht schließenden Klappen usw. wollen wir gar nicht reden. Ziemlich verärgert hat uns gleich auf der 1. Fahrt, dass wir Wasser in sämtlichen Schubladen hatten, weil der Zulauf des Frischwassers nicht richtig dicht war. Dies ließ sich nicht beheben - auch nicht durch den Fachhändler in Alesund -, so dass wir uns 3 Wochen lang mit Tüchern behelfen mussten, die das Wasser aufsogen. Zurück aus dem Urlaub konnte dies unser Händler zu Hause Gott sei Dank reparieren. Auf unser Schreiben diesbezügl. an Carthago erhielten wir nur die Antwort, dass dies wahrscheinlich auf einen Frostschaden zurückzuführen sei. Frostschaden im Juli??? Neukauf des Womos im Juni! = Sommer! Selbst in Norwegen wurde es zu dieser Jahreszeit nicht so kalt. Der nächste Urlaub führte uns an die Mosel. Schon am 3. Tag der nächste Schock. Wieder Wasser in der Schublade! Ausgelöst diesmal durch einen sich auflösenden Abfluss im Spülbecken. So was haben wir noch nicht gesehen!. Das angebliche Edelstahl entpuppte sich als billigstes Plastik, mit einem silberfarbenen Überzug. Man kann sich vorstellen, wie verärgert wir sind! Unser Händler hat versucht, einen Abfluss aus Edelstahl einzubauen, passte leider nicht. So haben wir nun wieder ein so billiges Plastikding und warten auf den nächsten Womo-Schubladen-Tsunami. Vielleicht haben noch mehr Carthago-Fahrer solch schlechte Erfahren gemacht - würde uns brennend interessieren. Vielen Dank schon mal im Voraus für die Rückmeldungen. Franz und Monika Unglaublich,da pflückte ich nicht den Tag, sondern würde cholerisch.
Geuss Richi Moin moin,
ich besitze seit März 2010 ebenfalls einen Carthago C-Line und habe seit dieser Zeit über 50, zum Teil sehr gravierende Fehler "aufgedeckt" Ich war einmal deshalb im Werk in Ravensburg; zur Zeit fahre ich zu meinem Händler nach Ochtrup, obwohl ich in der Nähe (Stuhr bei Bremen) einen Carthago-Händler habe, der aber keine gute Arbeit ablieferte. Die Firma RSF hat bisher gute Arbeit abgeliefert. Ich bin gerne bereit, meine Probleme zu diskutieren; ich habe alles in einer Exeltabelle festgehalten. Vielleicht findet man ja noch andere "Carthagogeschädigte" Zur Zeit habe ich noch Garantie und werde jeden, noch so kleinen Mangel reklamieren, damit ich nach 2 Jahren ein WM habe, dass ich so richtig mag - denn vom Aufbau etc. bin ich nach wie vor begeistert. Nun zum Wasserproblem: Ich hatte ebenfalls einen leckenden Wasserhahn in der Küche. Es war kein Wasserschaden durch Frost, sondern ein recht dünner Kunststoffkeil, der gebrochen war. Dieser kleine Keil ist etwa 2mm dick und ca. 10mm lang und hat die Aufgabe, die beiden Schlauchanschlüsse (warm und kalt) vor dem Herausrutschen zu halten. Wenn an den Schläuchen z. B. beim Einbau o.ä. etwas gewackelt/gezogen wird, kann es schon reichen, dass diese "Sollbruchstelle" bricht, die Schlauchanschlussstutzen rutschen etwas raus und Wasser tropft. Ich habe diese Schwachstelle durch "2 zusammengelötete Kupferdrähte, die dann die gleiche Form hatten, wie der Kunststoffkeil" ersetzt und habe seitdem Ruhe. Eine weitere Schwachstelle, was Wasser angeht ist der "Wasserverteiler unterhalb der Schubläden links vom Eingang im Zwischenboden. Hier sind T-stücke verbaut, die bei mir undicht wurden (H-Risse) Meine Exeltabelle gebe ich gerne weiter, hier alles aufzulisten würde "den Rahmen" sprengen Hallo,
ich habe es schon mehrfach bei derartigen Themen geschrieben. Schaut Euch die Läden an, bevor ihr etwas kauft, was den Geldbeutel stark strapaziert. Tolle Kataloge und Internnetauftritte sagen nichts über die Arbeit vor Ort aus. Es gibt Firmen, da fragt man sich, wie es die überhaupt schaffen ein Produkt funktionsfähig aus der Halle zu bekommen. Wenn das teure Stück vor der Haustür steht, ist es zu spät. Da der Carthago C-line zu meinen Top-Favoriten bei einem WoMo-Wechsel zählt, werde ich den weiteren Verlauf dieses Threads mit Interesse verfolgen. Ich bin erstaunt von den Reklamationen bei dem Carthago.
Finde den eigentlich garnicht so schlecht und hatte ihn in die engere Wahl gezogen. Werde mit großem interesse die Ergebnisse verfolgen. Da wir einen T 4.3 bestellt (April 2012) haben werde auch ich diesen Thread weiter beobachten. Hallo troll123,
also von meiner Seite bin ich immer noch über die aktuelle Thematik und dem Reklamationsumgang in Sachen Alufrass und Überladung bei Carthago verwundert. Such einfach mal nach diesen Begriffen im Forum und du wirst einige Leidensgenossen finden. Puh, bin eigentlich etwas schockiert :eek:
Wir haben uns auch in einen Carthago verguckt (C 4.9) und wollten mittelfristig diesen vll. kaufen, wobei uns v.a. der Grundriß gut passt. Ich dachte eigentlich in diesem Preisbereich mich auf gute Verarbeitung verlassen zu können und mich nicht mit so "dilettantischen" Problemen wie tropfende Wasserhähne oder sowas rumschlagen zu müssen. Auf der Messe haben die C. eigentlich gut verarbeitet ausgesehen. Vll. sollten wir uns doch nochmal Gedanken machen... da wird wieder über eine top marke sich hergemacht wegen ein paar cent artikeln.
sicher ist jeder mangel zuviel und ärgerlich obendrein. carthago hat sicher nicht mit absicht solche teile eingebaut und wird aus den mängeln auch schlüsse ziehen. ich finde es einfach unnötig über top firmen wegen solchen lapalien hinwegzuziehen wie : wollte einen kaufen nun nicht mehr ...... habe eine neue heizung zuhause von einem premiumhersteller weit über 20000.- und seit wochen nur probleme damit. wertvoll und hilfreich sind natürlich über mängel zu berichten, jedoch sollten meiner meinung nach sachlichkeit der fairness obliegen. welcher hersteller würde schon mit wissen fehlerhafte teile einbauen ? mängel zeigen sich doch erst im gebrauch . ich fahre keinen carthago da es keinen vernünftigen im segment 3,5 t gibt. lt.diversen foren haben hymer soviele mängel das man nie einen kaufen dürfte. habe nun den dritten hymer bestellt weil ich damit nur zufrieden war , obwohl auch hier mängel zu beseitigen waren. perfektes wird es nie geben ........leider! lolex :D Die "Shift-Taste" von deinem Compi hakt...
Ömm, du hast unbedingt Recht, das immer eher negatives Gezeugs ins Forum gestellt wird und dies auch der Grund ist für viele, sich überhaupt mal in Foren zu melden. Aber wenn dir bei solch teurem Möbelbau die Hölzer quellen, da kann man schon mal fuchtig werden. Gerade im hochpreisigen Segment sollte es im Detail stimmen, sonst sind die Preise nicht nachzuvollziehen. ich finde es einfach unnötig über top firmen wegen solchen lapalien hinwegzuziehen wie : wollte einen kaufen nun nicht mehr ......
lolex[/quote] genau so ist es - das sind meistend die "kunden" welche nicht einmal die anzahlung für die finanzierung haben. ich finde es einfach unnötig über top firmen wegen solchen lapalien hinwegzuziehen wie : wollte einen kaufen nun nicht mehr ......
lolex[/quote] genau so ist es - das sind meistend die "kunden" welche nicht einmal die anzahlung für die finanzierung haben. Na als Lapalie würde ich den Fall nicht bezeichnen. Ich bin dankbar, wenn auch Mängel hier eingestellt werden. Ein Urteil kann sich doch jeder selbst bilden, wir sind doch erwachsen. Hallo Lolex,
ich finde auch, es sollte das Gesamtprodukt zählen. Aber auch ein Premiumprodukt muss sich an seinen schwächsten Punkten messen lassen. Und es gäbe mir schon zu denken, wenn die gesamte Wertigkeit leidet, weil Teile im Cent-Bereich verbaut werden, wenn dort die Investition von einigen wenigen Euro entsprechend höhere Qualität erzielen würde. Ich beobachte leider immer häufiger, dass Einsprarungen bei den "Kleinteilen" den Gesamteindruck eines Produkts zerstören. Schade eigentlich. , Max
Natürlich wurden die Teile mit Absicht eingebaut. Sie wurden geplant, sie wurden bestellt, sie sollten durch einen Qualitäts-Wareneingangstest (Stichwort ISO 9000) und sie wurden eingebaut. Du willst doch sicherlich nicht ausdrücken, das die angesprochene Firma ihre Produkte nicht plant. Natürlich baut kein Hersteller wissentlich defekte Teile ein, ABER ER KAUFT WISSENTLICH SEHR "GÜNSTIGE" TEILE EIN und nimmt damit die Gefahr eines Ausfalls eventuell billigend in Kauf. Auch ich bin dagegen GRUNDLOS über Firmen herzuziehen. Ich mache allerdings keine Unterschiede zwischen "TOPFIRMEN" und anderen. Und wenn man "seit Wochen Probleme mit der Heizung hat", die nicht abgestellt werden können dann ist das halt keine "Premiumfirma" Und wenn man von Kunden gute echte Euros will (und das nicht wenige) dann hat der Kunde ein Recht auf Qualität. Und wenn diese mal schiefläuft, dann muss halt "qualifiziertes Personal" bei den "authorisierten Händlern" zur Verfügung stehen. Denn laut Werbung ist es die Qualität, die diese Hersteller vom Rest der schlechten Welt unterscheidet. Nur meine Meinung, Andreas troll, ich finde es ist richtig , dass du diese nicht mehr läppischen Mängel öffenlich machst.
Der Hersteller , der hier sicher auch mitliest , muss wissen , das sein Produkt Mängel hat , auch wenn hier der Eindruck verbreitet wird es wäre ein Versehen , wofür die Fa. letzendlich nichts kann , dann soll sie auch an kleinen Teilen nicht sparen , sondern bei Wasser und Gas , sowie Heizung Artikel einbauen die nicht 5 cent billiger sind , sondern erprobt. Der Käufer bezahlt mit seinen manchmal sauer verdienten , vielen Euro. Da es für Womos keinen Verbraucherschutz gibt, gibt es nur die Öffentlichkeit, nämlich dieses Forum . Solange hier nicht polemisch argumentiert wird ,halte ich das für ganz in Ordnung. Das häufige Abwiegeln und Schönfärben bringt auch dem Hersteller keinen Gewinn. Ganz im Gegenteil durch Reklamationen leidet der Ruf und das Geschäft. Giovanni.
:daumen2: :daumen2: :daumen2: gerade weil dieser Hersteller seine teuren WOMOs so hoch ansiedelt, ist es seine Pflicht, auch beste Materialien zu verwenden! Teure Schönheit allein reicht halt nicht. Die sollten sich mehr auf ihre alten Tugenden in ihren Anfängen besinnen, anstatt nur die Umsatzsteigerungen/Gewinnmaximierung im Blick zu haben. Hi,
ich stehe voll hinter dem, was andwein geschrieben hat. Es geht gar nicht darum, eine Topfirma nieder zu machen sondern hier wird aus der Sicht von uns Endverbrauchern an diesem Beispiel nur mal wieder belegt, dass in der gesamtne Branche, und zwar quer über alle Normal- und sogen. Premiumhersteller wie angebl. Carthago, Concord und Co ein Qualitätsproblem besteht - sprich viel überall und leider (wegen der Extrempreise) auch bei denen zu oft die Banane erst beim Kunden reift -so sie das überhaupt hin kriegen. Und falls sie mitlesen noch etwas deutlicher: Dieser Missstand sollte von UNSERER Endverbraucher-Interessenlage her hier schon transparent und mit solchen Beispielen hinterlegt genau benannt werden dürfen. Und gerade z.B. auch bezüglich/bei Carthago. Denn erst unter DER Erwartung, von solchen Dinge bei Carthgago eben NICHT behelligt zu werden, sind ja wohl in den meisten Fällen erst die allermeisten Kunden bereit, auch die exorbittanten Preise etwa eines Carthagos zu bezahlen. schon komisch das sich das mit Carthago derzeit so häuft.
--> Link bauen doch derzeit eine neue Fabrik.
Und wenn man wie ich 2 Carthagobesitzer kennt, die auf ihre neuen Carthago und ihre Carthagowerkstätten schimpfen wie die Rohrspatzen, dann ist das zwar nicht repräsentativ , aber 100 % :D Hallo Manfred,
würde gerne auf dein Angebot, interessierten Lesern die Mängelliste zuzusenden, zurückgreifen. Siehe KN. Dass sich eine gewisse Unzufriedenheit häuft, ließe sich auf den intendierten europaweiten Expansionskurs der Marke zurückführen. Mit der Einführung der Tourer-Reihe sollen ja bewusst neue Käuferschichten im mittleren Preissegment erschlossen werden. In Frankreich z.B. steigen die Zulassungszahlen für Carthago deutlich an (laut "Le monde du camping-car"). Das geht natürlich zu Lasten der Qualität. Nur: Wo ist im selben Preissegment bei vergleichbarer Ausstattung auf dem deutschen Markt die Alternative? Außer Hymer (ab B-Serie SL) und manchen Euramodellen fällt mir da nichts ein. Und deren Probleme kennen eifrige Forumsleser zu Genüge. Hallo,
ich bin ebenfalls Besitzer eines Carthago C-line und mein Resümee nach 1 1/2 Jahren lautet: Carthago ja, aber mit der Bedingung: 1 Vorbesitzer und mindestens 1 Jahr alt. Wobei mein Händler bei der Beseitigung von relativ kleinen Mängeln für große Folgeschäden verantwortlich war, die dann einen 2 maligen Aufenthalt im Werk erforderlich machten. Bezügl. Kundenfreundlichkeit und Mängelbeseitigung ist Carthago nach meinen Erfahrungen "Premium" (ernst gemeint) Günter Hallo Liebe Gemeinde
Wir haben aus diesem Grund kein Cartago gekauft. Sind auf Rapido ausgewichen. Denke Cartago hat ein Problem (mein Händler der Cartago verkauft hat mir das bestätigt) die wollen unbedingt wachsen was das Zeug hält. Sogar hier in der Schweiz am Caravansalon in Bern der grösste Stand und das agresivste Verkaufspersonal. Angebote haben die gemacht wie auf einem Basar.Hoffentlich (das war meine Angst) wird hier nicht eine Premium Marke durch übertriebene Expansionspläne kaputt gemacht. Mein Freund hat übrigends einen C Line bestellt da bin ich gespannt darauft. Apropo unser Rapido hatte auch ein paar Macken aber nicht schwerer Natur sonst aber von den verbauten Materialen ein Klasse Fahrzeug. Grüessli aus der Schweiz Hans
Hallo, ich habe lange überlegt ob ich dazu was schreiben soll, es hat mich, gerade der letztere Satz von Knauserich, fast vom Hocker gehauen. Also ich finde, gerade im hochpreisigen Segment sollte doch die Verarbeitung bis ins Detail stimmen. Ich kann das nicht als Lapalien bezeichnen. Über diese Lapalien könnte man vielleicht hinweg sehen wenn es Einstiegsklasse wäre, aber dort oben nicht. Alleine mit der tollen Aussenwand kann man nicht fahren. Da hab ich nix von wenn die Schranktüren abfallen oder Wasser irgendwo reinläuft. Aber oben die zwei Zitate belegen es wieder: mach den Preis hoch genug und schon isses was besseres, egal wieviel Probleme man hat. Wie bei der Autofirma mit dem Stern.....ich kenn da Leute die fahren jedes Jahr in die Werkstatt für hunderte von Euronen, inkl. Rostbeseitigung :D , lassen aber trotzdem nix auf ihren Wagen kommen. Ich sehe das etwas anders: mein Wagen bewegt sich auch im hochpreisigeren Segment (Japaner mit 6 Sternen). Wenn ich da geärgert werde mit Kleinigkeiten dann wäre der ganz schnell wieder weg gewesen. Hier kann ich auch nicht mit dem Allrad alleine fahren. Da gehört schon der ganze Wagen dazu. Und Knauserich: die armen Leute, die gerade die letzten Kröten zusammenkratzen um die Anzahlung hin zu bekommen, habe doch kein Geld mehr um Kleinigkeiten reparieren zu lassen. Ging doch alles für die Anzahlung drauf :D Dieter
Das ist bei dem ganzen Thema eigentlich ein entlarvender Satz: "Verkauft einer mehr, dann geht das NATÜRLICH zu Lasten der Qualität." Sorry, dieser Scheinlogik kann und will ich nicht folgen. Hat sich der Hersteller nicht auf die Nachfrage vorbereitet?? Keine Planung??, deshalb Aushilfskräfte eingestellt oder was. Wenn das zutreffen würde, dann sprechen wir aber von einer Ramschbude und nicht von einem Premiumhersteller. Man muss das Ganze schon mal auf den Punkt bringen. Es ist nicht die Aufgabe des Käufers/Verbrauchers, die Fehler oder Mängel eines Herstellers zu begründen oder sogar zu entschuldigen. Das kann der Hersteller besser. Er kann hier antworten (wenn ihm das Ganze das wert ist), er kann Abhilfe schaffen (wenn ihm das Ganze das wert ist), Er kann sogar seine Käufer anschreiben und zu einer kostenlosen Durchsicht bitten (wenn ihm das ganza das wert ist. Jetzt ist es raus, mir ist wohler, Andreas Hallo Andreas,
natürlich finde ich es auch nicht gut, wenn bei höherer Produktion die Qualität abnimmt, will das überhaupt nicht rechtfertigen. Leider ist das aber ein häufig zu beobachtendes Phänomen. Da Carthago mit dem Premium-Gen in allen Baureihen wirbt, hat der Käufer allerdings auch eine hohe Erwartung - entsprechend dem Preis. Hallo Günter, genau so habe/hatte ich das eigentlich vor. Ein Jahreswagen, damit die ersten Mängel schon beseitigt sind. Hi,
auch wir haben jetzt unsere "Oberklasse"-Erfahrungen mit einem Chic I, den wir seit 2,5Jahren fahren gemacht!!! Nach anfänglicher Begeisterung folgte die Ernüchterung und jetzt die Enttäuschung. Nach einem neuen Dach-Panoramafenster (ließ sich nicht mehr schliessen), neuer Aufbau-Tür, 3x Wasserschaden durch mangelhafte,defekte Anschlüsse haben wir jetzt einige Löcher im Alcantara Bezug (durch Faltenbildung).Lt Aussage des Polsterers ist dieses Alcantara von sehr schlechter Qualität. Eine Zusage von Lieferung eines Ersatzstoffes (wegen Farbechtheit) steht aus - nach Aussage der Kundendienst Abteilung wird der Stoff ja nicht von Carthago hergestellt sondern von Aguti bezogen.... Ich war immer der Meinung dass der Hersteller eines "Oberklasse Mobil" lt.Aussage Werbeprospekt für die verabeiteten Materialien einen gewissen Qulitätsanspruch hat??!!! Das beste ist der holzfreie Aufbau und die gute Isolierung - aber alles andere ist doch nur Durchschnitt - das können andere auch und teilweise besser. :roll: Hallo liebe Wohnmobilfreunde,
heute Nachmittag musste ich zum Futtermittelhändler um Brieftaubenfutter und Beiprodukte zu holen. Auf dem Weg dahin kam ich bei einem Carthago Händler vorbei und habe mir so noch mal die Wohnmobile angekuckt. Ich war wieder total begeistert, so schön sind sie. Eine wundervoll gelungene Bemöbelung, geschmackvolle Polster und Gardinen. Auch das Äußere bei den Integrierten war fantastisch. Auch habe ich in andere Fabrikate gekuckt, die da gebraucht zu verkaufen waren. Da sieht man dann den Unterschied. Vielleicht muss man das so sehen wie mit einem Pferd. Ein schönes Reitpferd ist auch teurer als ein nicht so gut aussehendes. Ob sich das Schöne auch besser reiten läst oder höher springt, ist an der Schönheit wohl nicht gekoppelt. Und eines kann ich mir gar nicht vorstellen, dass man mit einem schlechten Produkt, wie hier ja viel beschrieben, so erfolgreich am Markt sein kann. Rudi Hallo,
ich weiß ja nicht, ob der Polsterer gewechselt wurde. Bislang waren dies -Die Polstermacher-. (zumindest bis Modell 2007) wir waren in der Fabrik der Polstermacher, Stellplatz, Strom alles vorhanden. Ein 1A Superservice. Wir haben uns seinerzeit passende Gardinen zum Polster nähen lassen, einfach nur TOPP. Da ich auch immer bedenken bzgl. des Alcantare hatte, bekamen wir ein TEST-Stück zum !!! Niedermachen !!! mit. Als wir das Fahrzeug nach knapp 4 Jahren verkauften waren die Polster noch 1A. Ob allerdings zwischenzeitlich der Hersteller geändert wurde entzieht sich leider meiner Kenntnis. PS: Es gibt noch weitere Premiumhersteller welche in dieser Firma fertigen lassen. (sieht man dann vor Ort)
Hallo, da mußt Du nun nicht lange überlegen, -und "vom Hocker hau´n" braucht´s Dich schon garnicht, "knauserich" schließt sehr oft von sich auf andere. Leser
Absolut, einhundertprozentig richtig - zumal ich sagen muß, dass im letzten Jahr eindeutig die meisten Problemtröds dieses Forums über Hymer, Carthago und Concorde gingen. Das heißt natürlich nicht, dass die Anderen fehlerfrei arbeiten und es heißt natürlich auch nicht, dass JEDES ausgelieferte Auto ein Montagsauto ist - dennoch finde ich es auffallend, wieviel Ärger es bei diesen 3 Marken gibt. Ich muß aber sagen, dass ich eben gerade bei Firmen wie Concorde und Carthago, die ja den Anspruch eines Premiumherstellers an sich stellen schon erwarte, dass der Kunde weniger mit Kleinigkeiten belastet wird, als bei Anderen. Kleinigkeiten oder nicht - das spielt keine Rolle. Wenn ich soviel Geld in die Hand nehme, dann erwarte ich annähernd perfekte Arbeit und keine Scherereien. Die Argumentation gemäß "... bei so einem teuren Auto......paar kleinigkeiten..." versteh ich überhaupt nicht, weil sie einfach falschherum ist. GERADE bei einem solchen Auto, sollten Kleinigkeiten keinen Ärger machen. Ich kann auch ein Geschichtle beisteuern. Bei mir hier in der Straße steht auch so ein kleiner Carthago - Zwerg. Ich weiß nicht welches modell - kenn mich da nicht aus. Na jedenfalls kennt man sich als Camper natürlich. Der kollege hat das Auto letztes Jahr neu gekauft. Der Winter kam ud es ergab sich ein klitzkleines Problem - eine Kleinigkeit eben. Nämlich die, dass er leider keine Winterreifen drauf machen konnte / durfte, weil der einzge auf das Auto passende Winterreifentyp leider nicht im Fahrzeugschein aufgeführt war. Der Mann hat, ohne Übertreibung, 2 Wochen rumgemacht, bis er entsprechende Dokumente von Carthago in der Hand hatte, um sich besohlen zu lassen. Bitte fragt mich jetzt nicht nach Details - hab ich nicht - kann ich auch weiter nichts sagen, aber der Umstand an sich hat sich nunmal so abgespielt. Also da wundere ich mich schon. Da gibt jemand soviel Geld für so ein kleines Womo aus und wird dann so behandelt/hängen gelassen?!?!? Ich habe ein anderes Verständnis von Qualität, Service und Umgang mit Kunden - deshalb habe ich mich wohl richtig entschieden mit der Wahl meiner Marke. Ich hatte auch Probleme, allerdings , wie fast jeder, mit dem Händler - die Arbeit, der Kontakt und die Geschwindigkeit der Fa. Dethleffs war absolut mustermäßig - besser geht nicht. Da kann ich Gast nur 100 %ig Recht geben. Verstehe auch nicht, wieso ich bei so einer Investitionssummer für kleine und große Fehler Verständnis haben soll. Diese Firmen sind ISO zertifiziert!! Die Vielzahl von Fehler ist nicht zufällig. Wenn man aber dann mit Reklamationen seitens des Herstellers gut umgeht, dann ist das aus meinen Augen noch irgendwo annehmbar. Wenn aber dies dann auf dem Rücken derer ausgetragen wird, die viel Geld für eine solide Arbeit bezahlt haben, fehlt mir jegliches Verständnis.
Hier geht es aber auch nicht nur um die besagten Firmen wie Concorde oder Carthago. Sicher wird hier in diesem Forum berechtigter Weise viel darüber geschrieben. Aber das Gute ist für die Firmen daran das noch gesprochen wird. Wenn man sich einen anderen "Premiumhersteller" wie z.B. Niesmann und Bischoff ansieht, dann haben diese mindestens genau so eklatante Probleme. Nur die Kunden resignieren und reden nicht mehr. Ach ja..... ich glaube die kaufen auch nicht mehr und das ist das Schimmste was einer Firma passieren kann. Hi,
ich möchte Gast ausdrücklich zustimmen!!! Nachdem wir viel Geld in die Hand genommen haben und eine "Premiummarke" -Carthago fahren, mit allen geschilderten Mängeln und Reklamationen sehnen wir uns mittlerweile nach unserem Dethlaffs - Mobil. Mit diesem hatten wir diese Mängel nicht und die kleineren Probleme wurden sehr schnell und äußerst kulant beseitigt. Aber, wir wollten es ja nicht anders..... Amigo :roll: Es wäre interessant, wenn sich hier weitere Carthago-Besitzer zu Wort melden würden, um ein repräsentativeres Bild zum Thema Qualität zu bekommen. Ich will die hier beschriebenen Probleme nicht kleinreden. Aber erfahrungsgemäß melden sich bei solchen Themen häufig diejenigen, die negative Erfahrungen gemacht haben, was das Bild unter Umständen verzerrt. Mal ganz abgesehen davon, dass sich ähnliche Postings über einen längeren Zeitraum zu sämtlichen Marken finden lassen. Zufriedene WoMobesitzer bleiben doch in der Regel die schweigende Mehrheit.
Um mir ein halbwegs verlässliches Bild machen zu können, befrage ich auf Stellplätzen regelmäßig die Besitzer der Womos, die mich ernsthaft interessieren, und das sind nur noch ganz wenige. Natürlich habe ich auch schon Leute getroffen, die nie mehr einen Hymer etc kaufen würden. Ich habe aber schon sehr viele gesprochen, die mit Carthago, Hymer etc. sehr zufrieden sind. Was mich aber am meisten beschäftigt: Wo sind die Alternativen, wenn man (fast) holzfreien Aufbau, möglichst GFK an Dach und Boden und alltagstaugliches Mobiliar sucht??? Und dabei keinen Ärger mir der Ersatzteilbeschaffung bei WoMos aus europäischen Nachbarstaaten haben will!?
:gruebel: Wieso denn Concorde, Pit :?: Ich kenn aus den letzten beiden Jahren "nur" 2 echte Problemfälle ... auch ärgerlich, sicherlich, aber eine "Serie von Problemtröds" ... :nein: Nicht daß es eine Rolle spielen würde ... aber über "meine Concorde" laß ich nix kommen :D Naja über den Detfeffs liest man ja im Moment auch nichts gutes!
Also es gibt wohl bei jeder Firma immer mal was.
Ich persönlich glaube nicht, dass man durch Befragung oder ein Forum eine REPRÄSENTATIVE MEINUNG bekommen kann. Aber man kann sich über objektive und subjektive Schwachpunkte informieren. Und die gibt es bei allen Marken, die in Serie gefertigt werden. Das liegt (nur für Womos gesprochen) schon in der Natur der Sache. Nämlich viele Modelle/Grundrisse/Ausstattungen bei einer relativ kleinen Serie und meist keinem direkten Kontakt zum Endverbraucher (eigenständige Händler) Aber eines ist auch sicher: wenn man einen "relativ holzfreien Aufbau" will, damit Alu/GFK-Verbund sucht, kein schwimmend verlegtes Dach, dann hat man halt auch das konstruktive Detail eines "Ringankers". Und aus Gewichts/Stabilitäts/Preisgründen ist der aus ALU!!!!! und kriegt manchmal die Pest. Man könnte ihn natürlich auch aus Kohlefaser-GFK bauen, aber das kostet!! Andreas Hi knutschkugel,
ja natürlich gibt es immer mal wieder mal "etwas": Die Frage ist doch nur, ob im Falle Carthago hier nicht auch eine andere, höhere Erwartungshaltung - nähmlich die an einen "Premium-Hersteller" vorausgesetzt werden kann. Wenn ich dieses nicht durch eine höherwertige Verarbeitungsqualität bzw. kundenorientiertes Verhalten im Reklamationsfall wiederfinde ist man doch enttäuscht und fühlt sich nicht gut betreut vom Premium-Hersteller. Das kann einem die Freude für ein Produkt sehr nachhaltig verderben. Wie beschrieben gibt es die 3Phasen -Begeiseterung- Ernüchterung-Enttäuschung und diese ist um so höher, je höher die Erwartungshaltung ist, bzw. der Preis des Mobils. Amigo :?
:roll: Joo, dann ist das halt so. Mit dieser Argumentation brauchst Du eigentlich niemals nit irgendjemand irgendwas zu diskutieren, weil es nicht nur bei jeder Firma immer mal was gibt, sondern auch bei jedem Menschen. WEnn also Deine Frau fremdgeht ud Du das merkst, mußt Du Dir eben sagen: Naja - es gibt wohl bei jeder Frau immer mal was :roll: Was ich damit meine ist, das mag wohl so sein, aber es ist eine Frage der Verhältnismäßigkeiten die es gilt bewerten. Sicher gibt es auch mal Probleme mit Dethleffs - keine Frage, aber ich würde sagen, dass die Tendenz und Erfahrungen in diesem Forum was D. angeht nicht nur deutlich, sondern absolut positiv sind. Und das ist, da wird auch wenig schön zu reden sein, bei Carthago und Hymer deutlich anders. Concorde hab ich jetzt ausgeklammert - weil Lancy recht hat - Concorde fällt immer nnur deshalb so oft, weil die Concordefahrer immer und überall verzweifelt jemanden suchen, der den Geschäftsführer schon mal persönlich anfassen oder besinnungslos qutaschen durfte oder mit seiner Sekretärin geschnakselt hat :) :D
:kuller: :kuller: :kuller: :kuller: :kuller: :daumen2: Nach den traurigen und sonstigen Beiträgen einiger User in der "Bastelecke" endlich mal wieder ein "echter Gast! :-)
Hallo, dazu mal ein Auszug aus der DIN ISO 9001: 8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte Die Organisation muss sicherstellen, dass ein Produkt, das die Anforderungen nicht erfüllt, gekennzeichnet und gelenkt wird, um seinen unbeabsichtigten Gebrauch oder seine Auslieferung zu verhindern. Die Lenkungsmaßnahmen und zugehörige Verantwortlichkeiten und Befugnisse für den Umgang mit fehlerhaften Produkten müssen in einem dokumentierten Verfahren festgelegt sein. Die Organisation muss in einer oder mehreren der folgenden Weisen mit fehlerhaften Produkten umgehen a) Maßnahmen ergreifen, um den festgestellten Fehler zu beseitigen; b) Genehmigung zum Gebrauch, zur Freigabe oder Annahme nach Sonderfreigabe durch eine zuständige Stelle und, falls zutreffend, durch den Kunden; c) Maßnahmen ergreifen, um den ursprünglich beabsichtigten Gebrauch oder die Anwendung auszuschließen. Aufzeichnungen über die Art von Fehlern und die ergriffenen Folgemaßnahmen einschließlich erhaltener Sonderfreigaben müssen geführt werden (siehe 4.2.4). Wenn ein fehlerhaftes Produkt nachgebessert wird, muss es zur Darlegung der Konformität mit den Anforderungen erneut verifiziert werden. Wenn ein fehlerhaftes Produkt nach der Auslieferung oder im Gebrauch entdeckt wird, muss die Organisation Maßnahmen ergreifen, die den Folgen oder möglichen Folgen des Fehlers angemessen sind. was ist nun von seiten der Firma zu tun um dies zu erfüllen? 1. es muß ein Qualitätshandbuch geschrieben werden, in dem u.a dargelegt wird was bei fehlerhaften Produkten zu tun ist 2. die Firma muß den Fehler beseitigen 3. Die Firma muß den Fehler dokumentieren und nachweisen daß infolge von Verbesserungen der Fehler nicht mehr auftreten wird 4. wenn der Fehler beim Kunden auftritt, nachbessern (Im Rahmen der Gewährleistung) in der Realität sieht das folgendermaßen aus: das Q-Handbuch wird von einem externen Dienstleister geschrieben und es wird ein sog. Non-Conformance-Prozess definiert wenn das Q-Handbuch vorliegt, beauftragt man ein Zertifzierungsunternehmen mit der Zertifizierung. Die kommen, schauen sich im Besprechungszimmer das Q-Handbuch an, stellen fest daß alle Anforderungen beschrieben sind, machen einen Rundgang durch den Betrieb, schreiben die Rechnung, stellen ein hübsches, zeitlich begrenztes Zertifikat aus nach 2 Jahren kommen die wegen der Verlängerung wieder und schauen sich im Besprechungszimmer die Umsetzung an: - "haben sie im Fertigungsprozeß Fehler erkannt und wie gehen sie mit Abweichungen vom vorgeschriebenen Fertigungsprozeß um"? - " wir hatten da mal undichte Fenster, weil nicht genügend Dekalin aufgetragen wurde. Deshalb haben wir eine Anweisung geschrieben daß ab sofort eine Kartusche pro Fenster verwendet wird" Der handschriftliche Zettel des Meisters mit der Fehlermeldung, die neue Anweisung und die "Liste der Abweichungen (enthält eine Seite mit Fehlerbeschreibung und Erledigigungsvermerk)" werden kopiert - "gab es weitere Abweichungen"? -" nein" - "danke, somit ist der Punkt Abweichung zufriedenstellend erfüllt" - "kommen wir zum nächsten Punkt: Bewertung von Unterlieferanten......" - "unsere Zulieferer sind alle nach ISO... zertifziert, wir fordern alle 2 Jahre deren Zertikat an..." Rechnung wird geschrieben, neues Zertifikat erstellt.... ob der Monteur jetzt tatsächlich eine Kartusche pro Fenster verwendet, prüft keiner noch Fragen? übrigends, mein Bäcker um die Ecke hat auch ein Zertikat im Laden hängen.... Fazit: ein ISO-Zertifkat macht aus einer lausig geführten Firma noch lange keine gute Firma. eine Firma mit gelebtem Qualitätsbewußtsein braucht kein Zertifikat grüße klaus Hallo Andreas,
die "Gretchenfrage" wäre jetzt: Welches Risiko ist höher? Die Gefahr des Alufraßes bei (fast) holzfreiem Aufbau oder die der Wasserschäden bei einer Holzkonstruktion? Man könnte natürlich auch der Ansicht sein, dass diese Frage ev. sogar irrelevant ist, da viele WoMo-Besitzer ihr Fahrzeug nach wenigen Jahren wieder eintauschen, d.h. bevor die genannten Probleme in der Regel auftauchen - wenn sie auftauchen. Dennoch: An weiteren Beiträgen von Carthagofahrern wäre ich sehr interessiert, weil ich diese Marke nach wie vor im Auge habe. Bislang haben sich ja - wenn ich mich nicht verzählt habe - nur vier gemeldet. hallo Rainer,
gib mal in "Suche" den Namen Deines zukünftigen Herstellers ein, es sind mehr als 4 ......................:D Die Probleme mit der Qualität bei Carthago liegen m.E. viel tiefrgündiger als wir es uns manchmal vorstellen können.
Zugegeben die Marke ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und hat schöne Modelle vorgestellt. Aber die Strukturen innerhalb dieser Wachstumsphase sind in diesem Unternehmen nicht mitgewachsen. Das heißt insbesondere die Qualitätskontrollen und das Verarbeiten unzähliger Materialen war nur auf Masse und schnellen Ausstoß ohne nachhaltige Produktqualität ausgerichtet. Masse, Masse mit einem kurzfristigen Erfolg. Nehmen wir z.B. den Ringanker und die unterschiedlichen Materialen, für das Auge sehr schön, vom Styling eine Anmutung. Nun erkannte man im Laufe der Zeit die Oxydation der verschiedenen Materialen, die letztendlich zum Alufraß führten. Wurde dieses Desaster produktionsseitig abgestellt ? Fehlanzeige !!! Der undichte Aufbau ohne ausreichenden Spritzschutz zur Heckgarage oder Bodengruppe ? Fehlanzeige !!! Das sind übrigens nur einige Beispiele....Bis heute werden C-Line, S-Line und Mega-Liner in unveränderten Muster weiterproduziert, obwohl zigfache Kundenreklamationen und Garantieanträge vorliegen. Bei den Händlerstrukturen sieht es ähnlich aus - viele, viele neue Händler werden eingesetzt. Stimmt denn auch hier die Service-Qualität und Leistung ? Nein !!! Immer wieder werden neue Handelspartner unter Auflage der Produktionsabnahme von Ausstellungsfahrzeugen eingesetzt. Schon bei den kleinsten Reklamationen müssen die Kunden über viele Kilometer in die "Schrauberbude" nach Ravensburg/Schmalegg unter der Voraussetzung, daß sie monatelang auf einen Termin warten müssen. Man muß sich nur die Werkstätten und das "geschulte" Personal anschauen. Bei der Ersatzteileversorgung geht das Desaster weiter. Elektronischer Teilekatalog, Aufzeichnung und Pflege der Ersatzteile für produzierte Modell-Linien. Fehlanzeige oder Lotteriespiel !!! Warum lassen die Enttäuschten Carthago-Eigner hier im Forum Dampf ab ? Haben Sie sich nicht bei einem Objekt von nahezu 100 Tsd Euro und mehr vor dem Kauf über Handelspartner und Hersteller kundgetan ??? Nein und nochmals nein, viele Käufe auf den Messen unter Geiz ist geil-Mentalität und Schnäppchenfang mit Messerabatten und sonstigen Lügen von ausgebufften Provisionsverkäufern !!! Ergo - jeder bekommt den Service und die Qualität, die er sich verdient !! :biggthumpup: :biggthumpup: :biggthumpup: :biggthumpup: |
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